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Die Elberfelder Bibelübersetzung

Vorbemerkungen

Die deutsche Bibelübersetzung von Martin Luther hatte in Deutschland jahrhundertelang keine ernsthafte Konkurrenz. Wegen ihrer einfachen und leicht verständlichen Sprache wurde sie von Lutheranern und Reformierten gleichermaßen geschätzt und hat die deutsche Sprache entscheidend mitgeprägt.

Im Lauf der Zeit zeigten sich jedoch mehrere Mängel der Lutherübersetzung:

1. Da man sie sprachlich kaum zu modernisieren wagte, wurde sie von jeder neuen Generation schlechter verstanden.
2. Luther hatte relativ frei übersetzt, so dass seine Übersetzung oft nur den Sinn, aber nicht die Feinheiten des Grundtextes wiedergaben.
3. Die Kenntnisse über griechische und hebräische Wortbedeutungen und Grammatik waren seit Luthers Tagen erheblich verbessert worden.
4. Luther hatte auf einen griechischen Text zurückgegriffen, der auf ziemlich junge griechische Handschriften zurückging und in den sich im Lauf der Zeit einzelne Abschreibefehler (oder bewusste Änderungen) eingeschlichen hatten.

Die so genannte "Elberfelder" Bibelübersetzung stammt ursprünglich aus dem 19. Jahrhundert; hinsichtlich Verbreitung konnte sie der Lutherbibel zwar nie ernsthafte Konkurrenz bieten, hat aber im Lauf der Zeit wegen ihrer großen Wörtlichkeit viele Freunde gewonnen. Auch nach 150 Jahren wird sie noch immer viel gelesen. Auch auf viele spätere Übersetzungen (z. B. die revidierte Zürcher oder die Übersetzung von H. Menge) hat sie Einfluss gehabt.

Im Folgenden soll ein kurzer Abriss über die Geschichte der Elberfelder Bibelübersetzung gegeben werden.

 

Die Übersetzer des Neuen Testamentes

John Nelson Darby

Geboren am 18.11.1800 in einer irischen Aristokratenfamilie studierte Darby Rechtswissenschaften (bis 1822), wandte sich dann jedoch der Theologie zu und wurde Hilfsprediger und schließlich Priester der Anglikanischen Kirche in Irland. 1827 wurde seine Stellung zur Staatskirche jedoch erschüttert und er versammelte sich mit anderen Gläubigen in privaten Kreisen, die bald größer wurden und sich in weiten Teilen Englands ausbreiteten. Später wirkte Darby auch im Ausland, ab 1837 besonders in der (französischen) Schweiz, später auch in vielen anderen Ländern (Frankreich, Deutschland, Italien, Holland, Kanada, USA, Neuseeland ...). Darby übersetzte die Bibel ebenfalls ins Französische (Neues Testament: 1859, gesamte Bibel: 1881) und das Neue Testament ins Englische (1870). Er starb am 29.4.1882 in Bournemouth (England).

 

Julius Anton Eugen von Poseck

Er stammte aus einer alten sächsischen Adelsfamilie und wurde am 2.9.1816 in Zirkwitz in Pommern geboren. Seine Eltern verzogen schon bald nach seiner Geburt nach Westfalen und erzogen ihren Sohn katholisch. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Duisburg studierte v. Poseck zunächst ab 1836 katholische Theologie in Münster, aber ab 1838 Rechtswissenschaften. 1843 wurde er Referendar bei der Düsseldorfer Regierung. 1848 kam er zur Bekehrung. In Düsseldorf lernte er J. N. Darbys Schriften ebenso kennen wie dessen Bruder William Darby. 1854 zog er nach Barmen, 1856 nach Hilden und 1857 nach England, wo er heiratete und als Sprachgelehrter tätig war und auch einige Bücher herausgab. Am 6.6.1896 verstarb er in Lewisham bei London. Von Poseck ist der Verfasser des bekannten Liedes "Auf dem Lamm ruht meine Seele".

