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Gabriel-Tech GmbH - Aktuelle Meldungen


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29.09.2003

Oberste Fernmeldebehörde Österreichs erbittet Informationen zum Gabriel-Chip


Auch die oberste Post- und Fernmeldebehörde Österreichs interessiert sich für die richtungsweisende Technologie des Gabriel-Chips. Das BMVIT  (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) ist verantwortlich für die Regelung aller von Fernmeldeanlagen für die Gesundheit der Bevölkerung ausgehenden Gefahren. Die Gabriel-Forschungs-Gesellschaft wurde gebeten, der Behörde den Zugang zu den neusten Erkenntnissen der internationalen Biophysik zu ermöglichen. Denn die Ursachen von Erkrankungen, welche durch Mobilfunk- und Elektrostrahlung ausgelöst werden können, sind heute weitgehends erforscht. Dieses Wissen ist jedoch bei amtlichen Stellen erst wenig bekannt.

Die Gabriel-Forschungs-Gesellschaft ist daher der Bitte nach Zugang zu aktuellen Erkenntnissen gerne nachgekommen. Dieses Wissen ermöglicht ein umfassenderes Verständnis von elektromagnetsicher Wellen und ihrer gesundheitlichen Wirkung auf den menschlichen Organismus.

Hier ist das Schreiben an das BMVIT, welches uns freundlicherweise seitens der Gabriel-Forschungs-Gesellschaft zur Verfügung gestellt wurde:



29. September 2003

Sehr geehrte Damen und Herren!

Zu den Aspekten des Schutzes des Lebens und der Gesundheit gegenüber den von einer Fernmeldeanlage typischerweise ausgehenden Gefahren kann ich im Zusammenhang mit dem Gabriel-Chip Ihre Fragen nach dem Stand des Wissens wie folgt beantworten:

1. Die Möglichkeiten der Gabriel-Technologie und die Erkenntnisse der internationalen naturwissenschaftlichen Forschung, auf denen sie beruht, werden soeben der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Gabriel-Forschungsgesellschaft würde es außerordentlich begrüßen, wenn sie Gelegenheit erhielte, dieses Wissen der Europäischen Kommission vorzustellen.

Dazu ist anzumerken, dass wesentliche Grundlagen für ein Verständnis nicht-thermischer Wirkungen elektromagnetischer Wellen und möglicher Abhilfe dagegen bereits in einem vom Europäischen Parlament im März 2001 herausgegebenen Bericht enthalten sind. Es handelt sich um die von Dr. Gerard Hyland (University of Warwick, Coventry, GB, und Internationales Institut für Biophysik, Neuss, D) verfasste Studie "Die physiologischen und umweltrelevanten Auswirkungen nicht ionisierender elektromagnetischer Strahlung" aus dem Programm STOA - Bewertung wissenschaftlicher und technologischer Optionen der Generaldirektion Wissenschaft - Direktion A. Darin hebt Hyland unter anderem hervor. a) Bei nicht-thermischen Effekten handelt es sich primär um Informationseffekte und weniger um energetische Effekte. b) Schutz dagegen ist nicht durch energetische Abschirmungen zu erreichen, sondern von Schutzvorrichtungen zu erwarten, welche die Empfindlichkeit des Benutzers gegen eingestrahlte Wellen herabsetzen. Das herrschende SAR-Konzept - so Hyland - und die darauf beruhenden Richtlinien reichen daher nicht aus, um vor Gesundheitsschäden durch em. Wellen zu schützen.

2. Der Gabriel-Chip besitzt die Konformitätserklärung CE EMV nach EN 55022, 61000-4-2, 61000-4-3 (Zertifizierung durch MIKES-BABT-TÜV-Produktservice - akkreditiert und anerkannt durch: DAR, DATech, KBA, FCC, Industry Canada, MOC, SABS, VCCI, OFTA, SNAS, SASO, NATA.) Kopien der entsprechenden Urkunden werden Ihnen umgehend auf dem Postweg übermittelt.

