Wegen Rauchverbot: Lokalverbot für Grünen-Politiker

Das Plakat mit dem Hinweis auf ein Lokalverbot für Grüne Politiker hängt in vielen Kneipen in Halle/Westfalen

Das von den Grünen Volkserziehern geplante totale Rauchverbot in der Gastronomie von Nordrhein-Westfalen stößt immer mehr auf Widerstand (Rauchernews berichtete). Jetzt haben mehrere Wirte in Halle/Westfalen Mitgliedern der Grünen Lokalverbot erteilt. Organisiert wurde die Aktion von Kevin Dietrich auf dessen Facebook-Seite. Dietrich war SPD-Mitglied und hat sich seit Mai 2012 der Piratenpartei angeschlossen.

Dietrich begründete seine Aktion gegenüber der Zeitung “Die Glocke” wie folgt: “Der Vorstoß soll polarisieren, Aufmerksamkeit für das strittige Thema wecken und die Menschen wachrütteln.” Schmunzelnd fügte er hinzu: “Man muss Blödsinn auch mit Blödsinn bekämpfen.” Ernster sagte er dann: “Wir wollen deutlich machen, wie existenzgefährdend die Pläne der Landesregierung für viele Kneipen sind.” Inspiriert wurde der Marketing- und Kommunikationsfachmann Dietrich durch eine ähnliche Aktion von Wirten in Bremen.

Auch in Bayern hatte der Jungpolitiker und selbsternannte “christliche Politrebell” Sebastian Frankenberger, Boss der konservativen Splitterpartei ÖDP, der das totale Rauchverbot in Bayern initiierte, in vielen Wirtschaften Lokalverbot (Rauchernews berichtete). Im Saarland gab es ebenfalls eine ähnliche Aktion, auch dort wurde ein Lokalverbot für Politiker der Grünen ausgesprochen (Rauchernews berichtete).

Die Grünen-Politikerin Helga Lange sprach von einer “merkwürdigen Kampagne” und fügte hinzu, sie hätte sich gewünscht, dass die Initiatoren zuvor mit den Grünen-Politikern Kontakt aufgenommen hätten. Eine seltsam einseitige Forderung. Haben die Grünen Kontakt mit den von der Pleite bedrohten Wirten aufgenommen, bevor sie ihre ideologische Volkserziehung als Gesetz im Landtag vorgebracht haben? Haben die Grünen die Sorgen der Wirte ernst genommen? Nein. Die Rede von Barbara Steffens (Grüne), die das totale Rauchverbot in der Gastronomie durchpeitschen will, war deckungsgleich mit den Propagandalügen der WHO/Tabakkontrolle. Lange behauptete, sie sehe die Aktion “gelassen und unaufgeregt”, noch gebe es ja Lokale in Halle, wo die Volkserzieher willkommen seien.

Auf der Facebook-Seite Dietrichs haben sich binnen kürzester Zeit viele Menschen eingefunden, die die Aktion begrüßen. Ein Kommentator schrieb: “Ich finde Frau Langes unvorbereitete Argumentation einfach nur köstlich. Selten so gelacht. Aber die dürfte mit dem Verbot ja auch kein Problem haben. Ich zumindest habe die seit 1987 noch nie in der Altstadt gesehen.” Auch die bekannten Kommentarschreiber militanter Antiraucher, die immer dann aufploppen, wenn irgendwo das das Rauchverbot thematisiert wird, fehlen nicht. Ihre polemisch-unsachlichen Textbausteine sind allerdings wie überall die selben Lügen und Halbwahrheiten, Argumente haben sie schon lange nicht mehr.

Neben Dietrich sind laut der Zeitung “Westfalenblatt” noch die Wirte Matthias Staeck (Restaurant Brune), René Sauerzapfe (gleichnamiges Restaurant im Hotel Hollmann), Dimitrios Parlapanos (Bistro »Le Goq«) Ernst Trusch (Barbara-Keller), Gerrit Ellguth (»Haller Altstadt«) sowie Tanja Andriiouk (Bistro »Haller Willem«) an der Aktion beteiligt.

 


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202 Kommentare

  1. Petra van Dyck

    Die WHO will bis zum Jahr 2040 den Anteil der Raucher an der Weltbevölkerung auf fünf Prozent drücken.

    Es geht also gar nicht um Nichtraucherschutz, sondern um Verbote

    http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/who-will-anteil-der-raucher-stark-reduzieren-16332/

    • Regen

      Die WHO hat sich zum Ziel gesetzt, auch Raucher vor sich selbst zu schützen. Ob die das wollen oder nicht. Nichraucherschutz ist nur ein Teilaspekt. Ich glaube aber es wurde nie behauptet, dass es NUR um Nichtraucherschutz ging, oder?

      • Petra van Dyck

        @Regen: wieso nennt man dann das Gesetz ” Nichtraucherschutzgesetz ” wenn es nicht um Nichtraucherschutz geht? Deiner Logik folgend müsste es ja dann Raucherverbietengesetz heissen..Du wirst es nicht glauben, aber mich braucht man nicht vor mir selbst zu schützen, es ist sogar verboten, einfach Menschen vor sich selbst zu Schützen. Das passiert meistens in Heimen, und wird an Demenzkranken ausgeführt, und da hat der BGH einen Riegel vorgeschoben, mit dem einfach mal vor sich selbst schützen, indem man die Menschen z.B. anbindet. An deinem Posting ersehe ich, wie du gestrickt bist. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-07/demenz-heimbewohner-bgh

      • Nansy

        Regen, die WHO hat es sich nun mal (ebenso wie unsere Anti-Raucher) zur Hauptaufgabe gemacht, den Menschen jegliche Eigenverantwortung abzusprechen und sie auch gegen ihren Willen zwangsweise “glücklich” zu machen. Das geschieht beim Tabak, Alkohol, Übergewicht und auch bei Impfungen.

        Ohne das Scheinziel Nichtraucherschutz hätte man die Verbotsspirale gar nicht in Gang setzen können. Natürlich ging es in öffentlichen Erklärungen immer zuerst um den angeblichen Nichtraucherschutz. Inzwischen kommt man aber aus der “Deckung” heraus und man zeigt mehr und mehr seine wahren Absichten = Zwangsumerziehung!

      • Regen

        Wie gesagt, der Nichtraucherschutz ist nur ein Teilaspekt. Sei doch froh, dass es kein tatsächliches absolutes Rauchverbot gibt, dies würde dann nämlich alle Gesellschaftsbereiche umfassen, inklusive einem Tabakverkaufsverbot. (Was ja auch schon angeregt wurde)

      • B.S.

        Wie gesagt, der Nichtraucherschutz ist nur ein Teilaspekt.

        “Nichtraucherschutz” ist ein Mittel zum Zweck; ohne (den fiktiven) “Passivrauchschaden” gibt es keine Rauchverbote und damit kann das Endziel – die Rauch(er)freie Welt – nicht in Angriff genommen werden.

  2. Freiheit ohne Rauchen

    http://s7.directupload.net/file/d/3005/k3gpkg2b_jpg.htm So sieht es aus in NRW 2012 Frau Petra von Dyck. Oder ist das nicht eine Bäckerei

    • barniko

      Wo ist denn diese Aufnahme entstanden?

    • Nansy

      Ach, aber gegen den Verkauf von Backwaren an Tankstellen hast Du nichts einzuwenden, oder?
      http://www.vossyline.de/artikel/wissenschaft/benzol_im_blut.htm

      • Freiheit ohne Rauchen

        Tankstellen sind vom Verkaufsraum sauber getrennt und der Verkaufsraum ist ein Stück weg.Nansy es ist immer wieder intressant das ihr immer wieder andere Baustellen anspricht, nur um das Rauchen als harmlose Tätigkeit hinzustellen ohne Gefahren.

      • B.S.

        es ist immer wieder intressant das ihr immer wieder andere Baustellen anspricht, nur um das Rauchen als harmlose Tätigkeit hinzustellen ohne Gefahren.

        Welche Krankheiten werden NUR durch Rauchen verursacht? Keine Tabakkontrolle finanzierten Unfug; UNABHAENGIGE Studien, bitte!

        Die gleiche Frage gilt fuer Passivrauch.

      • Nansy

        @F ohne Rauchen,
        es ist immer wieder intressant, dass ihr Ideologen immer wieder nur “Baustelle” ansprecht, alle anderen “Baustellen” sind für euch gar nicht existent, nur damit ihr euer alleiniges Feinbild, die Raucher, bekämpfen könnt. So wird ein Schuh daraus—

    • Anonymer Raucher

      @ Freiheit ohne Rauchen, ich glaube du bist Peter Rachow, oder ? Denn in eurem Hetzforum “diskutiert” ihr doch auch über dieses Bild, nicht wahr ? Ich glaube auch, dass dieses Foto ein bisschen gefälscht ist, aber wenn das doch ein wahres Foto ist, dann würde das für morgens meine Stammbäckerei werden. Ich hätte bei mir in Cottbus gerne eine Bäckerei, wo ich morgens vor der Arbeit zu meinem Cappuccino auch eine Zigarette genießen kann, nur leider kenne ich in Cottbus keine davon. Ich muss hier leider in allen Bäckereie zu meinem Cappuccino auf eine gute Zigarette verzichten ! Gut, Brandenburg hat natürlich ein strengeres Rauchverbot als NRW, aber spätestens seit dem Jahr 2011, als die Raucherclubs in NRW verboten wurden, muss doch das aktuelle NRW-Rauchverbot auch den Antirauchern sehr weit entgegengekommen sein !

      • SH

        @anonymer Raucher,@anonymer Raucher,

        seit wann sind Raucheclubs in NRW verboten? Ich war im Sommer in Paderborn bei meiner Mutter zu Besuch. Ich habe dort ein Raucherclublokal besucht. Ich kenne auch ein paar von Ordnungsämtern dort vor Ort!!!
        Die wüsten nichts davon, das Raucherclubs verboten sind. Es ist echt unglaublich, was manche User für frei erfundene Nonsens, berichten! Echt unglaublich.
        Sie tun mir richtig leid, Herr Niedermeyer.
        seit wann sind Raucheclubs in NRW verboten? Ich war im Sommer in Paderborn bei meiner Mutter zu Besuch. Ich habe dort ein Raucherclublokal besucht. Ich kenne auch ein paar von Ordnungsämtern dort vor Ort!!!Die wüsten nichts davon, das Raucherclubs verboten sind. Es ist echt unglaublich, was manche User für frei erfundene Nonsens, berichten! Echt unglaublich.Sie tun mir richtig leid, Herr Niedermeier

      • Regen

        Weiter gehende Rauchverbote sind zwar diskutiert aber der aktuelle Stand in NRW ist laut “Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW“ (interessante Kombination, wie ich finde) wie folgt:

        Ausnahmen vom Rauchverbot sind möglich…

        …in abgeschlossenen Nebenräumen von Mehrraumgaststätten,

        …in Gaststätten – den so genannten Raucherkneipen – die eine Gastfläche von weniger als 75 Quadratmetern aufweisen, keine zubereiteten Speisen anbieten, nicht über einen abgetrennten Nebenraum verfügen, unter 18-jährigen Personen keinen Zutritt gewähren und im Eingangsbereich als Rauchergaststätte gekennzeichnet sind;

        …in Gaststätten, die im Einzelfall ausschließlich für geschlossene Gesellschaften zur Verfügung stehen,

        …in Räumen für Vereine oder Gesellschaften, deren ausschließlicher Zweck der gemeinschaftliche Tabakkonsum ist (so genannte Raucherclubs)

        Es ist nicht möglich, eine Kneipe als Raucherclub zu kennzeichnen, da deren Haupteinnahme aus dem Verkauf von Getränken und Speisen besteht. Auch muss ein Raucherclub eine echte Mitgliederstruktur mit regelmäßigen Einlasskontrollen haben.

        Vermutlich war SH also nicht in einem Raucherclub, sondern in einem Lokal in dem geraucht werden darf. Das ist ein nicht unerheblicher Unterschied.

      • juso92

        Die Lage war in NRW aber so, dass bis Anfang 2011 sich jedes Lokal als einen “Raucherclub” deklarieren konnte, erst das OVG Münster hat die Raucherclubs in NRW nach langer Zeit endlich gestoppt, denn die Vorgängerregierung von Jürgen Rüttgers hat ein verfassungswidriges Nichtraucherschutzgesetz eingeführt. Von 2008 bis 2011 waren sämtliche Lokale (auch sehr viele Speiselokale) Raucherclubs und auch Eiscafes oder Imbissbuden deklarierten sich als Raucherclub. Warum ihr jetzt allerdings auch diesen Kommentar von Regen mit Minus bewertet habt, verstehe ich überhaupt nicht, denn er hat doch nur die Rechtslage in NRW sehr neutral erklärt !

    • 56-er

      Aus dem Bild geht nicht hervor, daß das Cafe, geschweige denn der Raucherbereich in die Bäckerei integriert ist. Außerdem ist auf dem Bild kein Kunde zu sehen, was doch ein klarer Beleg dafür ist, daß es diese Bäckerei wahrscheinlich nicht mehr lange geben wird. Die zugehörige Person zur Tasse im Vordergrund wird wahrscheinlich aus Angst um ihr Leben fluchtartig das Weite gesucht haben.

    • Petra van Dyck

      @Freiheit ohne Rauchen: wer lesen kann kommt weiter: in dieser Bäckerei gibt es ein Cafe, und in diesem Cafe gibt es einen abgetrennten Raucherbereich. Sie dürfen aber NICHT wärend des Einkaufs oder beim verlassen des Cafe`s in der Bäckerei rauchen. Ergo ist diese Bäckerei auch kein Raucherclub, wie Juso92 geschrieben hat, noch nicht einmal das Cafe ist ein Club. Es kann sogar sein, dass dieses Bild mit Photoshop manipuliert, und von ihnen hochgeladen wurde. es wurde sogar von ihnen hochgeladen, heute am 6.9.2012. Da haben sie ja lange für gebraucht, um das Bild zu maniplieren. Das Bild wurde gerade mal von 12 Usern angesehen, soviel zu ihren Beweisen. Ich könnte kotzen, bei soviel Dummheit

    • Regen

      Dass in der ein oder anderen Bäckerei, ja sogar Metzgerei (zumindest da wo man sich eine Leberkässemmel kaufen konnte) geraucht werden durfte, kenne ich auch noch aus Bayern. Aber deshalb wird nicht gleich ein “Raucherclub” daraus.

    • B.S.

      Oder ist das nicht eine Bäckerei

      Und die erlaubt Rauchen? Da waere ich STAMMKUNDE!!!!

  3. Peter Hartmann

    Halten sie doch einen für was sie wollen . Dann gehen wir mal

    • Peter Hartmann

      Herr Juso und Herr Nieswand wenn ich sie wäre würde ich hier nichts mehr schreiben. Ihnen wird nicht geglaubt. Merken sie doch das Beiträge nur schlecht bewertet werden. Genauso Barinko geben sie auf hat hier keinen Zweck. ich geb auch auf. Ich würde mich nicht laufend als Depp oder Gesindel bezeichnen lassen .

  4. Peter Hartmann

    Nun weiss ich was sie damit meinen. Der Mann war also im Dritten Reich und in der späteren DDR tätig . Ich würde mich von solchen Leuten distanzieren. Nun verstehe ich wieso die Tabakgegner immer mit diesen Diktaturen der deutschen Geschichte verglichen werden.

  5. Peter Hartmann

    Ich bin für Kompromisse,zb.Belüftungsanlagen. Und ich weiss wohl das ein grosser Teil der Raucher rücksichtsvoll ist.

  6. Peter Hartmann

    Mal ein Versuch Herrn BS zu antworten. Zu Passivrauch. Es gibt zwar keine Tote allein durch Passivrauch,aber Leute wo das nicht vertragen bekommen tränende Augen oder Kopfschmerzen,bei Asthmatikern kann sowas einen Asthmaanfall auslösen. Ich schreibe sowas kann vorkommen muss aber nicht. Zu überallrauchen.In der Gastronomie wurde fast überall geraucht ,so 1% nicht. In den Bahnhöfen,Zügen überall. In der Ämtern überall usw. In jedem Gebäude wenn es nicht zufällig einem Nichtraucher gehörte,oder es wegen Brandschutzgründen verboten war. Selbst in Lebensmittelgeschäften wie Bäckereien,Metzgereien usw.
    Warum es keine oder kaum rauchfreie Kneipen hat Herr 56 er schon was geschrieben. Und die Raucher hätten es sicher nicht akzeptiert das nicht geraucht werden darf. Was hat Tabakkontrollle in der Politik verloren, die Poltik hätte von sich aus wahrscheinlich wenig für Nichtraucherschutz getan ,andere Frage was hat die Tabaklobby in der Poltik verloren. Zu Fritz-Linkert Preiss kann ich nichts sagen weil ich nicht weiss was sie damit meinen.

    • Blaudunst

      Es geht um die sogenannte “Fritz-Lickint-Medaille”, die besonders eifrigen Antirauchern vergeben wird.
      Das Problem ist, der “Erfinder” des Passivrauchs (Lickint) war auch ein Nazi.
      Hier können Sie mehr darüber lesen:
      http://www.rauchernews.de/news/2010/12/02/antiraucherlobby-vergibt-preis-an-lobbyisten/

      • B.S.

        Danke fuer die Korrektur, Blaudunst!! Lickint war der Name, nicht Linkert.

        Wenn man Fritz Linkert bei Google eingibt, findet man schnell so einiges ueber ihn, auch einen Lebenslauf.

