Militanten Antirauchern geht das Geld aus

Platzt Österreichisches Volksbegehren, weil Antiraucher keine Geldgeber finden?

In Österreich geht militanten Antirauchern das Geld aus

Mit großem Brimborium wurde auf Facebook angekündigt, man wolle in Österreich ein Volksbegehren starten mit dem Ziel eines totalen Rauchverbots in der Gastronomie. Immer wieder wurde der Start aus fadenscheinigen Gründen verschoben (Rauchernews berichtete)  – die Initiatoren mussten lernen, dass Facebook- und Internet-Unterstützer noch lange keine Unterstützung im wirklichen Leben bedeuten. Da half es auch nichts, dass die Bundessprecherin der österreichischen Grünen und  Antiraucherlobbyistin, Eva Glawischnik,  die Fanatiker unterstützt.

Der Antiraucherlobbyist Hubert Doppelhofer hatte im Sommer 2010 die Initiative “Nichtrauchen in Lokalen” gegründet und bald schon schlossen sich zwar Denunzianten und Totalitaristen sowie Trolle der Antiraucherlobbybewegung an; der Bürger auf der Straße sah aber keinen Grund, ein totales Rauchverbot in der Gastronomie zu unterstützen.

Mit zu der Ablehnung bei der Bevölkerung dürfte auch die Tatsache beitragen, dass sich die Organisatoren nicht von Denunzianten wie dem selbsternannten “Raucher-Sheriff” Dietmar Erlacher (Rauchernews berichtete) distanziert, sondern solche Leute sogar in ihre Aktionen einbindet. Auf der Facebook-Gruppe der Antiraucher bejubelt sich Erlacher selbstgefällig mit den Anzeigen, die er gegen Wirte sammelt, die seiner Meinung nach gegen das österreichische Rauchverbot verstoßen.

Dazu kamen die Erfahrungen aus Bayern, wo Sebastian Frankenberger in einem unsäglichen Lügenwahlkampf die Menschen für dumm verkaufen konnte (Rauchernews berichtete) und ein totales Rauchverbot in der Gastronomie installierte – unterstützt von fanatischen Antiraucherlobbyisten in der SPD und bei den Grünen. Die Österreicher sehen genau, was Frankenberger mit diesem Rauchverbot angerichtet hat: eine Spaltung der Gesellschaft sowie eine Vernichtung von Existenzen.

Jetzt jammert Doppelhofer laut “Ö24″: “Wir sind sehr enttäuscht. Uns fehlt derzeit das Geld für das Volksbegehren”. Und weiter: “Damit das Volk mitarbeitet, braucht es Bekanntheit, die wir noch nicht haben. Für die nötige Kampagne mit Plakaten auf Werbeflächen, Inseraten und Mailings sind rund 200.000 Euro notwendig. Dieses Geld haben wir nicht.” Jetzt suchen die Antiraucher dringend Sponsoren, die sich nicht zu schade sind, aus Profitgier das Volk zu spalten, Hass zu säen, Denunziantentum zu erzeugen und die kleinen Kneipen zu vernichten.

Beliebtheit: 12% [?]


Ähnliche Beiträge:

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

  1. Stern über Terror von militanten Antirauchern Auch das Magazin “Stern” hat mittlerweile erkannt, welche Gefahr von militanten Antirauchern ausgeht. Namentlich genannt in einem Artikel mit der...
  2. Weniger Geld für karitative Zwecke wegen Rauchverbot Das Rauchverbot in vielen amerikanischen Bingo-Hallen macht den Betreibern nach wie vor große Sorgen (Rauchernews berichtete). Da durch die Einnahmen...
  3. Karitative Veranstaltungen verlieren Geld wegen Rauchverbot In der US-Stadt Moorhead im Bundesstaat Minnesota spüren nun auch die militärischen Organisationen, die mit karitativen Veranstaltungen in Bars Spendengelder...
  4. Die Mobilisierung geht weiter: Immer mehr Menschen gegen Verbotswahn der ÖDP Nachdem kürzlich die Initiative “Fairness für Raucher” angetreten ist, um das Totalverbot der ÖDP in Lokalen zu bekämpfen (Rauchernews berichtete),...
  5. Antiraucher wollen Volksbegehren erst 2011 starten Österreichs Antiraucher haben bekannt gegeben, dass sie ihr geplantes Volksbegehren zum totalen Rauchverbot in der Gastronomie erst im Frühjahr 2011...
  6. Verbotsbegehren der ÖDP-Fanatiker geht in die nächste Runde Mit einem immensen Aufwand an Geld und Lügen hat es die ultra-technikfeindliche Splitterpartei ÖDP geschafft, etwa 14,0 Prozent der wahlberechtigten...
  7. Nach dem Tabak geht es jetzt dem Salz an den Kragen Etwa ein Jahr ist es her, dass die EU das sogenannte “Brez’n-Verbot” erlassen wollte. Grund: Zu viel Salz ist ungesund...

3 Kommentare

  1. Dampflok

    Dann hoffen wir doch mal, daß unsere Nachbarn nicht so dämlich sind und diese selbsternannten Gut- und Bessermenschen rechtzeitig ausbremsen. Bleibt nur das Risiko, daß auch in Österreich die Pharam-Industrie ihren Dreck unters Volk bringen möcht und die Ökofaschisten unterstützt.

    Beliebt. Gefällt mir oder Gefällt mir nicht: Thumb up 10 Thumb down 2 (+8) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.
  2. G-H-L

    Es bleibt zu hoffen, daß sich viele an Bayern ein Beispiel nehmen. Hier zeigt sich in aller Deutlichkeit, wie verlogen die Begründung “Nichtraucherschutz” ist. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß so mancher Antiraucher zur Durchsetzung seines RECHTS auch nicht davor zurückschrecken würde dem Raucher den Schädel einzuschlagen.

    Beliebt. Gefällt mir oder Gefällt mir nicht: Thumb up 31 Thumb down 7 (+24) Momentan ist die Bewertung wegen Manipulationen von militanten Antirauchern nur für registrierte Benutzer möglich.

Pings und Trackbacks

Antwort verfassen

What is BrowserID?
x
Loading...