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Konferenz "Wisskom2007" (6. - 8. November 2007)

 
wisskom2007


Inhalt

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Referenten

eScience: neue Formen wissenschaftlicher Zusammenarbeit

Dienstag, 6. November 2007

Anne-Katharina Weilenmann Anne-Katharina Weilenmann

Anne-Katharina Weilenmann absolvierte nach der Ausbildung zur Diplombibliothekarin BBS von 1997 bis 1999 berufsbegleitend den Weiterbildungslehrgang "Kaderkurs für Diplombibliothekarinnen und Diplombibliothekare" an der Hochschule für Wirtschaft (HSW) in Luzern (Schweiz).
Nach Stationen in kleineren Bibliotheken war sie vier Jahre als Kundenberaterin für elektronische Informationsprodukte bei Huber & Lang (Hogrefe AG) in Zürich tätig; seit 2003 ist sie Mitarbeiterin in der Publikumsinformation der Schweizerischen Nationalbiblio-
thek (Bern).
Sie besucht zurzeit den zweijährigen Masterstudiengang "Bibliotheks- und Informationsmanagement" (2006-2008) an der Donau-Universität in Krems (Österreich).

Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Bibliothek, Internet-
recherche sowie die virtuelle Auskunft. Die Autorin hat verschiedene Aufsätze zum Thema "Virtuelle Auskunft" verfasst; 2006 erschien ihre Publikation "Fachspezifische Internet-
recherche: Für Bibliothekare, Informationsspezialisten und Wissenschaftler" im K.G. Saur-Verlag. Mit  BIBLINK unterhält die Autorin eine eigene Website für InformationsspezialistInnen (Links zu Lexika, Nachschlagewerken, Bibliographien u.a.).

Katrin Weller Kathrin Weller

Katrin Weller forscht und unterrichtet in der Abteilung für Informationswissenschaft am Institut für Sprache und Information der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ende 2005 erlangte sie ihren Magister-Abschluss in den Fächern Informationswissen-
schaft, Geschichte und Medienwissenschaft und begann danach die Mitarbeit im Forschungsprojekt Ontoverse. Dieses Projekt ist innerhalb der BMBF e-Science-Förderung angesiedelt und arbeitet an der Entwicklung einer Web-Plattform für kollaboratives Ontologie-Management. Weitere Forschungsschwerpunkte sind Ontologie-Entwicklung, Wissensrepräsentation, Social Networking und gemeinschaftliches Wissensmanagement.

   
Prof. Dr. Dr. Thomas Lippert Thomas Lippert

Prof. Dr. Dr. Thomas Lippert received his diploma in Theoretical Physics in 1987 from the University of Würzburg. He completed Ph.D. theses in theoretical physics at Wuppertal University on simulations of lattice quantum chromodynamics and at Groningen University in the field of parallel computing with systolic algorithms. He is director of the Jülich Supercomputing Centre at the Research Centre Jülich, member of the board of directors of the John von Neumann Institute for Computing (NIC), and he holds the chair for Computational Theoretical Physics at the University of Wuppertal. His research interests include lattice gauge theories, quantum computing, numerical and parallel algorithms, and cluster computing.

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Wissenschaftskommunikation in Lehre und Forschung

Mittwoch, 7. November 2007

Elena Semenova Elena Semenova

Geboren in St. Petersburg, Russland; Philologie-Studium an der Staatlichen Universität St. Petersburg. Arbeit am Pushkin-Museum in St. Petersburg, danach am Jüdischen Gymnasium "Migdal Or".
Seit 1999 in Deutschland; Arbeit am Brüder Grimm-Museum, Kassel. 2003-2005 Postgraduale Weiterbildung zur Wissenschaft-
lichen Dokumentarin.
2005 Heike-Schöbel-Preis für eine herausragende Arbeit im dokumentarischen Bereich. 2005-2007 Tätigkeit am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik, Humboldt-Universität Berlin im Rahmen des Projekts "Universitätssammlungen und -museen in Deutschland: Untersuchungen zu Bestand und Geschichte": Strukturierung des Webauftritts des Projektes, Erstellung eines Thesaurus für wissenschaftliche Disziplinen, Erstellung eines Modells für Objekt-Bezeichnungen. Seit Juli 2007 Mitarbeiterin im Projekt "Entwicklung einer Ontologie der Wissenschaftsdiszi-
plinen. Projektphase I: Erarbeitung des Referenzmodells". Schwerpunkte: Begriffssysteme, semantische Netze, semanti-
sche Modellierung.

