1. Papiereinteilung
    1. Holzfreie Papiere

      Da der nach dem Kochen des Holzes anfallende Zellstoff zunächst noch grau und unansehnlich ist, muß er einem Bleichprozeß unterworfen werden, durch den eine Minderung der Festigkeitswerte eintritt. Um diese möglichst niedrig zu halten, ist man dazu übergegangen, einem Teil der Produktion ungebleichten Zellstoff beizugeben, wodurch das Aussehen des Papiers eine leichte Trübung erfährt. Nach DIN 6730 gelten als holzfrei solche Papiere und Kartons, die bis auf einen zulässigen Anteil von 5 Gew.-% keine verholzten Fasern enthalten.
    2. Holzhaltige Papiere

      Die dritte, weitaus größte Gruppe bilden die "holzhaltigen", oft als "mittelfein" bezeichneten Papiere. Sie enthalten neben dem Zellstoff zwischen 6-75% Holzschliff. Nach der DIN 6730 werden als holzhaltig Sorten bezeichnet, die mehr als 5 Gew.-% verholzte Fasern enthalten.

      Die Vereinigung "Holzhaltig - Holzfrei" (Ho-Ho) teilt in die nachstehenden 6 Stoffklassen ein:

      I 75% Holzschliff ungebleicht,
      25%Zellstoff ungebleicht.

      I a 75% Holzschliff gebleicht,
      25%Zellstoff ungebleicht.

      II 70% Holzschliff gebleicht,
      30% Zellstoff, davon bis zur Hälfte ungebleicht zulässig.

      III 70% Holzschliff,
      30% Zellstoff, gebleichte Stoffe.

      IV 60% Holzschliff,
      40% Zellstoff, gebleichte Stoffe.

      V 40% Holzschliff,
      60% Zellstoff, gebleichte Stoffe.

      VI 20% Holzschliff,
      80% Zellstoff, gebleichte Stoffe.

      Festigkeit und Weiße nehmen mit steigendem Holzschliffgehalt ab. Holzschliff kann allein nicht zur Papierherstellung verwendet werden, da die kurze zerrissene Holzschliffaser dem Papier nicht die genügende Festigkeit gibt.
    3. Papierverwendungsgruppen

    1. Graphische Papiere

      a. Büro- und Administrationspapiere

      Das sind Druck- und Schreibpapiere, die vorwiegend in Büros, Verwaltungen und Schulen verwendet weren. Dazu gehören Kopierpapier, Schreibmaschinenpapier, Datenpapiere und -karton, Briefumschlagpapier, Selbstdurchschreibepapier, Postkartenkarton sowie zahlreiche Feinpapiere ("Fein" mit Bezug auf die verwendeten Rohstoffe: Hadern und hochwertige Zellstoffe) wie Banknotenpapier, Büttenpapier, Landkartenpapier und feine Briefpapiere.


      b. Druck- und Pressepapiere

      Hierunter faßt man alle bedruckbaren holzhaltigen und holzfreien Papiere zusammen, die als Träger gedruckter Informationen dienen.
      Viele Papiere dieser Gruppe werden mit einem Streichauftrag veredelt, um besonderen Anforderungen im Hinblick auf das Druckbild entsprechen zu können. Druck- und Pressepapiere dienen vorwiegend zur Herstellung von Presserzeugnissen (Zeitungen und Zeitschriften), aber auch für andere Druckerzeugnisse, wie Kataloge und Bücher, Kalender, Telefon- Kurs- und Adreßbücher oder Akzidenzen.
      Zu den Druck- und Pressepapieren gehören u.a. Zeitungsdruckpapier, Bibeldruckpapier, Bilderdruckpapier und Werkdruckpapier.

      Die angegebenen Beispiele sind erklärt auf der Papierbegriffe - Seite.

    2. Verpackungspapiere und Kartons (bei Interesse an Verpackungen)

      In dieser Gruppe sind die für Verpackungszwecke eingesetzten Papiere und Kartons zusammengefaßt.
      Dazu gehören vor allem Papiere für die Wellpappenerzeugung, Kraftpapier, Seidenpapiere, Pergamentersatz, Pergamyn, Echt Pergament und Krepp-Papier; ferner Faltschachtelkarton in Form von Chromokarton (gestrichen), Chromoersatzkarton (ungestrichen), Duplex- und Triplexkarton (gestrichen und ungestrichen), Graukarton, geklebter oder kaschierter Karton sowie die Wickelpappe

      Die angegebenen Beispiele sind erklärt auf der Papierbegriffe - Seite.
    3. Hygiene-Papiere

      Diese Gruppe umfaßt Zellstoffwatte, Tissue und Krepp-Papier (für Toilettenpapier und zahlreiche andere Hygiene-Produkte, die an die Stelle textiler Anwendungen getreten sind, z.B. Kosmetiktücher, Handtücher, Küchentücher, Taschentücher und Babywindeln)

      Die angegebenen Beispiele sind erklärt auf der Papierbegriffe - Seite.
    4. Technische Papiere

      Hierzu gehören Spezialerzeugnisse wie Filterpapier, Kondensatorpapier, Baupapiere und -pappen, Fotorohpapier, Zeichenpapier, Tapetenrohpapier, Zigarettenpapier, zahlreiche Feinpappen (z.B. Schulpappe, Buchbinderpappe, Kofferpappe), Bierglasuntersetzerpappe sowie Spielkartenkarton und Albumkarton.

      Die angegebenen Beispiele sind erklärt auf der Papierbegriffe - Seite.
  2. 4. Einteilung nach Oberflächenbeschaffenheit

    1. Maschinenglatte Papiere
    2. Einseitig oder beiderseitig geglättete (satinierte) Papiere
    3. Einseitig oder beiderseitig gestrichene Papiere
    4. Geprägte oder gepreßte Papiere
    5. Papier mit metallischer Auflage
    6. Kunststoffbeschichtete Papiere

    1. Maschinenglatte Papiere

      Papier, das nach dem Verlassen der Maschine keine weitere Behandlung erfährt,
      wird als "maschinenglatt" bezeichnet. Seine Oberfläche ist - wie z.B. beim
      Zeitungsdruck - relativ wenig geschlossen und deshalb nur für die Bildwiedergabe
      von groben, d.h. 24er oder 30er Rastern geeignet.

      4.2. Einseitig oder beiderseitig geglättete (satinierte) Papiere

      Papiere, die zur Wiedergabe feinerer Raster, z.B. 34er oder 30er Raster, bestimmt
      sind, werden nach dem Verlassen auf einem Glättwerk (Kalander) ein- bzw.
      zweimal geglättet. Es wird dann von satinierten bzw. hochsatinierten Papieren
      gesprochen.
      Holzhaltige und holzfreie hochsatinierte Papiere werden wegen ihrer Eignung für
      einen relativ feinen Bilderdruck auch als "Naturkunstdruckpapier" bezeichnet. Der
      Wortbestandteil "Natur" soll darauf hinweisen, daß die Oberflächengeschlossenheit
      durch einen Glättprozeß des unveränderten "natürlichen" Papiers und nicht durch
      einen Material-Auftrag (Strich) bewirkt wurde.
      Die Definition für das Satinieren (Kalandrieren) nach DIN 6730 lautet:
      "... außerhalb der Papiermaschine durch Druck, Wärme und Feuchtigkeit
      vorgenommene Verdichtung des Blattgefüges zum Erzielen von Glätte, Glanz und /
      oder Transparenz".
      Einseitig glatte Papiere sind solche, deren eine Seite auf der hochpolierten Fläche
      eines dampfbeheizten, sehr großen Glättezylinders mit einer hohen Glätte versehen
      worden sind, während die Rückseite rauh bleibt. Einseitig glatte Papiere haben im
      Packpapier-Sortiment einen besonderen Anteil. Die einseitige Glätte gibt dem
      oftmals aus geringwertigen Rohstoffen erzeugten Papier ein gefälligeres Aussehen.

