• Unternehmen
  • Verlag
  • Agentur
  • Referenzen
  • Presse
  • Kontakt
ISO 9001 zertifiziert

Autorenportraits

Murielle Argoud

Murielle Argoud, am 1. April 1954 in Lyon (F) geboren und aufgewachsen, stand schon seit frühester Kindheit in einem kreativen Leben und Schaffen innerhalb der Malerei und Poesie. An Kunstakademien und Privatschulen in der Schweiz, Deutschland und Frankreich studierte sie die grundlegenden Disziplinen der Malerei. An der Malschule am Goetheanum erwarb sie sich ausserdem neue Sichtweisen im Umgang mit der Farbe.

Als Kunstmalerin, Kursleiterin und als Therapeutin wirkte Murielle Argoud erfolgreich in der Schweiz, in Frankreich, Österreich und in Deutschland. Heute lebt und arbeitet die Künstlerin am Genfersee. Impulse und Schöpferkraft holt sie sich an den Seen, Gewässern und Mooren und erfüllt sich immer wieder mit der Inspirationkraft des Südens.

Murielle Argoud blickt bereits auf ein sehr beachtliches Gesamtwerk und auf eine grosse Ausstellungstätigkeit zurück (26 Einzelausstellungen u.a. in Genf, Hamburg Basel, Zürich etc.). Viele ihrer Gemälde befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen, ein Altarbild in der Kirche von Aigues Vertes/GE.

"Die Wirklichkeit des Augenblicks und die Sprache der Urelemente in der Natur enthüllen unbekannte Facetten - überlagerte Welten nicht auslotbarer Tiefe. So liegt es mir fern, irgendwelche sichtbare Welten nachzubilden, als vielmehr über ihre Manifestation hinauszugehen, um zu entdecken, was ihrem Ausdruck zugrundeliegt."

Andreas Baur

Andreas Baur

Matthias Bauer

Matthias Bauer

August Becker

August Becker

August Becker wurde am 27. 04. 1826 in Klingenmünster/Rheinpfalz geboren, am 23. 03. 1891 starb er in Eisenach. Aufgewachsen ist er im protestantischen Dorfschulhaus von Klingenmünster. Nach historischen Studien in München war er Mitarbeiter an den »Fliegenden Blättern« und an Cottas »Allgemeiner Zeitung«, von 1859 bis 1864 Redakteur der liberal-großdeutschen Münchner »Isar-Zeitung«. 1868 zog er nach Eisenach. Er schrieb kulturhistorisch fundierte Unterhaltungsromane, Erzählungen und das Standardwerk „Die Pfalz und die Pfälzer.

J. Bernhauser

J. Bernhauser

Detlof Graf von Borries

Viele Jahre leitete Detlof Graf von Borries das Finanzamt von Kirchheimbolanden. Ebenso arbeitete er als Geschäftsführer der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur.
Heute ist er Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler Rheinland-Pfalz.

Luise Bröcker

Dr. Luise Bröcker, Schulleiterin des Ricarda-Huch-Gymnasiums Krefeld, 1969-1985

Irmingard Böhm

Irmingard Böhm

Heinrich Brokerhoff

Karl Heinrich Brokerhoff

Karl Heinrich Brokerhoff ist Düsseldorfer. In Köln studierte er Philosophie und Germanistik. Für das Bistum Essen konzipierte und leitete er Nordrhein-Westfalens erstes Tagesheim-Gymnasium. Neben umfassender Herausgebertätigkeit (u.a. als früher Entdecker der DDR-Literatur) trat Brokerhoff mit Prosa-Arbeiten und Lyrik hervor.

Ingrid Bürgy-de Ruijter

Ingrid Bürgy-de Ruijter

Morphy Burkhart

Morphy Burkhart

Raul Castro

Raul Castro

Raúl Castro Ríos ist ein bedeutender peruanischer Künstler und lebt mit seiner Familie in Perus Hauptstadt Lima.

Manfred Croissant

Dr. Manfred Croissant ist Vater von vier Kindern und Großvater von zwei Enkeln. Beruflich ist er Chefarzt der Pfalzklinik Landeck. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Kirchenmusik, der Kirchengemeinde und mit Kleinkunst.

Mario Crvenka

Mario Crvenka

Geboren bin ich am 26. September 1944 in Kroatien und gehöre zum Franziskaner-Orden.

Grundschule 1951-1959 Nasice in Kroatien
Gymnasium mit Abitur 1959-1963 Nasice in Kroatien
Philosophie- und Theologiestudium: 1966-1970 in Rijeka/Kroatien, Schwaz(Innsbruck)/ Österreich. Studium der Biologie in der Leopold Franzes Universität Innsbruck von 1970-1977.
Mein Studium beschloss ich mit der Doktorabreit: "Die Muschelgemeinschaften und ihre Biomasse im marinen Litoralraum von Makarska, Kroatien".
1977-2000 war ich Pfarrer der kath. Gemeinde in Neuffen.
Seit August 2000 leite ich eine Pfarreiengemeinschaft in Landau.

Ich habe mehrere wissenschaftliche Bücher ("Atlas der Giftpflanzen", "Heilen mit den Pflanzen", "Orchideen Kroatiens" usw.) sowie Belletristikbücher ("Anthologie der japanischen Haikudichtung" usw.) in kroatischer und deutscher Sprache veröffentlicht, wie auch verschiedene Beiträge in Periodika in Kroatien und Deutschland.

