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- Unser Haus mit vielen, schweren
Baumängeln -
Dieses ist keine Werbung für GFA-Bau
- so unsere Meinung
sondern zeigt nur, wo sie wieder bauen
- ...nun lesen und schauen sie
selbst...
in Stuhr - Brinkum - Diepholzer Str. - 12er Reihenhaus
- dazu viele Bilder, Videos und
mehr...
( Dieses Bild stammt direkt von der GFA - Bau, als Link )
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- - von mehreren Steckdosen die
ein Feuerzeug ausblasen
- - einer klitschnasser Wohnzimmerwand
- - eines Totalschadens einer
WDVS Fassade - da
eine völlig falsche Befestigungsart gewählt wurde und... - weiter unten
auf der Seite
- - fehlendem Brandschutz bzw.
falsch eingebaut
- - mangelhaft ausgeführter Dampfsperre
in der gesamten
Obergeschossdecke
- - fehlen der vertikalen
Bauwerksabdichtung nach DIN 18195-4
- - usw. usw.....
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aktuell:
- Inzwischen werden wir auf
renommierten Internetseiten verlinkt...
- Architekt
Dipl.-Ing. Konrad Fischer
- Ein Dankeschön dorthin und auch
hierhin
www.richtigbauen.de
Aus diesem Grunde haben wir diese Seite
hier ins Leben
gerufen.
Der Bauträger hat es selbst in der
Hand, dass diese Seite wieder eingestellt wird - nur mit uns und der
Beseitigung der Mängel. Diese Seite dient nicht zur Schmähung bzw.
Diffamierung o.ä.
Einen eventuellen, wirtschaftlichen
Schaden durch diese Seite hat der Bauträger selbst zu verantworten
- siehe obigen Link.
An den Bauträger: Wir wollen nichts anderes,
als das unser Haus repariert wird und wir schreiben hier ausschließlich nur über unser Haus in der Weyher Str. 140
Diese Seite wurde z.Z.
nur so herunter geschrieben, also ein ziemliches durcheinander hier
aber lesen, schauen oder hören sie selbst...
28357 Bremen
Tel.: 0421 - 2574414
Tel.: 0421 - 2574415
Tel.: 0421 - 2574427
Fax:
0421 - 2574417
AG Bremen - HRB 9711
Ust-Id-Nr.: DE 114411972
- Hier unser
Gästebuch- wer möchte kann auch einen Eintrag hinterlassen.
- Wir sind auch daran
interessiert
andere Meinungen über diesen Bauträger der GFA - Bau GmbH. aus
Bremen zu erfahren.
- (Sachliche Kritik , Lob, Kommentare,
Anmerkungen und Meinungen sind uns immer gerne willkommen)
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- Unser Reihenendhaus in Stuhr-Brinkum (Brisek) bei Bremen, Weyher Str. 140.
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- Wir haben lange nach einem uns
zusagendem Haus gesucht und sind dabei auf den Bauträger
GFA-Bau gestoßen.
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- Über andere Hauskäufer und das
Internet haben wir uns über dieses renommierte,
mittelständische Bauunternehmen in Bezug auf Bauqualität und
Kundenzufriedenheit usw. informiert und haben bis dato nichts negatives
gehört bzw. gelesen.
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- Um so mehr müssen wir uns jetzt
über das Verhalten dieses Bauträgers uns gegenüber wundern.
- Wir sind der Meinung, dass wir
sowohl kleinere, als auch größere Mängel an unserem Haus haben und
das diese nur bedingt bzw.
die großen Mängel gar nicht abgestellt werden.
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- Stattdessen spricht
uns dieser Bauträger ein Hausverbot seiner Geschäftsräume aus.
Mit dieser Urkunde
wird
keine Kundenzufriedenheit bescheinigt - so die
Aussage des Herrn Slink von der Handelskammer Bremen
Tel.0421-3637-410
aktuelle Urteile - GFA-Bau gegen Oldsen:
GFA-Bau GmbH. klagt gegen uns auf
Unterlassung der Verlinkung "www.Pfuscher-am-Bau.de"
auf "www.GFA-Bau.de".
Landgericht Verden 1. Instanz Beschluss - GFA-Bau GmbH. gegen Oldsen (211kB PDF-Format
- 6 Seiten)
Oberlandesgericht Celle
2. Instanz Beschluss - Stellungsnahme der
Gegenpartei - GFA-Bau GmbH. gegen Oldsen(96kB - 3Seiten)
Oberlandesgericht Celle
2. Instanz Beschluss - Urteil bestätigt - GFA-Bau GmbH. gegen Oldsen (69kB - 2 Seiten)
Erst hat der Bauträger GFA-Bau als Grund für die
Klage eine Schmähung (angeblich Pfuscher wegen der Domäne "Pfuscher-am-Bau.de")
und später immer mehr eine vermeintliche Erpressung in den
Vordergrund geschoben die sie bis Heute nicht zur Anzeige gebracht
haben.
Inzwischen fühlen wir uns
von diesem Bauträger von vorne bis hinten betrogen, haben wir doch
schon wieder etwas gefunden, womit dieser Bauträger wieder einmal
Geld in der
Form gespart hat, indem er einfach etwas anderes verbaut hat, als
dass was in der notariellen Baubeschreibung niedergeschrieben steht
und mit gleichwertigen Ersatz hat das rein gar nichts zu tun.
In unserer notariellen
Baubeschreibung steht: Außenwand 17,5cm Ytong
oder gleichwertig...
Gemessen haben wir eine
Gesamtwandstärke von etwa 31cm abzüglich der 14cm
Polystyrolplattenstärke (WDVS) abzüglich von ca. 1cm Innenputz
bleiben ein Rest von 16cm. Davon muss jetzt aber noch der Aussenputz
und die Kleberstärke für die Polystyrolplatten abgezogen werden -
kann also niemals eine 17,5er Steinwandstärke sein.
Sind wir auch hier wieder betrogen
worden und wie sieht es mit der Statik aus?
Woran habt
ihr bei uns noch gespart ?
(unser Reihenendhaus - Weyher-Str. 140)
Bisher bekannt sind:
- fehlen an Wandstärke - statt der
laut Kaufvertrag 17,5cm nur eine 15cm
Lemga-Porenbetonwand (Ytong ähnl.) erhalten.
