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Einleitung
Liebe Freunde,
Sie werden sich wohl mit Recht fragen, warum dieser Georges Bourbaki, der sich ja mit seinen beiden Büchern
• "Der Sündenfall der Physik", München 1990, und
"DIE HIN-KRIEGER", München 1995,
und in der Folge mit seinem Internetauftritt
• "Der Bourbakische Internetkrieg", München 1998
bereits hinreichend aus dem Fenster der etablierten Physik hinausgelehnt hatte,
und dabei im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten auch ganz erfolgreich war,
indem er kurzzeitig auf persönliche Einladung hin Mitglied der sehr renommierten New York Academy of Science wurde (später ist er aus diesem Laden wieder ausgetreten, nachdem die Typen dort seine Briefe nicht beantwortet hatten!),
indem er mit seinem Bourbaki-Namen mittlerweile auch noch in das "Who's Who of the World" gelangte (Ausgabe 1998, S. 164) und
indem er u.a. sehr lesenswerte Artikel "Über den Funktionsmechanismus der Gravitation" und "Die Fehler der Newton'schen Mechanik und ihrer Folgen" in dem DVS-Mitglieder-Journal Heft 2/98, Seiten 44-55 bzw. Heft 3/98, Seiten 43-52 und "About the Formation of Spectral Lines by Gaseous Atoms" in Heft 4, Vol. 14 der amerikanischen Zeitschrift "The Toth-Maartian Review", Seiten 6937-43, 1999 publizieren konnte,
warum ausgerechnet ebensolcher Georges Bourbaki sich nunmehr auch noch diese ganze Medizin-Angelegenheit an den Hals hängt, wo er doch zugegebenermaßen gar kein Mediziner ist.

Die Sache kam so: Im Zeitraum vom 26. bis 28. Mai 1999 fand an der sehr alten und ehrwürdigen Universität von Bologna in Italien eine kleine internationale Konferenz "Galileo back in Italy II - For the Return of Rationality in Modern Physics" statt, zu welcher die verschiedendsten Persönlichkeiten vom physikalischen Antiestablishment aus aller Welt eingeladen waren.

Dem konnte sich der Bourbaki auch nicht so ganz entziehen, zumal
er zusätzlich ein sehr großer Italienfan ist,
insgesamt - wenn man alles zusammenzählt - mehr als ein Jahr seines Lebens in Italien gelebt hatte, und
schließlich auch noch ein ganz passables Italienisch spricht.

Also ging der Bourbaki zum Münchner Hauptbahnhof, kaufte sich eine Fahrkarte und setzte sich in den Zug nach Italien. Als derselbe dann in Bologna einlief, stieg der Bourbaki aus und befand sich auf diese Weise plötzlich in Bologna.
Der Kongress selbst war dann eher etwas enttäuschend. Man wohnte aber in einem recht schönen Hotel etwas außerhalb von Bologna. Als dann gegen Ende dieses Kongresses schon überall Aufbruchstimmung herrschte, fragte mich ein Kongressteilnehmer aus Griechenland namens Panos Pappas, wohin ich denn jetzt hinfahre. Er würde jetzt mit seinem Mietauto aus Mailand nach München fahren. Ob ich nicht mitfahren wolle.

So ein Angebot wollte ich natürlich nicht ausschlagen, zumal eine Autoreise durch die Dolomiten einer eher langweiligen Eisenbahnfahrt allemal vorzuziehen ist. Es entwikelte sich eine sehr lustige Autofahrt bei gutem Wetter durch die Berge. Die Sache endete damit, daß die beiden Herren aus Griechenland - zusätzlich zu Pappas fuhr da noch sein Mitarbeiter Joseph Doudonis mit - bei mir in meiner Münchner Wohnung hausten und tagsüber in Richtung Starnberg verschwanden, wo sie irgendwelche medizinischen Geräte mit der Bezeichnung PAP-IMI zu reparieren hatten. In der Zwischenzeit las der Bourbaki jedoch alles, was die beiden Herren so an englisch geschriebenem Zeug mitgebracht hatten.

Die folgenden Monate brachten daraufhin drei Bourbakische Reisen nach Griechenland:
Eine erste kürzere Informationsreise bereits im Juni 1999,
es folgte eine längere urlaubsorientierte zweite Reise im August und September 1999, welche u.a. auf die griechische Insel Lefkada führte, wo Dr. Pappas ein kleines Ferienhaus besitzt, und
schließlich ergab sich dann noch eine dritte Griechenlandreise, bei welcher der humanistisch erzogene Bourbaki sich zusammen mit einer jüngeren griechischen Dame sekttrinkenderweise zum Jahrtausendwechsel am Fuße der Akropolis wiederfand.

Am 16. März 2000 tauchte beim Bourbaki vor seiner Münchner Wohnung in der Agnesstraße ein riesiger Lastwagen aus Griechenland auf, welcher das derzeit leistungsstärkste PAP-IMI-Gerät mitbrachte:
Die papierschwenkende junge Dame ist dabei jene, welche sich in der Silvesternacht am Fuße der Akropolis kalte Füße geholt hatte. Sie taucht übrigens auch in dem Artikel [B4] auf, wo sie die Berufsbezeichnung "jüngere griechische Übersetzerin" erhielt.