        Sehr interessant ist, dass die heutigen Antiraucher dieses:

        Lickint was one of the first physicians describing physical and psychological tobacco dependence as a disease, which needs treatment, suggesting a number of therapies (part of them still in use).

        He also pointed to the “anti-social behavior of many smokers, polluting ambient air recklessly and harming health of other people”.

        Lickint created the term “passive smoking”.

        direkt uebernommen haben.

    • B.S.

      Zu Passivrauch. Es gibt zwar keine Tote allein durch Passivrauch,aber Leute wo das nicht vertragen bekommen tränende Augen oder Kopfschmerzen,bei Asthmatikern kann sowas einen Asthmaanfall auslösen.

      Es ist bemerkenswert, das sie zugeben, dass “Passivrauch” nicht toetet.

      Fuer Leute, die Tabakrauch nicht moegen, (auch ich mag manche Gerueche nicht und reagiere darauf) gibt es Ausweichmoeglichkeiten. Ein bischen muss man schon selbst die Verantwortung fuer sich und seine Abneigungen uebernehmen.

      Zu überallrauchen.In der Gastronomie wurde fast überall geraucht ,so 1% nicht.

      Hier muss man fragen, warum man uns immer erzaehlen will, wie sehr die Buerger rauch(er)freie Gastronomie begruessen. Gastwirte richten sich nach Nachfragen – wenn eine(r) darin einen Vorteil fuer seinen Betrieb sieht, stellt er/sie von alleine auf rauchfrei um.

      Asthmatiker. Ein interessantes Thema. Hier trennen sich die Meinungen. Da muss man sich auch fragen, warum die Zahl derer angestiegen ist, wenn schon so viele Jahre das Rauchen bekaempft wird. In den 50-igern, 60-igern und 70-igern gab es nicht sehr viele Asthmatiker.

      In den Bahnhöfen,Zügen überall. In der Ämtern überall usw. In jedem Gebäude wenn es nicht zufällig einem Nichtraucher gehörte,oder es wegen Brandschutzgründen verboten war. Selbst in Lebensmittelgeschäften wie Bäckereien,Metzgereien usw.

      Hier muss ich diese Verallgemeinerung korrigieren:
      Rauchen in

      Bahnhoefen: Die waren meisstens offene, grosse Gebaeude und es gab Imbiss Plaetze, die durchaus Aschenbecher auf den kleinen Tischen stehen hatten.
      Auf den Bahnsteigen herrscht auch heute wohl noch Durchzug.

      Zuegen:
      Es wurde NIE in den Nichtraucherabteilen geraucht. Es gab allerdings das Problem, dass die Raucherabteile ueberfuellt waren und man dann im “Gang” sich auf einen Klappsitz neben einem Aschenbecher an der Wand setzte und wartete, bis ein Platz frei wurde.

      Die Westbahn hat dafuer nun eine gute Loesung gefunden. Kein Rauch-und Raucherhasser muss durch das Raucherabteil und der Unterdruck in diesem verhindert, dass etwaiger Rauch (der eh mittels Belueftung so gut wie nichtexistent ist) einen aengstlichen Passagier in einem der vielen Nichtraucherabteile belaestigt.

      Aemter: Das ist nicht korrekt. Wenn man Glueck hatte, gab es in denen eine Raucherzone, meisst war das nicht der Fall, da man dort nicht unbedingt verweilte.

      Lebensmittelgeschaefte: Auch dort standen keine Aschenbecher. Erst als z.Bsp. Baeckereien auch Kaffee und kleine Tische anboten, wurden Aschenbecher hingestellt.

      Das ist NICHT UEBERALL und man muss sich von dieser suggestiven Verallgemeinerung, die in Bayern von den Rauch-und Raucherhassern benutzt wurde, distanzieren.

      andere Frage was hat die Tabaklobby in der Poltik verloren.
      Das Gleiche, was Tabakkontrolle da verloren hat.
      Das Gleichgewicht, das durch die Praesenz beider dort Extreme verhindert, besteht leider nicht mehr, Tabakkontrolle hat uebernommen mit verheerenden Folgen. In grosser Eile und mit recht zweifelhaften Methoden wurden Rauchverbote erzwungen. Zur Unterzeichnung und Ratifizierung des menschenunwuerdigen FCTC Vertrages waren alle Tricks recht.

      Meine Frage nach dem Fritz Linckert Preis wurde von Blaudunst beantwortet und mein Fehler korrigiert.

      • B.S.

        Lickint, nicht Linckert…. !!!!!!!!!!!!!

      • juso92

        @ B.S., ich werde jetzt mal einiges aus ihren Kommentar korrigieren:
        “Fuer Leute, die Tabakrauch nicht moegen, (auch ich mag manche Gerueche nicht und reagiere darauf) gibt es Ausweichmoeglichkeiten. Ein bischen muss man schon selbst die Verantwortung fuer sich und seine Abneigungen uebernehmen.”
        Das mit dem Ausweichen ist nämlich nicht so einfach. Gerade in Zeiten vor 2008, wo in jedem Lokal geraucht wurde, hatte man nur die Wahl entweder zu Hause zu bleiben oder sich im Lokal vollqualmen zu müssen. Und heute gibt es in den meisten Bundesländern in reinen Bars und Eckkneipen ja auch keine Wahl, weil in der reinen Getränkegastro überall geraucht wird. Wer sich also mit Freunden in der Eckkneipe trifft, ist dem Passivrauch ausgesetzt.

        “Hier muss man fragen, warum man uns immer erzaehlen will, wie sehr die Buerger rauch(er)freie Gastronomie begruessen. Gastwirte richten sich nach Nachfragen – wenn eine(r) darin einen Vorteil fuer seinen Betrieb sieht, stellt er/sie von alleine auf rauchfrei um.”
        Das habe ich hier schonmal erklärt, das Problem war, dass viele Raucher es selbstverständlich fanden, in jedem Lokkal zu rauchen und wir Nichtraucher haben das halt mit uns machen lassen. Jetzt ist damit aber Schluss !

        “Es wurde NIE in den Nichtraucherabteilen geraucht. Es gab allerdings das Problem, dass die Raucherabteile ueberfuellt waren und man dann im “Gang” sich auf einen Klappsitz neben einem Aschenbecher an der Wand setzte und wartete, bis ein Platz frei wurde.”
        Es waren oft im Nichtraucherbereich keine freien Plätze mehr und man musste dann im verqualmten Raucherwagon sitzen.

        “Das ist NICHT UEBERALL und man muss sich von dieser suggestiven Verallgemeinerung, die in Bayern von den Rauch-und Raucherhassern benutzt wurde, distanzieren.”
        Fakt ist, dass in Bäckereien am Tisch meistens Aschenbecher standen und geraucht wurde. Bis vor einem Jahr, als in NRW noch Raucherclubs erlaubt waren, gab es ja auch Bäckereien und Eiscafes, die sich als Raucherclub deklarierten.

      • Petra van Dyck

        @Juso: Gerade in Zeiten vor 2008, wo in jedem Lokal geraucht wurde, hatte man nur die Wahl entweder zu Hause zu bleiben oder sich im Lokal vollqualmen zu müssen

        Wir leben aber heute nach 2008 und heute gibt es die Möglichkeit auszuweichen
        Und heute gibt es in den meisten Bundesländern in reinen Bars und Eckkneipen ja auch keine Wahl, weil in der reinen Getränkegastro überall geraucht wird

        Dafür dürfen dort die Raucher auch nichts mehr essen.
        das Problem war, dass viele Raucher es selbstverständlich fanden, in jedem Lokkal zu rauchen und wir Nichtraucher haben das halt mit uns machen lassen

        Und heute, wo es die ausweichmöglichkeiten an jeder Ecke gibt, geht ihr dorthin, wo es euch stört.. Wieso habt ihr euch denn nicht früher so aufgeragt, sondern erst seitdem es ein Gestez gibt?
        Also ich brauchte noch nie ein Gesetz, um NICHT dorthin zu gehen, wo es mir nicht gefallen hat, egal aus welchem Grund.

        Es waren oft im Nichtraucherbereich keine freien Plätze mehr und man musste dann im verqualmten Raucherwagon sitzen.

        Und wieso hast du dich nicht hingestellt, im NR-Bereich, wenn der besetzt war, sondern bist freiwillig, nur um dich setzen zu können, in den R-Bereich gegangen?

        Bis vor einem Jahr, als in NRW noch Raucherclubs erlaubt waren, gab es ja auch Bäckereien und Eiscafes, die sich als Raucherclub deklarierten

        Es gab in ganz NRW KEINE einzige Bäckerei, die sich als Raucherclub deklariert hat. Erzähl keine Märchen,du Depp

      • B.S.

        Das mit dem Ausweichen ist nämlich nicht so einfach. Gerade in Zeiten vor 2008, wo in jedem Lokal geraucht wurde, hatte man nur die Wahl entweder zu Hause zu bleiben oder sich im Lokal vollqualmen zu müssen. Und heute gibt es in den meisten Bundesländern in reinen Bars und Eckkneipen ja auch keine Wahl, weil in der reinen Getränkegastro überall geraucht wird. Wer sich also mit Freunden in der Eckkneipe trifft, ist dem Passivrauch ausgesetzt.

        zu:
        hatte man nur die Wahl entweder zu Hause zu bleiben oder sich im Lokal vollqualmen zu müssen.

        Das ist nicht ganz korrekt, denn man haette durchaus die Raucher und Nichtraucherbereiche sehr gut voneinander trennen koennen. Die Technologie macht riesige Fortschritte. Allerdings waere da das “kleine” Problem, dass es keine Rauchverbote geben muss und die Welt nun mal nicht rauch(er)frei wird.

        Das habe ich hier schonmal erklärt, das Problem war, dass viele Raucher es selbstverständlich fanden, in jedem Lokkal zu rauchen und wir Nichtraucher haben das halt mit uns machen lassen.

        Wenn man mir einen Aschenbecher auf den Tisch stellt, rauche ich natuerlich. Wie schon gesagt, wenn Gastwirte von alleine auf rauch(er)freie Betriebe umstellen, ist das deren Sache. Wenn die Nachfrage bei der Bevoelkerung derartig gross ist, kann man getrost annehmen, dass ein Gesetz ueberfluessig ist.

        Jetzt ist damit aber Schluss !
        Wenn man moechte, dass sie etwas bestimmen, wird ihnen Bescheid gesagt. Bis dahin reichen Vorschlaege durchaus.

        Es waren oft im Nichtraucherbereich keine freien Plätze mehr und man musste dann im verqualmten Raucherwagon sitzen.

        Auch das ist nicht richtig und ein weiteres Beispiel fuer recht schale Rauch-und Raucherhasserargumente.
        Wer die Raucherabteile nicht mochte, stand im Nichtraucherwagon bis ein Platz frei wurde.
        Aus Erfahrung weiss ich, dass in Nichtraucherwagons immer ein Platz zu finden war. Ich selbst blieb allerdings im Gang und wartete auf einen Platz im Raucherwagon.

        Fakt ist, dass in Bäckereien am Tisch meistens Aschenbecher standen und geraucht wurde. Bis vor einem Jahr, als in NRW noch Raucherclubs erlaubt waren, gab es ja auch Bäckereien und Eiscafes, die sich als Raucherclub deklarierten.

        Also sie meinen die Baeckereien, die ihre Kunden zum Verweilen einladen wollen, indem sie Kaffee servieren und kleine Tische hinstellen. Es scheint nicht ganz der Wahrheit zu entsprechen, dass die sich als “Raucherclub” deklarierten, aber dass sie Aschenbecher auf die Tische stellten besagt nun auch, dass die die Kundschaft der Raucher zu schaetzen wussten.

        Hat man in Cafes nun auch die Aschenbecher abgeraeumt? Wenn ja, dann ist Stadtbummel beim naechsten Besuch genauso gestrichen wie bei mir zu Hause. Man tut was man kann.

      • Vincent Nieswandt

        @ B.S., unter Raucher- und Nichtraucherbereiche “Sehr gut voneinander trennen” verstehen Sie jetzt aber bitte nicht diese damalige Alibi-Regelung des DEHOGA, oder ? Nach dieser DEHOGA-Regelung war es nämlich so, dass man Gastwirten empfohlen hat, auch Nichtraucherplätze einzurichten, wonach dann auch im selben Raum es wenn überhaupt so geregelt war, dass die Sitzplätze rauchfrei waren, an der Theke und an den Hochtischen aber einfach weiterqequalmt werden durfte. Und das verstehen Sie dann unter “sehr gut voneinander trennen”, dieser “Nichtraucherschutz” der DEHOGA war also lediglich eine Alibi-Regelung um ein gesetzliches Rauchverbot verhindern zu können, zum Glück ist das dem DEHOGA trotzdem nicht gelungen ! Und in sehr vielen Lokalen gab es dann ja auch trotzdem keine einzigen Nichtraucherbereiche, sodass selbst auf den Sitzplätzen oft geraucht wurde.

      • juso92

        Richtig Herr Nieswandt, das war lediglich ein gescheiterter Versuch der DEHOGA, ein konsequentes Nichtraucherschutzgesetz in Gaststätten zu verhindern. Dazu habe ich auch gerade einen sehr passenden alten Text rausgesucht, denn die Jusos Gütersloh haben sich schon damals mit diesem Thema beschäftigt. Sehr lesenswert !

        http://www.jusos-owl.de/index.php?nr=8860&menu=1

      • B.S.

        Hier haben wir nun also 2 oder gar mehrere verschiedene Probleme;

        unter Raucher- und Nichtraucherbereiche “Sehr gut voneinander trennen” verstehen Sie jetzt aber bitte nicht diese damalige Alibi-Regelung des DEHOGA, oder ?

        Nein.

        Richtig Herr Nieswandt, das war lediglich ein gescheiterter Versuch der DEHOGA, ein konsequentes Nichtraucherschutzgesetz in Gaststätten zu verhindern.

        Herr Hartmann hat meine Frage:

        1. WELCHE KRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN “ULTRATOEDLICHEN PASSIVRAUCH” ALLEINE VERURSACHT?
        mit:
        Es gibt zwar keine Tote allein durch Passivrauch, beantwortet. (Siehe weiter oben)

        Hier habe ich eine weitere Frage: Vor was sollen die Nichtraucher geschuetzt werden?

        Ich stimme allerdings bezueglich der Geruchsbelaestigung schon etwas zu; getrennte Raeume waeren angebracht, allerdings sind die nicht ueberall moeglich und daher waere die naechstbeste, fuer alle zufriedenstellende, Loesung, den Gastwirten die Entscheidung, Raucherfreundlich/Nichtraucher zu ueberlassen, angebracht. Wie schon so oft gesagt, wenn die Nichtrauchergaststaetten so gefragt sind wie es uns erzaehlt wird, wird es nur sehr wenige raucherfreundliche Gaststaetten geben.

        Warum wollt ihr alles auf die Schnelle durchdruecken?

        Herr Juso, dieses:
        Denn nicht nur
        das Rauchen selbst, sondern vor allem das Passivrauchen ist eine sehr häufige Ursache für Krebserkrankungen.

        muessen sie uns unbedingt – OHNE TABAKKONTROLLE finanzierte Fabrikationen – erklaeren.

        Weiss bei Eurem im Uebereifer die linke Hand nicht, was die rechte tut?

      • B.S.

        es ist immer wieder intressant das ihr immer wieder andere Baustellen anspricht

        Wie waers erstmal mit einer Antwort hier?

  7. Peter Hartmann

    BS sie verdrängen hier gerne wie es früher war. Herr Vincent die wollen das hier nicht hören.

    • B.S.

      Herr Hartmann, was genau wollen sie damit
      BS sie verdrängen hier gerne wie es früher war.
      sagen?

      Da unsere neuen, sehr eifrigen Rauch-und Raucherhasser wieder von vorne anfangen mit abgelutschten Diskussionsthemen, waere es angebracht, die zuerst einmal bitten, einige Fragen zu beantworten.:

      1. WELCHE KRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN “ULTRATOEDLICHEN PASSIVRAUCH ALLEINE VERURSACHT?

      2. WAS GENAU MEINEN SIE MIT “nur weil überall” das Rauchen erlaubt war. Wo war ueberall?

      3. Warum gab es eigentlich keine/wenige rauchfreien Gaststaetten wenn die (angeblich) Rekordumsaetze machen?

      4. Was hat Tabakkontrolle in der Politik zu suchen?

      5. Gibt es einen Fritz Linkert Preis?

      Es koennten durchaus noch weitere Fragen auf etwaige Antworten der obigen Fragen auftauchen.

      • Petra van Dyck

        @B.S: du stellst aber auch schwere fragen, die sind ja nicht zu beantworten :-)

        Hier mal etwas selbst erlebtes.. Ein Verwandter lässt sich durchchecken, und dabei wird festgestellt, dass er zu viel Eisen im Blut hat.. Auf die frage woher das kommt, meint der Art: Das kann von allem mögliche kommen, aber zuerst sollten sie mal das rauchen aufhören.. als mein Verwandter erklärte, dass er NR sei, bekam er Tabletten verschrieben, ohne der Ursache nach zuviel Eisen nachzugehen. dass mein Verwandter 45 Jahre Berufsschweiser war, weis der Arzt bis heute nicht, weil er ihn nie nach seinem Beruf gefragt hat..

        Soweit sind wir heute schon, dass es den Hausarzt nicht mehr interessiert, woher etwas kommt, die Hauptsache man raucht nicht, weil es ja sooo einfach ist, alles mögliche aufs Rauchen zu schieben.. Der nächste Arzt hat dann die Ursache ganz schnell rausgefunden, und die Tabletten abgesetzt, weil die Gefahr bestand, dass alles noch viel schlimmer dadurch wird..

