Gezeichnet von Thomas Merbt

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VORANKÜNDIGUNG:

Am 21. Oktober 2007 13-18 Uhr sind wieder Dakota-Indianer in Bretten, es kommt der Flötenbauer David Nigthingale aus dem Pine Ridge Reservat, eine Pow-Wow-Tänzerin und die Trommelgruppe Four-Suns. David bringt seine Werkstatt mit und zeigt wie indianische Flöten geschnitzt und gespielt werden. Ab dem 21.10.07 gibt es die neue Sonderausstellung „Musikinstrumente der Indianer und Inuit“ zu sehen.

 

„Das Indianermuseum wird immer lebendiger“

Neu im Team vom Indianermuseum Bretten sind nunmehr zwei echte Indianer (der Shoshone Mel und der Navaho Walter sprechen gut deutsch), und so können wir noch bessere interaktive Workshops für Schulklassen, Geburtstagsfeiern, Ferienprojekte anbieten.

Der Historiker Thomas Merbt musste sich vor 15 Jahren bei der Museumsgründung anhören: ein Museum bewahrt kalte Asche! Seitdem wird laufend das Indianermuseum verbessert nach seinem Motto: „Mein Museum soll Feuer entfachen!“

Das Wigwam im Freigelände kann dieses Jahr leider nicht vollendet werden, weil geeignete Baumrinde fehlt. Bitte helfen Sie uns: wir brauchen im März 2008 nur die Rinde von drei noch zu fällenden Laubbäumen (Stammdurchmesser mind. 35 cm). Die Rinde schälen wir selber ohne das Stammholz zu beschädigen. Neben dem Wigwam wachsen derzeit Tabak, Mais, Cranberries und andere indianische Nutz- und Heilpflanzen um die Wette.

Übrigens wird das Indianermuseum Bretten im Juli und August um fast 200 m² erweitert um endlich den kanadischen Indianern und den Inuit (Eskimo) mehr Raum widmen zu können!