Literaturbericht Lise van der Molen 1997: Neu-erscheinungen, Artikel usw.

Neu-Erscheinungen
Übersetzungen
Artikel 1
Artikel 2
Artikel 3
Artikel 4
Bücher 1
Bücher 2
Bücher 3
Bücher 4

Neu-erscheinugen, Arbeiten von Eugen Rosenstock-Huessy

Lise van der Molen

 

"Wo kein Stock ist, kann keine Rose blühen." 

"Cries cannot be regrouped;
they do not allow every animal in a pack
to play a different role."1

 

Arbeiten von Eugen Rosenstock-Huessy

  1. OUT OF REVOLUTION Autobiography of Western Man erhielt eine schöne Neuauflage (hardover und paperback), besorgt von Berg Publishers, Inc., Providence, USA, Oxford UK, 1993 XXII + 797 S. With an Introduction by Harold J. Berman. Das erste opus magnum Eugen Rosenstock-Huessys, wie es 1938 für die Neue Welt ganz umkomponiert und mit Hilfe von Henri Copley und Rosalind Huidekooper Greene in glänzendem Englisch geschrieben wurde, erschien zum vierten Mal in den USA, an der Schwelle des Dritten Jahrtausends. Verfasst als "guide for the perplexed" für die Zeitbewohner dieser Ära. Das Buch bietet auch Deutschen, die die deutsche Fassung kennen, Neues. Es hat nicht nur ein Kapitel über die Amerikaner (The Americans), es bringt auch die Sprachlehre explizit. Hier ist deutlicher zu erkennen, wie sie den Kern der Revolutionstheorie bildet, wie beide dem Material abgewonnen wurden. Die neue Einführung S. XIII - XVIII von Rosenstocks Schüler und Rechtshistoriker Harold J. Berman erschien, übersetzt von Elfriede Büchsel, in den Mitteilungsblätter der Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft Jg. 1993 2. Hälfte S. 43 - 49. Hier zwei Zitate: 1. Out of Revolution is history in the best sense of the word. Although it embodies original scholarship of the highest professional quality, it is written primarily for the amateur, the person of general education, who wants to know where we came from and whither we are headed. But it is also a theory of history: how history should be understood, how historians should write about it." (S. XIII) 2. "Rosenstock-Huessy's "autobiographical" historiography exposes the fallacy of applying the Cartesian premises of mathema-tics and natural sciences to the social sciences and humanities. His distrust of academic pretensions to total objectivity is shared today by the best scholars, as are his basic insights into the power of language, or speech, to draw people together into a common future." (S. XIV) In einem Punkt widerspreche ich Berman. Dieser Punkt ist hier nicht so betont wie in dem Vortrag 1988 in Hanover. (In: Stimmstein 3 S. 46 - 62 Law and History after the World Wars, jetzt auch in: Faith and Order The Reconciliation of Law and Religion, Atlanta, Georgia 1993 S. 323 - 331. Siehe weiter unten.) Ich behaupte, Rosenstock-Huessy habe seit 1918 nie an die blosse Regeneration Europas geglaubt. Obwohl er mit all seinen Kräfte für die Integration ihrer nationalen Geschichten gearbeitet und gekämpft hat, hat er immer den globalen Horizont vor Augen gehabt. Man kann das im XIV. Kapitel dieses Buches (The Mills That Grind) nachlesen, das Berman als Kronzeuge für seine Ansichten 1988 anführte. Die wirksamen Kräfte zur Integration der Welt kämen Rosen-stock-Huessy zufolge aus Ost und West ausserhalb Europas. Nur müssen sie zur Integration der Welt das Bild der Geschichte des Westens aufnehmen. Sie müssen den ausgehauchten Geist empfangen. Dazu das Zitat aus dem Vorwort zu Europa und die Christenheit (Kempten-München 1919): "Vor dem mitschuldig gewordenen Abendländer aber steht (...) Europa nicht mehr als zukünftige Aufgabe - die Aufgabe ist von ihm gewichen -, sondern als Bild, dem er den Scheidegruss sagt. Nicht das Leben Europas, sondern nur sein Bild können wir Abendländer hinüberretten in die neue Zeit. Aber auf die Rettung dieses Bildes kommt auch alles an. Uns liegt es ob, es dem Osten aufzubewahren, darzubieten und aufzuzwingen. Mit ihm segnete uns Europa. Unsere letzte, des Abendlandes sterbende Kraft muss der Überlieferung dieses Schatzes geweiht sein hindurch durch die bange Nacht der nächsten Jahrhunderte. Europa entlässt die Christenheit." (S. VI) Die Einführung Bermans reizt zur Diskussion über die Bedeutung des Falls des Sowjet Imperiums. Dieser ist m.E. nicht genau artikuliert, wenn er als eine von Stalin eingeleitete mehr als 50 Jahre währende Restaurierung der russischen Geschichte und Sprache gedeutet wird. Die Rückwendung hat jetzt zur Umwandlung geführt. Er muss m.E. als Phase der Weltrevolution angemerkt werden. Es sind durchaus Parallelen mit bestimmten Phasen der grossen europäischen Revolutionen aufzuzeigen. In der Weltrevolution zeigt sich hier die Phase der Demütigung des Übermuts, jetzt die der Demütigung der Technik. Diese wird auch uns in nächster Zukunft noch hart treffen! Es ist hier nicht der Ort, das näher auszuführen. Ich möchte mit dem Schlusssatz Bermans schliessen. Das wichtigste, das wir aus diesem Buch lernen können, sagt er, ist: "how the history of the second millennium of the Christian era can serve as a prophecy of the future of the human race." - Schade, dass die Liste der auf Deutsch zu haben Werke unvollständig und fehlerhaft ist.
  2. zu Beginn