      Bei Interesse an Druckverfahren, Drucktechniken.

      4.3. Einseitig oder beiderseitig gestrichene Papiere

      Eine noch bessere Oberfläche und die damit verbundene Voraussetzung für eine
      weitgehend genaue Bildwiedergabe ermöglichen die auf besonderen
      Streichmaschinen nach der Erzeugung und Trocknung "gestrichenen" Papiere und
      die während des Produktionsprozesses auf der Maschine gestrichenen, die
      "maschinengestrichenen" Papiere.
      Unter "gestrichenen" Papieren (oder Kartons) versteht man Papier, das mit einer
      feinen, durch Kasein, Stärke oder Kunststoff gebundenen Kreide- oder
      Pigmentschicht bestrichen wurde. Das gleichmäßige Auftragenen des
      Kreidestriches auf das holzhaltige oder holzfreie Rohpapier wird durch
      Streichmaschinen nach dem abgeschlossenen Fertigungsprozeß besorgt.
      Wegen der guten Eigenschaften für eine einwandfrei Bildwiedergabe werden diese
      Papierqualitäten vorwiegend für den Druck von Kunstblättern, Kunstbüchern und
      anderen hochqualifizierten Drucken verwandt und deshalb als Kunstdruckpapiere
      bzw. -kartons bezeichnet, soweit es sich nicht um maschinengestrichene Papiere
      handelt. Die daneben anzutreffende Bezeichnung "Original-Kunstdruck" deutet
      bereits die Abgrenzung zu den nicht auf der Papiermaschine gefertigten
      "maschinegestrichenen" Papieren an, die im letzten Jahrzehnt nach ihrer
      technischen Vervollkommnung große Bedeutung gewannen.

      4.4. Geprägte oder gepreßte Papiere

      Papiere oder Kartons können mittels vorbehandelter (gravierter) Platten oder
      hergerichteter Walzen mit Prägungen oder Pressungen von Strukturen oder
      Musterungen ausgestattet werden (so "Leinenprägungen" von Schreibpapieren,
      "gehämmerte" Büttenkartons oder Narbenstrukturen von Offsetpapieren u.a.)

      4.5. Papier mit metallischer Auflage

      Die "Werbung" bedient sich gern der Folien, d.h. solcher Papiere, die aus einem
      Trägerpapier und einem dünn gewalzten Metall oder Kunststoff, die vereinigt
      werden, bestehen. Daneben gibt es die Möglichkeit, Metall im Vacuum
      aufzudampfen, sodaß sich das Metall als feine Schicht auf der Papieroberfläche
      niederschlägt.

      4.6. Kunststoffbeschichtete Papiere

      Kunststoffbeschichtete Papiere haben in den letzten beiden Jahrzehnten
      zunehmende Bedeutung auf dem Verpackungssektor erlangt. Zur Verbesserung
      ihrer Wasserdampf-, Gas- und Aromadichte werden Papiere mit einer
      Kunststoffschicht versehen. Das geschieht in Spezeialverfahren vornehmlich mit
      Kunststoffdispersion oder Kunststofflösungen bzw. Kunststoff-Schmelzen. Nur in
      Sonderfällen werden auf das Papier Kunstsstoff-Folien aufkaschiert.

Verpackung zwischen Ökologie und Convenience

Gliederung

1. Einführung und Problemstellung Seite 2

1.1. Abgrenzung Seite 2

1.2. Begriffe und Definitionen Seite 3

2. Verpackungen und Verpackungsmaterialien Seite 4

2.1. Beispiele für Verpackungsmaterialien Seite 4

2.2. Beispiele für Verpackungen Seite 5

3. Verpackung und Umwelt Seite 7

3.1. Standpunkt der Hersteller Seite 7

3.2. Standpunkt der Umweltorganisationen Seite 10

4. Ausblick anhand von Beispielen Seite 13

5. Entwicklungstendenzen Seite 15

6. Schlußbetrachtung Seite 16

7. Anhang Seite 18

8. Literaturverzeichnis Seite 24

1. Einführung und Problemstellung

Ökologie und Convenience (engl.: Annehmlichkeit, Bequemlichkeit) ist ein Begriffspaar, daß heutzutage in allen Bereichen des Lebens und zu jeder sich bietenden Gelegenheit zitiert wird. Dies ist einerseits auf das seit den 70er Jahren mit aufkommen der Ökologie- und Umweltbewegung gestiegene Umweltbewußtsein und andererseits auf das gestiegene Anspruchsdenken zurückzuführen. Ein besonderer Stein des Anstoßes in dieser Diskussion sind Verpackungen. Veröffentlichungen der verschiedenen Umweltorganisationen zum Thema Verpackungen und Müllaufkommen geben der Diskussion ständig neue Nahrung.

In dieser Hausarbeit soll der Gegensatz bzw. die Problematik zwischen Ökologie und Convenience bei Verpackungen und Verpackungsmaterialien und Tendenzen zur Lösung aufgezeigt werden.

1.1. Abgrenzung

Im Rahmen dieser Hausarbeit werden nur Verpackungen für Konsumgüter betrachtet. Exemplarisch werden an ausgewählten Beispielen Entwicklungs-tendenzen, Lösungsmöglichkeiten und Probleme aufgezeigt, die bei der Wahl einer Verpackung für ein Produkt hinsichtlich Ökologie und Convenience auftreten können. Ein Anspruch auf Vollständigkeit für die verschiedenen Materialien

und Verpackungsformen besteht nicht.

Unter dem Gesichtspunkt der Convenience wird ausschließlich die Convenience der

jeweiligen Verpackung betrachtet, nicht die Convenience des eigentlichen Produktes, auch wenn, wie bei einigen Beispielen zu erkennen, die Verpackung

oft einen beträchtlichen Anteil an der Convenience des Gesamtproduktes hat. Es wird ebensowenig das Gesamtprodukt als vielmehr allein die Verpackung unter Ökologiegesichtspunkten betrachtet.

1.2. Begriffe und Definitionen

Im Rahmen dieser Hausarbeit werden folgende Begriffe bzw. Definitionen verwendet, die im folgenden erklärt werden:

2. Verpackungen und Verpackungsmaterialien

Die schier unüberschaubare Anzahl verschiedenster Materialien für Verpackungen

und die ebenso große Anzahl der Verpackungen als solche macht es im Rahmen

dieser Hausarbeit unumgänglich sich auf einige ausgewählte Beispiele in beiden

Bereichen zu beschränken.

2.1. Verpackungsmaterialien

Grundsätzlich lassen sich die gängigsten Verpackungsmaterialien in Kunststoffe,

Metalle, Glas und Papiere/Kartonagen einteilen. Man findet darüber hinaus noch weitere Materialarten wie zum Beispiel Holz, Stoffe und Keramik.

Papiere finden in ihren diversen Gewichtsklassen Verwendung für Verpackungen.

Angefangen bei Qualitäten zwischen 60 bis 90 g/qm, beispielsweise für Tafel-schokolade, über Karton von über 200 g/qm, beispielsweise für Kartonschachteln und als Wellpappe, hauptsächlich für Umverpackungen, findet Papier Verwendung als Verpackungsmaterial. Papier wird für Verpackungen außerdem allen nur möglichen Bearbeitungsverfahren, wie zum Beispiel färben, kaschieren, beschichten und bleichen unterzogen. Verpackungen aus Papier werden in fast allen Bereichen eingesetzt, sei es als Umverpackung oder als eigentliche Hauptverpackung.

