Bretagne



Essen Städte Unterkunft Verkehr
Abwechslungsreich, freundlich und etwas rauh - so läßt sich kurz das Wesen der Bretagne beschreiben. Allerdings müssen wir gleich wieder einschränkend hinzufügen: DIE Bretgane gibt es eigentlich nicht (oder kaum). Vielmehr ist Unterschiedlichkeit und die Vielzahl der Bilder typisch für diese Region. Zwei Dinge findet man allerdings fast überall: die typischen Steinhäuser und freundliche Bretonen. Wen es also mal nicht so weit wegzieht und wer das Risiko eines Regentages nicht scheut, sollte sich ins Auto setzen und losfahren - natürlich nachdem die nachfolgende Seite gelesen wurde.

Zuerst gilt es die Anreise zu regeln. Wenn Sie sich kein Auto vor Ort mieten wollen, sollten Sie Ihres mitnehmen. Ohne Auto keine Bretagne, denn mit dem Fahrrad können Sie - eine normale Urlaubslänge vorausgesetzt - nur Teile erkunden. Entscheiden Sie sich fürs eigene Gefährt, so bestehen eine Reihe von Anfahrtsmöglichkeiten. Da es empfehlenswert ist, im Sommer zu fahren (angenehme Temperaturen und wenig Regen), müssen Sie allerdings damit rechnen, daß die Städte auf der möglichen Route i.d.R. sehr warm sein werden.
Eine Möglichkeit zur Anreise besteht in der Route über Luxemburg und/oder Paris und weiter nach Rennes, eine andere über Belgien (vielleicht über die sehr schöne Stadt Brügge), über die Normandie und weiter nach Rennes. Beide Strecken sind lang, aber mit Pausen gut machbar. Allerdings kommen auf den Autobahnen bis Paris erhebliche Gebühren auf Sie zu. In der Bretagne ist das Fahren gebührenfrei.
Bevor wir starten, noch einige kleine Anmerkungen. Die Bretonen sind sehr freundlich und hilfsbereit, sprechen aber nur selten englisch oder deutsch. Französisch (oder besser bretonisch) ist hilfreich. Trotzdem wird es auch irgendwie ohne gehen. Die Orte sind alle gut gepflegt, Blumen stehen an und vor fast jedem Haus. Die Preise sind insgesamt auf deutschem Niveau, aber deutlich unter dem von Paris.

Karte der Bretagne

Eine Rundreise

Wer nicht nur an den südlichen Stränden der Bretagne seinen Urlaub verbringen will, der sollte eine Rundreise unternehmen. Mit dem Auto kann man am besten die Unterschiedlichkeit und Vielfältigkeit der Gegend erkunden. Beginnen Sie z.B. im Norden, mit dem Mont St. Michel.
Kirche und Dorf ragen weithin sichtbar aus dem Meer. Die ganze Anlage aus dem 8. Jahrhundert ist beeindruckend. Dies meinen allerdings auch hunderttausende von Touristen. Um der Masse und den Autoschlangen zu entgehen, die sich auf dem Deich Richtung St. Michel bewegen, sollten Sie früh morgens anreisen. Von den Eingangstoren der alten Festung können Sie bis hinauf zur Kirche durch schmale Gassen und zahlreiche, z.T. steile Treppen gehen. Ein unbedingtes Muß!

DINAN Fahren Sie weiter zum Cap Frehel. Es liegt sehr schön und ragt weit ins Meer bzw. den Ärmelkanal hinein. Die Hänge fallen senkrecht ins Wasser, das an einigen Stellen türkis leuchtet. Sie können auf einer Seite auch Kormorane auf kleinen Felsen im Meer beobachten. Daneben befinden sich noch Brut- und Rastreviere von Möwen und anderen Seevögeln. Auf dem Weg ans Cap sollten Sie unbedingt den Weg über Dinan nehmen. Vorab aber führt Sie der Weg entlang der Küste in das ebenfalls faszinierende St. Malo









An der Smaragdküste (Cote d'Emeraude), vorbei an Dinard (nicht zu verwechseln mit Dinan!) geht es weiter nach St. Brieuc. Nutzten Sie die Fahrt zu einigen Stops und genießen Sie die Aussichten und die Ruhe. Die Gegend ist berühmt für ihre Austernbänke (ähnlich wie einige Gegenden im Süden), die vor allem bei Ebbe gut zu sehen sind. Gute Übernachtungsmöglichkeiten bietet in der Nähe vom Cap der Fischerort Erquy, der sich langsam zu einem Touristenort entwickelt, aber noch nicht überlaufen ist.

