Martin Buber

Inhaltsangaben

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Kurzbiographie
Werke
- Chassidismus
- Dialogphilosophie
- Religionsphilosophie

Auszüge aus dem philosophischen und theologischen Werk
Texte
Ich und Du (Auszüge)
Werke - Literatur und Bezugsquellen

Kurzbiographie

Martin Buber wurde am 8.2.1878 in Wien als Kind einer jüdischen Familie geboren;
sein Großvater, in dessen Haus in Lwow (Lemberg) in Galizien Buber einen wesentlichen Teil seiner Kindheit erlebte (die Ehe seiner Eltern war zerbrochen),
war ein sehr angesehener Gelehrter auf dem Gebiet der jüdischen Tradition und Literatur.
Buber studierte in Wien, Leipzig, Berlin, Zürich und schloß sich früh der
zionistischen Bewegung an, mehr aus religiösen und kulturellem Antrieb als aus
politischen Motiven.
Er gab eine angesehene jüdische Zeitschrift heraus und lehrte von 1924 bis 1933
an der Universität Frankfurt/Main jüdische Religionsphilosophie. Zur gleichen Zeit
wirkte er mit Franz Rosenzweig (1886-1929) am "Freien Jüdischen Lehrhaus" und
arbeitete, ebenfalls gemeinsam mit Rosenzweig, an seiner bedeutenden neuen
Übersetzung des Alten Testaments ins Deutsche.
In den ersten Jahren von Hitlers Herrschaft blieb er in Deutschland und
arbeitete am Aufbau einer jüdischen Erwachsenenbildung. 1938 mußte er emigrieren
und hat von da an, unterbrochen durch zahlreiche Reisen, als Professor an der
Hebrew University in Jerusalem gewirkt. Mit Nachdruck hat er sich für eine
Verständigung der Israeli mit den Arabern eingesetzt, nach dem Krieg auch für
die Wiederaufnahme des Gesprächs mit deutschen Denkern und Institutionen.
Am 13.6.1965 ist er gestorben.

(nach Störig, Kleine Weltgeschichte der Philosophie)
Literaturquelle:
www.buber.de

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Werk

Es folgt hier eine kurze übersichtsartige Beschreibung.
für eine ausführlichere essayistische Darstellung nutzen Sie bitte folgenden Link:
VERTRAUEN UND DIALOG DAS RELIGIöSE DENKEN MARTIN BUBERS

Chassidismus

Der breiteren Öffentlichkeit ist Buber, außer durch seine Übersetzung der
Heiligen Schrift, zuerst bekannt geworden als Herausgeber und Interpret von
Schriften des Chassidismus (Die Erzählungen der Chassidim). Diese religiöse
Bewegung innerhalb des Judentums ist gegen 1750 in der Ukraine und in Polen enstanden;
ihr Begründer war der Baal Schem Tow (ca. 1700-1760).
Sie stellt, darin dem Pietismus (abzüglich freilich der Sentimentalitäten)
innerhalb des Christentums vergleichbar, eine Auflehnung gegen Gesetzesglauben,
Kasuistik, Intellektualität - eine von tiefem religiösem Gefühl,
von Gottessehnsucht getragene Bewegung der Massen; sie betont Gemütswerte,
Frömmigkeit, Demut, aber auch Freude und tätige Liebe. Ausgehend von der Gewißheit,
daß das Göttliche allen Dingen innewohnt, neutralisiert sie gewissermaßen das
messianisch-apokalyptische Element und rückt die Begegnung mit Gott in der
Verrichtung alltäglicher Dinge in den Vordergrund.
Diese Bewegung hat Bubers Denken stark geprägt.
Fünf Jahre lang hat er sich in die überlieferten Texte der Chassidim versenkt
und in dieser Zeit jede Wirksamkeit nach außen eingestellt.

