Die Wiederentdeckung der traditionellen Schule

Margrit Stamm

Margrit Stamm, feministische Bildungswissenschafterin aus Aarau (aber mit dem seltenen Mut zur Ehrlichkeit!) forscht im Auftrag von Lehrerbildungsanstalten und pädagogischen Abteilungen immer wieder zu schulpolitischen Themen. Eine der Untersuchungen befasst sich mit der Begabtenförderung und entdeckt erhebliche Mängel.

Besondere Beachtung verdient Stamms Statement, dass vor allem eine hohe Unterrichtsqualität besondere Begabungen fördern kann. Und diese Qualität wird immer mehr vermisst.

Erschienen ist der Artikel in der NZZ (Sommer 1997).

Begabtenförderung - ein schulpolitischer Hochseilakt

Von Margrit Stamm, Bildungsforscherin, Aarau

Die Förderung von intellektueller Brillanz ist nicht die Stärke unseres Schulsystems. Das ist nicht zuletzt das Resultat der Ausschöpfung der Begabungsreserven und der anschliessenden Breitenförderung in den sechziger und siebziger Jahren. Zwar wurden die Begabten aus bildungsfernen Schichten gefördert, gleichzeitig aber auch Vorstellungen nach egalitärer Bildung vom Laufgitter bis zum Staatsexamen weitgehend verwirklicht. Herausragende Köpfe wurden auf ein Normalmass zurückgestutzt. Keiner sollte weniger oder auch mehr denken, können und wissen als der andere - so das Postulat der Chancengleichheit. Ziel war sozusagen eine "pädagogische Klonisierung" des Menschen. Dieses Postulat der Breitenförderung impliziert die Vorstellung, Hochbegabte würden ihren Weg selber finden, denn gerade ihre hohe Leistungsfähigkeit sei ja ein Zeichen von Exzellenz. Der dynamische Begabungsbegriff wurde nur noch in der Kurzfassung als Ausgleich von Defiziten bei Lernschwachen angewendet. Diese Auffassung ist allerdings in den letzten Jahren revidiert worden, und der Gedanke, dass hochbegabte Schülerinnen und Schüler unterstützt und gefördert werden müssen, setzt sich langsam durch.

Nun mag man es aber drehen und wenden, wie man will: Unsere Schule hat Organisationsstrukturen, auf Grund deren die Probleme vorprogrammiert sind. Erstens weist der Lehrplan relativ feste Zuordnungen von Lerninhalten und Lernabschnitten auf. Zweitens gibt es in der Schule fixe Lernzeiten für alle und ein Fächerprinzip, das keine Ausnahmen ermöglicht. Daher werden der unterschiedliche Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler, das unterschiedliche Lerntempo und das bereichsspezifisch unterschiedliche Vorwissen zum Problem für die Unterrichtsgestaltung. Dazu kommt, dass Lernen zeitaufwendig ist. Begabte benötigen häufig weniger Zeit als die anderen, da sie möglicherweise schneller lernen oder auf Grund ihres Vorwissens weniger lernen müssen. Als Folge davon entstehen entweder Leerlaufzeiten im Unterricht, oder es öffnet sich eine zunehmende Leistungsschere zwischen besonders Begabten und den anderen Schülerinnen und Schülern. Lehrpersonen indes haben kaum eine andere Wahl, als sich mit Methoden zu behelfen, welche die Stärkeren bremsen. Daher nehmen sie auch in Kauf, dass diese eine geringere Lernmotivation entwickeln, im Unterricht zeitweise sachfremden Tätigkeiten nachgehen oder sie kritisch betrachtet und mit besonders schwierigen Fragen konfrontiert werden, nur damit ihre Aufmerksamkeit einigermassen aufrechterhalten werden kann.

Welche geistige Elite brauchen wir?

Gerade in letzter Zeit kommen vermehrt Stimmen auf, unser Land brauche wieder eine geistige Elite. Die Schweiz könne sich nicht erlauben, das Begabungspotential ihrer Menschen zu vernachlässigen. Deshalb seien die leistungswilligen und lernbereiten Schülerinnen und Schüler zu fördern. Es wäre nun bedenklich, wenn wir als Folge solcher Forderungen lediglich diejenige Gruppe als besonders begabt identifizieren und fördern würden, die in den Schulfächern herausragende Leistungen erzielt, lernwillig ist und Neugier zeigt. Denn damit erfasst man nicht alle. Solche Haltungen treten nur bei einigen Kindern oder Jugendlichen von selbst auf, unabhängig davon, welche Begabungen in ihnen stecken. Zahlreiche Gründe, wie mangelndes Selbstvertrauen, deprivierte Leistungsbedingungen, geschlechtsspezifische Sozialisation oder kulturelle Zwänge, können verhindern, dass diese Schülerinnen und Schüler ihre Begabungen manifestieren können. Zudem sind es ja meist die Lehrpersonen, welche die Kinder und Jugendlichen als hochbegabt oder nicht hochbegabt identifizieren. Diejenigen, deren besondere Begabung erkannt wird, gehören zu den eher seltenen Glücksfällen. Viel häufiger ist es so, dass Hochbegabte nicht als solche identifiziert werden, weil sie ihr Potential auf Grund mangelnder Anregung oder bestimmter Umstände nicht entwickeln können. Schliesslich gibt es die nicht kleine Gruppe von Schülerinnen und Schülern, die fälschlicherweise als hochbegabt eingestuft werden, obwohl sie es gar nicht sind. Sie sind jedoch besonders angepasst, fleissig und aufmerksam.

