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Texte von Evelyn Hecht- Galinski

Kommentare von Evelyn Hecht-Galinski
"Jüdische Staat" tritt Rechte mit  Füßen
Das beschmutzte Judentum
Leserbrief Badische-Zeitung 17.6.2010
Offener Brief an Präsident Obama
Knobloch - "Müssen die NPD verbieten"
Der “Isra Bluff” – Israel auf der Geisterbahn
Schuld der Mandats- und Funktionsträger
Antisemitimus in Deutschland
Weniger wäre auch hier mehr
„Gegossenes Blei“ -„Vergossenes Blut“
Israels unterschiedliche Maßstäbel
Vortrag - Unbequeme Blick auf Israel
Evelyn Hecht-Galinski zu Friedman
Interview - Du darfst das sagen.
Deutsche Juden
Leserbrief - Artikel Mor -  15.5.2008
Leserbrief - Religiöse Zensur
Brief an  Erhard Arendt
Leserbrief zu Michel Friedman
Leserbrief - Hasstiraden Brandstifters
Evelyn Hecht-Galinski als Gast beim Ü-Wagen - “Ganz schön kompliziert: Reden über Israel” - 3.5.2008 - in der Reihe “Hallo Ü-Wagen”
Vortrag Karmelitenkloster Straubing -Verschleierungstaktik im Heiligen Land.(pdf)
Ich hoffe nur, dass Henryk M. Broder nicht Bundesbeauftragter für Antisemitismus wird - Evelyn Hecht-Galinski

 

Externe Texte

Religiöse Zensur II - betr.: Absetzung der Mozart-Oper "Idomeneo"

"Ich kann nicht mehr schweigen"


Evelyn Hecht-Galinski zum Verhalten des Zentralrates der Juden

Die Tochter des ehemaligen Zentralratspräsidenten Heinz Galinski übte im Deutschlandfunk scharfe Kritik am Zentralrat der Juden in Deutschland

Der Zentralrat der Juden hat die Kritik von Ministerin Wieczorek-Zeul an dem Einsatz von Streubomben scharf zurückgewiesen, weil sie einseitig sei. Sie wiederum kritisieren deswegen den Zentralrat. Warum?
http://www.jungewelt.de/2006/09-02/037.php

 

20. Jahrestages der Wiedervereinigung. - Evelyn Hecht-Galinski - 20.9.2010  - An den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland Herrn Christian Wulff - Auszüge eines Briefes vom 20.September zum 3. Oktober an den Bundespräsidenten - Sehr geehrter Herr Bundespräsident, (...) So bitte ich Sie heute -  kurz vor dem 3. Oktober, als wichtigen Tag für alle Bürgerinnen und Bürger in der Bundesrepublik Deutschland – vor Ihrer angekündigten Rede eine Anregung von mir aufzunehmen. Gerade dieser Tag der Deutschen Einheit – also der 3. Oktober - sollte Integration auch im interreligiösen Gottesdienst bedeuten. Wie ich weiß, gibt es vor jeder Feierstunde einen ökumenischen Gottesdienst. Wäre es da nicht an der Zeit, diesen interreligiös zu gestalten und um einen Imam und einen Rabbiner zu erweitern? Das schreibe ich Ihnen als säkulare deutsche Jüdin. Dies wäre ein Zeichen des miteinander der Kulturen. Sie als Verfassungsorgan, als Bundespräsident, wären der richtige Mann für diese überfällige Neuerung. Den Gottesdienst in der jetzigen form halte ich für nicht mehr zeitgemäß und eher für schädlich. – Oder aber er wird ganz abgeschafft im Sinne von Trennung von Staat und Kirche – Vielleicht wäre auch das bedenkenswert! Ich hoffe sehr, dass Sie meine Anregung in Ihre Gedanken mit einbeziehen und verbleibe Mit vollkommener Hochachtung und freundlichen Grüßen Evelyn Hecht-Galinski

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Evelyn Hecht-Galinski

 

 

 

 

 

 

 