Sieglinde Deutscher

Sieglinde Deutscher

Sieglinde Deutscher ...in Köln geboren. Schulbildung gleich null, da mein Bruder und ich abwechselnd aus Sicherheitsgründen den schönen, stark umschwärmten Vater zu jeweiligen Engagements begleiten mussten. Zumindest meine Privatlehrer brachten mir statt übliche Schulweisheiten lieber Bogenschießen, Schach, Sokratische Frühdialoge und die Liebe zu Graugänsen nahe. Dennoch: Studien Richtung Philosophie; Ethologie über tierisches und menschliches Verhalten, mit zeitweiligem Aufenthalt bei Konrad Lorenz; Kunstgeschichte einen Herbst lang in Köln, bis Vermieter mir kündigte, weil die stark erkälteten Hühner ihren von mir besetzten Stall dringend benötigten. Zurück nach Kaiserslautern. Viele Jobs, dann Restauration antiker Möbel. Restauration des 250 Jahre alten Schlehhofes, in welchem wir wohnen.
Da war doch noch was ... ach ja, schreiben, Einladungen zu Lesungen ...

Jean-Philippe Devise

Jean-Philippe Devise

Mit 18 hat sich Jean-Philippe Devise, 1960 in Périgueux (Frankreich) geboren,
definitiv entschlossen, Schriftsteller zu werden. Ganz in der Tradition amerikanischer Autoren hat er mehrere Berufe ausgeübt und vielfältige Erfahrungen gesammelt, während er, von den literarischen Moden ziemlich unberührt, sich im Laufe der Jahre einen eigenen Stil erarbeitete, den er gerne als >die mühsame Annäherung an die Ungezwungenheit< charakterisiert.

Er ist verheiratet, Vater von 2 Kindern und lebt seit 1987 in Deutschland, wo er neben seiner literarischen Tätigkeit in seiner Sprachschule Französisch lehrt.

1997 erhielt Devise den Gerty-Spies-Literaturpreis.

Madeleine Dietz

Madeleine Dietz

Madeleine Dietz wurde 1953 in Mannheim geboren.
Von 1970 bis 1974 studierte sie an der Werkunstschule in Mannheim. Seit1986 gestaltet die Künstlerin Videoarbeiten, Perfopmances und Rauminstallationen. Es folgten Stipendien in Paris und den USA. Madeleine Dietz lebt und arbeitet in Godramstein/Pfalz.

Heinz Dohmen

Heinz Dohmen

Dombaumeister zu Essen i.R. war von:
1976 - 1999 Diözesanbaumeister und Konservator im Bistum Essen und von
1984 - 1999 auch Dombaumeister. Der in Heinsberg geborene Architekt studierte
1954 - 1959 an der Technischen Hochschule Aachen u.a. bei den Professoren Hans Schwippert, Rudolf Steinbach, Erich Kühn, Willy Weyres und Anton Wendling.
1974 promovierte er bei Prof. Weyres über "Die Kirchenbauten des Erftraumes im
19. Jahrhundert". Seit 1981 ist Prof. Dohmen Lehrbeauftragter an der Universität Essen GH. Er ist weiterhin als Glasmaler und Studienreiseleiter tätig.

Andreas Dury

Andreas Dury

Andreas Dury wurde 1961 in Penzberg (Oberbayern) geboren
und wuchs im pfälzischen Dahn auf.

Er studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik in Tübingen, München und Berlin und absolvierte eine Ausbildung als Programmierer.

Für die in diesem Band enthaltene Geschichte "Grünmann. Das metropolitanische Subjekt" erhielt Dury 1999 den vom SWR-Mainz und vom rheinland-pfälzischen Kultusministerium vergebenen Georg K.-Glaser-Preis.

Angela Eßer

Angela Eßer

Angela Eßer
1960 in Krefeld (NRW) geboren. Studium der Theater - und Kommunikationswissenschaft in München. Pädagogische Mitarbeiterin bei der VHS München und am Theater.
Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Augsburg und hält Vorträge und Kurse zur Geschichte der Kriminalliteratur und ist als Herausgeberin und Autorin tätig.

Ingrid Fackler

Ingrid Fackler

Ingrid Fackler, geboren 1954. Studium der Pädagogik, Psychologie und Kommunikationswissenschaft, lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Landsberg am Lech.
Arbeitet nach freier Mitarbeiterschaft beim Bayrischen Rundfunk und verschiedenen Tageszeitungen jetzt als Redakteurin bei einem Fachmagazin.
Die Autorin ist Mitglied bei den Sisters in Crime.

Willi Fährmann

Geboren am 18. Dezember 1929 in Duisburg. Nach einer Maurerlehre holte er an der Abendschule die Qualifikation zum Studium nach und studierte an den Pädagogischen Hochschulen in Oberhausen und Münster. Seit 1953 hatte er als Lehrer, dann als Schulrat intensiven Kontakt zu jungen Leuten. Er ist Mitglied des P.E.N.-Clubs. Mit "Das Jahr der Wölfe" erschien 1962 sein erstes Jugendbuch im Arena Verlag. Diese Erzählung ist bis heute sehr erfolgreich geblieben und begründete seinen Ruf als einer der besten deutschen Jugendbuch-Autoren. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Fragt man den Autor, wie er zum Schreiben gekommen ist, dann verweist er auf Schlüsselerlebnisse: Seine Großmutter war eine mitreißende Geschichtenerzählerin. Trampfahrten durch Europa brachten ihm mit Leuten und Ländern in Berührung und festigten seine Überzeugung, dass Verständigung möglich ist.

Ludger Fischer

Dr. Ludger Fischer, geboren am 30. Oktober 1957 in Essen-Werden, Kunst- und Bauhistoriker, Architekturkritiker und Denkmalpfleger. Promotion 1986 "Über den Denkmalwert sogenannter Zweckbauten", verfolgt seit 1990 die Entwicklung von Architektur und Städtebau in den Niederlanden und in Belgien, lebt in Brüssel.