 

Carl Brockhaus

Er hieß mit komplettem Namen Carl Friedrich Wilhelm Brockhaus und wurde am 7.4.1822 geboren. Seit 1843 war er Lehrer in der Nähe von Hagen, wo er sich 1845 bewusst zu Gott wendet. Er heiratete 1848 und gab 1850 den Lehrerberuf auf, um das Wort Gottes zu verkünden. 1852 trennte er sich vom "Evangelischen Brüderverein" (für den er vorher intensiv tätig war) und war seit dieser Zeit fast ununterbrochen auf Reisen. 1853 gab er ein Liederbuch heraus und ab 1853 eine eigene Zeitschrift. 1874 baute er ein Haus in Elberfeld, aus dem sich der spätere Verlag R. Brockhaus entwickelte. Er starb am 9.5.1899.

 

 

Das Neue Testament der Elberfelder

 

Der Anstoß zur Anfertigung einer eigenen deutschen Übersetzung ist wahrscheinlich von J. A. von Poseck ausgegangen. Bereits 1851 hatte er Teile der neutestamentlichen Briefe übersetzt und diese Übersetzung seinem Freund J. N. Darby zur kritischen Durchsicht zugesendet. 1854 weilte Darby für längere Zeit in Deutschland und konnte zusammen mit von Poseck und Brockhaus das Neue Testament übersetzen. Zuerst wollte man nur die Briefe des Neuen Testamentes übersetzen, aber schließlich entschloss man sich, das gesamte Neue Testament in Angriff zu nehmen. Als Hilfsmittel hatte man verschiedene Ausgaben des Grundtextes zur Verfügung, aus denen man die besten Lesarten auswählte. Für den deutschen Text standen einige ältere Übersetzungen zur Verfügung (z. B. von Piscator, die Berlenburger Bibel, die Übersetzung de Wettes usw.). Inwieweit die Anteile der einzelnen Bearbeiter am Gesamtwerk vorliegen, lässt sich heute kaum noch feststellen. Ein umfangreiches Vorwort informierte den interessierten Leser über ungewöhnliche Begriffe und die Übersetzungsschwierigkeiten in einzelnen Versen.

Vier Beispielseiten aus der ersten Auflage kann man hier im pdf-Format herunterladen. (Achtung: ca. 1,1 MB - längere Ladezeit!)

Die Prinzipien der Übersetzer ergeben sich aus dem Vorwort zur ersten Auflage. Man wollte möglichst wörtlich übersetzen. Dazu schreckte man auch vor längeren Sätzen und schwierigen Wörtern nicht zurück. Die erste Ausgabe war aus diesem Grund an einigen Stellen sehr wörtlich, besonders dort, wo man griechische Partizipien im Deutschen ebenfalls mit Partizipien übersetzt hatte. In späteren Auflagen wurden solche Stellen vereinfacht und andere Fehler und Ungenauigkeiten bereinigt.

Die ersten zwölf Auflagen des Neuen Testamentes sind in der Tabelle unten aufgelistet:

Jahr 1855 1867 1871 1877 1878 1885 ? 1891 1891 1898 1899 1901 1905
Auflage 1. 2. 3. 4. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

Es erschienen auch einige Taschenausgaben (1. Auflage 1885, 2. Auflage 1895 und 3. Auflage 1909) und Ausgaben in anderen Formaten. Die dritte Ausgabe des Neuen Testamentes mit Psalmen aus dem Jahr 1902 war die erste Ausgabe in lateinischen Lettern; beigebunden waren 6 Karten.

J. N. Darby hat wahrscheinlich bis zu seinem Tod (d. h. mindestens bis zur vierten Auflage) immer wieder an den Überarbeitungen mitgewirkt (er weilte noch mehrfach in Deutschland). Aber auch andere haben sich in dieser Arbeit verdient gemacht, namentlich Rudolf Brockhaus und Emil Dönges.



Rudolf Brockhaus
(1856-1932)

Rudolf Brockhaus (13.2.1856 - 19.9.1932) war das fünfte Kind (von insgesamt dreizehn) von Carl Brockhaus und trat, als sein Vater älter wurde, mehr und mehr an dessen Stelle, insbesondere durch schriftliche Arbeit im Verlag.

Emil Dönges (2.9.1853 - 7.12.1923), ursprünglich Lehrer für neue Sprachen (er war Dr. phil.), war von 1884 bis 1886 im Brockhaus Verlag tätig und widmete sich in diesen Jahren besonders der Überarbeitung des Neuen Testamentes. Danach verzog er nach Frankfurt und 1899 nach Darmstadt, wo er einige Bücher und Zeitschriften herausgab.


