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176

06.03.2007
17:45

Name: Anne ()
Homepage:

Es gibt nur eine Sittlichkeit,
und das ist die Wahrheit.
Es gibt nur ein Verbrechen,
und das ist die Lüge

Friedrich Schiller


175

04.03.2007
00:14

Name: M ()
Homepage:

Nach der Teilnahme der Bücherei am Frühlingsbasar der Pfarrgemeinde sollte eigentlich der Letzte merken, daß die Aktion mit dem Verbot der Schaukastennutzung nur Mittel zum Zweck war und das hier eine langjährige Mobbinggeschichte am 04.11. vom neuen Pastor vollendet worden ist. Ist das noch Christentum? Wo bleibt da die Gere chtigkeit und ein Machtwort von Trier. Soll man sich denn wirklich jede Wilkürmaßnahme gefallen lassen?????

174

17.01.2007
23:56

Name: Ein enttäuschter Leser ()
Homepage:

Ich habe soeben gelesen, das die Bücherei nur noch 2 Stunden in der Woche auf hat und Samstags garnicht mehr geöffnet ist. Der Internetkatalog mit Leserkonto wird auch nicht mehr angeboten?? Werden eigentlich mal wieder neue DVD's und Bücher gekauft und wann kann man wieder Bücher bestellen?

173

08.01.2007
19:52

Name: Einer ders besser weiß ... ()
Homepage:

Liebe Anni aus dem Unkelbachtal

In allen bisher veröffentlichten Berichten wurde die fachliche Arbeit des Büchereileiters nicht in Abrede gestellt.

Inwieweit Wünsche oder Anweisungen zu Hausmeistertätigkeiten zulässig sind steht auf einem anderen Blatt.

Ein neuer Geistlicher, der in einer "Nacht- und Nebelaktion" eine Bücherei schliessen lässt ohne vorher ein persönliches Gespräch zu suchen oder zwischen den Parteien zu vermitteln, verdient den Namen "Seelsorger" nicht. Und wer darüber hinaus noch die Gläubigen in der Kirche benutzt, um fragwürdige Aussagen zu veröffentlichen, die bereits gem. öffentlichen Informationen das Generalvikariat oder den Dechanten beschäftigen sollten, der könnte auch mal wie in Polen enden ...

172

08.01.2007
10:04

Name: Anni ()
Homepage:

Liebe Leser,

Ich kann den Unmut verstehen, der diese Seite bei Ihnen hervorruft. Aber wenn auch Sie der Meinung sind, das ein zugegeben jahrelanger ehrenamtlicher Leiter einer kath. Bücherei, in "seiner" Bücherei schalten und walten kann wie er möchte, sich seit Jahren nicht an Wünsche und Anweisungen der Pfarrverwaltung halten muß und wenn denn ein neuer Geistlicher seinen Dienst aufnimmt diesen ganz links liegen läßt, zu keinem Gespräch bereit ist, weil er mit solchen Leuten nicht zu tun haben will, und sie auch noch auf übelste Beschimpft, wenn Sie wirklich der Meinung sind das das alles so richtig ist, dann kann ich ihr Unverstädnis voll und ganz verstehen.

Grüße aus dem Unkelbachtal.

171

31.12.2006
13:05

Name: M. ()
Homepage:

Hier werden persönliche Auseinandersetzungen und Konflikte auf dem Rücken der Kinder und der Allgemeinheit ausgetragen. Mittlerweile frage ich mich, ob nicht gerade "Geistliche" dazu verpflichtet sind, die Gemeinschaft und den Menschen zu stärken. Wenn sich alle Geistlichen so verhalten würden, würde womöglich niemand mehr Kirchensteuer zahlen und somit solch ein Verhalten dulden. Hier wird immer jeden Sonntag von der Kanzel gepredigt, aber sich selbst an die gepredigten Worte zu halten, wäre zunächst mehr als angebracht.

Lange Rede kurzer Sinn, es ist unmenschlich mit einem langjährigen ehrenamtlich Tätigen so "umzuspringen".

"Neue Besen kehren gut" >>> IN DIESEM FALL LEIDER NICHT.