Martin Stricker (Co-Referent)

Martin Stricker studierte in Marburg und Berlin Europäische Ethnologie, Medienwissenschaften, Theaterwissenschaft, Russische Sprache und Literatur. Bereits während des Studiums entwickelte er Datenbanksysteme für Bildagenturen und archive.
Ab 2002 entwickelte er am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik web-basierte wissenschaftliche Datenbank- und Content Management Systeme. Seit 2007 arbeitet er als Mitglied des von Dr. Cornelia Weber (Helmholtz-Zentrum) geleiteten
DFG-Projektes "Entwicklung einer Ontologie der Wissenschafts-
disziplinen". Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind semantische Technologien, soziale und technische Formen des "Web 2.0" sowie die Frage, wie diese Technologien in wissenschaftlichen Kontexten genutzt werden können.

   
Peter Haber Peter Haber

Dr. Peter Haber studierte in Basel und Freiburg im Breisgau Geschichte, Soziologie, Philosophie und Staatsrecht und absolvierte an der Universität Bern eine Zusatzausbildung in Archiv- und Informationswissenschaften.
Er unterrichtet seit 1999 an den Universitäten Basel und Luzern sowie an verschiedenen Fachhochschulen in den Bereichen "Neue Medien" und "Medienwissenschaften". Seit 2004 ist er Fachredaktor von «H-Soz-u-Kult. Kommunikation und Fachin-
formation für die Geschichtswissenschaften» an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Michigan State University.
1998 war er Mitbegründer von «hist.net | Plattform für Geschichte und Neue Medien» und seit 2005 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsprojekt «digital.past | Geschichts-
wissenschaften im digitalen Zeitalter» am Historischen Seminar der Universität Basel.

   
Jan Hodel Jan Hodel (Co-Referent)

Jan Hodel, Historiker, geboren 1965 in Basel. Studium in Geschichte, Journalistik, Geografie und Biologie an der Universität Freiburg (Schweiz), der TU Berlin, der Universität Basel. 1995 Lizentiat an der Universität Basel. Bis 2004 Teamleiter Web bei ecos, Kommunikationsagentur für nachhaltige Entwicklung.
1998: Mitbegründer von «hist.net». 1999 bis 2006: Lehraufträge zu Geschichtswissenschaft und digitalen Medien an der Universität Basel (gemeinsam mit Peter Haber). 2000 bis 2002 Co-Leiter des Projekts "history toolbox" (gemeinsam mit Peter Haber).
Seit 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent für Geschichte am Institut Forschung und Entwicklung der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwest-
schweiz. Schwerpunkte: Lehrmittelentwicklung, historisches Lernen mit Digitalen Medien (Historische Online-Kompetenz).

   
Sonja Hierl Sonja Hierl

Sonja Hierl studierte Informationswissenschaft an der Universität Regensburg und der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur. An der Hochschule Liechtenstein absolvierte sie ein Masterstudium der Wirtschaftsinformatik und promoviert momentan an der Universität Regensburg.
Seit 2004 arbeitet Sonja Hierl am Fachbereich Informations-
wissenschaft der HTW Chur und ist derzeit als Projektleiterin im Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft tätig.
Forschungsschwerpunkte sind neue Konzepte im eLearning, Semantic Web, Web 2.0 sowie die Evaluation und Entwicklung neuer Ansätze im Information Retrieval.

   

Web 2.0: Beispiele aus der Praxis

Mittwoch, 7. November 2007

Susanne von Itter Susanne von Itter

Susanne von Itter studierte Geographie mit den Schwerpunkten Ökologie, Umwelt und Städtebau in Bonn, Leuven und Paris. Seit 2000 arbeitet sie beim Europäischen Verband der Entwicklungs-
forschungs- und Ausbildungsinstitutionen (EADI) in Bonn.
Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind Informationsmanagement, Internetprojekte, Öffentlichkeitsarbeit und Publikationen. Sie ist Redakteurin des EADI Newsletter.