Weitere Informationen unter: http://ludgerfischer.npage.de

Gerd Forster

Gerd Forster 

Gerd Forster in Ludwigshafen am Rhein geboren, Studium der Musik und der Germanistik in Heidelberg, Gymnasiallehrer.

Mitbegründer der Autorengruppe Kaiserslautern. Leiter des jährlich stattfindenden Jungautorentreffens in Lambrecht. Pfalzpreis für Literatur.

Mitherausgeber: Formation, Literaturzeitschrift, 1976 - 1982 / Fluchtpunkte, Rheinland -pfälzisches Jahrbuch für Literatur 2, 1995 / Offene Landschaft/Paysage ouvert, 1997

Buchveröffentlichungen: Unter dem Eulenkopf, Gedichte, 1977 / Geschichtete Sommer, Gedichte, 1978 / Die Abwesenheit der beiden andern, Erzählungen, 1981 / Schrittwechsel, Erzählung, 1985 / Wirbel Säulen, Gedichte, 1987 / Die pfälzische Krankheit, / Geschichten, 1990 / Lesarten der Liebe, Roman, 1995

Elisabeth Franke

Elisabeth Franke (†) wurde in Breslau geboren, arbeitete und lebte nach dem Krieg in Köln.

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
1965-1970: Studium der Philosophie, Germanistik und Politischen Wissenschaften an den Universitäten München und Heidelberg.
1970: Promotion in München.
1975-1984: halbjährliche Tätigkeit (neben der Habilitation) als Studienleiterin auf Burg Rothenfels.
1979: Habilitation über die italienische Renaissancephilosophie an der Universität München; ab 1980 ebenda Privatdozentin mit verschiedenen Lehrstuhlvertretungen in München (SS 1982) und Bayreuth (SS 1986 - SS 1987 in Religionsphilosophie).
SS 1988: Lehrauftrag an der Universität Tübingen.
1988-1989: Akademische Oberrätin am Seminar für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie der Universität München.
SS 1989 - WS 1989/90: Gastprofessur an der Kath. Universität Eichstätt.
WS 1989/90 - WS 1992/93: Professorin für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule Weingarten.
WS 1992/93: Lehrstuhlvertretung für Prof. DDr. Hans Maier am Seminar für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie (»Guardini-Institut«) der Universität München.
Seit 1993 Professur für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der TU Dresden.

Elisabeth Gnauck-Kühne

Elisabeth Gnauck-Kühne

Elisabeth Gnauck-Kühne (†) wurde 02. 01. 1850 in Vechelde als Tochter eines Staatsanwalts geboren. Nach dem Besuch des Lehrererinnenseminars arbeitete sie als Hauslehrerein im Ausland. Mit 25 Jahren gründet sie in Blankenburg (Harz), ihrem Heimatort, ein Erziehungsinstitut für Mädchen und leitete das Institut bis 1888. Danach erwirbt sie Voraussetzung zum wissenschaftlichen Studium. Nachdem mehrere Gesuche des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins, Frauen zum Studium zuzulassen, vom Reichstag abgelehnt worden sind, wendet sich Frau Gnauck-Kühne 1891 mit der Streitschrift "Das Universitätsstudium der Frau" an die Öffentlichkeit. Im Jahre 1895 erhält sie die ministerielle Sondergenehmigung als erste Frau offiziell an Seminaren teilnehmen zu können. 1900 tritt Elisabeth Gnauck-Kühne zum katholischen Glauben über. Sie hat Kontakt mit den Gründerinnen des Katholischen Frauenbundes und gibt bereits im Gründungsjahr des KDFB 1903 Kurse für die Führungsfrauen im KDFB. Elisabeth Gnauck-Kühne starb am 12. 04. 1917.

Jo Görtz

Jo Görtz arbeitete viele Jahre im Ruhrgebiet als Architekt. Er lebt mit seiner Familie in seiner Heimatstadt Essen.

Meinrad Maria Grewenig

1954 geboren in Saarbrücken
1983 Promotion an der Universität Salzburg in Kunstgeschichte, klassische Archäologie, Philosophie und Erziehungswissenschaft
1984-1992 Saarland Museum Saarbrücken, seit 1989 Stellv. Direktor
1992-1999 Direktor des Historischen Museums der Pfalz in Speyer, geschäftsführender Vorstand der Museumsstiftung
Seit 1999 Generaldirektor des Weltkulturerbe Völklinger Hütte – Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur




Maria Grollmuß

Maria Grollmuß

Maria Grollmuß (†)

Kurt Gross

Kurt Gross

Wolfgang Grunow-Lietz

Wolfgang Grunow-Lietz 

Wolfgang Grunow-Lietz ist 1957 in Rastatt geboren.
Der Autor schreibt seit 4 Jahren Gedichte über das Leben, über Träume, Liebe und Freundschaft.
Er ist Mitglied der Autorengruppe des Steinbach-Ensembles (STE), einem Kulturverein in Steinbach bei Baden-Baden.

Klaus Haarlammert

Klaus Haarlammert, geboren 1948 Kleve am Niederrhein. Studium: Philosophie, Theologie, Christliche Kunst in Trier und Münster (Abschluss: Diplom-Theologe), Journalistenausbildung als Stipendiat des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses München. Klaus Haarlammert ist Ordinariatsrat und Diplomtheologe. Als früherer Chefredakteur der Kirchenzeitung für das Bistum Speyer »Der Pilger« ist er heute ihr theologischer Berater. Klaus Haarlammert lebt mit seiner Familie in Speyer.

