Google: Gerd Buurmann … ?

Bettina Wulff hat mich neugierig gemacht. Was Google als Vervollständigung vorschlägt, wenn der Name Bettina Wulff eingegeben wird, ist ja mittlerweile so gut wie bei allen bekannt. Aber was schlägt Google vor, wenn mein Name gesucht wird? Ich habe mal nachgeschaut:

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Mit Blog, Köln und Facebook kann ich sehr gut leben. Was mich jedoch stört ist Arendt. Erhard Arendt ist ein Rentner aus Dortmund, der seine Zeit damit verbringt, Kollagen anzufertigen, auf denen er mich mal als Breivik, Mohammed, Humpty Dumpty, Zionist, Nazi, König, Zauberer oder Narr darstellt. Mit Erhard Arendt in Zusammenhang gebracht zu werden ist deutlich schlimmer, als mit Prostitution in Verbindung gebracht zu werden. Daher:

Go Bettina!

Ich hoffe, Ihnen gelingt die Klage gegen Google, denn dann habe ich den Fall, den ich brauche, um Google dazu zu bringen, die Verbindung mit dem Rentner aus Dortmund zu kappen. Ich werde deutlich lieber mit allen Nutten der Welt in Verbindung gebracht als mit diesem einen Rentner.

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35 Antworten zu Google: Gerd Buurmann … ?

  1. ROGER schreibt:

    Pfui, du tust mir wirklich leid… Wer möchte schon mit so einem rotlackierten Faschisten in Zusammenhang gebracht werden? :(
    Wohingegen mir Gerd Biermann sehr gut gefällt ;)

  2. ROGER schreibt:

    Da bin ich doch gerade über einen Witz für den Dortmunder Hetzer-Penner gestoßen… Zu welcher der drei Kategorien rechnet ihr den Rentner?? :) :) :)

    Ein amerikanischer Journalist wird 1939 nach einem Deutschlandbesuch von seinen Kollegen gefragt, wie denn die Deutschen so seien.
    Darauf er: “Die Deutschen sind intelligent, ehrlich und nationalsozialistisch. Aber niemals treffen alle drei Eigenschaften gleichzeitig zu:
    -Sind sie intelligent und nationalsozialistisch, dann sind sie nicht ehrlich.
    -Sind sie intelligent und ehrlich, dann sind sie nicht nationalsozialistisch.
    -Sind sie ehrlich und nationalsozialistisch, dann sind sie nicht intelligent.”

    • Aristobulus schreibt:

      lol!

      - Isser hetzerisch, pennerisch und nationalsozialistisch?

      (Einer, der nur hetzerisch ist, muss nicht nationalsozialistisch sein, bloß bös. Einer, der nur pennerisch ist, ist für gewöhnlich nicht nationalsozialistisch, sondern bloß ein Penner. Einer, der hetzerisch und pennerisch ist, könnte nationalsozialistisch sein, müsste es aber nicht, er könnte bloß ein böser Penner bleiben. Jedoch bei einem, der hetzerisch, pennerisch, anti-Israel, antizionistisch, anti-jüdisch, anti-menschlich und auch noch anti-Buurmann ist, besteht die Offensichtlichkeit, dass er dazu auch noch nationalsozialistisch ist. Warum: Weil er sonst nix ist.)

  3. Karma Tashi Wangchuk schreibt:

    Mein Vorschlag :
    Gerd Buurmann mer verhurren allet ;)

  4. frontalière schreibt:

    Gegen den ehrbaren Berufsstand der Prostituierten gibt es im übrigen ja auch nichts einzuwenden. :-)

    • Aristobulus schreibt:

      …nu ja, die ich Nachts an Ecken herumstehen sehe, sind allesamt sehr elend und erledigt. Wie Roboter.
      Entsetzlich auch das dünne Kunden-Gezischel, kommst mal mit Süßer?
      Wenn einer mitkommt, wird er wohl bedient – egal, wie schmutzig, verstunken, gewalttätig, wulffig oder sonstwie scheußlich er sein mag, Haupstache er zahlt ab 20 Tacken.
      Furchtbares Leben – sowas muss niemand tun, es sei denn unter Zwang. Da gab und gibt es die Zwangsprostituierten während Kriegen, da gibt es Handel mit entwurzelten Mädchen, die dann gegen Entgelt vergewaltigt werden, und da gibt’s auch irgendwo Zuhälter für die ganz normale Prostituierte, der sie seelisch fertigmacht und ihr Elend ausbeutet.
      À propos: Hier gegenüber steht ein Puff, völlig verwanztes Haus, und hinter den Fenstern winken Prostituierte, denen man das Elend ansieht, schon wenn man en passant kaum hinsieht… die Kunden lungern in der Nähe, alle möglichen Typen, Meiers und Schmidts und Wulffs und Karadeniz. Scheußlich noch und nöcher.
      So ist Prostitution.
      “Ehrbar”?!)

      • Hofterdingen schreibt:

        Oh, oh, nicht das Du dir für das wulffig noch eine Abmahnung einfängst :)

      • Silke schreibt:

        es ist schon immer wieder verblüffend zu lesen, welche Bevölkerungsgruppen (und welche nicht) für würdig befunden werden, bei “libertarians” Eloquenzschübe auszulösen.

        • Aristobulus schreibt:

          Man stecke sich bittschön alle Demenzschübe ins Gesäß und phantasiere weiter dortselbst von ‘Libertarians’. Was soll der Kampfbegriff schon wieder bedeuten? Hier sind jedenfalls keine solchen. Falls ein Martfundamentalist kommt, mach ich ihn fertig. Das sollte bekannt sein.
          Es geht nicht um oder gar gegen ‘Bevölkerungsgruppen’… es geht um Elend und um Ausgebeutetwerden.

          Prostitution ist wie Drogensucht. Sie höhlt die Beteiligten aus, macht sie fertig, führt sie zum Tod und ins Nichts.

          • Aristobulus schreibt:

            P.S.
            …damit Gerd hier bitte nichts weglöscht (obwohl ich’s verstehen kann, wenn es ihn unendlich nervt!), hier noch was über Prostitution.
            Kennt jemand Domenica? Eine äußerst beeindruckende Frau, die genau wusste, was sie wollte. Erbarmen mit Prostituierten hat ihr Leben ausgefüllt, denn sie wusste ganz genau, wie es bei denen aussieht, sie ist selbst eine gewesen.

            Ich habe sie mal auf der Straße gesehen – sie ging nur übers trottoir, aber die ganz Straße war voll von ihr.

            Sie hat jahrzehntelang versucht, durch Aufklärung und durch persönlichen Einsatz Tag und Nacht, das Elend der Hamburger Prostituierten und der Drogensüchtigen zu bessern. Was hat es genützt? Ein Freund von mir verteilte mit ihr gebrauchte Klamotten für die Elenden, sie hatten sie zuvor gesammelt. Was wurde mit den Klamotten getan: An der nächsten Ecke verkauft für den nächsten Schuss.
            Domenica hat nicht aufgegeben, hat weitergemacht. Vielleicht hat sie zehn oder zwanzig Betroffene dazu bringen können, dieses Milieu zu verlassen, um weiterzuleben.
            Für jeden Geretteten starben hundert Weitere.

            Domenica s”l, sie war eine ganz Große.

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Domenica war eine herzensgute Frau. Ihr Gespräch mit Alice Schwarzer legendär.

          • Aristobulus schreibt:

            Hey Gerd, hier stand seit voriger Nacht etwas von mir über Löschungen, das Du in der Zwischenzeit weggelöscht hast.
            Hier stand ca.: Dass ich Dich gebeten hatte, hier in dem Thread mal nichts wegzulöschen – und dass ich sonst nicht um was bitte, hier jedoch schon. Weil Abschreckungen nicht mehr abschrecken, weder diesen noch jenen, indem sie weggelöscht werden…
            Und da stand die Frage, wieso ich Dich um was bitte, wenn’s dann einfach kommentarlos gemacht wird.

            Auch jetzt ‘ne kommentarlose Löschung. Bitte?