Dr. Emil Dönges
(1853-1923)

Auch spätere Auflagen wurden zu Lebzeiten von Rudolf Brockhaus immer wieder durchgesehen und hier und da sprachlich und sachlich verbessert.

In der zweiten Auflage verminderte man die zahlreichen Partizipien (z. B. "sagend") beträchtlich, weil sie im Deutschen steif klingen. In der dritten Auflage achtete man besonders auf genaue Wiedergabe aus dem Grundtext und versuchte, den deutschen Text an verschiedenen Stellen anzugleichen, wenn auch der zugrunde liegende griechische Text gleich ist. Außerdem wurde für die dritte Auflage eine eingehende Prüfung der neutestamentlichen Manuskripte vorgenommen, so dass man einen umfangreichen Fußnotenapparat mit den abweichenden Lesarten des Textus Receptus bieten konnte. Diese Fußnoten wurden am Ende des Neuen Testamentes angegeben, während Fußnoten mit alternativen Übersetzungsmöglichkeiten direkt unter dem Text abgedruckt wurden. Für die fünfte Auflage wurden erneut die Lesarten verschiedener Handschriften geprüft (besonders die des Codex Sinaiticus und des Codex Vaticanus) und z. T. direkt in den Text übernommen. Das Endnotenverzeichnis mit anderen Lesarten enthielt nun nicht nur abweichende Lesarten des Textus Receptus, sondern auch andere Lesarten, die von einigen oder vielen alten Handschriften gelesen wurden. Ferner wurden - um das Endnotenverzeichnis zu entlasten - solche Stellen, die aus textkritischer Sicht zweifelhaft waren, in eckige Klammern gesetzt und im Text belassen. Mit der fünften Auflage wurde auch die preußische Schul-Orthographie eingeführt, weil sie im Deutschen Reich inzwischen sehr verbreitet war.

Auch in den folgenden Auflagen wurden immer wieder hier und da Verbesserungen oder stilistische Änderungen angebracht.

Nach dem Zweiten Weltkrieg beschränkte man sich zunächst darauf, ältere Ausgaben photomechanisch nachzudrucken. Besonders oft geschah dies mit einer Druckausgabe aus dem Jahr 1927 in lateinischen Lettern. (Nachdrucke dieser Ausgabe sind an einem verkehrt herum stehenden "i" in Matthäus 22,44 identifizierbar; im Alten Testament steht in vielen Nachdrucken in Richter 6,8 der Druckfehler "Prepheten".) Auch Nachdrucke von Frakturschrift-Ausgaben sind z. T. bis heute in Gebrauch.

 

Das Alte Testament der Elberfelder

Die Übersetzung des Alten Testamentes kam nur langsam zur Vollendung. 1859 kam bereits eine einzelne Ausgabe der Psalmen heraus; Carl Brockhaus hatte dazu einige Zeit im Haus von J. N. Darby in London verbracht. (Die zweite Auflage dieser einzelnen Psalmenausgabe erschien 1877 und die dritte Auflage 1886).

Erst 1869 kam der Plan zur Übersetzung des Alten Testamentes zur Verwirklichung. Aber erst in den Jahren 1869 / 1870 war es J. N. Darby möglich, für diese schwierige Aufgabe längere Zeit zu investieren. An dieser Übersetzung wirkten neben Darby wieder Carl Brockhaus und diesmal ein Holländer namens Hermanus Cornelis Voorhoeve aus Rotterdam mit. (Von Poseck lebte zu dieser Zeit bereits in England und hat an der Übersetzung des Alten Testamentes nicht mitgewirkt.) 1871 konnte dann die gesamte Bibel herausgebracht werden.

 

Hermanus Cornelis Voorhoeve

Er wurde als Sohn einer angesehenen Rotterdamer Patrizierfamilie am 9.2.1837 geboren und kam mit 19 Jahren zum Glauben an Gott und begann schon früh als Evangelist tätig zu werden. Schon als 20jähriger gab er eine Zeitschrift heraus und begann eine weitreichende Reisetätigkeit. Zur Mithilfe bei der deutschen Übersetzung war er mit seiner zahlreichen Familie (er hatte 12 Kinder) extra für einige Monate nach Köln gezogen. 1877 gab er nach zweijähriger Arbeit eine eigene holländische Übersetzung des Neuen Testamentes heraus. Er starb am 21.8.1901.