Heinz G. Hahs

 Heinz G. Hahs

Heinz G. Hahs wurde 1934 in Köln geboren und war Gymnasiallehrer in Mainz, wo er heute noch lebt.

1986 erhielt er den "Hungertuch-Preis" für die beste Erstveröffentlichung eines unbekannten Autors, 1990 die Auszeichnung "Buch des Jahres" des Förderpreises deutscher Schriftsteller Rheinland-Pfalz für das Sprach-Oratorium "ISH'ban", 1993 den Joseph-Breitbach-Preis.

Franz Hengsbach

Franz Hengsbach

Franz Hengsbach wird am 10. September 1910 in Velmede im Sauerland geboren. 1958 wird Dr. Franz Hengsbach zum ersten Bischof des neugegründeten Bistums Essen ernannt. Papst Johannes Paul II ernennt ihn 1988 zum Kardinal. Franz Kardinal Hengsbach stirbt am 24. Juni 1991 und wird in der Krypta des Essener Domes beigesetzt.

Nanda Herbermann

Nanda Herbermann

Nanda Herbermann (†)

Waltraud Herbstrith

Waltraud Herbstrith, Karmeliterin (Sr. Teresia a Matre Dei OCD); Studium der Germanistik und Neuphilologie in Würzburg, Heidelberg und Freiburg; 1953 Eintritt in den Kölner Karmel, 1962 Mitarbeit am Edith-Stein-Archiv, 1987 Mitbegründerin des Edith-Stein-Karmel in Tübingen; seit 1964 publizistisch in Presse und Rundfunk tätig, Autorin zahlreicher Bücher.

 

Alfons Heitkamp

Pater Alfons Heitkamp CSsR, Religionslehrer am Berufskolleg, Essen/Duisburg.

Bert Herfen

Bert Herfen

Franz-Josef Heyen

Dr. Franz-Josef Heyen, geboren 1928, Studium der Geschichte, Deutsch, Kath. Theologie in Mainz, Tübingen, Zürich und Göttingen. Honorarprofessur an der Universität Trier. 1954 Archivar, 1971-91 Direktor des Staats-archivs/Landeshauptarchivs in Koblenz.

Hans Günter Hockerts

Hans Günter Hockerts

Friedhelm Hofmann

Friedhelm Hofmann

Friedhelm Hofmann
12.05.1942 geboren in Köln-Lindenthal
1963 Studium in Bonn und Köln
03.02.1969 Priesterweihe in Köln
1969 verschiedene seelsorgliche Aufgaben, zuletzt Dompfarrer, Domkapitular und Künstlerseelsorger
1979 Promotion zum Dr. phil.
13.09.1992 Bischofsweihe, Titularbischof von Taddua und Weihbischof in Köln beauftragt für den Pastoralbezirk Nord

Beauftragter
für den Pastoralbezirk Nord
Bischofsvikar für den Aufgabenbereich Ständiger Diakonat

Mitglied
der Kommission für Liturgie der Deutschen Bischofskonferenz
der Kommission für Fragen der Wissenschaft und Kultur der Deutschen Bischofskonferenz
der Päpstlichen Kommission für die Kulturgüter der Kirche

Vorsitzender
der Unterkommission "Gemeinsames Gebet- und Gesangbuch" der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz
des Vereins für christliche Kunst im Erzbistum Köln und Bistum Aachen
der Kunstkommission im Erzbistum Köln
der AKASK (Arbeitsgemeinschaft kirchlicher Architektur und sakraler Kunst der Kommission für Liturgie) des Deutschen Lourdes-Vereins

Antonie Hopmann

Antonie Hopmann

Antonie Hopmann (†)

Detlev Janik

Detlev Janik

KaJoSch

KaJoSch 

KaJoSch, Karl Josef Schneider, Jahrgang 1936, OStR. i.R. für Germanistik und Kath. Theologie lebt in Landau/Pfalz.

Franz Kamphaus

Franz Kamphaus

Franz Kamphaus wird Februar 1932 in Lüdinghausen (Münsterland) als jüngstes von fünf Kindern geboren. Seine Eltern besaßen einen Bauernhof. Aus dem Holz einer alten Eiche von diesem Hof, aus der Balken für den Kuhstall gemacht wurden, sind Kreuz und Stab von Bischof Franz Kamphaus geschnitzt.

1953 Abitur am Bischöflichen Gymnasium Gaesdonck (Niederrhein)
1953 - 1958 Studium der Philosophie und Theologie in Münster und München
21. Februar 1959 Priesterweihe durch Bischof Michael Keller in Münster
1959 - 1964 Vier Jahre Kaplan in Münster, Pfarrei Hl. Geist und ein Jahr Vikar und Religionslehrer in Ahaus/Westfalen, Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt
1964 - 1968 Studium (II. Teil): Studium an der Universität Münster mit Promotion zum Doktor der Theologie (Thema: "Von der Exegese zur Predigt")
Ab 1964 Verantwortlich für die Predigtausbildung der Priester des Bistums Münster
1971 Referatsleiter Priesterfortbildung
1972 Ernennung zum Wissenschaftlichen Rat und Professor für Pastoraltheologie/Homiletik (= Predigtlehre) an der Universität Münster
1973 Ernennung zum Regens des Priesterseminars Münster durch Bischof Tenhumberg
13. Juni 1982 Bischofsweihe durch Kardinal Joseph Höffner, Köln, in Limburg

Judith Kauffmann

Judith Kauffmann

Judith Kauffmann

Gertraud Kempken

Gertraud Kempken

Gertraud Kempken (†)

Thomas Kiefer

Dr. Thomas Kiefer, Diplom-Theologe und Diplom-Pädagoge, Referent im Bischöflichen  Ordinariat Speyer, geboren im Jahr 1962 in Neustadt an der Weinstraße, lebt in Gimmeldingen, verheiratet, zwei Kinder.