(laut der Fa. Lemga gibt es
keine 15er U-Schalen, woraus sind dann die Ringanker, die sich bei
uns als Kältebrücke abzeichnen und sind diese 15er Porenbetonsteine überhaupt für
eine tragende Außenwand zweier Vollgeschosse zulässig - welche Druckklasse
und Statik - großes ????). Ein ganz wichtiger Punkt ist hier
noch gar nicht zur Sprache gekommen - der Schwächung der tragenden
Wand z.B. durch Schlitze für Leerrohre, Wasser- u. Heizungsrohre und
andere Inwand-Installationen. Dann bleibt von einer 15er
Porenbetonwand wirklich nicht mehr viel übrig.
Hat uns der Bauträger unterrichtet,
dass wir die nur 15er, tragende Außenwand unter Umständen gar nicht
hätten schlitzen dürfen (im Querschnitt verjüngen)??? Muss hier ein
Statiker noch einmal nachrechnen???
- fehlen der Sockeschiene bei einem
zurückspringenden Sockel von ca. 2-3cm an der WDVS-Fassade.
- fehlen des Banderders - auf der
Potentialausgleichschiene nicht vorhanden.
- fehlender Brandschutz
(Mineralfaserlamellendämmstreifen) über der Haustür bei einem WDVS
von 14cm Stärke.
- fehlende Dichtungsbänder (Kompriband)
im Bereich der fehlenden Sockelschiene des WDVS und der Fensterbänke.
- fehlen von waagerechten
Verankerungen oben und unten an den Fenster- und Türrahmen.
- fehlen der winddichten
Folienanschlüsse vom Fenster- u. Türrahmen zum Mauerwerk.
- fehlen der vertikalen
Bauwerksabdichtung nach DIN 18195-4 - klitschnasse
Wohnzimmer-Innenwand
- fehlen der Dämmung im Simskasten
sowie im Sockelbereich - laut der Bauzeichnung aber vorhanden sein
müsste (WDVS).
- fehlen von Kanalrohr -
Regenfallrohr endet in 10 cm Tiefe im Mutterboden direkt am
Fundament.
- fehlender Füllsand - da unser Haus
um min. 14cm zu tief gebaut wurde - hierfür fehlende
Sonderbaugenehmigung (ist nur nach §69a).
- fehlen von Kleber für die WDVS-Platten - da keine umlaufende Klebewulst
eingebaut wurde, ist damit auch
keine 40%tige Verklebung garantiert und nen Haufen Arbeitszeit
wurde ganz nebenbei bei dieser Batzenverklebungstechnik auch eingespart
- folge Hinterlüftung des WDVS.
- fehlen von Dampfsperrfolie - für
die luftdichten Anschlüsse zur Wand wurde die Folie zu kurz
geschnitten - betrifft die gesamte Obergeschossdecke.
Was haben wir vergessen
bzw. noch nicht entdeckt???????????
auf gehts...
Mängelliste - Weyher Str. 140: (unsere
Meinung)
Aktuell:
19.01.2007 - unsere Wohnzimmer-Außenwand
ist klitschnass geworden (Porenbeton - Yton ähnl. - außenseitig mit WDVS)
auf Grund des Unwetters (Schlagregen) der letzten Tage.
GFA-Bau per email (23.01.2007) aufgefordert den Mangel bis zum
07.02.2007 abzustellen mit Hinweis der Problematik des möglichen
Schimmelbefalls und der daraus resultierenden möglichen
Gesundheitsgefährdung bzw. möglicherweise aber auch weitere
Bauschäden dadurch entstehen können.
Die "nasse Außenwand" ist eine
andere Wand als die in den folgenden Bildern dargestellte Wand der
Bauteilsöffnung.
GFA-Bau hat sich am Freitag, den 02.02.2007 um 15:20Uhr per email
gemeldet und mitgeteilt, dass sie eine Fachfirma für Leckageortung
beauftragt haben. Terminabsprache erfolgt in der kommenden Woche.
Wird das auch so eine Fachfirma sein, wie der durch die GFA-Bau
beauftragte Bausachverständige,
der nur ein Malstift und ein Schreibblock bei uns zum Einsatz
gebracht hatte? - siehe weiter unten.
Oder wird diese Fachfirma feststellen, das die WDVS-Fassade undicht
ist und die senkrechte Bauwerkabdichtung fehlt?
Wir werden an dieser Stelle über die
Vorgehensweise der Fachfirma berichten und falls nötig mit
der genauen Firmenbezeichnung.
Bis Heute, den 11.02.2007 20:00Uhr
haben sich weder die Fachfirma noch die GFA zwecks Terminabsprache
bei uns gemeldet.
Herr Günter H. (sen.) der GFA hat sich am
13.02.2006 um 16:50 Uhr gemeldet und mitgeteilt, dass sein Sohn Cristoph H (jun.) und
ihr Gutachter am Freitag,
den 16.02.2007 um 12:00 Uhr
vorbeikommen um die Ursache der nassen Wand zu ermitteln.
Feuchtigkeitsmessgerät Gann Hydromette RTU
600
Der Sachverständige hat mit dieser
Einstellung und einer Aktiv-Elektrode (Kugelkopf) Messwerte von 104
im Bereich der nassen Wand ermittelt. In den trockenen Bereichen derselben
Wand weiter oben wurden Werte um die 40 gemessen.
So zeigten sich auch im Sucher des
Thermografiegerätes (Infrarot) im Bereich über der Estrichplatte
Kältebrücken - vermutlich auf Grund der Durchfeuchtung. Diese
Kältebrücke war auch schon auf der ersten Infrarotaufnahme weiter
unten zu erkennen, als noch nicht vor der Außenwand gepflastert
wurde.
Bis Heute, den 04.03.2007 immer noch
keine Nachricht von dem Sachverständigen bzw. der GFA-Bau was nun
mit unser nassen Wohnzimmerwand los ist bzw. wie dieser Schaden
beseitigt werden soll.
Anmerkung:
Die Betonplatte unseres Hauses ist laut
den Vorgaben des Bebauungsplans für dieses Baugebiet um mindestens
14cm zu tief eingebaut worden und damit auch der gesamte,
nachfolgende Aufbau des Hauses.
Ausserdem fehlt hinter der
Sockeldämmung der WDVS-Fassade die vertikale Bauwerksabdichtung nach
DIN 18195-4 (gegen Bodenfeuchte, nichtstauendes Sickerwasser). Diese
Sockeldämmung wurde auch nur batzenweise auf den Ytong-Stein aufgeklebt.
Im Bereich der WDVS-Fassade und der
Sockeldämmung fehlen neben der Sockelschiene auch die Kompribänder
gegen Schlagregen bzw. Lufteintritt in die Fassade. Dafür gibt es
hier reichlich Schlitze wo Wasser und Luft eindringen kann - siehe
die nächsten
Bilder.
Wir sind reichlich gespannt zu welchen
Ergebnis der Gutachter als Ursache für die nasse Wand in seinem
Gutachten kommen wird.