            Ferner stand da: Dass Du plötzlich und zügigst moderierst, vulgo löschst, wohingegen Du über die Wochen, während hier das Verleumden nicht aufhörte, nichts machtest.
            Hättest mal was sagen können
            Und dann nochwas.
            Hast Du aber nicht. Löschst jetzt rum.

            Löscht Du das jetzt wieder?

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Das lösche ich mal ausnahmsweise nicht. Aber ansonsten lösche ich alles, was keinen weiteren Erkenntnisgewinn bringt als M, Aristobulus und Silke mögen sich nicht. Daher: einfach nichts mehr über Eure gegenseitigen Gefühle Posten. Bitte!

        • ROGER schreibt:

          Ich habs auch gelesen, Aristobulus.
          Merkwürdig… Wenigstens einen Kommentar könnte Gerd ja hinterlassen, wenngleich ich den Text nicht gelöscht hätte…

          • Aristobulus schreibt:

            Gerd,
            es war KEINE erneute Posterei über irgend Gefühle oder über irgend wen – es war eine Kritik an Dir, resp. an Deinem über lang nicht Eingreifen und dann plötzlich relativ wahllos Weglöschen.
            Steht so da, lies es bitte nach.

            Ich halte Löschen ohnehin nicht für sinnvoll. Was gesagt wurde, ist gesagt worden, sei’s in einem Raum und durch die Luft, sei’s wie hier mit kleinen schwarzen Buchstaben. Es lässt sich nicht rückgängig machen – und Buchstaben zu löschen ist Schein, denn sie sind ja geschrieben worden und angekommen.

            Eingreifen kann man!, etwa auf der Straße, wenn einem eine Szene nicht passt, oder im Zimmer, wenn welche aufeinander losgehen, oder wie hier mit Buchstaben. Was dazusetzen, nichts abziehen.
            Sag ich Dir…

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Wenn ich persönliche Mails bekomme, dass ein RA eingeschaltet wird, wenn ich nicht eingreife, dann muss ich was tun. Ich greife also ein, wenn es gar nicht mehr anders geht, denn am Ende bin ich, nur ich verantwortlich für alles, was hier steht!

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Zum Thema Löschen: da bin ich ganz Deiner Meinung, aber die deutsche Rechtsprechung sieht es anders. Und an die muss ich mich halten.

          • Aristobulus schreibt:

            Ojwawoj… das mit dem RA wusste ich nicht. Ist ja furchtbar

            Gäb’s da nicht ‘ne Klausel, die man Dir unterzeichnet, bevor man hier zum approbierten Kommentator wird?, in der man bestätigt, das man selber für das verantwortlich ist, das man hier so schreibt, und nicht Du?

            Hm, approbierter Kommentator. Das wären dann hier so dreißg, vierzig Leute. Gäste laufen Gefahr, dass deren Kommentare gelöscht werden müssen, wegen der rechtlichen Bedenken, die Du leider haben musst. Der Gast kann aber Kommentator werden, wenn er nett ist ;)
            Geht das überein mit der dt. Rechtsprechung?

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Nur kurz, weil es nicht hier hergehört. Ich bekam eine Mail, mit der Aufforderung eine gewisse Behauptung zu löschen. Da hingen viele Antworten dran. Die Rechtsprechung lautet: nach der Kenntnisnahme ist der Betreiber des Blogs für den Kommentar haftbar! So ist es leider.

          • Aristobulus schreibt:

            …dann verstehe ich jetzt Dein vieles Löschen, danke.
            “Da hingen viele Antworten dran” ? Wie

            Ja, es gehört nicht ganz hierher, aber es ist ein Abschwiff immerhin im Gerd-Buurmann-Fred.
            Und bist Du immer haftbar, selbst wenn Dir die Hiesigen (nach Aufforderung etwa) was unterschreiben?

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Ja. Der Blogbetreiber kann seine Verantwortung leider nicht abgeben. Hier wird leider altes Presserecht auf moderne Medien gepfropft.

          • Aristobulus schreibt:

            Argh, also gepropft deutscher Kollektivismus nach oben, wie in der guten alten Zeit.