   
Steffen Leich-Nienhaus Steffen Leich-Nienhaus

Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Wirtschaftsprüfung und Wirtschaftsinformatik schloss Dr. Steffen Leich-Nienhaus seine Promotion zum Thema "Agentensoftware und Unternehmenskommunikation" im Bereich Wirtschaftsinformatik bei Prof. Paul Alpar 2001 ab.
Seit Ende 2001 ist er in der Zentrale der DaimlerChrysler AG im Rahmen der Konzeption und Einführung von Mitarbeiter-Portal und Enterprise Search sowie aktuell im Bereich des Corporate Information & Research Management für die Konzeption von internen Informationssystemen tätig.

   
Christian Hänger Christian Hänger

Dr. Christian Hänger studierte Latein und Geschichte an den Universitäten Regensburg und Freiburg und promovierte anschließend im Fach Alter Geschichte. Er ist seit 1999 in wechselnden Positionen an den Universitätsbibliotheken Bielefeld und Lüneburg tätig gewesen.
Seit 2003 leitet er die Abteilung Digitale Bibliotheksdienste an der Universitätsbibliothek Mannheim. Im Rahmen seiner Tätigkeit war er bisher mit der Erneuerung der technischen Infrastruktur der Universitätsbibliothek Mannheim beschäftigt (Neuausstattung von Bibliotheksbereichen und Einführung eines neuen integrierten lokalen Bibliothekssystems). Die Schwerpunkte seiner Projekt-
arbeit liegen im Bereich Semantic Web und Web 2.0.

   

Herausforderung Primärdaten-Management

Mittwoch, 7. November 2007

Michael Diepenbrock

  • until 1989 Studies in Computer Science (Technical University Berlin) and Geology (Free University Berlin)
  • 1990 Degree in Geology
  • 1992 PhD in Geology at the Free University of Berlin. Research fields in geology included sediment transport processes, statistics, and image analysis of sediment particles
  • 1992-94 In the computer center of the Alfred Wegener Institute for Polar and Marine Research (AWI), Bremerhaven
  • 1994-97 Conception and implementation of the scientific information system PANGAEA (Publishing Network for Geological and Environmental Data)
  • 2001 Together with Hannes Grobe (AWI) initiation of the ISCU World Data Center for Marine Environmental Sciences (WDC-MARE)
  • since 1998 at the Centre for Marine Environmental Sciences (MARUM) in Bremen as Managing Director of WDC-MARE and responsible for the operation of PANGAEA.

   
Jan Brase Jan Brase

Dr. Jan Brase ist Diplom-Mathematiker und hat 2005 in Informatik mit dem Schwerpunkt Wissensverarbeitung promoviert. Ab 1999 arbeitete er im Forschungszentrum L3S im Bereich eLearning. 2005 war er dann zuständig für die Koordinierung der Zusam-
menarbeit des Forschungszentrums mit der Technischen Informa-
bibliothek (TIB) im Bereich Digital Library.
Seit 2006 ist Dr. Brase an der TIB zuständig für die DOI Regis-
trierungsagentur.

   
Harald Krottmaier Harald Krottmaier

Dr. Harald Krottmaier studierte Telematik an der Technischen Universität Graz. Seine Promotion über Digitale Bibliotheken schloss er 2002 ab. Von 2001 bis 2005 war er Mitglied im EU-Netzwerk "DELOS" und hat sich dort mit der Integration von bestehenden DL-Services auf Basis von offenen Standards beschäftigt.
Seit 2006 koordiniert er an der TU Graz das von der DFG geförderte Projekt "PROBADO", ein Projekt zur Entwicklung einer Suchmaschine für nicht-textuelle Dokumente. Sein Forschungs-
bereich erstreckt sich von verteilten, webbasierten Systemen hin zu benutzerfreundlichem Design.

   

Wissenschaftsindikatoren: neue Aspekte und Entwicklungen

Donnerstag, 8. November 2007

Wolfgang Glaenzel Wolfgang Glänzel

Professor Dr. Dr. Wolfgang Glänzel studierte Mathematik in Budapest. Er promovierte in Mathematik an der Eötvös-Loránd-Universtität Budapest und in den Sozialwissenschaften an der Universität Leiden.
Zunächst arbeite er als Bibliometriker an der Bibliothek der Ungarischen Akademie der Wissenschaften sowie zwei Jahre als Humboldt-Stipendiat an verschiedenen deutschen Forschungs-
einrichtungen, bevor er 2002 nach Belgien übersiedelte. Seit 2005 ist er Professor an der Katholischen Universität Leuven. Er ist Mitherausgeber der internationalen Zeitschrift "Scientometrics" und wurde 1999 mit dem Derek deSolla Price Award ausge-
zeichnet.

