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Sabona - die Geschäftsführer nehmen Stellung

SABONA Naturheilmittel, seit Januar 1996 auf dem deutschen Markt, sind hochdosierte, naturreine Produkte und auch kreative Innovationen in der Naturheilkunde. Mit den beiden Geschäftsführern des mittelständischen Familienunternehmens sprach Udo Pini, freier Journalist und Mitarbeiter u.a. von Stern und Die Woche.

Abbildung Werner Fasching

Apotheker Werner Fasching

Abbildung Stefan Fasching

Apotheker Stefan Fasching

Frage

Die SABONA GmbH ist ein junges Phytopharma-Unternehmen mit neuem Programm. Wofür steht SABONA?

Werner Fasching:
Pharmazeutisch für reine, hochdosierte pflanzliche Wirkstoffe, die natürlich gewonnen und chemiefrei hergestellt werden. Intern steht SABONA für eigene Forschung und Entwicklung und extern für größte Ehrlichkeit vom Anbau bis zum Beipackzettel.

Stefan Fasching:
Das geht auch weiter: Ehrlichkeit und Offenheit gilt ebenso für den Umgang mit den Partnern in den Heilberufen. Sie gilt natürlich auch für die Einstellung zum Patienten.

Auf welchen Indikationsgebieten kann SABONA mit rein pflanzlichen Wirkstoffen oder Kombinationen helfen?

Werner Fasching:
Seit 1995 haben wir die Fugacid- Tee- Reihen entwickelt für die klassischen Indikationsgebiete Magen- Darm, Blasen- Nieren, Husten- Bronchien und Nervosität.

Stefan Fasching:
Nicht zu vergessen Cynarix, die Wirkstoffe der Artischocke als Dragee oder Saft bei Verdauungsbeschwerden und funktionellen Störungen des ableitenden Gallensystems.

Pflanzliche Psychopharmaka

Seit Januar 1996 gibt es innovative SABONA- Produkte. Was ist das Neue?

Werner Fasching:
Wir wollen die Ärzte für Naturheilverfahren, Allgemeinmedizin und Heilpraktiker von unseren pflanzlichen Psychopharmaka überzeugen. Wir nennen sie pflanzliche Psychopharmaka, weil sie pflanzliche Beruhigungsmittel enthalten und damit teilweise als pflanzliche Antidepressiva wirken. „Ka-Sabona" zum Beispiel, der Extrakt des Kava- Kava- Wurzelstocks hilft deutlich bei nervösen Angst-, Spannungs- und Unruhezuständen.

Stefan Fasching:
„Jo- Sabona", benannt nach dem Johanniskraut- Extrakt, beheben vegetative Störungen, depressive Verstimmung, Angst und Nervosität bei Erwachsenen.. „Me-Sabona plus", also Trockenextrakte von Melisse „plus" Johanniskraut, ist ein Nerven-, Beruhigungs- und Einschlafmittel und ist in dieser Kombination einzigartig. Wichtig ist für uns: Alle Inhaltsstoffe sind positiv monographiert und die sanfte Wirksamkeit ist nachgewiesen.

Was ist der Vorteil gegenüber chemischen Präparaten?

Stefan Fasching:
Pflanzliche Psychopharmaka, die ja auch, aber sanfter in den hormonellen Haushalt eingreifen, sind verträglicher und machen nicht abhängig.

Das Programm

Welche Überraschungen planen Sie noch unter dem Logo SABONA?

Werner Fasching:
Wir werden eine ganze Programm- Reihe von Phyt
o-Arzneimitteln anbieten. Wir bieten jetzt schon für die Frauenheilkunde sanfte Wirkstoffe gegen Klimakteriums- oder Menstruations- Beschwerden an
unser „Femi-Sabona". Und wir werden sehr bald schon pflanzliche Antirheumatika sowie allen wichtigen Leber- Galle-Therapeutika haben...

Stefan Fasching:
... und in Konsequenz etwas später auch SABONA-Mittel für Herz- Kreislauf-Indikationen. Ein Salbenprogramm komponieren wir gerade, womit etwa Ekzeme erfolgreich behandelt werden können.

Sie setzten mit SABONA allein auf Phytopharmaka - was ist neu oder anders an Ihrer pflanzlichen Medizin?

