HomePresseSitemapKontaktImpressumSuche
Das UnternehmenAufgabenFlussgebietsmanagementProjekteInformation
Funktionsweise
Sanierung / Fischaufstieg
Mäharbeiten
Führungen
Broschürenbestellung
Technische Daten
Freizeit
Anfahrt
  Aufgaben  /  Talsperren  /  Stausee Beyenburg
Stausee Beyenburg


Historie und Nutzung
Der Stausee Beyenburg wurde 1950-53 erbaut und 1954 in Betrieb genommen. Zuvor gab es dort den Ausgleichsweiher Beyenburg, der von der Wuppertalsperrengenossenschaft (Rechtsvorgängerin des Wupperverbandes) in den Jahren 1898-1900 erbaut wurde. Der Gesamtinhalt des Weihers von 72.000 m³ wurde durch den Bau des Stausees Beyenburg auf 465.000 m³ erweitert. Der Stausee diente früher der Wasserstandsregulierung der Wupper. Heutzutage ist diese Funktion durch den Bau der Wupper-Talsperre in den Hintergrund getreten. Eine weitere Nutzung findet durch regenerative Energie, durch eine Wasserkraftanlage statt.

Freizeit
Der Stausee hat nicht nur das Stadtbild Beyenburgs sondern auch die Sportlandschaft entscheidend geprägt. Durch die Ansammlung von Sedimenten im Stausee Beyenburg in den letzten Jahrzehnten und die dadurch hervorgerufene geringer werdende Wassertiefe ist die Nutzung des Staussees erheblich eingeschränkt.
Außerdem wird das Problem durch ein vermehrtes Wachstum von Wasserpflanzen verstärkt. Im Jahr 2004 hat der Wupperverband begonnen, die Sedimente (ca. 5000 m³) aus dem Stausee zu entfernen.
    Luftbild Stausee Beyenburg


    Stausee Beyenburg

Ansprechpartner: Dirk Garn, Tel.: 0202/6111-137, Fax: 0202/2611789