Granit Rose


Weiter geht es an der Küste bis zur Cote du Granit Rose, einer der schönsten und wildesten Küstengegenden in Frankreich, die wegen des Farbspiels der Felsen diesen Namen erhielt. Entlang der Route liegen schöne Orte. Allerdings sollten Sie sich auch Zeit nehmen, ins Landesinnere vorzustoßen. Besuchen Sie bspw. Guingamp, eine alte und ursprüngliche Kleinstadt, oder machen Sie einen Abstecher nach Lannion, oder Paimpol. In der Nähe von Paimpol, direkt am Meer, liegt die Ruine der Abtei Beauport. Sie ist wild romantisch, denn mit den Jahren hat die Natur sich Stück für Stück ihren Platz zurückerobert und eine wunderschöne Symbiose mit den alten Mauern gebildet (geringer Eintritt).
Auf der Fahrt an der Küste entlang kommen Sie später noch durch den malerischen Fischerort Port-Blanc, wo Sie auf jeden Fall Station machen sollten.
Natürlich kann auch hier im Norden Erholung am Sandstrand gefunden werden. Schön gelegen und ohne viele Touristen bietet der Strand von Tregastel das Gefühl von Badeurlaub.

Wenn Sie nach einigen Tagen weiterfahren, die Sie auf jeden Fall zur Erkundung benötigen, kommen Sie in das Finistere. Bekannt ist die Gegend neben ihrer schönen Landschaft vor allem wegen der sog. Kalvarienberge, der alten Kirchen und christlicher Treffpunkte. Bekannt ist z.B. der Kalvarienberg von Thegonnec.
Aber auch hier finden Sie wieder schöne Orte, bspw. Morlaix im Landesinneren oder Roscof an der Küste. Auf dem Weg nach Westen kommen Sie an beeindruckenden Meereseinschnitten, ähnlich den Fjorden (nur kleiner), vorbei, den Wrac'h. Besonders zu nennen ist dabei der Aber-Wrac'h. Weiter geht es dann an Brest vorbei, welches keinen Stop erfordert, bis zu den zerklüfteten Küsten der Halbinsel Cruzon, die den unteren Teil des "Wolfskiefers" ausmacht. Die Küste fällt steil zum Atlantik hin ab. Dazwischen liegen kleine ruhige Buchten.

Wenn Sie den ganzen Weg von der Halbinsel Cruzon wieder hinter sich haben, geht es gleich wieder auf eine Halbinsel - an den westlichsten Festlandspunkt Frankreichs. Das Pointe du Raz ist mit etwas Geschicklichkeit und passendem Schuhwerk zu begehen, es ist aber nicht leicht. Wer es trotzdem schafft, hat einen tollen Blick auf den Leuchtturm und die ihn umgebenden Felsen!

Auf der Weiterfahrt kommen Sie nach Quimper. Wenn es Ihnen in Dinan gefallen hat, werden Sie auch hier begeistert sein. Fahren Sie bei Quimper die Küste wieder nach Süden. Sie kommen nach Benodet, wo Sie ebenfalls einen Stop einlegen sollten. Baden kann man hier im übrigen sehr gut, ohne von den Touristen überrannt zu werden und ohne vom Anblick der Betonburgen, die Sie weiter östlich antreffen werden, gestört zu werden.

