Volk zeigt Antiraucherlobby die Rote Karte

Die Schweizer entscheiden sich gegen Verbotswahn und Totalitarismus

Die Bevölkerung der Schweiz hat sich in einer landesweiten Volksabstimmung mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit gegen das von der Antiraucherlobby geforderte totale Rauchverbot in der Gastronomie und anderswo ausgesprochen. Die “Lungenliga”, wie sich die Antiraucherlobby in der Schweiz nennt, musste mit dieser Entscheidung eine herbe Niederlage hinnehmen.

In der Schweiz gibt es ein bundesweites Rauchverbot, welches die einzelnen Kantone entweder übernehmen, verschärfen oder lockern können. Die Antiraucherlobby hatte einen Volksentscheid initiiert, der in der gesamten Schweiz ein totales Rauchverbot in der Gastronomie gefordert hatte. Diesen Verbotswahn gingen die Schweizer nicht mit.

Auch in der Schweizer Presse wurde das Ergebnis positiv bewertet. So schrieb die Zeitung “Südostschweiz”: “Gebodigt wurde das ideologische Konzept der Anti-Tabak-Taliban, die einfach nicht akzeptieren können, dass auch ungesund lebende Mitmenschen eine Existenzberechtigung haben.” “La Liberté” schrieb: “Mehr noch als mit der Wahrung des Föderalismus lässt sich das Scheitern der Initiative (…) durch das Gefühl erklären, den Bogen nicht überspannen zu wollen. Das seit Mai 2010 geltende Bundesgesetz bewährt sich bestens.” Und die “Neue Zürcher Zeitung” kommentierte das Ergebnis wie folgt: “Die Stimmbürger haben zwar ein hohes Sensorium für gesundheitspolitische Argumente, angesichts der übertriebenen Begehren haben sie nun aber gleichzeitig Augenmass bewiesen. (…) Das erfreuliche Signal vom Wochenende: Die Schweiz will keine Verbotsgesellschaft.”

Die “Lungenliga” zeigte sich – wen wunderts – enttäuscht über das Ergebnis. Bis zuletzt hatte man mit Unmengen an Geld und Werbemitteln versucht, die Menschen in der Schweiz zu beeinflussen. Die Geschäftsführerin der Lungenliga, Sonja Bietenhard, versucht nun, auf Kantonebene ihren Auftrag der Gängelung rauchender Menschen durchzudrücken. Sie wies darauf hin, dass es ja die Möglichkeit gäbe, in den verschiedenen Kantonen das geltende Rauchverbot zu verschärfen.

Der Regierung in NRW sei geraten, einen Blick in die Schweiz zu werfen und nicht den Umfragelügen der Tabakkontrolle zu glauben, die den Menschen weismachen will, es gäbe Mehrheiten für übertriebenen Verbotswahn und die Ideologie der Grünen Volkserzieher.

 


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224 Kommentare

  1. Freiheit ohne Rauchen

    Ja ist schon klar das die Wahrheit wie es in Nordrheinwestfalen aussieht hier nicht erwünscht ist.Ich habe geschrieben das man Raucherkneipen wo nur Rauchen sind erhalten werden sollen, aber ihnen geht es um Herstellung Verhältnisse wie früher. Nichtraucherwünsche waren manchen Raucher schon immer scheissegal. Die Sucht geht vor.

    • Petra van Dyck

      @Freiheit: Raucher wären gerne unter sich. Gestört werden sie nur von Antis, die ihre Fresse überall rein stecken müssen.

      Gez: Herr van Dyck

    • B.S.

      aber ihnen geht es um Herstellung Verhältnisse wie früher.

      Wieder einmal dieser nichts bedeutende Satz. Was war denn frueher?

      Nichtraucherwünsche waren manchen Raucher schon immer scheissegal.

      Auch absoluter Bloedsinn.

      Die Sucht geht vor.

      Vielleicht meinen sie damit die Internetmissionierungssucht der Antiraucher. Ich habe gehoert, dass es denen einfach nicht gelingt, mit dieser Sucht fertigzuwerden.

  2. Freiheit ohne Rauchen

    Entweder kommen Drittes Reich Vergleiche oder DDR -Vergleiche. Waren sie schon mal in Dachau oder Hohenschönhausen. Wurde da ein Unterschied zwischen Leuten gemacht wo nicht rauchten und Leute die Leute wo rauchten.Und zu Österreich wurde in Deutschland die Vergangenheit besser bewältigt oder dort. wo jahrzentelang jede Mitschuld zurückgewiesen wurde. Es ist eine Verhöhnung der Opfer Massnahmen zum Nichtraucherschutz mit Diktaturen und Massenmord zu vergleichen.

    • B.S.

      Entweder kommen Drittes Reich Vergleiche oder DDR -Vergleiche.

      Woher wohl?
      Das duerfte ihre Frage beantworten.

      http://en.wikipedia.org/wiki/Anti-tobacco_movement_in_Nazi_Germany

      Es ist eine Verhöhnung der Opfer Massnahmen zum Nichtraucherschutz mit Diktaturen und Massenmord zu vergleichen.

      Vor fiktivem “Passivrauchschaden” muss keiner geschuetzt werden, warum also ein Rauchverbot DIKTIEREN zu wollen?

      Fuer Leute, die Rauch nicht moegen gibt es mittlerweile – erzwungenermassen – mehr als genug Gaststaetten

      Dass der Begriff “Passivrauch” in der Nazi Zeit erfunden wurde, ist allgemein bekannt – Hitler diktierte auch ein Rauchverbot.

      Wurde da ein Unterschied zwischen Leuten gemacht wo nicht rauchten und Leute die Leute wo rauchten.

      Herr Hartma- oh! Entschuldigung! Herr/Frau Freiheit ohne Rauchen, es waere hilfreich, wenn sie sich hier etwas klarer ausdruecken.

    • Anonymer Raucher

      @ Freiheit ohne Rauchen, schauen Sie sich doch bitte mal die Raucherzonen am Bahnhof an, das ist absoluter Hohn. Und diese Raucherzonen sind ja schließlich auch ausgerechnet in der Farbe Gelb, erinnert mich irgendwie daran, dass eine diskriminierte Minderheit zur Nazi-Zeit auch ein gewisses Symbol in der Farbe Gelb tragen musste ! Was glaube Sie wohl darüber ? Ich glaube jedenfalls nicht, dass es Zufall ist, dass die Raucherzonen am Bahnhof auch noch gelb sind. Im Übrigen glaube ich auch wie B.S., dass Sie Peter Hartmann sind, denn Sie machen ja auch wie er immer einen komplett neuen Beitrag auf und schreiben ähnlich

    • Nansy

      @Freiheit ohne Denken:
      Was jammerst du denn über die “Dritten Reich Vergleiche”, wenn du sie nicht widerlegen kannst? Hier werden im übrigen keine Vergleiche zu Opfern der Massenmorde gezogen, sondern zu den Methoden der Diktatur des Dritten Reiches. Deshalb noch einmal:

      Die Kampagne der Nazis gegen das Rauchen schloss Rauchverbote in Straßenbahnen, Bussen und S-Bahnen ein. Des Weiteren wurden die Gesundheitserziehung gefördert und die Tabaksteuer erhöht. Die Nationalsozialisten verhängten zudem Beschränkungen bei der Tabakwerbung und beim Rauchen im öffentlichen Raum und in Restaurants und Cafés (kommt das jemanden bekannt vor?) Die Parole hieß: Jeder Deutsche ist verantwortlich für seine Taten und Emissionen gegenüber der Volksgemeinschaft und deshalb hat er nicht das Recht seinen Körper mit Drogen zu schädigen. Bekannt dürfte auch sein, dass
      der Begriff des Passivrauchens in Deutschland geprägt wurde.

      Wird das von dir bestritten?

      • Rauchfrei, aber richtig

        Herr Nansy, die meisten Neonazis rauchen selber, allein deswegen ist der Nazivergleich für Rauchverbote unangemessen.

      • Petra van Dyck

        @Rauchfrei aber richtig: ist ja interresant, was sie so von sich geben.Woher wissen sie, dass die meisten Neonazis rauchen? Wieviele von denen kennen sie denn? Halten sie sich gerne in diesen Kreisen auf, dass sie das so genau wissen? Oder sehen sie jede Glatze als Nazi an? Oder posten sie mal nur wieder etwas, damit sie was zu tun haben? Alles was von euch Antis und Gutmenschen bisher zum Thema Rauchen gebrachtv wurde, entstammt von NS, da können sie sich noch so winden, Tatsachen bleiben Tatsachen. Lesen sie doch einfach mal, und wenn sie nicht absolut bekloppt sind, streiten sie die Tatsachen in Zukunft nicht mehr ab
        http://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C3%9Fnahmen_gegen_das_Rauchen_im_NS-Staat

      • Rauchfrei, aber richtig

        @ Petra, ich gehöre selbstverständlich nicht der Naziszene an, ich hasse diese Faschos und will mit denen nichts zu tun haben. Aber wenn ich halt in Rostock Demonstranten der rechten Szene (NPD, Kameradschaften, Autonome Rechte usw) sehe, davon rauchen halt die Meisten, viel mehr als bei linken Demonstranten, das ist nunmal Tatsache ! Und es gibt hier in Rostock auch eine Kneipe die als Nazi-Kneipe bekannt ist, und diese ist eine Raucherkneipe !

      • Petra van Dyck

        @Rauchfrei, richtig: ich verstehe das nicht. Also sie haben nix mit den Faschos zu tun, sehen sich aber deren Demos an? Und das alles nur, um zu sehen, wieviele von denen rauchen?. Ist mir zu hoch.. Wer mir meine Zeit zu schade..Was ist denn eine Nazikneipe? Sie bringen ja ganz neue Dinge ins Spiel..Gibt es in der Nazikneipe Nazis zu kaufen, oder was?.. oder sind alle dort, weil sie rauchen, Nazis?.. Ich komme nicht so ganz mit..

      • B.S.

        die meisten Neonazis rauchen selber, allein deswegen ist der Nazivergleich für Rauchverbote unangemessen.

        Wieviele Neonazis kennen sie?

        wie schon weiter oben geschrieben, dieses hier
        http://en.wikipedia.org/wiki/Anti-tobacco_movement_in_Nazi_Germany
        wird ihnen erklaeren, WOHER die Nazivergleiche kommen. Oder wollen sie bestreiten, dass Hitler KEIN Rauchverbot diktiert hat?

        Aber wenn ich halt in Rostock Demonstranten der rechten Szene (NPD, Kameradschaften, Autonome Rechte usw) sehe, davon rauchen halt die Meisten, viel mehr als bei linken Demonstranten, das ist nunmal Tatsache ! Und es gibt hier in Rostock auch eine Kneipe die als Nazi-Kneipe bekannt ist, und diese ist eine Raucherkneipe !

        Das passt aber gar nicht zu dem, was die Nazis einfuehrten…. naemlich ein Rauchverbot. Das ist TATSACHE und kann jederzeit nachgelesen werden

      • Nansy

        @Rauchen, aber richtig:

        Ihre Argumentation geht irgendwie an der Sache vorbei. Es ist völlig unerheblich, ob Neonazis selber rauchen oder nicht, so wie es wahrscheinlich auch keine Rolle spielt, das der eine oder andere Neonazi wahrscheinlich auch Brötchen isst. Geraucht wird bei Rechten, bei Kommunisten und bei anderen Linken (gut, bei juso92 nicht, aber der ist ja auch nicht links), bei Armen und bei Reichen, bei einfachen Leuten und bei Intellektuellen. Auch mir ist bekannt, dass man nicht erwünschte Verhaltensweisen meist den ärmeren Menschen anzulasten versucht, wie zum Beispiel Übergewicht und Fast-Food, oder auch das Rauchen. Das gehört mit zur Strategie der Volkserzieher.

        Die von Euch so verabscheuten “Dritten Reich Vergleiche” beschäftigen sich aber nicht mit dem Verhalten von Einzelnen, sondern mit den Methoden der Nazis zur Zwangsumerziehung der Menschen bei Tabak, Alkohol und in der Ernährung im Vergleich zu heute. Besonders am Kampf der Nazis gegen den Tabakkonsum wird deutlich, wie sich die Methoden und Verbote von damals und heute gleichen.