Verpackungen aus Metall werden aus Blechen oder Folien hergestellt. Die gebräuchlichsten Metalle sind Weißblech und Aluminium. Aus Metallblechen werden

zum Beispiel Dosen, Schachteln und Gefäßverschlüsse. Als Folie wird Metall zum

Beispiel als Beschichtung für Papiere und als Verschluß, zum Beispiel für Blister

verwendet.

Glas wird, als Preßglas zu Gefäßen geformt, hauptsächlich als Verpackung für Lebensmittel verwandt. Die Verschlüsse hierfür bestehen überwiegend aus Metall

oder Kunststoff.

Kunststoffe werden aufgrund Ihrer guten Formbarkeit fast universell eingesetzt.

Als Beispiele seien hier nur einige Lebensmittelverpackungen wie Flaschen, Becher,

Schlauchbeutel und Blister genannt. Für Verpackungen aus anderen Materialien wird Kunststoff oftmals zur Herstellung des Verschlusses verwendet.

2.2. Verpackungen

Die verschiedenen Materialien werden häufig miteinander kombiniert verwendet.

Ein bekanntes Beispiel hierfür dürfte die berühmte Getränkeverpackung von Tetrapak sein, eine Kombination von Papier, Kunststoff und Metall, fest miteinander verbunden. Derartige Kombinationen sind sehr weit verbreitet, wie zum Beispiel

mit Kunststoffen oder Metall kaschierte oder beschichtete Papiere, Behälter aus verschiedenen Kunststoffarten wie sie sich mit dem sog. Bi-Injektionsverfahren herstellen lassen. Darüber hinaus sind viele Verpackungen aus mehreren

Teilen zusammengesetzt, die oftmals wiederum aus verschiedenartigen Materialien bestehen, wie es zum Beispiel bei Getränkeflaschen der Fall ist; nur selten ist der Verschluß eines Glasbehälters ebenfalls aus Glas.

Viele Produkte erhalten zusätzlich zur eigentlichen Verpackung des Produktes

noch eine Umverpackung und für den Transport eine zusätzliche Transport-verpackung. Deshalb kann man davon ausgehen, daß die Verpackung der meisten Produkte, zumindest zeitweise, mehrteilig ist.

Fällt im Zusammenhang mit Verpackungen das Stichwort Ökologie, so kommt

man unweigerlich auf Mehrweg- und Nachfüllverpackungen. Letztere sind seit mehreren Jahren immer mehr im Kommen und werden diese steigendeTendenz

wohl auch beibehalten. Hauptsächlich werden Nachfüllsysteme im Non-Food Bereich angeboten. Vor allem Hersteller aus dem Bereich der Reinigungsmittel und

der Körperhygiene bieten Nachfüllsysteme an, sei es für Waschpulver oder Waschlotionen. Ökologisch sind derartige Verpackungen sicherlich teilweise sinnvoll und die Nachfüllverpackungen werden durch intelligentere Systeme immer besser. Nachfüllsysteme gelten jedoch beim Verbraucher als unbequem und werden oft abgelehnt. Diese Verpackungsart bietet demnach, gegenüber der einfachen

Einwegverpackung, eine bessere Umweltverträglichkeit aber eine niedrige Convenience.

Die ökologisch, unter bestimmten Prämissen, sinnvolle Mehrwegverpackung bietet bei objektiver Betrachtung sicherlich keine sehr hohe Convenience, wenn man den

Rücktransport des Leergutes vom Verbraucher zum Geschäft bedenkt.

" Die Milchwirtschaft hat damals immer wieder versucht, den Schulkindern die Milch und Milchmischgetränke in Mehrwegflaschen näher zu bringen. Es wurden besondere Distributionswege geschaffen, Zuschüsse gegeben und Wärmevorrichtungen für Flaschen in der kalten Jahreszeit zur Verfügung gestellt. Die Schulen waren nicht bereit, die elementarsten Aufgaben, wie Aufsicht, Verteilung, Pfandabrechnungen und Flaschenausspülung zu übernehmen. Mit den heutigen Forderungen sollten auch Verpflichtungen übernommen werden."

Dies zeigt, daß der Verbraucher, allem Umweltbewußtsein zum Trotz, oftmals nicht bereit ist, höhere Umweltverträglichkeit zum Preis einer schlechten Convenience

in Kauf zu nehmen.





3. Verpackung und Umwelt

In der Bundesrepublik liegt das Müllaufkommen pro Kopf der Bevölkerung in Großstädten bei etwa 400 Kg, hiervon entfallen etwa 40 Volumenprozent bzw. 30 Gewichtsprozent auf Verpackungsmaterialien, insgesamt betrug das Abfallaufkommen bei Hausmüll 1993 rund 43 Millionen Tonnen, bei rückläufiger Tendenz und steigender Verwertungsquote.

3.1. Standpunkt der Verpackungshersteller

Die Uhr läßt sich in unserer arbeitsteilig organisierten Industriegesellschaft nicht einfach zurückdrehen. Die Zeit, als der Kaufmann an der Ecke Mehl und Zucker lose in Spitztüten abfüllte und als Zeitungspapier Verpackungsmaterial auch für Fleisch und Fisch war, ist unwiderruflich vorbei.

Heute sorgt ein weitverbreitetes Warenverteilungssystem dafür, daß Millionen Menschen perfekt und pünktlich mit den Gütern des täglichen Bedarfs versorgt werden. Güter, die verpackt sind, damit sie den Empfänger unversehrt erreichen.

Das gilt für jeglichen Warenverkehr im Import und Export. Warenströme ins Ausland und umgekehrt würden ohne entsprechende Verpackung ins Stocken geraten oder versiegen. Zudem stellt das "Industriezeitalter" mit seiner Fülle von Produkten und seinen weltumspannenden Verkehrsverbindungen an die Verpackungstechniken und Verpackungshersteller immer höhere Anforderungen.

Die Verpackung muß folgenden Anforderungen / Funktionen entsprechen:

Rationalisieren:

Schützen:

Informieren:

Marketing:

Umwelt:

Durch die Verpackung hat der Verbraucher die Möglichkeit, diejenige Menge gewichtsgenau auszuwählen, die er für seinen Bedarf benötigt. Durch Verpackung wird ein Angebot ohne Verkäufer ermöglicht. Der sichere Verschluß ist für den Konsumenten / für den Kunden die Garantie der "Originalität". Es wird ermöglicht, das Produkt in dem gewünschten Qualitätszustand zu erhalten. Demgegenüber ist die Belastung der Umwelt durch Verpackungen mittlerweile überschaubar und berechenbar (erste Ansätze ernsthafter Ökobilanzen zeigen dies).

Den Vorwurf, daß gerade die Verpackung Schuld daran trägt, daß die "Müllberge" immer weiter wachsen, versuchen die Verpackungshersteller mit Entwicklungen, Projekten und Beschränkungen zu entkräften.

Als Reaktion auf die im Juni 1991 in Kraft getretene Verpackungsverordnung gründeten z.B. der VDW, die VfW und der Verein zur Förderung der Interessen der Hersteller von Wellpappenrohpapier aus Altpapier e.V. die RESY GmbH, um den Auflagen der Verpackungsverordnung in Hinblick auf vollständiges Recycling, reibungslose Wiederverwertung und gesetzliche Bestimmungen bei der Transportverpackung zu erfüllen.