Dieser Gutachter wird auch hier wieder durch
die GFA-Bau GmbH. bezahlt.
Gutachten liegt vor aber...
Ursache unser nassen
Hauswand-Innenseite soll sein, dass die Klinkerpflasterung zu hoch
und bis an die Hauswand heran gepflastert worden ist.
Kleine Anmerkung nebenbei:
Unser Haus ist entgegen dem Bebauungsplan
für dieses Baugebiet um 14 cm zu tief ins Gelände eingebaut worden -
wie ist das zu erklären???
Merkwürdiges Abtrocknen des Sockels -
siehe auch übernächstes Bild.
- läuft hier etwa
Schwitzwasser oder durch den Wind rein gedrücktes Wasser wieder aus der
Fassade heraus?
Zurück zum Gutachten...
Demnach (eigene Interpretation) muss sich das
Wasser unter dem Klinkerpflaster aufstauen (Klinkerpflasteraufbau
mit Gefälle von der Hauswand weg - 5 cm Split - 30 cm Sand) um dann
hinter der Sockeldämmung wieder aufzusteigen und so die Hauswand zu
durchnässen - und das so, dass diese beim Betasten auf der
Innenseite triefnasse Fingerkuppen hinterlässt (Bauwerksabdichtung
nach DIN 18195 gegen nichtstauendes Sickerwasser - vorhanden?).
Auch an dieser Stelle werden wir noch
eine Bauwerksöffnung durchführen müssen - Bilder kommen dann
nach.
Nun, ich bin kein Fachmann - der von
GFA bezahlte Sachverständige ist einer.
Kann es vielleicht hieran liegen?
Hier der Bereich Sockelschiene - wo
keine ist - dafür sind aber 4mm Spalten im Bereich der Plattenstöße
vorhanden und auch in der waagerechten sind fortlaufende Spalten
sichtbar vorhanden - kein Einzelfall.
Bei diesem, offenem System kann uns
dieses hier auch noch passieren -
Ameisen
- siehe Bilder weiter unten
und wegen der fehlenden Sockelschiene
keine ausgebildete Abtropfkante vorhanden - läuft hier Wasser an der
Fassade herunter und wird dieses durch den Wind in die Ecke bzw.
auch hinter das System gedrückt - weil hier nicht ein Fitzel
Kompriband eingebaut wurde
waagerechte Spalten ums ganze Haus
herum - so oder ähnlich - keine Sockelschiene bzw. auch kein Kompriband vorhanden.
GFA-Bau will auch in diesem Fall unser
nassen Hauswand nicht tätig werden - was muss erst passieren damit
sie mit der Beseitigung der Mängel an unserem Haus endlich anfangen?
Stattdessen haben sie dem
Oberlandesgericht Celle gegenüber bekundet, dass, wenn sie in der
jetzigen, 2. Instanz wieder unterliegen sollten, sie die Zulassung
einer Revision vor dem BGH beantragen (einstweilige Verfügung -
Verknüpfung
www.Pfuscher-am-Bau.de mit
www.GFA-Bau.de ).
Der Mitarbeiter Manfred S. aus
Delmenhorst der GFA-Bau-GmbH. gibt gegenüber dem OLG-Celle eine
falsche "Eidesstattliche Versicherung" in
schriftlicher Form ab (Falsche Versicherung an Eides Statt - § 156
StGB). Danach sollte ich wieder in einer
geschäftsschädigender Art und Weise zu einem bestimmten Zeitraum
(Mitarbeiter sagt 13:30h - 16:00h - Anwalt macht daraus gleich ganztägig) vor deren Musterhaus
der GFA gestanden haben, welches als solches im
nachhinein nur schwer zu erkennen war, da dieses nur durch ein
kleines Schild im Fenster als solches ausgewiesen wird.
An diesem besagtem Samstag habe ich bis
15:02 gearbeitet (Stempeluhrauszug) - anschließend
geduscht und habe dann das Firmengelände nicht vor 15:20h mit dem
eigenen Pkw verlassen (Zeugenaussagen durch 11 Mitarbeiter).
Wir haben am 11.05.2007
Strafanzeige gegen den Herrn Manfred S. der GFA-Bau GmbH. wegen der
Falschaussage in der "Eidesstattlichen Versicherung" gestellt.
Diese wurde dem OLG von der GFA-Bau vorgelegt.
Wer konnte denn ahnen, das es
auch Leute gibt, die auf einem Samstag arbeiten müssen. Hätte ich
jetzt einfach nur an einem freien Samstag ausgeschlafen und so durch
den Tag... ohne Zeugen und Firmenstechuhr - wie hätte ich dem
begegnen sollen einer Aussage eines Mitarbeiters der GFA-Bau mit der
Eidesstattlichen Versicherung.
Geht hier wer über L...
Tatsache ist, das ich jemanden in der
dortigen Straße für max. einer halben Stunde besucht habe zwecks
Terminvereinbarung auf den nächsten Tag einem Sonntag - Arbeitswoche
war lang gewesen...
So wirft mir die GFA-Bau unter anderem
schon seit der Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Verden eine
Erpressung vor - um überhaupt eine Handhabe gegen mich vor Gericht
zu haben um die Verlinkung zu unterbinden und meiner Meinung nach
vor allem auch finanziell kaputt bzw. mundtot zu machen.
Den Vorschlag der Richterin Vittens vom
Landgericht Verden in Bezug auf die Bestellung eines unabhängigen
Gutachters, bestellt durch das Gericht, hat GFA-Bau vehement
abgelehnt. Dabei könnte doch gerade hiermit festgestellt werden,
wie es um die Mängel an unserem Haus tatsächlich bestellt ist.
Es kann sich doch genau so gut auch
herausstellen, dass wir um die Mängel falsch liegen - natürlich auch
das Gegenteil und da weiß der Bauträger garantiert bestens Bescheid
- alleine durch die Dokumentierung auf dieser Seite hier - alles nur
Mutmaßungen von uns?
so jetzt geht es erst richtig los
mit unserer WDVS-Fassade...
So sieht erst einmal eine
Bauteilöffnung der Wärme-Dämm-Verbund-Systems-Fassade (WDVS)
mit 14 cm Polystyrol-Dämmplatten (bekannt als Styropor) bei uns aus.
- 1x1m Bauteilöffnung vom18.10.2006
- wir können hier nur eine
Punkte-Verklebung erkennen - aber keine umlaufende
Wulstverklebung.
