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Materialien zu
Franziska Gräfin zu Reventlow

Inhalt

Werke

Biographische Daten

1871

Am 18. Mai wird Fanny Liane Wilhelmine Sophie Adrienne Auguste Comtesse zu Reventlow als Tochter von Detlev F. Graf zu Reventlow und Emilie Julia Anna Luise zu Reventlow, geb. Reichsgräfin zu Rantzau im Husumer Schloss geboren.

1874

Geburt des jüngsten Bruders Karl, genannt Catty.

1877

Am 18. Mai (ihrem 6.Geburtstag) Beginn des Unterrichts (Lesen und Schreiben) durch ihre Mutter.

1878

Tod des ältesten Bruders Theodor am 21. Mai.

Da die Mutter vom Tod Theodors sehr mitgenommen ist, erhält sie (zunächst mit ihrem jüngeren Bruder Catty) ab Sommer Hausunterricht durch wechselnde Gouvernanten.

1879

Um Ostern herum geht die erste Gouvernante (in Ellen Olestjerne "Anna"genannt), da sie eine Auslandsstellung angenommen hat. Für sie und Catty beginnen lange Ferien.

Im Frühsommer erscheint die zweite Gouvernante (in Ellen Olestjerne "Cläre Huhn"genannt, was schon eine gewisse Antipathie seitens FRs ausdrückt).

1885

Ende des Sommers gehen die Eltern für längere Zeit auf Reisen, ausserdem erkrankt die Gouvernante. Für sie und Catty beginnt wieder eine Epoche der Freiheit, welche die beiden nutzen, um in Husum "zu bummeln".

1886

Als den Eltern nach ihrer Rückkehr von diesen Bummel-Aktivitäten berichtet wird, kommt es zur ersten massiven Auseinandersetzung mit der Mutter. Sie wird ins Internat gesteckt, in diesem Fall das "Freiadelige Magdalenen-Stift" in Altenburg, einer privaten Schule für Töchter aus protestantischen adeligen Familien.

Ostern 1886 tritt sie dort ein.

1887

Ende März wird sie von dem Stiftspfarrer Adolf Braune konfirmiert. Wegen disziplinarischen Problemen (sie hat von einer Schulkameradin Geld geliehen, die Briefzensur zu umgehen versucht, Stachelbeeren gestohlen und ähnlich schwerwiegende Dinge), muss sie das Internat Ostern 1887 wieder verlassen.

Rückkehr nach Husum. Um die familiären Auseinandersetzungen (vor allem mit ihrer Mutter) zu entschärfen, ist sie ab Juni abwechselnd zu Besuch bei verschiedenen Verwandten, u.a. bei ihrer Tante mütterlicherseits, der Gräfin Fanny zu Rantzau, die sie in ihren künstlerischen Neigungen fördert.

1888

Zu Weihnachten kehrt sie nach Hause zurück. Der Vater eröffnet der Familie, dass sie nach seiner Pensionierung nach Lübeck umziehen werden (das Husumer Schloss ist nicht im Besitz der Familie, sondern der Amtssitz der Husumer Landrats). Die folgende Zeit bis zum Umzug verbringt sie wieder bei Verwandten.

1889

Im September zieht die Familie nach Lübeck um, sie selbst kommt erst im Oktober nach Lübeck. Dort lernen sie und Catty Emanuel Fehling kennen, durch den sie in den Lübecker Ibsenklub eingeführt werden. Solche Klubs waren als Treffpunkte der oppositionellen bürgerlichen im wilhelminischen Deutschland verbreitet. Man las dort neben Ibsen auch andere Werke der modernen Literatur, insbesondere die Skandinavier, Franzosen und Russen (Dostojewskij, Tolstoj).

1890

Im März beginnt der Briefwechsel mit Emanuel Fehling.

Am 10. Oktober besteht sie die Aufnahmeprüfung am Lübecker "Privat-Lehrerinnen-Seminar". Das Lehrerinnenseminar soll ein erster Schritt zu einer Unabhängigkeit sein. Das letztendliche Ziel ist eine Ausbildung als Malerin.

1891

Im Herbst muss Emanuel Fehling zum Militär. Im Oktober löst sie die Beziehung zu Fehling, während Fehlings Abwesenheit hatte sich eine Freundschaft zu Karl Schorer, einem Bekannten aus dem Ibsenklub entwickelt.