Fehlende wissenschaftliche Grundlagen

Es scheint nun problematisch, wenn allein aus solchen Überlegungen heraus und ohne wissenschaftliche Grundlagen oder nachprüfbare Belege vollmundige Versprechungen und bildungspolitische Entscheide folgen, die eine besondere Förderung Leistungsstarker und Begabter in die Wege leiten. Je nach Erkenntnisinteresse und Alltagstheorie werden dann frühzeitige Einschulung, das Überspringen einer Schulklasse oder ein vorzeitiger Universitätsbesuch bejaht oder eben massiv abgelehnt. Allerdings darf nicht verschwiegen werden, dass international gesehen die empirischen Untersuchungen von Fragen der besonderen Begabung noch in den Kinderschuhen stecken und gerade auch in unserem Land erhebliche Forschungsdefizite bestehen. Hier setzt die auf den Zeitraum von 1995 bis 1998 angelegte, in acht Deutschschweizer Kantonen (Aargau, Appenzell-Ausserrhoden, Basel-Landschaft, Glarus, Graubünden, Deutschwallis, St. Gallen, Schwyz) und dem Fürstentum Liechtenstein durchgeführte Längsschnittstudie über das Frühlesen und Frührechnen ein. Insgesamt beteiligen sich zweihundert Lehrkräfte und vierhundert Kinder mit ihren Eltern am Projekt. Rund die Hälfte der Kinder war vor zwei Jahren als sogenannte Frührechner, Frühleser oder als Frührechner und Frühleser in die Schule eingetreten. Ziel der Studie ist es, Schulerfolg, Persönlichkeitsmerkmale, soziale Entwicklung und intellektuelle Begabung dieser Kinder langzeitlich zu untersuchen. Ein Hauptresultat der inzwischen in der Halbzeit liegenden Studie zeigt nun, dass diejenigen Kinder, die vor Schuleintritt aus Eigeninitiative und ohne elterliche Instruktion Lesen und Rechnen gelernt hatten, überwiegend hohe bis sehr hohe intellektuelle Fähigkeiten aufweisen und auch zwei Jahre nach Schulbeginn zu den Klassenbesten gehören. Ihr Persönlichkeitsprofil ist gezeichnet durch grossen Wissensdrang, Neugier, schnelles und anderes Denken als Gleichaltrige oder Erwachsene, aber auch durch eine gute soziale Einbettung sowie eine ausgesprochene Führungsfähigkeit im Klassenverband. Die Resultate zeigen: Begabte sind keine besondere Spezies Mensch, Begabung ist etwas Normales. Jede Lehrperson hat in ihrer Klasse regelmässig Kinder oder Jugendliche, die in einem oder mehreren Bereichen hochbegabt sind. Man sollte somit aufhören - wie derzeit in den Medien immer wieder dargestellt -, ausschliesslich von Genies und Wunderkindern zu reden, die mit fünf Jahren bereits die Kubikwurzeln im Kopf berechnen oder "Pipi Langstrumpf" gelesen haben. Solche Kinder gibt es auch, aber sie gehören zu dem einen Prozent der Höchstbegabten. Unsere Schule muss sich mit ihrem Qualitätsanspruch jedoch auf eine viel breitere Gruppe von Schülerinnen und Schülern ausrichten, deren Intelligenz weit über dem Durchschnitt liegt und ungefähr zehn bis zwanzig Prozent der gesamten Schülerpopulation umfasst. Geht man - wie in dieser Studie - von einem entwicklungspsychologisch orientierten Modell aus, muss man Hochbegabung im Kindesalter als Entwicklungsvorsprung bezeichnen. Ein solches Kind passt daher häufig nicht in das altersspezifische Denken und Handeln von Gleichaltrigen, ist ihnen oft weit voraus und interessiert sich für Sachverhalte, die im allgemeinen Verständnis nicht altersüblich sind. Wie kann man somit in altershomogenen Klassen solchen Kindern wirkliche Entwicklungshilfe bieten?

Was wollen Eltern und Lehrpersonen?