        Es geht um die Methoden und die geistige Grundhaltung und nicht um die Konsumgewohnheiten einzelner Gruppen.

    • SH

      In der ehemaligen DDR, haben die Menschen zwar eine eingschränkte Reisefreiheit etc. gehabt. Aber Baggatelfreiheiten wie Bier trinken und das Rauchen, war der Staat nicht so wie heute!!! Es gab in der Gastronomie allerdings ein Rauchverbot von 11-14 Uhr. Aber nur! in der Mittagszeit (lt. Wikipedia!).
      Davor und danach, war es völlig wurscht.
      Man sollte die Zeiten von damals und heute, etwas genauer vergleichen.
      Es gab vor 20 Jahren und mehr, andere Dinge, die positiver und negativer waren als heute.
      Das wird oft vergessen.

    • JHH

      Ich glaube hier liegen Sie vollkommen falsch. Ihre Ignoranz zu diesem Thema ist sehr gefährlich. Zuerst wird das Rauchen immer weiter eingeschränkt. In naher Zukunft wird dann unsere Regierung erlauben, dass militante Nichtraucher Schilder wie “Deutsche, kauft nicht bei Rauchern” an deren Geschäften aufhängen dürfen. Dann kommt die Einführung eines “Rauchersterns” für alle Tabakwaren-Anhänger! usw.
      Das hat es alles schon einmal gegeben! Ich war in Hameln dabei, als NeoNazis das Asylantenheim angezündet haben. Daraufhin versammelten sich mehrere hundert schaulustige Bürger und klatschten Beifall. Außerdem behinderten Sie die Feuerwehr bei den Löscharbeiten. Wer weiß, wie viele Nichtraucher unter diesen Passanten waren?? Ich mahne hier zu absoluter Wachsamkeit! Die schweigende Mehrheit ist ein gefährlicher Faktor! Besser ist es gegenseitig Rücksicht aufeinander zu nehmen!

  3. Petra van Dyck

    Hat nix mit Rauchen zu tun, zeigt aber, wie Politiker ticken. Bier ja, Schnaps nein

    Das Gezerre um ein Verkaufsverbot für Alkohol in den Abendstunden beschäftigt Bayerns Politiker nun schon mehrere Wochen. Zum 1. Juni hatte Haderthauer im Namen des Jugendschutzes einen Vollzugshinweis für die Tankstellenbetreiber erlassen, der nach 20 Uhr den Verkauf jeglicher Waren an “Nichtreisende” untersagte.

    Dies hatte zu Irritationen geführt, weil Autofahrer spät abends weiterhin normal an Tankstellen einkaufen konnten, auch Alkohol, während Fußgänger nicht mehr bedient werden durften

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/alkoholverkauf-an-tankstellen-bier-ja-schnaps-nein-1.1502028?google_editors_picks=true

  4. Freiheit ohne Rauchen

    Ja es wird Zeit das in NRW auch im Karneval der Nichtraucherschutz sich durchsetzt.Ich würde Raucherkneipen wo nur Raucher sind für Raucher lassen. Im Gegenzug bei Karneval und Schützenfeiern sich mehr um Nichtraucherschutz kümmern.

  5. Freiheit ohne Rauchen

    Hallo hier war wie es wirklich im Katneval in NRW aussieht. Auf Kinder keine Rücksicht genommen auser 7 Veranstaltungen. Aber die Rauchfreien sind so gut besucht wie die anderen. .Hier der Link. [Propagandalinks zur Tabakkontrolle oder ihr nahestehende Organisationen sind hier nicht erwünscht. Link gelöscht. Die Red.]

    • Rauchfrei, aber richtig

      Danke für den Link, Freiheit ohne Rauchen ! Das ist echt zum Kotzen, wenn ich sehe, dass es sogar heute noch so rücksichtslose Erwachsene gibt. Aber genau so ähnlich soll es ja auch in der Gaststätte, in der meine Freundin arbeitet, an einer geschlossenen Geburtstagsfeier gewesen sein.

      • Nansy

        @Denken, aber richtig – ich muss doch nochmal nachfragen, da ihr dieses Thema so schön vermeiden wollt:
        Weil ihr ständig mit den “armen Kindern” hausieren geht, um deren Gesundheit ihr euch so große Sorgen macht, telefoniert ihr doch sicher auch mit eurem Handy nicht mehr in der Nähe von Kindern, nicht wahr? Wo doch die WHO schon vor den Gefahren durch Handystrahlung gewarnt hat.
        Oder steht ihr auf dem naiven Standpunkt, Rauch kann man sehen = deshalb gefährlich – Handystrahlung ist unsichtbar = deshalb ungefährlich?

      • Petra van Dyck

        @Rauchfrei aber richtig: wieso eröffnen sie nicht mit ihrer Freundin eine NR-Kneipe? dort können sie ganz alleine bestimmen, wie sie ihren Umsatz machen. Sie sind gerade mal ca 22 Jahre jung, haben ihre Ausbildung gerade mal seit kurzer Zeit hinter sich, und warten nun noch mind. 5 Jahre darauf, bis sie verbeamtet werden ( verbeamtet wird man nicht vor seinem 27.Lebensjahr) In dieser Zeit könnten sie doch auch was für Ihre Freundin tun, anstatt nur darüber zu meckern, dass der Arbeitgeber ihrer freundin versucht, auch durch Geschlossene Gesellschaften, bei denen geraucht wird, den Arbeitsplatz ihrer freundin zu sichern, in dem er hin und wieder mal mehr Umsatz generiert, und sei es auch durch Raucher.. Wenn der Arbeitgeber ihrer Freundin es nicht nötig hätte, ab und an mehr Umsatz zu generieren, weil er von NR leben könnte, würde er sicherlich das Rauchen verbieten, und zu mindest diese Geschlossenen Gesellschaften nicht zulassen..

        Viel Spass beim Träumen einer rauchfreien Welt, und beim warten auf den Beamtenstatus in 5 Jahren

      • juso92

        Ich finde das auch echt schlimm zu sehen, dass Erwachsene sogar direkt neben einem Säugling rauchen, so wie man es in dem Link ja deutlich erkennen kann. Und gerade deshalb sollte man auch keine Ausnahmen mehr für Brauchtumsveranstaltungen wie z.B. Karneval mehr zulassen, und wenn schon dann sollte es dort einen Zugang erst ab 18 gelten. Wesentlich besser ist es allerdings, das bayerische Rauchverbot in ganz Deutschland einzuführen, NRW ist da ja schonmal auf einem sehr guten Weg !
        @ Rauchfrei, aber richtig: In Österreich oder Tschechien müssen auch Schwangere in Gaststätten arbeiten, das ist eigentlich nichts schlimmes, aber in diesen genannten Ländern wird ja erfahrungsgemäß in so ziemlich jedem Lokal geraucht. Wird Zeit, dass das bald endlich mal in allen Ländern durch ein gesetzliches Rauchverbot in Gaststätten untersagt wird.

      • Genauer Beobachter

        JUso, ganz im Stile der DDR lügst du, dass sich die Balken biegen. Was bist du nur für ein jämmerlicher Abklatsch der einstigen Blockparteien. Mit Leuten wie dir wären Staaten wie die DDR heute problemlos wieder möglich.

      • Rauchfrei, aber richtig

        @ Genauer Beobachter, warum sind Sie der Meinung, dass juso92 lügt ? Er hat doch absolut Recht, wenn er sagt, dass es nicht angeht, dass Erwachsene neben ihren Säuglingen rauchen. Und was soll das bitte mit DDR-Stil zu tun haben, wenn jemand dafür ist, dass alle Länder ein gesetzliches Rauchverbot in allen Gaststätten einführen ?
        @ Petra von Dyck, warum sollten wir denn eine eigene Gaststätte aufmachen ? Ich habe einen guten Job im öffentlichen Dienst (im Übrigen arbeite ich nicht bei der Polizei oder beim Ordnungsamt, falls sie das meinen), warum sollte ich das jetzt alles hinschmeißen ? Und meine Freundin hat nunmal in der Gastronomie gelernt und einen Job in einer Kneipe in der auch normalerweise nicht geraucht wird, aber dass bei solch einer geschlossenen Gesellschaft Erwachsene direkt neben Kindern rauchen geht nunmal gar nicht ! Und man muss ja auch immer bedenken, dass auch bei einer geschlossenen Gesellschaft Angestellte zur Arbeit kommen müssen.

      • Nansy

        @Juso, alter Ideologe:

        Ich finde das auch echt schlimm zu sehen, dass Erwachsene sogar direkt neben einem Säugling telefonieren, obwohl sie genau wissen, dass Handystrahlung in Verdacht steht Krebs zu verursachen.
        Und gerade deshalb sollte man endlich auch in Kaffees und auf den Straßen ein Handytelefonierverbot aussprechen. Wesentlich besser ist es allerdings, den konsequenten Nichttelefoniererschutz in ganz Deutschland einzuführen.

        Ach Juso, ihr Antiraucher-ideologen seid so verbohrt, dass ihr euch nur noch mit eurem einzigen eingebildeten Problem befassen wollt. Alles andere wird nicht mehr wahrgenommen. So etwas ist in der Geschichte ja schon öfters vorgeführt worden, und fast immer ist Verfolgung und Verleumdung ausgeartet. Die McCarthys in dieser Welt sterben einfach nicht aus….

      • B.S.

        @Freiheit ohne Rauch und Rauchfrei, aber richtig:

        wir sind eine Demokratie.

        Es ist schoen, dass sie sich daran erinnern. In einer Demokratie sollte es eigentlich moeglich sein, den Gastwirten die Entscheidung Raucherfreundlich/Antiraucherfreundlich zu ueberlassen. Wie schon so oft gesagt; wenn die Bevoelkerung Antiraucherfreundlich bevorzugt, stellen die Gastwirte von alleine um. Wozu also diese Geldverschwendung fuer Rauchverbote?

        Zu dem “die armen Kiiiiiinder” Argument. Wann hoert ihr auf, Kinder fuer eure Rauchfreibesessenheit zu misbrauchen?
        Solange es in z.Bsp. Syrien ein Rauchverbot gibt, sind dort also “alle Kiiiiinder” gerettet?

        Wieder zu Europa: Wir alle sind von Sparmassnahmen betroffen – solange Geld fuer Tabakkontrolle und fuer Rauchverbote rausgeschmissen wird, solange gibt es KEINEN GRUND fuer Sparmassnahmen.

        Auch hier in England gab es Demonstrationen gegen diese Sparmassnahmen.

  6. Freiheit ohne Rauchen

    Ich weiss irgendwann muss jeder Mensch sterben. Und wann weiss man sowieso nicht. Nansy ich denke selber nicht was andere vorplappern. Oder darf Rauchen nicht kritisch gesehen werden. Ist meine Meinung,ihre dazu akzeptiere ich auch,wir sind eine Demokratie.

    • B.S.

      wir sind eine Demokratie.

      Es ist schoen, dass sie sich daran erinnern. In einer Demokratie sollte es eigentlich moeglich sein, den Gastwirten die Entscheidung Raucherfreundlich/Antiraucherfreundlich zu ueberlassen. Wie schon so oft gesagt; wenn die Bevoelkerung Antiraucherfreundlich bevorzugt, stellen die Gastwirte von alleine um. Wozu also diese Geldverschwendung fuer Rauchverbote?

  7. Matthias Frankenberg

    So ein widerlicher Ökofaschist, er rennt den Rauchern hinterher um sie dann mit Antirauchermüll zu belästigen. Wenn der das mit mir machen würde, würde ich dem mal ordentlich was zu seinem furchtbaren Verhalten sagen !

    http://www.youtube.com/watch?v=DRkztxidIjY

    • Ein feiner junger Mann auf dem Video, der glaubt mit der Gabe gesegnet zu sein, anderen Menschen (Raucher/innen) einen frühen und grausamen Tod zu prophezeien. Die Möglichkeit, das sein eigenes Leben nur kurz und alles andere als schmerzlos sein könnte, schließt er natürlich aus. Es gibt ja heutzutage so viele Idioten, die zwar nichts taugen aber die “Gscheitheit mit dem Löffe gfressn hoam”.