Pont-AvenWenn Sie sich entspannt haben, folgen Sie der schönen Küste nach Osten. In Pont-Aven streift Sie vielleicht der Hauch der Kunst. Gauguin arbeitete hier, bevor er ganz in die Südsee abtauchte. Der Ort ist deshalb etwas überlaufen, aber trotzdem einen Abstecher wert.




Auf dem weiteren Weg nach Osten kommen Sie immer wieder an schönen Stränden vorbei, die zum Verweilen einladen. So ist bspw. der Strand von Carnac sehr empfehlenswert. Nördlich dieser Gegend treffen Sie auf die mystischen Steine von Carnac - und auf tausende Touristen. Wenn Sie wirklich die Faszination dieser Steine suchen, kommen Sie morgens oder am späten Nachmittag. Die Wirkung ist wesentlich stärker und es fehlen die Massen.
Eine schöne Alternative zu den eben genannten Stränden bietet die Halbinsel Quiberon, die lange breite Sandstrände besitzt, an denen Sie Entspannung finden oder in den Wellen des Atlantik baden können.

Ebenfalls nördlich der Strände von Carnac liegt der bezaubernde Ort Auray. Der Ort liegt in der Nähe des Meeres, was sich deutlich sichtbar auf den die Stadt teilenden Fluß auswirkt. In dem zu Auray gehörenden Hafen können Sie abends in wunderschöner, romantischer Atmosphäre essen. Ein Stück weiter liegt eine weitere Stadt, die Sie besichtigen sollten: Vannes

Wenn Sie nicht unbedingt müssen, fahren Sie nicht weiter Richtung Osten, Sie kommen dann in die völlig überlaufenen und wenig schönen Gegenden an der Küste. Fahren Sie statt dessen ins Landesinnere und besuchen Sie Josselin oder das beeindruckende Schloß von Chateaulin. Auf der Fahrt durch das "Herz der Bretagne" kommen Sie durch grüne Landschaften, Anbaugebiete und schöne kleine Dörfer. Auf dem Rückweg zur Route 1 kommen Sie abschließend zur Hauptstadt der Bretagne, nach Rennes.


Tips

Wenn Sie im Internet nach der Bretagne suchen, werden Sie feststellen, daß es viele Angebote nur auf Französich gibt. Hinzu kommt, daß sich viele Seiten wiederholen, also von einem Anbieter die gleiche oder ähnliche Seiten mehrfach angeboten werden. Deshalb ist die Auswahl insgesamt gering. Wir wollen Ihnen nachfolgend trotzdem einiges bieten, was weiterführend sein könnte.
Allgemeine und sehr umfassendeTips zur Bretagne erhalten Sie beim Brittany-Guide, bei Bretagne und bei Guide de la Bretagne. Spezialisierte Infos über Regionen sind dünn gesät, über die Finistere finden Sie aber brauchbare Informationen. Eine informative, deutschsprachige Seite finden Sie bei Ebba Lehmann, eine weitere bei Frankreich-Info.

Verkehr: Wie bereits oben erwähnt, ist die sinnvollste Möglichkeit, die Unterschiedlichkeit und Größe der Bretagne kennenzulernen, eine Fahrt mit dem Auto. Die Route 1 durchteilt die Bretagne. Sie ist gut ausgebaut und gebührenfrei. Die Seitenstraßen - auch entlang der Küsten - sind ebenfalls fast ausnahmslos in gutem Zustand. Gefahren bestehen nicht. Tankstellen sind überall ausreichend vertreten, bleifreies Benzin erhältlich. In einigen Touristentreffpunkten ist der Verkehr zwar dichter, aber es besteht keine Staugefahr. Besorgen Sie sich unbedingt detailliertes und aktuelles Kartenmaterial.
Beachten Sie bitte auch, daß die Anfahrt sehr lange dauert. Deshalb planen Sie Zwischenstops ein. Auch die Fahrten in der Bretagne dauern oft länger, als die Kilometerangabe glauben läßt. Sie werden zum einen oft anhalten, zum anderen ist trotz des guten Zustandes der Weg vielfach kurvenreich und deshalb nicht schnell zu befahren (was ja auch nicht der Sinn ist).