Das Gerät PAP-IMI steht nunmehr als Verkaufsmuster in der Bourbakischen Wohnung herum. Da sich dieser Umstand bei den diversesten Freunden sehr schnell herumgesprochen hatte, wird das Gerät mittlerweile zur Therapie unterschiedlichster Wehwehchen eingesetzt, so z.B. beim Arm eines Herrn Arthur, den er aus irgendwelchen Gründen nicht mehr so recht drehen konnte. Außerdem werden zur Zeit entsprechende Wachstumsversuche mit Schnittlauch durchgeführt (siehe [B12]), welcher in seinen Töpfen bis zu den Wurzeln heruntergeschnitten wurde. Dabei zeigt es sich, daß bei einer Bestrahlung mit dem PAP-IMI-Gerät zumindest anfänglich eine ganz erhebliche Steigerung der Schnittlauchproduktion zu erzielen ist. Trotz dieses Umstandes möchte der Bourbaki jedoch darauf verzichten, daß er zur Finanzierung seines weiteren Lebensunterhaltes in das Gewerbe der berufsmäßigen Schnittlauchhersteller einsteigt.

Diese äußerlich ablaufenden Vorgänge waren natürlich von entsprechenden inneren Prozessen begleitet. Beim Studium der von Dr. Pappas zur Verfügung gestellten Unterlagen wurde es dem Bourbaki nämlich sehr schnell klar, daß man mit diesem in Griechenland produzierten Gerät PAP-IMI u.a. auch Krebs sehr gut heilen kann. Dabei wurde der Bourbaki ziemlich wütend, hatte er doch in den letzten Jahren drei seiner persönlichen Freunde durch Krebs verloren:
Der erste war ein Professor am Politechnikum in Lübek mit den Initialen P.S., welcher in seinem Auge ein Krebstumor entwickelte, der in der Folge zu Metastasen im Gehirn führte, an denen er verstarb.
Der zweite war ein Kumpel aus alten Zeiten mit den Initialen W.B., welcher eines Tages einen rasend schnell wachsenden Krebs der Bauchspeicheldrüse bekam, an dem er innerhalb von ein paar Wochen verstarb.
Und der dritte war sein Cousin mit den Initialen H.B., welcher plötzlich einen Prostatakrebs hatte, an dem er vor gar nicht so langer Zeit verstarb.
Dabei mußte sich der Bourbaki sagen: "Scheiße, hätte ich von diesem Kasten aus Griechenland gewußt, dann hätte ich zumindest meinen Cousin H.B. noch retten können!"

Aus dieser Thematik heraus entwickelte der Bourbaki in der Folge entsprechende Aktivitäten, weil er sich der Tatsache bewußt wurde, daß in Deutschland allein jährlich etwa 18.000 Frauen an ihrem Brustkrebs sterben. Dabei mußte er sich natürlich sagen, daß zumindest einem Großteil dieser Frauen geholfen werden kann, weil so ein blöder Brustkrebs mit einem PAP-IMI-Gerät in etwa drei bis vier Wochen ganz einfach weggepustet werden kann.

Was natürlich sehr ärgerlich erscheint ist folgender Umstand: Wenn man sich etwas eingehender mit der vorhandenen Literatur befaßt, dann stellt man fest,
daß über die letzten 70 Jahre hinweg Forscher aus dem Ingenieurbereich immer wieder in schön regelmäßigen Zeitabständen von etwa 20 Jahren HF-Impulsgeräte entwickelt hatten, mit welchen sich Krebstumore therapieren ließen,
während das medizinische Establishment auf derartige Entdeckungen hin jeweils mit völliger Ablehnung zu reagieren pflegte, so daß derartige Erfindungen sich auf die Dauer nicht durchsetzen konnten.

Im Rahmen entsprechender Schreiben an die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft mußte der Bourbaki ähnliche Erfahrungen machen, indem man entweder mit völligem Unglauben oder restloser Ablehnung reagierte oder die bourbakischen Schreiben ganz einfach nicht beantwortete.

Nun denn, Gott sei Dank gibt es mittlerweile dieses INTERNET, mit welchem sich Dinge auch dann durchsetzen lassen, wenn das wissenschaftliche und/oder medizinische Establishment mauert. Dies nur zur Erläuterung der Existenz dieser "bourbaki-med"-Seiten im Internet.

Liebe Freunde, ich habe jetzt noch eine ganz wichtige Bitte an Sie: Wenn Sie diesen medizinischen Teil meiner Homepage lesen, dann werden Sie sicherlich über einige Dinge stolpern, von denen Sie noch nie etwas gelesen haben. Tun Sie mir bitte folgenden Gefallen: Falls Sie Freunde haben sollten, welche entweder an
• Krebs
• Hepatitis C oder
einer HIV-Infektion
erkrankt sind, oder welche
erhebliche motorische Störungen zeigen,
drucken Sie bitte die betreffenden Seiten mit Hilfe Ihres Druckers aus und senden Sie dieselben Ihren Freunden zu. Dieselben werden Ihnen dafür sehr dankbar sein.

München, den 8. April 2000 Ihr Georges Bourbaki
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