        Dies ist keine erfundene Geschichte

      • B.S.

        Auf die frage woher das kommt, meint der Art: Das kann von allem mögliche kommen, aber zuerst sollten sie mal das rauchen aufhören..

        Petra, sofort den Arzt wechseln! Der taugt absolut nichts!

        Ich arbeite mit einem, der Haemochromatosis hat.
        http://en.wikipedia.org/wiki/Iron_overload

    • 56-er

      Früher war es so, daß es zahlreiche Versuche gab eine Nichtraucherkneipe zu betreiben,
      diese mußten aber bald eingestellt werden, weil sich zwar einige darüber freuten und ankündigten dort öfters hinzugehen, aber unter “öfters” wohl 1-2mal im Jahr verstanden.
      Und so scheint es wohl heute noch zu sein.

  8. B.S.

    Da unsere neuen, sehr eifrigen Rauch-und Raucherhasser wieder von vorne anfangen mit abgelutschten Diskussionsthemen, waere es angebracht, die zuerst einmal bitten, einige Fragen zu beantworten.:

    1. WELCHE KRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN “ULTRATOEDLICHEN PASSIVRAUCH ALLEINE VERURSACHT?

    2. WAS GENAU MEINEN SIE MIT “nur weil überall” das Rauchen erlaubt war. Wo war ueberall?

    3. Warum gab es eigentlich keine/wenige rauchfreien Gaststaetten wenn die (angeblich) Rekordumsaetze machen?

    4. Was hat Tabakkontrolle in der Politik zu suchen?

    5. Gibt es einen Fritz Linkert Preis?

    Es koennten durchaus noch weitere Fragen auf etwaige Antworten der obigen Fragen auftauchen.

  9. B.S.

    Blaudunst ob Netzwerk Rauchen da die richtige Quelle ist.

    Ob Tabakkontrolle da die richtige Quelle ist.

  10. Peter Hartmann

    Blaudunst ob Netzwerk Rauchen da die richtige Quelle ist. Aber mal ohne Passivrauchdebatte,vernüftige Leute rauchen sowieso nicht wenn Kinder anwesend sind. Oder erzählen sie mal.

    • Blaudunst

      Warum nicht? Es gibt übrigens keine “richtige” oder “falsche” Quellen, nur richtige oder falsche Behauptungen.Wenn Sie einer Quelle (egal welche) bedingungslos glauben, dann haben Sie die Wissenschaft verlassen und die Welt der Religion betreten.

  11. Peter Hartmann

    Man kann nicht verstehen wenn Leute sich für Nichtraucherschutz arangieren als Nazis oder Faschisten bezeichnet werden. Man muss den Herr Frankenberger nicht mögen,aber er hat zu keiner Gewalt aufgerufen. Weil echten Nazis ist es egal ob ein Mensch raucht,oder nicht. Wer nicht ins Gesicht passt dem wird eine verpasst.

    • Blaudunst

      Gewisse Parallelen zu der Anfangsphase gibt es schon, auch wenn es Ihnen nicht passt. Die Nazis waren am Anfang nicht besonders gewalttätig, das kam erst später.
      Am Anfang haben sie versucht, andere Völker und Rassen und alle Andersdenkenden zu diffamieren, als minderwertig und böse darzustellen und Hass gegen sie zu schüren.
      Erst als die Hetze und die menschenverachtende Propaganda weitgehend erfolgreich waren, haben sie massiv und grausam Gewalt angewendet.
      Was haben wir jetzt? Das “Raucher-Denormalisierungsprogram” der WHO, die beschimpfung der Raucher in fast allen Medien, Lügen und maßlose Übertreibungen über die Raucher, der Ausschluß der Raucher aus allen Räumlichkeiten, die Bezeichung der Raucher als “Unterschicht”, usw., usw.
      Sehen Sie wirklich keine Parallelen?

  12. Peter Hartmann

    Nein ich kenne das Rachow-Forum nicht. Die Bewertungen sieht man hier. Ich bin sonst Toleranz in Person. Herr Anyomer Raucher ich habe mich nicht nötig zu verstecken, ich informiere mich das ich weiss was wirklich dahinter steckt. Übrigends hier wird doch genauso Hetze betrieben gegen die Grünen,den Frankenberger usw.Machen sie es gut.

    • Blaudunst

      Nein, Peter Hartmann, hier wird nur die Wahrheit über die Grünen und den Frankenberger gesagt…

    • 56-er

      Dann bitte informieren Sie sich was Rachow so von sich gibt; er bezeichnet uns Raucher als Untermenschen, Volksschädlinge usw. Egal was man über Herrn Frankenberger denkt, ein Nazi (als was er schon öfters bezeichnet worden ist) ist er sicher nicht. Aber bei Rachow ist ein solcher Vergleich sicher nicht weit hergeholt.

  13. B.S.

    ich weiss welche Leute in der AHG Nichtraucherschutz bei der Piratenpartei vertreten sind. Da hat Netzwerk Rauchen einen ziemlichen Einfluss. Und auch der Chef von Rauchernews der Herr Niedermeier ist vertreten. Sehen sie ich bin gut informiert.

    Wissen sie das, (wenn ja, woher?) oder vermuten sie es? Warum sollte der Chef von Rauchernews nicht dort vertreten sein? Sind die Rauch-und Raucherhasser nicht bei den Gruenen vertreten?

    Oder soll man glauben das Passivrauch auch Kindern nichts ausmacht.

    Ah, schon wieder die “armen Kiiiinder”. Nun, es gab in den 50-igern bis jetzt eine immerwachsende Anzahl von “armen Kiiiindern”, die scheinen noch sehr gut, und vor allen Dingen gesund, zu leben.

    Wenn es um Passivrauch geht, scheint der gesunde Menschenverstand bei den Antirauchern das einzig wirkliche Opfer zu sein.

  14. Peter Hartmann

    Sehr geehrte Frau Nancy ich weiss welche Leute in der AHG Nichtraucherschutz bei der Piratenpartei vertreten sind. Da hat Netzwerk Rauchen einen ziemlichen Einfluss. Und auch der Chef von Rauchernews der Herr Niedermeier ist vertreten. Sehen sie ich bin gut informiert. Und wie ich geschrieben habe glaube ich normal keiner Studie etwas.Oder soll man glauben das Passivrauch auch Kindern nichts ausmacht.Machen sie mal ein Feuer im Freien und stellen sie sich in den Rauch wie lange halten sie das aus.

    • Nansy

      Lieber Herr Hartmann,
      ich bin übriges ein Mann, aber das konnten Sie nicht wissen (der Name führt – auch zu meinem Leidwesen in die Irre). Es kursieren aber noch andere “Vermutungen” über mich, die offenbar aus Boshaftigkeit verbreitet werden. Hier in diesem Forum wurde ich schon beschuldigt, Besitzer eines Zigarettenladens zu sein. In anderen Blogs erschien dann die gleiche Beschuldigung unter anderen Poster-Namen. Für mich zeigt das, dass hier immer die gleichen Poster am Werke sind – das hat aber mit ihnen nichts zu tun.

      Ich weiß nicht wer alles in der AHG Nichtraucherschutz vertreten ist, aber das spielt keine Rolle. In den Kommentaren zu diesem Thema bei den Piraten tauchen sehr häufig die typischen Redewendungen der Anti-Raucher auf, wie “Nikotiniker” oder “Süchtige”. Ich halte ihre Einflußtheorie deshalb für ziemlich weit hergeholt.

      Wenn sie nun schreiben, Sie glaubten keiner Studie irgendwas, dann steht das im Widerspruch zu ihrer Klage an “Vincent”, es sei leider vergebens hier mit Passivrauchstudien zu kommen. Womit wollen sie denn nun die Gefährlichkeit von Passivrauch beweisen? Etwa durch Augenschein (wo optisch Rauch ist, da ist auch Gefahr)? Im Umkehrschluß wäre dann ja auch Radioaktivität ungefährlich, da man sie ja nicht sieht.
      Ich empfehle ihnen trotzdem mal sich die Auswertung der Piraten genauer anzusehen, die listet die Studien auf, sie erfindet sie nicht. Oder ist ihnen da etwas anderes bekannt?

    • Petra van Dyck

      @Peter Hartmann: Oder soll man glauben das Passivrauch auch Kindern nichts ausmacht.Machen sie mal ein Feuer im Freien und stellen sie sich in den Rauch wie lange halten sie das aus.

      Richtig muss es heissen: was tun sie dann? nun,ich würde dahin gehen, wo der Rauch mir nicht ins Gesicht geblasen wird.

      Stellen sie mal ein ca einjähriges kind an die rote Ampel, und warten sie ab, wie das Kind reagiert, wenn es die Auspuffabgase direkt aus dem Auspuff einatmen muss.. Schon mal daran gedacht, Autos zu verbieten..

    • Blaudunst

      @ Peter Hartmann,

      manche halten das sehr lange aus, z.B. beim Grillen…
      Wobei ein großes Freuer mit einer Zigarette zu vergleichen ist schon sehr übertrieben.

      Das sich manche Menschen bei den Piraten engagieren ist genau so normal, wie wenn andere Menschen bei den Grünen /SPD usw. mitmachen. Das gehört zur Demokratie dazu. Was haben Sie dagegen, noch parteilos?

      Nein, Passivrauchen macht den Kindern auch nichts aus.
      Suchen Sie mal hier nach “Kinder”, oder lesen Sie lieber alles, es geht in dieser Analyse nicht um “Hetze”, sondern um knallharte Daten und Fakten:
      http://netzwerk-rauchen.de/analysen-a-fakten/348-science-heisse-luft-passivrauchen-und-lungenkrebs.html

      Dieses Blog ist auch sehr lesenswert, der Author hat in seinem – sehr gutes! – Buch “Velvet glove, iron fist” alle bis 2009 bekannten epidemiologischen Studien über Passivrauch und deren Ergebnisse aufgelistet. Die meisten dieser Studien konnten nichts beweisen.
      http://velvetgloveironfist.blogspot.de/

      Und wenn Sie mehr möchten, können Sie das auch noch lesen:
      http://legacy.library.ucsf.edu/documentStore/s/p/x/spx14e00/Sspx14e00.pdf

      Nein, nein, es ist nicht nur das – übrigens ausgezeichnetes! – Buch von Prof. Grieshaber.
      Es gibt schon mehrere Menschen, die die Unwahrheit nicht sprachlos akzeptieren. Sie finden nur kaum Zugang in den etablierten Medien, weil dort die Pharma- und Gesundheitslobby das Sagen haben.

  15. B.S.

    Vincent wissen Sie das hat hier keinen Zweck mit Passivrauchstudien, das ist vergeblich. Da hat jetzt der Herr Grieshaber ein Buch rausgebracht das ist für die Raucherforen das gleiche wie die Bibel für Christen oder der Koran für Moslems.

    Herr Hartmann, sie haben das “Denormalisationsprogramm” der Antiraucher vergessen zu erwaehnen. Darin stehen die Gebote, dass

    - Rauchen soll gesellschaftlich nicht mehr akzeptiert werden. Das zu erreichen rechtfertigt ALLE Mittel

    - die Welt MUSS Tabak und Raucherfrei gemacht werden. Das zu erreichen rechtfertigt ALLE Mittel

    - Politiker muessen ueberzeugt werden, Rauchverbote zu diktieren. Das zu erreichen rechtfertigt ALLE Mittel

    usw.

    In Professor Grieshabers “Bibel” gibt uebrigens es keine Gebote.

    Der Berliner Wirt Herr Steinkamp hat vor paar Tagen auch sein Konzept vorgestellt das wurde auch nur mit Minus bewertet. Jetzt kommt bald wieder das Oktoberfest,da wird dann auch wieder gemosert,weil rauchfreie Gastronomie angeblich nicht funktioniert.

    Siehe Antwort zu Herrn Nieswandt’s Kommentaren.

    Es wird erzählt nur Rauchverbote seien fürs Kneipensterben verantwortlich.Kerzenrauch sei gefährlicher usw.

    Schon wieder der Versuch?

    Anonymer Raucher ihr Ausdruck “Raucherhasser ” empfinde ich als Beleidigung. Ich habe überhaupt nichts gegen Raucher.

    Sie fuehlen sich betroffen?
    Den Begriff “Raucherhasser” habe ich zum ersten Mal vor 5 Jahren von einem Nichtraucher gehoert, der selbst rauchfreie Kneipen vorzieht, aber nichts gegen raucherfreundliche Kneipen hat, da er dort nicht hineingehen muss.

    Waere der Allgemeinwunsch NUR RAUCHFREIE Gastronomie, eruebrigte sich ein Gesetz, welches das Rauchen verbietet, weil alle Gastwirte freiwillig ihre Betriebe umstellen wuerden.

  16. Peter Hartmann

    Vincent wissen Sie das hat hier keinen Zweck mit Passivrauchstudien, das ist vergeblich. Da hat jetzt der Herr Grieshaber ein Buch rausgebracht das ist für die Raucherforen das gleiche wie die Bibel für Christen oder der Koran für Moslems. Der Berliner Wirt Herr Steinkamp hat vor paar Tagen auch sein Konzept vorgestellt das wurde auch nur mit Minus bewertet. Jetzt kommt bald wieder das Oktoberfest,da wird dann auch wieder gemosert,weil rauchfreie Gastronomie angeblich nicht funktioniert.Es wird erzählt nur Rauchverbote seien fürs Kneipensterben verantwortlich.Kerzenrauch sei gefährlicher usw. Ich weiss das Leben besteht aus Gefahren, nicht nur wegen dem Rauchen, und jeder soll machen was er will. Und Herr Anyomer Raucher sie regen sich auf wenn man ihnen Kosenamen gibt aber selber kräftig austeilen. Tschüss

    • Nansy

      Ach Herr Hartmann,
      selbst die AG Nichtraucherschutz in der Piratenpartei hat sich schon die Mühe gemacht, die relevanten Studien über die gesundheitsschädliche Wirkung von Passivrauch zu untersuchen. Die Untersuchung der Piraten kommt zu folgendem Ergebnis: “Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen, dass die Summe der Studien keinen Zusammenhang zwischen Passivrauchen und Lungenkrebs beweisen können. Es gibt also mehr als genug Anlass, die offizielle Lehrmeinung hinsichtlich der Gesundheitsgefährdung durch Passivrauch in Zweifel zu ziehen.”

      http://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/9/93/AG_Nichtraucherschutz_Studien_zur_Gef%C3%A4hrlichkeit_von_Passivrauch.pdf

      Aber wahrscheinlich sind die Piraten nach Meinung der Anti-Raucher wieder mal von der Tabakindustrie unterwandert worden. Auch Hardliner wie Herr Nieswandt wird man damit nicht beeindrucken können – die emotionale Grundhaltung ist: dass nicht sein kann, was nicht sein darf….

    • Anonymer Raucher

      Herr Hartmann, sind Sie eigentlich Nutzer in dem radikalen Hetzforum von Peter Rachow ? Alles was Sie hier auflisten (Berliner Wirt Steinkamp schlecht bewertet, UweM angeblich rausgeworfen usw) wurde unter den radikalsten Raucherhassern aus diesem Forum ja schon “diskutiert”. Mich haben die ja auch schon öfter zitiert, z.B. bin ich jetzt Kandidat für die Nominierung der “Qualmpöbler-Auszeichnung”, aber das interessiert mich einen Sack Kartoffeln. Sollen diese geisteskranken Kreaturen doch ihre Zeit verschwenden, wenn die sonst keine Hobbys haben

      • B.S.

        Sag bloss, dieses laecherliche Antiraucher Hetzforum gibt es noch immer! Ich habs mir mal vor einiger Zeit kurz angeguckt, den Kopf geschuettelt und auf das kleine x gedrueckt.

        Wenn so ein Gruselkabinett das Niveau der Antiraucher ist, kann man nur erschuettert sein.

      • Anonymer Raucher

        Ja B.S., diese Antiraucher-Hetzseite gibt es nach wie vor. Ich schau da ab und zu mal rein um zu sehen, was diese Gutmenschen da für extremistische und widerliche Hetze verbreiten. Schau mal bei denen im Thread “Qualmpöbler 2012- Die Qualifizierung”, dort hatten auch Petra, simmerl und ich die “Ehre” zitiert und für den “Qualmpöbler” qualifiziert zu werden, diese Leute sind einfach nur krank. Schlimm finde ich aber auch, dass dieser Peter Rachow immer noch Schüler unterrichten darf, auf der Homepage des Alfred-Grosser-Schulzentrum steht der immer noch auf der Lehrerliste !

    • 56-er

      Das Konzept des Berliner Wirtes Herrn Steinkamp ist das eines Speiselokals. Da ich sehr selten in Speiselokalen verkehre, halte ich mich diesbezüglich weitgehend raus. Das heißt aber, daß eine Umwandlung einer Kneipe in ein Speiselokal für mich einer Schließung gleichkäme. Wenn jemand ein erfolgreiches Konzept für ein rauchfreies Lokal hat finde ich das erfreulich. Allerdings braucht es dazu kein gesetztlich verordnetes Rauchverbot; ganz im Gegenteil….

