Albia -> Ökosystem Albia (über Albia)

Das Ökosystem Albia (1)

Über AlbiaRäumeFlora und FaunaGegenstände

Über Albia

In diesem bebilderten Führer durch Albia und sein Ökosystem findet ihr alles über die verschiedenen Orte von Albia und über die Tiere und Pflanzen, die darin zuhause sind.
Ich habe nur Tiere und Pflanzen aufgeführt, die im Origial Spiel enthalten sind, bzw aus den offiziellen AddOnes und den beiden LifeKits. Lebewesen von Drittanbietern sind hier nicht berücksichtigt, allerdings findet ihr bei den Cobs viele zusätzliche Tiere und  Pflanzen (teilweise auch zum Download)
Wenn mir bei den deutschen Namen und Erklärungen irgendein Fehler unterlaufen sein sollte, würde ich mich über eine E-Mail freuen!  [Natürlich freue ich mich auch über Mails mit dickem Lob!  ;-)]

Albia ist fast, wie eine echte Welt. Es gibt Tage und Nächte, Jahreszeiten und Wetter. Nachts ist es kälter, als tagsüber und in manchen Winternächten wird es so kalt, daß Schnee fällt und sogar der Ozean zufrieren kann.
Die meisten Tiere und Pflanzen in Albia haben ihren eigenen Lebenskreislauf, falls die Umstände für das jeweilige Lebewesen nicht passend sind, kann es auch sterben. 

 

Die Jahreszeiten

Ein albisches Jahr dauert 8 Stunden, unterteilt in 4 Jahreszeiten zu jeweils 2 Stunden. Jede Jahreszeit umfaßt vier Tage (von jeweils 30 Minuten)
(Diese Zeit ist natürlich auch abhängig von der Leistung des jeweiligen Computers, es kann manchmal schon etwas länger dauern *g*)

Zeitabschnitt

Dauer

unterteilt in

Jahr

8 Stunden

4 Jahreszeiten:

Jahreszeit

2 Stunden

4 Tage

1 Tag

30 Minuten

5 Tageszeiten:

Sonnenaufgang

Morgen

Nachmittag

Sonnenuntergang

Nacht

1 Tageszeit

6 Minuten

 

 

Lebensbedingungen in Albia:

Albia ist in unterschiedliche Bereiche aufgeteilt, die Räume.
Jeder Raum hat seine eigenen Umweltbedingungen und die Positionen von Böden, Wänden und Türen bestimmen, wie das Wetter dort beschaffen ist. Wind exisitiert z. B. nur zwischen Räumen, die nicht durch Türen voneinander getrennt sind.

 

Eigenschaften des Raumsystems:

  • Unebenheiten

Dies ist die Voraussetzung für Brücken und Böschungen. Die Wesen in Albia sind fähig, zu erkennen, welche Neigung der Untergrund hat, auf dem sie gerade stehen, und mit einer angemessenen Gangart darauf zu reagieren.

  • Direktverbindungen

Zwei Räume können unmittelbar aufeinander folgen, so daß alle Wesen direkt von einem Raum zum anderen gelangen können.

  • Türen

Türen sind "Barrieren" zwischen Räumen, die offen oder geschlossen sein können.
Normalerweise stellt man sich Türen in verticaler Richtung vor, sie können aber auch horizontal verlaufen. Solch eine "Tür" kann z.B.eine Eisschicht sein - wenn das Eis schmilzt, öffnet sich die Tür.

  • Individuelle Eigenschaften

Die individuellen Eigenschaften, die jeden Raum definieren, sind in der unteren Tabelle aufgeführt.
Ein geschlossener Raum ohne Tür kann natürlich seinen Inhalt (z.B. Bakterien oder Mücken) nicht auf die anderen Räume verteilen.
Deshalb läßt sich die Freisetzung von Organismen durch das Öffnen und Schließen der Türen beeinflussen.
(z.B. kann der Grendel nicht mehr aus dem Vulkan, wenn man die Türe schließt)

 

Diese Faktoren sind ausschlaggebend für die besonderen Lebensbedingungen der einzelnen Räume:

  • Licht

kommt von der Sonne, die tagsüber Albia erwärmt und erhellt

  • Temperatur

Hitzequellen sind die Sonne, wobei saisonale Veränderungen zu beobachten sind, die Hitze- und Lichtmenge hängt davon ab, ob gerade Hochsommer oder aber Winter ist

  • Luftdruck

kann in den unterschiedlichen Räumen variieren

  • Wind

resultiert aus dem unterschiedlichen Luftdruck in den einzelnen Räumen. Niedriger Luftduck "zieht" Luft "an", so daß siesich bewegt: es entsteht Wind.

  • Radioaktivität

Die einzige Quelle für Radioaktivität ist der Vulkan

  • Bakterien

diese verbreiten sich mit Hilfe des Windes zwischen den Räumen.

  • anorganische Bestandteile/Nahrung
  • organische Bestandteile/Nahrung

Tote Tiere und Pflanzen (auch tote Norns, Ettins oder Grendels) fügen ihrer Umwelt durch Verwesung organische Bestandteile zu, diese werden vor allem von den Pilzen verbraucht. Die Pilze wiederum fügen Albia anorganisches Material zu, das die Pflanzen zum Wachsen brauchen.Dies läßt sich leicht beobachten, wenn man den "Goldfischautomat" an Land benutzt. Aus den Eiern schlüpfen Goldfische, die an Land nicht überleben können. Die Fische verschwinden allerdings nicht einfach, sondern  sterben und machen den Boden fruchtbarer. Das gleiche kann man mit Suckralia und Fungolia  (Life Kit 2) erreichen: Suckralia fügt dem Boden organisches Material zu, Fungolia fügt anorganisches Material zu. In dem Bereich "Flora und Fauna" sind bei den jeweiligen Pflanzen und Tieren auch dessen Lebensbedingungen aufgelistet. Wenn nichts dabei steht, brauchen sie keine besonderen Bedingungen.

 

Das Niveau dieser Faktoren kan von 0 bis 255 variieren. Die Temperaturanzeige wird von dieser Maßeinheit in °Celsius übersetzt.

Alle Objekte in Albia interagieren mit den speziellen Faktoren des Raumes, in dem sie sich gerade befinden.
Mit Hilfe einer Kombination aus chemischen Emittern, Rezeptoren und Reaktionen können diese Faktoren direkt die Biochemie eines Wesens beeinflussen, bzw dafür sorgen, daß eine Pflanze nur unter bestimten Bedingungen wächst.

 


Gameware Development, Creature Labs, CyberLife, Creatures, Creatures Adventures and Creatures Playground are registered trademarks of Gameware Development Ltd.. The Gameware Development, Creatures, Creatures 2, Creatures 3, Creatures Adventures, Creatures Playground, and Docking Station logos are trademarks of Gameware Development Ltd. in the United Kingdom and other countries

Home

Copyright © 2001+ Nimue. Alle Rechte vorbehalten.