    • B.S.

      Na, das ist aber ganz schoen grenzwertig!!! Hat den eigentlich jemand wegen Belaestigung angezeigt?.

      (Schade, dass dieser Juengling mir letzte Woche auf meiner Rundreise nicht begegnet ist.)

  8. Petra van Dyck

    EU-Kommission Gesundheitskommissar Dalli wegen Betrugsaffäre zurückgetreten

    Die EU-Antibetrugsbehörde Olaf ermittelte gegen Dalli, nachdem der Tabakproduzent Swedish Match eine Beschwerde gegen den Politiker eingereicht hatte. Den Vorwürfen zufolge hatte ein maltesischer Geschäftsmann dem Unternehmen angeboten, für eine entsprechende finanzielle Entlohnung Kontakte zu Dalli herzustellen, um damit die EU-Tabakgesetzgebung zu beeinflussen

    http://www.sueddeutsche.de/politik/europaeische-union-gesundheitskommissar-dalli-wegen-betrugsaffaere-zurueckgetreten-1.1497939

  9. Freiheit ohne Rauchen

    So so bei ihnen wird auf Kindergeburtstagen auch geraucht ? Wer wirklich krank ist sind dann nicht die Antis sondern wer selbst dabei nicht auf den Glimmstengel verzichten kann. Aber dann kommen wieder Vergleiche mit Dieselabgase usw. als wenn Raucher nicht Kraftfahrzeuge nützen würden.

    • Petra van Dyck

      @Freiheit: als ich Kind war, wurde auch geraucht. Es wurde schon immer geraucht, auf Feten. NIEMAND ist krank durchs rauchen geworden. Sind nun alle Menschen, die älter sind als ich, und rauchen, kranke Menschen, nach ihrer Logik?. Schalten sie mal, falls vorhanden, ihr Hirn ein, und schauen sie sich in der Welt um. Sie bekommen keine rauchfreie Welt, und wenn sie platzen vor Wut

      Gez: Herr van Dyck

      • Freiheit ohne Rauchen

        Ja und weil immer schon geraucht wurde soll das auch so bleiben , wo sie noch Kind waren,war ja auch noch nicht so erforscht was Rauchen alles für Folgen haben könnte.Ich kenne Leute die waren Raucher und sind auch an den Folgen des Rauchens gestorben ,ein Fall er war dazu Alkoholiker. Nein krank sind Raucher nicht, sondern manche glauben immer noch an das Märchen des Marlboro- Mannes.Wenn andere Sachen sich ändern wird auch kein Theater darüber gemacht,wie beim Verschwinden der Tante-Emma Läden, beim Thema Rauchen sollte sich nichts ändern. Hatte man als Nichtraucher frührer die Wahl?

      • Nansy

        @Freiheit ohne Denken:
        Und weil Sie sich so große Sorgen um die Gesundheit von Kindern machen, telefonieren Sie sicher auch mit ihrem Handy nicht mehr in der Nähe von Kindern, nicht wahr? Wo doch die WHO schon vor den Gefahren durch Handystrahlung gewarnt hat.
        Oder stehen Sie auf dem naiven Standpunkt, Rauch kann man sehen = deshalb gefährlich – Handystrahlung ist unsichtbar = deshalb ungefährlich?

      • B.S.

        .Ich kenne Leute die waren Raucher und sind auch an den Folgen des Rauchens gestorben

        Wenn diese Leute “an den Folgen des Rauchens” verstorben sind, koennten sie uns mit Sicherheit ja die Krankheiten, die NUR durch Rauchen verursacht werden, auflisten, oder?

        wo sie noch Kind waren,war ja auch noch nicht so erforscht was Rauchen alles für Folgen haben könnte.

        Zu diesem Zeitpunkt hatte das Wort Wissenschaft noch Bedeutung.
        Diesen ganzen Tabakkontrolle finanzierten Unsinn heutzutage kann man nur vergessen und die wissenschaftliche Integritaet in Frage stellen.

    • Petra van Dyck

      @Freiheit ohne Rauchen: wir sind also nicht gestorben, weil es noch nicht erforscht war?. jo, ne, iss klar..wir kennen Leute, die haben nie geraucht, und nie Alkohol getrunken, die sind auch gestorben. Ich mache ihnen mal einen Vorschlag, damit sie sich nicht weiter blamieren. sie schreiben: …
      wo sie noch Kind waren,war ja auch noch nicht so erforscht was Rauchen alles für Folgen haben könnte

      Wie sieht es denn aus, erstmal die Muttersprache zu erlernen, und dann wieder melden.. Bei ihrem deutsch fällt es uns noch schwerer, zu verstehen, was sie genau meinen..

      Wir glauben auch keine Märchen, wir sind richtig gut ausgebildet, und haben einen eigenen Kopf.. Aber sie glauben ja die Märchen der Gutmenschen, und erzählen uns die auch noch.

      Sollten sie mal den Wunsch verspüren, Arbeit aufzunehmen, wir können ihnen helfen. Wir suchen händeringend noch jemanden, der richtig Geld verdienen möchte. ( wenn er was kann) Allerdings bleibt da keine Zeit mehr, Scheisse in Foren zu posten..

    • B.S.

      So so bei ihnen wird auf Kindergeburtstagen auch geraucht ?

      Heute vielleicht nicht mehr, frueher ja. Und ich bin trotzdem gesund gross geworden.

      Wer wirklich krank ist sind dann nicht die Antis sondern wer selbst dabei nicht auf den Glimmstengel verzichten kann.

      Dass die “Antis” nicht gesund sein koennen, wissen wir schon lange.

      Aber dann kommen wieder Vergleiche mit Dieselabgase usw. als wenn Raucher nicht Kraftfahrzeuge nützen würden.

      Ja, sicher tun wir das. Allerdings wissen wir, dass diese WIRKLICH gesundheitsgefaehrdend sind.

  10. Freiheit ohne Rauchen

    Ja sauber entlarvt Herr Anoymer Raucher. Sie fordern das der Wirt selber bestimmt.
    Auch bei einer Geschlossenen Gesellschaft entscheidet der wo die veranstaltet was geschieht. Aber es geht ihnen nur um überall ungefragt und rücksichtslos eine anzuzünden, bringen sie nicht einen alten Mann als Alibi, sie würden wohl auch ungefragt bei Nichtrauchern rauchen wenn die selber das nicht haben wollen.

    • Freiheit ohne Rauchen

      Na der Veranstalter der Geburtagsfeier entscheidet selber klar. Wenn geraucht kann man ja gehen wer das nicht will.

      • Petra van Dyck

        @Freiheit ohne Rauchen: …Wenn geraucht kann man ja gehen wer das nicht will.

        Richtig, oder besser noch, er kommt erst gar nicht zu der Feier, dann wird der Anti auch nicht entlarvt, und von den anderen NR ausgelacht.. Frage: wie fühlt man sich denn so, wenn man so von den meisten im Bekanntenkreis als Spiesser und Anti abgetan wird? Wird das nicht auf Dauer langweilig, wenn man immer dann, wenn was gefeiert wird, alleine irgendwo rumsitzt, oder wenn man dabei ist, immer nur als Nörgler angesehen ist. Übrigens: ich bringe nicht den Opa ins Spiel, der da feiert. Wir feiern auch Hochzeit, Kindergeburtstage, usw. und überall wird geraucht. Das lassen wir uns auch nicht von antis, Weltverbesseren, Gutmenschen, Grüne ( Männchen) verbieten..Geil, was? Und nun träumen sie mal schön weiter, von ihrer heilen, rauchfreien Welt, und nur Obst aus dem eigenen Garten dabei essen, wegen der Energie, die sie ja noch brauchen. Wir lachen uns hier kaputt, über soviel kaputte Hirne

        gez: Herr van Dyck

    • B.S.

      Aber es geht ihnen nur um überall ungefragt und rücksichtslos eine anzuzünden, bringen sie nicht einen alten Mann als Alibi, sie würden wohl auch ungefragt bei Nichtrauchern rauchen wenn die selber das nicht haben wollen.

      Ja, sauber Unsinn (sie würden wohl auch ungefragt bei Nichtrauchern rauchen) geschrieben.

      Wenn mir ein Nichtraucher einen Aschenbecher auf den Tisch stellt, natuerlich! Und viele von denen tun das. Auch wenn es Herrn (Entscheidungs)Freiheit mit/ohne-Rauchen nicht gefaellt.

  11. Petra van Dyck

    Neues von den Volkserziehern:
    Grüne für Rauchverbot im Auto

    Bei den Grünen gibt es Bestrebungen, das Rauchen im Auto zu verbieten, wenn Kinder oder Jugendliche mitfahren. Dies berichtet das Nachrichten-Magazin “Der Spiegel” in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe.

    http://www.extremnews.com/nachrichten/politik/2131141ecc450a2

  12. Petra van Dyck

    Sind die krank, die Deppen
    Sicherheitsdienst soll Schüler kontrollieren

    Ein Sicherheitsdienst soll nun eingeschaltet werden, um das Einhalten des Rauchverbotes auch zu überprüfen, wie Karg bekannt gab. „Die Security kostet 190 Euro brutto monatlich“, sagte der Bürgermeister. Das sei ein „schwindend geringer Betrag“. Der Sicherheitsdienst würde zwei Mal wöchentlich vorbeikommen.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Sicherheitsdienst-soll-Schueler-kontrollieren-id22323406.html

    • Dampflok

      Das ist doch ein feines Betätigungsfeld für Hobbydenunzianten und Blockwarte. Da kann sich dann “Freiheit ohne Rauch” noch ein paar SNG (=Stück NeuGeld) zum kargen Minijob-Salär dazuverdienen. Wir müßten halt während der Dienstzeiten auf seine qualifizierten, von allen hoch geschätzten Kommentare verzichten.

  13. Petra van Dyck

    Hier gibt es den Bierdeckel mit Telefonnummer. Gilt Bundesweit. Anruf aus Festnetz 14 cent
    http://www.dehoga-nrw.de/index.php?RedSYS_Community_Session=d3581639f4a50ac08b70ac242579c832&id=276

    • juso92

      Soso, man führt also eine 0137-Abzocknummer ein und dann kann man noch nicht einmal wählen, ob man für oder gegen den Nichtraucherschutz ist. Wenn der Dehoga schon so eine lächerliche Aktion gegen das Rauchverbot startet, dann sollten Leute, die dort anrufen, auch die Möglichkeit haben, entweder mit “JA” oder “NEIN” zum Nichtraucherschutz zu stimmen, nur dann wäre es eine wirkliche Abstimmung. Stattdessen kann jeder der dort anruft nur gegen den Nichtraucherschutz stimmen, der Dehoga hat wohl Angst, dass ansonsten zu viele Leute für den Nichtraucherschutz abstimmen würden !

      • Petra van Dyck

        @Juso: wieso ist das eine Abzocknummer? MUSS den jemand für 14 cent/Anruf dort anrufen?.. Du bist nur sauer, dass du nicht für dein Scheiss dort abstimmen kannst. Du siehst,man hat schon eine Möglichkeit gefunden, -antis auszuschliessen. Das ist erst der Anfang für euch.

      • 56-er

        @juso92 : Bei dem Volksbegehren (nicht wieder zu verwechseln mit dem Volksentscheid) in Bayern konnte man auch nur FÜR das Rauchverbot unterschreiben. Nach Ihrer Auslegung ist das also auch nicht korrekt gewesen.

    • juso92

      Eine lächerliche Aktion der FDP gegen den Nichtraucherschutz !

      • Petra van Dyck

        @Juso: wer ist GEGEN Nichtraucherschutz?

