Die -Ex- Atheisten

1.) Der philosophisch nicht widerlegbare Gottesbeweis.

2.) Atheismus ist unwissenschaftlich.
eines Naturwissenschaftlers unwürdig.

4.) Gottesbeweis mit Binomen:
(a+b)*(a-b) = a^2-b^2 ergo Gott existiert

3.) Der philosophische Atheismus
ist inkonsequent und verlogen
5.) Gottesbeweis mit Blumen:
Gott schenkt Freude ergo Gott liebt uns

6.) Echter Materialismus führt zu Gott

1.) Der philosophisch
nicht widerlegbare Gottesbeweis
 

Zu den Gästen am Stammtisch der Dorfwirtschaft setzte sich ein fremder Mann. Er sei Atheist, erklärte er. Die Christen und vor allem ihre Pastoren, Pfarrer und Prediger seien doch alles komische Käuze. Da reden sie von einem Gott, der nicht beweisbar ist und merken nicht, wie extrem lächerlich sie sich dabei machen. Dann grinste er breit und schaute uns alle der Reihe nach herausfordernd an.

Ich fragte ihn : "Woher weisst Du, dass Gott nicht beweisbar sei ?"

"Ach, hör mal. Hast du keine Bildung ? Die Philosophen bewiesen klar und unwiderlegbar, dass Gott nicht beweisbar ist. Ich kenne deren Argumente."

"Meinst du ? Du kannst also - deiner Ansicht nach - Gottesbeweise widerlegen ?"

"Natürlich. Ist doch klar. Ist auch keine Kunst.
Ich sagte ja schon, dass ich Philosophie studiert habe."

"Nun, wenn dem so ist, dann bist du sicher bereit, dass ich dies kurz prüfe ? Ich nenne Dir jetzt einen Gottesbeweis. Nur einen einzigen. Anschliessend widerlegst Du diesen. Wenn Du dies nicht kannst, gibst Du dann deinen Atheismus auf ?"

Der Fremde grinste. "Natürlich. Aber zuerst musst Du so einen Beweis nennen können. Und das kannst du nicht. Aber trotz allem, lass hören. Ich werde mich dabei sicher amüsieren."

"Also gut. Hör zu. Während ich hier sitze und mit Dir ein Bier trinke, liegt Zuhause meine Frau krank im Bett und wartet auf mich. Sie ist sehr schwach, kann sich kaum bewegen, kann beinahe nicht reden, nicht selber essen und trinken und jede Berührung tut ihr weh. Die Krankenschwestern lehnt sie ab. Diese sind ihr zu grob. Denn diese können das, was sie sagen möchte und nicht sagen kann, nicht aus ihrem Gesichtsausdruck lesen. So pflege ich meine Frau. Meine Frau ist sehr schön und ich liebe sie sehr. Jeden Tag wasche ich sie im Bett von oben bis unten. Waschen. Ja. Aber nicht mehr. Sanft waschen ist wichtig. Aber sonst tut ihr jede Berührung weh. Wenn Du ein bisschen Phantasie hast und einigermassen normal veranlagt bist, kannst Du Dir das sicher realistisch vorstellen."

Der Fremde hatte aufgehört zu grinsen.

"Die Ärzte, Sozialarbeiter und Psychiater, welche die Situation sahen, sagten mir 'was Du da tust, haben wir noch nie gesehen. Warum kannst Du das ?'. Die Menschen im Dorf, die uns kennen, reagieren gleich. Siehst Du. Ohne Gott, ohne Gebet, geht das nicht. Und das wissen die Menschen hier im Dorf."

Der Fremde blickte fragend die anwesenden Gäste an. Diese nickten wortlos. Darauf sagte er : "Zahlen". Stand auf und ging.

Vierzehn Tage später traf ich den Fremden in derselben Wirtschaft. Er sass da, zusammengesunken vor seinem Bierglas und starrte es an.