170

29.12.2006
09:43

Name: KÖB Leimersheim (koeb.leimersheim@gmx.de)
Homepage:

Wir sind durch Link von der Bistumsseite auf die ehemalige KÖB-Homepage und die "Amtsenthebung" gestoßen und entsetzt, wie langjährige ehrenamtliche Arbeit von Menschen im Namen der Kirche mit Füßen getreten werden kann.

169

21.12.2006
12:39

Name: Röschenz ()
Homepage: Machtmissbrauch

Eure Ältesten ermahne ich: Sorgt als Hirten für die euch anvertraute Herde Gottes...
Seid nicht Beherrscher eurer Gemeinden, sondern Vorbilder für die Menschen!" (1.Petr. 5,2f.)

"Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein!" (Mk. 10,42f.)

Gedanken aus der Schweiz: "Was ist demnach die vornehmste Aufgabe der Hirten der Kirche, also von Papst und Bischöfen?
Ich meine, ihre vornehmste Aufgabe ist die: Repräsentanten Jesu zu sein.
Sie verschanzen sich in ihren Trutzburgen, hinter den Mauern des Vatikans oder in ihren bischöflichen Palästen. Einige umgeben sich mit Duckmausern und Intriganten und senden den Bannstrahl oder das Berufsverbot gegen alle, die es wagen, sie dort zu kritisieren, wo sie am verwundbarsten sind.

Sie repräsentieren keinen Jesus, wie ihn die Bibel schildert. Sie zelebrieren sich selbst und ihren absoluten Machtanspruch. Wehe, jemand stellt sie oder ihre Glaubwürdigkeit in Frage!

Es widerspricht einer tiefsten christlichen und humanitären Überzeugung, sich totalitären Systemen oder sich diktatorisch gebärdenden Personen gegenüber treu zu verhalten. Versteht man unter "loyal" allerdings "ehrlich", was "loyal" auch bedeutet, so ist es ja gerade das, was einem zum Verhängnis werden kann.

Ehrlichkeit ist nicht erwünscht, sondern vielmehr Duckmausertum und Heuchelei."

168

23.11.2006
08:36

Name: Silvia Kremer (silvia_kremer@yahoo.de)
Homepage:

als hauptamtliche Leiterin einer öffentlichen Stadtbibliothek in kirchlicher Trägerschaft kenne ich natürlich die Problematik "wie kirchlich muss der Bestand sein, wer soll die Bücherei nutzen usw." Ohne zu wissen was im einzelnen vorgefallen ist nur zwei Statements: 1. eine funktionierende Bücherei in der auch noch Jugendliche ehrenamtlich tätig sind zu schließen, ist unverantwortlich.
Gerade eine Kirchengemeinde sollt über Möglichkeiten verfügen, solch einen Konflikt im Interesse aller zu lösen.
2. Für kritisch halte ich die Tatsache, dass die Bücherei während der Gottesdienstzeiten geöffnet ist. Als kirchliche Bücherei sollte sie vorrangig an die Bedürfnisse der Gemeindemitglieder angepaßt sein und dazu gehört natürlich der Gottesdienstbesuch. Da wäre etwas Flexibilität angebracht, auch wenn ich verstehe, dass man die Öffnungszeiten möglichst stabil halten möchte.

167

22.11.2006
22:35

Name: boehser_m (boehser_m@web.de)
Homepage:

Die Bücherei inklusive ihres Leiters hat mehr für Unkelbach getan als der gesamte Pfarrverwaltungsrat. Hier wird eine persönliche Fehde auf dem Rücken der großen Leserschaft, sowie der vielen Helfer der Bücherei ausgetragen. Aber wer die Jugend lieber rumlungern sieht, als Büchereiarbeit verrichtend, der sollte den Pfarrverwaltungsrat ruhig weitermachen lassen (von mir aus auch im Namen des christlichen Miteinanders ...). Vielleicht sieht man die Jugend dann in der Kirche..., aber eine Wette dagegen wäre sehr leicht zu gewinnen.
Beschämend zu sehen, wie hier persönliche Eitelkeit wichtiger genommen wird als die Sache...


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