Die häufigsten Verpackungsbestandteile Papier, Karton und Pappe sind wertvolle Bestandteile bei der Müllverbrennung. Ohne diese Bestandteile des Hausmülls

müßten bei der Verbrennung andere kostbare Energieträger wie beispielsweise Heizöl zugesetzt werden (Stützfeuerung). Ein Aspekt der von Kunstoffherstellern sehr vehement vertreten wird (siehe Tabelle im Anhang: Tabelle 1: Heizwerte von "Abfallstoffen").

Auf der Deponie verrotten Papier, Karton und Pappe als "biologisch" abbaubare Stoffe.

Die Verpackungshersteller unternehmen zusammen mit der gesamten deutschen Papierwirtschaft, dem Altpapierhandel, der DSD GmbH (Duale System Deutschland GmbH), den Kommunen und den Verbrauchern große Anstrengungen, soviel Verpackungsabfall wie möglich zu sammeln.

Speziell das System der Mehrwegverpackungen wird (bei ökonomisch sinnvollem Einsatz) unterstützt. Die Hauptaufgabe der Hersteller und Nutzer von Verpackungen besteht in der Standardisierung und Optimierung der verschiedenen Mehrwegverpackungen. Um die Mehrwegverpackung auch ökonomisch sinnvoll zu betreiben, müssen die Behälter möglichst vieler Abfüller austauschbar sein. Das senkt die Kosten und erhöht die Umlaufzahlen.

3.2. Standpunkt der Umweltorganisationen

Für die verschiedenen Umweltorganisationen beinhaltet eine ökologische Verpackung neben dem Nutzen der Verpackung vor allem folgende Aspekte:

Unter dem Nutzen der Verpackung verstehen die Umweltorganisationen den Schutz der Produkte vor Verderb, Korrosion, Bruch und mechanischen Schäden. Dieser Nutzen wird durch Energie- und Materialaufwand erreicht.

Hinsichtlich der Umweltbelastung wird beanstandet, daß bei der Herstellung von Verpackungen generell Rohstoff(e), Energie sowie Fremdstoffabgaben an die Luft, das Wasser, den Boden und den Menschen anfallen. Der Einsatz von Rohstoffen führt zu einem Verbrauch von Ressourcen. Die Zuführung von Energie führt zu einem Verbrauch / Aufwand an Nutzenenergie und zu Abwärmebelastungen. Eine Fremdstoffabgabe ist schädlich für die Umwelt.

Für den Verbraucher sollten aus der Sicht der Umweltorganisationen folgende Aspekte im Vordergrund stehen:

Konkret werden folgende Vorschläge / Tendenzen vorgeschlagen:

Packstoffe:- Substitution von Aluminium, PVC, Weißblech

- Wachstum des Kunstoffanteils verlangsamen

- Recycling

Packmittel:- Gewichtsverminderung

- größere Einheiten

Systeme:- Mehrweg statt Einweg (Glas und Kunststoffe)

- Transport- / Lagerbeanspruchung vermindern

Verfahrenstechnik: - schadstoffarm

- energiesparend

Füllgut: - weniger empfindlich

Die Umweltorganisationen geben unter ökologischen Gesichtspunkten der Mehrwegverpackung den Vorzug vor allen anderen Verpackungssystemen. Als Material sollte dabei in erster Linie Glas verwendet werden, wobei ein Pfandsystem so gestaltet sein muß, daß die Rücklaufquote nach Möglichkeit sehr hoch ist. Zudem wird auf einen direkten Zusammenhang zwischen Verpackungsaufwand und dem Supermarktsystem (also dem Selbstbedienungssystem) hingewiesen.

Zusammenfassend kommen die Umweltorganisationen zu folgender Einschätzung:

"Indessen kann, während die Notwendigkeit von Verpackungen unbestreitbar ist, ihre Menge zweifellos deutlich verringert werden. Die beiden Wege dazu sind die Abschaffungen von unnötiger Verpackung (Überverpackung) und die Wiederverwendung von Verpackungen (Mehrwegverpackungen)."

Direkte Handlungsweisungen für den Verbraucher wird von Umweltorganisationen wie folgt gegeben:

4. Ausblick anhand von Beispielen

Als ein Beispiel für eine Verpackung, bei der Umweltfreundlichkeit und Ökologie starken Einfluß hatten und bei der Abstriche an der Convenience gemacht wurden,

dient hier die Verpackung von Suchard Express Kakao. Suchard Express verwendete von Anfang der Achtziger Jahre bis 1993/94 für die Größen 400 und 800 Gramm eine Faltschachtelverpackung mit wiederverschließbarem Konststoffdeckel. In die Schachtel war darüber hinaus ein Beutel für den Kakao eingearbeitet. Der Ersatz für diese Verpackung ist eine Faltschachtel mit Klickdeckel. Der Klickdeckel bietet jedoch im Gegensatz zur alten Verpackung keine Sekundärdichte. Der Kakao befindet sich auch weiterhin in einem Beutel, dieser ist jedoch nicht wie bei der alten Verpackung eingearbeitet, sondern liegt lose in der Schachtel. Genau wie bei der alten Verpackung gibt es keinerlei Öffnungshilfe. Zusammen mit der fehlenden Sekundärdichte und der problematischen Beutelentnahme zeigt sich, daß hier die Convenience der Ökologie geopfert wurde.


Ein Beispiel für gute Convenience und gesenkte Umweltbelastung stellen

sogenannte Mehrkammer-Verpackungen dar. Der Lohnverpacker Klocke Verpackungsservice GmbH in Weingarten bietet zum Beispiel einen Zwei-Phasen-

Doppelbeutel an, in dem zwei verschiedene Füllgüter, die zu einer gemeinsamen Applikation vorgesehen sind, getrennt eingesiegelt werden. Möglich sind hierbei die Kombinationen flüssig/flüssig, fest/flüssig und Pulver/flüssig. Zum Mischen der getrennten Füllgüter reicht ein Druck mit dem Handballen auf die, auf einer festen Unterlage liegende Packung, um die Siegelnaht zwischen den Kammern zu sprengen.

Die beiden Komponenten lassen sich nach Öffnung leicht und sauber mischen. Verwirklicht wurde dieses Konzept zum Beispiel schon für Zwei-Komponentenkleber.

Gegenüber der getrennten Verpackung fällt eine der beiden Verpackungen weg, die

Komponenten liegen bereits im richtigen Mischungsverhältnis vor und es wird kein

gesondertes Gefäß zum mischen benötigt. Angesichts der Einsparung an Verpackungsmaterial, externer Mischbehältnisse und verminderter Einzel-komponentenreste durch falsche Mischverhältnisse stellt eine derartige Verpackung eine Steigerung der Umweltfreundlichkeit dar. Ebenso stellt diese Verpackung eine

hohe Convenience sicher durch das saubere und leichte Mischen, das gegebene

genaue Mischungsverhältnis und die insgesamt einfache Handhabung.

Als Beispiel für eine Verpackung hoher Convenience bei hoher Umwelt-unverträglichkeit stellt die selbsterhitzende Verpackung für Espresso mit Grappa oder Schokolade mit Rum der Italienischen Firma Blusie dar. Die Verpackung besteht aus fünf Teilen. Der Hauptteil ist ein Becher aus Polypropylen mit zwei

Kammern. In der unteren mit einer Aluplatine versiegelten Kammer befindet sich Wasser, in der oberen Kalziumchlorid. Das zu erhitzende Produkt befindet sich in einer oben eingebördelten Aluschale, welche mit einer Alufolie, gleich einem Jogurtbecher, verschlossen ist. Zum Erwärmen wird der Becher auf den Kopf

gestellt, der nach außen gewölbte Boden nach innen gedrückt, um mit dem angesprizten Rundmesser die Aluplatine zu durchstoßen und 40 Sekunden lang

geschüttelt. Gedacht ist dieses Produkt für unterwegs, zum Picknick oder ähnlichem.