Im Rahmen der Frühleser-/Frührechnerstudie wurden alle beteiligten Eltern und Lehrpersonen (550 Personen) zu insgesamt fünfzehn Fördermöglichkeiten im allgemeinen und hinsichtlich der Wünschbarkeit für das eigene beziehungsweise das unterrichtete Kind im besonderen befragt. Die Ergebnisse sind überraschend eindeutig. Eltern und Lehrpersonen haben ähnliche Vorstellungen und schätzen solche Förderkonzepte als unumstritten und wünschenswert ein, die im Rahmen des Anreicherungsprinzips liegen, im individuellen Klassenunterricht ohne grossen Aufwand und ohne grosse zusätzliche Kosten realisiert werden können. Dazu gehört aber auch in erster Linie eine Lehreraus- und fortbildung, die zur Unterrichtung von Hochbegabten befähigt. Massnahmen, die akzelerierenden Charakter haben, wie etwa die frühzeitige Einschulung, das Überspringen einer Klasse oder der zeitweise alternative Unterricht durch Förderlehrkräfte, werden deutlich weniger befürwortet, ebenso Fördermöglichkeiten, die zum Grouping gehören, beispielsweise die Schaffung von angegliederten Spezialklassen. Die geringste Akzeptanz erfährt die Schaffung von besonderen Schulen. Geht es jedoch um das eigene Kind beziehungsweise um das betreffende Kind im eigenen Unterricht, sind Eltern und Lehrpersonen bedeutend skeptischer. Sie neigen dazu, alle Fördermassnahmen weniger zu bejahen, insbesondere die akzelerierenden und separierenden Massnahmen. Die frühzeitige Einschulung oder das Überspringen einer Klasse wird dementsprechend nur von dreissig bis vierzig Prozent der Befragten begrüsst. Eine Ausnahme bilden jedoch die Eltern der Kinder, die Frühleser und Frührechner waren: Sie wünschen signifikant häufiger akzelerierende Massnahmen für ihre Kinder und stehen segregierenden Fördermöglichkeiten inklusive Spezialschulen deutlich positiver gegenüber.

Geschlechtsspezifische Unterschiede

Besonders auffallend sind jedoch die Ergebnisse, wenn man sie geschlechtsspezifisch aufschlüsselt. Während Lehrpersonen für ihre Knaben und Mädchen die gleichen Fördermassnahmen wünschen, urteilen die Eltern deutlich geschlechtsspezifisch. So wünschen sie für ihre Söhne beispielsweise fast doppelt so häufig wie Eltern für ihre Töchter einen weiterführenden Schulbesuch mit anschliessendem Studium und eine akzelerierende und segregierende Begabungsförderung. Sie sehen Begabungsförderung also vor allem als Entwicklungsförderung im sozialen Bereich und stellen an ihre intelligenten Töchter deutlich geringere Ansprüche. Und dies, obwohl die Mädchen in dieser Studie deutlich häufiger zur Leistungsspitze gehören als die Knaben und auch in allen Untersuchungen gleiche Intelligenzwerte erzielt haben! Obwohl diese Resultate zwar in vielen Untersuchungen eine Entsprechung finden, ist eine Analyse nicht einfach. Mit einiger Sicherheit kann aber doch vermutet werden, dass die zu Hause stattfindende geschlechtsspezifische Sozialisierung eine wichtige Rolle spielt. Für die betreffenden Lehrpersonen ist es somit schwer, diese Tatsache aufzuhalten, da die Mädchen häufig auch Persönlichkeitsprofile aufweisen, in denen die sogenannte reaktive Intelligenz dominiert, die ja auch vom Elternhaus als angemessener angesehen wird: Diese Mädchen warten ab, lassen Anforderungen an sich herankommen, stellen weniger Fragen und halten mit ihrer Meinung zurück. Die Knaben hingegen leben eher die spontane Intelligenz aus, die man zu Hause auch von ihnen erwartet: Sie bringen ihre geistige Aktivität ins Spiel, entwerfen Pläne, nehmen künftige Situationen vorweg und beschäftigen die Lehrpersonen mit anspruchsvollen Fragen. Aus solchen Gründen ist zu erwarten, dass sich möglicherweise die Rollenhaltung dieser Eltern in den nächsten Jahren auf das Begabungsselbstbild der Frühleser- und Frührechner-Mädchen auswirkt und ihre Leistungsentwicklung beeinflusst. Das könnte dazu beitragen, dass ihre Begabungen in erheblichem Masse versickern oder versanden.