Werner Fasching:
Der Fachmann weiß, dass man heute nicht nur auf eine einzelne Substanz standardisiert. Man nimmt vielmehr das ganze wirksame Spektrum einer bewährten Pflanze, und dieser Extrakt wird dann standardisiert.

Standardisierung auf den Gesamtextrakt – das tun bisher nur wenige.

Werner Fasching:
Wir sind beide Apotheker und kennen Theorie und Praxis. Es gibt einen zeitgemäßen und gesundheitspolitisch erwünschten Bedarf an hochwirksamen Naturheilmitteln.

Der Grundsatz Chemiefreiheit

Was sind vor diesem Hintergrund die Grundsätze des SABONA-Konzepts?

Stefan Fasching:
Zunächst und vor allem die hohen Wirkstoffkonzentrationen, zweiten, wo es geht, die Alkohol- und drittens die Zuckerfreiheit unserer Präparate...

Werner Fasching:
... viertens und für viele sehr wichtig: Die Chemiefreiheit.

Sichtbar woran?

Werner Fasching:
Beispielsweise an der Farbstoff Freiheit der Kapseln, die deshalb sogar zarte farbliche Unterschiede aufzeigen. Wir weisen darauf hin, dass dies natürlich ist und Wirksamkeit natürlich nicht beeinträchtigt. Man könnte mit Chemie einfärben, obwohl es auch mit natürlichen Eisenoxyd ginge. Also wozu Chemie?

Stefan Fasching:
Wir geben alle Hilfsstoffe an, haben fast alle chemischen Hilfsstoffe inzwischen durch natürliche ersetzt, und die unnötigen Hilfsstoffe ganz weggelassen.

Wird dadurch die Haltbarkeit beeinflusst?

Werner Fasching:
Wir mussten die Haltbarkeitsdaten nur geringfügig korrigieren.

Die Reinheit

Deshalb also der Satz in den Beipackzetteln „Wir legen Wert auf Natur...". Wie kontrollieren Sie die Reinheit ihrer Produkte?

Werner Fasching:
Wir haben für SABONA eine eigene Qualitätskontrolle, wir sind z.B. in der ungarischen Tiefebene vor Ort, auf den Feldern, wo unsere Heilkräuter garantiert und kontrolliert Insektizid- und pestizidfrei wachen und von Hand geerntet werden.

Stefan Fasching:
Und wir kooperieren eng mit ausgewählten Extrakt-Herstellern in Deutschland oder in der Schweiz, wenn wir auf Zulieferung angewiesen sind.

Die Alkoholfreiheit

Das ist die Rohstoffseite der SABONA- Produkte. Wie gelangen Sie an den Inhalt?

Stefan Fasching:
Wir stellen nur Produkte mit nachgewiesener Wirksamkeit her.

Werner Fasching:
Wir haben die Rezeptur selbst entwickelt oder bekannte weiterentwickelt und dazu neue Verfahren kreiert, um beispielsweise unsere Auszüge alkoholfrei zu machen.

Aber Alkohol löst nun mal die Wirkstoffe am besten aus der Pflanze.

Werner Fasching:
Aber er muss ja nicht in der Lösung bleiben. Mit einem Zwischenschritt trocknen wird den Auszug und lösen dann wieder in Wasser. Ein höchst natürliches Verfahren.

Warum der Verzicht auf Alkohol, den fast alle Konkurrenzprodukte enthalten?

Stefan Fasching:
Alkohol ist ohnehin schon ein gesundheitliches Problem, und wenn der Patient mit unserem Hauptprodukt, dem „Cynarix N Sabona", einem Artischocken-Extrakt wegen seiner Leber-Galle-Funktionsstörungen behandelt wird, dann ist Alkohol absolut kontraindiziert.

Werner Fasching:
Die Säfte unserer pflanzlichen Psychopharmaka, wie wir sie wegen ihrer Wirkung nennen, sind alkoholfrei. Bei der Indikation von Johanniskraut oder Kava-Kava sind nicht selten Alkoholprobleme offen oder versteckt involviert, und wer weg von der Flasche will, sollt den Alkohol nicht im Medizin- Fläschchen wiederfinden.

Aber ein SABONA- Naturheilmittel enthält ausnahmsweise doch Alkohol?