Literaturquelle:
www.buber.de

Dialogphilosophie

Die Dialogphilosophie Bubers sieht die Existenz des Menschen in Beziehungen,
und zwar in zwei grundsätzlich voneinander verschiedenen Beziehungen:

Ich-Es- und Ich-Du-Beziehungen.
Die Ich-Es-Beziehung ist die normale, alltägliche Beziehung des Menschen
zu den Dingen, die ihn umgeben. Der Mensch kann auch seinen Mitmenschen
wie es Es betrachten und behandeln - und das tut er meistens; er sieht ihn
distanziert, kühl und nimmt ihn wie eine Sache, ein Stück Umwelt, eingeschmiedet in Kausalketten.
Ganz anders die Ich-Du-Beziehung. In sie geht der Mensch mit seinem innersten
und gesamten Wesen ein - ja in einer Begegnung, in einem echten Gespräch
tun das beide Partner. Für Buber ist aber die Begegnung mit dem anderen
Menschen (oder auch mit seiner Umwelt, der er ebenso in einer Ich-Du-Beziehung
begegnen kann) nur ein Abglanz der Begegnung des Menschen mit Gott. Das Wesen
der biblischen Religion besteht für Buber darin, daß ungeachtet des unendlichen
Abgrunds zwischen beiden - ein Gespräch zwischen Mensch und Gott möglich ist.

Literaturquelle:
www.buber.de

Religionsphilosophie

Die Grundlagen für Bubers Religionsphilosophie liegen in seiner Beschäftigung
mit dem Chassidismus und seiner Dialogphilosophie begründet. Der Urgrund des
Glaubens ist die Urbeziehung zwischen Mensch und Gott, jene Beziehung
zum ewigen Du, die keines Mittlers bedarf. Deshalb geht Buber auch stets
über Dogmen hinaus, befolgt auch nicht das jüdische Ritualgesetz, damit nichts
diesem Höheren, dieser Beziehung, diesem schlichten und mächtigen Gegenüber
zwischen Gott und Mensch entgegensteht.

Dadurch vollzieht er auch gleichzeitig, indem es ihm immer und immer
wieder um die Existenz des Menschen geht, die anthropologische Wende der
Theologie hin zum Menschen: es gibt nämlich auf der Grundlage der dialogischen
Existenz des Menschen schlechterdings keine Aussage über Gott, die nicht
gleichzeitig etwas über den Menschen aussagt.

Die Glaubensgeschichte Israel, die in der Hebräischen Bibel ihren
Niederschlag gefunden hat, ist für Buber die große Geschichte eines Dialogs
zwischen Gott und Mensch: vom Herausrufen Abrahams über den Bundesschluß am Sinai
bishin zu den Kündern, eine dialogische Geschichte, die jeden, der sich
der Tradition, die sich daraus ergibt, anschließt, anfordert.
In seiner (der existentialen Interpretation sehr nahestehenden) Exegese geht es
ihm immer wieder darum, die Stimme zu vernehmen, ja, er bringt es sogar auf die
Kurzformel: Exegese ist Hinhören.

Literaturquelle:
www.buber.de

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Auszüge aus dem philosophischen und theologischen Werk


Index:Alle Texte © Gütersloher Verlagshaus
Begegnung
Der Mensch von heute und die jüdische Bibel
Gog und Magog
Martin Buber in Ich und Du
Dialogisches Denken
Geschehende Geschichte
Das Zwischenmenschliche
Die Frage an den Einzelnen
Zwei Glaubensweisen
Bilderverbot

Literaturquelle:
VERTRAUEN UND DIALOG
DAS RELIGIÖSE DENKEN MARTIN BUBERS

von ANDREAS SCHMIDT
www.buber.de

Begegnung

Ja, es ist das beladenste aller Menschenworte. Keins ist so besudelt,
so zerfetzt worden. Gerade deshalb darf ich darauf nicht verzichten.
Die Geschlechter der Menschen haben die Last ihres geängstigten Lebens auf
dieses Wort gewälzt und es zu Boden gedrückt; es liegt im Staub und trägt
ihrer aller Last. Wo fände ich ein Wort, das ihm gliche, um das Höchste zu bezeichnen!
Nähme ich den reinsten, funkelndsten Begriff aus der innersten Schatzkammer der Philosophie,
ich könnte darin doch nur ein unverbindliches Gedankenbild einfangen,
nicht aber die Gegenwart dessen, den ich meine, dessen, den die Geschlechter
der Menschen mit ihrem ungeheuren Leben und Sterben verehrt und erniedrigt
haben. Ihm meine ich, ja, ihn, den die höllengepeinigten, himmelsstürmenden
Geschlechter des Menschen meinen.
Wir müssen die achten, die es verpönen, weil sie sich gegen das
Unrecht und den Unfug auflehnen, die sich so gern auf die Ermächtigung
durch "Gott" berufen; aber wir dürfen es nicht preisgeben. Wie gut läßt
es sich verstehen, daß manche vorschlagen, eine Zeit über "die letzten Dinge"
zu schweigen, damit die mißbrauchten Worte erlöst werden!
Aber so sind sie nicht zu erlösen. Wir können das Wort "Gott" nicht reinwaschen,
und wir können es nicht ganzmachen; aber wir können es, befleckt und zerfetzt
wie es ist, vom Boden erheben und aufrichten über einer Stunde großer Sorge.
(Begegnung)