      • Blaudunst

        Genau, NIE hat jemand den Wirten verboten, ein NR-Lokal zu betreiben.
        Jetzt ist es aber ihnen verboten worden, die Nachfrage nach R-Lokale zu befriedigen. Sie dürfen also per Gesetz ca. 30% ihren potenziellen Kunden nicht berücksichtigen.
        Und das treibt gnadelos und sinnlos einige Wirte in die Ruin.
        Das zerstört auch einen Teil des öffentliches Lebens, weil die rauchende Bevölkerung keine Möglichkeit mehr hat, an das soziale Leben teilzunehmen.

      • Vincent Nieswandt

        @ Blaudunst, damals hatten wir Nichtraucher aber kein einziges rauchfreies Lokal, egal wo man hinging, überall wurde geraucht und es standen ja auch in jeder Gaststätte Aschenbecher auf dem Tisch, es wurde in jedem Lokal rücksichtslos geraucht. Nennen Sie mir doch bitte ein Lokal, welches vor 2008 rauchfrei war ! Bei mir in Dessau kannte ich jedenfalls kein Einziges, selbst in der Bäckerei in der Nähe meiner alten Schule wurde den Gästen am Tisch das Rauchen gestattet und jeden Tag Aschenbecher auf die Tische gestellt, obwohl hier auch jeden Tag Minderjährige waren. Das ist alles noch nicht einmal 10 Jahre her !

      • B.S.

        damals hatten wir Nichtraucher aber kein einziges rauchfreies Lokal, egal wo man hinging, überall wurde geraucht und es standen ja auch in jeder Gaststätte Aschenbecher auf dem Tisch, es wurde in jedem Lokal rücksichtslos geraucht.

        Ja, in Raucherbereichen wird nun mal geraucht.
        Warum gab es eigentlich keine rauchfreien Gaststaetten?

        selbst in der Bäckerei in der Nähe meiner alten Schule wurde den Gästen am Tisch das Rauchen gestattet und jeden Tag Aschenbecher auf die Tische gestellt, obwohl hier auch jeden Tag Minderjährige waren. Das ist alles noch nicht einmal 10 Jahre her !

        Sind diese Minderjaehrigen nun am “Passivrauchschaden” gestorben?

    • Blaudunst

      @ Peter Hartmann,

      Falsch, das Buch von Prof. Grieshaber hat (im Gergensatz zur Bibel oder Koran), nichts mit Glauben zu tun!
      Dort ist jede Aussage mit den Quellen dokumentiert und Sie werden viele eindeutige Zahlen und Fakten in dem Buch finden.
      Prof. Grieshaber ist ein Wissenschaftler und entsprechend ist auch das Buch.
      Ich kann es Ihnen nur herzlich empfehlen! Es sei denn, Sie wollen tatsächlich um jedem Preis etwas “glauben”, dann sind Sie bei der WHO-Tabak-Kontrolle besser aufgehoben…

  17. Peter Hartmann

    Anonymer Raucher ihr Ausdruck “Raucherhasser ” empfinde ich als Beleidigung. Ich habe überhaupt nichts gegen Raucher. Packen sie sich mal an der eigenen Nase .

    • juso92

      Herr Hartmann, sie müsse wissen, für die Leute in diesem Forum ist jeder, der beim Thema Nichtraucherschutz nicht deren Meinung ist, ein “Raucherhasser” oder “Antiraucher”: Ich hab mich hier im Forum längstens an diese Kampfbegriffe gewöhnt und ignoriere diese lächerliche Diffamierung.

  18. Peter Hartmann

    Wissen sie Petra ich bin mein eigener Chef auf dem Landwirtschaftlichen Betrieb. Und sie wollen mich als minderbemittelt hinstellen. Habe ich vergessen meine Cousans rauchen auch ,die halten sich an Regeln.Schön wenn sie 60 sind wenn sie Fahrradfahren tun sie ja was für ihre Gesundheit.. Ja ich weiss viele Frauen glauben an den Slogan “Rauchen macht Schlank “.

    • Peter Hartmann

      Meinen Grosseltern und meinem Vater kann ich nichts mehr sie sind nicht mehr da. ich mache allein mit meiner Mutter den Bauernhof. Ich bin 43 und lasse mich von ihnen nicht beleidigen Petra. Der Uwe M wurde entfernt,dem Juso wird bald das gleiche Schicksal passieren,ich gehe freiwillig. Dann haben Schneeadler usw freie Fahrt mit Nazi und Faschismusvergleichen.

      • 56-er

        Ich, persönlich, fände es schade wenn Sie sich aus diesem Forum verabschieden würden. Denn ich finde es gut, und deshalb bin ich hier dabei, daß hier auch die Gegenpartei zu Wort kommt.

      • B.S.

        Der Uwe M wurde entfernt,

        Das weiss ich nicht, woher wissen sie das?

        dem Juso wird bald das gleiche Schicksal passieren,

        Wer sagt das?

        Ich bin mir sicher, dass die sich innerhalb kuerzester Zeit wieder hier einfinden, sollten sie mittels einem Namenwechsel das Gleiche nochmals sagen und die gleichen Antworten erhalten wollen.

        Dann haben Schneeadler usw freie Fahrt mit Nazi und Faschismusvergleichen.

        Nun, hierzu findet man so einiges an Parallelen. Gibt es nicht auch einen Fritz Linkert Preis ?

    • Petra van Dyck

      @Peter Hartmann: sie können sich auf ihrem landwirtschaftlicen Betrieb gerne für die Produktion gesunder Lebensmittel einsetzen, dann machen sie was sinnvolles..was angeblich viele Frauen denken, ich weiss das nicht, aber dafür sind sie ja zuständig..sie wissen alles, sind der Supermann..ob sie minderbemittelt sind, weiss ich auch nicht, habe ich nie erwähnt..

    • Blaudunst

      @ Peter Hartmann
      Rauchen macht nicht schlank, Rauchen ist einfach ein Genuss.
      Mit dem Rauchen aufhören hat aber schon viele dicker gemacht… Ich vermute, vor allem, weil sie einen Genuss mit einem anderen erzetzt haben (viel und gut essen). Ein guter Beweis, dass der Mensch ohne Genuss nicht leben mag :-)

  19. Peter Hartmann

    Ja Herr 56 er ich gebe ihnen schon recht mit der Lärmbelästigung ist auch in Festzelten heutzutage immer mehr ein Problem. Wohl was falsch gelesen. Entschuldigen sie.

    • 56-er

      Akzeptiert! Aber soll man deshalb jetzt Musik in Festzelten verbieten? Man geht einfach nicht hin und gut is. Oder wie sieht’s mit dem allsamstäglichen Grillfest meiner indirekten Nachbarn aus, dessen Geruch nachgewiesenerweise penetranter ist als der meiner balkonrauchenden direkten Nachbarn? Auch verbieten ? Das wäre, wenn man da konsequent so weiter macht wohl eine sehr freudlose Welt.
      Rücksichtnahme ist eben keine Einbahnstraße.

  20. Peter Hartmann

    So Frau Petra was sollte man Rauchern antworten warum man selber nicht raucht. Wenn ich sage Gott sei dank nicht,oder mit soetwas fange ich nicht an,damit greife keinen Raucher an oder. Manche schweigen halt dann. Ich kenne genug Leute und auch Raucher,und rede mit ihnen. Und was meine Familie macht oder Verwandschaft kann ihnen gleich sein,zwei enfernte Verwandte rauchen ,können sie Ist ihre Sache.
    Ich werde sie nicht mehr hier belästigen keine Angst.

    • Petra van Dyck

      @Peter Hartmann: machen sie ihre entfernten, rauchenden Verwandte denn auch so an, wie uns hier, und erzählen denen von den Märchen der Antitabaklobby? Ich glaube eher nicht, weil sie bei denen auf genauso wenig Gegenliebe mit ihrem Stuss stossen, wie bei uns. Gehen sie einfach dorthin wo sie nicht belässtigt werden, egal vom Rauch oder anderen störenden Dingen.. Aber versuchen sie doch nicht, uns hier ihr Gutmenschentum aufzudrängen. Ich bin 60 Jahre, rauche seit 47 jahre, fahre täglich, an 360 Tagen im Jahr mind. 80 km Fahrrad, lasse ich mich doch nicht von Menschen, die noch nix im Leben erreicht haben, eigentlich noch nicht einmal von leben etwas wissen, ausser rumnörgeln, ihr spassfreies Leben augzwingen. Ich könnte kotzen, bei soviel Dummheit. Wenn ich mich mit ihnen Face to Face ohne zu rauchen unterhalten könnte, würden sie ganz schnell einsehen, was ihnen im Leben fehlt, was auf sie zukommen kann, wenn sie immer nur einer Lobby nachlaufen, ohne deren Ziele einmal kritisch zu hinterfragen. Sie können aber mal ihre eigenen Grosseltern u. Eltern fragen, und dann einfach mal zuhören, ohne dazwischen zu quatschen.

      • Vincent Nieswandt

        @ Petra, Märchen der Antitabaklobby ? Lol, warum das Märchen sein sollen, immerhin ist es von mehreren Studien und Experten bewiesen worden, dass Passivrauchen schädlich ist und eigentlich weiß das mittlerweile auch die Mehrheit der Raucher. Deshalb ist es auch absolut richtig von der Politik wenn sie durchgreift und Rauchverbote in Gaststätten einführt, aber es kann dort eben auch nur ein Rauchverbot ohne Ausnahmen geben. Bei mir in Sachsen-Anhalt ist das Gesetz da leider noch nicht konsequent genug. Aber so wie sie ihren Kommentar schreiben hört sich das ja schon so an, als ob Sie der Meinung sind, das Rauchen gesund sei, ich hoffe für Sie dass Sie das, was Sie schreiben, nicht alles ernst meinen.

      • Petra van Dyck

        @Vincent: bitte geben sie mir einen Link zu einer wissenschaftlichen Studie, in der bewiesen wird, dass Passivrauchen alleine krank macht. Was sie glauben, und was ich tatsächlich schreibe, ist ihre Sache. Aber so kennt man die Antis. Nix dahinter, nur Sprüche

      • Vincent Nieswandt

        @ Petra, hier drei Links zur Schädlichkeit des Passivrauchens, dort steht auch drin, welche Folgen Passivrauchen bewirkt. Und der letze Link besagt auch, dass auch kurzzeitiges Passivrauchen schädlich ist.
        [Link gelöscht. Wir machen hier keine Werbung für die Antiraucherlobby. Wenn Sie schon auf diese Lobbyisten verlinken wollen, dann mit einem Kurzlink. Die Red.]

        http://www.apotheken-umschau.de/Rauchen/Wie-schaedlich-ist-Passivrauchen-150611.html

        http://www.heise.de/tp/blogs/3/136452

      • Anonymer Raucher

        @ Vincent Nieswandt, gerade in ihrem ersten Link sind doch nur wieder die “Studien” der allzeit bekannten Lügner des DKFZ, wie z.B. dieser Pötsche-Lang oder wie diese Schnepfe jetzt heißt, veröffentlicht. Aber die Raucherhasser und streng gläubigen Fanatiker einer rauchfreien Welt müssen ja daran glauben. Mir ist übrigens mal aufgefallen, dass unser UweM gar nichts mehr schreibt, kann der nicht mehr, sind dem seine Lügenargumente ausgegangen ? Dann muss es doch zu schaffen sein, dass die anderen Raucherhasser juso92, Vincent Nieswandt und Peter Hartmann hier auch bald verschwinden.

      • Nansy

        @Anonymer Raucher,
        richtig, UweM ist verschwunden, vielleicht macht er auch nur Urlaub (von seiner anstrengenden Überzeugungsarbeit). Möglich ist aber auch, dass man hier nur den Namen wechselt, um wieder mit dem üblichen Quatsch von vorne anfangen zu können (so wie “Vincent Nieswandt”, der sich ja auch den schon durchgekauten Passivrauchunsinn wieder erklären läßt). Meine Erfahrung sagt mir, dass nur sehr wenige Zwangsbeglücker in den Blogs unter wechselnden Namen unterwegs sind. Sie versuchen “Masse” vorzutäuschen, wo es gar keine gibt.

      • B.S.

        Petra’s Frage:

        WELCHE KRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN “ULTRATOEDLICHEN PASSIVRAUCH ALLEINE VERURSACHT?

        wird nicht beantwortet.

        Diese Links sind, oder beschreiben, Tabakkontrolle und Freunde finanzierte “studien”, die man getrost in den Muell packen kann.

        Märchen der Antitabaklobby ? Lol,

        ASH wurde dabei schon erwischt. Lol.

        Hier kann man sich Gedanken machen, ueber das, was der nichtrauchende Professor Grieshaber sagt:

        Solange “Passivrauch” als Krankheitsursachen fabriziert wird, koennen die wirkliche Ursachen nie gefunden werden. Die Folgen davon koennen verheerend sein.

        Man muesste nochmal – UNABHAENGIG – von Vorne beginnen, um die Glaubwuerdigkeit der Wissenschaftler nicht weiter zu untergraben.

      • Regen

        Auf einer facebook-Seite war zu lesen dass dieser Uwe hier nicht mehr schreiben dürfe. Angeblich / vermutlich ein Problem mit einem Spamfilter. Hr. Niedermeier hat sich da nicht klar ausgedrückt.

      • B.S.

        Nun, es bedarf schon so einiges an Ueberschreitungen, um hier rauszufliegen. Ob oder ob nicht das passiert ist, Herr Uwe kann durchaus im Urlaub sein, oder gar nicht mehr schreiben wollen.

        Wie auch immer, mir solls egal sein.

      • Anonymer Raucher

        @ Regen, ooooch das tut mir aber Leid, wenn der UweM wegen einem Spamfilter hier nichts mehr schreiben kann. Wahrscheinlich liest der arme Uwe hier schon alle Kommentare mit und versucht vergeblich diese zu kommentieren. Wer hat da Mitleid mit dem UweM ? Ich nicht !!! Aber wenn das Spamfilter-Problem dann gelöst ist, sollen hier in der Nebenleiste bitte nicht tausendmal “UweM bei ……” stehen, weil dann urplötzlich alle vergeblichen Kommentare von ihm unter alten Kommentaren wieder hergestellt werden.

  21. B.S.

    Herr Hartmann, ich bin ueberrascht!

    Ich lasse mich nicht von ihnen als Anti beschimpfen. In meiner Familie raucht niemand , und habe sonst keine Probleme damit, wenn ich belästigt fühle gehe ich,und das ist meine Entscheidung

    AUCH SIE sind der Meinung, dass ein “Anti” (wir meinen damit diese Rauch-und Raucherhasser, die dem Denormalisationsprogramm Wort fuer Wort folgen und in Raucherforen Unsinn schreiben, damit sich keine groessere Gruppe von Rauchern bilden kann), nichts erstrebenswertes ist?

  22. Peter Hartmann

    Ja Frau Petra von Dyck ich wurde schon gefragt warum ich nicht rauche. Da gab ich zur Antwort ” Gott sei dank” oder ich gebe mein Geld lieber für andere Sachen. Habe ich behaupet das nur Rauchen gefährlich ist, kann mich nicht erinnern.Ich schreibe ihnen oder Nancy oder 56 er sicher nicht vor was sie zu tun haben ist mir wurst. Sollen se doch machen was se wollen. Ich lasse mich nicht von ihnen als Anti beschimpfen. In meiner Familie raucht niemand , und habe sonst keine Probleme damit, wenn ich belästigt fühle gehe ich,und das ist meine Entscheidung

    • 56-er

      Mit dem Begriff “Antiraucher” möchte ich niemanden beschimpfen; einfach nur Nichtraucher zu sagen geht nicht, denn ob einer Nichtraucher oder Raucher ist, sagt nichts über seine Meinung über Rauchverbote aus.

      Zitat: ” …und habe sonst keine Probleme damit, wenn ich belästigt fühle gehe ich,und das ist meine Entscheidung”

      Genau so mache ich es auch, wenn mir etwas nicht paßt; so sind doch alle Probleme gelöst, oder ?

  23. B.S.

    @56-er: Treffend gesagt!!

    Herr Hartmann muss das:

    Ja immer diese Vergleiche Herr 56 er; nur um das Rauchen zu verharmlosen.

    etwas eingehender erklaeren; ich sehe nirgendwo dass 56-er sowas geschrieben hat.

    Voreilige und vor allen Dingen falsche Schlussfolgerungen kennen wir inzwischen von den Rauch-und Raucherhassern zur Genuege.

    Es trifft die Antiraucher nun ungemein, dass mehr und mehr Nichtraucher dieses Rauchverbot (und auch die Antiraucher) inzwischen total ablehnen. Die Grunde sind vielfaeltig; ganz oben auf der Liste steht, dass es die Nichtraucher satt sind, alleine in einem Pub am Tisch zu sitzen, waehrend die Raucher “vor die Tuer gehen”. Als naechstes kommt, dass sie es leid sind, dass ihre rauchenden Freunde legal diskriminiert werden sollen. usw.

    Gute Freundschaft ist nur schwer zu zerstoeren, und da ist das Thema Rauchen unwichtig.

  24. Peter Hartmann

    Ja immer diese Vergleiche Herr 56 er; nur um das Rauchen zu verharmlosen.

    • Petra van Dyck

      @Peter Hartmann: wieso kümmern sie sich darum, ob jemand raucht, oder nicht? wer gibt Ihnen das Recht sich in den Lebenswandel anderer einzumischen?. Wurden sie schon einmal von einem Raucher gefragt, wieso sie nicht rauchen? Wieso dürfen sich Raucher nicht ungestört von Antis in gekennzeichneten Räumlichkeiten treffen, um so zu leben, wie sie möchten? Müsst ihr Antis immer mit der Nase überall dabei sein, um eure Thesen zu verbreiten?