3. Da in der Regel Menschen in der Nähe einer Basisstation nicht so hohen Leistungsflussdichten ausgesetzt sind, dass eine energetische (thermische) Gefährdung besteht, trifft es zu, dass Menschen, die weiter weg wohnen, in einer kritischen Abstandszone mehr gefährdet sind. Dies wurde vom britischen Elektrophysiker und führenden Experten für Elektrosensibilität Dr. Cyril W. Smith (Prof. em. der Universität Salford, GB) in einer Re-Evaluierung der "Sutton Coldfield Transmitter-Studie" nachgewiesen und durch einen plausiblen physikalischen und biophysikalischen Mechanismus belegt. In dieser Studie - einer der umfassendsten "Feldstudien" dieser Art, die das Umfeld von Sendeanlagen im ganzen Land einbezog - ging es zwar um die gesundheitlichen Auswirkungen von Rundfunksendern, aber die Mechanismen sind generell bei HF-Wellen zu beachten. Die offizielle Auswertung hatte keinen Zusammenhang zwischen der Häufung schwerer (bösartiger) Erkrankungen und dem Abstand des Wohnortes vom Sender ergeben. Smith konnte zeigen, dass unter Zugrundelegung einer korrekten Statistik die Häufigkeiten dieser Erkrankungen in einem Abstand von ca. 5 km um Sender mit Sendefrequenzen in der Größenordnung von 100 MHz auf das Doppelte des landesweiten Durchschnitts zunahmen, wobei die Standardverteilung dem Bereich von 70 MHz bis 130 MHz entspricht. Die kritische Entfernung entspricht einem Winkel von 180° zwischen dem A-Feld und dem B-Feld. Das B-Feld breitet sich in Luft mit einer Geschwindigkeit aus, die ein wenig geringer ist als die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum. Das A-Feld ist kein Kraftfeld, sondern beeinflusst nur die Phase der Wellenfunktion der Elektronen, überträgt also (quanten)physikalisch codierte Information. Es breitet sich mit Vakuumlichtgeschwindigkeit aus. Abhängig von der Frequenz kommt es daher in einer bestimmten Entfernung vom Sender zur Gegenphasigkeit beider Felder. Das ist wiederum genau die Bedingung, bei der Smith in seinen experimentellen Arbeiten die wirksamste Einprägung elektromagnetischer Frequenzen in Wasser (oder lebendes Gewebe, dessen Hauptbestandteil Wasser ist) festgestellt hatte.

Mit anderen Worten: Die größte Gefährdung durch nicht-thermische Effekte besteht für die Anwohner in jenem Abstand von einer Basisstation/einem Sender, wo die physikalischen Bedingungen für die effektivste Aufnahme elektromagnetisch übermittelter Information durch das Gewebe gegeben sind.

Zu den physikalischen Grundlagen der Frequenzeinprägung in Wasser siehe C. W. Smith: Electromagnetic and Magnetic Vector Potential Bio-Information and Water. In: P. C. Endler, J. Schulte (Hrsg.): Ultra High Dilution Physiology and Physics. Kluwer Academic Publishers, Dordrecht/Boston/London 1994.

Zur Re-Evaluierung der "Sutton Coldfield Transmitter-Studie" siehe C. W. Smith: Distance-related effects near radio and TV transmitters - re-analysis suggests possible mechanism. In: Electromagnetic Hazard & Therapy 2001, Vol. 11, nos 2-4, S. 10f.

4. Die von Ihnen angesprochene Aussage weist darauf hin, dass man mit einem Schnurlostelefon eine permanent strahlende Sendestation in der eigenen Wohnung hat, die schon rein energetisch eine gravierendere Belastung darstellt als die Einstrahlung irgendeiner außerhalb der Wohnung stehenden Mobilfunk-Basisstation. Auch ein Vergleich mit dem Betrieb eines Mobilfunktelefons fällt zuungunsten des Schnurlostelefons aus: Während Handys ihre Leistung dem momentanen Bedarf entsprechend regeln und mittlere Leistungen beim Telefonieren 50-500 mW betragen, strahlen die Basisstationen von DECT-Schnurlostelefonen mit einer konstanten Leistung von 250 mW, auch wenn gar nicht telefoniert wird. Beim Telefonat strahlen dann auch noch die DECT-Hörer ohne Nachregelung (Angaben von Baubiologie maes).

5. Das Phänomen der multiplen Frequenzen wurde bei der jüngst (19. bis 21.9.2003) in Linz abgehaltenen Jahrestagung des internationalen Arbeitskreises Biopsychophysik eingehend erörtert. Die erste Darstellung vor einem wissenschaftlichen Forum erfolgte in einem Tagungsbeitrag des italienischen Physikers Emilio del Giudice: "Coherence in Condensed Matter and Biology and Geopathic Effects", Maria Laach, 25.10.1989. Sehr gründlich wurde das Phänomen von Prof. Dr. Cyril W. Smith untersucht; die Bibliografie liegt bei.