 

Die Übersetzung des Alten Testamentes nahm naturgemäß längere Zeit in Anspruch und Darby führte in seinen Briefen mehrfach Klage über diese schwierige Arbeit - besonders in den poetischen Büchern.

Die Tabelle gibt die Jahreszahlen der ersten sechs Auflagen an:

Jahr 1871 1891 1891 1898 1901 1905
Auflage 1 2 3 4 5 6

Auch beim Alten Testament mussten in der zweiten Auflage Ungenauigkeiten oder schwer verständliche Formulierungen revidiert werden.

Um die Überarbeitung des Alten Testamentes hatte sich neben Rudolph Brockhaus besonders der Philologe Dr. Alfred Rochat verdient gemacht. Er wurde am 17.4.1833 in Vevey (in der Schweiz) geboren, studierte seit 1853 an der Universität Zürich und promovierte. Seit 1856 wirkte er an dieser Universität als Privatdozent für französische Sprache. Im Sommersemester 1872 nahm er mit 39 Jahren seinen Abschied. Er wohnte später zeitweise in Stuttgart, wo er in Kontakt mit Rudolf Brockhaus kam. Am 13.3.1910 starb er in Bex (Schweiz). [Eine Photographie von Rochat ist mir bislang nicht zugänglich. Für Hinweise bin ich dankbar.]

 

Die Revidierte Elberfelder

Nach dem Zweiten Weltkrieg hat der Brockhaus-Verlag lange Zeit ältere Ausgaben der Elberfelder aus den zwanziger und dreißiger Jahren photomechanisch abgedruckt. Der Ruf nach einer Überarbeitung wurde immer lauter, weil die Sprache der Elberfelder als zunehmend altertümlich empfunden wurde und außerdem in den vergangenen Jahren die Kenntnis der Textkritik zugenommen hatte.

1960 begann man mit der Revision der Elberfelder. 1975 konnte man das komplette Neue Testament vorlegen und 1985 das Alte Testament. Unter den Bearbeitern waren Otto Bastian, Rolf Brockhaus, Wilhelm Brockhaus, Hugo Hartnack, Kurt Karrenberg, Fritz Ruppel und Johannes Walther. Im Laufe der Arbeit kamen Ulrich Betz, Bernd Brockhaus, Gerd Brockhaus, Ulrich Brockhaus, Gerhard Jordy, Ernst Nikesch, Walter Schmidt, Robert Steiner, Helmut Tillmanns, Wieland Wiemer und Hans-Peter Willi hinzu. Die Parallelstellen wurden von Ernst Peiniger bearbeitet. Auch die Revidierte wurde bereits mehrfach überarbeitet, zuletzt umfangreich im Jahr 1992.

 

Die überarbeitete Elberfelder

Die "Revidierte Elberfelder" wurde nicht überall mit gleicher Begeisterung aufgenommen. Die Revisoren hatten z. T. ziemlich kräftig in den Text der ursprünglichen Elberfelder eingegriffen (besonders im Alten Testament) und mussten sich auch hier und da die Kritik gefallen lassen, dass sie den ursprünglichen Übersetzungsprinzipien der ersten Herausgeber nicht immer Genüge getan hätten. Es wurde auch kritisiert, dass die Revidierte nicht überall konsequent die Lesarten der modernen griechischen Textausgaben angegeben habe. In den 80er und 90er Jahren wurde deshalb das Neue Testament der Elberfelder von einem kleinen Kreis neu überarbeitet. Dabei hielt man sich näher an den ursprünglichen Text der Elberfelder; zugleich wurden alle Abweichungen vom Text der wissenschaftlichen Ausgabe von Nestle-Aland (27. Auflage) entweder im Text oder in einer Fußnote vermerkt. (Etwa 400 Fußnoten enthalten Bemerkungen über andere Lesarten.) Eine vorläufige Handausgabe (ohne Fußnoten) erschien bereits 1996. Die erste Ausgabe mit Fußnoten und inzwischen mit neuer deutscher Rechtschreibung erschien 1999. Eine entsprechende Arbeit für das Alten Testament wird wohl noch einige Jahre in Anspruch nehmen.