Martina Knapp

Mein Studium der visuellen Kommunikation führte mich nach Münster und Düsseldorf, wo ich 1989 diplomierte. Danach arbeitete ich rund zehn Jahre als Grafikerin und Art-Direktorin fest für verschiedene Werbeagenturen. Seit Ende 1998 bin ich freiberuflich für Agenturen, Verlage und Firmen tätig, in den Bereichen Konzept, Grafik und Illustration.

» www.illustina.de

Gerta Krabbel

Marie Julie Gertrud (Gerta) Krabbel (1881-1961), Gründerin von katholischen Studentinnenvereinen, Bundesvorsitzende (1926-1952) und Ehrenvorsitzende des "Katholischen Deutschen Frauenbundes" (KDF), langjährige Schriftleiterin der Zeitschrift "Die Christliche Frau", Schriftstellerin, Trägerin des Päpstlichen Ordens "Pro ecclessia et pontifice" und des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse.

F. J. Krämer

F. J. Krämer

Eva Maria Kremer

Eva Maria Kremer

Renate Krüger

Renate Krüger

Geboren 1934 in Spremberg/Niederlausitz, aufgewachsen und ansässig in Schwerin/Mecklenburg, Studium der Kunstgeschichte und der Klassischen Archäologie in Rocstock, Promotion zum Dr.phil. 1966 in Greifswald, Tätigkeit am Staatlichen Museum Schwerin, 1965 Arbeitsplatzverlust aus politischen Gründen, seither Tätigkeit als freiberufliche Autorin. Mitarbeit im Bischöflichen Amt Schwerin, nach der politischen Wende Mitarbeit im Landtag Mecklenburg-Vorpommern.

Edmund Köhler

Edmund Köhler

Johannes Kopp

Johannes Kopp

Der Pallottinerpater Johannes Kopp, geb. 1927, zum Priester geweiht 1963, gehört zur ersten Generation der christlichen Zen-Lehrer. 1985 erlangte er durch Koun Yamada Roshi in Kamakura, Japan, die Lehrbefähigung. Die Begegnung von Zen-Buddhismus und Christentum sieht er als Forderung und Inspiration für die Suche nach dem Gemeinsamen, dem kostbarsten Potential des Friedens für die Welt.

Wolfram Krusenotto

 Wolfram Krusenotto

Msgr. Wolfram Krusenotto, Pfarrer i.R. lebt in Köln, forscht und veröffentlicht zur Lebenschronik von Edith Stein. Er ist Vorsitzender des Beirates der Edith-Stein-Gesellschaft Deutschland e.V. 

Gerhard Larcher

Univ.-Prof. Dr. Gerhard Larcher; Dekan der Kath.-Theologischen Fakultät Graz.
Arbeitsbereiche: Religionsphilosophie des 19. und 20. Jhdts (v. a. im französischsprachigen Raum, bes. M. Blondel, P. Ricoeur); Theologie und Geschichtstheorie; Christentum und Kirche in der Moderne, Modernismusstreit; interreligiöser Dialog; Theorien des Zusammenhangs von Religion und Gewalt.

Werner Laubscher

 Werner Laubscher

Werner Laubscher, geboren 1927 in Kaiserslautern.

Volksschullehrerstudium in Kusel, anschließend Studium der Musik, Geographie und Philosophie in Heidelberg, Freiburg, Germersheim und Mainz.
Zahlreiche selbständige Buchveröffentlichungen. Lebt in Kandel und Stein.

Fritzleo Lentzen-Deis

Fritzleo Lentzen-Deis

Fritzleo Lentzen-Deis S.I. wurde am 15. März 1928 in Bernkastel-Kues geboren. Gestorben am 29. März 1993 in Koblenz.

Antonia Leugers

Antonia Leugers, München, geboren 1956, Dr. theol., Kirchenhistorikerin, zur Zeit wissenschaftliche Mitarbeiterin (Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft) an der Technischen Universität Dresden, Fakultät Erziehungswissenschaften. Veröffentlichungen u.a.: Antonia Leugers, Georg Angermaier. Katholischer Jurist zwischen nationalsozialistischem Regime und Kirche. Lebensbild und Tagebücher, Mainz 1994, 2. Auflage, Frankfurt am Main 1997; dies., Gegen eine Mauer bischöflichen Schweigens. Der Ausschuß für Ordensangelegenheiten und seine Widerstandskonzeption 1941 bis 1945, Frankfurt am Main 1996.

Wendelin Mangold

Wendelin Mangold, 1940 in der Südukraine geboren, gelangte zur Kriegszeit nach Deutschland, wurde 1945 in den Nordural verschleppt.

Nach der Entlassung aus der Kommandanturaufsicht 1956 siedelte er nach Sibirien um und begann auf dem Bau zu arbeiten. Nebenbei besuchte er die Abendschule und nahm 1962 ein Lehrerstudium auf. Nach dem Abschluss 1967 ging er nach Kasachstan, um den erlernten Lehrerberuf bei seinen russland-deutschen Landsleuten auszuüben, indem er den Jugendlichen all die Jahre bis zu seiner Ausreise 1990 Hochdeutsch beigebracht hatte.

Seit 1991 lebt er in Königstein (Taunus) und ist bei der Seelsorge der Deutschen Bischofskonferenz als Sozialarbeiter tätig.