  3. Die Zeitschrift Tumult: Schriften zur Verkehrswissenschaft - Wien: Turia und Kant 1995 hat eine ganze Nummer (Nr. 20) Eugen Rosenstock-Huessy gewidmet. Herausgeber: Frank Böckelmann, Dietmar Kamper, Walter Seiter. Redaktion: Helmut Kohlenberger, Wilfried Gärtner, Michael Gormann Thelen. 142 S. Darin ein bisher unveröffentlichter Brief (18. 2. 1920), zwei Artikel aus Hochland 28. Jg. Bd. 2, 9 Juni 1931 und 29. Jg. Bd. 2, April 1932 und eine Rede vom 23. Juli 1932 Rosenstock-Huessys. Der Brief an einen unbekannten Freund (aus dem Archiv der Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft) befasst sich mit der 1. Ausgabe des Römerbriefs Karl Barths (1920). Aufregende Lektüre! Die Differenz mit dem grossen protestantischen Dogmatiker dieses Jahrhunderts, der Barth noch werden musste, kann man hier studieren. Eugen Rosenstocks pneumatologischer Ansatz von Anfang an, um es mal theologisch zu sagen, zu dem sich Barth erst am Ende seines Lebens in seinem Nachwort zur Schleiermacher-Auswahl (Siebenstern-Taschenbuch 113/114, 1968) durchgerungen hat, ist hier zu lesen. Es handelt sich um die Vermittlung Jesu vom Heiligen Geiste an uns, durch die ganze Geschichte unseres Heils und Unheils hindurch. Weder Theologe noch Papst hat hier die Machtvollkommenheit, wie übrigens beide offiziell anerkennen - aber wie sieht das praktisch aus? Die Hochlandartikel sind Das Dritte Reich und die Sturmvögel des Nationalsozialismus (1931) S. 16 - 36 und Judas Ischariot und die preussischen Konservativen Zum Auftreten der politischen Diabolik (1932) S. 37 - 54. Leider wird nicht erwähnt, dass diese Artikel damals im Hochland erschienen sind. Das Pseudonym Ludwig Stahl wird mitgeteilt, nicht aber Anlass und Bedeutung. Anlass war die Verteidigungsschrift Rosenstocks Religio Depopulata(1926) für Joseph Wittig. Die katholischen Gegner Wittigs liessen in katholischen Kreisen Rosenstock nicht mehr unvoreingenommen zu Wort kommen. Die Bedeutung der Namenwahl liegt wohl in der geistigen Verwandtschaft mit Friedrich Julius Stahl (1802 - 1861). Rosenstock-Huessy weist auf ihn im 2. Artikel hin (S. 80 = S. 3 der ursprünglichen Fassung). Der Hinweis betrifft die Besprechung von Gerhard Masurs 1. Band der Biographie von F.J. Stahl. (Diese verdiente, nochmals publiziert in unseren Mitteilungsblättern zu werden.) F.J. Stahl war jüdischer Herkunft und mit 17 Jahren (!) aus innerer Überzeugung zum Protestantismus übergetreten. Gustav Steinbömer beendet die Besprechung der Biographie mit den Worten Stahls: "Die älteste Weisheit ist Geschichte und ihre Mitteilung bloss Erzählung. Und wenn erst alle Wissenschaft wieder Geschichte und Erzählung sein wird, wird es die letzte Weisheit sein." (Hochland 28. Jg. Bd. 2 April 1931 - Sept. 1931 S. 83) In diesen Artikeln kämpft Rosenstock ein letztes Mal um die Anerkennung der Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg: dass jetzt nach der Kirchen-Nation und nach der Staats-Nation die Erziehungs-Nation ins Dasein zu rufen sei, damit die weltweite Vergesellschaftung gesteuert werde! Neben der Vorhersage des "deutschen Lügenkaisers" 1918 liest man hier: "Ein Barkochba-aufstand, wie ihn die Juden unter Hadrian versucht haben, um Jerusalem zu befreien, ist natürlich auch für die Deutschen möglich. Er wird vielleicht stattfinden. Aber er würde dann in grauenvoller Weise unser Land zur wüsten Stätte machen, wie damals Jerusalem." (S. 36) Das fing dann ein halbes Jahr später an. In Zusammenhang hiermit wird die Breslauer Universitätsrede zur Verfassungsfeier der Friedrich-Wilhelms-Universität und der Technischen Hochschule am 23. Juli 1932 gebracht: Kriegsheer und Rechtsgemeinschaft S. 55 - 77 (Urspr. Breslau, Trewendt & Granier 1932) Diese Rede befasst sich nochmals mit der Wirklichkeit, der Idee und der Bedeutung des Reichs, wie diese Rosenstock aufgegangen und wertvoll waren. Die Art, in der er diese hier darstellt, bleibt zurück hinter dem, was er 1919 in Europa und die Christenheit und 1920 in Hochzeit des Kriegs und der Revolution veröffentlichte. Die Rede wurde damals hochgelobt. Sie ist schwer belegt. Sie ist deutliches Beispiel von was er selber mit der Rückwärts gelebte Zeit (1929) meinte. Man sieht das übermenschliche Ringen Rosenstocks in der Weimarer Zeit, zu bewähren, was er geschaut hatte. Es sagt etwas aus, dass dies erst fünf Jahre vor dem Abschluss des Millenniums über die Gehörschwelle nach Österreich dringt! Wie lange ist das Christentum mit der Herrschaft des Reichs in der Abwehr gegen den Islam verquickt gewesen!
  4. zu Beginn