- und siehe auch
hier in der AbZ
(Allgemein bauaufsichtliche Zulassung für das bei uns verbaute
WDVS von STO)
- unter Punkt 4.6 Absatz
1 - "Anbringen der Dämmstoffplatten"
-
- Und in der
"Verarbeitungsrichtlinie für WDVS" der Fa. STO steht
ebenfalls die so wichtige "umlaufende Klebewulst" drin.
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Wir haben jetzt ganz
aktuell die ersten waagerechten und senkrechten Risse im Verlauf
der Plattenstöße / Fugen entdeckt - Ursache hierfür ist das
Fehlen der umlaufenden Kleberwulst - diese Risse können bei uns
besichtigt werden wer es denn nicht glaubt.
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- Die Kosten für ein Abriss und
den Wiederneuaufbau der WDVS-Fassade bei uns liegen bei ca. 24.000,00
Euro -
laut dem Angebot einer renommierten Malerfirma aus Bremen (empfohlen
von dem WDVS Hersteller STO Vertriebsbüro).
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Kleine Anmerkung vorweg:
- Auf der Seite des
"Verbandes privater Bauherren",
welcher rein gar nichts mit unserem Haus zu tun hat,
heißt / hieß? der Leiter des Regionalbüros Bremen (vorher) Herr
Ulrich
Schiffler. Herr Ulrich Schiffler ist durch die GFA-Bau GmbH.
für ein Privatgutachten beauftragt worden um die Baumängel an
unserem Haus zu bagatellisieren (so unsere Meinung) - das Gutachten
liegt uns vor und kann gerne vom Verband eingesehen werden.
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- Jetzt aber heißt
der Leiter des Regionalbüros Bremen Ulrich Schäfer. Die Namensähnlichkeit ist doch sehr verblüffend zumal
die
Qualifikationseite,
Spezialkenntnisseite sowie die
Honorarseite
wieder Herrn Ulrich Schiffler aufweist aber auch im Suchergebnis
über die Postleitzahlsuche
oben rechts mit 28 eingegeben wieder Herr U. Schiffler als
alleiniger Ansprechpartner angezeigt wird. Auch wurde das Bild der
Person des "jetzigen" Leiter des Regionalbüros Bremens
anonymisiert. Für uns gesprochen ist das alles sehr verwirrend -
wer kann uns aufklären?
- (Wir haben von
allen, auch den früheren Seiten des Rigionalleiters Bremen und
der Unterseiten sowie der Seite
www.u-schiffler.de usw. Screenshots angefertigt).
- "Der seriöse Bauherrenberater steht weder im Dienst
eines Bauträgers, noch arbeitet er für eine Baustofffirma, einen
Baumarkt oder ähnliches".
- Nun denn...
- äh... wie war das noch -
Bauträger GFA-Bau beauftragt Herrn Ulrich Schiffler (nicht den Verband)
gegen uns kleinen...
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- Standesregeln für
Regionalbüroleiter und Bauherrenberater im VPB
...wir arbeiten qualifiziert und korrekt
- (Sie achten
(Bauherrenberater) die Gebote der Korrektheit und
Zuverlässigkeit im Umgang mit den VPB-Mitgliedern, Kollegen
und Dritten sowie in eigenen geschäftlichen Angelegenheiten).
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- Nun weiter...
- lesen Sie, die Herren der Fa. GFA-Bau-GmbH.
doch einmal Ihr Privatgutachten, des von ihnen beauftragten und bezahlten
Herrn Ulrich Schiffler
(nicht der VpB)
vom 14. Nov. 2005 noch einmal genau durch, was er unter den Punkt 32 im zweiten Absatz
geschrieben hat "Wenn fachgerecht mit Wulst- oder Punkt-Wulst-Methoden angesetzt..."
- zu dem Zeitpunkt wusste dieser Sachverständige jedoch noch nicht, dass wir
die Fassade großflächig öffnen würden um die von uns vermuteten
Mängel auch festzustellen - siehe Bilder oben.
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Also mit anderen Worten: "Eine
Hinterlüftung des WDVS kann gerade dann nicht sein, wenn nach
der Wulst- bzw. der Punkt-Wulst-Methode
fachgerecht geklebt wurde".
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Im übrigen hat uns
dieser
Sachverständige die Veröffentlichung
seines Privatgutachtens
verboten hat - als Grund gab er
-
sein "geistiges Eigentum"
an.
- Wir jedoch glauben
eher, dass der Sachverständige selbst nicht so recht an seinem
Gutachten glaubt, sonst hätte er es uns sicherlich nicht verboten mit
Androhung anwaltlicher, kostenpflichtiger Abmahnung
es auf dieser Seite zu veröffentlichen - im Gegenteil - das wäre
doch eine gute Werbung für ihn gewesen, die ihm kein Geld gekostet
hätte.
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- Weiter mit der Fassade...
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- Strömt hier die kalte Luft
vielleicht auf diesem Wege durch unsere WDVS-Fassade zu den Steckdosen???
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Sind das hier Spalten (ca. 4mm) zwischen
den Styroporplatten, die in einem Abstand von 1 m um das Haus (17m)
herum vorhanden sind, inkl. der Risse (Undichtigkeiten) des
waagerechten Überganges zwischen dem oberen Bereiches des WDVS und der
Sockeldämmung unten? - wo ist hier die Sockelschiene - muss hier keine
eingebaut werden bei einem Sockelrücksprung von bis zu 3cm und wo sind
die so wichtigen Kompribänder gegen Schlagregen?
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Kann es sein, dass hier
Luft von hier unten her in die WDVS-Fassade im Bereich der nicht
eingebauten Sockelschiene eindringt...
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2.
Bauteilsöffnung 50 x 72cm
- auch hier nur eine Punkt-Verklebung - oder?
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diese dann, wie hier mit roten
Pfeilen dargestellt die Luft innerhalb der Fassade zwischen den Polystyrol-Dämmplatten und dem Mauerwerk aufsteigt (Kamineffekt - oder?)
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um dann anschließend
hier kraftvoll aus den Steckdosen herausgeblasen zu kommen
und nebenbei ein Feuerzeug ausbläst???
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noch ruhige Feuerzeugflamme - aber gleich...
und wie viel Luft muss durch die WDVS-Fassade insgesamt strömen, damit hier
alle 3 Steckdosen zugleich in der Lage sind das Feuerzeug
auszublasen???
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- Zu dieser, obigen 3fach-Steckdose
die folgende Infrarot-Aufnahme (hier noch ohne eingebaute Steckdosen)
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- Im Bereich der Wand über der
Unterputzdose sind es 23,3 °C.
In der Steckdosen-Unterputzdose sind es nur14,7 °C. Macht einen
Temperaturunterschied von 8,6 °C
auf wenige cm Entfernung der Messpunkte voneinander - normal?
