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Ist Urlaub haben anstrengend!

Wider Erwarten hatte ich die letzte und habe die kommende Woche URLAUB.
Der Kollege, der sich eigentlich eingetragen hatte wollte doch nicht und die Chance bei 35° nicht im Büro zu schwitzen, sondern im Freibad zu liegen kann man sich ja kaum entgehen lassen.

Gelesen hab ich inzwischen ganz viel:

Nicci French - Der Sommermörder Passend zur Jahreszeit ein Thriller, bei dem der Mörder im unter der Hitze leidenden London mordet. Konsequent aus der Sicht des aktuellen Opfers (der Tod wird per Brief angekündigt) geschrieben, wirklich ganz nett.

Monika Felten - Elfenfeuer ein "Gemeinsam-Lesen-Projekt" aus dem Fantasy-Forum Gefiel mir nicht sonderlich gut, ich fand das Buch zu "gesteuert". Hauptfigur Sunnivah schien mir zu kaum einem eigenen Entschluss kommen zu können und immer wenn sie vor einer Entscheidung steht oder in Schwierigkeiten steckt, hört Sie die Stimme der Göttin, die ihr sagt was zu tun ist oder ihr Amulett rettet sie. Und am Ende haben sich alle lieb und alles wird gut. Das ist mir zu einfach gestrickt.

Tonke Dragt - Die Türme des Februar Ein Kinder/Jugend-Fantasy-Buch. Gefiel mir ganz gut. Die Hauptfigur läuft ziemlich viel in den holländischen Dünen rum, und da ich Urlaub sei Dank letzte Woche noch nen Tag in Holland war, fand ich das so richtig schön passend.

Patricia Highsmith - Der Schrei der Eule Während ich die Ripleys von P. H. alle ziemlich gut fand hatte ich bei diesem Buch ein gewisses Unbehagen. Ich hätte doch gerne zumindest eine Hauptfigur gehabt, die nicht in psychiatrische Behandlung gehört und deren Handlung man nachvollziehen kann.

Momentan lese ich
Haruki Murakami - Mr Aufziehvogel Leuten gegenüber, die den Autor noch nicht kennen, vergleiche ich ihn gerne mit einem David-Lynch-Film.

Jetzt erwartet mich ein weiterer Tag im Freibad und noch eine Woche Urlaub....
10.08.03 09:18
 


Gary Jennings - Das Blut der Azteken
habe ich ausgelesen.
Das Buch ist allerdings nur teilweise von Jennings selbst geschrieben, er starb unterwegs und das Buch wurde von einem nicht genannten Ghostwriter beendet. Das erfährt man im Buch allerdings erst im Epilog, was ich ziemlich unfair dem Leser gegenüber finde, so etwas sollte eigentlich im Klappentext stehen!
Teilweise ist es schon recht "jenningsisch", mir fehlt aber, besonders bei den ekelhaft-brutalen Szenen die Anschaulichkeit. Bei seinen anderen Büchern mochte ich teilweise kaum weiterlesen, solche Schauer liefen mir über den Rücken, aber hier: nichts.
Die Lektüre seiner anderen Bücher ist schon etwas länger her bei mir, "Das Blut" kommt aber auf alle Fälle eher in die hinteren Ränge der Jennings-Hitparade. Schade. Ich will nicht dem Ghostwriter die Schuld geben, denn auch der vorletzte Roman (Der Sohn des Azteken) war schon schwächlich, vielleicht ist Jennings einfach nur alt geworden
Er bleibt trotzdem einer meiner Lieblingsschriftsteller!
31.07.03 08:16
 


Irgendwie ist es seltsam, obwohl ich lazut meiner Statistik im Monat nicht mehr Bücher kaufe als ich lese, werden die ungelesenen Bücher immer mehr. Gestern ist übrigens wieder eins dazugekommen:
Cathy Kelly - Der hat mir gerade noch gefehlt

Ansonsten hänge ich mit drei Büchern gleichzeitig in der Schwebe und keins davon fesselt mich genug, um die Nacht mit ihm durchzumachen und es auszulesen
Und da diese Woche Bochum Total ist, werde ich auch nicht mehr viel zum lesen kommen.
Hoffentlich krieg ich wenigstens meinen Urlaub für Freitag genehmigt, sonst wirds ganz stressig.
30.07.03 08:05
 


Jetzt hats mich also auch erwischt, mal gucken, wie oft ich mich hier zu Wort melden werde.
27.07.03 15:04
 




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