  5. Die Seele von William James wurde wieder veröffentlicht im Beiheft 2 des Jahrbuches der Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft 1995 S. 14 - 29. Der Artikel ist die deutsche Kurzfassung, wie er Febr. 1950 in der Zeitschrift Thema (München) erschien. (S. 3 - 5) Damals war der Titel: William James Der Philosoph des Amerikanischen Lebens. Vorauf liegt der Vortrag am 11. Januar 1942 an Dartmouth College zur Feier des 100. Geburtstags von William James. Die Studenten und Rosenstock-Huessy hatten der neuen Lagerbewegung in USA seinen Namen gegeben. 1970 wurde der Vortrag zum ersten Mal veröffentlicht in I am an impure thinker, Norwich, Vt. Argo Books, Inc. Ch. 2 p. 20 - 34. Der ursprüngliche Titel lautet: The Soul of William James, January 11, 1842 - January 11, 1942 An Address delivered at Dartmouth College and Metalegomena on the Pragmatic Significance of The Term 'Soul'. Der Herausgeber, Clinton C. Gardner, hat einen verkürzten Apparat der benutzten Werke aufgenommen. Das Manuskript hat 3 Seiten "Notes" mit Bemerkungen des Verfassers. Ich bedaure, dass diese ursprüngliche Fassung nicht gebracht wurde. Dazu wäre eine Übersetzung jetzt fällig gewesen. Die heutigen Leser würden dann den Satz gelesen haben: "The twentieth century William James must help us against his admirers styled nineteenth century. These admirers know everything about James and ignore his call to action. They have the ignorance of those who know everything." (p. 11) Dazu würden sie den ausführlichen wissenschaftlichen Beleg des so leichfüssig Dargelegten gesehen haben! Diese Hinweise sind in meiner Bibliographie zu finden. Es gibt sogar noch ein Kommentar dazu: Soldiers in the Largier Sense, 39 S. Aber auch was wir selber machen 'doesn't seem to call to action'. Mit Hinweis auf die Mitteilungsblätter 1. Heft 1994 S. 10 -20 wird hier nochmals der wunderbare, noch immer treffende Artikel von 1932 gebracht Die Geschichtsnot und die Gefahr der Barbarei S. 117 - 126 Siehe zu dieser 1954 in der FAZ erweiterten Fassung die "lustige" Geschichte Rosenstock-Huessys, die ich in Stimmstein 4 erzählt habe (S. 211). Im nächsten Jahrhundert wird behauptet werden, Eugen Rosenstock-Huessy habe ein ganzes Jahrhundert zu früh gelebt. "Die Geschichtsschreibung wird mütterlich werden und vom Stammbaum des Menschengeschlechts erzählen und forschen. Dann wird das unlautere Raunen, das Zeichen unserer Geschichtsnot sich legen, und das Buch wird wieder gern gelesen werden als Gedenkbuch der Ahnen." (S. 125)
  6. zu Beginn