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- Hier noch eine weitere
3. Steckdose - hier lautes
Heulen
aufgenommen (400kB,
WMV-Format)
unbedingt anhören bzw.
ansehen
- dieses mal eine Steckdose auf der Haustrennwand (Zwischenwand) zum Nachbarn. Der Ton könnte z.B. für
"Hallo, hier spricht Edgar Wallace" oder für andere, eigene Filme verwendet
werden.
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- weiter mit der WDVS-Fassade...
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- Wurde
hier im Verband geklebt? Fugenversatz der mittleren Polystyrolplatte von
nur ca. 2 cm vorhanden bei drei übereinander geklebten Platten (hier auf dem Bild sind
die untere und mittlere Platten sichtbar).
- siehe
hier in der AbZ
(Allgemein bauaufsichtliche Zulassung) unter Punkt 4.6 Absatz 4 -
Dämmstoffplatten sind "passgenau im Verband"
-
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- weiter...
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- Hier im Sturzbereich / Öffnung über
der Hauseingangstür - Brandschutz mit Polystyrol? Wir sind
jedenfalls der Meinung, dass das Polystyrol ist - sieht jedenfalls
nicht so aus wie Mineralfaser-Lamellendämmstreifen der das Aussehen
ähnlich wie von Glaswolle haben
- müsste - oder?" - siehe hierzu
die nächsten 2 Bilder
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Für den Fall, dass der in der in der AbZ
des WDVS aufgeführte Dämmstoff (Brandschutz) hier nicht einbaut sein
sollte, so sollte sich der Bauträger doch
eine Ausnahmegenehmigung bei der Aufsichtsbehörde
einholen" - so im Privatgutachten dieses
Sachverständigen.
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- Wir haben bis Heute,
den 19.05.2007 noch immer keine
Ausnahmegenehmigung von dem Bauträger erhalten.
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In der AbZ
steht unter Punkt 4.6 Absatz 3 - "über 100 mm
muss aus Brandschutzgründen oberhalb jeder Öffnung"
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- Ist hier der Brandschutz über dem 3m langem Terrassenelement
(Element wurde erneuert - z.Z. der Bildaufnahmen) mit ca. 1cm Spalt
und nur nach der Batzenverklebung angebracht worden? - (keine
vollflächiger Verklebung) ist das so in Ordnung?
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In der AbZ
steht unter Punkt 4.6 Absatz 3 - "Brandschutz
muss vollflächig angeklebt werden"
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- Muss hier oder
muss hier keine Sockelschiene bei einem hier
zurückspringenden Sockel von 2cm und an anderen Stellen bis
zu 3cm
- verbaut werden?
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siehe
hier in der AbZ unter Punkt 4.9 Absatz 1
- "muss ein Sockelprofil befestigt werden"
-
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- Muss hier auch eine vertikale Bauwerksabdichtung nach
DIN 18195-4 gegen Bodenfeuchte, nichtstauendes
- Sickerwasser
eingebaut
werden?
- 19.01.2007 aktuelle - wir haben
eine nasse Außenwand
- Muss die Perimeterdämmung im
Sockelbereich vollflächig angeklebt
werden?
- Zollstock teilweise bis zu 140cm
einführbar - hier abgebildet sind es ca. 20cm.
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- Fragen über Fragen und
keine Antworten...
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Sockeldämmung ins Erdreich geführt
-
- Braucht an dieser Perimeter-Sockeldämmung
keine Abdichtung bzw. eine andere Schutzmaßnahme durchgeführt werden - ist die offene
- Bauweise im
Erdbereich so in Ordnung?
- Darf die Perimeterdämmplatte mit einem Spalt von ca.1cm
auf die Wand geklebt werden
- also keine vollflächige Verklebung?
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Und kann das die Ursache
(Batzenverklebung) dafür sein, dass die Oberfläche im Bereich der
Stoßkante zweier aufeinander treffender Perimeterplatten aufreißt -
sogenanntes aufschüsseln / aufwölben und als logische Folge davon -
die Rissbildung?
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- Der vordere Bereich
(Putz/Gewebe) wurde im Bereich der Fuge zwischen den
Styroporplatten angeflext - zwecks schrittweiser
Bauteilsöffnung.
- Dürfen hier im WDVS durchgängig,
offene Fugen von ca. 4mm vorhanden sein ohne das diese z.B. mit B1
Füllschaum verschlossen
- werden? Perspektive
verzerrt hier ein wenig.
-
siehe
hier in der AbZ
unter Punkt 4.6 Absatz 4 -
"Zwischen den Platten dürfen keine
offenen Fugen entstehen" und "Spalten müssen mit gleichwertigen Dämmstoffen geschlossen
werden"
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- Kältebrücke(n)...oder?
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- Im Bereich der Wand zur Decke sind
es nur 21,9 °C. Im Wandbereich
darunter sind es immerhin 27,4 °C. Macht eine Differenz
- von 5,5 °C
auf wenige cm Entfernung der Messpunkte voneinander - normal?
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- Haben wir hier eine Kältebrücke,
die diese dunkle Einfärbung durch 2 Zimmer und einen Abstellraum auf der gesamten Giebelwand von ca. 11m
Länge verursacht?
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Im Bereich der Wand über dem Sturz
sind es 25,2 °C. Im Sturzbereich
selbst sind es nur 20,3 °C. Macht eine Differenz von 4,9 °C
auf wenige cm Entfernung der Messpunkte voneinander - normal?
- Haben wir hier eine weitere Kältebrücke,
die diese dunkle Einfärbung über den gesamten Bogenbereich (Sturz) des Fensters
- verursacht?
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- Muss die U-Schiene (Kopfstück seitlich) der Fensterbank (übrigens an allen
Fensterbänken) hier nicht von
der Außenleibung des WDVS mit überdeckt (in Flucht gebracht) werden?
- kann hier bei dieser Verarbeitungsweise Wasser in das WDVS
eindringen? - ist hier die Siliconnaht der Retter in der Not und
warum bricht hier der Putz nur so weg - auch oben im Hintergrund am
Fensterrahmen selbst?
Schwarzverfärbungen auf der Putzoberfläche der WDVS-Fassade (eigene Bilder
werden hier noch eingefügt).
Noch ein paar wichtige Links wo andere auf deren Seiten
meinen - fehlerhaftes WDVS :
1.
falsche Verklebungstechnik klar zu erkennen daher komplette Demontage der WDVS-Fassade -
sieht wirklich nicht schön aus
2.
fehlerhafte Verklebung von Dämmplatten - Beispiele der batzenförmigen Verklebung und
wie es sein sollte siehe auf der Platte.
