Scientology

Hansjörg Hemminger

 
Gründer und Gründungsgeschichte
Scientology heute
Ideen, Methoden, Effekte
Zur Einschätzung
Literatur


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Scientology ist das Werk von Lafayette Ronald Hubbard, der 1911 in Tilden (Nebraska) geboren wurde. Er wurde nach gescheiterten Studienversuchen Western- und Science Fiction-Autor und diente im zweiten Weltkrieg in der U.S.Marine. Dabei lernte er militärische Befehlsstrukturen kennen. Er interessierte sich für Okkultismus und für bewusstseinsverändernde Techniken. 1945 trat er dem neo-satanistischen Ordo Templi Orientis in Kalifornien bei. 1950 publizierte er das erfolgreiche Buch "Dianetik - Die moderne Wissenschaft von der geistigen Gesundheit", das in den USA zum Startpunkt für die Gründung einer eigenen Organisation wurde. Der Kunstbegriff Dianetik lässt sich als "durch den Geist" wiedergeben. Das Ziel seiner auf der Dianetik beruhenden Psychotechnik war der völlig befreite Mensch, der "Clear". Nach seiner Ansicht konnte nur die Dianetik die Welt retten: "Clear the Planet" hieß von Anfang an das Ziel:
"Nun, was wir nicht vergessen wollen ist die Tatsache, dass wir eine Basis haben. Und diese Basis heißt Erde... Und wir wollen auch nicht, dass dieser Basis genau bewusst ist, was mit ihr geschieht bzw. dass sie als Basis gilt, so dass sie sich dagegen auflehnen könnte... Wir sind nicht an Geld interessiert, wir sind nur an dem Planeten interessiert... Wir haben also hier einen Plan. Ein internationales Ziel ist die Bezeichnung für den Plan insgesamt, und der Plan selbst ist International City, was nichts anderes heißt als Regierung der Erde."

Ab 1953 versuchte Hubbard, seine Lehre als Religion zu etablieren, 1956 entstand die "Church of Scientology of California". Der Begriff Scientology wurde von Hubbard aus früheren Quellen übernommen und kann als "Lehre vom Wissen" übersetzt werden. Die Umwidmung der angeblichen Wissenschaft Dianetik zur Religion "Scientology" hatte rechtliche Gründe: Hubbard wollte die Einnahmen der Organisation dem Zugriff der Steuer entziehen und die Privilegien von Religionsgemeinschaften in Anspruch nehmen. 1959 wurde das englische Schloss Saint Hill (Sussex) zum Hauptquartier von Scientology, hinzu kam ein Schiff als Trainingszentrum (Flag). Ab 1968 leitete Hubbard seine Organisation von Schiffen aus. Darin liegt der Ursprung für den späteren Elite-Orden "Sea Org", der heute die Entscheidungsgremien der Organisation beherrscht. Der Grund für den Rückzug in internationale Gewässer war wohl der politische Widerstand in Großbritannien und den USA. Im Jahr 1970 wurde in Deutschland in München die erste "Org" gegründet. Auch hier kam es nach kurzer Zeit zu Konflikten mit Selbsthilfe-Gruppen von Betroffenen, mit Behörden und Kirchen. Die von Hubbard auf die Verhältnisse in den USA abgestellten, aggressiven Ausbeutungs- und Unterdrückungsmethoden gegen die eigene Anhängerschaft, die mit schmutzigen Mitteln vorgenommenen Einschüchterungsversuche gegen äußere Kritik usw. riefen starken Widerstand hervor. Die zum Teil mit kriminellen Mitteln geführten Kämpfe gegen Aussteiger, kritische Medien, kirchliche Beratungsstellen und Behörden begleiteten deshalb die Geschichte von Scientology in Europa und in den USA von Anfang an. Dabei gelang es der Organisation nie, in europäischen Staaten eine ähnliche Machtstellung zu erreichen wie in den USA. Dort gründete Hubbard 1975 die United Church of Florida in Clearwater, die zur sogenannten Flag-Landbasis der Organisation wurde (heute "Flag Service Organization FSO"). Anfang der achtziger Jahre verschwand L.Ron Hubbard immer mehr aus der Öffentlichkeit, schließlich wurde sein Tod 1986 offiziell bekannt gegeben. Ein junger Mann aus dem innersten Machtzirkel der Organisation, David Miscavige, übernahm nach heftigen inneren Kämpfen die Führung der Organisation. Alle Rechte und Lizenzen (eine Hauptfinanzquelle) lagen danach beim "Religious Technology Centre" in Los Angeles. Sowohl die straff hierarchische Befehls- und Gehorsamsstruktur im Innern, als auch die Aggressivität nach außen hin, nahmen unter Miscavige noch zu. In Los Angeles bzw. auf einem nahegelegenen Gelände (Base) befindet sich heute das Hauptquartier des weltweit agierenden Psycho-Konzerns "Church of Scientology International".