Hinsichtlich der Convenience ist an der Verpackung sicherlich nichts auszusetzen, aber ökologisch betrachtet stellt diese aufwendige Verpackung eine sicherlich

nicht sehr gelungene Lösung dar. Vor allem die chemische Erhitzung, der daraus

resultierende Reststoff und die verschiedenen Materialien des Bechers stehen

einer positiven ökologischen Beurteilung entgegen.

5. Entwicklungstendenzen

Durch die Zunahme der Single- und Zweipersonenhaushalte wird die Nachfrage nach Fertignahrungsmitteln in den nächsten Jahren weiter ansteigen. Fertig-nahrungsmittel sind typisches Convenience Food. Eine wirklich hohe Convenience läßt sich bei einem Produkt, daß einfach zuzubereiten ist, nur mit einer Verpackung verwirklichen, deren Handhabung ebenso einfach ist, wie die eigentliche Zubereitung des Produktes. An dem Beispiel der selbsterhitzenden Verpackung zeigt sich jedoch, daß gerade diese einfache Handhabung der Verpackung erhebliche Umweltnachteile mit sich bringt. Es zeigt sich jedoch immer wieder, daß in der Bevölkerung nach wie vor ein starkes Interesse an Umweltthemen besteht, wie zum Beispiel bei der momentanen Diskussion um Gen-Food. Zwar hat man zwischenzeitlich den Eindruck, daß das Interesse an bestimmten Themen einschläft, aber gerade was das Thema Abfall und Verpackung betrifft, sollte man sich nicht täuschen lassen. Die nach wie vor steigende Sammelquote für Einwegverpackungen zeigt, daß es mehr als ein latentes Interesse in der Bevölkerung für dieses Thema geben muß.

Die Anzahl der Verpackungen wird weiter ansteigen. Dieses Ansteigen wird nicht zwangsläufig ein Ansteigen der Tonnage mit sich bringen, im Gegenteil der Verpackungsabfall nimmt gewichtsmäßig eher ab.

6. Schlußbetrachtung

Das Beispiel der Mehrkammerverpackung zeigt auf, daß man, zumindest teilweise,

auf dem Weg ist die scheinbaren Gegensätze Ökologie und Convenience zu vereinen. Andererseits zeigt sich an dem Beispiel der Kakaoverpackung, daß manches Mal auch die Convenience der Ökologie geopfert wird. Bei der Betrachtung

des Verpackungsmarktes zeigen sich also Tendenzen die primär entweder auf ökologisch verträgliche Verpackungen abzielen oder bei denen die Convenience im Mittelpunkt steht. Der dritte Weg, der beschritten wird, ist die Vereinigung dieser beiden Ziele; er scheint der Sinnvollste zu sein.

Es müssen bei der vollständigen Betrachtung, vor allem im Umweltbereich, immer die Maßstäbe im Auge behalten werden, die der Bewertung zugrunde liegen. Eine schlechte ökologische Beurteilung einer Verpackung beruht meist auf einer schlechten Ökobilanz. Es gibt aber keine festgelegten Kriterien für die Aufstellung einer solchen Bilanz. Verpackungshersteller und Umweltorganisationen kommen

daher aufgrund ihrer verschiedenen Sichtweisen auch zu verschiedenen Ergebnissen bei der Erstellung einer Ökobilanz.

Es sind nicht nur die Hersteller bei der Lösung dieses Problems gefordert, sondern

auch die Verbraucher. Niemand kann ernsthaft von einem Hersteller eines Konsum-

gutes verlangen, dieses zum Preis einer starken Umsatzeinbuße, mit einer vom Ver-

braucher nicht aktzeptierten, ökologisch sinnvollen Verpackung zu versehen, die oftmals paradoxerweise von eben jenen Verbrauchern gefordert wird. Der Griff zur

Getränkedose ist nunmal, jedenfalls in Hinblick auf den Transport und die Ent-sorgung, einfacher als der Griff zur Mehrwegflasche aus Glas.

Eine vernünftige Lösung ist also nur, jedenfalls kurz- oder mittelfristig, zu erreichen, wenn Beide, Verbraucher und Hersteller, mitmachen. Sich einzig auf die Innovationsfreudigkeit der Verpackungsmittelhersteller und deren kommender Ent-

wicklungen auf dem Gebiet der ökologisch verträglichen und gleichzeitig hoher

Convenience bietender Verpackungen zu verlassen, ist in diesem Fall der Weg des

geringsten Widerstandes und des größten Umweltschadens. Jede Enwicklung, wenn

sie gut durchdacht sein soll, braucht eben ihre Zeit bis zur Marktreife, auch die einer guten Verpackung.

7. Anhang

Tabelle 1: Heizwerte von "Abfallstoffen"

Papier3,8 kW / h / kg
Holz4,8 kW / h / kg
PVC7,3 kW / h / kg
Heizöl (schwer) 11,7 kW / h / kg
PE (Polyethylen) 12,2 kW / h / kg

Quelle: dmz Lebensmittelindustrie und Milchwirtschaft, Ausgabe 5/1991,

S. 123

Die Quote für 1994 wird berechnet auf Basis der aktualisierten Verbrauchszahlen des Jahres 1993

Quelle: GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung


Abfallbilanz

Beseitigung 1990
Beseitigung 1993
Verwertung 1990
Verwertung 1993
Zusammen 1990
Zusammen 1993
Hausmüll1 43.28530.516 6.80012.970 50.08543.486
Bergbau2 78.08858.719 10.7539.094 88.84167.817
Produktions-abfälle3 52.72830.517 44.60046.932 97.32977.451
Bauschutt4 120.446127.288 11.67615.807 132.122143.098
Krankenhaus-abfälle 8061 36 8368
Klärschlamm5 4.5604.448 9831.027 5.5435.475
Insgesamt299.188 251.55074.813 85.836374.002 337.392

Quelle: Statistisches Bundesamt

1 Auch hausmüllahnliche Gewerbeabfälle, Sperrmüll, Kehricht.

2 Bergematerial

3 Einschl. Abfälle aus Energiegewinnung

4 Mit Bodenaushub, Straßenaufbruch, Baustellenabfällen

5 Mit Schlämmen aus Abwasserreinigung (Trockensubstanz)

Übersicht über die europäischen Verpackungshersteller

Geordnet nach Länderkennzeichen, Nummerisch aufsteigend.