Essen: Sie können in allen Regionen, Dörfern, Städten und einsamen Ansiedlungen ein gutes Restaurant finden. Tips sind hier überflüssig. Überall werden kleine Menüs zu einem günstigen Preis angeboten, den Wein gibt es ebenfalls für wenig Franc dazu. Was aber noch entscheidender ist: in Frankreich können Sie in den bescheidenen Restaurants i.d.R. schon eine gute Küche erwarten.
Zu den Spezialitäten der Bretagne gehört der Cidre, eine Art Apfelwein, der leicht moussiert. Es gibt ihn süßlich oder herb. Gekühlt ist er sehr empfehlenswert. Frischer Fisch und Austern sind ebenfalls hier zu Hause. Weiterhin zählt Crepes (die süße Form, die auch in Deutschland bekannt ist) und Galettes (die herbe Form des Crepes) zu den Besonderheiten der Küche.

Unterkunft: Sie haben mehrere Möglichkeiten, eine Unterkunft zu finden. Sie suchen vor Ort ein Hotel oder eine Pension/Ferienwohnung oder Sie buchen bereits in Deutschland. Viele Reiseveranstalter bieten auch Landhäuser u.ä., die auf eine Rundreise zugeschnitten sind. Sie können sich vorab an das frz. Fremdenverkehrsamt oder an die Federation Nationale des Gites Ruraux de France in Paris wenden. Diese Institutionen haben Adressen und Preisverzeichnisse.
Im Internet erhalten Sie weitere Informationen beim
Hotel-Verzeichnis oder bei Sieverling-Reisen. Ein breites Angebot von Fereinhäusern bietet Kermor. Ein großes Angebot an Fereinhäusern vermittel neben weiteren guten Infos auf deutsch sowie vielen Links Bretagne Vacances.
Eine Möglichkeit vor Ort Zimmer zu suchen bieten die in den mittleren und größeren Orten vorhandenen Tourist-Informationen, die üblicherweise eine breite Palette an Angeboten haben (Vorsicht im August, wenn die Franzosen selber Urlaub machen).

Städte: Wie bereits kurz erwähnt, ist es nicht nur die Landschaft und die Küste der Bretagne, die faszinieren kann, es sind auch die mittelalterlichen Städte, die Sie in den Bann ziehen werden. Einige Städte haben wir im folgendem ausgewählt, um sie Ihnen näher vorzustellen. Das heißt aber nicht, daß Sie den anderen Ortschaften weniger Beachtung schenken sollten. Die unten genannten Städte stellen insoweit nur das i-Tüpfelchen dar.

St. Malo
Wenn hier oder in Ihren Reiseführern von St. Malo die Rede ist, so meint dies ausschließlich das alte St. Malo, denn der neue Teil der Stadt ist wenig attraktiv. St. Malo ist eine vollständig von einer weitgehend begehbaren Festungsmauer umgebene Stadt, die direkt ans Meer grenzt. Ein Rundgang auf den Mauern vermittelt schon einen sehr guten Einblick. Nach dem Rundgang tauchen Sie in die kleinen, verwinkelten Straßen ein, die vielfach noch mit Kopfstein gepflastert sind. Auch die Häuser sind weitgehend im Original, was hier aber oft "im Originalstiel wieder aufgebaut" heißt. Dies fällt aber nicht weiter auf. Rechnen Sie für einen kompletten Erkundungsgang 3-4 Stunden.


Dinan
DINAN Für uns ist Dinan die schönste aller Städte der Bretagne - allerdings mit nur geringem Vorsprung.. Sie ist in vielen Teilen sehr alt, aber gut erhalten. Dinan liegt an einem Hügel und windet sich in den tieferen Teilen ein Stück am Fluß entlang. Auch hier sind schmale Gässchen mit Kopfsteinpflaster kennzeichnend. Einige Häuser sind nicht aus Stein, sondern fast ausschließlich aus Holz und entsprechend schief. Einige alte Kirchen und Türme können besichtigt werden. Ein Teil der Stadtmauer ist begehbar. Von dort haben Sie einen schönen Überblick über Teile der Altstadt. Durch das anstrengende Auf und Ab brauchen Sie mindestens vier Stunden für eine Besichtigung.
In Dinan erhalten Sie übrigens - wie auch in anderen alten Städten - Kunstgegenstände zu akzeptablen Preisen. Vor allem sind dies Glasgegenstände und Keramik- und Tongeschirr.


