Peggy Waleska
- Rudern -
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Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Hi. Ich freue mich, dass ihr euch auf meine Seite verirrt habt.
Schaut euch ruhig ganz in Ruhe überall um. Falls ihr Fragen oder Anregungen
zur Homepage habt, schreibt mir doch einfach eine Email. Es sind noch nicht
ganz alle Seiten aktualisiert, aber da bin ich schwer am Arbeiten. Und vergesst
nicht, euch anschließend in meinem Gästebuch zu verewigen.

Viel Spaß und liebe Grüße Eure Peggy

Steckbrief:
Name:
Geburtsdatum:
Geburtsort:
Wohnort:

Beginn mit dem Rudern:
beim:
seit 2002 trainiere ich beim:

Peggy Waleska
11.04.1980
Pirna
Ebenheit/Pirna (in Sachsen)

1989
Pirnaer Ruderverein 1872 e.V.
Dresdner RuderClub 1902 e.V.

 

Lebenslauf:

Geboren wurde ich, wie ihr inzwischen wisst, am 11.04.1980 in der schönen Stadt Pirna. Diese liegt an der Elbe und wird auch "das Eingangstor zur Sächsischen Schweiz" genannt.
Nachdem ich in Pirna aufgewachsen bin, begann ich da 1986 auch meine schulische Laufbahn.
Nach mehr oder weniger anstrengenden 10 Jahren, konnte ich erfolgreich meinen Zehnklassen-Abschluss beenden. Dort waren meine Lieblingsfächer Sport und Geographie. Noch während meiner Schulzeit - mit neun Jahren - verschlug es mich zum Rudern, da ich in der Nähe der Elbe wohnte und dies jeden Tag sah. Meine Neugier war nicht zu bremsen, ich musste unbedingt da mitmachen.
Nachdem ich im Pirnaer Ruderverein das Rudern erlernte und dort auch den ein oder anderen kleinen Erfolg feiern konnte, machte ich 1996 Bekanntschaft mit der Landestrainerin Regine Rieß. Sie wurde auf mich aufmerksam. Nach ein paar Gesprächen dauerte es nicht lange und mein neuer Trainingsort war im Mai 1996 in Dresden Cotta im Landes- und Bundesstützpunkt.
Nach vier Monaten Training, unter Anleitung von Fau Rieß, landete ich auch schon bei meiner ersten Juniorenweltmeisterschaft.
Aber neben dem Sport entschied ich mich 1998 für eine Ausbildung als Landschaftsgärtnerin in Pirna. Dies war mehr oder weniger sehr zeitaufwendig und mit dem Leistungssport manchmal schwer unter einen Hut zu bekommen. Ergebnis war dann: ich begann 1999 nochmals die selbe Ausbildung in Dresden, um mehr Zeit für das Training zu haben. Im gleichen Jahr bin ich zu den "großen" Senioren aufgestiegen, ich war nun zu alt für die Junioren. Damit änderte sich nun meine Trainingsgruppe und auch meine Trainerin.
Von nun an trainierte ich bei der Bundesstützpunkt- Trainerin Brigitte Bielig. Vieles war neu für mich, aber auch einfacher.

  Gleich in meiner ersten Saison bei Frau Bielig, schaffte ich den Anschluss zu den "Großen" und nahm an den Olympischen Spielen 2000 in Sydney als Ersatzfrau teil. Trotzdem ich da nicht zum Einsatz kam, hab ich diese Spiele in sehr schöner Erinnerung. Im darauffolgenden Jahr erreichte ich meinen ersten großen Titel. Ich wurde Weltmeister im Doppelvierer der Frauen. Nun folgte ein wichtiger Abschnitt in meinem Leben. 2002 hatte ich das Ziel, mich wieder in der Nationalmannschaft präsentieren zu können und meine Abschlussprüfungen als Landschaftsgärtnerin zu absolvieren. Mit viel Aufwand, Nerven, Zeit und einer guten Trainerin, konnte ich am Saisonende einen weiteren Weltmeistertitel im Frauen-Doppelvierer und meinen Facharbeiter als Landschaftsgärtnerin feiern.
Mit dem beruflichen Abschluss entschied ich mich, weiterhin Leistungssport zu machen und damit, nicht weiter in meinem Beruf zu arbeiten. Für mich war entschieden, der Sportfördergruppe der Bundeswehr beizutreten.
2003 war mein sportliches Ziel, wieder die Weltmeisterschaft in Mailand zu gewinnen, was uns im Doppelvierer nicht gelang. Wir belegten Platz 3 hinter Australien und Russland.
Nichts desto trotz, begann das Olympische Jahr 2004. Am 01.04.04 war es dann soweit, ich wurde "Soldatin".
Aufgrund der Vorbereitungen für die Spiele, durfte ich die für mich vorgesehene Grundausbildung (die jeder Sportler absolvieren muss) auf Oktober verschieben.
Mein anfängliches Ziel, der Doppelvierer, ist für die Weltcups wahr geworden. Aber letztendlich landete ich mit Britta Oppelt aus Berlin im Doppelzweier im Finale der Olympischen Spiele in Athen. Dank Frau Bielig, die uns in kurzer Zeit sehr viel gelernt hat, erruderten wir die olympische Silbermedaille!
Was für ein Erfolg. Natürlich bin ich nun gespannt, was die Zukunft für mich bringt...