1892

Im April schließt sie das Lehrerinnenseminar ab. Im Sommer finden ihre Eltern die an Fehling gerichteten Briefe. Als Folge des resultierenden Skandals wird sie unter Kuratel gestellt in ein Pfarrhaus in Adelby bei Flensburg gesteckt, wo sie "Moral und Haushalt" lernen soll.

1893

Im Januar veröffentlicht sie den Artikel Eine Uniform in den Husumer Nachrichten.

Am 1. April flieht sie aus dem Pfarrhaus zu einer Freundin Else Gutschow aus dem Ibsenklub nach Wandsbek. Dort lernt sie den Gerichtsassessor Walter Lübke kennen.

Im Mai erscheint in den Husumer Nachrichten der Artikel Nach Jahren.

In Wandsbek erhält sie Nachricht von einer schweren Erkrankung des Vaters. Pläne ihres Vaters, sie wegen Geisteskrankheit entmündigen zu lassen, kommen durch die Erkrankung nicht mehr zur Ausführung. Die Familie erlaubt ihr nicht, ihren Vater ein letztes Mal zu sehen. Am 14. Juni stirbt ihr Vater. Die Erzählung Vater reflektiert dieses Erlebnis.

Sie kehrt nach Wandsbek zurück, wo sie sich mit Walter Lübke verlobt. Dieser unterstützt ihren Wunsch, Künstlerin zu werden.

Im August fährt sie zum ersten Mal nach München, damals die Kunstmetropole Deutschlands. Sie wohnt dort zunächst in der Theresienstrasse 66. Sie studiert Malerei an der privaten Malschule von Anton Ažbe (1859-1905), die auch von Kandinsky besucht wurde. In einem Kreis polnischer und russischer Künstler lernt sie Adolf Herstein, einen galizischen Polen kennt, mit dem sich eine leidenschaftliche Beziehung entwickelt.

Im Mai erscheint in den Husumer Nachrichten der Artikel Warum?

1894

Im Frühjahr wird sie von Adolf Herstein schwanger. Dieser rät ihr, zu ihrem Verlobten zurückzukehren. Am 22. Mai heiratet sie Walter Lübke, dem sie ihre Schwangerschaft verschweigt, und lebt mit ihm in Hamburg. Am 14.Juni erleidet sie eine Fehlgeburt.

Sie verfasst für die von Michael Georg Conrad herausgegebene Zeitschrift Die Gesellschaft den Artikel Ein Bekenntnis. In den Husumer Nachrichten erscheinen im Dezember die drei Artikel Leben, Nachtarbeit und Frühschoppen.

1895

Im Mai kommt sie zum zweiten Mal nach München, wo sie mit finanzieller Unterstützung ihres Mannes ihr Malstudium fortsetzt.

Am 18. Februar beginnen ihre Tagebuchaufzeichnungen.

1896

Texte von ihr erscheinen im Albert Langens Simplicissimus, u.a. Vater, Wahnsinn und die Satire Das jüngste Gericht.

Im Juli beichtet sie ihrem Mann während eines gemeinsamen Urlaubs ihre Nebenbeziehungen, worauf Walter Lübke das Scheidungsverfahren einleitet.

1897

Die Januarausgabe des Simplicissimus, in dem Das jüngste Gericht erscheint, wird konfisziert und Langen wegen Gotteslästerung angeklagt. Franziska Reventlow kontert mit einer satirischen Darstellung der Gerichtsverhandlung: Das allerjüngste Gericht. Außerdem erscheint Ultimo. Eine dreistöckige Episode im Simplicissimus, der Beitrag Erinnerung an Theodor Storm in der Frankfurter Zeitung, und in der Neuen Rundschau die Humoreske Das gräfliche Milchgeschäft. Zusammen mit O.E. Thossan veröffentlicht sie die Humoreskensammlung Klosterjungen.

Im Januar erfährt sie, dass sie wieder schwanger ist. Sie freut sich auf das Kind, hat aber Sorgen wegen ihrer materiellen Situation. Sie beginnt die Übersetzungstätigkeit für den Langen-Verlag. Im Laufe der nächsten Jahre wird sie eine große Zahl von Werken insbesondere von Maupassant, Prévost und Anatole France aus dem Französischen ins Deutsche übersetzen.

Am 14.April wird die Ehe mit Walter Lübke geschieden. Sie wird des mehrfachen Ehebruchs für schuldig befunden und hat die Gerichtskosten zu tragen.

Am 1. September wird ihr Sohn Rolf (genannt "Bubi") geboren. Den Namen des Vaters gibt sie nicht an. Die gesetzlich geforderte Benennung eines Vormunds zögert sie einige Jahre hinaus, bis schließlich Ludwig Klages die Rolle übernimmt.

