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Whuuuuuhuhuhuu

Ich bin gerade wieder darüber gestolpert und muss ihn jetzt einfach noch mal teilen: Der fünfte Teil der Serie KJFG von Alexei Alexeev ist eine meiner Lieblingsanimationen aus diesem Dingens namens Internet.

(Alle im Netz verfügbaren Teile gibt es zum Beispiel hier in dieser YouTube Playlist.)

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Hoch21

hoch21

Die Teebeutelreihe da oben macht den Eindruck, als würde sie nach rechts etwas kippen. Tut sie aber nicht. Alle Teebeutel befinden sich auf einer perfekt waagerecht verlaufenden Grundlinie.

Da kann man mal wieder sehen.

Mein Feedreader macht den Eindruck, als würde er ziemlich viel mitbekommen. Tut er aber nicht. Obwohl ich die Tweets von @hoch21 alias Roman Held (insert witty line about the name here) schon länger schätze, ist sein ebenfalls sehr lesenwertes Blog aus mysteriösen Gründen bisher an mir vorbeigegangen.

Da kann man mal wieder sehen.

[Danke!]

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Hase, Igel, Krieg

Beim Tagespiegel stehen seit einer Woche alle Teile von Mawils Kurzcomic „You’re In The Army Now“ online. Mawil ist nicht nur Protagonist eines unserer ersten Selbstauslöser, sondern grundsätzlich immer einen Blick wert.

Hier geht’s vorne los. (Und lasst euch nicht von der anstrengenden Aufbereitung durch den Tagesspiegel irritieren. Die machen das leider immer so.)

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Wounded Knee (fast)

The more blood the better. You know, that’s Quentin!

Die Wucht erzählt davon, wie es war, das Bein von Diane Kruger zu sein. Damals, beim Dreh von Inglorious Basterds. Ab hier.

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Guten Morgen!

A Tribe Called Quest – I Left My Wallet In El Segundo

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Free Repair

Da hat die Riesenmaschine aber was feines ausgebuddelt: Der Künstler (und Handwerker) Roland Roos zog zwei Jahre lang durch die Lande und reparierte – ohne Auftrag, Erlaubnis oder Rechnung – kaputte Dinge im öffentlichen Raum.

Free Repair lautet der Name des Projekts, dessen Größe man gar nicht genug würdigen kann, provoziert es doch neben dem Sinnieren über die vielen kleinen Reparaturen, die man selbst schon lange vor sich her schiebt, auch die frische Sicht auf die städtische Umgebung, den täglichen Kleinschrott im Alltag. Toll.

[via]

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So funktioniert Google

howgoogleworks

Für Einsteiger – z.B. in großen deutschen Verlagen – ist das hier eine schöne Übersicht.

[via]

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Limbo!

Und als Nächster bitte der Herr mit dem türkisfarbenen Hemd und den Khaki-Shorts.

[via]

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Guten Morgen!

Fettes Brot – Falsche Entscheidung

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The Boys are leaving town

Kaputt aber nicht fertig sitzen wir in der Medienscheune und sind kurz davor, uns auf den Weg zum Auto am anderen Ende des Festivalgeländes zu machen. Die letzten MP3-Player werden noch eben mit Strom versorgt und hinter uns gießt Prince in greifbarer Nähe Purple Rain von der Orange Stage in eine Menschenmenge, dessen hinteres Ende ich eben im beinahe schon zu kitschigen Abenddämmerungshimmel nicht mehr erkennen konnte.

Wir hatten ein paar wirklich sehr schöne Tage. Wir hoffen, es hat euch auch ein bisschen gefallen und ein ganz kleines bisschen wird in den nächsten Tagen auch noch an Eindrücken nachgereicht. Schließen wir also mit einem großen Dankeschön in alle Richtungen und mit den berühmten Worten des Prinzen:

Yo Home!

