[!]

Der Himmel über Berlin

im Oktober 2002

This page in English *


Index: Links zu Astronomie... *
* Überblick * Ereignisse
  * Der Sternenhimmel im Oktober
* Sonnenauf- und -untergang
* Die Mondphasen
* Die Planeten
  * Merkur im Osten
* Jupiters Aufstieg
* Fallende Tropfen und fallende Sterne
Vormonat-- jd --Folgemonat



Überblick

Der Sternenhimmel im Oktober

Der Sternenhimmel in StarryNight

---


Sonnenauf- und -untergang

...mit Beginn und Ende der astronomischen Dämmerung für 52°31'30" Nord und 13°18'45" Ost bei 25m über NN, 10°C und 1000mB (xephem 3.2.2)

  Dämmerung 1.: 04:13     11.: 04:31     21.: 04:48     31.: 05:05 (MEZ)
  Aufgang 1.: 06:07     11.: 06:24     21.: 06:42     31.: 07:00 (MEZ)
  Untergang 1.: 17:45     11.: 17:22     21.: 17:00     31.: 16:40 (MEZ)
  Nacht 1.: 19:39     11.: 19:15     21.: 18:53     31.: 18:35 (MEZ)

---


Die Mondphasen

  Neumond: 6.: 12:17   1.Viertel: 13.: 6:34   Vollmond: 21.: 8:21   3.Viertel: 29.: 6:28 (MEZ)

---


Die Planeten

  Merkur: sichtbar zur Monatsmitte am Morgenhimmel in Virgo
  Venus: unsichtbar am Morgenhimmel in Libra/Virgo
  Mars: sichtbar am Morgenhimmel in Leo/Virgo
  Jupiter: sichtbar am Nachthimmel in Cancer
  Saturn: sichtbar am Nachthimmel in Orion
  Uranus: sichtbar am Nachthimmel in Capricornus
  Neptun: sichtbar am Abendhimmel in Capricornus
  Pluto: im Laufe des Monats kaum noch sichtbar am Abendhimmel in Ophiuchus

Illustrationen: StarryNight 2.0 & -- jd --

[^]



Ereignisse

2.10.2002 6 Uhr MEZ
Mond bei Jupiter, Mond 4 Grad nördlich (größte Annäherung 11 Uhr MEZ mit 3,4 Grad, siehe unten)
4.10.2002 15 Uhr MEZ
Ceres in Opposition (7m7 in Cetus, siehe Vormonat)
5.10.2002 5 Uhr MEZ
Mond ca. 3,5 Grad nördlich von Mars
8.10.2002
Delta-Draconiden Maximum (sichtbar 7. - 11. Oktober, siehe unten)*
10.10.2002 5 Uhr MEZ
Merkur bei Mars, Mars 2,8 Grad nordwestlich von Merkur (siehe unten)
13.10.2002 8 Uhr MEZ
Merkur in größter westlicher Elongation (18,1 Grad, siehe unten)
21.10.2002
Orioniden Maximum (sichtbar 14. - 28. Oktober, siehe unten)
26.10.2002 6 Uhr MEZ
Mond 3,5 Grad westlich von Saturn (größte Annäherung 10 Uhr MEZ mit 2,5 Grad)
27.10.2002 3 Uhr MESZ = 2 Uhr MEZ
Ende der Zeitverschiebung, Rückkehr zur mitteleuropäischen Zeit
30.10.2002 0 Uhr MEZ
Mond 3,7 Grad nördlich von Jupiter (siehe unten)
31.10.2002 13 Uhr MEZ
Venus in unterer Konjunktion mit der Sonne
 