      • Blaudunst

        @juso92
        Nein,die Aktion der FDP, die Demo der Wirte und Raucher in Dortmund, die Proteste der SPD-Basis und die Unmut der Bürger gegen Verbote und Bevormundung sind NICHT lächerlich.
        Lächerlich sind die Nanys und die Verbotiniker bei den Grünen und bei einem Teil der SPD. Lächerlich ist, dass sie nach der Pfeife der WHO tanzen und nicht den Mut haben, dieser Passivrauch-Lüge ein Ende zu setzen. Lächerlich sind auch Leute, die allen Anderen ungefragt, ihre eigene Lebensweise als die einzig gute und richtige aufzwingen wollen. Notfalls mit Lügen und Gewalt.
        Dass ein Teil dieser lächerlichen Erscheinungen an die Macht gekommen sind, das ist leider nicht mehr lecherlich, sondern kreuzgefährlich.
        Eine “Demokratur”, haben wir schon, die Eurokratur lässt grüssen und bis zu einer echten Diktatur ist wirklich nicht mehr weit.
        Aber junge und unerfahrene Leute wie Sie wissen nicht mal, was eine Diktatur wirklich ist. Deshalb Ihre Vorliebe zu diktatorischen Maßnahmen. Wenn Sie nur einen Monat in einer Diktatur leben müssten, dann würden Sie sich jede Minute nach “Passivrauch” in Freiheit sehnen.
        So unsympatisch Sie mir auch sind, ich wünsche Ihnen nicht, dass Sie mal tatsächlich in einer Diktatur leben müssen. Aber auszuschliessen ist das leider nicht, Leute wie Sie schreien laut nach Diktatur. Es kann schon sein, dass sie dann kommt…

      • juso92

        @ Blaudunst
        “Nein,die Aktion der FDP, die Demo der Wirte und Raucher in Dortmund, die Proteste der SPD-Basis und die Unmut der Bürger gegen Verbote und Bevormundung sind NICHT lächerlich.”
        Also, die Rauchverbotsgegner in der SPD (die anfangs immer meinten, sie hätten die Mehrheit) sind auf dem Landesparteitag sensationell auf die Schnauze gefallen, es haben sich über 70% für den Nichtraucherschutz ausgesprochen ! Aber das wusste ich als SPD-Mitglied schon lange vorher, dass es gut ausgehen wird, weil die Rauchverbotsgegner in der SPD noch nie eine Mehrheit hatten. Diese Demos waren immer nur mit maximal 40 Leuten belegt und das war nur ein ganz kleiner Anteil von Wirten, die das mitgemacht haben, den meisten Wirten ist das eh egal. Über die FDP reden wir gar nicht erst, diese Lobbyistenpartei ist eh nur an das Wohl der Reichen und der Großkonzerne interessiert.

        Auf ihre Phrasen mit der Diktatur möchte ich im Detail gar nicht alles beantworten, Nichtraucherschutz hat jedenfalls nichts mit Diktatur, Nazis, Faschismus oder sonst etwas zu tun, es ist ein ganz normales Gesetz welches niemanden diskriminiert oder verletzt.

      • Nansy

        @Juso: “Auf ihre Phrasen mit der Diktatur möchte ich im Detail gar nicht alles beantworten, Nichtraucherschutz hat jedenfalls nichts mit Diktatur, Nazis, Faschismus…zu tun”

        So, so, mein lieber juso, Geschichte ist wohl auch nicht dein Lieblingsfach gewesen?

        Fangen wir doch einmal zur Einstimmung mit einem Ausspruch des Ernährungsbeauftragten des Reichsgesundheitsführers, Franz Wirtz, an:
        “Wenn heute ein Mann mit sonst hervorragenden Veranlagungen als Träger und Repräsentant einer vorzüglichen Erbmasse unmäßig ißt oder trinkt oder raucht und sich dadurch vieleicht zugrunde richtet, so ist das weniger wichtig als die Tatsache daß er damit dem ganzen Volkskörper Schaden zufügt”

        Kampagnen der Nazis gegen das Rauchen:
        Unter nationalsozialistischer Wissenschaft verstehen wir heute: Mengele, Buchenwald, grausame Menschenexperimente und Pseudowissenschaft. Die Realität ist komplexer, in gewisser Weise auch unheimlicher, denn zum Beispiel die sogn. Tabakwissenschaft der Nazis fand ohne Grausamkeiten oder Menschenexperimente statt.
        Die Kampagne der Nazis gegen das Rauchen schloss Rauchverbote in Straßenbahnen, Bussen und S-Bahnen ein. Des Weiteren wurden die Gesundheitserziehung gefördert und die Tabaksteuer erhöht. Die Nationalsozialisten verhängten zudem Beschränkungen bei der Tabakwerbung und beim Rauchen im öffentlichen Raum und in Restaurants und Cafés (kommt das jemanden bekannt vor?) Die Parole hieß: Jeder Deutsche ist verantwortlich für seine Taten und Emissionen gegenüber der Volksgemeinschaft und deshalb hat er nicht das Recht seinen Körper mit Drogen zu schädigen. Bekannt dürfte auch sein, dass
        der Begriff des Passivrauchens in Deutschland geprägt wurde.

        Alkoholpolitik der Nazis:
        Ein wesentliches Merkmal der nationalsozialistischen Alkoholpolitik war die Unterscheidung zwischen heilbaren und unheilbaren Trinkern. Unheilbare Trinker wurden von Beginn an als „erbbiologisch minderwertig“ stigmatisiert und verfolgt. Die Familie eines schweren Trinkers sei fast immer minderwertig (heute villeicht modern Prekariat?), hieß es vom Gesetzgeber, und auch eine Neigung zu krimineller und asozialer Betätigung weise auf die Berechtigung einer Unfruchtbarmachung hin. Es liegt auf der Hand, dass allein nach diesen Kriterien alle sozial unangepassten Alkoholiker gefährdet waren.

        Ernährung:
        Wie wohl auch bekannt ist, war Hitler ein Anhänger der vegetarischen Ernährung. Die ethische und gesundheitliche Überlegenheit der vegetarischen und besten rohen Ernährung gehörte auch zu Hitlers privaten Lieblingsthemen. Bei einem Tischgespräch in der Reichskanzlei am 25. April 1942 erwähnte er auch, dass er die Umstellung des deutschen Volkes auf eine vegetarische Ernährung nach dem Krieg in Angriff nehmen wolle.

        Diese Beispiele könnten noch weitergeführt werden. Die Ähnlichkeiten des heutigen sogenannten Nichtraucherschutzes und auch der anderen “Gesundheitskampagnen” mit den Ideen der Nazis ist also deiner Meinung nach rein zufällig?
        Nun, das nenne ich Ideologie!

    • Blaudunst

      Klasse!
      Ich hoffe immer noch, dass den Bürgern in NRW die Misere von Bayern erspart bleibt!
      Alle diese viele kleine aber schöne Kneipen, die schon schließen mussten und die anderen, die nicht mehr lange leben können… Die Zerstörung der Geselligkeit und Gemütlichkeit, dieses “nur privat feiern können” und die Spaltung der Gesellschaft. Grau, intolerant und ungeniesbar ist Bayern geworden.
      Und überall und immer wieder diese Gesundheitssch…: Obst und Gemüse essen, kein Alkohol trinken, den ganzen Tag entweder Sport machen oder fleissig arbeiten, gesund bleiben, gesund kochen, gesund trinken, gesund leben, gesund sterben…
      Ich kann gar nicht so viel essen, wie viel ich kotzen könnte! Ganz gesund den ganzen Gesundheitsschmarn rauskotzen!

  14. Petra van Dyck

    Ein wirklich lesenswerter Beitrag über unseren Verbotsstaat :

    Mütter mit Kinderwagenhintergrund

    Das ist der Mohammed-Moment für Prenzelberger: Ein Café, das keinen Wert auf die Anwesenheit quengelnder Babys legt. Wut, Frust, verletzte Gefühle! Der Ladenbesitzer hat einen Poller in die Tür gestellt, damit keine Kleinmonarchen hineingeschoben werden können. Erstaunlich, könnte man sich denken, wenn man davon erfährt, und sich dann eben eines der 1,5 Millionen anderen Cafés aussuchen, die es auf dem Prenzlauer Berg in jeder Straße gibt, aber so denken viele Mütter mit Kinderwagenhintergrund offenbar nicht. Eher fühlt man sich diskriminiert und weil es die Republik zu interessieren hat, wenn irgendwo in Berlin irgendwer mit einem Kinderwagen nicht in irgendein Café darf, berichten auch alle Zeitungen über diesen Skandal

    Das Rauchverbot ist ein gutes Beispiel dafür. Dass der Bemutterungsstaat mündigen Bürgern verbietet, in Kneipen zu rauchen, ist eine Anmaßung. Es braucht keine Erzieher, die das regeln, dafür würde der freie Markt schon von ganz alleine sorgen

    http://boess.welt.de/2012/10/01/mutter-mit-kinderwagenhintergrund/

  15. Absolut Qualmfrei

    Hört endlich auf damit uns Nichtraucher mit eurer Sucht zu belästigen ! Mein Vater war Kettenraucher, ich musste jahrelang im Qualm aufwachsen und weiß daher, wie schlimm das ist. Meinetwegen könnt ihr über eine Stange am Tag rauchen, wenn ihr das so toll findet, aber hört endlich auf in geschlossenen Räumen uns auch noch zum Passivrauchen zu zwingen, deshalb sollte es bundesweit ein absolutes Rauchverbot in Gaststätten geben ! Es sollte auch keine Ausnahmen für geschlossene Gesellschaften mehr geben, eine Freundin von mir muss in einer Kneipe bei mir in Rostock öfter mal in einer “Geschlossenen Gesellschaft” arbeiten, es müssen da nämlich auch Angestellte anwesend sein, und die erzählt mir, dass da oft auch Eltern direkt neben ihren Kindern rauchen !

    • Matthias Frankenberg

      @ Absolut Qualmfrei, Sie sind ja lächerlich ! Sie wollen mir jetzt echt erzählen, dass Ihre Freundin jetzt total krank wurde, weil ein Mal im Jahr in einer Geschlossenen Gesellschaft geraucht wurde ?

      • Nansy

        @Matthias:

        es tauchen hier in letzter Zeit immer wieder die selben Antiraucher unter immer neuen Namen auf, die hier lediglich provozieren wollen, so wie unser “Freund” mit dem schönen Namen “Absolut Sinnfrei”. Einfach ignorieren…..

    • Petra van Dyck

      @Absolut Qualmfrei: …. dass da oft auch Eltern direkt neben ihren Kindern rauchen !

      Und was machen diese Eltern nun anders als zu Hause?. Wenn ihr keine Argumente habt, bringt ihr Kinder ins Spiel. Das sind die selben Kinder, die ihr mit euren Auspuffgasen und sonstigen Umweltverschmutzungen auch belästigt. Auch in Rostock muss niemand in einer R-Kneipe arbeiten. Bisher schreiben sie nur Stuss. Ihre Zeit können sie doch sicherlich besser nutzen, als sich hier zu äussern.

      • Rauchfrei, aber richtig

        So, da ich unter meinem Nickname “Absolut Qualmfrei” nichts mehr schreiben kann, antworte ich auf Petras Kommentar jetzt unter einem anderen Namen !
        @ Petra van Dyck :
        Sie haben ja mal sowas von keine Ahnung ! Glauben Sie allen Ernstes, man kann heute beliebig nach Lust und Laune seinen Job wechseln ? In was für einer Welt leben Sie bitte ? Ich habe es noch einfach, weil ich in 5 Jahren verbeamtet werde, für meine Freundin, die in der Gastronomie arbeitet, ist das nicht so leicht. Warum sollte sie auch ihren Job aufgeben um dann in Gefahr zu laufen, keinen Job mehr zu bekommen. Normalerweise ist das Lokal, indem sie arbeitet, ja auch eine Nichtraucherkneipe, aber es finden dort halt öfter mal geschlossene Geburtstagsfeiern oder ähnliches statt, und dort wird meistens noch viel mehr geraucht als in den Raucherkneipen, das merke ich doch schließlich, wenn meine Freundin von einem solchen Arbeitstag nach Hause kommt. Angestellte werden hier also auch wieder nicht geschützt. Und zu den Kindern, hier geht es mir auch um das Prinzip, es kann einfach nicht sein, dass der Dehoga es unterstützt, dass in so einer Geschlossenen Gesellschaft direkt neben ihren Kindern rauchen. Ich hoffe, dass viele Eltern heute vernünftiger sind und zum Schutz ihrer Kinder freiwillig nur auf dem Balkon oder im Garten rauchen, ich musste bei meinem kettenrauchenden Vater jedenfalls immer in einer verqualmten Bude leben.
        Liebe Grüße
        Markus aus Rostock

      • Matthias Frankenberg

        @ Rauchfrei, aber richtig, wenn das Lokal in der ihre Freundin arbeitet eine Nichtraucherkneipe ist, dann brauch sie sich doch nicht beklagen. An privaten Feiern lassen vernünftige Menschen ihre Gemütlichkeit nun mal nicht missionieren und deshalb muss ihre Freunden und Sie nunmal damit leben, dass dann an den wenigen Tagen im Jahr der Genuss Vorrang vor der Passivrauch-Hysterie hat !