Zur Jagdaktion gegen Evelyn Hecht-Galinski

Lustiger macht den Broder - Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - Evelyn Hecht-Galinski - Im Judentum gibt es viele politische und soziologische Strömungen. Das Judentum war schon immer vielseitig und zersplittert. Im Gegensatz zu Arno Lustiger (siehe: Arno Lustiger über das Problem des jüdischen Selbsthasses) und anderen habe ich keine chronischen Identitätsprobleme und daher auch keinen jüdischen Selbsthass, den ich auf andere Juden projizieren müsste. Die deutsch-jüdische Erziehung, die ich in meinem Elternhaus genoss, kannte solche beleidigenden Anschuldigungen nicht. Ich wuchs schon seit meiner Geburt 1949 in der Mitte der Gesellschaft auf, wurde in einen Pestalozzi-Fröbel-Kindergarten und danach von meinen Eltern auf eine Waldorfschule geschickt. Mein Vater gab an mich seine humanistische Erziehung weiter, die er in Marienburg in Westpreußen genossen hatte. Das Lebensmotto meines Vaters nach seiner Befreiung aus diversen KZs war: „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.“ >>>

Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - Michael Bodemann - Evelyn Hecht-Galinski ist nicht nur die Tochter eines ehemaligen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, sondern auch in der Vereinigung "European Jews for A Just Peace" aktiv und als engagierte Kritikerin der israelischen Politik bekannt. Der Publizist Henryk M. Broder wirft ihr vor, "antisemitische und antizionistische Aussagen" seien ihre "Spezialität". Gegen diesen Rufmord geht Hecht-Galinsky nun gerichtlich vor, und diese Auseinandersetzung ist von besonderer Bedeutung. (...) Nur wenige haben sich mit solchen Stammtischerzählungen über "die Muslime" hierzulande so hervorgetan wie Broder, der dafür vom Börne- bis hin zum Hildegard-von-Bingen-Preis mit Ehrungen nachgerade überschüttet wird. Seine These vom westlichen "Appeasement", mit der er die Muslime von heute mit dem Nazideutschland von einst gleichsetzt, findet breiten Zuspruch. Und nur wenigen ist aufgefallen, dass hier alte antisemitische Klischees aus den Zeiten der Integration und Assimilation der deutschen Juden im 19. Jahrhundert aufgewärmt werden. Dabei ist das unschwer zu erkennen, wenn man nur "Muslime" und "Islam" durch "Juden" und "Judentum" ersetzt. Zu diesem Klischee gehört, dass diese "Fremden" die Gesellschaft zersetzen und "wir" so dusselig geworden seien, dieser Gefahr mit "lustvollem Einknicken" zu begegnen. Die Helfershelfer dieser Minderheit stellen ein besonderes Problem dar, denn sie schwächen die Gesellschaft von innen. Früher nannte man sie "Judenfreunde" und sprach von einer "jüdisch-bolschewistischen Verschwörung". Heute schmäht man sie "Multikulti-Illusionisten" und "Freunde der Toleranz".

Hecht-Galinski./. Broder  - Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser - (...) Hier ging es nicht um Antisemitismusbekämpfung, sondern um brutale Zensur eines unbequemen Inhalts. Die Methode hat sich bewährt. Einerseits versucht man einzuschüchtern, andererseits breitet man den Schleier des Antisemitismus über das Gesagte aus, um nicht die dargestellten Fakten widerlegen zu müssen. Wenn man dem noch persönliche Beschimpfungen hinzufügt und das Gesagte so verdreht, dass es skandalös erscheint, kann man sicher sein, Aufsehen zu erregen und einige im Allgemeinen schon voreingenommene Geister auf seine Seite zu ziehen. In diesem Sinne schreibt und spricht Henryk M. Broder – so jetzt auch wieder (Heiteres Antisemitenraten: Broder antwortet auf Bahners) in seiner Replik auf Patrick Bahners (Rechtsstreit: Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen?.. mehr >>>>>

 

Hecht-Galinski ./. Broder -  Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen? - Patrick Bahners - Der Antisemitismusvorwurf eignet sich zum moralischen Totschlag. Wer die Beschreibung eines Gegners als eines Antisemiten durchsetzen kann, hat ihn aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen. Das ist zu bedenken, wenn die Richter entscheiden, ob Frau Hecht-Galinski es in der Härte des Meinungskampfes hinnehmen muss, als notorische Antisemitin bezeichnet zu werden. Strategie der verbalen Aggression - Bei den ihr vorgehaltenen Äußerungen handelt es sich nicht um Sätze des Typus, die Juden seien ja alle geldgierig. Es geht ausschließlich um Kommentare zur israelischen Politik und zu deren Verteidigern. Ein Sieg Broders vor Gericht wäre daher nicht einfach als Sieg der Meinungsfreiheit einzustufen. Seine preisgekrönte publizistische Strategie der verbalen Aggression nutzt den Spielraum der Meinungsfreiheit, um ihn einzuschränken: Kritiker Israels sollen eingeschüchtert werden >>>