  7. Verschiedene Sachen Eugen Rosenstock-Huessys erschienen in den Mitteilungsblättern der Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft .
    1. Die Briefe Eugen Rosenstock-Huessys an Paul Tillich 1935. In: Jg. 1993 1. Halbjahr 1993 S, 37 - 57. (Siehe Anzeige in Stimmstein 3 1990 S. 146f.
    2. Das Selbstgespräch des Verfassers, eine Übersetzung des A Soliloquy of the Author written for the English Edition of The Christian Future, London, SCM Press 1947 p. XVI - XXIII. In: Jg. 1993 2. Halbjahr S. 25 - 33. Der Übersetzer, Michael Gormann-Thelen, fügt ein paar Worte zum Übersetzen hinzu. Seine Frage, ob sie gut gelungen sei, könnte m.E. von Englisch lesenden Deutschen leicht beantwortet werden, wenn das englische Original hinzugekom-men wäre. Sie könnte besser gewesen sein. Einige Sätze fehlen ganz.
    3. Laodizee - Wie rechtfertigt sich ein Volk? In: Jg. 1994 1. Halb-jahr S. 10 - 20. Erschien zuerst in der FAZ 14. August 1954 und nicht 1958 wie hier S. 21 angegeben. Sogar kein einziger Theologe wird "Morluck, der alte Gottesgelehrte" (S. 15) kennen. Die FAZ hatte: Tholuck. Er lebte von 1799 - 1877. Turnvater Jahn scheint auch in Deutschland nicht mehr bekannt zu sein. Er wird Jahr gescholten.
    4. Sieger und Besiegte Deutschland zwischen französischer und russischer Revolution. In: Jg. 1994 2. Halbjahr S. 28 - 49. Dieser Aufsatz wurde kurz nach der Machtübernahme der Nazis geschrieben, am 21. 3. 1933. In Druck erscheint er hier zum ersten Male. 3 Textgrundlagen liegen vorauf: ein handschriftliches Manuskript und zwei maschinenschriftliche Typoskripte. Die handschriftlichen Zusätze des 1. und 2. Manuskriptes werden markiert. Hier wird ein äusserst wichtiges Fazit aus anderthalb Jahrhundert deutscher Geschichte gezogen. Wie die Redaktion sagt, soll er in Zusammenhang mit den Beiträgen des Tumulthefts gelesen werden. Beeindruckend wird klargestellt, wie unentrinnbar der Nationalsozialismus für Deutschland durch die Wirkung der französischen und der russischen Revolution war. Die Wissenschaft hatte nicht die Kraft, die Arbeiterschaft in die Nation einzubetten. Vor allen anderen europäischen Nationen zeigte sich in Deutschland die geistige Wirkung der Industrie. Ihre mechanistische Anordnung ist den Menschen unangemessen. Sie kann keine Lebensordnung