      • Petra van Dyck

        @Rauchfrei,aber richtig: In welcher Welt ich lebe?. In einer recht guten Welt,lebe ich.. Ich habe den öffentl. Dienst als ich unkündbar war, ( wenn man sich nix zu schulten kommen lässt) verlassen, und habe mich selbstständig gemacht. Sie warten drauf, dass sie endlich verbeamtet werden, weil sie nix können, sich nix trauen, ausser anderen ihre Meinung aufzuzwingen. Sie sind wahrscheinlich genau der Mitarbeiter im öffentl. Dienst, der genau nach Vorschrift arbeitet, weil er sich in die Hose scheisst, falls was schief läuft. Wenn ihre Freundin eine Ausbildung in der Gastronomie hat, dann findet sie auch in einer anderen Kneipe einen Job. Sie kann sich aber auch beim Chef beschweren, wenn wieder eine geschlossene Gesellschaft ansteht. Das kommt ja jetzt bald vor Weihnachten öfter vor. Was Erwachsene Menschen auf legale Art tun, auch wenn ihre Kinder dabei sind, ist deren Sache, und nicht einem auf den Beamtenstatus wartenden Möchtegern und Besserwisser. Wenn ihr Vater soviel geraucht hat, können die anderen ja nix dafür. Im übrigen können sie sich ja schon mal drauf einstellen, wenn es überwiegend geschlossene Gesellschaften gibt, dass sie vor Wut platzen. Dann können sie noch nicht mal mehr selbst eine Gaststätte besuchen, weil wir ja da richtig dicke Qualmwolken rausblasen.

        Und was zur Güte: Erzählen sie mir bitte nix vom öffentl. Dienst. Ich kenne mich aus in dem Verein.

      • Sturer Allgäuer

        Es ist behzeichnend dafür das Terroristen Kinder als menschliche Schutzschilde hernehmen. Die Taliban haben es so gemacht. Jetzt möchte derabsolute Qualmfrei bzw. rauchfrei aber richtig ebenfalls Kinder als “Schutzschild” verwenden. Weiter brauch ich in dieser Sache nicht zu argumentieren, denn das wäre doppelt gemoppelt. Zu welcher Gruppe ich solche Rauchervernichter zähle ergibt sich von selbst.

      • Anonymer Raucher

        @ Rauchfrei, aber richtig:
        Wenn es für Ihre Freundin (angeblich) so schlimm ist, dass Sie an einigen Tagen in einer geschlossenen Gesellschaft im Rauch arbeiten muss, dann eröffnen Sie und ihre Freundin doch selbst eine Kneipe. Dort können Sie dann auch einem 80-Jährigen bei seiner geschlossenen Geburtstagsfeier das Rauchen verbieten, ob Sie sich da allerdings so beliebt machen bezweifle ich !

    • Dampflok

      Hört endlich auf, uns mit Eurem Gutmenschentum, mit Eurer ständigen Besorgnis, mit Eurem weltverbessernden Gequatsche auf den Nerven rumzutrampeln. Dieses dauernde drummdreiste Gelaber ist einfach nur unerträglich. Niemand will Euch, niemand braucht Euch, die Gesellschaft lehnt Euch ab, weil Ihr nicht mehr zu bieten habt, als Euren dringenden, unbezähmbaren Wunsch, Eure kranke Weltanschauung tagtäglich hinauszuposaunen. Es ist einfach nur widerlich!

  16. Absolut Qualmfrei

    Hört endlich auf damit uns Nichtraucher mit eurer Sucht zu belästigen ! Mein Vater war Kettenraucher, ich musste jahrelang im Qualm aufwachsen und weiß daher, wie schlimm das ist. Meinetwegen könnt ihr über eine Stange am Tag rauchen, wenn ihr das so toll findet, aber hört endlich auf in geschlossenen Räumen uns auch noch zum Passivrauchen zu zwingen, deshalb sollte es bundesweit ein absolutes Rauchverbot in Gaststätten geben ! Es sollte auch keine Ausnahmen für geschlossene Gesellschaften mehr geben, eine Freundin von mir muss in einer Kneipe bei mir in Rostock öfter mal in einer “Geschlossenen Gesellschaft” arbeiten, es müssen da nämlich auch Angestellte anwesend sein, und die erzählt mir, dass da oft auch Eltern direkt neben ihren Kindern rauchen !

  17. Sturer Allgäuer

    Ich meine mich daran zu erinnern, daß der Gaststättenverband keine Gefahr für Personalabbau, Schließungen und Umsatzeinbrüche damals „gesehen“ hat. Kann natürlich sein, das die Wirte in Bayern, das über ihnen schwebende Damoklesschwert kräftig ignoriert haben. Nicht auszuklammern ist, das es gerade der Bundesverband war, der kräftig mit die Werbetrommel rührte um ein Rauchverbot einzuführen, und an dessen Vorschläge (75 qm, nix zu fressen etc.) sich die Gesundheitsmindster Deutschlands gehalten haben.
    Wie schön ist es doch für die Ärzteverbände usw. das jeder neunte gesund lebt. Würden alle Deutsche gesund leben, so wären die Mediziner, die Kassenmitarbeiter alle samt arbeitslos. Vielleicht müßte man auch die WHO dichtmachen? Die aber werden schon für Ihre Existenzberechtigung sorgen in dem sie tödliche Viren unters Volk verteilen.
    „Der gesund lebende Deutsche muß unter anderem gut mit Streß umgehen können“. Wenn er das nicht schafft ist er ein Versager. Hab ich doch kürzlich ein Ausbildungswerbeschild bei einer großen Drogeriekette gesehen. Da stand sinngemäß geschrieben „Meine Herausforderung Teamgeist beruflich und privat“. Wenn sich also so eine Auszubildende oder Auszubildender sein Leben nicht völlig unter die Knute des Konzerns stellt, ist nicht teamfähig und wird gnadenlos gefeuert. Es besteht für den Aushzubildenden und auch für den Ausgelernten kaum noch eine Möglichkeit sich den Frust von der Seele reden zu können.Für mich ist so etwas unmenschlich und grenzt fast schon an Folter.
    Die Beeinflußung beginnt Kreise zu ziehen.

  18. Petra van Dyck

    Umfrage unter Wirten: Rauchverbot führe zu Umsatzrückgang

    Eine Studie unter Wirten der „getränkeorientierten Kleingastronomie“ ergab: Jeweils rund zwei Drittel sagen, sie hätten weniger Gäste, diese Gäste blieben kürzer, und der Umsatz sei drastisch gesunken. 32 Prozent haben Beschäftigte entlassen oder deren Arbeitszeit verkürzt, 48 Prozent kennen Wirte, die aufgaben oder daran denken. Die Studie kommt vom Gaststättenverband, doch ist der in Bayern kein Klub von Raucher-Ultras.

    http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/das-ende-der-raucherkneipe-wirte-im-ruhrgebiet-fuerchten-rauchverbot-id7168016.html

    • juso92

      Einer Studie, die wohl offensichtlich vom DEHOGA selbst durchgeführt wurde, soll ich also Glauben schenken ? Außerdem muss so etwas ja wohl nicht an dem Rauchverbot liegen, andere Aspekte wie z.B. schlechtes Essen, lauwarmes Bier oder unfreundlicher Service können viel relevantere Aspekte für schlecht laufende Gaststätten sein, das Rauchverbot wurde für solche Wirte nur zu einer perfekten Ausrede. Ich kann halt nur sagen, was ich in Bayern aus eigener Erfahrung erlebe, und die ist nunmal dass in den typischen bayerischen Wirtshäusern, aber auch in den reinen Eckkneipen (trotz) absolutem Rauchverbot genauso viele Gäste sind wie in allen anderen Bundesländern, und ich war schließlich dieses Jahr auch im Februar in Bayern !

      • Nansy

        @juso – jetzt wird es aber putzig – einer Studie von der Dehoga kannst du keinen Glauben schenken, dafür vertraust du dann lieber auf die Veröffentlichung des statistischen Bundesamtes, nach der in Bayern seit dem Rauchverbot der Umsatz in der Gastronomie gestiegen ist ? Und wie das funktioniert, ist ja auch inzwischen bekannt: In diese Statistik werden nur Betriebe aufgenommen, die mindestens 50.000 Euro Jahresumsatz machen, eine Summe, die für die meisten kleinen Kneipen nicht erzielt werden kann. Damit fallen schon mal die Lokale, die die meisten Probleme mit einem Rauchverbot haben, aus der Statistik heraus. Dann sind in dieser Statistik die Systemgastronomie- Betriebe enthalten, von denen die meisten schon lange Rauchfrei sind (Fast Food u.s.w).
        Aber das passt dann ja wohl besser in deine ideologischen Vorstellungen, nicht wahr?

      • Petra van Dyck

        @Juso: wieviele Gäste hatten denn die von dir besuchten Kneipen VOR dem Rauchverbot? Schlechtes Essen, wie du schreibst, gibt es in R-Kneipen nicht. Unfreundlicher Service gibt es in der Regel nur dort, wo sich auch mind. ein unfreundlicher Gast aufhält, und ausserdem ist mal nicht gut drauf sein, etwas ganz normales. Dich habe ich noch NIE GUT drauf erlebt, du scheinst ja ein richtiger Nörgler zu sein. Dann musst d sdich nicht wundern, wenn sich der Service dir gegenüber auch so verhält..Aber, mach dir nix draus, demnächst kommst du ja nur noch zu deines gleichen, weil in anderen Kneipen die Türen verschlossen werden, um richtig zu feiern, ohne dich..

      • juso92

        @ Nansy, Fast-Food-Ketten meine ich ganz bestimmt nicht, ganz im Gegenteil, ich hasse das Essen von Konzernen wie Mc Donalds oder Subway, ich gehe lieber in so typischen Kneipen mit Theke, Spielautomaten und etwas rustikalerer Einrichtung, da gibt es besseres Fleisch und gutes Bier welches zu einem guten Essen dazu gehört. Gelegentlich esse ich auch gerne schon mal etwas an der Imbissbude, aber nicht in Fast-Food-Konzernen !
        @ Petra, in den meisten Kneipen die ich kenne werde ich ganz normal wie jeder andere Gast auch bedient, und diese Wirte jammern nicht ständig über das Rauchverbot.

      • Petra van Dyck

        @Juso: in den meisten Kneipen die ich kenne werde ich ganz normal wie jeder andere Gast auch bedient, und diese Wirte jammern nicht ständig über das Rauchverbot.
        Du gehst also schon in NR-Kneipen?. Ist doch prima, warum bleibst du nicht dort, sondern willst noch mehr?

        Du jammerst ständig, über zuwenig NR-Lokale.. Wieso beantwortest du nicht meine Frage, vom vorherigen Posting? .. Hast du keinen Anstand, oder fällt dir nix gescheites ein.

      • juso92

        Ja Petra, dann schau dich mal in den reinen Eckkneipen, wo man zum Bier trinken und Dart spielen geht, um, dort wird überall geraucht, und in reinen Bars, Szene-Kneipen und Festzelten wird auch überall geraucht, wenn man sich dort also mit Freunden trifft, ist man sofort wieder zum Passivrauchen gezwungen.

      • 56-er

        Und was glauben Sie ,was nach der Einführung des Rauchverbots mit den von Ihnen beschriebenen Kneipen deren Kundschaft in erster Linie aus Rauchern besteht geschied? Sie werden schließen müssen oder ein anderes Konzept erarbeiten müssen, das mit Kneipe aber dann nix mehr zu tun hat. Ich bin mir inzwischen sicher, daß das Verschwinden des Konzepts “Kneipe” von der Verbotsfraktion sogar mehr als gewollt ist.
        Dort trifft sich nämlich traditionell die Arbeiterschicht (Neusprech: bildungsferne Schichten) und diese will man erstens aus der Öffentlichkeit weghaben und zweitens sie daran hindern untereinander zu kommunizieren.