Anne Martin

Dr. Anne Martin, geboren 1960, Historikerin, Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaften und Völkerrecht in Stuttgart und Bonn. Promotion zum Dr. phil. Seit 1995 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zeitgeschichtlichen Forum der Stiftung Haus der Geschichte der BRD.

Volker März

1957 in Mannheim geboren
1977-83 Studium an der Hdk – Berlin bei Prof .Thieler und Prof. Appelt
1980 "Über die drei Verwandlungen"(n. Nietzsche)
Ein-Mann-Theaterstück Hdk Berlin
1981 Gründung der Musikperformance-Gruppe DIE GELBS
1982 Gründung der Werkstatt März/Roob - 1983
1983-96 Zusammenarbeit mit Rosa von Praunheim
1998

2001

“Scham-Projekt” Sydney/Australien

2002

diverse “Hirnsetzungen” u.a. Einsteinturm/Potsdam, Museum für Kommunikation/Berlin, Charité/Berlin
2003 Arbeiten unter dem Logo der MÄRZWERKE mit anderen Künstlern
"Scham-Projekt" Sydney/Australien
diverse "Hirnsetzungen" u.a. Einsteinturm Potsdam Museum für Kom-munikation , Charité/Berlin etc.
Hotelzimmer 208 Künstlerheim Luise / Berlin
Lonlinesstraining mit Andrew Morrish / Intern. Tanzfestival Hannover
Wandgemälde Haus der deutschen Geschichte Leipzig

Hans Maier

Prof. Dr. Hans Maier war von 1970 bis 1986 Staatsminister für Unterricht und Kultus in Bayern. Er war 1971 und 1982 Präsident der Kultusministerkonferenz.

Klaus Wilhelm Mertes

Klaus Wilhelm Mertes Stadtdechant Duisburg.

Gerd Mielke

Dr. Gerd Mielke, geboren 1947, Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Anglistik. 1978-1992 Mitarbeiter und Dozent Universität Freiburg. Seit 1992 Abteilungs-leiter in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, verantwort-lich für Grundsatzfragen und politische Planung.

Anne Mohr

Das Ruhrgebiet in Oberhausen mit seiner inzwischen vergangenen Industriekultur hat meine Kindheit und Jugend geprägt. Nach Abschluß der Realschule habe ich eine kaufmännische Lehre bei den Verkaufsanstalten der Oberhausener Gutehoffnungshütte begonnen, wobei sich schon früh der Schwerpunkt Werbung herausbildete. Während meiner Ausbildungszeit besuchte ich Fachkurse der Folkwangwerkkunstschule in Essen, der sich weitere Kurse in Neuwied und München anschlossen. Mit 20 Jahren wurde ich 1958 schon Leiterin der Werbeabteilung. Mein Interesse an der Arbeit mit Menschen führte mich zu dem Entschluß, das Studium der Sozialarbeit in Düsseldorf aufzunehmen. Nach dem Studienabschluß absolvierte ich ein Berufspraktikum bei der Stadtverwaltung Oberhausen, wobei ich für einige Zeit die Leitung eines Kindergartens in einem sozialem Brennpunkt übernahm. Ein weiteres Berufspraktikum führte mich zur Jugendbildungsstätte des Hedwig-Dransfeld-Hauses (HDH) nach Bendorf b. Koblenz. Als Dipl. Sozialarbeiterin übernahm ich 1966 eine Stelle als Bildungsreferentin im HDH. Ab 1967 leiteet ich die Jugendfreizeitstätte „Offene Tür“ beim Katholischen Gemeindeverband in Oberhausen-Strekrade. Während dieser Zeit nahm ich ein Zusatzstudium an der Gesamthochschule Essen in Pädagogik, Psychologie und Kunst auf. Ab 1968 war ich Jahre lang im Bischöflichen Jugendamt des Bistums Essen Referentin für sozialpolitische Bildung. Als 1973 die Leitung der Katholischen Familienbildungsstätte in der Stadt erstmals mit einer hauptamtlichen Kraft besetzt werden sollte, wurde ich in diese Position berufen. Vier Bildungseinrichtungen der katholischen Frauenorganisationen führte ich zu einer Institutionen zusammen, die später im Zusammenhang mit dem Erwachsenweiterbildungsgesetz von Nordrhein Westfalen mit über 50.000 Unterrichtsstunden die größte Familienbildungsstätte im Land war.

Tobias Mohr

Tobias Mohr

Vita
· Geboren und aufgewachsen in Hochstadt/Pfalz
· Abitur und Zivildienst
· Studium der Freien Bildenden Kunst bei Prof. Peter Lörincz an der Universität Mainz
· Mitbegründer der Spartan Nihilists
· Seit 1999 tätig als freischaffender Künstler
· Lehraufträge für Künstlerische Grafik an der Fachhochschule Mainz im Sommersemester 1999
· und Wintersemester 1999/2000 und seit Sommersemester 2000 an der Universität Mainz
· Gutenberg-Stipendium der Stadt Mainz 2000
· Kunstpreis der Sport Toto GmbH Rheinlandpfalz 2000


Weitere Informationen finden Sie unter: www.who-mohr.de

Walter Morio

Walter Morio Jahrgang 1920, Jurist. Von 1949 bis 1984 Mitglied des Stadtrates, dabei von 1964 bis 1984
Oberbürgermeister seiner Heimatstadt Landau (wie der Name schon sagt, der schönsten Stadt der Pfalz). Jetzt dort Rechtsanwalt.

Rudolf Morsey

Prof. Dr. Rudolf Morsey, geboren 1927, Dr. phil., Universitätsprofessor em. Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Letzte Buchveröffentlichungen: Die Bundesrepublik Deutschland. Entstehung und Geschichte bis 1969. 2000; Görres Gesellschaft und NS-Diktatur. 2002.

