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Um das Jahr 1681 begann wohl die Blütezeit von Schwürbitz. Die Flößerei wurde immer wichtige, denn nie zuvor benötigte man mehr Bauholz als jetzt. Der große Krieg war überwunden - die lebens- und baufreudige Barockzeit war da. Die Baumriesen aus dem Frankenwald und dem Fichtelgebirge stiegen hoch im Kurs.
Schwürbitz lag hier recht günstig und galt bei den aus zwei Richtungen kommenden Flößern als erste Zwischenstation. Die damals beliebte Lindenwirtschaft sprach sich schnell herum. Im Jahre 1692 entstand dann oberhalb des Steges das " Gasthaus zum Stern" des Metzgermeisters Johann Adam Fischer. Der weit in die Straße reichende Stern lud die Flößer zur Einkehr ein.

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