Stefan Fasching:
Beim alkoholischen „Femi-Sabona" verfahren wir nach den Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuchs, denn es ist eine Urtinktur. „Femi-Sabona" enthält deshalb Alkohol, auf den wir nicht verzichten können, solange er das breiteste Spektrum an Inhaltsstoffen aus den Pflanzen löst. Da „Femi-Sabona" aber erwachsenen Frauen vor allem in den Wechseljahren hilft, ist der Alkohol nicht das große Problem bei so kleinen Mengen wie 1-3 mal täglich bis zu 10 Tropfen, also höchstens einem Milliliter.

Werner Fasching:
Bei Homöopathika, die hochrein sind und nach dem Homöopathischen Arzneibuch hergestellt werden, müssen wir mit dem Alkohol leben, aber wir sagen es den Ärzten und Heilpraktikern und machen es genau kund.

Die Zuckerfreiheit

Sicher auch eine kindergerechte Lösung. Wie machen Sie Ihren Patienten die zuckerfreien Lösungen schmackhaft?

Stefan Fasching:
Die schmecken trotzdem gut, denn es gibt ja Zuckeraustauschstoffe, die in der Natur vorkommen. In Drageehüllen oder Lösungen muss kein Zucker als Süßungsmittel drin sein.

Werner Fasching:
Auch hier gibt es Probleme, nicht nur für Diabetiker, deshalb streben wir bei SABONA-Produkten neben der Alkohol- auch die Zuckerfreiheit an.

Die Zukunftssicherheit

Welche Gewissheit haben SABONA Verodner noch?

Werner Fasching:
Eine Zukunftssicherheit. Wir hatten das Ziel und können es inzwischen garantieren: Bis zum Jahr 2004 muss ja die Nachzulassung beendet sein, aber dann werden sehr viele Präparate aus dem Markt herausfallen, weil sie einfach nicht nachzulassungsfähig sind.

Stefan Fasching:
Alles was wir anbieten, ist bereits in der Nachzulassung oder wird auch durch aktuelle Zulassungen unterfüttert. Wir garantieren dem Verordner, dem Therapeuten, dass unser Spektrum an pflanzlichen Arzneimitteln auch über das Jahr 2004 hinaus vorhanden sein wird. Er wird bei SABONA also keine Umstellungsprobleme bekommen, wenn dieses gefürchtete Datum kommt.

Das ärztliche Budget

Bitte ein Wort zu SABONA und dem strapazierten ärztlichen Budget.

Stefan Fasching:
Alle SABONA-Produkte sind voll erstattungsfähig, alle waren sogar im Entwurf der Positivliste vorhanden. SABONA- Produkte sind auch in der deutschen Arzneimittelsparliste aufgeführt.

Werner Fasching:
Das entscheidende Kriterium sind die „rechnerischen Tagesdosiskosten", und da liegen SABONA-Naturheilmittel im unteren Bereich. Entscheidend ist dabei der Gehalt pro Dragee, pro 10 Milliliter Lösung – und da liegen wir mit SABONA im oberen Bereich.

Neue Offenheit

Wer informiert und berät Verordner und Apotheker?

Stefan Fasching:
SABONA-Produkte werden seit dem 1. Januar 1996 von unserem eigenen Außendienst vorgestellt. Jeder Pharmaberater hat zudem einen phytotherapeutischen Hintergrund. Wir haben auch eine Hotline, ohne sie so neumodisch zu nennen.

Werner Fasching:
Unter der Ruf-Nummer 08063/904837 kann jeder Interessierte, auch ein Patient, „SABONA-Direkt" anrufen. Wer anruft, ob Arzt oder Patient, ist direkt mit der Geschäftsleitung verbunden. Wir erklären ab hoc Probleme und erklären Fragen gleich am Telefon, schnell und unkompliziert. Wir verschicken auch umfangreiches Informationsmaterial – nicht nur einen weiteren „Waschzettel" – aus einer breiten angelegten Dokumentation.

Ihre Beipackzettel fordern ja mit ihren Coupons die Patienten ausdrücklich dazu auf. Wie viel Neues erfahre ich, wenn ich ihn einschicke.