Quelle; Wer - liefert - was ? Verlag

Caropack HandelsgmbH, Jahngasse 26, A-3400 Klosterneuburg

Hämmerle Kartonagen Ges.m.b.H., Montfortstrasse 1, A-6890 Lustenau

sb-pac VertriebsgmbH W. Fauland Verpackungen, Feldkirchnerstrasse 10, A-8054 Graz-Straßgang

Schüpbach AG, Kirchbergstrasse 168, CH-3401 Burgdorf

Wiederkehr Verpackungen AG, Steinackerstrasse 45, CH-8302 Kloten

Verpackungszentrum Bitterfeld GmbH, Farbenstr 5, D-06803 Greppin

Strenge GmbH & Co KG, Nordhorner Str 35-39, D-33335 Gütersloh

Verpackung + Display Stabernack jr. Partner GmbH, Bellingerstr 7-9, D-36043 Fulda

D.S. Verpackungen Inh. Doris Schäben, Roßlenbruch 5, D-42799 Leichlingen

Bernhardt Verpackungen, Alte Poststr 2, D-47877 Willich

Bendorfer Papierverarbeitungs GmbH, Industriestr 6, D-56414 Meudt

Verpackungs-Macher GmbH, Salzstr 11a, D-63450 Hanau

Jürgen Kulas Innovation & Verpackung, Raiffeisenstr 9, D-63762 Großostheim

eps Packmittel-Service GmbH, Hainstr 25, D-65597 Hünfelden

Zewathener GmbH Systemverpackungen, Dortmunder Str 6, D-68723 Schwetzingen

Ratioform Verpackungsmittel GmbH, Gangsteig 12, D-85652 Pliening

VIP Holland B.V., Handelsweg 7, NL-1521 Wormerveer

Allitone Verpakkingen, Beeldschermweg 5, Unit 1, NL-3821 Amersfoort

Österreichische Warenhandelsgesellschaft m.b.H. , Johannesgasse 23, A-1010 Wien

F. Schwärzler GmbH, Hohlweggasse 30, A-1030 Wien

Cyklop Gesellschaft Carl Hoffmann OHG, Webgasse 9, A-1061 Wien

Gobatin Handels-Ges.m.b.H., Deutschstrasse 5b, A-1230 Wien

Tetra Pak GmbH, IZ-NÖ-Süd Strasse 2/M6, A-2355 Wiener Neudorf

KARTONIA Werner Lueger, Humboldtstrasse 33b, A-4020 Linz

Ebner Verpackungs- und Folientechnik GmbH, Winetzhammerstrasse 7, A-4021 Linz

EHS-Verpackungen Erwin Hörzing, Nr. 383, A-4553 Schlierbach

Jodl Verpackungen GmbH, Friedrich Schiller-Strasse 23, A-4840 Vöcklabruck

Hermann Zaruba Verpackung GmbH, Gniglerstrasse 63a, A-5020 Salzburg

carl bernh., hoffmann, ges.m.b.H. moderne verpac, 5222 Jeging 24, A-5222 Munderfing

Giesinger & Kopf GmbH & Co, Römerweg 2, A-6833 Klaus-Weiler

Flatz Verpackungen - Styropor GmbH, Antoniusstrasse 9+12, A-6923 Lauterach

Zettelbauer, Evangelimanngasse 4, A-8010 Graz

Lietz Kartonagen GmbH, Am Andritzbach 34, A-8045 Graz-Andritz

Verpackungswerke GmbH, Dr. Angelistrasse 14, A-8761 Pöls

Herold-Verpackungen, Industriestrasse 4, A-9300 St. Veit/Glan

Kurt Hirsch Kunststoffwerk GmbH, Nr. 58, A-9555 Glanegg

Impritex, Quai F. Demets 23, B-1070 Bruxelles

Pak A.S.B.L., Rue van Soust 254, B-1070 Bruxelles

Catala N.V., Grote Baan 302, B-1620 Drogenbos

Tetra Pak Belgium N.V.-S.A., 't Hofveld 8, B-1702 Groot-Bijgaarden

Fibor Packaging B.V., Mechelsesteenweg 277, B-1800 Vilvoorde

Continental Can Europe Service Center N.V., Brusselstraat 59, B-2018 Antwerpen

Lidwina Stichting V.Z.W., Postelarenweg 213, B-2400 Mol

Polysiertegels N.V., Wolvenstraat 14, B-2861 Onze-Lieve-Vrouw-Waver

Galoppin Papier N.V., Leuvensesteenweg 364-366, B-3190 Boortmeerbeek

Binpac N.V., Groenstraat 68, B-3800 Sint-Truiden

Laseb Industries, Av. de L'Energie 25/A1-Z.I. Alleur, B-4432 Alleur

Codipack S.A., Chaussée de Philippeville 225, B-6001 Marcinelle

Transpac N.V., Ottergemsesteenweg Zuid 801, B-9000 Gent

4 Color Printservice B.V.B.A., Van Cromphoutstraat 25, B-9230 Wetteren

La Zeloise N.V., Dommekensstraat 8, B-9240 Zele

Kramo N.V., Broekstraat 228, B-9255 Buggenhout

Dinamic Emballage Benelux N.V., Dendermondsesteenweg 179, B-9300 Aalst

Hifipac S.A., Route des Flumeaux 41, CH-1008 Prilly

Tetra Pak International SA, Avenue General Guisan 70, CH-1009 Pully

Articles Plastiques Industriels, Rue des Voisins 15, CH-1205 Genève

Emballage Industriel Genolier EIG SA, case postale, CH-1272 Genolier

Cafag SA, Rue Gachoud 3, CH-1701 Fribourg (P)

CDF emballage, Rue de la Charrière 80, CH-2303 La Chaux-de-Fonds

Zeiler AG, Gartenstadtstrasse 5, CH-3098 Köniz

Elag Verpackungen AG, Industrie Neuhof, CH-3422 Kirchberg

Bourquin SA, Nordringstrasse, CH-4702 Oensingen (P)

Betschart AG, Bremgarterstrasse 97, CH-5610 Wohlen

Medewo AG, Bahnhofstrasse 352, CH-5616 Meisterschwanden

GMS Grab Marcel, Aarauerstrasse 26, CH-5630 Muri

Folag AG Folienwerke, Mettenwilstrasse 18, CH-6203 Sempach Station

MP Multipack AG, Industriestrasse 17a, CH-6203 Sempach Station

Pavag AG, Bahnhofstrasse 33, CH-6244 Nebikon

Varipack AG, Ruessenstrasse 7, CH-6340 Baar

MCS SA, Via Sole 9, CH-6942 Lugano-Crocifisso

Pawi Verpackungen, Grüzefeldstrasse 63, CH-8411 Winterthur

Cargopack Embraport AG, Postfach, CH-8423 Embrach

Kifa AG, Frauenfelderstrasse 1, CH-8560 Märstetten Station

AG für Rationelle Verpackung, Obfelderstrasse 37, CH-8910 Affoltern

Heer + Tailleur AG, Piccardstrasse 19, CH-9015 St. Gallen

Aeberhard AG, Langenhag 34, CH-9424 Rheineck

OBAL SERVIS, Makovského 1179, CZ-16300 Praha 618

SENQUAR, a.s., Jiráskova 133, CZ-57001 Litomysl

Kombipack GmbH, Görlitzer Str 18b, D-01099 Dresden

OecoPac Grunert Verpackungen GmbH, Industriestr 24-26, D-01640 Coswig

Klaus Schütze Verpackungen, Oberdorf 139, D-02763 Mittelherwigsdorf

Max Seiffried Nachf. Inh. L. Müller, Eisenbahnstr 1, D-04445 Liebertwolkwitz

Merseburger Verpackung GmbH, Geusaer Str, D-06217 Merseburg

richter und heß Verpackungs-Service GmbH, Kauffahrtei 23-25, D-09120 Chemnitz

Richard Braun, Schulstr 31, D-09509 Pockau

Lobegott Hartmann Kartonagen-Fabrik, An der Hecke 7, D-09575 Eppendorf

Märkische Kartonagen Fabrik Willibald Grau, Rapsweg 53, D-12683 Berlin

Frank Schulze, Motzener Str 39, D-15741 Bestensee

Edmund G. Friedrich & Co GmbH, Annenstr 17, D-20359 Hamburg

Binder + Bartels GmbH, Großer Kamp 8, D-22885 Barsbüttel

raaco Germany GmbH, Knickrehm 12, D-23611 Bad Schwartau

Paul Bunkus & Co Inh. Peter Bunkus Kartonagenfab, Elly-Heuss-Knapp-Str 6-8, D-23843 Bad Oldesloe