3.10.2002
40. Jahrestag des Starts von Mercury 8 mit Walter Schirra (NASA-Erdumrundungsmission)*
5.10.2002
40. Jahrestag des Gründung der europäischen Südsternwarte*
120. Geburtstag von Robert Goddard*
8.10.2002
10. Jahrestag des Absturz von Pioneer Venus (NASA-Venus-Orbiter-Mission)*
9.10.2002
25. Jahrestag des Starts von Sojus 25 (UdSSR-Mission, Kopplung mit Saljut 6 mißlang)
15.10.2002
5. Jahrestag des Starts von Cassini/Huyghens (NASA/ESA-Saturn-Orbiter-Titan-Lander-Mission)*
18.10.2002
25. Jahrestag der Entdeckung von 2060 Chiron (Saturnbahnkreuzer) durch Charles Kowal*
40. Jahrestag des Starts von Ranger 5 (NASA-Mond-Lander-Mission)*
25.10.2002
125. Geburtstag von Henry Russell*
26.10.2002
25. Jahrestag des letzten freien Flugs der Enterprise (NASA-ALT-Mission, siehe August)
Quellen:
Fred Espenak (Hrsg.), "Twelve Year Planetary Ephemeris (TYPE)", NASA/GSFC, Version Juli 1996
*Ron Baalke (Hrsg.), "Space Calendar", NASA/JPL, Version Juli 2002

[^]


Hal war eine Abkürzung für >>heuristisch programmierter
algorithmischer<< Computer, ein Meisterwerk der dritten Generation
von Elektronengehirnen. Jede von diesen schien in einem Intervall
von zwanzig Jahren eine gänzlich neue Form von Wundergeräten
zu repräsentieren, und der Gedanke, daß eine vierte Generation
unmittelbar bevorstand, war für viele Menschen eine Quelle großer
Sorge.
Die erste war in den vierziger Jahren entstanden, als die veralteten
Vakuumröhrchen nur den Bau plumper Anfänger wie
Eniac
und ähnlicher Modelle ermöglicht hatte. Dann, in den sechziger
Jahren, war die Technik der Mikroelektronik perfektioniert worden.
Mit ihrem Aufkommen stellte sich heraus, daß Instrumente mit
einer künstlichen Intelligenz, welche die des Menschen mühelos
erreichen konnte, nicht größer sein mußten als ein Schreibtisch -
wenn man nur wußte, wie sie zu konstruieren waren.
(Arthur C. Clarke, "2001 - Odyssee im Weltraum", 1969, Heyne 1978)


Merkur im Osten

Am Sternenhimmel:

Merkur und Mars im Oktober

Es erscheint fast wie eine Wiederholung des Vorjahres, aber tatsächlich ist relativ genau ein Jahr nach einer guten Sichtbarkeit von Venus und Merkur am Osthimmel wieder Merkur im Osten zu finden, diesmal aber mit dem sich langsam von der Sonne lösenden Mars.

Die Veränderungen des Merkurs im Oktober
Merkurs Name im Chinesischen bedeutet auch "der Stundenstern", was sich darauf bezieht, daß der schnelle Planet ungefähr maximal für eine Stunde am Abend- oder Morgenhimmel zu sehen ist. Die letzte Gelegenheit für eine solche Sichtbarkeit bietet sich am Morgenhimmel in der Mitte diesen Monats.

So ist die Zusammenkunft von Mond, Mars und Merkur am 5. Oktober um 5 Uhr MEZ (6 Uhr MESZ) nur für absolute Experten mit freiem Blick nach Osten zu genießen, denn zu dieser Zeit ist Merkur noch fast unterhalb des Horizonts, während Mars und der 1 1/4 Tage vor Neumond stehende Mond gerade 5 Grad darüber liegen. Mond und Mars haben dabei einen Abstand von 3,5 Grad, Mond und Merkur von 6,5 Grad. Aber nur wenig später wandert schon das Sonnenhalo über den Horizont, so daß wenn die Planeten hoch genug stehen der Himmel kurz vor Sonnenaufgang auch schon zu hell sein wird, um sie noch zu finden. Mars als der schwächste der drei wird spätestens um 5 Uhr 30 verschwinden, die Sonne geht etwa um 6 Uhr 15 MEZ auf.

