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Samstag, 25.04.2009

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Sendung vom 28. April 2009 - Quarks & Co

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Was ist anders bei Nicole? Begegnung mit einer Autistin

Was ist anders bei Nicole? Begegnung mit einer Autistin; Rechte WDR

Nicole Schuster ist 23 Jahre jung, hochintelligent – und Autistin. Sie hat Probleme, sich in der Welt der “Normalen” zurecht zu finden, ihre Mimiken und Gesten richtig zu deuten. Ranga Yogeshwar trifft Nicole.

  • SendeterminDienstag, 28. April 2009, 21.00 - 21.45 Uhr WDR Fernsehen.

Alle Beiträge


Jetzt erst recht!

Nicole Schuster sitzt in der Fachredaktion einer Zeitung am
Computer und schreibt; Rechte WDR

Nicole Schuster über Ihren Weg als Autistin

Dass ich mich heute sogar im Fernsehen mitteilen kann, hätte dem stammelnden, autistischen Kind von einst niemand zugetraut. Von einem in sich versunkenen Kleinkind über eine auf absolut gleiche Abläufe fixierte Studentin bin ich zu einer jungen Frau geworden, die unter nicht autistischen Menschen kaum noch auffällt. Trotzdem bleibt für mich der Autismus eine Behinderung.


Small-Talk-Training für Autisten

Zwei Frauen machen Small Talk im Café; Rechte WDR

Im Gespräch Kontakte knüpfen ist lernbar

Gespräche übers Wetter erscheinen Autisten oft als sinnlose Zeitverschwendung. Genauso überflüssig empfinden sie Plaudereien auf Partys. Sie haben Schwierigkeiten, im Gespräch Kontakte zu knüpfen, aber auch Ängste, nicht gut anzukommen. Ein Therapeut zeigt der Autistin Nicole, dass auch für sie Small Talk lernbar ist.


Menschen ohne Empathie?

Asperger-Autistin Nicole und Forscherin bei Test vor einem
Computer; Rechte WDR

Autisten haben Probleme, Gefühle zu erkennen

Häufig heißt es, Autisten fehle es nicht nur an Empathie, also an Einfühlungsvermögen, sondern auch an Mitgefühl. Eine Berliner Forschergruppe zeigt: Autisten haben zwar Schwierigkeiten, in Gesichtern anderer Menschen Gefühle zu erkennen, und alleine schon deshalb größere Probleme, sich in andere einzufühlen. Aber Mitgefühl ist ihnen deshalb nicht fremd.


Viele Diagnosen – ein Kernproblem

Mutter und Tochter sitzen nebeneinander ohne sich anzusehen; Rechte
WDR

Das „autistische Spektrum“

Kanner-Autismus, Asperger-Syndrom, High-Functioning-Autismus, atypischer Autismus: Zum „autistischen Spektrum“ gehört eine ganze Reihe von Diagnosen, die manchmal nicht scharf voneinander zu trennen sind. Quarks & Co gibt einen Überblick.


Was anders ist im autistischen Gehirn

Lächelndes und trauriges Gesicht (Gesichter aus Test-Paradigma
der Wissenschaftler am Forschungszentrum Jülich); Rechte WDR

Können Spiegelneurone den Mangel an Mitgefühl erklären?

Die Gefühle anderer Menschen wahrzunehmen und zu verstehen, ist für Autisten oft eine unüberwindbare Hürde. Womöglich liegt der Mangel an Einfühlungsvermögen bei Autisten an einer ungewöhnlichen Funktionsweise ihres Gehirns. Und womöglich spielen sogenannte Spiegelneurone dabei eine zentrale Rolle.


Rückzug ins Selbst

Foto: Blut fließt aus Pipette in Reagenzglas; Rechte WDR

Theorien und Ursachen des Autismus

Die Fallbeschreibungen von Leo Kanner und Hans Asperger aus den 1940er Jahren gelten als Grundsteine der Autismus-Forschung. Doch so genau die beiden Wissenschaftler ihre autistischen Patienten auch untersuchten, über die Ursache der Krankheit konnten sie nur Vermutungen anstellen. Ist es Vererbung liegt es an der Erziehung oder wird die Krankheit nur vom Vater auf den Sohn übertragen?


Wie kann man Autismus behandeln?

Foto: Therapeutin mit Kind; Rechte WDR

Therapie kann viel bewirken

Autismus gilt zwar im klassischen medizinischen Sinne nicht als heilbar, jedoch kann eine Therapie die Lebensqualität eines Autisten und seiner Familie entscheidend verbessern. Gute Therapeuten gehen nach einer gründlichen Diagnose individuell auf die besonderen Bedürfnisse des Autisten ein und beraten auch Eltern beim Umgang mit ihrem Kind.


Wahrheit und Mythos

Die Mitglieder der AFK stehend bei einem ihrer Treffen; Rechte WDR

Über das Image von Autisten

Über Autisten gibt es viele Vorurteile und Halbwahrheiten. Auf dem Arbeitsmarkt kann das ein Nachteil für sie sein. Eine Berliner Forschergruppe fragte Mitarbeiter in Jobcentern, was sie über Autisten wissen. Die Ergebnisse geben zu denken. Denn wie soll ein Mitarbeiter einen Autisten erfolgreich vermitteln, wenn er dessen Störung nicht wirklich versteht?


Symptome des Autismus: der Selbsttest

Grafik: Symptome des Autismus: der Selbsttest; Rechte WDR

Haben Sie autistische Tendenzen?

Kontaktscheuer Einzelgänger, besonders intelligenter Erfinder oder der "kleine Professor" mit ungewöhnlichem Detailwissen – der Übergang von der Normalität zum Autismus ist fließend. Manche Menschen haben in bestimmten Situationen immer wieder Probleme und wissen nicht, dass diese mit einer autistischen Störung zusammenhängen. Unser Test kann einen Anhaltspunkt geben.


Gästebuch Autismus

Fragen, Lob und Kritik

Im Anschluss an die Sendung “Was ist anders bei Nicole – Begegnung mit einer Autistin“ vom 4.11.08 haben wir ein Gästebuch angeboten. Wir wollten von Betroffenen, Eltern, Lehrern, Psychologen und Nicht-Autisten wissen, welche Erfahrungen sie mit der Entwicklungsstörung gemacht haben und wie ihnen die Sendung gefallen hat. Die Resonanz war überwältigend. Viele Zuschauer haben mit oft sehr persönlichen und bewegenden Zuschriften auf die Sendung reagiert. Nicole Schuster hat viele Einträge im Gästebuch beantwortet. Sie hat durch ihre direkte Mitwirkung an der Sendung sehr zu Aufklärung, Verständnis und Toleranz beigetragen und vielen Menschen Hoffnung und Mut gemacht. Dafür dankt Ihr die Redaktion Quarks & Co. Drei Wochen nach der Sendung schließen wir das Gästebuch. Sie können jetzt leider keine neuen Einträge mehr hinzufügen. Bei allen Zuschauern, die so offen und angeregt teil genommen haben, bedanken wir uns für das Interesse und das Vertrauen!


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Sendung vom 28.04.2009


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