      • Petra van Dyck

        @Juso: …. wo man zum Bier trinken und Dart spielen geht, ….

        die Eckkneipen, die ich kenne, haben höchstens mal einen Spielautomaten an der Wand. Da ist nix mit Dart spielen. Da wird höchstens mal geknobelt, oder gewürfelt, oder einfach sich über Gott und die Welt unterhalten. Vielleicht ist da noch eine Musikbox, aber meist kommt die Musik noch aus Radio oder von Disk. Das sind Eckkneipen, da kennt der Wirt seine Gäste persönlich, weiss wann sie kommen, und was sie trinken. Dieser Wirt lebt von Stammgästen, und nicht von Gästen, die mal zum Dart spielen kommen, eine Cola trinken, und wieder gehen. Und wenn in diesen Kneipen R-Verbot ist, ist die Kneipe zu. Ich erlebe es doch hier, im Rauchverbotsland. Hier kannst du völlig Rauchfrei Dat spielen http://alles-dart.de/dart-online.php

      • juso92

        @ 56-er, also wenn ich in Bayern bin, klappt das mit dem Rauchverbot auch in den kleinen Eckkneipen ohne Speisen
        @ Petra, in einer Kneipe trinke ich Bier und ganz bestimmt keine Cola. Und hier in NRW haben sehr viele kleine Eckkneipen eine Dartscheibe, und in Bayern auch.

      • B.S.

        Paradebeispiele fuer Rauch(er)hasserignoranz:

        Außerdem muss so etwas ja wohl nicht an dem Rauchverbot liegen, andere Aspekte wie z.B. schlechtes Essen, lauwarmes Bier oder unfreundlicher Service können viel relevantere Aspekte für schlecht laufende Gaststätten sein, das Rauchverbot wurde für solche Wirte nur zu einer perfekten Ausrede.

        @ 56-er, also wenn ich in Bayern bin, klappt das mit dem Rauchverbot auch in den kleinen Eckkneipen ohne Speisen

        Diese abgelutschten Argumente “die Wirte sind selbst schuld” und “woanders funktioniert das Rauchverbot wunderbar” ziehen schon lange nicht mehr.

        Tatsache ist, dass es wohl schon immer “lauwarmes Bier” und “schlechtes Essen” gab, was KEIN Kneipensterben ausgeloest hat.

        Tatsache ist, dass NIRGENDWO ein Rauchverbot “funktioniert”. Auch nach 5 Jahren nicht.

        In Anbetracht unserer Wirtschaftslage ist es unverschaemt, Tabakkontrolle unser Steuergeld in den Rachen zu werfen, damit der Schaden, den die anrichten, noch so richtig gross wird.
        Wenn die Bevoelkerung nach Rauch(er)freier Gastronomie schreit, braucht man ja kein Rauchverbot. Die Gastwirte richten sich nach Nachfrage, oder?

      • Blaudunst

        @ juso92
        Sie lügen jetzt einfach, schämen Sie sich nicht?
        Oder ist Lügen bei Ihnen eine “normale” Methode, wenn es darum geht, Ihre Sicht der Welt den Anderen aufzuzwingen?

  19. Petra van Dyck

    Nur jeder neunte Deutsche lebt gesund.
    Wer “rundum gesund” leben will, muss fünf Kriterien der Weltgesundheitsorganisation WHO erfüllen: Er/sie muss sich ausreichend bewegen (mindestens 150 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Woche), sich ausgewogen ernähren, darf nicht rauchen, Alkohol nur gelegentlich konsumieren und muss gut mit Stress umgehen können. Das trifft der neuen Studie zufolge nur auf jeden neunten Deutschen zu. 3032 Personen ab 18 Jahren wurden für den Report befragt.

    http://www.abendblatt.de/vermischtes/article2408189/Nur-jeder-neunte-Deutsche-lebt-gesund.html

  20. Petra van Dyck

    Aus Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages:
    - Zusammenfassung –
    Festzuhalten bleibt, dass es sich bei den Berichten um Schätzungen und Hochrechnun-
    gen handelt. Valide statistische Daten stehen nicht zur Verfügung, da diese Todesursa-
    chen im Rahmen der amtlichen Statistik nicht erhoben werden.
    http://www.passiv-rauchen.de/Dokumente%20Downloads/WD_147-06.pdf

  21. Nansy

    Hier mal wieder ein Beispiel, wie die Tabakkontrolle und ihre Helfer Untersuchungen manipulieren und fälschen, zur Not kommt auch Tip-ex zum Einsatz:

    http://fasbracke.blogspot.de/2012/10/falscht-die-eu-untersuchungen-uber-snus.html

  22. Petra van Dyck

    US-Forscher kommen zu einem erschreckendem Ergebnis: Bereits der Rauch einer Zigarette kann schwere Erbgutschäden verursachen. Zudem dauert es gerade einmal 15 Minuten – und nicht wie bisher angenommen einige Jahre – bis die Zellen geschädigt werden.
    Die Wissenschaftler untersuchten bei zwölf freiwilligen Rauchern, wie sich verschiedene Substanzen im Rauch von Zigaretten, die auch in verkohltem Grillessen zu finden sind, ausbreiteten.

    (Anmerk.: ich wusste gar nicht, dass Menschenversuche mit giftigen Substanzen erlaubt sind)

    Den ganzen Artikel gibt es http://www.n-tv.de/wissen/Schon-wenig-Rauch-schaedigt-DNA-article2371801.html

    • Sturer Allgäuer

      Bei den Amis schon. Atombombentests mit GI´s….

    • @ Petra van Dyck

      Diesen komischen Studien über Tabakgenuß glaubt doch ohnehin kein/e Raucher/in. Den Nichtraucher/innen die diesen “Schmarrn” dennoch glauben, können diese Studien auch egal sein, da sie ohnehin nicht rauchen. Leute die mit Holz- oder Kohleöfen heizen und kochen können direkt froh sein, daß sie noch nicht das Ziel dieser “Studiengeier” geworden sind, da diese Öfen auch manchmal rausrauchen und rußen und somit Passivrauch entsteht.

      Am besten wäre es die Studienersteller im Straßenbau oder in der Landwirtschaft einzusetzen, damit diese in ihrem Leben auch einmal etwas Sinnvolles tun. Man stelle sich nur vor, die übergewichtige Leiterin des DKFZ in Heidelberg Dr. Martina Pötschke-Langer wäre beim Almabtrieb dabei. Es wäre für die drallige Doktorin gantiert sehr gesund und die Pfunde würden auch purzeln.

    • G-H-L

      Ob dies auch für das Einatmen von Weihrauch in Kirchen gilt? Allerdings frage ich mich, warum in dem besagten Artikel von einer bestimmten Substanz berichtet wird, diese aber nicht namentlich genannt wird? Wenn diese auch in verkohltem Grillgut zu finden ist, dann sollte man sich tunlichst davor hüten, verkohltes Grillgut einzuatmen. .

    • B.S.

      Bereits der Rauch einer Zigarette kann schwere Erbgutschäden verursachen. Zudem dauert es gerade einmal 15 Minuten – und nicht wie bisher angenommen einige Jahre – bis die Zellen geschädigt werden.

      Hmmmmm, wie waers wenn diese “Forscher” mal erklaeren, warum RAUCHERBABIES so gesund wie Nichtraucherbabies sind?

      Schon die ersten Züge an einer Zigarette können einer neuen Studie zufolge binnen Minuten zu krebsfördernden genetischen Veränderungen führen. Grund dafür seien giftige Stoffe im Zigarettenrauch, die ihre Wirkung umgehend entfalteten, berichtete das US-Wissenschaftsmagazin “Chemical Research in Technology”. “Der Effekt ist so stark, dass die Substanz auch direkt in den Blutkreislauf gespritzt werden könnte”, hieß es. Es handelt sich um die erste Studie dieser Art an Menschen, die untersucht hat, wie Tabaksubstanzen der DNA schaden können.

      Ah, WIRKLICH???????????

      Jedes Jahr sterben weltweit 3000 Menschen pro Tag an Lungenkrebs, 90 Prozent dieser Todesfälle sind auf Rauchen zurückzuführen.

      Ah, WIRKLICH????????????

      Wie lange wollt ihr euch denn noch so ein dummes Zeug anhoeren? WIE GENAU sind denn “90% dieser Todesfaelle” DIREKT auf das Rauchen zurueckzufuehren, wenn man nichtmal weiss, WELCHE Krankheiten NUR durch das Rauchen verursacht werden?

      • simmerl

        @ B.S.

        Sehr gute Retourkutsche. Ich bin auch der Meinung, wer dieser obengenannten Studie Glauben schenckt, der glaubt auch daran, daß der Storch die Kinder bringt. Leider ist der Storch in den Wintermonaten nach Afrika verreist und somit bleibt in dieser Zeit der Kindersegen aus.

    • 56-er

      Es ist wird also höchste Zeit, daß Grillen zu verbieten.

  23. Petra van Dyck

    Lebenserwartung in Deutschland steigt auf Rekord

    Die Bundesrepublik ist bereits heute das Altersheim Europas. Im Jahrbuch 2011 des Europäischen Statistikamts führt Deutschland gleich zwei Tabellen an: als Land mit dem geringsten Anteil an Jugendlichen und dem höchsten Anteil an Rentnern aller 27 Staaten.

    Und das, obwohl hier in diesem Land noch geraucht werden darf (Anmerk.)

    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/lebenserwartung-in-deutschland-steigt-fuer-frauen-und-maenner-a-859099.html

  24. Sturer Allgäuer

    Eigentlich geht es am Thema vorbei, aber solange sich niemand bereiterklärt mir im Monat meine Versicherungen, meine Steuern, meine Hausunkosten, die Repartur- und treibstoffkosten meines Wagens und zuzzüglich 12.000 € zur freien Verfügung zu bezahlen, hat kein Mensch das Recht mir irgendwelche vorschiften zu machen wo, wann und wie oft ich rauche. In meinem Privatbereich gilt des schon dreimal.

    • Dampflok

      Oh doch – genau darauf zielen diese Tagediebe ab. Sobald sich jemand von seiner eigenen Hände Arbeit ehrlich ernährt, wird “draufgehauen”. Das trifft, die Wirte, den einfachen Arbeiter, das Handwerk. Solange Du nicht zu den gegeelten Krisengewinnlern gehörst, die ihr Geld ohne echte Leistung kassieren, mit Lebensmitteln spekulieren und dann den meisten Gewinn einfahren, wenn ein Konzern Massenentlassungen ankündigt, wird sich die EUdSSR, die Gesundbeter, die Gutmenschen, die Grünen ständig bemühen, Dich zu gängeln, zu bevormunden und irgendwie an Dein Geld zu kommen. Übrigens: der Friedensnobelpreis soll im kommenden Jahr posthum an Josef Stalin vergeben werden, um sein Lebenswerk zu würdigen. Ähnliche Ehrungen der WHO an einen kleinen, unsymphatischen Österreicher sind bereits in Planung… Schöne, neue Welt…

  25. Petra van Dyck

    es wird gelogen das sich die Balken biegen – für eine Neue WeltOrdnung ( Anmerk: und so geht es mit dem Rauchen auch bald )

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/die-wahrheit-ein-mohammed-film-die-usa-und-die-wut-der-arabischen-welt.html

  26. Petra van Dyck

    Alles was bisher über rauchen und sonstige Verbote bekannt ist, wird fast nebensächlich, aber eben nur fast, wenn man dem Link folgt. Da sind dann die Antis auch von betroffen. Mal sehen, wie sie das auffassen. Den ein oder anderen Spruch, wie: “wer nix zu verbergen hat, dem kann das ja egal sein” wird man dann aber sicher lesen

    http://www.chip.de/news/Clean-IT-Die-EU-will-den-totalen-ueberwachungsstaat_57686996.html

    • Sturer Allgäuer

      Frau van Dyck,

      ich weiß nicht woher sie die Zeit nehmen immer wieder interessante Links hier zu veröffentlichen und im Grunde genommen ist mir das gleich. Ich hoffe nur Sie machen so fleißig weiter. Bei uns im Allgäu und wahrscheinlich auch in Restdeutschland gibt einen Spruch:

      “Der Lauscher an der Wand hört seine eigene Schand”

      Diesen Satz: “Wer nichts zu verbergen hat…: wird sich wundern wie schnell so jemand in den Fängen der Justiz sein kann, nur weil er oder sie im Chät oder auch per Teflon erzählt er war bei Waldi (ich will keine Schleichwerbung machen) und kurze Zeit später wird Waldi überfallen. Zack und schon wird ermittelt. Aber auch ohne so einem Szenario gibt es Dinge in der Privatphäre die keinem was angehen.