bilden. Die Anforderung der Zukunft, das Verhältnis zwischen Vätern und Söhnen zu lenken, wird nicht gehört. Erschütternd wird dargestellt, welche ungeheure Verheerungen das mit sich bringt. Die Menschenvernichtung des Nationalsozialismus und des Bolschewismus zeigt die Grenzen der Verwirklichung des neuzeitlichen Denkens und der Naturwissenschaft. Obwohl sie 1945 und 1990/91 hell zu Tage getreten sind, werden sie politisch nirgendwo beachtet.
    5. Auf dem Rücken des Jg. 1994 2. Halbjahr findet sich eine Passage aus Ökonomen (1960). Siehe Friedensbedingungen einer Weltwirtschaft, FrankfurtM, Haag + Herchen, 1988 S. 238f. Es handelt sich um den Haushalt, wie dieser symbolisch in der Abendmahlsordnung der kalvinistischen Tradition in Holland repräsentiert wird. Diese Ordnung vermittelt zwischen dem Pesach der Juden und der Messe der Katholiken. Ihre Bedeutung sollte wohl Grundlage für unsere Lehre der Ökonomie sein! Wagen die Kirchen es, diesen Antrag den Ökonomen, den Lehrern der Ökonomie und den Politikern zu stellen? Oder wissen die Kirchen nicht, was sie mit dem Abendmahl feiern?
    6. Vortrag von Professor Rosenstock, Breslau": Über "Volk" - Ein Beitrag zur Vertiefung des Begriffes "Volk" in leiblichem und geistigem Sinne, Convivium Viadrinum am 20. - 21. II. 1933. In: Jg. 1995 S. 55 - 60. Diese Vorträge hier zum ersten Male gedruckt. Der erste mit dem Diskussionsbeitrag. Überaus wichtig und besonders gehaltvoll! Sie entstammen unserm Archiv in Bethel/Bielefeld.
    7. Es ist keine Arbeit Rosenstock-Huessys, die hier dennoch erwähnt wird: Die Beschreibung des Vermächtnisses der Bibliothek an Dartmouth College 1938. Verfasst wurde sie von F.S.H., dem Bibliographen von Dartmouth College Library. Vol. 2, No. 11 June 1938 Dartmouth College Library Bulletin. Man kann einen Eindruck empfangen und die Würdigung lesen. Der Nachdruck erschien in Jg. 1994 2. Halbjahr S. 12 - 16 (urspr. 191 - 195)
1 Das erste Motto: Eugen Rosenstock-Huessy, Über "Volk" - Ein Beitrag zur Vertiefung des Begriffs "Volk" in leiblichem und geistigem Sinne. 20 - 21. II. 1933 Mitteilungesblätter der Eugen Rosenstock-Huessy- Gesellschaft Jg. 1995 S. 54. Das zweite Motto: Eugen Rosenstock-Huessy: Brattle Street Lectures January 20, 1939 (Richard Cabot Lectures) S. 4 zu Beginn

 

 

zu Beginn