Werner Fasching:
Sehr viel, je nach Wunsch und Interesse. Wir klären über die Heilpflanzen, die Indikationsgebiete und auch über alternative Heilmethoden auf. Wir wollen die ehrliche Kommunikation und die Bewusstseinsförderung, die Orientierung in der großen weiten Welt der Naturheilverfahren.

Das Erscheinungsbild

Auch optisch passen Ihre Packungen in diese eher sanfte Medizin. Wie wird die Produkt- Familie eines Tages nebeneinander aufgebaut sein?

Stefan Fasching:
In schönen und unterschiedlichen Pastelltönen. Und immer mit der klaren Abbildung der Pflanzen, deren Gesamtextrakt allein oder mit dem der anderen abgebildeten zur Wirkung kommt. Sind es mehrere, heißt das Medikament z.B. „Sabona plus". Wir zeigen alle genutzten Pflanzenteile, denn viele Menschen haben diese biologische Anschauung gar nicht mehr.

Werner Fasching:
Und wir lassen auf der Packung ein deutliches, großes Dosierfeld frei, damit es einfach wird, SABONA Naturheilmittel einzunehmen. Der Patient soll sein Mittel gerne nehmen, und da helfen schon ein paar kleine, aber wichtige Äußerlichkeiten.

Eine heile Welt

Unübersehbar rundet sich auf allen Packungen das SABONA- Bekenntnis „Eine heile Welt". Wie ist das gemeint?

Werner Fasching:
Uns ist klar, dass wir allein nicht für eine heile Welt sorgen können, aber wir wollen in den Ansprüchen an uns und unsere Produkte mit Natürlichkeit und Reinheit dazu beitragen, für eine heilende Welt zu sorgen...

Stefan Fasching:
... die dem Ideal so nahe wie möglich kommt. Die heile Welt ist die Natur, die uns noch Gutes tut. Das ist das Gute an SABONA.

Die Tradition

Auf wie viel Traditionen stützt sich dieses neue SABONA-Konzept?

Stefan Fasching:
Den Marken- Namen SABONA gibt es seit 1929, er hat einen angenehmen Klang, aber es gibt keine Worterklärung, allenfalls erkennt der Lateiner in –bona „das Gute" als Wortbestandteil.

Also hat die neue SABONA eine Tradition seit 1929?

Werner Fasching:
Eine sehr viel längere sogar. SABONA gehört drei Familien, die alle den gemeinsamen Urgroßvater haben, der 1903 die bekannte Schützen- Apotheke in München kaufte.

Stefan Fasching:
Die damals wie heute älteste und eine der größten Apotheken in München.

Groß bedeutet ja erfolgreich. Womit wurde die Schützen- Apotheke bedeutend?

Werner Fasching:
Bermerkenswerterweise durch ein eigenes Schlafmittel in den dreißiger Jahren, das „Sabon" hieß - sicher ein Wortspiel um den Anklang von „c`est bon". Aus „Sabon" hat sich, als mehr Produkte hinzukamen, sozusagen der Plural-Name des Unternehmens „SABONA" entwickelt.

Stefan Fasching:
Berühmt war und ist die sehr große homöopathische Abteilung, heute noch mit 6 eigenen Apothekerinnen, auch räumlich streng getrennt von der benachbarten Allopathie.

Daher der Sinn für Phytopharmaka?

Werner Fasching:
Natürlich, das ist der Background auch für unsere eigenen Apotheker- Laufbahnen. Die Schützen-Apotheke hat schon immer einen Spitzwegerich- Saft und so viele Tee-Serien, Hausmittel und Arzneiweine hergestellt, dass sie weit über München bekannt wurde.

Stefan Fasching:
Diese Produktion wuchs sich 1913 zur eigenen Fabrikationsstätte aus, die den Namen bekam, der über die Schützen- Apotheke mit dem Logo des Schützen- Buben bildlich hinauswies: „Sagitta", lateinisch der Pfeil. Der Hustensaft Sagitta- Sirup wurde ein Renner.

Gibt es Sagitta heute noch?

Werner Fasching:
Von 1913 bis 1994 war es unser Familien- Unternehmen für Generika, dann haben wir diese Generika an BASF Generics verkauft, um uns wieder auf unser ureigenes Gebiet konzentrieren zu können.