      • Petra van Dyck

        @Allgäuer
        ich weiß nicht woher sie die Zeit nehmen immer wieder interessante Links hier zu veröffentlichen

        Nun, ich verdiene mein Geld im Internet, und da bin ich “gezwungen” alles möglich mal anzuklicken.

      • G-H-L

        Diese Leute leugnen aber auch solche Fälle, wenn bereits gegen Menschen aufgrund eines solchen Telefonats ermittelt wurde. Vor allem glauben sie unerschütterlich an die Unfehlbarkeit unserer Justiz und der Ermittlungsbehörden.

    • Blaudunst

      Die EU ist etwas absolut grauenhaftes geworden: Vom Überwachungstaat bis zu der rauch(er)freien Welt, alles Unerwüschte ist dabei.
      Man kann nur hoffen, dass wir uns, spätestens nach der gemeinsamen, kompletten Euro- Pleite, endlich trennen. Um dann, auf eine ganz andere Basis, ein FREIES und demokratisches Europa neu zusammen zu stellen. Mit klaren Zuständigkeiten und Machtgrenzen. Mit Respekt für die Bürger, für die Freiheit und für nationalspezifische Besonderheiten und Wünsche.
      Ohne Lobbyismus, Totalitarismus, Stupidität und Regulierungswut. Evtl. auch ohne gemeinsame Währung.
      Ganz neu und ganz anders. Das, was sich jetzt in Brüssel und sonstwo entwickelt hat, das kann man weder reformieren, noch irgendiwe retten. Es ist schon zu weit in dem Abgrund gerutscht.

  27. Nansy

    Hier ein Gespräch mit der Schriftstellerin Juli Zeh über Freiheit, Aufklärung und Demokratie. In dem ausführlichen Interview wendet sich Zeh gegen Bevormundung und staatliche Regulierung:

    http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001214

    Zitat: “Es gibt ja den berühmten Satz, dass die Freiheit eines Menschen da aufhört, wo die des anderen beginnt. Das ist nach wie vor eine ganz taugliche Formel. Da wir diese Grenze ja nicht absolut ziehen können – wir können nicht sagen, der Mensch darf Auto fahren, aber er darf nicht rauchen,….”

    und weiter:

    “Jetzt soll die Freiheit nicht mehr nur dann eingeschränkt werden, um den Einen vor der Freiheit des Anderen zu schützen, sondern es geht nun auch darum, den Einzelnen vor seiner eigenen Freiheit zu schützen. Es soll nicht nur verhindert werden, dass Nachbar X durch die Freiheit von Nachbar Y irgendwie beeinträchtigt wird, jetzt soll Y davor geschützt werden, selbst Fehler zu machen, die ihn vielleicht selbst gefährden. Da verläuft eine Grenze, die unbedingt verteidigt werden muss.”

    • B.S.

      jetzt soll Y davor geschützt werden, selbst Fehler zu machen, die ihn vielleicht selbst gefährden.

      Meine “Selbstgefaehrdung” ist MEINE PRIVATE Entscheidung. Das geht niemanden was an.

      Vielleicht sollte man das “Helfersyndrom” zwangsbehandeln.

    • Dampflok

      Juli Zeh wird sich – wenn es nach der EU-Doktrin geht – bald in einem Arbeitslager wiederfinden. Ich sehe keinen Unterschied mehr zwischen Russland und dem Brüssler Kreml…

  28. Petra van Dyck

    Gesund, aber tot?

    Sollte es zu einem Volksentscheid kommen, erwartet die Gesundheitsministerin Barbara Steffens ein deutliches Votum der Bevölkerung für einen strikten Nichtraucherschutz – was zu beweisen wäre

    http://www.lokalkompass.de/dortmund-city/politik/gesund-aber-tot-d214701.html

    • B.S.

      Sollte es zu einem Volksentscheid kommen, erwartet die Gesundheitsministerin Barbara Steffens ein deutliches Votum der Bevölkerung für einen strikten Nichtraucherschutz

      Wenn Frau Steffens wieder auf dem Planeten “Erde” landet, kann man ihr zur Begruessung wohl eine nette Zigarre verpassen.

    • Sturer Allgäuer

      bevor sich ein deutliches Votum für einen totalstrikten Nichtraucherschutz abzeichnet läßt eher ein Skellet eine fahen.

  29. Christoph Suter

    Freut mich, dass Ihr Euch über die Schweizer freut :-)

    So ganz nebenbei die Frage, kennt Ihr eigentlich das schon – oder war ich da als Schweizer wieder einmal zu langsam? :-)

    «Pharmariese Pfizer spendet 2.8 Millionen Dollar an Anti-Raucher-Organisationen die gegen elektrische Zigaretten auftreten»

    http://blog.rursus.de/2012/09/pharmariese-pfizer-spendet-2-8-millionen-dollar-an-anti-raucher-organisationen-die-gegen-elektrische-zigaretten-auftreten/

    • Petra van Dyck

      @Christoph Suter: nö, sie waren nicht zu langsam. Aber das war zu vermuten, dass die Pharma dahinter steckt, um ihre Produkte an den Mann, die Frau zu bringen. Nun müssen nur noch die Medien drauf anspringen und das veröffentlichen. allerdings könnte es ja sein, dass Medienvertreter auch was von der Pharma bekommen, und deshalb ruhig sind.. Wird schon noch raus kommen

      • Nansy

        Petra,
        die brauchen den Medienvertretern noch nicht einmal “was zustecken”, das fünktioniert allein schon über den Werbe-Etat. Seit dem die Zigarettenindustrie keine Werbung mehr schalten darf, haben die Medien auch kein Interesse mehr an einer ausgewogenen Berichterstattung.
        Dagegen werden sie sich hüten ihren riesigen Werbe-Etat von der Pharmaindustrie zu gefährden! Deshalb sind die Alkohol-Prohibitionisten auch so daran interessiert, die Alkohol-Werbung zu verbieten. Dann wird nämlich ähnliches wie beim Rauchen mit den Medien passieren….

    • B.S.

      Christoph, natuerlich freuen wir uns ueber und mit den Schweizern und deren gesunden Menschenverstand!!!!

      Ah, der Wind weht on Pfizer her gegen e-zigaretten………. Die Firmen, die ihre e-zigaretten mit den 1000 Mal gehoerten, langweiligen, Antiraucherslogans verkaufen wollten, stehen nun ein bissel bloed da.

      Die Firmen, die ihre e-zigaretten real, als Genussmittel, verkaufen, grinsen wohl jezt – und die werden von mir gerne an Leute, die Interesse an e-zigaretten haben, weiterempfohlen.

    • Nansy

      Christoph, wieder einmal eine Bestätitgung für die Beteiligung der Pharmaindustrie an den Anti-Raucher-Kampagnen. Es gab ja auch schon früher Spendenlisten darüber, z.B. von Johnson&Johnson:

      http://www.data-yard.net/infocoalition/detail_index2a.htm

    • Blaudunst

      Christoph Suter,
      danke für den sehr guten Link! Nein, so konkret und aktuell habe ich das nicht gewusst.
      Dass sich die WHO mit Pfizer und anderen Pharma-Konzernen gegen die Raucher verbandelt hat, das war sicher schon bekannt. Steht auch in dem Buch von Prof. Grieshaber, z.B. dieses Link:

      http://www.who.int/director-general/speeches/1999/english/19990130_davos.html

      “The project, which is open to both private, non-commercial and public-sector partners, will support the key strategic goals of our Tobacco-Free Initiative.
      Three major pharmaceutical companies have joined this partnership: Glaxo Wellcome, Novartis, and Pharmacia & Upjohn. They all manufacture treatment products against tobacco dependence. Together, these companies will support a common goal that will have a significant impact on public health. “

  30. Petra van Dyck

    Vielleicht hat den Schweizern bei ihrem Entscheid auch dies hier geholfen. Verbot von Fleisch in der Mensa

    http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Studenten-fordern-Fleischverbot-fuer-ihre-Mensa/story/25507888

    Nachdem dann mal einige an der Uni nachgedacht haben, wurde dann dies daraus :

    http://bazonline.ch/basel/stadt/BlitzReferendum-gegen-die-VegiMensa/story/24393565

    • Nansy

      Petra, danke für den Link.
      Es ist die gleiche geistige Grundhaltung wie bei den Rauch-, Fett-, Salz- und Zuckerverboten, die sich hier zeigt. Allerdings ist es bei den Fleischverbotsversuchen noch eine kleine Minderheit von Vegetariern, die sich hier als Zwangsbeglücker versucht. Die Mehrheit der Vegetarier ist (noch?) ganz tolerant. Wer weiß, was passiert, wenn man sie genügend indoktriniert?
      Aber bei den Rauchverboten sind es ja auch nur wenige Volkserzieher, die sich lautstark zu Worte melden…

  31. 56-er

    Hier einige Pressestimmen aus der Schweiz

    http://bazonline.ch/schweiz/standard/Presseschau-Die-Schweiz-will-keine-Verbotsgesellschaft-/story/27999864

    Aufschlußreich finde ich den Kommentar der verbotsfreundlichen “Tribune de Genève”: Anscheinend kann das Volk in der Schweiz schon besser erkennen, daß die Rauchverbote noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sind.

    • B.S.

      Neue Luzerner Zeitung: «Nirgendwo sonst war der Anteil der Skeptiker höher als in den traditionell freiheitsliebenden Urkantonen. Das zeigt, dass die Initiative (…) nicht in erster Linie als Massnahme zur Förderung der Gesundheit von Servicepersonal verstanden wurde. Sondern als Versuch, das Rauchen generell zu verbieten – und damit als ein Angriff auf die persönliche Freiheit.»

      Die Schweizer haben das auch gleich richtig erkannt!!!!!!!!!!!!!!!

      Die WHO tribune dagegen berichtet:
      Tribune de Genève: «Die grosse Mehrheit der Bürger befürwortet die Verbannung der Glimmstengel aus dem öffentlichen Raum. Nur das Timing, zu kurz auf vorherige Verbote folgend, war schlecht.

      Es war also – wieder Mal – die “falsche” sorte Schnee, die die Eisenbahn zum Stillstand brachte??

      Das Votum der Stimmbürger wird den forcierten Kampf im Namen des Gesundheitsschutzes nicht bremsen.»

      Wenn die Wahl der Stimmbuerger nicht in den Kram passt, wird diktiert????