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Die vielen Unter- und Front-Organisationen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die "Scientology Kirche Deutschland e.V." eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht München, bildet die nationale Dachorganisation über viele lokale Vereine. Sie ist indirekt auch Herausgeberin des scientologischen Kampfblatts "Freiheit". Die eigentliche "Church" wird durch das Sozialunternehmen ABLE (Asociation for Better Living and Education) sowie die Wirtschaftsorganisation WISE (World Institute of Scientology Enterprises) ergänzt. Alle bieten sogenannte Hubbard-Technologie für Privatpersonen, für soziale Zwecke und in der Wirtschaft zu hohen Preisen an. Dabei unterscheiden sich die Missionen (kleinste Einheit) von den "Orgs" und den "Celebrity Centres", die Hubbardsche "Tech" auf höherer Stufe anbieten. Die obersten Stufen der Ausbildung sind in Deutschland nicht zu haben, sondern in Saint Hill, in Kopenhagen und schließlich in den USA (Clearwater) bzw. sogar nur auf der Freewinds, dem Kreuzfahrschiff der Sea Org.
Kopenhagen ist auch das Verwaltungszentrum für Europa, in Deutschland sind die "Orgs" in Hamburg und München am wichtigsten. Neben diesen offiziellen Einrichtungen gibt es vielfältige Teilorganisationen, die eher als Lobby-Gruppe arbeiten, zum Beispiel die Kommission für Verstöße gegen die Menschenrechte in der Psychiatrie (KVPM). Sie greift vor allem die medizinische Psychiatrie an, da zu L.Ron Hubbards Lehre eine skurrile Verschwörungstheorie gehört: Nach seiner Ansicht gehen alle Übel der jüngeren Geschichte, auch Hitler und der zweite Weltkrieg, auf Machenschaften der Psychiater zurück. Wie alle Ideen ihres Gründers, gilt auch diese bei den Scientologen bis heute als unbezweifelbare Wahrheit. Die Namen und Betätigungsfelder der Teilbereiche von ABLE, WISE und der "Church" sowie deren Frontorganisationen wechseln oft rasch: In letzter Zeit trat zum Beispiel eine Gruppe namens World Literacy Crusade (WLC) in Erscheinung, die Alphabetisierung von Menschen aus Randgruppen mit Hilfe der sogenannten Hubbard-Technologie anbietet. Weiterhin wurde seit 2001 eine von Scientologen getragene Gruppierung "Jugend für Menschenrechte" aktiv. Damit versucht sich die Organisation Zugang zu bisher kaum erreichten Menschen zu erschließen und gleichzeitig einen positiven PR-Effekt zu erzielen.
Das Erscheinungsbild der Organisation wird weiterhin von einem starken Konformitätsdruck nach innen, von internen Spitzel- und Strafsystemen geprägt, bis hin zu eigenen Straflagern mit dem Namen Rehabilitation Project Force (RPF). Diese Straflager nehmen an Scientologen, die zu wenig Leistung bringen oder sonstwie gegen die interne "Ethik" verstoßen, eine brutale Gehirnwäsche vor, indem sie diese entwürdigenden Arbeits- und Gehorsamsbedingungen aussetzen. Manche Personen wurden auch gegen ihren Willen in RPFs festgehalten.
Dem Leistungsdruck der Organisation auf die Mitarbeiter steht deren fanatisches Elitebewusstsein gegenüber. Unzählige Spezialausdrücke aus der Hubbardschen Vorstellungswelt sorgen dafür, dass Uneingeweihte der Sprache der Insider kaum mehr folgen können. Besondere Sprachformen dienen dabei der Rechtfertigung von Moral- und Gesetzesverstößen und der Abwertung der Außenwelt: Kritiker sind "unterdrückerische Personen" oder sogar Kriminelle, Nicht-Scientologen werden als "Barbaren" abqualifiziert, "Ethik" ist das Verhalten, das der Scientology-Organisation nützt usw. Auch abgesehen von der Psychiatrie werden extreme Feindbilder gepflegt:
"Es sind nicht einfach nur die Politiker, die Soldaten, die Militaristen, die Leute, die die gro0en Raketen bauen und die Zeitungsreporter, die eine bedrohliche Umwelt schaffen. Es gibt viele, die ihr ganzes Leben als berufsmäßige 'Chaos-Händler' verbringen, indem sie einfach alle Leute um sich herum zu Tode ängstigen. Der Prozentsatz ist wahrscheinlich 20% - jeder Fünfte ist also ein 'Chaos-Händler'. Sie verbreiten Verwirrung und Unruhe." "Anscheinend sind etwa 15 bis 20% der menschlichen Rasse geisteskrank..." Hier erübrigt sich jeder Kommentar.