Er bemerkte mich. "Ich weiss noch jedes Wort, das du gesagt hast. Deine Worte brennen wie Feuer in mir. Du hast damals, ohne es zu wissen, mitten in's Schwarze getroffen hast. Du hast recht. Was Du sagst, stimmt. Und nun muss ich dir was erzählen. Mein Vater pflegte, wie du, seine kranke Frau. Sie war nicht so krank wie deine Frau, aber meine Mutter konnte sich nicht mehr selber anziehen und war über den Tag im Rollstuhl. Mein Vater sagte zu uns drei Geschwistern : 'Versprecht mir, dass, wenn ich sterbe, ihr eure Mutter weiter pflegt und eure Mutter nicht in eine Pflegeheim steckt'. Wir versprachen das unserem Vater. Mehrmals. In aller Ernsthaftigkeit. Immer wieder. - - - .

Als unser Vater starb, vergingen 14 Tage. Danach war unsere Mutter im Pflegeheim."

Nun schwieg er wieder. Und starrte sein Bierglas an.

Hätte dem philosophisch gebildeten Bierglasbetrachter die gesamte tiefe philosophische Weisheit über die Unbeweisbarkeit Gottes jetzt noch irgendwelchen Eindruck gemacht?

Wohl kaum.

Was nützten solch hohle Behauptungen, Gott sei nicht beweisbar, wenn Gott das Gewissen eines Menschen auch nur kurz antippt ? Es ist nicht mal notwendig, zu erklären, worin die Hölle und das höllische Feuer besteht, wenn kurze, einfache Sätze wie Feuer brennen. Dann können Philosophen und moderne Theologen soviel sie nur wollen behaupten, weder Gott noch die Hölle sei beweisbar. Der Angetippte weiss zu genau, zu erschreckend und zu klar, dass beides Realität ist.

2.) Atheismus ist unwissenschaftlich und
eines Naturwissenschaftlers unwürdig.
 

Mir wurde eine neue Mitarbeiterin zugeteilt. Sie stellte sich mir vor :

"Ich bin Atheist."

"Interessant" antwortete ich. "Ich nicht".

"Wieso nicht ?"

"Zu unwissenschaftlich."

"Interessant. Wieso ?"

"Lässt sich ja mit ein bisschen Mathematik über den Haufen werfen."

"Ach, so..... Wie ?"

Ich holte einen Block Papier samt Kugelschreiber, öffnete ein Biochemiebuch und dann rechneten wir zusammen DNS-Sequenzen, Peptidketten und Synthesestufen durch.

Ihr Atheismus löste sich bei dieser Rechnerei in Nichts auf.
Eine Woche später war sie Christ.

Sie ist es heute noch.
Ihre ganze Familie und ihre Kinder auch.

Was wir da so durchrechneten, zeigt zum Beispiel:

http://www.hjp.ch/texte/evolution/Zucker.htm

Die Berechnungen habe ich mehreren Mathematikern
zur Begutachtung vorgelegt.

Keiner war in der Lage, die Berechnungen zu widerlegen.

3.) Der philosophische Atheismus ist
inkonsequent und verlogen
 

Viele Menschen sind der Ansicht, die Philosophen hätten herausgefunden, das Gott nicht beweisbar sei.

Na ja. Deine Philosophen scheinen da einen etwas eingeschränkten Horizont zu haben. Sie irren sich. Gott ist sehr wohl beweisbar. Wie z.B. die von mir gezeigten Beispiele beweisen.

Und wenn die Philosophen da ganz fest die Augen zudrücken, selbstgläubig und stur weiterhin behaupten, Gott sei nicht beweisbar, dann beweisen sie dadurch höchstens ihre eigene Inkompetenz und ihre fehlende Erfahrung im Beurteilen dessen, was beweisbar ist und was nicht.

Es ist nichts so leicht zu widerlegen wie negative Beweise. Ein einziges praktisches Gegenbeispiel genügt als Gegenbeweis. Nehmen wir mal an, jemand behauptet "In diesem Zimmer kann sich keine Blumenvase befinden". Dies lässt sich z.B. sehr leicht widerlegen, wenn es möglich ist, auf eine Blumenvase auf dem Tisch zu zeigen.