Tschüss Roskilde,
dein Ø-Team

Anne, Katrin, Kathrin, Martin, Bernd, Gregor, Moritz, Felix und Philipp

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Next Level Shit

Wie kann man über Die Antwoord schreiben? Die Antwoord ist es gelungen von Null auf Hundert durchzustarten. Ich habe das Video Zef Side von Die Antwoord das erste Mal am 2. Februar 2010 gesehen. Kurz danach waren sie bereits „all over the interweb“ wie Ninja, der Frontmann von Die Antwoord, es formulieren würde. Heute Nachmittag dann hat Die Antwoord am Roskilde gespielt. Nach dem Konzert habe ich mich dann zum Backstage Bereich aufgemacht, mit einer Spreeblick Visitenkarte gewedelt, irgendwas im Sinne von „biggest German culture blog“ gemurmelt und schon hatte ich einen Interviewtermin in der Tasche.


photo: Gregor Fischer

Read on my dear…

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Nichts

Männer können nichts. Nackte Männer können noch mehr nichts. Steckt man nämlich knapp fünfzehn von diesen zusammen in ein Roskilde Gruppenduschzelt, so füllen sie den Raum mit der Abwesenheit von Existenz. 30 Augen schaffen es auf höchst bewundernswerte Art und Weise gleichzeitig direkt ins Nirgendwo und doch auch genau daran vorbei zu gucken. Nasses Nichts mit Schaum dran und Zelt drum.

3

Spreeblick vs. MTV

Wir haben mit Christine Roloff von MTV Dänemark gesprochen. Eigentlich machen die hier das gleich wie wir. Sie bloggen, filmen und twittern das Festival. Das Video dazu gibts nach dem Klick.

Read on my dear…

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#rsk10 Momentaufnahmen – 4:0, Schnurrbärte und Titus Andronicus

Hier kommen meine Eindrücke vom dritten Tag auf Roskilde. Also Brillen runter, ganz nah an den Monitor gehen und weiterlesen.

Read on my dear…

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Und sonst so, Roskilde?

Roskilde ist klein und irgendwie ein bisschen südniedersächsig. Wenn nicht gerade Juli ist, dann gibt es nur wenige Gründe, sich als Unterhaltung suchender Tourist hierher zu begeben. Aber einen Trumpf haben die 46 Tausend Dänen mit der Postleitzahl 4000 doch im Ärmel: Backsteine.

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#rsk10 Momentaufnahmen – Superman, Space Invaders und Japandroids

Ja super, das war also Tag 2 im Camp. Wir wissen, 4 Frames sagen mehr als tausend Worte – hier meine Eindrücke:

Read on my dear…

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Holga D

Schade, dass manche Konzepte eben nur dies sind. Eine digitale Holga nach der Vorlage von Saikat Biswas wäre ein feines Spielzeug.

[via]

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Vreitagsvers, der zwölfte

(Aus technischen Gründen diesmal am Sonntag)

thermo macht meter

der kreislauf hat es heute schwer
statt rund läuft er recht eckig
der küstenmensch wirft sich ins meer
dem binnenland gehts dreckig

es schwitzt der mensch, so lang er lebt
das wusste schon herr lessing
das t-shirt in der achsel klebt
die drüsen pumpen dressing

der ventilator steht parat
ein eis, das wär was feines
und wer bis jetzt kein freibad hat
der baut sich dann wohl keines

Zuhause, auf Zwölf Zeilen zur Zeit, zockt Ingo Neumayer tagtäglich so lange mit der deutschen Sprache, bis sie ihm einen sinnigen Reim spendiert.
Vreitags gibt er auf Spreeblick einen aus!

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Cory Doctorow: How Copyright Threatens America

cory doctorow

Immer wieder gern gesehen und gehört: Cory Doctorow, der uns auf der re:publica 2009 bewiesen hatte, dass man keine Präsentationsfolien braucht, wenn man dafür etwas schneller redet.

Nach dem Klick: Cory zu Gast bei der New America Foundation. Es geht, wie so oft, um die Bedrohung der freien Information durch (in diesem Fall US-amerikanische) Coypright-Gesetze.
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    Guten Mørgen

    Right from Røskilde.


    Titus Andronicus – A More Perfect Union

    blogoscoop