3.
hier wurde ein WDVS vollständig rückgebaut
- siehe Bild weiter unten - warum reißen die Leute das Zeug wohl wieder von der
Wand
4.
WDVS
mit Batzenverklebung - auch
hier wurde wieder abgerissen
5.
Standsicherheit
nicht gegeben weil Batzenverklebung - Gerichtsurteil wegen batzenförmige
Verklebung, fehlender Brandschutz usw.
- 6.
Verschiedene Phasen im
Brandverhalten eines WDVS - Beschreibung
-
- 7.
hier steht, wie die bei uns verbauten Dämmplatten der Fa. STO zu
verarbeiten / zu verkleben sind - siehe hier unter Verarbeitung
-
- 8.
WICHTIG!!! Allgemein
Bauaufsichtliche Zulassung (AbZ mit der Nr.: Z-33.41-116 von STO)
der verwendeten Fassade bei uns
(PDF-Format 42kB groß)
-
- 9.
Rückbau von WDVS, Praxisbeispiel - Bilder Batzenverklebung
- (Achtung lange Ladezeit)
-
-
-
-
Zusammenfassung zu der
unsrigen WDVS-Fassade:
-
- Wir meinen und fragen:
-
- Darf man in so
vielen Fällen gegen die AbZ. des WDVS und den
Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers verstoßen und ab
wann bzw. muss hier diese WDVS-Fassade komplett erneuert werden?
-
- - nur Punktverklebung -
keine
Wulstverklebung - damit Hinterlüftung des Systems -
Standsicherheit nicht gegeben da Klebefläche >40%
-
- - fehlender
Brandschutz über der Haustür bzw. nicht vollflächig verklebt
über dem Terrassenelement auf einer Länge von 3m.
-
- - fehlenden des Verbandes (3
Styropor-Platten direkt übereinander geklebt - Bereich der
Bauteilsöffnung)
-
- - nicht pressgestoßen -
offene
Fugen zwischen den Styroporplatten - nicht ausgeschäumt wie z.B.
im Bereich der fehlenden Sockelschiene
-
- - komplett fehlende
Sockelschiene bei einem Sockelrücksprung von 2-3cm um das Haus
herum
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- Sockeldämmung
nicht vollflächig verklebt
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- - Fensterbankanschlüsse an den
Enden im Bereich der U-Kofpstücke keine Überdeckung mit der
Außenleibung des WDVS
-
- - Wärmebrücke 11m Bereich
Obergeschoss Zimmerdecke - Folge der Hinterlüftung?
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- Wurde hier eine
Dampfsperrfolie luftdicht an die Wand angeschlossen???
- wir meinen "NEIN"
-
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- Diese Rigicelldecke (Rigips mit
Faseranteil) inkl. Dampfsperre (blaue Folie) wurde uns beim Hauskauf geschenkt
- warum geschenkt - hat der Bauträger damals schon gewusst das die gesamte
Dampfsperre (an weiteren Stellen so vorgefunden) so verbaut wurde - Frage???
-
- Dazu sagte der eine Geschäftsführer
Herr Wolfgang S. der GFA-Bau-GmbH. am 13.10.2006: "Wiiieee und
die Decke monieren sie noch, die wir ihnen nicht berechnet und
geschenkt haben".
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- Wurde hier ein
Fensterrahmen schief und undicht eingebaut?
-
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- "Diese Schieflage des
Fensterrahmens soll kein Mangel sein" - so der obige
Sachverständige des Bauträgers.
- Wir sind nicht vom Fach - aber ist
das wirklich so in Ordnung, dass dieser Fensterrahmen auf 80 cm Länge 5 mm aus der waagerechten wegläuft?
- außerdem ist dieses Fenster ziemlich undicht
Video (200kB -
WMV-Format)
- 19.01.2007 Wassereintritt - feuchte Tapete - Leibung -
rechtes Bild
-
- Zum anderen stellen wir
generell die Frage:
- "Ist es so in Ordnung, dass
alle
Fensterrahmen in den oberen und unteren waagerechten Rahmenbereichen
keine Verankerungen zum
Mauerwerk haben"? - zumindest haben wir diese
auf unseren Fotos nicht gefunden (Ausnahme am Terassenfenster
sind 2
Anker auf 3m Länge vorhanden) - die seitlichen Verankerungen sind vorhanden. Die
inneren luftdichten Anschlüsse - Mauerwerk zum
Fensterrahmen können wir ebenfalls auf unseren Fotos nicht sehen - Hausfertigstellung
Weyher Str. 140 war bei
uns Ende 2002.
-
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Luftdichtheit schützt vor Energieverlusten und Bauschäden
- siehe auch hier -
Die innere
Abdichtung
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- Wurde unsere
Haustür fachgerecht nachgebessert? -
Nachbesserung der fehlenden Verankerungen bzw. der
fehlenden, luftdichten Anschlüsse.
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- Hier ist der alte Zustand
abgebildet -
Haustürrahmen mit Aufstockung ohne Fuge direkt auf Bodenplatte -
flaches Stahllineal
ohne Wiederstand 17 cm weit eingeführt.
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- Hier wurde, bei einer der
Nachbesserungen, ein Winkel (4) auf Sand
montiert
und die Schrauben direkt in den Bohrlochauswurf (Krater aus Staub)
eingeschraubt.
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-
- Dann wurden die luftdichten Anschlüsse auf der
Außenseite des Türrahmens direkt auf Sand geklebt - oder? - normal ist doch Stand der
Technik "Innen dichter als außen" schon gar nicht auf
Sand - oder? siehe auch nächstes Bild.
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- Ist hier auch zu sehen, dass der
Winkel, die Folie und der Kleber (sehr sparsam) und vor allem auf Sand aufgebaut
wurde?
- Ist diese Bauweise normal -
wird das so luftdicht sein?
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- Es wurde zwischenzeitlich vor der
Bauteilsöffnung der Fassade (18.10.2006) und deren Veröffentlichung hier noch einmal
an der Haustür nachgebessert (nachgebessert?) - die Folie,
welche auf Sand gebaut wurde inkl. des Sandes wurden entfernt -
alles andere (keine Fuge Rahmen-Bodenplatte ohne Bauschaum o.ä., Winkelbefestigung außen) ist
weiter so geblieben -
sowie die Folie
die noch einmal von außen
nachgeklebt wurde - fachgerechte Arbeit???
- siehe hier - Fensterabdichtung -
Die innere
Abdichtung
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-
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- Unten und rechte Seite der
Haustür Wärmeverluste? Temperaturdifferenz 7,3 °C
Außenwand 1,8°C - Haustür 9,1°C
- Bis zur Zimmertemperatur haben
wir es hier draußen nicht mehr weit - oder?