Albrecht Müller

Albrecht Müller

Albrecht Müller, geboren 1938, Dipl.-Volkswirt, war wissenschaftlicher Assistent an der Münchner Universität und Ghost-Writer bei Bundeswirtschaftsminister Karl Schiller, bevor er 1970 die Leitung der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit beim Pateivorstand der SPD übernahm und Wahlkampfmanager Willy Brandts wurde.

1972 war er verantwortlich für Konzept, Planung und kommunikative Umsetzung des Wahlkampfes. Später dann war Albrecht Müller Leiter der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes und Bundestagsabgeordneter.

Heute ist er Autor, Politik- und Unternehmensberater.

Hermann Multhaupt

Hermann Multhaupt geboren am 7. April 1937 in Beverungen/Weser, lebt und arbeitet in Paderborn. Stationen u.a.: Chefredakteur, Autor. Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Drama. Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Preis im Lyrikwettbewerb "Das Boot", Herne (1976). Hugo-Carl-Jüngst-Medaille, Hagen (1980). Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband, VS und im Autorenkreis "RUHR-MARK".

Karl Gottfried Nadler

Dichter und Advokat aus der Kurpfalz, (1809-1849).

Donal Neary SJ

Donal Neary SJ

Gerd Neuhaus

Gerd Neuhaus

Amata Neyer

Amata Neyer

Sr. M. Amata Neyer OCD ist 1944 in den Kölner Karmel eingetreten, war 22 Jahre Priorin und ist jetzt Leiterin des Edith-Stein-Archivs.

Sie ist Verfasserin zahlreicher Artikel, Dokumentationen und Publikationen zu Edith Stein und Mitbegründerin der Edith-Stein-Gesellschaft Deutschland e.V.

Manfred Nielen

Manfred Nielen

Cristy Orzechowski

Cristy Orzechowski lebte und arbeitete 26 Jahre als Sozialarbeiterin in den Anden, im Distrikt Santiago de Pupuja / Peru.

Irina Ossipowa

Irina Ossipowa

Josef G. Plöger

Josef G. Plöger

Josef G. Plöger
06.07.1923 geboren in Ense-Hünningen / Westfalen
24.02.1953 Priesterweihe in Köln
1967 Promotion zum Dr. theol.
1953 verschiedene wissenschaftliche und seelsorgliche Aufgaben, zuletzt Stadtdechant in Bonn
1975 Ehrendomherr in Toulouse
19.05.1975 Bischofsweihe, Titularbischof von Aguntum und Weihbischof in Köln, Beauftragter für den Pastoralbezirk Süd, Bischöflicher Vikar für Liturgie und sakramentale Musik
15.04.1991 Entpflichtung als Weihbischof

Josef G. Plöger ist bekannt als Autor und Herausgeber vieler Werke.

Wilhelm Plöger

Wilhelm Plöger († 1997)

Theodor de Poel

Prälat † 2003

Elisabeth Prégardier

Elisabeth Prégardier

Elisabeth Prégardier, Lehrerin i.R., veröffentlichte zahlreiche Artikel und Publikationen zu den politischen christlichen Frauen in der Zeit der Weimarer Republik und des
Nationalsozialismus, Frauen im KZ Ravensbrück.

Herausgabe von Handreichungen für eine zeitgemäße Verehrung der heiligen Edith Stein.

Claudio Pastro

Claudio Pastro

Claudio Pastro ist 1948 in Sao Paulo/Brasilien geboren, wo er auch heute lebt.
Nach dem Studium der Sozialwissenschaft Studium an Kunstakademien in Frankreich, Spanien, Italien, Mexiko und Brasilien.
Gestaltung von über 200 Kirchen, Kapellen und Kollegs in Brasilien, Argentinien, Belgien, Italien, Deutschland und Portugal, in der Tradition von liturgischen und ikonografischen Prinzipien der großen Kulturepochen.
Viele Buchillustrationen und eigene Buchveröffentlichungen.

Joseph Kardinal Ratzinger

Joseph Kardinal Ratzinger, 1927 in Markl am Inn geboren, war Professor für katholische Theologie in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg. Ab 1962 einer der führenden Konzilstheologen, wurde er 1977 Nachfolger von Kardinal Döpfner als Erzbischof von München und Freising, 1981 dann zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt, der zentralen Instanz für die Interpretation und die Verteidigung der kirchlichen Lehre.

Angelika Rau

Angelika Rau, 1956 in der Pfalz geboren. Aufgewachsen in Bobenheim am Berg.
Lebt seit 1996 in Deidesheim.

Maria Rutkowska- Kurcyuszowa

Maria Rutkowska-Kurcyuszowa

Eva Salier

Eva Salier

Eva Salier, geboren 1923 in Koblenz . Die Fahrt durch die Hölle, die auch Auschwitz nicht ausspart, beginnt für die neunzehn- jährige Eva im Frühjahr 1942 in Vught und endet mit der Befreiung im Mai 1945 in Hamburg. Eva Salier lebt heute in den USA.

Heinz Setzer

Heinz Setzer

Clodomiro Siller

Clodomiro Siller

Richard Schaeffler

Prof. Dr. phil. Richard Schaeffler, Hochschule für Philosophie SJ, München.

Georg Scherer

Prof Dr. Georg Scherer, geb. 1928, ist emeritierter Professor an der Universität-Gesamthochschule Essen.