            Ich ahne, wieso plötzlich der RA usf. Hättest Du nicht durch paar Kommentare die Sache richten können ohne Löschung? Indem widersprochen wird (von oben, hier im guten Sinne), sind irgend Falschbehauptungen ja entkräftet & nichtig
            - Oder sagt die dt. Rechtssprechung was Anderes? Ich hab da keinen Schimmer.

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Loschen ging schneller. ;-)
            So, und jetzt würde ich dieses Exkurs auch löschen wollen.

          • Aristobulus schreibt:

            Dann wird die selbe Unklarheit & Diskussion wieder auftauchen.
            Stehen lassen und gegebenenfalls drauf verweisen geht am Schnellsten ;)

      • frontalière schreibt:

        So war es nicht gemeint. Ich verkenne das Leid der Frauen in Zwangssituationen keineswegs. Ich bin nur gegen bigottes Verhalten. Ich finde es blöd über Prostitution die Nase zu rümpfen und nächtens heimlich seltsame Videos zu gucken. ;-) Wenn eine Frau (wessen auch immer) eine Vergangenheit im Milieu hat und nun ein anderes Leben führt, juckt mich die Vergangenheit nicht. Ich denke nicht schlecht über Frauen oder Männer, weil sie diesem Beruf nachgegangen sind.
        Deiner Beschreibung stimme ich aber voll zu.

        • Aristobulus schreibt:

          Danke Laura! (Frontalière), da unterschreibe ich gern jeden Satz.

          Wenn jemand aus diesem Milieu-Beruf hinausfindet und wieder lebt, chapeau. Dazu gehört mehr Kraft, als irgend bigotte Naserümpfer sich das je vorstellen können

  5. ROGER schreibt:

    Der schmierige Rentner schreibt auf einer neuen Seite:
    “Einer der Hauptkommentatoren von Gerd Buurmann ist ein angeblicher Aristobulus, scheinbar ein sehr erfolgloser Autor – Robert Cohn genannt.”

    Außerdem bringt er diesen Text: “Wenn man diese Bild sich anschaut, fragt man sich sicherlich zu Recht, welchem Geschlecht dann seine Nutten angehören.” mit folgendem Bild zusammen: http://tapferimnirgendwo.files.wordpress.com/2012/04/gerd-buurmann.jpg?w=300&h=225

    Nicht genug, dass er gegen Juden und Israel hetzt, dass er Terrormorde befürwortet, jetzt hetzt er auch noch gegen Homosexuelle! Eigentlich sollte ich nicht überrascht sein… es passt alles so gut zusammen. Er hat nichts mehr, außer seinem Hass.

  6. Sophist X schreibt:

    Das ist einfach: Frau Wulff muss nur durchsetzen, dass in Google keiner mehr die einschlägiggen Begriffe eingibt. Überhaupt sollte Google nur noch gerichtlich genehmigte Suchanfragen zulassen. Bettina Gummibärchen, wie von Herrn Buurmann vorgeschlagen, enthält allerdings das Wörtchen Bär, das im Werbeslogan unseres lokalen Puffs vorkommt („soviel Bär für so wenig Geld“, im Ernst). Das könnte zu zweideutigen Ergebnissen führen. Vielleicht sollte man eindeutigere Begriffe wie verlogen oder hirnrissig vorziehen.

  7. besucher schreibt:

    Naja, von einer Bezeichnung als Medien(XXX “Bitte keine Beleidigungen, Hetze oder Kommentare, die sich konträr zur deutschen Rechtsprechung befinden” Anm. d. Red.) ist die Betty definitiv nicht mehr weit entfernt:

    http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/369nku4-ehepaar-wulff-therapeuten

  8. Alexei Pavlovic schreibt:

    Das ist aber seltsam. Die gängigen Autocompletes sind eigentlich porno, tot und schwul.

  9. ROGER schreibt:

    Wenn ich mal kurz vom Thema abweichen darf:
    Weiß jemand von euch, was mit Abraham Melzer, seinem Verlag und seinem Sudel-Magazin passiert ist?
    Hat er eine Klage verloren oder ist er mal wieder vor seinen Gläubigern geflohen?
    (ich mein, mich freut es ja ;) )

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