In den USA hat sich Scientology trotz heftiger öffentlicher Kritik etabliert und konnte sich nach langem Kampf den Status der Gemeinnützigkeit (non profit organization) sichern. Der Einfluss der Organisation auf Wirtschaft und die Politik ist erheblich und wurde von den USA aus für eine jahrelange Anti-Deutschland-Kampagne benutzt, die sich auch gegen andere europäische Staaten richtete. In Europa, auch in Deutschland, trifft die Organisation dagegen auf wirksamen politischen und juristischen Widerstand; in Griechenland wurde die Vereinszentrale in Athen zeitweise geschlossen, in Deutschland beobachtet sie derzeit in mehreren Bundesländern der Verfassungsschutz, in Frankreich gilt den Scientologen nach mehreren Strafprozessen hohe politische Aufmerksamkeit, ähnlich ist die Situation in Italien und Spanien. In Osteuropa scheint die ab 1990 vorangetriebene Ausbreitung - nach anfänglichen großen Erfolgen - ebenfalls auf immer mehr Widerstand zu treffen. Von daher reagieren Staat und Gesellschaft in Deutschland auf die Organisation nicht nur - wie schon seit Jahrzehnten - mit Maßnahmen des Verbraucherschutzes. Zunehmend wird Scientology zum politischen Problem, das Maßnahmen gegen seinen politischen Extremismus herausfordert und sogar die außenpolitischen Beziehungen zu den USA negativ beeinflusst.