      Interessant wäre es mal zu wissen, wieviele der Antis hier zu Hause Eltern, Geschwister, Verwandte haben, die Rauchen, und denen dann auch auf die Nerven gehen, so von Face to Face.. Meine Vermutung ist, dass ihr euch nicht traut, wenigstens nicht im nüchternen, eure rauchenden Verwandte und Freunde auch nur halbwegs so blöde mit dem Thema zu konfrontieren, wie ihr es in den Foren annonym macht. Natürlich nehmt ihr auch keine Einladung von Freunden und Verwandten an, es könnte ja geraucht werden.

      Machen sie aber nun keinen neuen Post auf, sondern beantworten sie bitte mal meine Fragen

      • Peter Hartmann

        Ja Frau Petra von Dyck ich wurde schon gefragt warum ich nicht rauche. Da gab ich zur Antwort ” Gott sei dank” oder ich gebe mein Geld lieber für andere Sachen. Habe ich behaupet das nur Rauchen gefährlich ist, kann mich nicht erinnern.Ich schreibe ihnen oder Nancy oder 56 er sicher nicht vor was sie zu tun haben ist mir wurst. Sollen se doch machen was se wollen. Ich lasse mich nicht von ihnen als Anti beschimpfen. In meiner Familie raucht niemand , und habe sonst keine Probleme damit, wenn ich belästigt fühle gehe ich,und das ist meine Entscheidung.

    • Petra van Dyck

      @Peter Hartmann: wenn ihnen alles wurscht ist, was machen sie hier im Forum?. Langeweile, oder was?..und in Ihrem Freundes- und Verwandtenkreis raucht auch sicher niemand, oder wieso beantworten sie die Frage nicht komplett? und das mit dem Face to Face würde mich dann auch noch interessieren. Wenn sie nicht als Anti gelten möchten, gehen sie doch einfach weg von hier..wäre doch cool, dann hätten sie ihre Ruhe..oder haben sie keine Freunde in der realen Welt, mit denen sie sich austauschen können?..fragen sie doch mal bei Juso92 an, der kann noch so einen Jeck gebrauchen..Ach ja, der ist übrigens auch Feige..Meinen Vorschlag, sich mit ihm zu treffen, hat er nicht mal beantwortet.. aber so seit ihr Antis nun mal.. annonym blöd rumposten, aber keinen Mut sich zu stellen..

    • 56-er

      @ Peter Hartmann: Bitte sind Sie so gut und erklären mir mal, wieso ich in meinem Kommentar Rauchen verharmlost habe ?
      Bis jetzt kann ich aus Ihrem Kommentar eigentlich nur schließen, daß Sie wiederum das Bedürnfnis Ihrer Mitmenschen vor Lärmbelästigung nicht so ernst nehmen.

  25. 56-er

    Ich habe mal früher selber in der Gastronomie gearbeitet. Damals war ich noch Nichtraucher. Was mich dazu bewegte in dieser Branche aufzuhören, war nicht der Rauch dem ich ausgesetzt war, sondern vielmehr der Lärm, dem ich in Form von Musik ausgesetzt war. Und Lärmschwerhörigkeit ist nach wie vor die häufigste anerkannte Berufskrankheit.
    Jetzt müßten doch alle diejenigen, die angeblich so sehr um die Gesundheit der Gastronomiebeschäftigten und deren Gästen so besorgt sind, konsequenterweise ein lückenloses Musikverbot in Gaststätten und natürlich ganz besonders in Diskotheken fordern.

    Man könnte dann folgendenerweise vorgehen:

    - das ganze darf natürlich nicht „Musikverbot“ heißen sondern „Lärmschutzgesetz“
    - man behauptet dann, dass Diskotheken viel mehr neue Kunden gewinnen würden
    - man wird doch in den paar Stunden mal auch ohne Musik auskommen können
    - Musikfreunde können ja auch zum Musikhören mal kurz rausgehen
    - Ausnahmen darf es natürlich nicht geben, da die bösen Musikliebhaber die
    beschützenswerten Nichtmusikhörer ja immer zwingen mitzugehen
    -sollten dann doch Musikkneipen und Diskotheken mangels Publikum schließen müssen, hängt das natürlich nicht mit dem Nichtmusikhörerschutzgesetz zusammen, sondern damit, dass (ganz besonders bei jungen Leuten) Musik sowieso out ist.
    -Leute, die ihr Recht auf Musikhören einfordern sind natürlich alle von der übermächtigen Phonolobby gekauft, man muß ja heutzutage beim Autokauf schon ein Musikanlage miterwerben

    Natürlich muß man die Leute vorher, wie es Lothar Binding nennt, dafür sensibilisieren.

    So liebe Antiraucher könnte es aussehen, wenn Leute wie ich eure Mentalität hätten. Aber wir sind erwachsen genug, auch ohne Begleitung unserer musikliebenden Freunde uns eine Kneipe unseren Geschmacks zu suchen und nicht die Welt untergehen sehen, wenn nicht alles nach unseren Vorstellungen läuft.

    • Nansy

      56-er:
      mir gefällt der Vergleich recht gut, da er tatsächlich einen guten Einblick in die absurde Metalität der Verbotsfanatiker gibt – auch wenn es Raucher-Gegnern wie Herrn Hartmann wieder einmal nicht gefällt. Er scheint nur die Gefahren des Rauchens zu kennen und zu fürchten, während seine Mitstreiter im Geiste schon andere angebliche “Gefahrenbaustellen” wie Alkohol und Fast-Food bearbeiten…

    • Blaudunst

      @56-er
      Sehr schön und treffend der Vergleich!
      Ich hätte fast gesagt, sehr gute Satire, aber das kann man heute so nicht mehr sagen. Die Gutmenschen, die ewigen Nörgler, die Volkszwangserzieher und die Fanatiker sind schon so extrem absurd geworden, dass keine Satire ihre Aussagen, Anschuldigungen und Anforderungen mehr übertreffen kann…
      Was sich heute noch lustig anhört, könnte schon morgen bittere Realität werden…

  26. 56-er

    Frau Steffens muß man zumindest zu gute halten, daß sie zugibt ist, daß ein Rauchverbot für Kneipen zu spürbaren Umsatzrückgängen führt. Sie empfiehlt daher den Wirten auf lokale Küche umzustellen (ob sie vorher recherchiert hat, ob es dafür einen Markt gibt ?) Das heißt aber, daß das Konzept “Kneipe” dann verschwinden würde. Und ich denke das ist für viele der Grünen das eigentliche Ziel, denn hier verkehrt die Arbeiterschicht (Neusprech, auch in der SPD : bildungsferne Schichten) dem natural born enemy der Grünen. So nimmt man diesen Leuten einen wesentlichen Ort der Komunikation, treibt so die Isolierung voran und verhindert so die Bildung politischen Widerstands.

    http://www.welt.de/debatte/article1669210/Das_Rauchverbot_verdraengt_die_Unterschicht.html

    http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-terror-der-tugend-608848.html

  27. B.S.

    Ja,ja, die lieben Rauch-und Raucherhasser……….

    Müssen Münsters Ordnungshüter Helmut Schmidt notfalls festnehmen, wenn er raucht? So konnte man eine E-Mail aus der Bezirksregierung verstehen, die im Rathaus im Vorfeld der Verleihung des Westfälischen Friedenspreises für Aufregung sorgte. Doch die angebliche Verfügung ist eine Ente.

    Anscheinend gabs Mecker….

    “Ihr Inhalt, sinngemäß: Es sei ja bekannt, dass Helmut Schmidt Kettenraucher sei. Und wenn er am 22. September im münsterschen Rathaus-Festsaal den Westfälischen Friedenspreis entgegennehme, solle die Stadt Münster doch bitte dafür Sorge tragen, dass er sich im Rathaus keine Zigarette anzündet. Das Rauchverbot gelte für jeden.”

    Zuerst wird Helmut Schmidt der “Westfaelische Friedenspreis” mit Beifall verliehen, dann kommt der Mann vom Ordnungsamt, reisst ihm empoert die Zigarette aus der Hand mit dem Worten: “JUGENDNICHTRAUCHERSCHUTZ ist wichtiger als alles Andere” und verpasst Herrn Schmidt Handschellen ………..

    Was soll man dazu sagen, nachdem man sich vom Lachkrampf wieder erholt hat?

  28. Peter Hartmann

    http://www.stimberg-zeitung.de/nachrichten/region/muenster/Beamter-wollte-Helmut-Schmidt-Rauchen-im-Rathaus-verbieten;art1331,820119 Hier der neueste Link zum Thema. Was sie dort machen ist mir egal,soll der Eigentümer mit Herrn Schmid ausmachen.

  29. Peter Hartmann

    Entschuldigung es sollte heissen,der Eigentümer der Westfalenhalle will es nicht das bei ihm geraucht wird.

    • B.S.

      Dann dient die Westfalenhalle nicht zur Preisverleihung fuer den kettenrauchenden Altbundeskanzler Helmut Schmidt.

      Einen 93-jaehrigen Mann gaengeln zu wollen ist eine Unverschaemtheit.

  30. Peter Hartmann

    Also mal was klarstellen. Der Eigentümer der Westfalenhalle will nicht das bei ihm nicht geraucht wird. Und auch ein Helmut Schmid hat sich daran zu halten egal wie alt er ist und soweit , ich habe auch Respekt vor ihm und seiner Leistung.Sie reden immer von der Selbstbestimmung der Raucher und Gastwirte gilt das nicht mehr f{r Nichtraucher Und damit ist man kein Anti

    • 56-er

      Ich muß Ihnen in sofern recht geben, daß ein Rauchverbot für alle gelten sollte. Das gilt auch für Prominente, egal ob Politiker, Künstler oder sonstwie verdiente Personen. Man muß dann halt auch in Kauf nehmen, daß diese dann nicht erscheinen.
      Generell wird man nach der Durchsetzung eines generellen Rauchverbots auf viele kulturellen Dinge verzichten müssen und darf dann nicht rumjammern, daß man das so eigentlich garnicht gewollt hat.

      • Regen

        Die Kultur stirbt nicht, wenn ein Preisträger seinen preis nicht persönlich annehmen will sondern postalisch zugestellt bekommt.

      • Nansy

        Ach Herr Regen,
        die Kultur stirbt nicht? Jedenfalls versuchen die Zwangsbeglücker alles um sie zu fälschen, Filmplakate werden retouchiert, Plattencover werden retouchiert (wenn eine Zigarette zu sehen ist), Filme in denen geraucht wird, sollen boykottiert werden u.s.w.

      • Regen

        Einen Zusammenhang zwischen Helmut Schmid und einem Filmplakat sehe ich nicht. Aber in einem geschlossenen Raum hat ein Rauchverbot für alle zu gelten oder für niemanden.
        Ein Prominentenbonus schürt nur Ärger.

      • Nansy

        Herr Regen,
        waren es nicht Sie, der davon gesprochen hat, dass die Kultur nicht stirbt? Und gehören ihrer Meinung nach Bücher, Platten, Filme und Comics nicht zur Kultur?
        Und auch da wird von den Freunden der Tabak-Kontrolle kräftig retouchiert und gefäscht.

      • Regen

        Solche Retouchierarbeiten sind Blödsinn, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Sind sie denn dafür, dass man Prominenten einen Sonderstatus einräumt? Warum?

    • Blaudunst

      “Der Eigentümer der Westfalenhalle will nicht das bei ihm nicht geraucht wird.”?
      Dann wäre ja alles in Ordnung :-)
      Helmut Schmidt muss sich gar nicht daran halten, er kann auch die “rauchfreie” Einladung ablehnen. So wie ich ihn einschätze, würde er in so einem Fall das auch tun. Und das wäre auch richtig so.
      Einem der besten Bundeskanzlern, die Deutschland jemals hatte, im Alter von 92 Jahren noch “erziehen” und gängeln zu wollen, das ist nicht nur eine krasse Unverschämtheit, sondern auch eine endlose Geschmacklosigkeit.
      So armselig können nur Antiraucher sein!

      • juso92

        @ Blaudunst, Helmut Schmidt wird nicht gegängelt, er muss sich nur wie alle anderen zum Schutz der nichtrauchenden Gäste und Angestellten an das Rauchverbot halten, das ist völlig normal. Und wie Regen schon sagte, warum sollten Prominente da einen Sonderprivileg bekommen ?

      • B.S.

        @ Blaudunst, Helmut Schmidt wird nicht gegängelt, er muss sich nur wie alle anderen zum Schutz der nichtrauchenden Gäste und Angestellten

        Ehre das Alter.

        Vor was muessen die Nichtraucher und Angestellten “geschuetzt” werden? Wollen die das ueberhaupt?

      • Petra van Dyck

        Interresant wäre doch zu wissen, ob ein Teilnehmer der Veranstaltung fern bleibt, wenn Herr Schmidt dort raucht. So aus Protest, und dann auch dazu steht, wenn er von der Presse nach dem Grund seines Fernbleibens gefragt wird..

        Es sind ma lwieder die Antis im Netz, die überall ihren Kommentar ungefragt hinterlassen müssen. Einfach widerlich, dieses Pack

  31. Petra van Dyck

    Helmut Schmidt droht Bußgeld fürs Rauchen

    Rauchverbot für den Altbundeskanzler? Sollte sich Helmut Schmidt bei der Verleihung des Westfälischen Friedenspreises am 22. September eine Zigarette anstecken, könnte er ein Bußgeld kassieren.

    Wie krank ist das denn?
    http://www.stimberg-zeitung.de/nachrichten/region/muenster/Helmut-Schmidt-droht-Bussgeld-fuers-Rauchen;art1331,818199

    • B.S.

      Es ist schauderhaft und frech, einen 93-jaehrigen zu gaengeln!

      Amtsleiter Martin Schulze-Werner: „Sollte Herr Schmidt anfangen zu rauchen, werden wir überlegen, was wir machen.“

      Wie waers mit dem Mann einen Aschenbecher hinstellen?

    • Nansy

      Man muss es leider so sagen, aus Sicht der Raucherhasser ist Helmut Schmidt ein lebender Anachronismus, der ihre schöne neue Welt der Angstmacherei vor angeblichen Gesundheitsgefahren immer wieder ad absurdum führt. Darum die ganze künstliche Aufregung….

      • juso92

        @ Nansy, wie Peter Hartmann oben schon gesagt hat, hat das Rauchverbot für Helmut Schmidt der Betreiber der Westfalenhalle entschieden und ihr beteuert doch sonst auch immer, dass es der Inhaber bzw. Betreiber selber entscheiden soll und greift mich dann immer als “Raucherhasser” an, nur weil ich für gesetzliche Rauchverbote vom Staat bin. Persönlich mag ich Helmut Schmidt auch, ich teile als linker Sozialdemokrat zwar nicht alles mit Helmut Schmidt, aber ansonsten gibt es auch Punkte die ich mit ihm teile. Dass er sich nie ans Rauchverbot hält finde ich schade und da muss ich ehrlich sagen, dass sich auch ein Helmut Schmidt an die gesetzlichen Rauchverbote halten soll.

      • Petra van Dyck

        @Juso92: du gewöhnst dir ja selbst als 20jähriger deine doofheit nicht ab, wieso sollte sich dann ein mann von über 90 jahren, für die letzten Tage die er noch hat, das Rauche abgewöhnen? Herr Hartmann hat ober geschrieben Der Eigentümer der Westfalenhalle will nicht das bei ihm NICHT geraucht wird, mit anderen Worten, er will, dass geraucht wird..du kannst noch nicht mal deutsch lesen, du Jeck

      • Nansy

        @Juso:
        Was der Betreiber der Westfalenhalle entschieden hat, ist seine Sache. Ich an Helmut Schmidt´s Stelle würde unter solchen Voraussetzungen einfach nicht hingehen.
        Ich würde ebensowenig einen Wirt mit meinem Geld unterstützen, der mir zum Essen keinen Alkohol servieren möchte (obwohl ich gut auf Alkohol verzichten kann).
        Meine Bemerkungen bezogen sich auf die Raucherhasser und ihren Pawlowschen Reflex, wenn der Name Helmut Schmidt auftaucht….

      • Anonymer Raucher

        Jaja Juso, als “linker Sozialdemokrat” bist du wahrscheinlich auch für Planwirtschaft und ähnlichem. Denn wer für ein totales Rauchverbot wie in Bayern ist, der unterstützt die Planwirtschaft. Dass der Staat überhaupt darüber entscheiden darf, ob der Wirt in seiner eigenen Kneipe das Rauchen gestatten darf oder nicht, das ist schon eine Unverschämtheit und grenzt an Planwirtschaft. Die Grünen scheinen ja auch Enteignung und Volkserziehung gut zu finden, man stelle sich doch nur mal die grauenhafte Vorstellung vor, die Grünen hätten in Deutschland die absolute Mehrheit oder gar die Zweidrittelmehrheit, die würde die Menschen genau wie in der DDR gängeln und Meinungsfreiheit einschränken. Und bei mir in Brandenburg gibt es ja auch einige grüne Kommunalpolitiker die mit dem Satz “Es war ja in der DDR nicht alles schlecht” kommen.

      • juso92

        @ Anonymer Raucher, ich will hier nur nochmal klarstellen, ich bin NICHT für Planwirtschaft und Kommunismus wie in der DDR, aber der Markt kann nunmal nicht alles regeln und deshalb gibt es auch genügend Punkte in denen der Staat eingreifen muss.