In der Neuen Rundschau erscheint die Novelle Das gräfliche Milchgeschäft.

1898

Intensive Übersetzungstätigkeit für den Langen Verlag.

In der von Oskar Panizza herausgegebenen Zeitschrift Zürcher Diskußionen erscheint der Essay Das Männerphantom der Frau.

1899

Sie nimmt Schauspielunterricht. Ein versprochenes Engagement am Gärtnerplatz wird jedoch zurückgenommen, woraufhin sie ihre Theaterpläne suspendiert.

Am 10. August lernt sie Ludwig Klages kennen. Zu dieser Zeit unterhält sie Beziehungen zu Dr. Alfred Friess, dem fremden Mann, sowie zu dem Geologen Albrecht Hentschel.

In den Zürcher Diskußionen erscheint der Aufsatz Viragines oder Hetären?

1900

In dem von Otto Falckenberg (der später Direktor der Münchner Kammerspiele wird) im Akademisch-Dramatischen Verein inszenierten Stück Hamsun-Stück An des Reiches Pforten spielt sie die Hauptrolle der Eline.

Albrecht Hentschel erhält den Auftrag, auf der griechischen Insel Samos geologische Untersuchungen vorzunehmen. Er lädt Franziska Reventlow und ihren Sohn Rolf ein, ihn auf der Reise zu begleiten. Am 31. Mai tritt man die Reise nach Samos an. Es kommt bald zu Misshelligkeiten, insbesondere wegen der autoritären Verhaltensweisen Hentschels gegenüber dem Sohn Rolf. Nach einer Aussprache entspannt sich das Verhältnis wieder.

Auf der Reise Beginn der Arbeit an dem autobiographischen Roman Ellen Olestjerne. Im Dezember kehren sie nach München zurück.

1901

Sie lernt durch Klages den Kreis der Kosmiker kennen. Dazu gehören neben Klages Alfred Schuler, Karl Wolfskehl, Ludwig Derleth und eher am Rande Stefan George. Die Hauptpersonen und die von ihnen gepflegten Ideologien wird sie später in dem Schlüsselroman Herrn Dames Aufzeichnungen karikieren.

1902

Abkühlung ihres Verhältnisses zu Klages. Grund ist vor allem der Versuch von Klages, Einfluss auf ihre Lebensführung zu nehmen (weniger rauchen, ernsthafter sein, keine erotischen Tändeleien mehr).

1903

Am 22. Februar findet der berühmt geworden antike Maskenzug in der Wohnung von Karl Wolfskehl statt, der in Herrn Dames Aufzeichnungen seinen ironischen Niederschlag findet.

Gegen Ende des Jahres entwickelt sich eine leidenschaftliche Beziehung zwischen ihr und Karl Wolfskehl.

Der Roman Ellen Olestjerne erscheint bei dem polnischen anarchistischen Verleger Marchlewski.

Im Herbst Beginn der Wohngemeinschaft mit ihrem Geliebten Bohdan von Suchocki (genannt Such) und Franz Hessel im Eckhaus (Kaulbachstraße 63).

1904

Mitverfasserin des Schwabinger Beobachters (Nr. 1-3, maschinegeschrieben), einer Satire auf die Überspanntheiten der diversen Schwabinger "Kreise" und insbesondere der "Kosmiker".

Im Herbst reist sie mit ihrem Sohn, Bohdan von Suchocki und Franz Hessel nach Italien. In Forte dei Marmi hat sie am 30. September eine Frühgeburt von Zwillingen. Eines der Mädchen ist bei der Geburt tot, das andere lebt nur einen Tag lang.

Sie setzt durch, dass sie ihren Sohn privat unterrichten darf, da sie befürchtet, das wilhelminische Schulsystem könnte negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes haben.

1905

Am 19. November stirbt die Mutter.

1906

Am 26. Mai stirbt ihr Bruder Ludwig.

Reise nach Griechenland mit ihrem Sohn Rolf. Von November bis ins Frühjahr 1907 hält sie sich in Gasturi auf. Rückreise über Italien mit einem längeren Aufenthalt in Rom.

Im Sommer Krankheit und Operation. Während des ganzen August liegt sie im Krankenhaus Josephinum.

Im September wandert ihr Geliebter Bohdan von Suchocki nach Amerika aus (zunächst in die USA und ab 1910 nach Mexiko). Der Verlust ist ein weiterer herber Schlag für sie.