( Viele Atheisten argumentieren nach folgendem Schema : Ein Polizist sagt einem Einbrecher : "Sie sind überführt. Drei Menschen habe sie bei ihrem Einbruch gesehen." Der Einbrecher kontert : "Das ist kein Beweis. Ich kann ihnen hunderte von Menschen zeigen, die mich *nicht* gesehen haben." )

Es ist sehr wohl möglich, Atheisten mit Hilfe von Mathematik, Chemie, Biochemie, Physik, Astrophysik, usw. zu beweisen, dass dies alles einen Schöpfer hat und haben muss. Und das ist nicht einmal schwierig.

Ich kenne viele atheistische Naturwissenschaftler, die durch naturwissenschaftliche Beweise von der Existenz Gottes
ihren Atheismus aufgaben.

Aber ich kenne keine Gegenbeispiele, dass Menschen, die sich auf Grund naturwissenschaftlicher Beweise Gott zuwandten, durch philosophische Behauptungen, Gott sei nicht beweisbar, ihre Ansicht änderten. Hätten  philosophischen Behauptungen irgend ein praktisches Gewicht, müssten ja solcherart Beispiele in Hülle und Fülle aufzeigbar sein.

Nun, solche Beispiele gibt es nicht.

4.) Gottesbeweis: Die Binome
 

Binome kommen in der Natur nicht vor.

Es sind abstrakte, mathematische Formeln aus der darstellenden Geometrie

« ( (a+b)*(a-b) = a^2 - b^2) = wahr» ist nur beschränkt korrekt.
Denn: Binomische Formeln sind einzig in abstrakten, euklidischen Räumen gültig.
Also in Ebenen auf gebogenen Flächen sind diese Formeln falsch.

Hier, dieselben Zeichnungen auf einer Kugeloberfläche:
Es ist leicht erkennbar, dass die Flächen nicht mehr übereinstimmen.

Binome sind also rein künstliche Gebilde, die in der Natur nirgends vorkommen
und einzig und allein in den Gehirnen der Mathematiker als Projektionen existieren.

Ergo bedeutet dies, dass für den Materialisten die Binome (oder ähnliche Gebilde) gar nicht existent sein dürften. Ja. Es gibt keine Begründung, wieso der Materialist so etwas erkennen sollte. Denn es ist ja in der Materie nirgends existent.

Sind Binome aber trotzdem erkennbar und durchdenkbar, so muss der Mensch immateriellen Ursprungs sein. Wenn nun aber Geist und Materie auch unabhängig voneinander zu existieren vermögen, fällt die atheistische Basis der Reduktionisten in sich zusammen.

Dass dem so sein muss, ist daran erkennbar, dass Binome künstliche, "ästhetische schöne", Gebilde sind, die zum Überleben des Menschen nichts beitragen.

Tiere haben kein Verständnis für Binome, können nichts damit anfangen und können sich auch nicht an der Eleganz und Schönheit abstrakter Mathematik erfreuen.

Also ist die Tatsache, dass Menschen Freude an derartig überlebensmässig total sinnlosen, künstlichen Gebilden haben, mal ein klarer Beweis gegen die Evolutionstheorie. Es gibt *keine* Begründung, wieso und warum sich da Freude an mathematischer Ästhetik beim Menschen "entwickelt" haben soll.

Also muss es einen Konstrukteur der Menschen geben, der die Fähigkeit hat, den Menschen die Fähigkeit zum Erkennen von Binomen gegeben hat. Denn aus der Natur selber ist diese Fähigkeit nicht ableitbar.

Zusätzlich lässt sich nun über diesen Konstrukteur der Menschen aufgrund dieser zum Überleben sinnlosen Fähigkeiten viel aussagen:

Da Gott dem Menschen auch einen Sinn für Ästhetik, Eleganz und Schönheit abstrakter Dinge gab, folgt daraus, dass der Konstrukteur der Menschen diese Eigenschaften selber auch haben muss.
Sonst hätte er sie dem Menschen nicht geben können.