   
Patrick Vanouplines Patrick Vanouplines

Dr. Patrick Vanouplines studied geography at Gent University with a specialisation in geomorphology of rivers. He went to Vrije Universiteit Brussel to continue his studies in hydrology, before focusing an informatics. He worked as a research assistant in the Laboratory of Hydrology for ten years and obtained his PhD in remote sensing applications in hydrology. When he moved to the library of the Vrije Universiteit Brussel, he first worked as an information scientist, before becoming more and more involved in the management of the library. He became head librarian in 2003. As a guest professor at the University of Antwerp, he teaches a course on documentary information. His research interests are numerical approaches to library management and performance.

   
Dirk Tunger Dirk Tunger

Dirk Tunger hat am Fachbereich Bibliothek und Information der HAW Hamburg Mediendokumentation studiert. Während und nach dem Studium hat er sich in unterschiedlichen Branchen mit Informationsressourcen, deren Nutzung und Management beschäftigt.
Seit 2003 befasst er sich in der Zentralbibliothek des Forschungs-
zentrums Jülich mit Bibliometrie und beendet dort vor kurzem seine Promotion zum Thema "Bibliometrische Verfahren und Methoden als Beitrag zu Trendbeobachtung und -erkennung in den Naturwissenschaften" fertig gestellt. Er leitet Workshops, hält Vorträge und erstellt Fachbeiträge zu bibliometrischen Themen und wird auch in Zukunft in Jülich als Ansprechpartner für dieses Thema zur Verfügung stehen.

Wissenschaftsindikatoren als Management-Tool

Freitag, 8. November 2007

James Pringle James Pringle

James Pringle is Vice President, Development, for Academic & Government Markets at Thomson Scientific. He is responsible for ongoing development initiatives within the ISI Web of KnowledgeSM environment, including the Web of Science® and the Journal Citation Reports®. He has held various development posts within Thomson over the past twelve years, and prior to that held editorial, development, and management positions within McGraw-Hill, both in the US and the UK. He holds a PhD in European History from the Johns Hopkins University and a BA from Grinnell College.

Show-Ling Lee-Müller Show-Ling Lee-Müller

Dr. Show-Ling Lee-Müller studierte Chemie an der Philipps-Universität Marburg und promovierte 1996 auf dem Gebiet der Festkörperchemie. Von 1997 bis 2001 war sie an der Holz-
forschung Austria in Wien mit der Durchführung verschiedener F&E-Projekte im Bereich Zellstoff und Papier betraut. Nach ihrer Elternzeit arbeitet sie seit 2006 beim Forschungszentrum Jülich, Projektträger Jülich im Bereich Neue Materialien und Chemie mit den Arbeitsschwerpunkten Mitarbeit an der Nationalen Kontakt-
stelle Werkstoffe sowie Technologiefrüherkennung in der Material-
forschung.

   
Henning Möller Henning Möller

Dr.-Ing. Henning Möller studierte Maschinenbau an den Universitäten Bochum und Orléans. Nach 2-jähriger Industrietätigkeit als Entwicklungsingenieur bei BMW wechselte er 1978 als wissenschaftlicher Mitarbeiter zum Forschungs-
zentrum Karlsruhe und promovierte 1982 an der Universität Hannover. Seine berufliche Laufbahn setzte er im Forschungs-
management fort, zunächst als Assistent des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des Forschungszentrums Jülich und anschließend als Referent im Bundesforschungsministerium.

Seit 1991 leitet er die Stabsabteilung Planung, Außenbezieh-
ungen und Erfolgskontrolle des Forschungszentrums Karlsruhe. Während seiner langjährigen Tätigkeit in Leitungsbereichen von Großforschungseinrichtungen hat er wichtige Entwicklungsphasen der Helmholtz-Gemeinschaft unmittelbar miterlebt und auch die Grundlagen der im Jahr 2001 eingeführten programmorientierten Förderung des neuen Helmholtz e.V. mitgestaltet. Durch seine zahlreichen internationalen Kontakte hat er guten Einblick in alternative Entwicklungsstrategien großer europäischer Forschungsinstitutionen.

   
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06.11.2007
Edith Salz