Hohe Unterrichtsqualität

Welche Konsequenzen sind aus diesen Überlegungen zu ziehen? Vorab zwei Grundpostulate: Erstens ist eine Realisierung dieses Zieles nur erreichbar, wenn Schulen ein eigenes Profil entwickeln und die Förderung und Forderung begabter Schulkinder und Jugendlicher explizit unterstützen. Zweitens verlangt die Identifikation von besonderer Begabung eine demokratische Wirkung des Begabungsbegriffs. Es sollte beispielsweise vermieden werden, dass angesichts der leeren Staatskassen schulpsychologische Dienste keine solchen Abklärungen vornehmen können und der Geldbeutel der Eltern dann letztlich entscheidet, ob man bei privaten Anbietern ein Gutachten erstellen lassen kann, das dann vielleicht über die weitere Zukunft des Individuums entscheidet. Der Aufbau eines systematischen Fördersystems, das eine zufällige Verfügbarkeit ausschliesst, ist von grosser Bedeutung. Es soll offen sein und nicht auf Grund der einfachen Verwirklichung des Anreicherungsmodells (individualisierende Massnahmen im Unterricht) die anderen Modelle vergessen. Fragwürdig scheinen alle spontanen Entscheidungen, die dem Beliebigkeitsprinzip das Wort reden und Schülerinnen mit hohem Lerntempo oder Entwicklungsvorsprüngen einfach die frühzeitige Einschulung oder das Überspringen einer Klasse anbieten oder Schülern mit umfassender Aufgabenorientierung und vertiefter Reflexionsfähigkeit ausschliesslich anreichernde Unterrichtsangebote vorschreiben. Denn eine übersprungene Klasse ohne Erfolg verlassen zu müssen hat gravierende Auswirkungen auf das Individuum. Ebenso problematisch ist es für Schüler mit hohem Lerntempo, wenn ihnen nur Zusatzangebote gemacht werden, die sie gar nicht interessieren. Im weiteren ist zu berücksichtigen, dass Förderangebote im Primarschulalter anders aussehen sollen als auf der Sekundarstufe I und II. Im Primarschulalter steht die harmonische Entwicklung im Vordergrund. Eine sinnvolle Planung der Umwelt hilft, Entwicklungsdefizite auszugleichen, Persönlichkeit und Kreativität auszubilden, vor allem aber auch, soziale Fähigkeiten zu erwerben. Daher geht es in erster Linie um vielfältige Anregungen und gestufte Aufgabenanforderungen. Auf der Sekundarstufe I und II hingegen erfordert die entwicklungspsychologische Perspektive, dass der Aufbau der Ich-Identität berücksichtigt und alles darangesetzt wird, Lernbereitschaft und Lernmotivation zu erhalten. Da sich bereichsspezifische Begabungen und Fähigkeitsschwerpunkte jetzt deutlich abzeichnen und Lebenspläne eine wichtige Rolle zu spielen beginnen, ist ein Einblick in die beruflichen Realitäten zu ermöglichen, die auch Begegnungen mit Erwachsenen aus der "scientific community" umfassen.

Das psychologische Verständnis

Im Mittelpunkt aller Förderbemühungen muss aber in erster Linie die allgemeine Verbesserung des Unterrichts durch das Heraufsetzen der Unterrichtsqualität stehen. Eine hohe Unterrichtsqualität kann durch kein noch so ausgeklügeltes Fördersystem ersetzt werden. Der Unterricht soll anforderungsorientiert und auf hohem Niveau sein, alle Schülerinnen und Schüler aktivieren, individuelle und kooperative Lernformen einsetzen und auf positiven Sozialbeziehungen aufbauen können. Das bedeutet, dass - und das ist das Herzstück jeder schulischen Begabungsförderung - unsere begabten Schülerinnen und Schüler von einer allgemeinen Verbesserung der Lehreraus- und fortbildung mehr profitieren würden als von allen Zusatzangeboten.

Allerdings liegt der Schlüssel zur Begabungsförderung immer im psychologischen Verständnis der Beteiligten und letztlich darin, dass Lehrpersonen und Behörden eine Erwartungshaltung aufbauen, dass in ihren Klassen regelmässig neben schwach und mittelmässig begabten Schulkindern oder Jugendlichen auch solche mit überragenden Fähigkeiten sind. Sie müssen diese Hochbegabten aber auch bemerken, sie erkennen, ihr Lernen und ihr Verhalten interpretieren und sie anerkennen. In der Frage rund um die Förderung der besonders begabten Schülerinnen und Schüler dürfen jedoch die Relativität des Leistungsprimats und die Begrenztheit der pädagogischen Einflussnahme nicht übersehen werden, ebenso die Tatsache, dass es andere Entwicklungsziele gibt, die genauso wichtig sind. Leistung alleine, sei sie noch so exzellent, reicht nicht aus. Sie reicht auch nicht aus, um durch Spitzenleistungen der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Industrie neue Impulse zu geben. Damit sich eine Hochbegabung manifestieren kann, braucht es eine soziale Umgebung, die als Nährboden fördernd und anerkennend wirkt.

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