Diese Beweisführung der Existenz Gottes lässt sich mit allem machen, das nicht dem Überleben der Menschen dient und für das Tiere kein Verständnis haben: z.B. Sinfoniekonzerte, künstlerische, schöne Bilder, aber auch die Freude an einer gut gekochten, raffiniert gewürzten und hübsch servierten Mahlzeit gehört dazu. Denn in der Natur wird nichts gekocht, gewürzt und hübsch dekoriert serviert.

Menschen habe nicht nur die Fähigkeit, sich an Gegenständen zu erfreuen, sondern auch an elegante Gedanken, Formulierungen und Kombinationen. Wie es z.B. die Binome sind.

Daraus lässt sich die Liebe Gottes zu den Menschen erkennen und ableiten. Denn wenn Gott den Menschen"Sinnloses" gibt, das bloss dem Erfreuen des Menschen dient, dann liebt er sie.

Einen anderen Menschen erfreuen zu wollen, ist Liebe.

Also ist Gott die Liebe. Unter Anderem.

Es lässt sich also sehr vieles aus den Binomen ableiten.

Nicht bloss, dass die Evolutionstheorie Mist ist,

und nicht bloss, dass Gott existiert, sondern,

dass Gott die Menschen liebt.

5.) Gottesbeweis: Die Blumen
 

> wie ich mich kenne, brauche ich in schwierigen
> Situationen etwas an das ich glauben kann,

Das ist normal.
Das ist bei jedem Menschen so

> ich bin mir sicher, dass ich dort zum Beispiel
> etwas brauche, an das ich glauben kann
> oder das Hoffnung gibt und trost spendet.
> was kann ich also machen, um der Wahrheit näher zu kommen?

Ich diskutiere oft mit Atheisten und werde von denen gefragt,
wer meiner Ansicht nach Gott, der Allmächtige ist.

Ich antworte immer gleich:

Gott, der Allmächtige, ist Konstrukteur von Raum, Materie, Zeit, Mathematik, Physik, Chemie, Biochemie, Biologie, Geologie Pflanzen, Tiere und der Menschen.

Dass den so ist, kannst du durch logisches Nachdenken selber erkennen.

Am nächsten sind der da vielleicht die Pflanzen:

Gott: der Konstrukteur der Blumen.

Warum sind die Blumen so schön ?

Die Blume selber sieht es nicht.
Die Bienen und Hummeln interessiertder Nektar.

Das einzige Lebewesen, das die
Schönheit erkennt, ist der Mensch

Die Blumen sind so schön, damit die Menschen
sich an ihrer Schönheit erfreuen können.

Also kann das niemals nach den Theorien der Evolutionstheorie entstanden sein. Denn, weil die Tiere die Schönheit nicht interessiert, kann die Theorie mit Selektion und Auslese auch nicht stimmen. Mit der Evolutionstheorie kann die Schönheit der Blumen nicht erklärt werden.

Das einzige Lebewesen, das die Schönheit erkennt, ist der Mensch. Also sind die Blumen extra für den Menschen derart schön konstruiert:

Die Blumen sind so schön, damit die Menschen sich an ihrer Schönheit erfreuen können.
Daraus lässt sich die Liebe Gottes zu den Menschen erkennen und ableiten.

Denn wenn Gott den Menschen "Sinnloses" gibt,
das bloss dem erfreuen des Menschen dient, dann liebt er sie.

Jesus Christus sagte das so: Die Bibel: Lukas 12,27

Lukas 12,27

«Betrachtet die Lilien, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht und spinnen auch nicht. Ich sage euch aber, selbst Salomo in all seiner Herrlichkeit war nicht bekleidet wie eine von ihnen.

Wenn aber Gott das Gras, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wieviel mehr euch, Kleingläubige!

Und ihr, trachtet nicht danach, was ihr essen oder was ihr trinken sollt, und seid nicht in Unruhe!»

Siehst du, hier kannst du Ruhe finden,
wenn irgendwo Angst hast oder Unruhig bist.

Betrachte die Blumen und das Gras auf den Feldern.
Schaue, wie schon und wunderbar das gebaut ist.

Wenn Gott, Der Konstrukteur der Blumen und des Grases diese derart wunderbar machte, und dafür sorgt, dass die Blumen immer wieder neu blühen, ...