1910

Nachdem die letzten Jahre für sie sehr schwierig gewesen waren, verlässt sie München am 1. Oktober für immer und reist über Berlin und Paris nach Ascona im Tessin, wo sie in den folgenden Jahren leben wird. Ende des Tagebuchs.

1911

Sie geht sie mit dem baltischen Baron Alexander von Rechenberg-Linten eine Scheinehe ein (Ehevertrag am 16. Mai, Heirat im Juni), da die Verheiratung Voraussetzung für eine Erbschaft des Barons ist. Der Schwiegervater, das Ziel des Erbschaftscoups, durchschaut jedoch den Plan und der Baron erbt nur das Pflichtteil, aus dem sie zunächst 10000 Franken erhält, denen weitere 40000 Franken folgen sollen.

Im August erscheint im Simplicissimus die Erzählung Tot (als Der Tod in den Gesammelten Werken).

1912

Im Langen Verlag erscheint der Roman Von Paul zu Pedro. Amouresken.

Von Oktober bis Mai 1913 wohnt sie im Haus ihres Vetters Viktor von Levetzow auf Mallorca.

Übersetzungen aus dem Französischen für den Langen Verlag.

1913

Arbeit an dem Roman Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begebenheiten aus einem merkwürdigen Stadtteil. Unterstützt wird sie dabei von Paul Stern, einem Münchner Privatgelehrten und Philosophen, der im Roman als der "Philosoph" erscheint.

Im Mai stirbt der Vater des Barons Rechenberg-Linten und sie erhält den vereinbarten Anteil aus dem Erbe.

Weihnachten 1913 hält sie sich mit Rolf auf Mallorca auf.

1914

Sie verliert ihren Erbschaftsanteil beim großen Tessiner Bankkrach.

1915

Die Erzählung Wir Spione erscheint im Simplicissimus.

1916

Erscheinen des Briefromans Der Geldkomplex.

Umzug von Ascona nach Muralto bei Locarno.

1917

Im Langen Verlag erscheint Das Logierhaus "Zur schwankenden Weltkugel", eine Sammlung von Novellen und Skizzen.

Arbeit an dem Roman Der Selbstmordverein, der Fragment bleibt und aus dem Nachlas erscheint.

1918

Franziska zu Reventlow stirbt am 26. Juli in Ascona während einer Operation an den Folgen eines Fahrradunfalls.

 

Bildmaterial

Reventlow-Autogramm

Unterschrift

     

Porträts

Porträt Franziska von Reventlow

Franziska von Reventlow: Ölporträt von Marie Freiin von Geysow, 1901/1902

Franziska von Reventlow

Franziska von Reventlow

Franziska von Reventlow

Franziska von Reventlow

Franziska von Reventlow

Franziska von Reventlow

Franziska von Reventlow: eines ihrer letzten Fotos.

Franziska von Reventlow: eines ihrer letzten Fotos.

Franziska von Reventlow: Fotografie von Henri-Pierre Roché, 1908.

Franziska von Reventlow: Fotografie von Henri-Pierre Roché, 1908.

Aktaufnahme.

Aktaufnahme. Ludwig Klages hatte dieses Foto angeblich lange Zeit über seinem Schreibtisch hängen.

 

Jugendjahre und -freunde

Emilia Julia Anna Luise Gräfin zu Reventlow

Die Mutter: Emilia Julia Anna Luise Gräfin zu Reventlow (1834-1905), eine geborene Gräfin zu Rantzau.

Ludwig Graf zu Reventlow

Der Vater: Ludwig Graf zu Reventlow (1824-1893).

Mädchenbildnis

Mädchenbildnis

Franziska als Schülerin

Franziska als Schülerin im Freiadeligen Magdalenen-Stift bei Altenburg in Thüringen 1886

Emanuel Fehling

Emanuel Fehling, der Jugendfreund Franziskas aus dem "Ibsenklub".

Franziska mit Lieblingsbruder Catty

Franziska mit Lieblingsbruder Catty.

Die Geschwister: Karl, Franziska, Ernst und Ludwig.

Die Geschwister: Karl, Franziska, Ernst und Ludwig.

Im Lehrerinnenseminar, 1891.

Im Lehrerinnenseminar, 1891.

Ehe und frühe Jahre in München

Das Brautbild: Franziska von Reventlow und Walter Lübke.

Das Brautbild: Franziska von Reventlow und Walter Lübke.

Das Ehepaar: Die Ehe mit dem Hamburger Gerichtsassesor dauerte nur ein Jahr.