Morlaix
MorlaixDie Stadt liegt sehr interessant in einer Talmulde, die an der engsten Stelle nur wenige hundert Meter breit ist. Das Wahrzeichen der Stadt ist ein riesiges Viadukt, 60 Meter hoch, auf dem die Bahn die Stadt überquert. Aber auch der Rest der Altstadt hat Ihre Aufmerksamkeit verdient. Teilweise sind aber einige Stufen zu erklimmen, um sich alle Sehenswürdigkeiten anzusehen. In den kleinen Kopfsteinwegen im Zentrum gibt es einige nette und preiswerte Restaurants. Auch wenn diese nicht gleich hell und lebhaft aussehen, gehen Sie trotzdem rein. Hier wird nicht für Touristen gekocht - und das schmeckt man. Für eine Besichtigung brauchen Sie rd. 2-3 Stunden.


Quimper
Die älteste Stadt der Bretagne ist nicht, wie man nach dem Besuch vermuten könnte, Dinan, sondern Quimper. Wenn Sie den Weg von der Küste ins Landesinnere gefunden haben, werden Sie nicht enttäuscht. Zahlreiche Fachwerk- und Steinhäuser reihen sich in der Altstadt, die von einer beeindruckenden Stadtmauer umgeben ist, aneinander. Imposant ist auch die alles überragende Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert (Baubeginn). Auch die Lage an zwei Flüssen gibt der Stadt einen besonderen Reiz. Für einen Rundgang rechnen Sie mit 3-5 Stunden.


Vannes
Vannes wird Sie schon vor Ihrem Eintreffen erfreuen. Die Umgebung, durch die Sie kommen, ist schon sehr schön. Die Altstadt ist ebenfalls mit Fachwerkhäusern durchzogen, alles ist gut erhalten bzw. renoviert. Die Stadt durchziehen kleine Wasserläufe, ruhige Plätze laden zum Verweilen ein. Große Blumembeete sind an der Stadtmauer entlang gepflanzt worden, was zusätzlich nette Fotomotive bietet. Kleine hölzerne Brücken münden in die Stadttore. Auch hier lohnt sich sowohl der Gang entlang der Stadtmauer als auch durch die vielen kleinen Straßen der Innenstadt.. Ebenfalls besuchenswert ist die Kathedrale, die eine Bauzeit von rd. 6 Jahrhunderten benötigte. Sie benötigen ebenfalls 3-5 Stunden für eine Besichtigung.


Rennes
Rennes ist nicht nur die Hauptstadt der Bretagne, sie ist mit rd. 200.000 Einwohnern auch die größte Stadt. Es gibt neben den alten Stadtteilen deshalb auch alles, was ein Zentrum dieser Größenordnung so braucht, einschl. einer Universität. Lassen Sie sich vom Verkehr und der Größe der Stadt nicht abhalten, sondern besuchen Sie das Zentrum. Hier finden Sie aber wieder den Charme anderer bretonischer Städte, alte Häuser, romantische Plätze und ein buntes Treiben. Unbedingt besuchen sollten Sie den Place des Lices und dessen Umgebung, vor allem den historischen Teil nördlich und östlich des Platzes. Hier finden Sie kleine, mittelalterliche Gänge und Straßen, die Sie manchmal glauben lassen, in einer anderen Epoche zu sein. Auch einige Museen beheimatet die Stadt.
Weiter Informationen über Rennes finden Sie bei Rennes-Guide oder auch bei Rennes-Tourist, wo Sie auch weitere Informationen über die Bretgane insgesamt erhalten.




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