Rico - Pack GmbH, Auf dem Lintel 7, D-27299 Langwedel

Leunisman GmbH Grossdruckerei für Werbung + Verp, Andertensche Wiese 18-25, D-30169 Hannover

Nordpack GmbH, Großhorst 24, D-30916 Isernhagen

Wepack GmbH & Co KG, Am Rösehof 9, D-31683 Obernkirchen

BCR Logistik GmbH, Industriestr 2, D-32278 Kirchlengern

Druck Display Verpackung Bittner GmbH, Carl-Zeiss-Str 4, D-32549 Bad Oeynhausen

Meier Kartonagen GmbH, Windmühlenweg 10, D-33129 Delbrück

topac Gesellschaft für Verpackung mbH, Carl-Miele-Str 202-204, D-33311 Gütersloh

E. Gundlach Verpackung + Display GmbH, Hellweg 21-25, D-33813 Oerlinghausen

Kaisser Verpackungen GmbH, Siemensstr 11, D-35394 Gießen

Schupack Verpackungs GmbH, Johann-Pülsch-Str 5, D-36088 Hünfeld

Eska Inh. Willi Frank, Am Manggarten 1, D-36115 Hilders

Willy Michel KG, Levinstr 11-14, D-37079 Göttingen

Seidel-Verpackungen, Marienberger Str 1, D-38122 Braunschweig

Prestige Verpackungen GmbH, Magdeburger Str 63, D-39167 Niederndodeleben

Rudi Ax Industrielogistik, Im Hasenwinkel, D-39179 Barleben

Sporkenbach & Westphal GmbH, Kleine Str 8, D-39326 Groß Ammensleben

Gustav Junginger Nachfolger Inh. Gertrud Albrech, Hoffeldstr 50, D-40235 Düsseldorf

Büro- und Verpackungsbedarf Bernd Niederelz, Nierster Str 25 W, D-40668 Meerbusch

Dosen-Zentrale Züchner GmbH - Großhandel -, Niedenstr 63, D-40721 Hilden

montara GmbH, Fichteweg 2, D-40822 Mettmann

Albert Kamper Vertriebsgesellschaft ür Verpackun, Duisburger Str 4, D-41460 Neuss

Nefab Deutschland GmbH, Ottostr 20, D-41836 Hückelhoven

Abpackservice Zimmermann GmbH, Beyeröhde 8, D-42389 Wuppertal

Wilhelm Carl KG, Stormstr 8, D-42549 Velbert

Carl Hoffmann jr., Eintrachtstr 28, D-42655 Solingen

Papuso Verpackungen GmbH, Parallelstr 9, D-42719 Solingen

Bekuplast GmbH, Industriestr 1, D-49824 Ringe

Riverwood Mehrstückverpackung GmbH, Marie-Curie-Str 2, D-50259 Pulheim

Mauser-Werke GmbH, Schildgesstr 71/163, D-50321 Brühl (P)

Erftland-Service Mihalyi, Concordiastr 3, D-50374 Erftstadt

Aska Faltschachtelwerk Fritz Herrmann GmbH, Hölderlinweg 7, D-52353 Düren

Drolshagener Verpackungs GmbH, Bahnhofstr 19, D-57489 Drolshagen

Kartona GmbH, Unterm Eichholz 33a, D-58579 Schalksmühle

Otto Beutler GmbH, Kalthofer Feld 9, D-58640 Iserlohn

Reichard GmbH, Siemensstr 13, D-61449 Steinbach

Tillmann Verpackungen GmbH, Dieselstr 48-52, D-63165 Mühlheim

Tillmann Wellpappenverarbeitungsges. mbH, Dieselstr 57, D-63165 Mühlheim

K. W. Ott & Sohn, Feldstr 38, D-63179 Obertshausen

United Packaging Partners GmbH, Salzstr 11a, D-63450 Hanau

Dr. R. Buhlert GmbH, Auf dem Zehnthöbel 18, D-64572 Büttelborn

KAJO-Verpackung GmbH, Benzstr 8, D-64807 Dieburg

MGG Versand GmbH, Schieferstein 4, D-65439 Flörsheim

Klar Pac Klarsichtpackung GmbH, Hattersheimer Str 46, D-65719 Hofheim

Weber Verpackungs GmbH, Heinestr 37, D-66333 Völklingen

Printpack GmbH, Max-Lang-Str 60, D-70771 Leinfelden-Echterdingen

G. Lutz GmbH & Co, Hertzstr 3, D-71083 Herrenberg

Richard Conzelmann, Emil-Mayer-Str 3, D-72461 Albstadt

Weber GmbH, Langwiesenstr 32, D-74363 Güglingen

Casimir Kast Verpackung und Display GmbH & Co, Obertsroter Landstr 50, D-76593 Gernsbach

Weiss Kartonagen GmbH & Co KG, Am Kanal, D-76689 Karlsdorf-Neuthard

Vapac-Boenecke GmbH & Co, Bahnhofstr 12, D-76776 Neuburg

Haitz GmbH & Co KG, Im Unteren Angel 35, D-77652 Offenburg

Zentgraf & Franck GmbH, Karl-Kammer-Str 12, D-77933 Lahr

Herbstreith, K., Nachf. oHG, Neudorfstr 1, D-79297 Winden

Tscheulin-Rothal GmbH, Friedrich-Meyer-Str 23, D-79331 Teningen

malipac Vertriebs-GmbH, Thalkirchner Str 108, D-80337 München

Schowalter GmbH, Trappentreustr 20 E, D-80339 München

Papier-Karl GmbH & Co Vertriebs KG, Laimer Str 36, D-80639 München

ADO Marketing Service GmbH, Sommerstr 10, D-82008 Unterhaching

Kroha-Druck GmbH, Tiefenbachstr 5, D-83734 Hausham

SCW-Display + Verpackungen GmbH, Obere Tiefenbachstr 9, D-83734 Hausham

3 V Verpackung GmbH, Weißenfelder Str 4, D-85551 Kirchheim

Rausch Verpackung GmbH, Aindlinger Str 14, D-86167 Augsburg

TransPak GmbH, Mozartstr 17, D-86381 Krumbach

PK Verpackungen GmbH, Westendstr 7, D-87488 Betzigau

Moosmann GmbH & Co, Wilhelm-Hauff-Str 41, D-88214 Ravensburg

Dr. Karl Höhn GmbH, Hohnerstr 6, D-89079 Ulm

Papyrus Verpackungs GmbH, Virnsberger Str 32, D-90431 Nürnberg

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NSV Norbert Samhammer Verpackungs GmbH & Co KG, Zur Central Werkstätte 8, D-92637 Weiden

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Schröter + Bake AG, Hartinger Str 9, D-93073 Neutraubling

Kara Verpackung & Display, Weißer Weg 18, D-96257 Marktgraitz

Verpa moderne Verpackungen GmbH, Mödlitzer Str 48, D-96279 Weidhausen

Blechhammer Faltschachteln Körner GmbH, Gräfenthaler Str 12, D-96515 Blechhammer

Horna GmbH, Hohe Heide 11, D-97506 Grafenrheinfeld

Tillmann Verpackungen Schmalkalden GmbH, Im Erlich 1, D-98587 Kurort Steinbach-Hallenb

