Kultur

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Militante Antiraucher fallen auf Scherzartikel herein

Militante Antiraucher fallen auf Scherzartikel herein

Die als äußerst militant geltende Nichtrauchergruppe “Pro Rauchfrei” ist auf einen Scherzartikel herein gefallen. In der Sendung des Bayerischen Rundfunks “Fastnacht in Franken” war eine als Hippie verkleidete Frau zu sehen, die eine Zigarettenattrappe in der Hand hielt. Die Nichtrauchergruppe fackelte nicht lange und zeigte die Frau an, weil sie während der Sendung geraucht habe.

Schon wieder Ärger wegen Frankenberger

Schon wieder Ärger wegen Frankenberger

Schon wieder gab es Ärger um den ÖDP-Boss Sebastian Frankenberger, der wegen seines unsäglichen Lügenwahlkampfes zum totalen Rauchverbot in Bayerns Gastronomie bundesweite Beachtung erhalten hatte (Rauchernews berichtete). Frankenberger hat seitdem in vielen bayerischen Gastronomiebetrieben Lokalverbot (Rauchernews berichtete). Zuletzt wurde bekannt, dass der ÖDP-Kreisverband München-Land Lokale für eine Aufstellungsversammlung zur Landtags- und Bezirkstagswahl suchte. Mehrere Lokale

Ausstellung Tabak in der Kunst

Ausstellung Tabak in der Kunst

Seit mehr als 500 Jahren hat sich der Tabak als Genussmittel in Europa etabliert. Ungefähr genau so lange findet man mannigfaltiges künstlerisches Schaffen zu diesem Thema. In der Kunsthalle Krems in Österreich im Forum Frohner findet noch bis zum 30. September 2012 die Ausstellung “Im blauen Dunst. Tabak in der Kunst” statt. Das Rauchen von

Aspekte-Chef bezeichnet Frankenberger als “wild gewordenen Jungfaschisten”

Aspekte-Chef bezeichnet Frankenberger als “wild gewordenen Jungfaschisten”

Der Chef der ZDF-Aspekte-Sendung, Wolfgang Herles, bezeichnete den Boss der christlich-konservativen Splitterpartei ÖDP, Sebastian Frankenberger, als “wild gewordenen Jungfaschisten”. Während der Diskussionssendung “Unter den Linden” des Fernsehsenders Phoenix sprach Herles klare Worte. Das Thema der Sendung war “Rücktritte, Demontagen, Selbstauflösungen – ist die Demokratie in der Krise?” Herles sagte wörtlich: “Ich kenne Wutbürger, die mir

Erster Rauchzeichen-Kalender ist da

Erster Rauchzeichen-Kalender ist da

Das Jahresende ist die Zeit für Kalender. Ob Pferde, Popstars, Autos, mehr oder weniger bekleidete Frauen oder imposante Bauwerke – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Jetzt gibt es darüber hinaus auch einen Kalender zum Thema Rauchen: Den Rauchzeichen-Kalender. Zwölf brillante Motive zeigen: “Ja, ich rauche und dazu stehe ich auch!” Aber nicht nur für

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Weltmeisterschaft im Pfeife-Langsamrauchen

Weltmeisterschaft im Pfeife-Langsamrauchen

Pfeifenraucher stehen für Genuss sowie Ruhe und Gemütlichkeit. Insofern lag es nahe, dass man dem Pfeifenrauchen auch eine sportliche Seite abgewonnen und vor vielen Jahren einen Wettbewerb ins Leben gerufen hat, der das Gegenteil von Hektik und Eile ausdrückt: das Pfeife-Langsamrauchen. Viele Pfeifen-Vereine messen sich mittlerweile in dieser Disziplin und es gibt seit Langem auch

Horst Lichter ist Pfeifenraucher des Jahres

Horst Lichter ist Pfeifenraucher des Jahres

Seit dem Jahre 1969 verleiht das Tabakforum jedes Jahr den Titel “Pfeifenraucher des Jahres”. Mit dem Preis werden Personen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Kunst ausgezeichnet die folgende Eigenschaften verkörpern: Individualität, Eigenständigkeit im Denken und Handeln, Eintreten für persönliche Überzeugungen, Selbstbewusstsein, Offenheit, Kritikfähigkeit, Genussbewusstsein sowie Bodenständigkeit und Freiheitsliebe. Darüber hinaus bekennen sich die Preisträger offen zu

Filme, in denen geraucht wird, sollen erst ab 18 Jahren freigegeben werden

Filme, in denen geraucht wird, sollen erst ab 18 Jahren freigegeben werden

Großbritannien ist neben Irland und Teilen der USA die Mutter übertriebener und unsinniger Rauchverbote. Grund dafür ist, dass die Antiraucherlobby mit Millionen aus Steuergeldern gefördert wird und das Geld nur weiter fließt, wenn immer absurdere Forderungen an die Öffentlichkeit gebracht werden. Der neueste Unsinn der Antiraucherlobby betrifft nun Filme, in denen geraucht wird. Man will

Türkische Speise darf nicht mehr “Zigarren-Börek” heißen

Türkische Speise darf nicht mehr “Zigarren-Börek” heißen

Eine sehr beliebte Speise in der Türkei ist das sogenannte “Zigarren-Börek” (Sigara Böregi). Es handelt sich dabei um dünne gerollte Teigblätter mit einer Füllung aus Schafkäse oder Hackfleisch  (siehe Bild). Wie die “Deutsch Türkischen Nachrichten” berichteten, darf man das Gericht, das seit jeher “Zigaren-Börek” heißt, nicht mehr so nennen. Man muss “Stift-Börek” dazu sagen. Militante

Gesundheitszwang weltweit

Gesundheitszwang weltweit

Allenthalben greifen die Rauchverbote um sich. Sie werden damit begründet, dass man die Menschen vor dem „Passivrauchen“ schützen müsse, also vor dem Tabakrauch, der von Rauchern ausgeht und angeblich Tausende von Nichtrauchern tötet. Dieses engagierte Buch zeigt, dass jene Behauptung aus der Luft gegriffen ist und nur als eine Waffe im „Krieg gegen die Raucher“

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