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Was glauben die einzelnen Scientologen, was ist ihr Antrieb, sich bis zur Selbstverleugnung für ihre Organisation zu engagieren? Es geht ihnen um die Hoffnung, durch die Hubbard-Technologie unvergleichliche Macht und Stärke zu gewinnen und in dem großen Spiel ums "Überleben" (ein Schlüsselwort Hubbardscher Ideen) auf das richtige Los zu setzen, ja letztlich zum unsterblichen, übermenschlichen Geistwesen zu werden. Obwohl also die Organisation keine Merkmale einer Religionsgemeinschaft aufweist und die scientologische Psychotechnik als okkulte Pseudowissenschaft einzustufen ist (s.u.), klingen in den Motiven der Einzelnen religiöse Urmotive an: die magische Verwandlung des defizitären Menschen in den vollkommenen, neuen Menschen, die Befreiung von allen geschöpflichen Grenzen, selbst der Grenze des Todes, die Gottwerdung.
Wie soll all dies erreicht werden? Die sogenannte "Brücke zur Freiheit" ist ein kompliziertes Schulungs- und Kurssystem, das Scientologen bis zum Heilsziel "Operierender Thetan" zu durchlaufen haben. Dafür muss zuerst der "analytische Geist" des Menschen von allen Belastungen befreit werden, die sein Funktionieren behindern, und die angeblich in einem "reaktiven Geist" gespeichert sind. Am Anfang der Brücke stehen Kommunikationskurse und ähnliches, mit denen Durchsetzungsfähigkeit - aber auch ein roboterhaft starres Agieren und Reagieren - trainiert werden. Weiterhin wird zu Anfang mit starren, automatenhaften Lerntechniken in die Hubbardsche Sprach- und Ideenwelt eingeführt. Außerdem gibt es einen sogenannten Reinigungs-Rundown, eine Art Sauna, verbunden mit der Einnahme hoher Vitamindosen.
Auf den folgenden Ebenen des Kurssystems nimmt jedoch die Technik des Auditierens eine Schlüsselrolle ein. Auditiert wird heute (noch nicht in der ursprünglichen Dianetik) mit Hilfe des E-Meters, eines primitiv konstruierten Geräts zur Messung des elektrischen Hautwiderstands. Dabei werden - grob gesprochen - Gefühlsregungen und Stressreaktionen des Klienten gemessen. Die Scientologen glauben allerdings, damit die "Masse" von geistigen Belastungen, von sogenannten Engrammen, messen zu können. Fachlich gesehen beruht die Methode jedoch nicht auf dem E-Meter, das man auch weglassen kann, sondern auf einer laienhaften Analyse des Unbewussten mit Hilfe eines suggestiven Dialogs. Durch ihn sollen laut Hubbard die Engramme nicht nur erkannt, sondern auch entladen (entfernt) werden.
Der Auditor versucht durch Fragen, deren Effekte er mit dem E-Meter kontrolliert, den Engrammen auf die Spur zu kommen. Neben echten Erinnerungen, zum Teil auch echten Traumata, kommen dabei selbstverständlich viele Fantasien zum Vorschein, daneben gibt es wohl auch schlichtes Fabulieren. Von einer psychologischen Aufarbeitung der Biographie eines Menschen kann also keine Rede sein. Außerdem ist das Ergebnis durch den Auditor leicht manipulierbar und wird nicht nur auf der "Brücke zur Freiheit", sondern auch zur Kontrolle und zur Disziplinierung eingesetzt. Die Erlebnisse beim Auditieren werden von Scientologen als biographische Wahrheit genommen. Sie meinen, man könne damit ihren geheimsten Regungen - auch Verstößen gegen die Scientology-Disziplin - auf die Spur kommen. Dadurch verfügen die Kontrolleure, die "Ethik-Offziere", über ein mächtiges Kontrollinstrument. Auf der "Brücke zur Freiheit" soll durch diese Technik allerdings als erstes Zwischenziel auf dem Weg zum Übermenschen ein "Clear" entstehen, ein Mensch, der seinen "analytischen Geist" unbeschränkt nutzen kann.
Auf den Stationen oberhalb des "Clear" geht es schließlich darum, die Geistseele des Menschen, den sogenannten Thetan, von den Belastungen zu befreien, die sich während vieler Reinkarnationen über Milliarden Jahre ansammelten. Das letzte Ziel ist, wie gesagt, der Operierende Thetan (OT), der volle Verfügung über MEST (Materie, Energie, Raum, Zeit) hat. Die Geschichte des Kosmos, wie sie auf den OT-Stufen vermittelt wird, weist allerdings Züge trivialer Science-Fiction Literatur auf und wirkt auf Außenstehende lächerlich. Auf der Stufe OTIII muss man zum Beispiel Erfahrungen loswerden, die 75 Millionen Jahre zurückliegen:
Ein galaktischer Fürst namens Xenu löste das Problem der Überbevölkerung mit mörderischer Gewalt. Die Bevölkerung wurde von Söldnertruppen niedergemetzelt und die Thetanen, bevor sie entweichen konnten, in den Leichen eingefroren. Dann wurde das Tiefkühlgut in Kisten verpackt und in Flugzeugen, die der DC 9 ähnelten, auf die Erde geschafft. Die hieß damals Teegeack. Die Kisten wurden um Vulkane herum gestapelt, dann wurden die Vulkane mit Wasserstoffbomben in die Luft gejagt. Die Thetanen wurden dabei aus den Körpern freigesetzt und zu "clustern" verklebt... usw.
Die vom werdenden OTIII beim Auditieren zu durchlebende Story geht noch weiter, ohne plausibler zu werden, allerdings auch ohne ihre unfreiwillige Komik einzubüssen. Wie ist es möglich, dass intelligente und gebildete Menschen diese Weltsicht akzeptieren können? Dazu eine Stimme aus der Werbung für die OT-Grade I bis V:
"Als ich OTIII begann und die ersten Daten las, war es wie eine Erkundung durch mein ganzes Universum. Mit der Wahrheit konfrontiert zu werden, warf mich beinahe aus meinem Stuhl... Auf einem sehr sorgfältig angelegten Gradienten wurde ich mit dem großen Geheimnis konfrontiert, das uns alle für eine sehr lange Zeit ruiniert hat... Es war das erste Mal, dass ich erkennen konnte, wie enorm die Macht eines Thetan ist und was er zu tun in der Lage ist. Ich fühle nun wirkliches ARC auf allen Dynamiken und werde meinen Teil dazu beitragen, den Planeten zu klären und andere auf die Spitze der Brücke zu bringen." Die Antwort ist eindeutig: Die Sehnsucht nach Macht fegt die kritische Vernunft und alle Zweifel hinweg. Man kann daher Scientology als eine Organisation bezeichnen, die sich im Kern dem Gewinn und der Verehrung von Macht verschrieben hat.