Der Mensch von heute und die jüdische Bibel

Wäre es möglich, daß einer von seiner Person solcherweise ein psychphysisches
Inventar aufnähme, daß er sie in eine Summe von Eigenschaften auflöste, wäre es
weiter möglich, daß er jede dieser Eigenschaften und all ihr Zusammentreten
enstehungsgeschichtlich zurückverfolgte bis auf die primitivsten Lebewesen,
- gelänge so eine lückenlose genetische Analyse dieses Individuums, seine Ableitung
und Zurückführung, dann wäre die Person, dieses Einmalige, Unvergleichbare,
Einzige, Angesicht dessengleichen nie gewesen ist, nie gehörte Stimme,
nie gesehne Gebärde, dieser beseelte Leib unberührt übrig,
ganz unabgeleitet, unableitbar, ganz da und nicht anders als da.
Am Ende seiner vergeblichen Mühen sich noch einmal zur Frage nach dem Woher
aufraffend, fände dieser Mensch sich in der letzten Besinnung vor als Geschöpf.
Mit jeder Geburt tritt, weil jeder Mensch einzig ist, der erste Mensch in die Welt.
Lebensmäßig, kindhaft, erfahren wir, daß Ursprung, daß Schöpfung ist.
(Der Mensch von heute und die jüdische Bibel)

Gog und Magog

Die Zeiten der großen Probe sind die der Gottesfinsternis. Wie wenn die Sonne
sich verfinstert, und wüßte man nicht, daß sie da ist, würde man meinen, es gäbe
sie nicht mehr, so ist es in solchen Zeiten. Das Antlitz Gottes ist uns verstellt,
und es ist, als müßte die Welt erkalten, der es nicht mehr leuchtet.
Aber die Wahrheit ist, daß gerade erst dann die große Umkehr möglich wird,
die Gott von uns erwartet, damit die Erlösung, die er uns zudenkt,
unsre eigene Erlösung werde.
Wir nehmen ihn nicht mehr wahr, es ist finster und kalt, als ob es ihn
nicht gäbe, es erscheint sinnlos, zu ihm umzukehren, der doch, wenn er da ist,
sich gewiß nicht mit uns abgeben wird, es erscheint hoffnungslos zu ihm
durchdringen zu wollen.
Ungeheures muß in uns geschehen, damit wir die Bewegung vollziehen.
Aber wenn das Ungeheure geschieht, ist es die große Umkehr, die Gott erwartet.
Die Verzweiflung sprengt das Verlies der heimischen Kräfte.
Die Quellen der Urtiefe brechen auf.
(Gog und Magog)

Martin Buber in Ich und Du

Wo man um Ursprung und Ziel weiß, da gibt es kein Getriebe, man ist
von einem Sinn getragen, den man nicht ersinnen könnte; aber man empfängt
ihn nicht, um ihn zu formulieren, sondern um ihn zu leben; und gelebt wird
er in der furchtbaren und herrlichen Entscheidungsfülle des Augenbicks.

(Der Mensch von heute und die jüdische Bibel)

Daß du Gott brauchst, mehr als alles, weißt du allzeit in deinem Herzen;
aber nicht auch, daß Gott dich braucht, in der Fülle seiner Ewigkeit dich?
Wie gäbe es den Menschen, wenn Gott ihn nicht brauchte, und wie gäbe es dich?
Du brauchst Gott, um zu sein, und Gott braucht dich zu eben dem, was der Sinn
deines Lebens ist.
(Martin Buber in Ich und Du)

Dialogisches Denken

Die Beziehung zum Du ist unmittelbar.

