Der Computer ist in den letzten Jahren immer mehr zum Alltagsgegenstand geworden; geschäftlich ist er schon lange unverzichtbares Werkzeug, privat in stetig zunehmendem Maße wichtiger Begleiter. Gleichzeitig wächst hierbei die Erwartungshaltung, ihn auch uneingeschränkt nutzen zu können, er sollte einfach bedienbar sein und wie ein Radio oder Fernseher funktionieren. Einschalten, benutzen, ausschalten. Dass die komplexe Softwarearchitektur dies so nicht leisten kann, weiß der Fachmann und erfährt der Nutzer bei jedem auftretenden Fehler, bei dem er, oft nach zeitraubenden Eigenversuchen, entnervt den Spezialisten anrufen muss. Für Unternehmen sind in diesem Falle softwarebasierte Fernwartungswerkzeuge unverzichtbar: Sehen, was der Benutzer sieht, Fehler erkennen und beheben ohne vor Ort sein zu müssen. Dies funktioniert aber nur, wenn der Fehler nicht den gesamten Rechner blockiert. Einen Techniker vor Ort einsetzen zu müssen, stellt zwar glücklicherweise einen selteneren Fall dar, ist dies jedoch einmal unumgänglich, bedeutet es zwangsläufig eine starke finanzielle Belastung durch entstehende Lohn- und Wegekosten.
 

 Bondyratech hat eine hardwarebasierte Fernwartung entwickelt, die unabhängig von der Rechnersoftware arbeitet und beständig verfügbar ist. Sie klinkt sich in den Datenverkehr zwischen Prozessor und Festplatte ein und bietet somit einen eigenständigen Zugriffsweg auf die gespeicherten Daten, indem sie die Festplatte direkt ansteuert. Über das Netzwerk sind so fehlerhafte Dateien austauschbar und Wartungsarbeiten auch ohne Anwesenheit des Nutzers durchführbar; der Computer muss dazu nicht einmal angeschaltet sein. Die Schaltung basiert auf Industriestandards und ist somit in alle Rechnersysteme der letzten Jahre nachrüstbar. Unterschiedliche Hardware wird somit einheitlich administrierbar.
 

Datenschutz hat bei dieser Lösung oberste Priorität; der Remotezugriff ist granular einstellbar und kann so konfiguriert werden, dass für bestimmte Zugriffe, wie z.B. auf Benutzerdokumente, eine Bestätigung des Nutzers vor Ort unumgänglich ist. Ein umfangreiches Berechtigungskonzept erlaubt es ebenfalls, Serviceanbietern ausschließlich Zugriff auf bestimmte Dateien zu gewähren, sodass diese zwar ein bestimmtes Programm warten können, jedoch keinen Zugriff auf andere Programme und Daten erhalten, während die unternehmenseigene IT-Abteilung weitergehende Rechte besitzt. Damit bietet diese Lösung eine Rechteverwaltung vergleichbar einem Betriebssystem wie Linux oder Windows XP, die Funktionen sind dabei jedoch fest in Hardware gesetzt und unumgehbar.
 

Kein auf dem Rechner laufendes Programm besitzt die Möglichkeit, unbefugt Daten zu verändern, nicht einmal das Betriebssystem selbst.  Damit kann ein gewünschter Softwarestatus erhalten werden.

 

Die Schaltung befindet sich in internationalen Patentverfahren.