      • B.S.

        aber der Markt kann nunmal nicht alles regeln

        Die Nachfrage regelt das Angebot. Das gilt auch fuer raucherfreundlicheGaststaetten. Sie sind NICHT gezwungen, diese zu betreten.

        und deshalb gibt es auch genügend Punkte in denen der Staat eingreifen muss.

        Wie Anonymer Raucher schon gesagt hat:

        Die Grünen scheinen ja auch Enteignung und Volkserziehung gut zu finden, man stelle sich doch nur mal die grauenhafte Vorstellung vor, die Grünen hätten in Deutschland die absolute Mehrheit oder gar die Zweidrittelmehrheit, die würde die Menschen genau wie in der DDR gängeln und Meinungsfreiheit einschränken. Und bei mir in Brandenburg gibt es ja auch einige grüne Kommunalpolitiker die mit dem Satz “Es war ja in der DDR nicht alles schlecht” kommen.

        Ja, und deshalb wurde fuersorglich eine grosse Mauer gebaut. Alle wollten ja in die DDR?

      • @ B. S.

        Die Mauer und das “totale Rauchverbot” haben auch etwas gemeinsam.
        Die Mauer sollte damals verhindern, daß Menschen das “Arbeiter- und Bauernparadies” verlassen und in den Westen abgehaut wären. Das “absolute Rauchverbot” soll ebenfalls verhindern, daß in ein paar wenigen Kneipen noch geraucht wird. Denn wenn man nicht 100 %ig gewaltsam durchgreift, ist das jetzige “Nichtraucherparadies” in Gefahr und wird leicht als Lüge entlarvt, aus dem auch viele Menschen gerne abhauen möchten. Da es den Tabak schon ewig gibt, wird er auch das “totale Rauchverbot” ebenso überleben, wie die Mauer

    • Dampflok

      Hoffentlich hat Herr Schmidt die Größe, einer solchen “Veranstaltung” einfach fernzubleiben. Natürlich verbunden mit dem Hinweis, daß so ein Kasperltheater einfach nur unwürdig ist.

    • drpircher

      Irgendwie kommt es uns allen in Halle so vor, als ob auf einmal Minderjährige vermehrt Zutritt zu den 6 Kneipen suchen, um dort etwas zu konsumieren. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

  32. Anonymer Raucher

    Ich habe heute bei mir in Brandenburg in einer Gaststätte eine persönliche und üble Erfahrung mit einem militanten Antiraucher machen müssen. Und zwar lief das alles so ab: Nach der Arbeit bin ich mit zwei Arbeitskollegen noch in eine Kneipe am Stadtrand von Cottbus was essen gegangen, das war so gegen 18 Uhr. Da es so aus sah, als ob es jeden Moment anfängt zu regnen, haben wir uns entschieden, dass wir uns nicht auf die Außenterrasse setzen, sondern dass wir rein gehen, wir haben uns drinnen dann an einem Hochtisch neben der Theke gesetzt. In der Kneipe ist Rauchverbot, deswegen bin ich kurz vor dem Essen noch mal nach draußen vor die Tür gegangen, meine Kollegen sind beide Nichtraucher und haben drinnen auf mich gewartet. Draußen habe ich mich dann direkt vor die Tür gestellt (dort stand auch schließlich für die Raucher der Stehtisch mit Aschenbecher). Kaum habe ich mir dann die Zigarette angezündet, da hat mich doch tatsächlich ein militanter Antiraucher (das war ein junger Mann von Mitte 30 und er saß drinnen am ersten Tisch neben der Tür) auf unverschämteste Art und Weise angeschnauzt, ich solle doch gefälligst 5 bis 10 Meter von der Tür entfernt rauchen, weil der Rauch zu ihm nach drinnen in die Kneipe ziehen würde. Neben mir stand noch ein Rentner der mit mir geraucht hat und der meinte nur zu mir: “Ach, lass den Trottel reden und schenke ihm einfach keine Aufmerksamkeit.” Das habe ich dann auch so gemacht. Als ich nach dem Rauchen dann wieder rein gegangen bin, schrie der Raucherhasser dann noch hinterher wie unverschämt und rücksichtslos wir Raucher doch seien, ich hab ihm dann einen Vogel gezeigt und habe mich wieder zu meinen Nichtraucher-Kollegen an den Tisch gesetzt, und meine Kollegen meinten dann auch, dass dieser Typ nicht alle Tassen im Schrank hätte. Später musste sich der Antiraucher dann noch unbedingt beim Wirt beschweren, denn er meinte dass er wegen meinem Rauchen vor der Tür sein Essen und sein Bier nicht mehr genießen konnte. Der Wird blieb aber gelassen und meinte zu dem Raucherhasser, dass er sich beruhigen sollte und sich beim nächsten Mal doch einen Platz nehmen sollte, der etwas weiter von der Tür entfernt ist, dann würde auch kein Rauch mehr zu ihm nach drinnen ziehen. Tja, das war halt mal eine persönliche Erfahrung mit einen militanten Antiraucher die ich heute “erleben durfte” !

    • Petra van Dyck

      @Anonymer Raucher: das ist wirklich das letzte,von dem Typen..Aber was glubst du, wie der sich ärgert, weil ihm von den anderen, nicht mal der Witrt, recht gegeben hat. Der kann die Nacht nicht schlafen, der doof

      • B.S.

        Hahahahaha, Nein, der konnte die Nacht nicht schlafen, der hat sich Vorwuerfe gemacht und hat auswendig gelernt, was ihm vorgeschrieben wird, zu sagen…

    • B.S.

      Anonymer Raucher, es war aber gut, dass Deine Nichtraucherkollegen, sowie einige andere Leute in dem Lokal, das auch mitbekommen haben!!

      Ein derartiges Erlebnis hatte ich – leider – noch nie! Bei uns hat mal eine Dame “rumgehuestelt” als sie an mir vorbeilief – natuerlich musste ich da ganz freundlich sagen: “Au Backe, mit so nem Husten sollten se aber nicht draussen rumlaufen und Leute anstecken…” Bevor die was sagen konnte, sah sie das Grinsen der Leute, die das mitgekriegt haben und verzog sich lieber.

      Bei uns greifen die Rauch-und Raucherhasser nur im Internet die Raucher an; auf der Strasse bekommen das sonst zu viele Nichtraucher mit. Aber vielleicht ist das eh schon passiert, denn was ich sehr oft (von Fremden!) hoere ist: “Also ehrlich, was die mit Euch machen ist… das ist ja wohl das Letzte!!”

      Allerdings hab ich auch eine recht lustige (meine Kollegen sagen das, ich weiss nicht, was ich dazu sagen soll) Erfahrung mit einem Chef, der bei einer Weihnachtsfeier ploetzlich mit ein paar Kollegen (alle Nichtraucher!) draussen neben mir standen, und mich in die Bar draengten mit den Worten: “So, jetzt trinken wir noch ein Bier!!!!” Huh??????????
      Drinnen wurde mir ein pint gereicht und nur gesagt, dass alle zu besoffen seien, um mit einem Wutausbruch von mir zurechtzukommen…
      HUHHH???????????????? (ich hatte doch gute Laune….)
      Also wollte ich wissen, WAS ich verpasst habe. Es dauerte eine Weile bis die mit der Sprache rausrueckten, aber letztendlich taten sie es doch. Ein Kollege von mir sah mich vor der Tuer und wollte mich nur fragen, wo XXX abgeblieben sei, als er einen Raucherhasser sah, der wohl rummeckerte. Mein Kollege hat gleich dem Tisch von uns gewunken, zur Tuer zu kommen und unser Chef war auch dabei. Letzterer sagte (hat er bestaetigt!) nur: “oh, my god, this guy has a death wish…” Angeblich habe er zu dem Raucherhasser nur leise gesagt, das er die Klappe halten soll, weil er hier gleich zum Teufel gejagt wuerde und dass er (mein Chef) nun sein Bestest taete, ihn vor Unheil zu bewahren….

      Ich wusste wirklich nicht, wie ich das nehmen sollte…. Ich konnte denen nur sagen, dass ich den Raucherhasser gar nicht gehoert habe – meine Ohren stehen bei sowas auf Durchzug.
      Mein Chef meinte nur: “Kannste das doch bitte nur 1 Mal im Job auch machen?”
      Meine Antwort: NEIN.

  33. Peter Hartmann

    Genau GHL es wird immer schlimmer über was sich die Leute alles aufregen,egal ob Lärm von Gaststättenbesuchern,Kirchenglocken,Kuhglocken usw.Und leider werden immer mehr so Fälle vor Gerichten ausgetragen. BS mich stören Raucherlounges nicht. Auch nicht abgetrennte Bereiche.

    • B.S.

      Genau GHL es wird immer schlimmer über was sich die Leute alles aufregen,egal ob Lärm von Gaststättenbesuchern,Kirchenglocken,Kuhglocken usw.Und leider werden immer mehr so Fälle vor Gerichten ausgetragen.

      Dann sind wir eine traurige Gesellschaft geworden.

      Wer Kuhglocken noch kennt, erfreut sich dran!
      http://www.youtube.com/watch?v=lXKDu6cdXLI

      Kirchenglocken… wer hoert die Nachts? Ich nicht. Ich schlafe, weil mich mein Job auslastet.

      Gaststaettenbesucher… Ich hab auch mal im Studentenviertel gewohnt und hab mich schnell an die gewoehnt. Und die, die mich geweckt haben, waren mal echt lustig.

      BS mich stören Raucherlounges nicht. Auch nicht abgetrennte Bereiche.

      Es gibt viel zu tun, packen wirs an!!!

  34. B.S.

    Es war vor 2008 auch nicht immer alles bestens, nur weil überall das Rauchen erlaubt war. Ihr solltet euer Verhalten auch mal selbst hinterfragen.

    Herr Hartmann, – wie immer – man muss bei Ihren Beitraegen Fragen stellen:

    WAS GENAU MEINEN SIE MIT nur weil überall das Rauchen erlaubt war

    Wo war ueberall?

    Da dieser Spruch wiederholt auftaucht, wird wohl die naechste Kampagne der Antiraucher wieder sein:

    “Wenn ihr nicht mit JA stimmt, wird bald wieder ueberall geraucht”

    Ihr solltet euer Verhalten auch mal selbst hinterfragen.

    Den Rat sollten die Rauch-und Raucherhasser sich sehr zu Herzen nehmen.

  35. Peter Hartmann

    Beim Volksentscheid hatten die Rauchen die Möglichkeit abzustimmen,sie haben ihr Wahlrecht nicht wahrgenommen,weil damals auch so ein schönes Wetter war wie jetzt gerade. Ich habe nichts gegen Raucherkneipen,muss ja nicht rein. Wenn Herr Cerventy mit seiner Volksabstimmung durchkommt auch okay,wenn das zu einer Befriedigung beiträgt. Und das es Gastronomiesterben erst seit 2008 oder 2010 gibt das entspricht nicht der Wahrheit. Die Rauchverbote mögen ihren Anteil aber nicht allein.

    • G-H-L

      Es hat schon vor 2008 oder 2010 Gaststättenschließungen gegeben. Das ist richtig. Aber mit dem Rauchverbot in Irland schnellte die Zahl der Pubschließungen extrem in die Höhe. Nur wollte man dies hierzulande nicht wahrhaben und hat dies immer wieder geleugnet.
      Schon vor den Rauchverboten in Deutschland äußerten sich Wirte, dass sie eine rauchfreie Gastronomie wünschen würden, aber sie hätten Angst vor den Umsatzverlusten wenn die Raucher wegbleiben.

  36. B.S.

    Es war vor 2008 auch nicht immer alles bestens, nur weil überall das Rauchen erlaubt war. Ihr solltet euer Verhalten auch mal selbst hinterfragen.

    Herr Hartmann, – wie immer – man muss bei Ihren Beitraegen Fragen stellen:

    WAS GENAU MEINEN SIE MIT nur weil überall das Rauchen erlaubt war

    Wo war ueberall?

    Da dieser Spruch wiederholt auftaucht, wird wohl die naechste Kampagne der Antiraucher wieder sein:

    “Wenn ihr nicht mit JA stimmt, wird bald wieder ueberall geraucht”

    Ihr solltet euer Verhalten auch mal selbst hinterfragen.

    Den Rat sollten die Rauch-und Raucherhasser sich sehr zu Herzen nehmen.

  37. Peter Hartmann

    Aynomer Raucher, die Leute wo Wasser runterschütten, ist es egal ob dort ein Raucher oder Nichtraucher steht. Trotzdem ist es unverschämt. Wenn ich in einem Gebiet lebe wo Kneipen muss ich halt damit leben,das dort manchmal lauter ist,sonst muss ich woanders hinziehen.Und sie meinen wirklich wenn es Raucherkneipen wieder geben sollte das Lärmproblem gelöst wird. Es war vor 2008 auch nicht immer alles bestens, nur weil überall das Rauchen erlaubt war. Ihr solltet euer Verhalten auch mal selbst hinterfragen.

    • G-H-L

      Das mit den Wassereimern ist so eine Sache. Es ist im Grunde selbstjustiz. Es zeigt aber wie die Leute denken. Ich hab mich schon öfters darüber gewundert, dass Leute auf´s Land gezogen sind, wegen der Ruhe. Und dann haben sie sich beschwert über die typische Landluft (Gülle, Misthaufen, morgens krähender Hahn). Ähnlich ist es mit dem Flughafen in München. Da wird der Flughafen weit draußen vor der Stadt gebaut und weil der Grund so billig ist, folgen alsbald die Häuslebauer und bauen immer dichter an den Flughafen. Und dann beschwert man sich über den Fluglärm.

      Und wenn nun die Anwohner, wegen des Lärms dafür sorgen, dass die Kneipen dichtmachen müssen, dann wird aus ihrem Viertel bald ein dunkles Eck, in dem sich keiner mehr auf die Straße traut, aus Angst vor Überfällen oder Vergewaltigung.

  38. Petra van Dyck

    Unantastbar muss schließen

    Zu viel Schall und Rauch Artikel in der Süddeutschen Zeitung http://www.sueddeutsche.de/muenchen/unantastbar-muss-schliessen-zu-viel-schall-und-rauch-1.1445796

    • Anonymer Raucher

      Ich fands einfach nur zum Kotzen, als ich diesen Artikel gelesen habe, daran sieht man doch mal wieder, was dieses Antirauchergesetz in Bayern anrichtet, man kann nur hoffen, dass Vaci Erfolg haben wird. Besonders als ich das mit dem Eimer Wasser gelesen hab, habe ich mich nur kopfschüttelnd gefragt, was für asoziale Menschen das sind, die den ohnehin schon diskriminierten Rauchern vor der Tür jetzt auch noch einen Eimer Wasser auf den Kopf schütten. Bei so etwas würde ich sofort Anzeige erstatten, denn man kann sich doch leicht merken aus welchem Wohnungsfenster das kam.

    • B.S.

      Im noch bestehenden “Aksnibuk” wird es bald eine neue Regelung geben; die Getraenke muessen drinnen bleiben…. Das hat auch so seine Probleme.

      Fuer was hat das Rauchverbot gesorgt? Fuer UNFRIEDEN. Sicher, in keinem “Studentenviertel” wird der Mond nach 22:00 Uhr mit der Stange weitergeschoben, aber wenn man die Raucher vor die Tuer schickt, kann man nicht erwarten, dass die sich “verschaemt in eine dunkle Ecke verziehen”.

      Dass sich manche auch noch ermuntert fuehlen, einen (mehrere?) Eimer Wasser ueber die Raucher zu schuetten, ist schlicht und ergreifend frech. Diese Anmieter koennten sich auch fuer das Einrichten einer Raucherlounge einsetzen, oder?

      So wie im Artikel auch steht, werden die anliegenden Wohnungen nun mehr an gutsituierte Leute vermietet. Es zieht die Leute also wieder in die Stadtmitten anstatt einem Haeuschen am Stadtrand?
      Wo wohnen nun die Studenten?

      • juso92

        Das Problem ist dann aber auch, dass wenn Leute nach draußen zum rauchen gehen dann nachts auch oft keine Rücksicht nehmen und laut rumkrakelen. Also, falls das jetzt einige wieder falsch verstehen, von der Aktion mit dem Eimer Wasser distanziere ich mich ausdrücklich, so etwas geht natürlich entschieden zu weit. Aber wenn man nach draußen zum rauchen geht kann man auch durchaus leise sein, das Rauchen allein ist doch schließlich geräuchlos. Wenn man nachts mit anderen von der Kneipe nach Hause geht dann unterhält man sich doch auch leise und achtet darauf, dass man andre Leute die schon schlafen nicht weckt. Also dann doch bitte besonders nachts beim Rauchen vor der Kneipe etwas Rücksicht nehmen und nicht so laut sein, dann gibt es auch keine Probleme mit den Nachbarn.

      • B.S.

        Raucherlounges sind wohl die vernuenftigste Loesung des Problemes. Damit vermeidet man auch zornige Raucher, die brav ihr Getraenk auf einem Tisch abgestellt hatten und beim wieder in die Kneipe kommen herrausfanden, dass es abgeraeumt wurde…

      • Petra van Dyck

        soviel ich weiss, gehen im Sommer auch die NR vor die Kneipe, weil es drinnen zu warm ist.. Wieso sollten also nur die R an der Lautstärke draussen Schuld sein? Was willman denn noch alles auf die R schieben um von selbstgemachten Problemen abzulenken?