Die Sichtbarkeitsphase von Merkur ist wie alle seine morgentlichen Erscheinungen außerhalb des Winters eine Sache für Frühaufsteher, denn selbst zur besten Sichtbarkeit zwischen dem 10. Oktober und 20. Oktober geht Merkur nur bestenfalls 1 3/4 Stunden vor der Sonne auf und ist da etwa von 5 Uhr 20 MEZ (6 Uhr 20 MESZ) bis etwa 6 Uhr MEZ (7 Uhr MESZ) im Osten zu finden.

Die größte Annäherung von Merkur und Mars ist am Morgen des 10. Oktobers zu beobachten. Die beiden Planeten sind dabei rund 2,8 Grad auseinander. Merkur ist zu diesem Zeitpunkt -2m15 hell, Mars dagegen nur 1m64. Die schwache Erscheinung des roten Planeten im Morgendunst wird kaum erahnen lassen, daß er im nächsten Jahr nicht nur den Himmel, sondern auch die Gedanken so mancher Erdlinge beherrschen wird.

Zwei Tage später ist Merkur zu 50% beleuchtet bzw. der Planet erreicht seine "Dichotomie", einen Tag später am 13. Oktober erreicht Merkur seinen größten westlichen Abstand von der Sonne mit 18,1 Grad. Die größte Helligkeit mit -2m29 erreicht Merkur in den darauffolgenden zwei Tagen. (Helligkeitswerte nach StarryNight 2.0.) Die Entwicklung der Form von Merkur in einem sehr guten Teleskop betrachtet und die dazugehörigen Helligkeitswerte vom 5. bis zum 25. Oktober in 4-Tages-Schritten zeigt die nebenstehende bzw. rechte obige Grafik.

Spätestens nach dem 25. Oktober wird Merkur kaum noch aufzufinden sein. Der schnelle Planet tut sich etwas schwer, aber am 14. November wird er seine obere Konjunktion mit der Sonne erreichen. Zum Jahresende hat Merkur nochmal eine Abendsichtbarkeit, die allerdings nur etwas für Experten sein wird - trotz der maximalen östlichen Elongation von 19,9 Grad.

[^]


Jupiter füllte nun den gesamten Himmel. Er war so gewaltig,
daß weder der Geist noch das Auge ihn vollständig erfassen
konnten, und beide gaben auch jeden Versuch dazu auf. Wenn nicht die
außergewöhnliche Vielfalt an Farben der Atmosphäre unter
ihnen gewesen wäre - die Rot-, Rosa- und Gelbtöne, die lachsfarbenen
und selbst purpurnen Farbtöne - Bowman hätte glauben können,
daß er niedrig über eine Wolkendecken auf der Erde hinwegflog.
Und jetzt, zum ersten Mal während ihrer Reise
würden sie die Sonne verlieren. So blaß und klein sie auch war,
seit dem Verlassen der Erdbahn vor fünf Monaten war sie ein ständiger
Begleiter der
Discovery gewesen. Doch jetzt führte die Bahn des
Raumschiffs in den Schatten des Jupiter, und die
Discovery würde
bald auf die Nachtseite des Planeten wechseln.
(Arthur C. Clarke, "2001 - A Space Odyssey", 1968, Orbit 1999, übersetzt)


Jupiters Aufstieg

Wer im letzten Monat sehr früh um den 5. September herum aufstehen mußte und tief am Himmel in Ost-Nordost-Richtung zwischen 4 und 5 Uhr MESZ einen hellen Stern dicht neben einem diffusen Sternenwölkchen (M44 Praesepe) gesehen hat, der weiß es schon: Jupiter ist wieder da.