6. Die Frage des Drehsinns von Wellen rührt tief an fundamentale Gesetzmäßigkeiten der Raum-Zeit, der Potentialtheorie und der Theorie dynamischer Systeme. Zu den Aussagen in der Broschüre "Mobilfunkstrahlung stört ein Jahrmillionen altes Gleichgewicht" drei Vorbemerkungen: a) Es handelt sich nicht um eine Übernahme einer wissenschaftlich nicht belegten Gleichsetzung "rechtsdrehend = positiv" und vice versa "linksdrehend = negativ" (mit entsprechender Verteufelung der Technik). Die Wortwahl "nahezu immer" und "fast immer" bringt zum Ausdruck, dass es sowohl in der Natur als auch in der Technik Ausnahmen gibt. b) Die Aussage in der Broschüre betrifft mehr als die Drehung der Polarisationsebene des Lichtes beim Durchgang durch eine optisch aktive Substanz. Diese wird als Analogie herangezogen, um die generelle Bedeutung der optischen Asymmetrie zu veranschaulichen. c) Da die wissenschaftlichen Grundlagen der in der Broschüre getroffenen Aussagen sehr abstrakt und in fachlicher Terminologie schwer verständlich sind (Näheres dazu folgt unten), wurde bewusst eine vereinfachte, doch auf exakten Erkenntnissen beruhende Darstellungsweise gewählt. d) Der Begriff "elektromagnetische Wellen" beschränkt sich in der Broschüre - im Einklang mit einem umfassenden physikalischen Verständnis des Phänomens - keineswegs auf den elektrischen und den magnetischen Feldvektor (wie in der Technik üblich). Vielmehr muss man dann, wenn man die biologische Wirksamkeit erfassen will, die elektromagnetischen Potentiale gebührend berücksichtigen. Die zentrale Bedeutung des magnetischen Vektorpotentials, das Maxwell bereits sehr treffend als elektromagnetischen Impuls charakterisierte, wird ja in der Broschüre deutlich unterstrichen.

Die Belege für die in der Broschüre gewählte Darstellung ergeben sich aus folgenden mathematisch-physikalischen Grundlagen, die - obwohl sie nicht allgemein bekannt sind und gelehrt werden - als gesicherte Ergebnisse oder anerkannte Theorien in der wissenschaftlichen Gemeinschaft insbesondere durch Publikation in angesehenen Journalen veröffentlicht und diskutiert wurden und somit heutiger Stand des Wissens sind:

a) Die Ursachenmechanik des russischen Astrophysikers N. A. Kozyrev: Sehr wichtig ist Kozyrevs Erkenntnis, dass in einem linksdrehenden Koordinatensystem (wie dem üblichen Cartesischen) der Richtung des Zeitablaufs eine Drehung im Uhrzeigersinn entspricht. Als Studienmaterial empfehle ich Kozyrevs grundlegenden Aufsatz: "Possibility of Experimental Study of Properties of Time." Pulkovo 1967. Im Internet aufzurufen unter: www.aw-verlag.ch

b) Die mathematische Bedeutung des Drehsinns (Vorzeichens von Winkeln), besonders im Zusammenhang mit Trajektorien dynamischer Systeme im Zustandsraum, erörtert P. Kahn in dem Handbuch: "Mathematische Methoden für Wissenschaftler und Ingenieure" Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1995, Kapitel 9.2 und 9.3.