      • G-H-L

        Ob es wirklich was bringt, wenn die Getränke drinn bleiben müssen? Vielleicht ist dann einer der Mitzecher so freundlich und pinkelt ins Glas; oder schlimmer noch schüttet einem KO-Tropfen ins Getränk. Und wer zum Rauchen rausgeht, der sollte vielleicht auch tunlichst seine Jacke mitnehmen, könnte schließlich sein, dass ihm hinterher die Brieftasche oder gar die ganze Jacke abhanden kommt.

        Der Eimer Wasser ist für mich, klarer Fall von Sachbeschädigung und im extremfall auch Körperverletzung. Raucherlounges sind da keine Lösung, denn genau die sind im bayerischen Rauchverbot ausgeschlossen.

      • G-H-L

        @juso92
        So einfach ist das mit dem Leise sein gar nicht. Es hat schon immer Probleme gegeben, wenn z.B. das Kino zu Ende war. Da strömten die Leute auf die Straße und unterhielten sich über den Film. Da gab´s ebenfalls Beschwerden von den Anwohnern. Die waren dann froh, wenn sich die Kinogänger in die Kneipen verteilten.
        Ähnlich verhält es sich, wenn in Erlangen die Bergkirchweih Abends dichtmacht. Lärmende und gröhlende Besoffene (nicht nur Raucher), die nach Hause schwanken, in Hauseingänge urinieren und kotzen und dabei eine Spur der Verwüstung hinterlassen.
        Und was ist mit den Straßenfesten, die oft von Anwohnern durchgeführt werden? Auch da wird Musik gespielt und sich laut unterhalten, bis in die Nacht hinein. Nur das wird hingenommen, weils halt nur am Wochende stattfindet. Unter der Woche wird sich natürlich über den Lärm beschwert.
        Schon vor den großen Rauchverboten gab es Beschwerden über Schlägereien, Polizeieinsätze und Lärm vor den Kneipen. Aber mit den Rauchverboten sind die Anwohner offensichtlich empfindlicher geworden.

      • B.S.

        dass wenn Leute nach draußen zum rauchen gehen dann nachts auch oft keine Rücksicht nehmen und laut rumkrakelen.

        Es sind also die Raucher, die draussen laut rumkrakelen?

        Vielleicht ist dann einer der Mitzecher so freundlich und pinkelt ins Glas; oder schlimmer noch schüttet einem KO-Tropfen ins Getränk.

        Ersteres ist nicht oft der Fall, Letzteres ist ein sehr grosses Problem.
        Aber solange die Maedels, die dann KO bestenfalls auf der Strasse pennen, keine Zigarette im Mund haben, ist das vollkommen in Ordnung mit Tabakkontrolle.

      • B.S.

        Raucherlounges sind da keine Lösung, denn genau die sind im bayerischen Rauchverbot ausgeschlossen.

        Dann wirds Zeit fuer eine Abaenderung.

  39. Peter Hartmann

    Sehr gut Herr Steinkamp das sich hier zu Wort melden. Sie sind Wirt. Eine Frage.In Berlin gibt es ja Kneipen für rauchende Gäste,warum halten sich die Raucher dann vor ihrer Gaststätte auf.Zum Zutrittverbot mit den Grünen.In Bremen und Nordrheinwestfalen sind diese Leute gewählt worden,scheinbar sind die Leute mit deren Politik einverstanden. Und auserdem jucken den Grünen solche Betretungsverbote sowieso nicht. Bin kein Grünen – Anhänger und auch kein Piraten Anhänger sondern eher konservativ .

    • Jürgen Steinkamp

      @ Peter Hartmann:
      “In Berlin gibt es ja Kneipen für rauchende Gäste,warum halten sich die Raucher dann vor ihrer Gaststätte auf.”
      Also, das hat folgende Gründe. Meine Kneipe befindet sich in Zehlendorf eher am Stadtrand von Berlin und hier im Bezirk Zehlendorf gibt es im Gegensatz zur Berliner Innenstadt eher wenige reine Eckkneipen. Außerdem gibt es auch unter meinen rauchenden Gästen Leute, die bei mir gerne mal was essen und Speiselokale müssen in Berlin doch rauchfrei sein und einen abgetrennten Nebenraum habe ich nicht. Und die Stammgäste an der Theke sind halt treue Stammgäste und unter denen nehmen auch die Raucher in Kauf, dass sie bei mir nur noch draußen rauchen können.

      “.In Bremen und Nordrheinwestfalen sind diese Leute gewählt worden,scheinbar sind die Leute mit deren Politik einverstanden. Und auserdem jucken den Grünen solche Betretungsverbote sowieso nicht.”
      Eben, bei mir in der Gaststätte kommen schon mal Arbeitskreise der SPD, der Linken und manchmal auch der Grünen zum tagen und damit habe ich überhaupt kein Problem, auch wenn ich ein Rauchverbot in Shisha-Bars oder Nebenräumen etwas übertrieben finde.

    • G-H-L

      Sorry, aber allein das Kreuz auf dem Wahlzettel für eine Partei heißt noch lange nicht, dass man in allen Punkten mit der Parteipolitik einverstanden ist. Vor allem, weil beinahe alle Parteien vor der Wahl ganz andere Dinge versprechen, als sie dann nach der Wahl halten.

  40. Jürgen Steinkamp

    Da ich selber Besitzer einer Kneipe in Berlin-Zehlendorf bin möchte ich mich hier zum Thema Rauchverbot mal kurz zu Wort melden. Wie ich schon gesagt habe besitze ich eine Kneipe in Berlin-Zehlendorf und weil ich auch warme Speisen serviere ist in meiner Kneipe seit 2008 Rauchverbot. Ich sehe in dem Rauchverbot sowohl Positives als auch Negatives. Das Positive ist, dass es einfach angenehmer ist. Ich bin selbst Nichtraucher und von daher ist es für mich deutlich angenehmer dass auch vorne im Bereich an der Theke neben den Spielautomaten nicht mehr geraucht wird und auch meine nichtrauchenden Gäste die zu mir zum essen kommen finden es ohne Rauch besser. Das Negative an dem Rauchverbot ist allerdings der Lärm und der Müll vor der Tür. Gerade nach 22 Uhr beschweren sich schon mal Anwohner über Lärmbelästigung in der Gegend. Das andere Problem sind die Zigarettenkippen, denn leider benutzen nicht alle meiner Gäste den Zigaretteneimer den ich ihnen vor die Tür gestellt habe und werfen die Kippen dann einfach auf den Boden. Dies sind halt so die kleinen Probleme mit dem Rauchverbot. Trotzdem finde ich ein Lokalverbot für Grünen-Mitglieder Schwachsinn, ich würde jedenfalls nicht jemanden wegen Meinungsverschiedenheit gleich Hausverbot erteilen und ich glaube auch nicht, dass so etwas überhaupt rechtens ist.

    • Nansy

      Lieber Herr Steinkamp,
      hier geht es doch nicht um Meinungsverschiedenheiten zwischen zwei einzelnen oder mehreren Personen, die man durch Kontaktvermeidung beenden kann, sondern hier geht es um Ausgrenzung und Zwangsumerziehung einer Gruppe von Menschen aus dem öffentlichen Leben.
      Wenn Sie sich mit dem Rauchverbot in ihrer Kneipe angefreundet haben, so ist das ihr gutes Recht. Wenn andere Wirte das anders sehen, so sollte auch das in einer toleranten Gesellschaft möglich sein. Mit Zwangsbeglückern und Volkserziehern wie den Grünen ist die Toleranz allerdings schnell am Ende.

    • B.S.

      Besteht in Berlin ein totales Rauchverbot in der Gastronomie? Wenn nicht, sieht man, dass es ja auch ohne Rauchverbot funktioniert.
      Wer seine Gaststaette rauchfrei betreiben will, soll es auch ruhig tun koennen. Ich selbst ziehe es vor, mich in eine raucherfreundliche Gaststaette zu setzen, die es dort wohl auch gibt. Das Problem mit dem Laerm und den Kippen vor der Tuer ist damit auch geloest.

      Wegen einer “Meinungsverschiedenheit” wurde in einigen Laendern dem Gastgewerbe grosser Schaden zugefuegt. Die Bremer Gastwirte, die ein Rauchverbot ablehnen und den “Gruenen” Hausverbot erteilt haben, machen es schon richtig.

    • Petra van Dyck

      @Jürgen Steinkamp: Sehr geehrter Herr Steinkamp. Es fällt mir wirklich schwer, zu glauben, was sie schreiben, über ihre rauchenden Gäste. Sie dürfen aber gerne hier den Namen ihrer Gaststätte erwähnen, falls sie eine HP haben, am besten mit Link.. Wenn ich den Namen ihrer Gaststätte weis, kann ich ihnen sagen, ob ich da selber mal Erfahrungen sammeln konnte. Und glauben sie mir, wenn sie gutes Essen anbieten, dann war ich sicher schon mal ihr Gast.

    • 56-er

      Bei Ihrer Gaststätte scheint es sich allerdings um ein Restaurant zu handeln und weniger um eine Kneipe.

  41. Franziska

    Sind gute Worte nicht mehr möglich, so müssen wir handeln und uns wehren. All die Verbote werden immer irrwitziger, lächerlicher. Wer sich aus totaler Langeweile sich solche Verbote ausdenkt, dem muss in der Öffentlichkeit etwas Vernunft beigebracht werden. Ich unterstütze solche Handlungen. Zeigt den Politikern, wo sie noch erwünscht sind, im Notfall durch Hausverbote.

    • juso92

      @ Franziska, die Rauchverbote in Kneipen sind keineswegs lächerlich sondern dienen zum Schutz der nichtrauchenden Gäste und der Angestellten. Und wieso sollte es dort Ausnahmen für bestimmte Gastronomien geben, ein konsequentes absolutes Rauchverbot in Gaststätten wie in Bayern wäre der beste Nichtraucherschutz und ist auch am besten umzusetzen.

      • Petra van Dyck

        @Juso: jetzt hast du einen neuen Namen hier gelesen, und schon meldest du dich wieder mit dern selben dummen Sprüchen, die noch nicht mal du selber glaubst. Da du aber keine Fragen beantwortest, habe ich meine Schlüsse über dich gezogen. und ignoriere dich einfach ab sofort.

      • Nansy

        Richtig Petra!
        Der Troll geistert mal wieder hier rum um sein Selbstwertgefühl zu steigern. Zu einer Diskussion ist er nicht fähig, da er nur absolute Positionen (und zwar seine eigenen) akzeptiert.

  42. Petra van Dyck

    Der WDR hat einen landesweiten Bericht über die Aktion der Wirte gemacht..Zu Wort kommt auch die Grüne Volkserzieherin, mit ihren vorgefertigten Sprüchen. hier geht es zum Video

    http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/08/16/lokalzeit_owl_aktuell.xml?noscript=true&offset=858&autoPlay=true&#flashPlayer

  43. Petra van Dyck

    Hier berichten Wirte im Weser-Kurier:
    Rauchverbot lässt Umsätze sinken

    Verschärfungsvorschläge für das Nichtraucherschutzgesetz sorgen in der Bremer Gastronomieszene derzeit für Empörung. Eine Umfrage unter Verdener Gastwirten zeigt: Auch die bisherige Gesetzgebung stößt auf Kritik.

    http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/verdener-nachrichten_artikel,-Rauchverbot-laesst-Umsaetze-sinken-_arid,352678.html

  44. Liberaler

    Wie will man das Lokalverbot eigentlich durchsetzen? Ein Mitglied der GRÜNEN, wenn es nicht gerade prominent ist, erkennt man ja kaum. Die Zeiten, in denen GRÜNE mit Anti-Atomkraft-Pullover und Strickzeug (auch Männer!) herumliefen, sind vorbei. So bleibt die Aktion eher symbolisch.

    • 56-er

      Klar hat das ganze für Grüne keine praktischen Auswirkungen, da sie ja sowieso nie in Kneipen gehen.(so was machen doch nur primitive Leute). Aber jetzt können sie wenigstens nicht mehr so tun, als würden sie sich wunders wie gut dort auskennen und erzählen wie glücklich und zufrieden die Wirte mit dem RV sind.

    • Nansy

      Klar sind die Zeiten, in denen GRÜNE mit Anti-Atomkraft-Pullover und Strickzeug herumliefen, vorbei. Aber bunte wallende Gewänder und Armanianzüge kann man auch heute noch gut herauspicken ;-)

    • Sturer Allgäuer

      In einer Kleinstadt kennt man sich, und so weis man wer wer ist.

    • 56-er

      Außerdem kann kann man sie (die Grünen) an ihrem arroganten, weltfremden Geschwätz erkennen.
      Sollte das Lokal entsprechend ausgeschildert sein, riskieren sie dann eine Anzeige wegenHausfriedensbruch.

  45. B.S.

    Wurden die Nichtraucher auch früher gefragt. Ich kann mich an sowas nur selten erinnern.

    Nichts fuer ungut, wenn man etwas von ihnen liest, muss man immer erstmal fragen…..

    Wann ist fuer sie “frueher”?

    Und jetzt sollen die Nichtraucher plötzlich gegen Rauchverbote sein.

    Es scheint fuer sie unfassbar, dass eine immerwachsende Anzahl von Nichtrauchern gegen Rauchverbote ist.

    Es geht hier um Aufweichung und schlussendlich Abschaffung des Nichtraucherschutzes

    “Nichtraucherschutz” – Habt ihr in eurem Eifer vergessen, dass sehr viele Nichtraucher muendige Buerger sind, die sagen, dass sie sich selbst “schuetzen” koennen?
    Auch Nichtraucher koennen sehen, dass der sogenannte “Nichtraucherschutz” nur ein Mittel zum Zweck der TABAKFREIEN WELT fuer Tabakkontrolle ist.

    Es gibt gravierende Unterschiede zwischen Nichtrauchern und Antirauchern, die krampfhaft versuchen, die Nichtraucher gegen die Raucher, sowie die Raucher gegen die Nichtraucher, aufzuwiegeln.

    Haetten sie geschrieben, dass sie besorgt sind, dass fuer sie – als Antiraucher – die Suche nach rauchfreien Gaststaetten wieder los ginge, wuerde man ihre Beitraege ernst nehmen.

    Wiederholt:

    Es spricht sich kein Raucher gegen Gastwirte aus, die Rauchfrei waehlen.
    Laut Tabakkontrolle koennen die ja eine Umsatzsteigerung verbuchen, also waere ein Trend zu ansteigender Anzahl von rauchfreier Gastronomie da, oder? Damit waere ihnen ihr Plaetzchen auf jeden Fall gesichert.

    Ihr seid einfach schon viel zu weit gegangen.

  46. Aktiv Rauchfrei

    Wurden die Nichtraucher auch früher gefragt. Ich kann mich an sowas nur selten erinnern.Und jetzt sollen die Nichtraucher plötzlich gegen Rauchverbote sein. Es geht hier um Aufweichung und schlussendlich Abschaffung des Nichtraucherschutzes

    • Petra van Dyck

      @Aktiv Rauchfrei: es geht weder um Nichtraucher, noch um aufweichen des Nichtraucherschutzes. Nichtraucher und Raucher sind sich einig, nur die Antis, die Generation der Verbotsfetischisten wollen einfach keine Ruhe geben. Sie müssen doch nicht in eine Raucherkneipe gehen, wer zwingt sie denn dazu?. Es gibt doch Rauchfreie Lokalitäten genug, suchen sie doch einfach diese auf.. Das ist doch nicht sooo schwer zu verstehen, oder etwa doch? Gehen sie doch einfach bei dem Wetter wieder mal aus, und erfreuen sie sich der guten Stimmung um sie herum.So, ich gehe jetzt in den Biergarten, schön lecker essen, trinken, und dann stecke ich mir eine geile Zigarre an ( 75 € / Stk ).Ich wette, ich werde von niemandem angesprochen, wegen des Rauchs, nichtmal von Antis

  47. Aktiv Rauchfrei

    Ja Nansy es ist bekannt das der AHG Nichtraucherschutz bei den Piraten aus lauter Rauchern besteht. Und sowas soll für Leute die mit Rauchen nichts anfangen können,die Wahrheit sein.

    • Die AG Nichtraucherschutz der Piratenpartei besteht aus verschiedenen Menschen. Einige davon rauchen, andere nicht. Einige essen Seafood, andere nicht usw. Ihre schon fast perversen Versuche, die Menschen in Raucher und Nichtraucher zu trennen und gegeneinander aufzuhetzen, ist nichts weiter als der Versuch, Hass zu verbreiten. Ihre Behauptung, diese AG bestünde “aus lauter Rauchern” ist nichts weiter als eine Lüge. Wie auch immer, mit Ihrem Versuch, durch Lügen andere Menschen zu verunglimpfen, verstoßen Sie gegen die hier geltenden Regeln.

    • B.S.

      Ja Nansy es ist bekannt das der AHG Nichtraucherschutz bei den Piraten aus lauter Rauchern besteht. Und sowas soll für Leute die mit Rauchen nichts anfangen können,die Wahrheit sein.

      Vielleicht haetten sie das besser der AHG Nichtraucherschutz bei den Piraten direkt gesagt.

      Und da wundert ihr euch, dass ihr die Nichtraucher veraergert?

  48. drpircher

    Ich komme aus Halle und wurde in den o. a. Kommentaren öfter zitiert. Lasst euch sagen, in Halle gibt es nicht mehr viele Kneipen, wo sich Lange und ihre Betonökos blicken lassen dürfen. So groß ist unsere Stadt nicht (ca. 21.000 Einwohner). Die Innenstadtkneipen haben sich komplett dem Protest angeschlossen. Für unsere Kampagne wäre es wünschenswert, wenn andere Gastronomiebetriebe aus ganz NRW sich uns anschließen würden. Wir hoffen auf eure Solidarität.