Am Sternenhimmel:

Jupiter, Mond und M44 am 2. Oktober, morgens

Etwa einen Monat später am 2. Oktober ist Jupiter schon wieder 5 Grad östlich von M44, denn noch bewegt sich der Riesenplanet rechtläufig über den Himmel. An diesem Tag geht Jupiter um 0 Uhr 42 MEZ (1 Uhr 42 MESZ) auf und ist damit immernoch ausschließlich in der 2. Nachthälfte zu sehen. Seine Helligkeit beträgt etwa -1m83 und der scheinbare Durchmesser 34 Bogensekunden. Bis 1 Stunde vor Sonnenaufgang ist an diesem Morgen der Abstand zwischen Jupiter und Mond 4 Grad, 15 Minuten. Die Entfernung schrumpft bis zum Sonnenaufgang noch auf knapp 4 Grad - danach verschwinden die beiden Himmelskörper im Morgengrauen.

Am Sternenhimmel:

Jupiter und Mond um Mitternacht des 29. Oktober (30. Oktober, 0 Uhr MEZ)

Zum Monatsende gibt es eine weitere Begegnung zwischen Jupiter und Mond. Diesmal wird die nächste Begegnung am 29. Oktober um 24 Uhr bzw. am 30. Oktober um 0 Uhr haben Jupiter und Mond einen Abstand von 3,7 Grad. Der Riesenplanet ist zu dieser Zeit schon sein rund 45 Minuten über dem Horizont, hat eine Helligkeit von -1m98 und einen scheinbaren Durchmesser von 36 Bogensekunden.

Die restlichen Begegnungen Jupiter-Mond in diesem Jahr sind nicht besonders erwähnenswert. Am 22. November überschreitet Jupiter die astronomische Grenze zwischen Krebs und Löwe. Nur wenig später am 4. Dezember stoppt der Riesenplanet seine rechtläufige Bewegung und beginnt seine Oppositionsschleife. Er baut in dieser Zeit Helligkeit und Ausdehnung weiter aus. Zum Jahresende hat Jupiter eine Helligkeit von -2m36 und einen scheinbaren Durchmesser von 43 Bogensekunden. Er geht am 31. Dezember um 19 Uhr 10 MEZ auf und am Folgetag um 10 Uhr 18 unter, ist somit dann schon fast die ganze Nacht über am Himmel präsent. Seine Oppositionsstellung erreicht er allerdings erst am 2. Februar 2003.

[^]


Montag, 12. August 2002.
In dieser Nacht vier Tage nach Neumond sollten die Perseïden am besten
zu sehen sein. Eine nicht so bald wiederkehrende Gelegenheit.
Aber statt Sterne regnet es Wasser. An diesem Tag fallen mehr als 50 Liter
pro Quadratmeter, etwa die Wassermenge, die im ganzen August durchschnittlich
in der Region an Niederschlag anfallen.
Seit Wochen gab es kaum einen klaren Nachthimmel. Stattdessen fast
ständig tropisches Wetter mit ständig starker Luftfeuchtigkeit. - Noch im
April war das Thema der große Regen von vor 100 Jahren gewesen.
Heute laufen schon zum zweitenmal in diesem Sommer Keller voll...
doch es werden weiter Flüsse begradigt, weiter Flächen versiegelt,
zum Aufforsten der beim letzten Sturm rund 4500 gefallenen Bäume in
Berlin fehlt das Geld...


Fallende Tropfen und fallende Sterne

Meteorschauer im Oktober

In StarryNight: Draco, 2002
Was Sternschnuppen betrifft, so sind August und November schon seit einigen Jahrzehnten und Jahrhunderten die herausragenden Monate des Jahres, wobei es Jahre und Jahrzehnte gibt, in denen die Perseïden im August stärker sind und wiederum andere Jahre und Jahrzehnte, in denen die Leoniden im November zahlreicher sind.

Grund dafür ist, daß beide Sternschnuppenströme von Kometen gespeist werden, die auf ihren die Erdbahn kreuzenden Orbits die Ströme in regelmäßigen Abständen auffrischen, und zwar die Perseïden durch den Kometen 109P/Swift-Tuttle etwa alle 133 Jahre und die Leoniden durch den Kometen 55P/Tempel-Tuttle etwa alle 33 Jahre.