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- Wurde hier ein
Terrassenelement fachgerecht eingebaut?
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- Wärmeverluste Terrassenfenster?
- selbst die Scheibe ist noch um 9,5 °C wärmer als der
Kunststoff-Fensterrahmen links - dieses Element ist noch vor der
Bauteilsöffnung der WDVS-Fassade kompl. ausgetauscht worden auf Grund
unzureichender Verankerung (Rahmen verzogen - Tür passte nicht
mehr - Kammermaß) und fehlender luftdichten Anschlüsse Rahmen-Mauerwerk
- siehe nächstes Bild.
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- Hier wurde der Estrich (ca. 20 cm breit) im Wohnzimmer
aufgestemmt um die fehlenden Winkel für die Befestigung des
Elementes nachzusetzen. Außerdem wurde die kompl. fehlende,
luftdichte Abdichtung nur im Estrichbereich eingebaut. Eine
weitere Nachbesserung war ein kompl. neues Terrassenelement
einzubauen (15.08.2006) und seitdem ist der Estrich nicht wieder hergestellt
worden ebenso die Tapeten an der Wand (bis Heute, den 28.08.2007).
Kammermaß des Terrassenelementes / Tür war zu klein.
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Die Fensterbaufirma Peter Krause, Stellmacherstr. 9, aus 26506
Norden, Tel. 04931 - 3148, Fax 04931 - 3198 haben unsere Fenster
und Türen
eingebaut.
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- Hier unser altes Dachbodenfenster, welches ausgetauscht
wurde, weil Fensterflügel nicht mit dem Fensterrahmen
entsprechend gleich gebogen worden war - Flügel ging mit der
Dichtung in die Rahmenöffnung und kam nicht auf dem Rahmen zum
liegen. Dieses Fenster wurde bei 6m umlaufender Länge mit
nur 4 Verankerungen am Mauerwerk befestigt. Außerdem wurden die
luftdichten Anschlüsse nicht mit eingebaut - erst nach langem
hin und her wurde hier nachgebessert. Man hatte
versucht neue Fensterflügel dem gebogenen Rahmen entsprechend
nachbiegen zu lassen. Trotz zwei Anfertigungen von Schablonen
und einer weiteren Kontrolle dieser, sind die neuen Flügel in
der einen Richtung ganze 2 cm zu lang geworden, daraufhin wurde
das ganze Element neu angefertigt und eingebaut - allerdings
auch hier wieder ohne einen zuvor ausgeführten Glattstrich trotz
gravierender Unebenheiten bis zu ca. 5cm. Außerdem haben die
Monteure der
Fensterbaufirma firma einfach unsere, auf dem Dachboden liegende Dämmwolle für die Stopf-
und Dämmarbeit des
Rahmen-Mauerwerks verwendet ohne unsere Einwilligung einzuholen.
-
- Verantwortlich für eine fachgerechte Ausführung / Einbau ist
neben dem bauleitenden Unternehmen (Bauträger GFA) auch der
Fenstermonteur, dem in der Regel vor Beginn der Arbeiten eine
Prüfungs- und Hinweispflicht obliegt. Die Fenster wurden ohne
einen Glattstrich bzw. scheinbar zu kleinen Maueröffnungen
eingesetzt wie z.B. der Haustür. Diese wurde direkt auf die
Betonplatte ohne eine umlaufende Arbeits- bzw. Dämmfuge
eingebaut (ein Montageschaumeintag war unmöglich).
-
- aktuell:
-
Insolvenzversteigerung - Fensterbau Peter Krause
(Versteigerung am 23.05.2007 - 12:00h)
- automatische Weiterleitung 5 Sek. dann weiter durchklicken
über Versteigerungen - Abgeschlossene Versteigerung
- 2007 - Mai -
Peter Krause
-

- Rostet uns hier die Klammerbefestigung der Profilbretter des
Simskasten (Bereich Dachrinne) weg und fallen uns diese Bretter
dann später auf den Kopf?
-
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-
- Stichwort "fallen"
-
-

-
- Dieses ist zwar ein Fallrohr mit deren Befestigung in ein
Stückchen Holz in unserem 14cm starken WDVS, aber soll dieses
Fallrohr, wenn das Holz verrottet ist, von der Wand
fallen? - ist das eine fachgerechte Befestigung und ein
luftdichter Systemanschluss zum WDVS?
-
-
-
- Wurde hier ein
Fallrohr fachgerecht angeschlossen?
-
-

-
- Hier endet ein
Regenfallrohr direkt am Fundament stumpf im Mutterboden in ca.
10 cm Tiefe. Wenn wir dem obigen Sachverständigen Glauben schenken dürfen, so
soll dieses "nicht unbedingt ein Mangel" sein - ist dem
wirklich so?
-
-
-
- Wurde hier ein
Fundamenterder eingebaut -aufgeklemmt?
-
-

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- Muss auf unsere
Potentialausgleichschiene im linken Bereich der großen Klemme ein
Flacheisen bzw. Rundstahl des
- Fundament-Banderders aufgelegt
sein?
- Die Stadtwerke haben unseren
Zähler immerhin verblombt und den Fundament-Banderder vermutlich doch glatt
übersehen?
-
- Kann das für uns
bzw. unser Haus bei einem Blitzeinschlag ins Haus bzw. der
näheren Umgebung oder der
Stromleitung der Stadtwerke zu einer Gefahr für uns oder unser Haus werden?
- Unser Haus steht
hier auf dem Ländlichen in größeren Abständen zu anderen Häusern
und mit einer Höhe von ca. 10m.
-
- Oder doch nicht so hoch da unser Haus entgegen des
Bebauungsplanes für unser Baugebiet um ca. 14 cm zu tief gebaut
wurde. In dem Bebauungsplan steht, das die Betonsohle min. 10cm
bis max. 30 cm über der nächsten Erschließungsstraßenmitte
liegen soll. Wir haben direkt am Haus entlang ein
ca. 150m langes Regenrückhaltebecken für das Oberflachenwasser der umliegenden
Straßenkanäle - kommt hier in Zukunft unter Umständen noch ein
weiteres Problem auf uns zu?
-
-
- Dies und das noch...
-
-
- Einen Entscheidungstermin vom
18.10.2006, den wir den Bauträger gesetzt hatten, haben sie
einfach verstreichen lassen, ohne uns wissen zu lassen, ob sie
die unserer Meinung nach berechtigten Mängel nun abstellen
wollen bzw. in Form von geldwerten Ausgleich entschädigen
wollen. Immerhin hat dieser Bauträger das vereinbarte Geld für
das Haus bekommen - und wie sieht es mit unser vertraglich
vereinbarten Gewährleistung aus?
