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14/05/2005

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70 Jahre Mitgliedschaft in der „Espérance“ Differdingen

Josy Stoffel, ein Monument des Turnsports

Josy Stoffel ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Monument im Bereich des nationalen und internationalen Turnsports.
Er erblickte das Licht der Welt am 27. Juni 1928 in Differdingen und ging am 24. August 1953 in Differdingen den Bund fürs Leben mit der am 16. Mai 1931 in Esch/Alzette geborenen Yvonne Wagener ein. Ihrer Ehe entspross am 27. August 1955 ein Sohn, Polo, Gatte von Viviane Bauer. Während Josy Stoffel als Staatsbeamter arbeitete und 1988 in den Ruhestand trat, war seine Gattin, ebenfalls eine ausgezeichnete Turnerin, Sportlehrerin in der Ste Sophie in Luxemburg.
Bereits im jungen Alter von sechs Jahren trat Josy dem Herrenturnverein „Espérance“ Differdingen bei und hielt ihm die Treue bis zum heutigen Tag. Während 16 Jahren, von 1949 bis 1964, war er ununterbrochen Landesmeister, zwischen 1950 und 1964 Wintermeister. In den Jahren 1951 und 1952 sowie von 1954 bis 1964 war er Sieger im „Palmarès des As Tous les Sports“. Während 16 Jahren, von 1960 bis 1976, war Josy Stoffel Moniteur der „Espérance“ und zugleich „Champion de Luxembourg de Section“. In der gleichen Periode, von 1965 bis 1974, leitete er als Trainer die Nationalmannschaft. Zuvor, zwischen 1955 und 1965, war er Trainer der belgischen Nationalmannschaft.

Fünf Beteiligungen an Olympischen Spielen

Mit fünf Beteiligungen an Olympischen Spielen ist Josy Stoffel nationaler Rekordhalter: 1948 in London, 1952 in Helsinki, 1956 in Melbourne, 1960 in Rom und 1964 in Tokio.
Bei den Olympischen Spielen wie bei den Europa- und den Weltmeisterschaften belegte er ausgezeichnete Plätze. Zwischen 1950 und 1964 nahm er viermal an den Weltmeisterschaften und fünfmal an den Europameisterschaften teil. 1984 wurde ihm in Luxemburg der „Prix du Fair Play Prosper Link“ verliehen, 1984 nahm er in Paris das „Diplôme d’Honneur du Fair Play de l’Unesco“ entgegen. Im Jahre 2001 wurde er zum „Sportif Méritant de la Ville de Differdange“ gekürt.
Ehegattin Yvonne Stoffel-Wagener trat im Jahre 1945 dem Damenturnverein „Avenir“ Differdingen bei. 1956 wurde sie Landes- und Wintermeisterin. Zwischen 1949 und 1968 wirkte sie als Monitrice beim „Avenir“ Differdingen. Von 1950 bis 1965 turnte sie als Aktive in der Nationalmannschaft mit, von 1966 bis 1973 hatte sie das Mandat der Trainerin der Nationalmannschaft inne. Sie beteiligte sich 1954 an den Weltmeisterschaften in Rom und 1958 in Moskau, und 1960 nahm sie an den Olympischen Spielen in Rom teil.

 


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