Zwischen Ich und Du steht keine Begrifflichkeit, kein Vorwissen und
keine Phantasie; und das Gedächtnis selber verwandelt sich, da es aus
der Einzelung in die Ganzheit stürzt.

Zwischen Ich und Du steht kein Zweck, keine Gier und keine Vorwegnahme;
und die Sehnsucht selber verwandelt sich, da sie aus dem Traum in die Erscheinung
stürzt.

Alles Mittel ist Hindernis. Nur wo alles Mittel zerfallen ist, geschieht die Begegnung.

(Ich und Du)

Geschehende Geschichte

Ist Geschichte ein Dialog zwischen Gottheit und Menschheit, dann können wir
ihres Sinns jeweils nur da innewerden, wo uns die Anrede trifft, und nur
insofern, als wir uns von ihr treffen lassen.[...]
Der Sinn der Geschichte ist nicht eine Idee, die ich unabhängig von
meinem persönlichen Leben formulieren kann, mit meinem persönlichen
Leben allein vermag ich ihn aufzufangen, denn es ist ein dialogischer Sinn

(Geschehende Geschichte)

Das Zwischenmenschliche

Zwar sagt das Kind erst Du, ehe es Ich sagen lernt; aber auf der Höhe
des persönlichen Daseins muß man wahrhaft Ich sagen können,
um das Geheimnis des Dus in seiner ganzen Wahrheit erfahren zu können.

(Das Zwischenmenschliche)

Die Frage an den Einzelnen


Die gehabte Wahrheit ist nicht einmal eine Kreatur, sie ist ein Spuk, ein
Sukkubus, mit dem der Mensch zu leben sich nur wirksam einbilden, mit dem
er nicht leben kann.
Du kannst die Wahrheit nicht in dich schlingen, sie kocht in keinem Topf
der Welt, du kannst sie nicht einmal angaffen, denn sie ist kein Gegenstand.
Und doch gibt es eine Teilnahme am Sein der unzugänglichen Wahrheit
- für den, der sich bewährt.
Es gibt ein Realverhältnis der ganzen menschlichen Person zur ungehabten, zur
unhabbaren Wahrheit, und es vollendet sich erst in der Bewährung.
Dieses Realverhältnis ist, wie immer es sich benennt, das zum Seienden.

(Die Frage an den Einzelnen)

Zwei Glaubensweisen

Es stehen einander zwei, und letztlich nur zwei, Glaubensweisen gegenüber.
Wohl gibt es eine große Mannigfaltigkeit von Inhalten des Glaubens,
aber ihn selbst kennen wir nur in zweierlei Grundform.
Beide lassen sich von schlichten Tatsachen unseres Lebens anschaulich machen:
die eine von der Tatsache aus, daß ich zu jemandem Vertrauen habe,
ohne mein Vertrauen zu ihm zulänglich "begründen" zu können,
die andere von der Tatsache aus, daß ich, ebenfalls ohne es zulänglich
begründen zu können, einen Sachverhalt als wahr anerkenne.

(Zwei Glaubensweisen)

Bilderverbot

Zugleich bildlos und bilhaft ist der Gott der Christen, jedoch bildlos
mehr in der religiösen Idee, bidhaft mehr in der gelebten Gegenwart.

Das Bild verdeckt den Bildlosen.

Literaturquelle:
VERTRAUEN UND DIALOG
DAS RELIGIÖSE DENKEN MARTIN BUBERS
von ANDREAS SCHMIDT
www.buber.de

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Texte

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Ich und Du (Auszüge)

Sehr geehrter Herr Wörz,

vielen Dank für Ihre freundliche Anfrage vom 31. August.

Leider kann ich Ihnen die Verwendung des gewünschten Buber-Textes im
Internet nicht genehmigen, da es sich hier um gekürzte Textpassagen aus dem
o.g. Band handelt, die nicht mehr dem Originaltext und der Originalaussage
entsprechen.