-
- Diese Internetseite haben
wir erst ins Leben gerufen, nachdem der Bauträger die aus seiner Sicht
kleinen Mängel nur teilweise sehr schleppend abarbeitet hat und
die aus unserer Sicht großen Mängel gar nicht erst zugeben hat bzw. sie
uns dann ihren, selbst beauftragten und selbst bezahlten Gutachter ins
Haus geschickt haben, der diese dann als gar keine Mängel bewertet hat
bzw. andere mit einfachsten Mitteln aus der Welt zu schaffen glaubt.
-
- Dieser Internetauftritt ist
dem Bauträger durch Gespräche, Email-Hinweis, Internetadresse an der
Hausfassade (Banner) usw. seit langem bekannt gemacht worden -
mindestens jedoch seit Nov. 2005.
-
- Der obige Sachverständige
hatte für uns
sichtbar nur die Utensilien wie Malstift und Schreibblock
dabei - mehr war mit besten Willen einfach nicht zu erkennen.
-
- Aber eben dieser
Sachverständige hat
sich in einem späteren Abmahnschreiben (wird
noch eingescannt) dahingehend geäußert, dass er die von uns
aufgeführten Utensilien wie Zollstock, Wasserwaage, Messkeil,
Fotoapparat oder ähnliches dabei gehabt hätte, dass er diese
Dinge jedoch nicht zum Einsatz gebracht hat.
-
- Wortwörtlich in dem
Abmahnschreiben:
-
- "Die Ausrüstung
ist aber bei Ihnen nicht zum Einsatz gekommen, ganz einfach,
weil dieses überhaupt nicht notwendig war"
-
-
-
Dieser
Sachverständige
(nicht der "Verband privater Bauherren")
ist vor der bei uns stattfindenden
Ortsbegehung am 15.08.2005 auf unsere Nachfrage hin und seinen
eigenen Angaben zufolge schon mehrfach für den
Bauträger GFA-Bau-GmbH. aus Bremen tätig
gewesen. Hätten bei uns da schon die Alarmglocken läuten
müssen oder sind wir vielleicht auch zu leichtgläubig an die
Sache herangegangen,
als uns der Bauträger mitgeteilt hat, dass er mit seinem
Sachverständigen vorbeikommt?
-
Wir hoffen, dass das OLG-Celle ihre Methode in Umgang mit
ihren Kunden (uns) erkennt, was auch im Gerichtsprotokoll LG-Verden v.
08.11.2006 unter anderem nachzulesen ist, wie Sie die vehemente
Ablehnung ausgesprochen haben, den Vorschlag der Richterin
Vitens und deren angebotene Bestellung eines unparteiischen
Sachverständigen zu folgen, der die tatsächlichen Mängel
bzw. auch Mangelfreiheit zu ihren Gunsten an unserem Reihenendhaus
feststellt hätte.
Wir verstehen, warum sie als Bauträger dieses nicht wollten.
Würde nämlich tatsächlich festgestellt werden und davon ist ist
unserer Meinung nach auszugehen, dass die WDVS-Fassade doch
erhebliche Mängel hat, so würden davon insgesamt ....
betroffen sein, da die Fassade von ein und demselben,
zwischenzeitlich insolventen Subunternehmer erstellt worden ist.
An .... dieser Häuser sind diese von uns und unserer Nachbarn
vermuteten Mängel inzwischen durch uns Laien (Hauseigentümern)
festgestellt worden. Wir wissen natürlich nicht, wo dieser
Subunternehmer (insolvente Fa. Barleben o.ä. aus Delmenhorst) noch so
in ihrem Auftrage unterwegs war - interessiert uns aber auch
nicht.
Wie sieht es eigentlich mit der Dokumentation der "Anlage 5"
einer jeden AbZ. von WDVS aus - existiert diese und wurde diese
ordnungsgemäß befolgt und ausgefüllt? Vermutlich sieht es hier
nicht anders aus wie auch mit dem Abnahmeprotokoll der
Elektroanlage unseres Hauses - wie z.B. ein Bild zurück nach
oben - fehlender Banderder - und auch eine komplett fehlende
Erdung der Wasser- und Heizungsanlage.
wieder zur Fassade...
Der Schaden an der Fassade unseres Endhauses
beläuft sich auf eine Summe von ca. 24.000,00 Euro ohne
die umfangreichen Nebenarbeiten mitgerechnet die mit der
Neuerstellung der Fassade verbunden wären ( Vordach, Simskasten,
Pflasterung aufnehmen usw.). Diese Summe beinhaltet die Arbeiten
des Abrisses der mangelhaften Fassade, Entsorgung des
Sondermülls, reinigen des Mauerwerks und des fachgerechten
Neuaufbaus, so laut dem Angebot einer renomierten Malerfirma -
empfohlen von STO dem Lieferanten des WDVS.
-
Die WDVS-Fassade mit
der Bauteilsöffnung hat sich der
Bauträger im übrigen nie bei uns persönlich vor Ort angeschaut -
stattdessen hat der Junior, des einen Geschäftsführers (insgesamt
gibt es 3 mit je 33,33%)
aus der Ferne von ca.200m, unser Haus am Tag der Bauteilsöffnung
fotografiert und einen weitren Tag später gefilmt.
-
- Am Sonntag, den 14.01.2007 um 16:00Uhr
wurde mir ein Vogel von dem Grundstücks- und Verkaufsberater der
GFA Manfred S. aus Delmenhorst in der Anna-Seghers-Str. gezeigt und noch der Kommentar
"machen sie sich doch nicht lächerlich mit ihrer Internetseite".
-
Noch eine Anmerkung:
- In
diesem, unserem Fall ist dieser
Sachverständige
durch einen großen Bauträger
GFA-Bau-GmbH. gegen uns kleinen, privaten
Bauherren beauftragt und bezahlt worden.
-
Möglicherweise
bestehen Interessenkonflikte? - wir wissen es nicht - das wird der
"Verband privater Bauherren"
ja für sich selbst am besten entscheiden können mit welchen
Gutachtern sie zusammenarbeiten - oder?
-
- Für den Fall erneuter
Abmahnungen bzw. sonstiger Schritte, werden diese hier kompl.
veröffentlicht.
-
Die Zeiten sind vorbei, wo wir uns haben einschüchtern lassen.
- Die verschiedenen Zitate bzw.
Aussagen können auf Wünsch durch verschiedene Schriftstücke belegt
werden.