Ulla Schlüter

Ulla Schlüter

Ulla Schlüter, in Augsburg geboren, wuchs in Heidelberg und im Frankenland auf. Nach der Ausbildung zur Lehrerin unterrichtete sie in Bayern und Rheinland-Pfalz. Längere Zeit verbrachte Ulla Schlüter mit ihrer Familie in Nordamerika und in Nigeria. Heute lebt sie im Südwesten Deutschlands.
Peter Schmid

Peter Schmid

Lucia Schmidt-Fels

Lucia Schmidt-Fels

Margita Schwalbová

Margita Schwalbová

Margita Schwalbová

Leo Schwarz

Leo Schwarz

Weihbischof Leo Schwarz, * 9.10.1931, 1982 zum Weihbischof von Trier ernannt

Theo Schwarzmüller

Theo Schwarzmüller

Theo Schwarzmüller, geboren 1961 in Annweiler am Trifels, ist gelernter Redakteur, promovierter Historiker und ein erfolgreicher Buchautor.
Er schrieb viel beachtete Biografien über Otto von Bismarck und den Generalfeldmarschall August von Mackensen. Außerdem gab er den regionalgeschichtlichen Bestseller »Die Pfalz im 20. Jahrhundert« (zusammen mit Michael Garthe) heraus.
Dr. Theo Schwarzmüller ist Lehrbeauftragter für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim und Direktor des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern.

Martin K. W. Schweer

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dipl.-Psych., Institut für Erziehungswissenschaft (IfE); Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie; Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV)

Reinhard Stach

Reinhard Stach

Jens Stöcker

Jens Stöcker

Monika Storm

Dr. Monika Storm, geboren 1964, Studium der Geschichte, Evang. Theologie,
Historische Hilfswissenschaften, Archivkunde in Bonn. Seit 1999 Leiterin des Referats »Archiv,
Parlamentsdokumentation, Bibliothek« beim Landtag RLP. Seit 2000 Lehrbeauftragte an der Universität Koblenz-Landau.

Valfredo Tepe

Valfredo Tepe

Der Franziskaner Valfredo Tepe (†) wurde 1918 in Münster / Westfalen geboren. Über 65 Jahren war er in Brasilien tätig. 1967 wurde er als Weihbischof konsekriert, und leitete als Bischof seit 1971 die Diözese Ilhéus im State Bahia / Brasilien.

Tim Tully

Tim Tully

Tim Tully

Cecilia Vargas

Cecilia Vargas

Karsten Walter

Karsten Walter

Helene Weber

Helene Weber

Helene Weber *17.03.1881 Elberfeld, heute zu Wuppertal (RheinProvinz) † 25.07.1962 Bonn (Nordrhein-Westfalen) Politikerin, Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime.

Marcus Weber

Marcus Weber

Franz-Josef Wehnes

Prof. Dr. Franz-Josef Wehnes, Universität Essen

Fritz G. Wicht

Fritz G. Wicht

Fritz G. Wicht

Petra und Erwin Würth

Petra und Erwin Würth

Christine Zauzich

Christine Zauzich

Maria-Christine Zauzich lebt seit rund 18 Jahren in dem zentralamerikanischen Land Guatemala und setzt sich dort vor allem für die Menschenrechte der indigenen Bevölkerung sowie für die Aufarbeitung der Folgen des Bürgerkriegs ein.

Georg Harald Zawadzky-Krasnopolsky

Georg Harald Zawadzky-Krasnopolsky

Georg Harald Zawadzky-Krasnopolsky

Geb. 1949, Studium der russischen Sprache, Weiterbildungen in den Wirtschaftswissenschaften, der Soziologie und der Psychologie, Offizier in der deutschen Luftwaffe, Leiter der Bezirksdirektion eines Versicherungskonzerns, Rechtsbeistand und Gutachter im Versorgungsrecht, selbständiger Coach, leitet seit 1998 ISAC - das Institut für systemtheoretische Anwendungen und Communication. In dieser Funktion hält er Vorlesungen über Personalführung an Hochschulen in Deutschland und der Schweiz und entwickelt mit Unternehmensleitungen unternehmerische Konzepte und die Führungskommunikation in Unternehmen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.isac.ch

Hannes Ziegler

Dr. Hannes Ziegler, geboren am 01.01.1953, Studium der Germanistik und Geschichte in Freiburg, Wien und Mainz. Staatsexamen. Promotion. Gymnasiallehrer in Ludwigshafen, Neustadt und Landau. Zahlreiche Veröffentlichungen zur pfälzischen Landesgeschichte.

Karlheinz Zwick

Karlheinz Zwick
1948 geboren in Bad Bergzabern
1968-1973 Studium der freien Malerei und Grafik in Stuttgart und Heidelberg
1989 Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz

Ausstellungen (Auswahl)
1998 Biennale Krakau
1984 Heinrich-von-Zügel-Preis, Wörth
1985 Zehnthaus, Jockgrim
1986 Badischer Kunstverein Karlsruhe
1987 Städtisches Museum, Trier; Kunstverein Villa Streccius, Landau
1988 Pfalzgalerie, Kaiserslautern
1991 Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main; 2. Kulturtage Südliche Weinstrasse, Albersweiler; Buchmesse Frankfurt am Main; Gutenberg Museum, Mainz
1993 Zisterzienserkirche, Eußerthal
1994 Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
1995 Kunstverein Neustadt an der Weinstrasse; Trier, Bingen, Pirmasens
1996 Museum Stadt Herne, ART, Frankfurt am Main; Schloss Waldthausen; Schlosspark-Museum, Bad Kreuznach
1997 Frank-Loebsches Haus, Landau; Herrenhof, Mußbach
1999 Silzer See, Silz
2000 Kulturtage Südliche Weinstraße
2001 Wissembourg (Frankreich)
2002 Kunstpreis Malerei der Stadt Kirn