Mit freundlichen grüßen
Ihre

Heike Daut-Rünger

Gütersloher Verlagshaus GmbH/
Chr. Kaiser/Kiefel/Quell
Rechte und Lizenzen
Fax: 0049/5241/8061522
Mail to Heike.Daut-Ruenger@gtvh.de

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Werke - Literatur und Bezugsquellen

WERKE:


Die jüd. Mystik, 1909
Ich und Du, 1923
Königtum Gottes, 1932
Die Erwählung Israels, 1938
Die Erzählungen der Chassidim, 1939
Gottesfinsternis, 1952
Schriften zur Philosophie, 1962
Schriften zur Bibel, 1964

Literatur:


Die Schrift (Die hebräische Bibel, Das Alte Testament),
4 Bde., Bd.1,
Die fünf Bücher der Weisung
von Martin Buber, Franz Rosenzweig
Gebundene Ausgabe - 579 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1997
ISBN: 3579025864


Die Schrift (Die hebräische Bibel, Das Alte Testament),
4 Bde., Bd.4,
Die Schriftwerke
von Martin Buber, Franz Rosenzweig
Gebundene Ausgabe - 701 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1997
ISBN: 3579025899


Die Schrift 1/4
von Martin Buber, Franz Rosenzweig
Gebundene Ausgabe - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1997


Martin Buber.
Leben, Werk, Wirkung.
von Gerhard Wehr
Taschenbuch - 438 Seiten - Diogenes, Zch.
Erscheinungsdatum: 1996
ISBN: 325722849X


J. Israel, M. B. Dialogphilosophie in Theorie und Praxis, 1995


P. Stöger, M. B., der Pädagoge des Dialogs, 1996


Martin Buber
Biografie eines deutschen Juden.
von Hans-Christian Kirsch
Taschenbuch - Herder, Freibg.
Erscheinungsdatum: 2001
ISBN: 3451048124


Gottes Gegenwart
von Martin Leiner
Taschenbuch - 300 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 2000
ISBN: 3579026666


Martin Buber
In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten.
(Lernmaterialien) von Gerhard Wehr
Taschenbuch - 155 Seiten - Rowohlt TB-V., Rnb.
Erscheinungsdatum: 1998
Auflage: 13. Aufl.
ISBN: 3499501473


Eine Ethik für die Altenpflege
von Ruth Schwerdt
Taschenbuch - 455 Seiten - H. Huber, Göttingen
Erscheinungsdatum: 1998
ISBN: 3456828411


Begegnung
Autobiographische Fragmente.
von Martin Buber

Gebundene Ausgabe - 119 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1986
Auflage: 4., durchges. Aufl.
ISBN: 3579025627


Martin Buber
Worte für jeden Tag.
von Martin Buber
Taschenbuch - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1999
ISBN: 3579007343


Die Geschichten des Rabbi Nachman
von Martin Buber, Rabbi Nachman
Gebundene Ausgabe - 160 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1999
ISBN: 3579022350


Martin Buber
Den Menschen erfahren.
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 88 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 2000
ISBN: 3579056522


Der Andere ist der Weg - Martin Buber
von Cornelia Muth

Taschenbuch - 47 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: Juli 2001
ISBN: 3579061658


Kalender, Worte für jeden Tag
von Martin Buber
Kalender - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: Juli 2001
ISBN: 3579063928


Das Buch der Preisungen
( Die Schrift / Einzelausgabe aus Bd. 4: 'Die Schriftwerke').
von Martin Buber
Ledereinband - 221 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1992
Auflage: 11., verb. Aufl.
ISBN: 3579025929


Briefwechsel aus sieben Jahrzehnten
1897 - 1918 / 1918 - 1938 / 1938 - 1965.
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 606 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1972
ISBN: 3579025937


Sterben allein ist zu wenig - Milena Jesenska
von Margarete Buber-Neumann, Margarete Buber- Neumann

Taschenbuch - 316 Seiten - Ullstein TB-Vlg., B.
Erscheinungsdatum: 2001
ISBN: 354860059X


Auf die Stimme hören
Ein Lesebuch.
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 230 Seiten - Kösel, Mchn.
Erscheinungsdatum: 1993
ISBN: 3466203740


Buber für Atheisten
Ausgewählte Texte.
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 360 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1996
ISBN: 3579025643

Elias
von Martin Buber, Elie Wiesel
Gebundene Ausgabe - 130 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1995
ISBN: 3579025678


Ein Land und zwei Völker
Zur jüdisch-arabischen Frage.
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 397 Seiten - Jüdischer Vlg., Ffm.
Erscheinungsdatum: 1993
ISBN: 3633540857