Das Ehepaar: Die Ehe mit dem Hamburger Gerichtsassesor dauerte nur ein Jahr.

In München: In der Malschule von Anton Azbe studierte sie Malerei.

In München: In der Malschule von Anton Azbe studierte sie Malerei.

 

Die Mutter und das "Göttertier"

Die Mutter (ca. 1897).

Die Mutter (ca. 1897).

Franziska und Rudolf als Madonna mit Kind.

Franziska und Rudolf als Madonna mit Kind.

Der Sohn: Rudolf, genannt "Bubi", oder auch "Göttertier".

Der Sohn: Rudolf, genannt "Bubi", oder auch "Göttertier".

Bubi im Garten mit dem Hund Bobby.

Bubi im Garten mit dem Hund Bobby.

Unterricht (1905)

Unterricht (1905). Aufgrund ihres Lehrerinnenexamens konnte Franziska von Reventlow ihren Sohn selbst unterrichten.

Franziska und Bubi in Italien (1904).

Franziska und Bubi in Italien (1904).

   

Die Geliebten

Albrecht Hentschel

Albrecht Hentschel, genannt "Adam"

Dr. Alfred Friess

Dr. Alfred Friess: der Prototyp des "fremden Manns" der stets im Besitz der Reventlowschen Wohnungsschlüssel war.

Ludwig Klages

Ludwig Klages

Ludwig Klages

Ludwig Klages

Bohdan von Suchocki

Bohdan von Suchocki, genannt "Such", als Wikinger verkleidet (1903).

Karl Wolfskehl

Karl Wolfskehl

   

Schwabing und seine Kreise

Innenhof des Eckhauses in der Kaulbachstraße

Der Innenhof des Eckhauses in der Kaulbachstraße. Hier führte Franziska eine "Ehe zu dritt" mit Bogdan von Suchocki und Franz Hessel.

Mit Bubi im Hof der Kaulbachstraße.

Mit Bubi im Hof der Kaulbachstraße.

Küche in der Kaulbachstraße

Die Küche in der Kaulbachstraße mit Franziska von Reventlow.

Die Kosmiker: Karl Wolfskehl, Alfred Schuler, Ludwig Klages, Stefan George, Albert Verwey (v.l.n.r.) (1902)

Die Kosmiker: Karl Wolfskehl, Alfred Schuler, Ludwig Klages, Stefan George, Albert Verwey (v.l.n.r.) (1902)

Antikes Fest in der Wohnung von Karl Wolfskehl am 22. Februar 1903

Antikes Fest in der Wohnung von Karl Wolfskehl am 22. Februar 1903: Stefan George als Caesar (sitzend, rechts) und Franziska von Reventlow (links im Vordergrund).

Maskenzug bei Henry von Heiseler 1904

Maskenzug bei Henry von Heiseler 1904: Stefan George als Dante (links) und Karl Wolfskehl als Homer (Mitte).

Der Kreis der Freunde

Der Kreis der Freunde: Franziska von Reventlow (sitzend, in der Mitte), Bogdan von Suchocki (ganz rechts), Roderich Huch (links daneben mit Rolf Reventlow).

 

Auf Reisen

Am Strand von Forte der Marmi, September 1904: Franz Hessel (ganz rechts), Rolf Reventlow (links daneben).

Am Strand von Forte der Marmi, September 1904: Franz Hessel (ganz rechts), Rolf Reventlow (links daneben).

Mit Bubi am Strand.

Mit Bubi am Strand.

Auf Mallorca: Franziska von Reventlow, Rolf Reventlow, Francesco Galen und der maler Schünemann (v.l.n.r.) (1912).

Auf Mallorca: Franziska von Reventlow, Rolf Reventlow, Francesco Galen und der maler Schünemann (v.l.n.r.) (1912).

 

Ascona und die letzten Jahre

Franziska und Rolf in Ascona.

Franziska und Rolf in Ascona.

Franziska von Reventlow in Ascona.

Franziska von Reventlow in Ascona.

Dr. Paul Stern

Dr. Paul Stern: Mitautor des "Wahnmoching"-Romans "Herrn Dames Aufzeichnungen"

Baron Alexander von Rechenberg-Linten, der "Seeräuber" und Scheinehemann von Franziska von Reventlow.

Baron Alexander von Rechenberg-Linten, der "Seeräuber" und Scheinehemann von Franziska von Reventlow.

Verweise

Allgemeines

Rezensionen

Bibliographie

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