... dann wir dieser Gott der Blumen und des Grases
auch dich behüten und für dich sorgen und dich beschützen.
Denn er hat auch dich gemacht.
Und er leibt auch dich.
Egal, wo du bist.

So kann dich der Anblick der Blumen trösten, wenn du bedenkst,
dass der Konstrukteur, der diese wunderbaren Blumen machte,
auch dich machte und dich liebt und zu dir schaut.

> warum kann ich sicher sein, dass gott auf mich acht gibt,
> wenn ich mir unter ihm noch nicht mal etwas vorstellen kann
> und nicht an ihn glauben kann, weil mir die vorstellungskraft fehlt?

Du hast hier durchaus korrekt und richtig nachgedacht.
Das ists ehr gut.

Gott, der Allmächtige, kann sich kein Mensch vorstellen.
Das ist auch rein unmöglich.

Stelle dir die Grösse des Universums vor.
Wie gross muss denn der Konstrukteur dessen sein, der das herstellte ?
Dass wir schlichtweg zu klein und zu mickrig sind, um uns so etwas auch nur annähernd vorstellen zu können, ist klar.

Einen "Gott", den du dir vorstellen kannst, kann unmöglich Gott, der Allmächtige sein. Also ist das, was du über Gott sagst, durchaus korrekt.

Du erkennst Gott, den Allmächtigen, aus *seinen Werken*. Aus dem, *was er tut*.

Was er tut, das kannst du klar erkennen, durchdenken und auch begriffen. Die Blumen kannst du anschauen, bewundern, daran riechen, dich daran erfreuen.

Salat, Gurken, Äpfel, Erdbeeren usw ...
kannst du sogar essen.

Und, das schmeckt gut.

Daran erkennst du, wer Gott ist, was Gott kann und was er tut.
Und - das Wichtigste - dass Gott dich liebt.

Sonst könntest du dich nicht an Blumen freuen.
Und sonst wären Salat und Früchte nicht derart gut und
würden dir beim Essen nicht derart Freude bereiten.

Aber - wie Gott aussieht oder so was ähnliches -
das zu erkennen ist für uns rein unmöglich
und weit,
weit ausserhalb von unserem Vorstellungsvermögen.

6.) Echter Materialismus führt zu Gott
 

Was ist ein Materialist?

Ein Materialist betrachten die Materie
und richte sich und sein Leben danach aus.

Durch Betrachten der Materie, der Natur, ist Gott, der Konstrukteur von Astrophysik, Physik, Physikalische Chemie, Chemie, Biochemie, Biologie, Geologie, Pflanzen, Tiere, Mensch ... erkennbar.

Seine All-Macht, Sein Weisheit, Seine Wahrheit, Seine Ansichten, Seine Gerechtigkeit, Seine Liebe . . . so dass logischerweise und zwangsläufig
jeder ernsthafte, konsequent nachdenkende Materialist ein tiefer Verehrers Gottes sein muss.

Da die Materie der Natur wie ein offenes Buch von und über Gott redet,
führt ehrlicher, ernsthafter Materialismus zur Anbetung Gottes.

Mein Wissen um Gottes Wesen und seine Allmacht stammt zu sehr
grossem Teil aus meiner analytischen Arbeit in physikalischen-chemischen Forschungslabor. Die Übereinstimmung von Astrophysik, Physik, Physikalische Chemie, Chemie, Biochemie, Biologie, Geologie.... mit dem, was die Bibel lehrt, überzeugte mich von der Wahrheit der Lehre der Bibel.

Da mein Glaube an Gott auf dem Erforschen der Materie beruht, bin ich meines Erachtens als Materialist zu bezeichnen. Denn ohne diesen meinen Materialismus wäre ich nie zur Überzeugung gelangt, dass die Bibel in allem, was sie da lehrt, wahr ist.

Atheistischer Materialismus beruht auf Unkenntnis der Materie. Da atheistische Materialisten sich in der Kenntnis der Materie schlecht bis überhaupt nicht auskennen, sehe ich nicht ein, wieso diese Materie-Nicht-Kenner nun Materialisten sein sollen.Denn das ist unlogisch und paradox.