Der Glaube der Propheten
von Martin Buber
Taschenbuch - 311 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1984
Auflage: 2., verb. u. erg. Aufl.
ISBN: 3579025694


Gottesfinsternis
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe, 166 Seiten, Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1994
Auflage: 2. Aufl.
ISBN: 3579025716


Legende des Baalschem
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 322 Seiten - Manesse-Vlg., Stuttgart
Erscheinungsdatum: 1993
ISBN: 3717510606


Der Jude und sein Judentum
Gesammelte Aufsätze und Reden.
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1993
Auflage: 2., durchges. u. um Reg. erw. Neuaufl.
ISBN: 3579025732


Die Erzählungen der Chassidim
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 842 Seiten - Manesse Vlg., Stuttgart
Erscheinungsdatum: 1992
ISBN: 3717510622


Nachlese
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe, 247 Seiten, Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1993
Auflage: 3. Aufl.
ISBN: 3579025767


Recht und Unrecht
Deutung einiger Psalmen.
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 87 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1994
Auflage: 2. Aufl.
ISBN: 3579025805


Chinesische Geister- und Liebesgeschichten
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 337 Seiten - Manesse-Vlg., Stuttgart
ISBN: 3717510649


Urdistanz und Beziehung
von Martin Buber
Taschenbuch - 57 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
ISBN: 3579025821


Hundert chassidische Geschichten
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 110 Seiten - Manesse-Vlg., Stuttgart
Erscheinungsdatum: 2000
ISBN: 3717540041


Zwiesprache
Traktat vom dialogischen Leben.
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 86 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1978
ISBN: 3579025856


Bilder von Gut und Böse
von Martin Buber
Taschenbuch - 81 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1986
Auflage: 4., durchges. Aufl.
ISBN: 3579025635


Erzählungen von Engeln, Geistern und Dämonen
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 91 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1994
Auflage: 2. Aufl.
ISBN: 3579025686


Ich und Du
von Martin Buber

Gebundene Ausgabe - 163 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1997
Auflage: 13. Aufl.
ISBN: 3579025724
Taschenbuch - 142 Seiten - Reclam, Ditzingen
Erscheinungsdatum: 1995
ISBN: 3150093422


Das Problem des Menschen
von Martin Buber
Taschenbuch - 171 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 2000
Auflage: 6. Aufl.
ISBN: 3579025791


Der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 79 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1999
Auflage: 14. Aufl.
ISBN: 357902583X


Des Baal- Schem- Tow Unterweisung im Umgang mit Gott
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 164 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1981
Auflage: 4. Aufl.
ISBN: 3579025619


Um den Morgen ists Jubel
von Martin Buber, Andreas Felger
Sondereinband - PRAESENZ VERLAG
Erscheinungsdatum: 1994
ISBN: 387630458X


Gog und Magog
Eine chassidische Chronik.
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 431 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1993
Auflage: 4. Aufl.
ISBN: 3579025708


Alles wirkliche Leben ist Begegnung
Hundert Worte von Martin Buber.
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 100 Seiten - Neue Stadt, Mchn.
Erscheinungsdatum: 1998
ISBN: 3879963754


Reden über Erziehung
von Martin Buber
Taschenbuch - 93 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 2000
Auflage: 10. Aufl.
ISBN: 3579025813


Martin Buber zur Einführung
von Siegbert Wolf
Taschenbuch - 214 Seiten - Junius Vlg., Hbg.
Erscheinungsdatum: 1992
ISBN: 3885068737


Moses
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - 296 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1994
Auflage: 4., durchges. Aufl.
ISBN: 3579025759


Das dialogische Prinzip
von Martin Buber
Taschenbuch - 324 Seiten - Gütersl. VH., Gtsl.
Erscheinungsdatum: 1997
Auflage: 8. Aufl.
ISBN: 3579025651


Martin Buber (1878-1965)
I. Dialogik und Dialektik.
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - Haag u. H., Ffm.
Erscheinungsdatum: Mai 1998
Auflage: 2., durchges. Aufl.
ISBN: 3892286051


Martin Buber (1878-1965)
II. Vom Erkennen des Tun des Gerechten.
von Martin Buber
Gebundene Ausgabe - Haag u. H., Ffm.
Erscheinungsdatum: Mai 1998
Auflage: 2., durchges. Aufl.
ISBN: 389228606X


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