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Weltanschaulich ist Scientology als okkulte und pseudowissenschaftliche Ideologie mit kultisch-weltanschaulichen Zügen einzustufen. Ihre Ethik kann man als sozialdarwinistisch bezeichnen. An religiöse Verhaltensweisen erinnern zwar die Heilshoffnungen der individuellen Anhänger, ihre Hingabe und ihre Glaubensbereitschaft. Organisation und Lehre können entgegen eigener Ansprüche jedoch nicht als Religion angesehen werden. Es überwiegen die Züge eines skrupellos agierenden Wirtschaftsunternehmens einerseits, die einer machtorientierten politischen Kaderorganisation andererseits. Da von der Führung Macht angestrebt wird mit dem Ziel die Welt umzugestalten, handelt es sich aus politischer Sicht um eine neuartige Form eines anti-demokratischen Extremismus. Beide große Kirchen in Deutschland stellten die Unvereinbarkeit von Scientology und christlichem Glauben öffentlich fest. In der Tat gibt es kaum einen größeren Gegensatz zur Nachfolge Jesu als die "Brücke zur Freiheit" der Scientologen.


Zurück zum Inhalt Literatur:

Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags „Sogenannte Sekten und Psychogruppen“ (13. Wahlperiode) eingesetzt durch Beschluß des Deutschen Bundestages vom 9. Mai 1996: Endbericht. Dt. Bundestag, Referat Öffentlichkeitsarbeit 1998

Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Inneres - Arbeitsgruppe Scientology und Landeszentrale für politische Bildung: Gehirnwäsche im Rehabilitation Project Force (RPF) der Scientology-Organisation. 10/2000

Haack, F.W.: Scientology - Magie des 20. Jahrhunderts. 3.Aufl. München 1995

Hemminger, H.: Scientology - Kult der Macht. Stuttgart 1997

Hruby.I.: Meine Ehe mit einem Scientologen. TB Gütersloh 2000

Minhoff, Ch., Minhoff,M.: Scientology - Irrgarten der Illusionen. Sonderausgabe für die Landeszentrale für politische Bildung und die Innenbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg. 3.Aufl. 1998

New Era Publications International: Was ist Scientology? Kopenhagen 1993 (Selbstdarstellung)

Valentin, F.; Knaup, H.: Scientology - der Griff nach Macht und Geld. 3.Aufl. Freiburg i.Br. 1994