 

Sonstiges

Die "Elberfelder" ist viele Jahre von den sogenannten "Zeugen Jehovas" (früher: "Ernste Bibelforscher") benutzt worden. Es muss betont werden, dass diese Sekte keine Beziehung zu den Übersetzern, Herausgebern oder Überarbeitern der Elberfelder Bibel hatte oder hat und von diesen sogar scharf abgelehnt wird. (Die erste Auflage der Elberfelder erschien fast 20 Jahre bevor die "Zeugen Jehovas" überhaupt entstanden waren.) Da die Elberfelder jedoch zahlreiche Sonderlehren der "Zeugen Jehovas" nicht im Text bietet, haben diese inzwischen ihre eigene Bibelübersetzung (die sogenannte "Neue-Welt-Übersetzung") geschaffen, die seitdem fast ausschließlich von ihnen verwendet wird (Neues Testament erstmals 1963, gesamte Bibel erstmals 1971).

Die Elberfelder Bibel erhielt 1937 eine komplette Konkordanz, die Wilhelm Brockhaus (1857- 1936) aus Emdenau (Waldeck), ein Neffe von Carl Brockhaus, angefertigt hatte. Inzwischen gibt es auch eine umfangreiche (und eine gekürzte) Konkordanz zur Revidierten Elberfelder. Sowohl die Revidierte als auch die unrevidierte Elberfelder liegen schon seit einigen Jahren als elektronischer Text vor und haben als solche immer wieder in Computerprogrammen zur Bibel Verwendung gefunden und auch dadurch ziemliche Verbreitung erfahren.


Literatur

Anonym: Dr. Emil Dönges. Sein Lebensbild. In: Botschafter des Friedens, hrg. vom Verlag Geschw. Dönges, Dillenburg 1925.

Anonym: Rudolf Brockhaus. Sein Lebensbild. In: Botschafter des Friedens, hrg. vom Verlag Geschw. Dönges, Dillenburg 1934.

Anonym: "Zur Überarbeitung der Elberfelder Bibel". In: Die Wegweisung 14 (1974), S. 64f.

Bastian, Otto / Jordy, Gerhard / Tillmanns, Helmut: "Die revidierte Elberfelder Bibelübersetzung". In: Die Wegweisung 16 (1976), S. 192.

Bastian, O[tto] / Jordy, G[erhard] / Tillmanns, H[elmut]: "Revidierte Elberfelder Bibelübersetzung". In: Die Wegweisung 19 (1979), S. 17f.

Bastian, Otto / Jordy, Gerhard / Hohage, Arno / Tillmanns, Helmut: "Revision der Elberfelder Bibelübersetzung abgeschlossen". In: Die Wegweisung 24 (1984), S. 382.

Bastian, Otto: "Revisionsarbeit geschafft! Kurzbericht zur Fertigstellung der revidierten Elberfelder Bibel-Übersetzung". In: Die Botschaft 126 (1985), Heft 11, S. 16f.

Bister, Ulrich: Die Brüderbewegung in Deutschland von ihren Anfängen bis zum Verbot des Jahres 1937 - unter besonderer Berücksichtigung der Elberfelder Versammlungen, Dissertation Marburg 1983.

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Brockhaus, Bernd: "Ein Blick in die Werkstatt des Übersetzers". In: Die Botschaft 121 (1980), Heft 11, S. 10-12. (Wiederabdruck in: Die Wegweisung 21 (1981), S. 101-103.)

Brockhaus, Ernst: Karl Friedrich Wilhelm Brockhaus, Gleiwitz 1932.

Brockhaus, Rudolf: Dr. Emil Dönges. In: Die Tenne. Christliche Monatsschrift für die heranwachsende Jugend, Elberfeld 1924.

Brockhaus, Ulrich: Revidierte Elberfelder Bibel". In: Die Wegweisung 25 (1985), S. 430f.

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Brockhaus, Walter: Gottes Weg mit mir, Wuppertal, 1969 (2. Aufl. 1970)

Brügger, Samuel: Die deutschen Bibelübersetzungen des 20. Jahrhunderts im sprachwissenschaftlichen Vergleich, Bern, Frankfurt a.M. & New York, 1983.

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Remmers, Arend: Gedenket eurer Führer, Schwelm 1983.

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Weremchuk, Max S.: John Nelson Darby und die Anfänge einer Bewegung, Bielefeld 1988.

 

Erstellt am 2.11.2000. Letzte Überarbeitung am 01.06.2001.

 


Erstellt am 02.11.2000                     Letzte Überarbeitung am 06.07.2001                 © by Martin Arhelger arhelger@gmx.de

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