  Hecht-Galinski./.Broder - Die vom Netzwerk Broders erzeugten Nebelwände lichten sich wenn man Tom Segevs Essay im "Spiegel" liest. - Erhard Arendt - Entscheidend und Aufklärend sind meistens die Zwischentöne. Die vom Netzwerk Broders erzeugten Nebelwände lichten sich wenn man Tom Segevs Essay im Spiegel Nr. 37 S.165 + 166 liest. Es scheint, selbst dem Spiegel, dessen Redakteur Broder ist, wird es langsam zuviel. Es bedarf aber anscheinend einer unverdächtigen jüdischen Stimme aus Israel um Broder in Frage zu stellen. Tom Segev macht das was dieses Netzwerk der angeblich nicht existierenden Lobby Israels nicht macht. Er differenziert und sagt zu Recht: „Doch es kann jemand Kritik an der Politik Israels üben, sogar gegen dessen Existenz als jüdischen Staat eintreten, ohne Antisemit zu sein, und umgekehrt: Es gibt Antisemiten, die Israel und seine offizielle Ideologie, den Zionismus, unterstützen.“ >>>


Alles Antisemiten oder jüdische Selbsthasser – bis auf Broder - Knut Mellenthin - Der vielfach preisgekrönte Journalist und Buchautor Henryk M. Broder (»Hurra, wir kapitulieren«) kämpft derzeit vor mehreren Gerichten für sein Recht, so zu schimpfen, wie er möchte. Er selbst bevorzugt dafür allerdings die Bezeichnung »Meinungsfreiheit«. Eine seiner Prozeßgegnerinnen ist Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter von Heinz Galinski, der von 1954 bis 1963 und von 1988 bis 1992 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland war. Hecht-Galinski ist eine scharfe Kritikerin der israelischen Unterdrückungspraxis gegenüber den Palästinensern und wird deshalb von Broder regelmäßig angegriffen.

Denkverbot durch Antisemitismus-Vorwurf? - Zum Streit zwischen Henryk M. Broder und Evelyn Hecht-Galinski - Von Kersten Knipp >>>

Auf diesen Seiten
Der „Unschuldsengel“ von der Spree Henryk M. Broder - Verbissenes, wie erzeuge ich in den Augen der  Leser der FAZ einen Antisemiten. - Erhard Arendt >>>
Leserbrief-  Patrick Bahners „Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen >>>
Ein Antizionist kann kein Antisemit aber ein Zionist ein Antisemit sein >>>
Prozess Hecht-Galinski./.Broder 13.8.2008 >>>

 

Thomas Immanuel Steinberg - Zentralrat der Juden unterstützt Broder - Gekuschel unter der Kriegsflagge - Evelyn Hecht-Galinski, Mitglied der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, redet und schreibt gegen das zionistische Regime in Tel Aviv an. Henryk M. Broder, Jude, hat der Jüdin deshalb Judäophobie vorgeworfen. Hecht-Galinski verklagte Broder, das Verfahren läuft. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich schützend hinter Broder gestellt. Stefan Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats schrieb an den Journalisten Benjamin Weinthal mehr >>>

Schön zu wissen: Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich hinter Henryk M. Broder gestellt. "It is a rare phenomenon to find even Jews expressing themselves in an anti-Semitic and anti-Zionist manner, and Ms. Hecht-Galinski is a leading representative," erklärte der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer laut JTA, Jewish & Israel News. gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg

 

Sonderseiten Hecht-Galinski ./. Broder >>>

Rückschau - Stoppt die Bombardierung von Gaza - Demo Stuttgart 17.01.2009 - Rede Evelyn Hecht-Galinski, Pfarrer Karl Schmidt  

 



Bilder: Demo in Stuttgart >>>      Weitere Bilder und Texte von anderen Demos >>>

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