    Kurz noch zur Erklärung. Mit Altstadt wurde die Kneipe “Haller Altstadt” gemeint. Seit 1987 vom gleichen Wirt geführt und seitdem auch fast die gleichen Gäste (80% Raucheranteil) – schon sowas wie eine Familie. Sollen solche Institutionen zerstört werden?  Dann Gute Nacht Deutschland…

  49. Nansy

    Ich weiß nicht ob es schon bekannt ist, die AG Nichtraucherschutz in der Piratenpartei hat in einem Papier relevante Studien über die gesundheitsschädliche Wirkung von Passivrauch untersucht und bewertet. Ein lesenswertes Papier:
    http://www.herrenzimmer.de/2012/08/15/piraten-paffen-passiv-prima/

    • G-H-L

      Warum wohl glaubst Du ist es den meisten unbekannt? Und warum wohl wird es den meisten für immer unbekannt bleiben?
      Richtig, weil dieses Papier den Anstrengungen, das Rauchen ganz zu verbieten zuwiderläuft. Warum wohl mußte Galileo seine Feststellung (Erde kreist um die Sonne und nicht umgekehrt) wohl widerufen? Nicht weil Galileo falsch lag, sondern weil es der Obrigkeit ganz einfach nicht in den Kram passte. Und genauso geht es mit den Rauchverboten. Die Wahrheit interessiert da nicht im Geringsten.

      • Nansy

        G-H-L
        die Wahrheit setzt sich irgendwann durch, aber natürlich führt das Erkennen der Wahrheit durch die wahren Gläubigen nur zum Murmeln von Gebeten, dem Schlagen des Kreuzzeichens und dem Verdampfen von Weihrrauch – auch wenn dabei gefährlicher Passivrauch freigesetzt wird.
        Dabei werden dann zwangsläufig Verwünschungen und Flüche in Richtung des oder der Teufel ausgestoßen, in der Hoffnung dass er oder sie sich aus dem Staube machen mögen.
        Und die so Geächteten können nur hoffen, dass die Scheiterhaufen nicht schon wieder angezündet werden… ;-)

  50. Fakten

    @sturer Allgäuer: gut geschrieben!!!!

    Ich will es mal kürzer formulieren. Anlass des gezielten Verbots- und Gesundheitswahn ist (mittlerweile ja bestens bekannt, und ich gehe davon aus, dass der dümmste Bürger/Nichtraucher es endlich kapiert hat) den Bürger vorzutäuschen, das es den Volksnarren um die Besorgnis der Gesundheit geht. Alles nur ein Schauspiel. Die Vorbereitungen laufen auf ORGANRAUB; ORGANHANDEL; ORGANTRANSPLANTATION hin!!!! Es reicht ja nicht, mit lebenden ein Geschäft zu machen, nein mit toten und einem lizensierten Ausschlachtungsprogramm lässt sich
    der Gewinn verdoppeln!!!!

    FAZIT: Unterschreibt bloß keinen Organspenderausweis und wenn Familienangehörige sterben, sollte der Leichnam kurz vor der Beerdigung unter die Lupe genommen werden bzgl.dem Ausschlachtungsprogramm!!!

    Ein Schelm, wer bösses denkt!!!!

    • G-H-L

      Sorry, aber der dümmste Bürger/Nichtraucher hat es nicht kapiert. Er ist auch nicht in der Lage oder Willens fragwürdige Studien kritisch zu hinterfragen. Egal, was ihm vorgesetzt wird, er glaubt es unbesehen.
      Im Namen der Gesundheit lassen sich wunderbar Verbote einführen, Existenzen vernichten und viiieeeel Geld verdienen.

    • B.S.

      Unterschreibt bloß keinen Organspenderausweis und wenn Familienangehörige sterben, sollte der Leichnam kurz vor der Beerdigung unter die Lupe genommen werden bzgl.dem Ausschlachtungsprogramm!!!

      Ein Schelm, wer bösses denkt!!!!

      Hier muss ich fragen, was mit den Organen geschieht; als Spenderorgane sind die nutzlos.

      Ohne Organspenderausweiss geht ohne die Einwilligung der Angehoerigen NICHTS. Und da Zeit eine sehr grosse Rolle spielt, muss die Erlaubnis der Angehoerigen sehr frueh gegeben werden.

      Durch die Manipulierung mittels “Gesundheitsangst” gibt es inzwischen weniger Organspender. Auch wenn 40% aller transplantierten Lungen die von Rauchern sind, gibt es nun weniger Spender, nachdem die Rauch-und Raucherhasser einen grossen Hassbericht ueber eine verpflanzte Raucherlunge veroeffentlichten.

      Man wollte wohl die Bevoelkerung gegen die Raucher aufhetzen, allerdings ging der Schuss ins Antiraucherknie.
      Die Bevoelkerung hat sich sehr darueber aufgeregt, dass die Antiraucher mit dem Bericht keine Ruecksicht auf den Spender und weniger noch, auf die Familie des Spenders, gezeigt hat.

      Kurz nach diesem Bericht wurde auch geschrieben, dass nicht nur die Anzahl der Organspender zurueckgegangen sei, sondern auch die Anzahl der Blutspender.
      Letzteres war sehr interessant, damit hatte nun niemand gerechnet. Da ich selbst regelmaessig Blut (bin auch geeignet fuer Blutplaettchen spenden!) spende, weiss ich, dass meine Blutgruppe “Universalspender” ist. Eigentlich hatte ich gedacht, dass man heutzutage jedem nur seine eigene Blutgruppe gibt, aber ich wurde eines Anderen belehrt.

      Hier stellt sich eine neue Frage: Klebt an meinem Blut ultragefaehrlicher Dritt-; Viert-; usw. Rauch? In Anbetracht dessen, waere es fuer Rauch-und Raucherhasser sehr zu empfehlen, ausdruecklich daraufhinzuweisen, dass sie KEIN von Rauchern gespendetes Blut wollen. Natuerlich steht es jedem Rauch-und Raucherhasser zu, darauf zu bestehen, nur Blut von Nichtrauchern zu erhalten!

  51. Petra van Dyck

    Im Wetfalen-Blatt sagt ein Grüner: Jochen Stoppenbrink, Sprecher des Grünen-Ortsverbandes Halle, bezeichnet das Lokalverbot der Gastwirte als »eine Unverschämtheit. Ich persönlich habe nichts dagegen, wenn in einer Bierkneipe geraucht wird. Aber Gesetze sind zu akzeptieren..
    Ist der nun dumm, oder dreist, oder einfach dumm dreist..Was er und andere Grüne noch so vn sich geben, hier lesen ..
    http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-08-17-grosse-diskussion-um-lokal-und-rauchverbot/613/

    • G-H-L

      So so Jochen Stoppenbrink hält das Ganze für eine Unverschämtheit? Dann sollte er sich doch mal die Unverschämtheiten anhören die so mancher bayerischer Raucher vor der Gaststätte ertragen muß. Und Helga Lange hätte es für gut befunden, wenn sich die Wirte vorher an sie gewnedet hätten. Und gleich danach heißt es: es ist ein gutes und notwendiges Gesetz? Das zeugt aber nicht gerade von Gesprächsbereitschaft.

    • B.S.

      Dieses Lokalverbot fuer die Gruenen scheint die mehr getroffen zu haben, als man annehmen sollte.
      Das Lokalverbot sei eine “Unverschaemtheit”. Ja, warum denn? Die Gruenen haben kein Problem, den Gastwirten vorzuschlagen, dass sie “ihr Konzept aendern sollten” (sind damit Spielplaetze und Wickelraeume gemeint?) um zu ueberleben?

      Natuerlich sind die Rauch-und Raucherhasser in den Kommentaren (besonders dem Bericht am Vortag, 16.8.12 in voller Ruestung in den Kommentaren unterwegs
      http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-08-16-wirte-erteilen-gruenen-lokalverbot/618/9015452/613///lh/ )

      Den Kommentaren nach zu urteilen, sind die Rauch-und Raucherhasser verzweifelt; keine neuen Argumente, aber dafuer unterhaltsame Variationen der abgedroschensten Sprueche:

      Laut lachem musste ich beim Lesen dieser:

      Hochgradig krebserregender Qualm in fast jedem Lokal? Nicht mit mir!, meint Leser XXXX 13.

      Wollen wir hoffen, dass XXXX aelter als 13 Jahre ist.

      Offensichtlich haben die Haller Wirte die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Raucherkneipen sind out schreibt xxx

      Na, wenn das so ist, gibt es ja nichts zu befuerchten, oder?

      • Sturer Allgäuer

        B.S,

        danke für den Link. Gar nicht überraschend war, daß unser Anti Hui-Buh der schon im Film für seine Betrügereien büßen mußte, vertreten ist.

        In der Tat sind die blödsinnigsten Argumente (hochkrebserregende) zu lesen. Haben diese Schnarchzapfen noch nie was von spezifischen Berufserkrankungen gehört wie die Bäcker- oder Farmerlunge? Wohl nicht. Sind die Atombombentests aus den 60ern vergessen und Tschernobyl? Wohl schon.

        Die Militanten täuschen sich das die Wirte nur mit Nichtraucher leben können, wie die Zahlen belegen.

      • B.S.

        Gar nicht überraschend war, daß unser Anti Hui-Buh der schon im Film für seine Betrügereien büßen mußte, vertreten ist.

        Ich muss feststellen, dass es bei Euch ein paar Leute gibt, die wohl nicht nur etwas uebereifrig sind, sondern auch keine gute Kinderstube vorzeigen koennen.

        Uebereifrige gibt es auch hier, aber die wurden wohl schon von “der Antiraucherzentrale” zusammengeschissen.

        Je mehr Menschen deren K(r)ampf lesen, umso schneller ists mit dem Unfug vorbei.

        Wie man sieht haben die Gastwirte sich informiert anstatt sich auf das Versprechen der “Umsatzsteigerung” durch die vielen Nichtraucher, die nun deren Lokal stuermen sollen, zu stuetzen.

      • Dampflok

        Ach Hui-Buh… ich vermute mal:

        Der Hui-Buh sieht sich als Geist,
        der Rauchern in die E..er beißt.
        Nur stimmt das nicht zur Gänze –
        viel ieber lutscht er Sch….

    • 56-er

      Ich würde sagen, feige und rückradlos; erst ein Gesetz intiieren und dann nicht dazu stehen.

  52. 56-er

    B.S. :”Die Grünen-Politikerin Helga Lange sprach von einer “merkwürdigen Kampagne”

    Der Satz ist lustig!!! Als Unterstuetzer einer sehr fragwuerdigen Kampagne musste sie doch damit rechnen, dass sie nicht sehr oft ein willkommener Gast ist.”

    Da sieht man einmal mehr die mangelnde soziale Kompetenz der Antis. Demnächst kommt vielleicht noch ein Gesetz “Feundschaftpflicht gegenüber Nichtrauchern”

    • B.S.

      56-er, eher ist es andersrum; die soziale Kompetenz der Antis schreibt vor, dass es Nichtraucherpflicht ist, Freundschaften mit Rauchern einzugehen, es sei denn, der Raucher laesst vom boesen Tabak ab. Die Nichtraucher sollen ja gegen die Raucher aufgewiegelt werden. Die Raucher wiederum sollen die Nichtraucher beschuldigen, damit die Antiraucher laut heulend in der Presse auf Mitleidssuche “Guckt mal was die boesen, boesen Raucher MIR angetan haben” gehen koennen.

      Es gibt sehr viele Nichtraucher, aber nur wenige Antiraucher, (letztere sind nur im Internet sehr laut!) die alleine ihre Hasskampagne nur schwer durchziehen koennen.

      Es trifft die Antiraucher nun ungemein, dass mehr und mehr Nichtraucher dieses Rauchverbot (und auch die Antiraucher) inzwischen total ablehnen. Die Grunde sind vielfaeltig; ganz oben auf der Liste steht, dass es die Nichtraucher satt sind, alleine in einem Pub am Tisch zu sitzen, waehrend die Raucher “vor die Tuer gehen”. Als naechstes kommt, dass sie es leid sind, dass ihre rauchenden Freunde legal diskriminiert werden sollen. usw.

      Gute Freundschaft ist nur schwer zu zerstoeren, und da ist das Thema Rauchen unwichtig.

  53. Sturer Allgäuer

    Es wäre wünschenswert gewesen, wenn auch die Wirte in den Gerichts- und Behördenkantinen bei solchen Aktionen dabei gewesen wären.

    Ich selbst habe erlebt wie zur Zeit der totalen Rauchverbotsentwicklung in meiner ehemaligen Stammkneipe die Wirtin eine Delegation der SPD bewirtet hat –die sich nebenbei bemerkt nicht darum scherte das geraucht wurde- und die Wirtin sich mächtig über die SPD Delegation aufregte.

    Gut, der wenn i, hätt i und tät i ( wenn ich, hätte ich und mach ich) sind drei arme Brüder, aber wäre ich Wirt würde ich jedem Antiraucher nur noch Milch und Kamillentee kredenzen, mit dem Argument: „Wenn schon gesund, dann richtig gesund“
    Leider geht alles nicht so nach meiner Vorstellung, aber ein bisschen mehr Mut hätte man von den bayerischen Wirten schon erwarten können. Aber nein, die Geldgier und Laschheit war es die den Bayern das absolut totale Rauchverbot beschert haben.

    So wird in Halle/Westfalen auch diese Aktion nicht viel bringen, weil die Politiker immer ein Lokal finden in dem sie bewirtet werden.

    Rauchen kann tödlich sein?
    Die Geburt und das Leben ist es auch.
    Tauchen kann rötlich sein,
    Der Hai macht davon Gebrauch.

    Rauchen kann tödlich sein?
    Die Geburt und das Leben ist es auch.
    Warum stempelt man den Babys kein
    Hinweis auf den Bauch?

    Rauchen kann tödlich sein
    Ja da habt ihr Recht
    James Dean war so einer
    der rauchte und starb im Blech.

    Rauchen kann tödlich sein
    das ist vielen bekannt,
    so manch ein Raucher ist beim
    baden schon jämmerlich verbrannt.

    Raucher sterben früher?
    Wer kommt auf diesen Mist
    Bekannt sind viel jüngere
    bei denen die Uhr auch ohne Rauchen abgelaufen ist.

    Raucher schädigen andere in ihrer Umwelt
    da gibt es schlimmres wie man sich so erzählt.

    Rauchen macht impotent und unfruchtbar
    wäre gut gewesen denkt sich so manch ungewollter Papa

    Vulkane aber heiter
    Rauchen trotzdem munter weiter

    (Des isch von mir)

  54. B.S.

    Es ist immer interessant zu lesen, wie ueberrascht die Verbotsfanatiker sind, wenn ihnen ein Verbot erteilt wird.

    Lange behauptete, sie sehe die Aktion “gelassen und unaufgeregt”, noch gäbe es ja Lokale in Halle, wo die Volkserzieher willkommen seien.

    Gott-sei-Dank gibt es wohl doch viel mehr Lokale, in denen die Wirte Raucher auch weiterhin willkommen sein lassen wollen.

    Die Grünen-Politikerin Helga Lange sprach von einer “merkwürdigen Kampagne”

    Der Satz ist lustig!!! Als Unterstuetzer einer sehr fragwuerdigen Kampagne musste sie doch damit rechnen, dass sie nicht sehr oft ein willkommener Gast ist.

    und fügte hinzu, sie hätte sich gewünscht, dass die Initiatoren zuvor mit den Grünen-Politikern Kontakt aufgenommen hätten.

    Die Gruenen-Politiker scheinen sehr vergesslich zu sein.

    Haben die Grünen die Sorgen der Wirte ernst genommen?

    Darueber sollten die sich Gedanken machen.

    Auf der Facebook-Seite Dietrichs haben sich binnen kürzester Zeit viele Menschen eingefunden, die die Aktion begrüßen. Ein Kommentator schrieb: “Ich finde Frau Langes unvorbereitete Argumentation einfach nur köstlich. Selten so gelacht. Aber die dürfte mit dem Verbot ja auch kein Problem haben. Ich zumindest habe die seit 1987 noch nie in der Altstadt gesehen”.

    Vielleicht ist sie dort nun auch nicht mehr ein willkommener Gast.

    Auch die bekannten Kommentarschreiber militanter Antiraucher, die immer dann aufploppen, wenn irgendwo das das Rauchverbot thematisiert wird, fehlen nicht. Ihre polemisch-unsachlichen Textbausteine sind allerdings wie überall die selben Lügen und Halbwahrheiten, Argumente haben sie schon lange nicht mehr.

    Hatten die jemals Argumente? Die plappern nach, was ihnen im Denormalisationsprogramm vorgeschrieben wird. Und die Sprueche kennen wir schon auswendig.

    Eine gute Aktion der Gastwirte! Besser
    Dietrich begründete seine Aktion gegenüber der Zeitung “Die Glocke” wie folgt: “Der Vorstoß soll polarisieren, Aufmerksamkeit für das strittige Thema wecken und die Menschen wachrütteln”. Schmunzelnd fügte er hinzu: “Man muss Blödsinn auch mit Blödsinn bekämpfen”. Ernster sagte er dann: “Wir wollen deutlich machen, wie existenzgefährdend die Pläne der Landesregierung für viele Kneipen sind”. Inspiriert wurde der Marketing- und Kommunikationsfachmann Dietrich durch eine ähnliche Aktion von Wirten in Bremen.
    kann man es nicht sagen.

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