d) Die Mikrodynamik von Werner A. Hofer (Festkörperphysiker am University College London, früher TU Wien) vervollständigt die Quantenphysik, hebt Widersprüche zur Relativitätstheorie auf und harmonisiert beide mit der klassischen Physik. Aus dieser brillanten Theorie geht hervor, dass das Vektorpotential tatsächlich - wie Maxwells Namensgebung "elektromagnetischer Impuls" vorwegnahm - proportional zum Impuls eines Teilchens ist. Eine weitere Erkenntnis Hofers besteht darin, dass der Spin des Elektron keinen Eigendrehimpuls darstellt, sondern die Bahn des Elektrons mit dem Magnetfeld koppelt. Die Bewegung des Elektrons im Magnetfeld kann so nach den Gesetzen des Kreisels gedeutet werden. Ein Winkel von 180° zwischen A-Feld und B-Feld übt ein Kippmoment auf den Kreisel aus und ruft Präzession hervor, die in der Broschüre als Drehung der Bahnebene dargestellt ist. Diese wiederum verursacht eine rotatorische Komponente der elektromagnetischen Abstrahlung. Da es sich um einen Effekt des Vektorpotentials handelt, sind primär nicht die Kraftfelder betroffen, sondern die Phase der Wellenfunktion des Elektrons. (Übrigens eine überzeugende Erklärung der in der Literatur intensiv diskutierten Torsionswellen, siehe die Theorie des physikalischen Vakuums der russischen Physikergruppe um Schipov und Akimov. Vgl. auch C. W. Smith:  Toroidal fields may explain mobile phone radiation effects. In: Electromagnetic Hazard & Therapy 2002, Vol. 13, no. 1).

Hofers Originalarbeiten (die in angesehenen Zeitschriften wie Physica erschienen) und eine übersichtliche Zusammenfassung der Mikrodynamik findet man auf seiner homepage www.cmmp.du.ac.uk/~wah/

Eine vertiefte Interpretation der Asymmetrie von Links- und Rechtsdrehsinn ergibt sich aus

e) der von Staudtschen Theorie (Bewegungsgrößen - speziell der elektromagnetische Impuls - als Imaginärteil komplexer Zustandsvariabler, deren Realteil den Ort beschreibt) in Verbindung mit der

f) Funktionentheorie: Der komplexe Zustandsvektor eines linksdrehenden Systems nach e) erweist sich im Euklidischen Raum als nicht integrabel, kann aber mittels eines integrierenden Faktors (-)1/r² integrierbar gemacht werden. Das Ergebnis der Integration ist der komplexe Logarithmus

Im Euklidischen Raum ist der Zustandsvektor nach Vorzeichenänderung einer Koordinatenachse (äquivalent einer Umkehr des Drehsinns) zu z² integrierbar.

g) Daraus ergibt sich ein enger Bezug zur Chaostheorie. Betrachtet man f(z) = z² als die Funktion, welche die einfachste Julia-Menge definiert, so gibt es dazu nach den Arbeiten der Mathematiker Douady und Hubbard von der Universität Paris-Sud ein Potential ln z.

h) Die Anwendung des integrierenden Faktors -1/r² entspricht einer Involution in den Gegenraum der Projektiven Geometrie ("geometrische Metamorphose") dar. Physikalisch gedeutet ist dieser der Raum der Entropie/Information, während der Euklidische jener der Energie ist.

i) Dies folgt aus der Theorie der "Pilotwellen" des Nobelpreisträgers Louis de Broglie, die sich mit Überlichtgeschwindigkeit ausbreiten, also keine Materie-Energie transportieren, aber nach den Gesetzen der Projektiven Geometrie in den Raum projiziert werden können.

j) Das Potential ln z lässt sich mit den Mitteln der Cliffordschen Algebra aus der Entropie einer sich im Raum linear ausbreitenden Welle ableiten.

k) Im Lichte von Kozyrevs Theorie (a) bedeutet der Übergang von einem rechts- zu einem linksdrehenden System die Umkehr der Kausalfolge von Ursache und Wirkung. Diese hat in der Natur die typische Richtung Ordnung (Informationsentropie) -> Potential -> Feld -> Ladung (Faradays und Maxwells Postulat: Ladung als Ergebnis, nicht als Ursache des Feldes!), in der Technik (Stichwort Explosionsmotor oder Elektrotechnik) jedoch typischerweise Strom -> Kraft -> Arbeit -> Wärme/Entropie ("Unordnung", verzeihen Sie diesen nicht ganz exakten, aber plastischen Begriff).

Damit hoffe ich Ihre Fragen beantwortet bzw. Ihnen den Zugang zu den erforderlichen Grundlagen erleichtert zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriel Forschungs-Gesellschaft
Der Vorsitzende:
Dr. Walter Medinger (eigenhändig)

Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
Mitglied des internationalen Arbeitskreises Biopsychophysik
Leiter des Amtes für Natur- und Umweltschutz, Magistrat der Landeshauptstadt Linz
Mitglied des österreichischen Umweltrates