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Fakten

Hier erläutern wir Ihnen mit wenigen Worten, warum wir für die U-Strab sind. Über die Verweise links erhalten Sie Detailinformationen zu den einzelnen Themen:

Vorteile einer U-Strab

  • was in anderen Städten schon lange Wirklichkeit und selbstverständlich ist, soll auch in Karlsruhe realisiert werden: Die Straßenbahnen in der Innenstadt gehören unter die Erde. Hierdurch entsteht eine reine Fußgängerzone, in der wieder Flanieren und Wohlfühlen angesagt ist. Diese Fußgängerzone übt dann wieder eine Anziehungskraft auf Kunden aus und die Kaiserstraße bleibt konkurrenzfähig gegenüber den Einkaufsmöglichkeiten auf der "grünen Wiese"


Bauzeit

  • zuerst einmal wollen wir aufräumen mit dem Bild, dass die gesamte Kaiserstraße aufgerissen wird. Ein Großteil der Baumassnahme erfolgt unterirdisch im sogenannten Schildvortrieb, an der Oberfläche ist hiervon nicht viel zu sehen. Die Baumassnahmen an den Haltestellen erfolgen in Teilabschnitten von etwa 50 Metern. Auch hier wird jeweils nur die halbe Straßenseite aufgegraben. Auch in der Bauzeit werden die Straßenbahnen während der Ladenöffnungszeiten immer fahren. Ein Zugang zu den Geschäften ist jederzeit möglich.


Sicherheit

  • In einem Tunnel können die Bahnen sicherer fahren, die vielen Unfälle auf der Kaiserstraße hören damit auf. Kameras und Patrouillen gewährleisten die Sicherheit im Bereich der Haltestellen. Sie werden hell, freundlich und übersichtlich gestaltet.


Kosten

  • 85 Prozent der Kosten werden durch das Gemeinde-Verkehrs -Finanzierungs-Gesetz gefördert. Diese Mittel kommen zu einem Großteil aus dem Mineralölsteueraufkommen. Dieses Geld kann nicht, wie oft behauptet, für Krankenhäuser Altersheime oder Schulen verwendet werden. 15 Prozent finanzieren die Verkehrsbetriebe über einen Zeitraum von 10 Jahren. Bei Gesamtbaukosten von 600 Mio. Euro wären dies 90 Mio. Euro für die VBK, also 9 Mio. Euro im Jahr. Dies ist eine realistische und tragbare Größenordnung.