Aber auch andere Monate haben interessante Meteorschauer zu bieten, und der Oktober bietet da gleich zwei zur Auswahl an: Die Delta-Draconiden um den 9. Oktober herum und die Orioniden um den 21. Oktober herum. Um so besser ist, daß wenn einer der beiden Meteorschauer vom Vollmond bis zur Unsichtbarkeit überstrahlt wird, dann ist der andere um so weniger vom Mondlicht betroffen.

In diesem Jahr haben die Delta-Draconiden mit ihrem Maximum am 8. Oktober um 22 Uhr 30 MEZ (23 Uhr 30 MESZ) zwei Tage nach Neumond noch bessere Voraussetzungen als die diesjährigen Perseïden. Ein "normales" Maximum bedeutet dabei für die vom Kometen 21P/Giacobini-Zinner gespeisten Sternschnuppen etwa zehn bis zwanzig Meteorerscheinungen pro Stunde. Oft erwähnt, bislang nicht wieder erreicht ist das Maximum vom 8. Oktober 1985, in dem es vierhundert bis fünfhundert Sternschnuppen pro Stunde gewesen sein sollen.

Von daher sind gerade die Delta-Draconiden ggf. für eine Überraschung gut. Die Sternschnuppen haben zudem die Besonderheit, vergleichbar "langsam" zu sein. Sie treten mit einer Geschwindigkeit von ca. 20 Kilometern pro Sekunde in die Atmosphäre ein.

Ein Problem für den Laien stellt dabei dar, die Meteore von Satellitenreflektionen wie den Iridium-Flares zu unterscheiden, denn deren Leuchterscheinungen haben nur eine scheinbar etwa halb so hohe Geschwindigkeit und einen oberflächlich betrachtet ähnlichen Helligkeitsverlauf.
In StarryNight: Orion, 2002

Weniger Verwechslungsgefahr besteht bei den Sternschnuppen der Orioniden mit ihrem Maximum am 21. Oktober um 16 Uhr MEZ (17 Uhr MESZ), denn deren Meteorerscheinungen sind mit mehr als 60 Kilometern pro Sekunde relativ schnell.

Die Orioniden werden wohl kaum mit Überraschungen aufwarten, und so wären am 21. etwa zwanzig bis dreißig sichtbare Sternschnuppen pro Stunde zu erwarten - wenn das Maximum nicht am Nachmittag seinen Peak hätte und nicht am gleichen Tag auch noch Vollmond wäre.

So werden die Orioniden, deren Radiant etwa 10 Grad nordöstlich von Beteigeuze liegt und als deren Herkunft der Halleysche Komet gilt in diesem Jahr vermutlich mit dem bloßen Augen kaum zu beobachten sein. Nur unter Umständen wird ab und zu eine der hellsten Sternschnuppen das Mondlicht überstrahlen können.

Im nächsten Jahr würde die Situation dann "umgekehrt" sein: Während die Delta-Draconiden ihr Maximum in 2003 etwa einen Tag vor Vollmond haben, stände zum Maximum der Orioniden dann der Mond nur noch wenige Tage vor Neumond, so daß im nächsten Jahr die Orioniden bei klarem Wetter einen Nachtspaziergang in eine dunklere Gegend wert wären.

(Die obigen Grafiken wurden erstellt mittels StarryNight 2.0CD auf einem Apple iBook. Die Radianten der Sternschnuppenströme sind jeweils nachträglich per Hand eingetragen und entsprechend ungenau. Anders als bei den Grafiken zu Jupiters Aufstieg und Merkur ist das Orientierungsgitter nicht das horizontale, lokale, sondern das equatoriale Koordinatensystem.)

[^]


erstellt: 2002-08-03 aus himmel.01.10.html & erste Anpassungen
letzte Änderungen: 2002-08-10 Gerüst, Ereignisse, Merkur
letzte Änderungen: 2002-08-12 Jupiter fertig, Tropfen und Sterne

Vormonat-- jd --Folgemonat