Dietrich Hanf Festartikel-Verpackungsmittel, Suhler Str 18a, D-99885 Ohrdruf

ZAGREBPRESS d.o.o. graficka djelatn st, vanjska , Ilica 292, HR-10000 Zagreb

CROPLAST, Velika cesta 33, HR-10174 Zagreb-Odra

ARTIPAK d.o.o., Oto Habeka 1, Prekvrsje, HR-10362 Kasina

WELLTRADE d.o.o., Sv. V. Paulskog 9, HR-23000 Zadar

PROFIGRAPH d.o.o. graficki inzenjer ng, fotodiza, Ruzina 121, HR-31000 Osijek

LBN - LUBANA d.o.o., Aleja kralja Zvonimira 1, HR-42000 Varazdin

PLASTICOM d.o.o., A. Mihanovica 8, HR-42000 Varazdin

GRAFICAR d.d., Frankopanska 89, HR-42230 Ludbreg

Italux Emballages S.A.R.L., Rue Dicks 29, L-4081 Esch-sur-Alzette

Société Européenne de Conditionnement, Rue de Bigonville 18, L-8832 Rombach-Martelange

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Hartman Industriële Verpakkingen B.V., Ambachtstraat 13, NL-1135 Edam

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Pont Packaging B.V., Bolderweg 35, NL-1332 Almere

Altacel Transparant Verpakkingsindustrie B.V., Gemeenschapsp.weg 34, NL-1382 Weesp

Koertse Verpakkingmaterialen B.V., Gemeenschapspolderweg 42, NL-1382 Weesp

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WNK Bedrijven, Hertog Aalbrechtsweg 32, NL-1823 Alkmaar

Habee B.V., Wasbeekerlaan 53, NL-2171 Sassenheim

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Topa Verpakking B.V., Veerpolder 7, NL-2361 Warmond

Papierwarenfabriek Jero, Komeetweg 13-15, NL-2516 's-Gravenhage

DANPAK International B.V., Zichtenburglaan 220, NL-2544 's-Gravenhage

Combi Werk, Buitenwatersloot 312, NL-2614 Delft

Van Dommelen Verpakkingen, Industrieweg 7, NL-2651 Berkel en Rodenrijs

ZNP Verpakkingen B.V., Alfred Nobelstraat 10-12, NL-2665 Bleiswijk

Michon Verpakking B.V., Stephensonstraat 39, NL-2723 Zoetermeer

Jongeneel Verpakkingen B.V., Nieuwe Gouwe O.Z. 12, NL-2801 Gouda

Elpak B.V., Langerakkerweg 29, NL-2871 Schoonhoven

Sellon Chesterton B.V., Schuttevaerweg 22, NL-3044 Rotterdam

Dimaro B.V., Thurledeweg 19, NL-3044 Rotterdam

Pauw Bedrijven, Baden Powellweg 6, NL-3401 IJsselstein

Van Doorn Packing Group, Willeskop 94, NL-3417 Montfoort

Donse verpakkingen B.V., Reactorweg 15, NL-3542 Utrecht

Tupak B.V., Galvanistraat 28-30, NL-3861 Nijkerk

VIV Verpakkings Industrie Veenendaal B.V., Wageningselaan 98, NL-3903 Veenendaal

Elopak B.V., Mr. F.J. Haarmanweg 44, NL-4538 Terneuzen

Van Vliet Verpakkingen B.V., Schuurakker 2-8, NL-4705 Roosendaal

Mead Verpakking B.V., Ettenseweg 46, NL-4706 Roosendaal

Oudenbos Golfkarton, Vossendaal 16, NL-4877 Etten-Leur

Schut Superflex B.V., Parallelweg 1, NL-4878 Etten-Leur

J.B. van Gorp & Zonen B.V., Ringbaan Oost 10, NL-5013 Tilburg

Schut-Hoes Cartons B.V., B. van Bloklandstraat 17, NL-5042 Tilburg

Tilburgse Steen- en Offsetdrukkerij B.V., Nieuwkerksedijk 2, NL-5051 Goirle

Synprodo Packaging B.V., Altenaweg 12, NL-5145 Waalwijk

Vrinten en Lohman B.V., D. Flemmingstraat 8, NL-5161 Sprang-Capelle

Perfect Print Boxtel, Van Salmstraat 54, NL-5281 Boxtel

IBN Groep, Korte Beyerd 10, NL-5431 Cuijk

Max Wolf en Woerdense Verpakkingen, De Amert 204, NL-5462 Veghel

BA-DO-BO Packing B.V., Stirlingweg 4, NL-5466 Veghel

De Wit Boekbinders B.V., Meerenakkerweg 8, NL-5652 Eindhoven

Verpakking Moonen Weert B.V., Roermondseweg 109, NL-6004 Weert

Holbox Display B.V., Maasdijk 3, NL-6019 Wessem

Handelmaatschappij Limburg B.V., Rijksweg 11, NL-6269 Margraten

Poolmans Papier B.V., Buizerdweg 3, NL-6374 Landgraaf

Variopak, Binderskampweg 28, NL-6545 Nijmegen

Niverka Verpakkingen B.V., Waalbandijk 159-165, NL-6651 Druten

Albert Hoegen B.V., Industrieweg 24, NL-6871 Renkum

Veldkamp Vormgeving & Publiciteit, Wolborgenmate 66, NL-7006 Doetinchem

Van de Steeg Packaging B.V., Lenteweg 8, NL-7532 Enschede

Besto Verpakkingsindustrie B.V., Zomerdijk 3, NL-8064 Zwartsluis

Flestic B.V., Pioniersweg 23, NL-8251 Dronten

De Jol v.o.f., Ambachtshof 1, NL-8251 Dronten

IJsselmeergroep, Randweg 22, NL-8304 Emmeloord

Cewaco, W.A. Scholtenstraat 22, NL-9403 Assen

Veldman's Verpakkingen, Transportbaan 38, NL-9672 Winschoten

AMBA TRADING COMPANY d.o.o., Opekarska cesta 49, SI-1000 Ljubljana

KTL NAVITA EMBALAZA d.o.o., Letaliska cesta 30, SI-1110 Ljubljana Moste

AB PLATE, Jarska cesta 25, SI-1230 Domzale

FORMA PAK, Voranceva 20, SI-2319 Poljcane

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SIBO d.o.o., Kidriceva cesta 90, SI-4220 Skofja Loka

KARTONAL d.o.o. Transportna in kome cialna embal, Kosenice 34, SI-8000 Novo mesto

8. Literaturverzeichnis

Stehle, Gerd Flexible Verpackungen und Packstoffe dmz Lebensmittelindustrie und Milchwirtschaft (Zeitschrift) 5. Ausgabe 1991
Willi Thomsen Eine kritische Betrachtung über Mehrwegver-packungen für Konsummilch aus technischer, technologischer und ökologischer Sicht dmz Lebensmittelindustrie und Milchwirtschaft (Zeitschrift) 4. Ausgabe 1991
hvp Hauptverband der Verpackungs-hersteller Die Welt der Verpackung Verbandspublikation 1987
o.V.Bi-Injektionstechnik:

Farbkombinationen

nach Wunsch

Neue Verpackung Nr. 4

April, S. 48 u. 49

48. Jahrgang

1995
Kursawa-Stucke, Lübke,

Nantke,

May-Stürmer

Knaurs Umwelt-

Lexikon

Droemersche Verlagsanst.

Th. Knaur Nachf.,

München

1994
Mack, Ulrich Lebensmittelver-packung im 3. Jahr-

tausend

Neue Verpackung Nr. 2

Februar, s. 32-39

48. Jahrgang

1995


Zahlen zur wirtschaft-lichen Entwicklung der BRD


Institut der Deutschen

Wirtschaft, Köln



1996


o.V.


Verpackungsentwick-lung: Convenience der Ökologie opfern?


Neue Verpackung Nr. 2,

Februar, S. 28,

48. Jahrgang



1995
o.V.Heiße Sache:

Verpackung erwärmt

Getränke

Neue Verpackung Nr. 4,

April, S. 98,

48. Jahrgang

1995



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