  32. Petra van Dyck

    Hat nix mit rauchen zu tun, aber man sieht, welche Blüten das verbieten treibt
    Piraten packen Schreibmaschinen aus
    Der Kieler Landtag fühlt sich von Laptop-Geräuschen gestört und beschließt eine Änderung der Geschäftsordnung. Daraufhin packen Piraten-Abgeordnete mechanische Schreibmaschinen auf die Tische, der Fraktionsvorsitzende sieht eine “rückständige und technikfeindliche Verbotsorgie. Piraten-Fraktionschef Patrick Breyer sprach dagegen von einer rückständigen und technikfeindlichen Verbotsorgie aus der Steinzeit des Parlamentarismus. Er sei froh, dass ihm noch das Sprechen und Atmen erlaubt sei. mehr gibt es hier

    http://www.n-tv.de/politik/Piraten-packen-Schreibmaschinen-aus-article7328651.html?google_editors_picks=true

  33. Sturer Allgäuer

    So manch eine/r aus Bayern wird jetzt bereuen nicht in Nordrhein-Westfalen zu wohnen.
    Der Ausdruck Intersuff zaubert mir nach wie vor ein breites Grinsen ins Gesicht, vor allem weil ich früher die „Interstoff“ in Frankfurt berufsbedingt öfters besucht habe. Die Medien sind nicht unbedingt Vasallen der Antirauchervereinigung sondern werden meiner Meinung nach von der entsprechenden Regierung kontrolliert. Kontrolliert wurden die Medien eigentlich schon immer, aber noch nie in dem Maße wie zur heutigen Zeit. Gut die Regierung wird mehr oder weniger von den großen Konzernen kontrolliert, aber ich denke nicht, daß die ein Interesse haben ob die Deutschen rauchen dürfen oder nicht. Da geht es um wesentlich wichtigere Dinge. Dasselbe läßt sich auch auf die Schweiz und auf andere Länder übertragen. Daß die bayerischen und deutschen Medien stillschweigen bewahren könnte wohl eventuell damit zu tun haben…(Zigarilloanzünd) …das auch weiterhin behauptet werden kann, das bayerische totalitäre Rauchverbot hätte sich gut eingespielt.
    Eine Expertensitzung bei irgendeinem Sender hat dieselbe Relevanz, als wenn ich eine Expertensitzung hab halte. Man sucht sich die Fachleute aus die einem Gefallen weil sie nach der Schnauze des Gastgebers reden, sucht sich für die Oposition einen rethorisch schwachen Fachmann aus und schon hat man das gewünschte Expertenergebnis. Und weil das Volk sich Lemmingartig verhält eifern sie den Experten ohne Nach-und vor allem auch weiterzudenken eifrig nach. Das dann aus einem Rauchverbot im Auto ein Rauchverbot „zu Hause“ werden kann und aus diesem ein Stuhlgangsverbot oder auch ein Minirockverbot werden kann wird von denen (den Lemmingen) nicht berücksichtigt. Bestes Beispiel für so ein Verhalten ist der Zweite Weltkrieg. Obwohl die Kriegsfolgen des ersten noch nicht vergessen sein konnten, ließen sich die Deutschen ohne über die weiteren Folgen nachzudenken auf den zweiten ein. Und soll mir ja keiner Einwenden die Weltkriege sind mit dem Rauchverbot nicht zu vergleichen.

  34. Nansy

    Für die Bürger von NRW bietet die FDP jetzt die Möglichkeit, mit ein paar Klicks eine Protestmail gegen das totale Rauchverbot zu versenden. Wer in NRW wohnt, sollte diese einfache Möglichkeit nutzen seinem Protest Ausdruck zu geben, egal was er nun von der FDP hält….

    http://www.fdp-nrw.de/webcom/show_article_tk.php/_c-1147/i.html

  35. Daß die Schweizer die “Verbots-Hiasln” mit 66 zu 34 % hoamgschickt hoam” freut mich heute, obwohl es bereits Mittwoch ist, noch “narrisch”

    Leider habe ich von der Schweizer Sensation in den bayerischen Medien (ausser ein kleiner Artikel in der BILD-Zeitung) noch nichts gehört und gelesen. Anscheinend haben die Medien, die ich als Vasallen der Tabakkontrolle halte, höchste Muffel davor, daß sich der Freiheitswille und die Ablehnung von Bevormundung der Schweizer Bevölkerung auf Bayern überspringen könnte. Warum sonst verzichten die bayerischen Zeitungen auf diese Schlagzeilen und halten sich “mucksmäuserl staad”? Beim Volksbegehren über die Minarette in der Schweiz war es doch auch anders.

    Man stelle sich mal vor, die bayerische Bevölkerung wüßte über das Schweizer Ergebnis Bescheid und würde darüber nachdenken, ob sie nicht doch am 4. Juli 2010 einen Riesenmist verbockt hat. Aber soweit wird es nicht kommen, den die Münchener Zeitungen berichten lieber über alle Facetten des zur Zeit stattfindenten “Intersuffs”, obwohl dies so unwichtig ist, als wenn “in Chicago a Radl umfallt”.

    .

    • barniko

      Diejenigen, die sich für diese Thematik interessieren, haben bzw. werden davon erfahren! Und für den Rest ist das halt wirklich ‘ne Nachricht der Kategorie: “In Chicago ist ein Fahrrad umgefallen”…

    • B.S.

      Leider habe ich von der Schweizer Sensation in den bayerischen Medien (ausser ein kleiner Artikel in der BILD-Zeitung) noch nichts gehört und gelesen. Anscheinend haben die Medien, die ich als Vasallen der Tabakkontrolle halte, höchste Muffel davor, daß sich der Freiheitswille und die Ablehnung von Bevormundung der Schweizer Bevölkerung auf Bayern überspringen könnte. Warum sonst verzichten die bayerischen Zeitungen auf diese Schlagzeilen und halten sich “mucksmäuserl staad”? Beim Volksbegehren über die Minarette in der Schweiz war es doch auch anders.

      Dass die Rauch(er)hasser in der Schweiz abgeblitzt sind, wird nirgendwo an die grosse Glocke gehaengt – aber das war ja zu erwarten. Natuerlich geht den Rauch(er)hassern die Muffe, dass sich andere Laender an den Schweizern ein Beispiel nehmen.

      Unsere Rauch(er)hasser wollen wohl sowas wie eine aktive Tour durchs Land machen – Das war wirklich eine Nachricht der Kategorie “Im Tabakkontrolle Keller ist ein Stuhl umgefallen” – keinen interessiert das, obwohl die BBC das versucht hat, als “toll” zu beschreiben.
      Tatsache ist, dass die Bevoelkerung sich nun fragt, WER diesen Unsinn finanziert. Und die Antwort veraergert diese Bevoelkerung sehr.

  36. Petra van Dyck

    Heute war die sogen. Expertenanhörung in NRW. Wer geglaubt hat, es würde sich um NR-Schutz in den Kneipen drehen, muss ich enttäuschen. Die wollen sogar das R zu Hause verbieten. Hier im Video
    http://www1.wdr.de/themen/politik/nichtraucherschutzgesetz120.html

    • B.S.

      Wer geglaubt hat, es würde sich um NR-Schutz in den Kneipen drehen, muss ich enttäuschen. Die wollen sogar das R zu Hause verbieten.

      Petra, zuerst, als Einleitung, sozusagen, waer erstmal das Rauchen im eigenen Auto dran. Das haben die Rauch(er)hasser bei uns auch schon probiert und sind abgeblitzt.

      Natuerlich ignorieren die das und werden wieder fuer ein Rauchverbot im eigenen Auto und dann im eigenen Heim plaedieren.

      “My home is my castle” – und dazu gehoert auch mein Auto.

      Wer meine Zigaretten waehrend der Fahrt bemeckert, laeuft, oder nimmt einen Bus/Zug. Problem geloest.

      Wer meine Zigaretten bei mir zu Hause bemeckert wird hoeflich gefragt, ob ich den Mantel bringen darf. Kaffee gibt es keinen.

    • Nansy

      B.S.,
      Natürlich ist der Ausspruch “My home is my castle” richtig. Das wissen ja auch die Raucher-Hasser und versuchen deshalb mit allerlei windigen Tricks in die geschütze Privatsphäre des Autos und der Wohnung einzudringen:
      dazu gehört dann mal wieder die Gesundheit der Kinder und
      der Third-Hand- und Fourth-Hand-Smoke.

      Und natürlich ist man schon längst dabei die Selbstverantwortung der Bürger in ihren eigenen Wänden auszuhebeln: siehe auch die Pflicht von Rauchmeldern in Wohnungen.
      Das wird sich noch verstärken, bis die Puritaner und die staatlichen Kontrollfreaks endlich auch in der Privatsphäre der Bürger ihre Vorstellungen von gesundem und gefahrlosen Leben durchsetzen können.

      • Matthias Frankenberg

        In einigen Staaten der USA soll es doch so extreme Antirauchergesetze wie Rauchverbote in der eigenen Wohnung und verpflichtende Rauchmelder in der Wohnung geben. Es ist nur eine Frage der Zeit, dann werden grüne und linke Gesundheitsfaschisten das auch in Deutschland bzw. Europa fordern.

      • B.S.

        In einigen Staaten der USA soll es doch so extreme Antirauchergesetze wie Rauchverbote in der eigenen Wohnung und verpflichtende Rauchmelder in der Wohnung geben.

        Nicht ganz; das Rauchverbot in einigen Staaten in der eigenen Wohnung betrifft Mietwohnungen; im Eigenheim laesst sich auch kein Ami was reinreden!

        Das mit den Mietwohnungen ist ein bissel ein Problem fuer die Antiraucher in England; die meissten Leute kaufen sich naemlich ihr Heim und man wohnt nur zur Ueberbrueckung irgendwo in Miete. Und wenn man gut die Haelfte des ersten Hauses abbezahlt hat, vermietet man das und kauft sich ein groesseres Haus. Freunde von mir vermieten uebrigens nur noch an Raucher, obwohl beide Nichtraucher sind und auch nie geraucht haben. Natuerlich war ich ueberrascht, als die mir das erzaehlten, aber die Beiden haben auch in ihrem Haus ein sehr gemuetliches RAUCHERZIMMER!! (Sie finden es widerlich und menschenverachtend, als Gastgeber Raucher vor die Tuer zu schicken.)

        Tabakkontrolle hat im EIGENTUM nichts zu suchen. Und wenn ich, wie meine Kumpels, an Raucher vermiete, geht das die auch gar nichts an.

        Die Amis handhaben das uebrigens auch so – ihr hoert halt nur das, was die Medien breittreten.

      • Matthias Frankenberg

        Auch wenn es in einigen Staaten der USA “nur” Mietwohnungen betrifft ist es ja wohl derbe abartig, dass man dort die Leute mit Rauchmeldern überwacht, Stasi und Überwachungsstaat lässt grüßen.

      • B.S.

        Matthias, da hast Du vollkommen recht! Es ist erbaermlich.

        Auch die Amis haben die Nase gestrichen voll!

  37. Matthias Frankenberg

    Ach das Rauchverbot, in unserer Stammkneipe wird ab einer gewissen Uhrzeit und je nachdem welche Leute noch da sind drauf geschissen. Unser ehemaliges Schülerzeitungsteam trifft sich auch heute immer noch jeden Freitag in einer urigen Kneipe in Berlin-Reinickendorf zum Stammtisch, und das obwohl wir jetzt seit 23 Jahren nicht mehr zur Schule gehen. Leider ist in unserer Stammkneipe seit 2008 Rauchverbot, aber es ist halt schon immer unsere Stammkneipe geblieben und man kann dort auch was Deftiges essen, deshalb treffen wir uns halt nach wie vor jeden Freitag in dieser Kneipe zu unserem Stammtisch von unsere ehemaligen Schülerzeitungsteam. Wir sind zwölf Leute, davon sind 8 Raucher und 4 Nichtraucher. Allerdings ist der Wirt so freundlich und lässt uns meistens so ab halb zwölf oder zwölf, wenn also definitiv kein Essen mehr ausgegeben wird und kein oder kaum noch Gäste anwesend sind, dann drinnen am Stammtisch rauchen. Letzen Freitag mussten wir da aber eine Erfahrung mit einem Antiraucher machen. Es war kurz vor Mitternacht, es saßen neben unserem Stammtisch am Nachbartisch nur noch ein junger Mann mit seiner Freundin, ansonsten haben alle anderen Gäste die Kneipe verlassen. Unser Wirt hat uns bereits zu diesem Zeitpunkt schon die Aschenbecher auf den Tisch gestellt und uns das Rauchen erlaubt. Dann hat sofort der junge Mann am Nachbartisch gemeckert, wieso denn jetzt in dem Lokal geraucht wird, das sei doch eine Unverschämtheit. Im Übrigen hat seine Freundin sich zurückgehalten, ihr war das Verhalten von ihrem Freund wohl auch zu peinlich. Leider hat unser Wirt nachgegeben und uns die Aschenbecher wieder abgenommen. Als der junge Mann und seine Freundin dann aber ihr Bier ausgetrunken haben und endlich gezahlt und das Lokal verlassen haben, durften wir gegen Mitternacht endlich gemütlich am Stammtisch rauchen, wir blieben dann noch in gemütlicher Runde bis 2 Uhr morgens in unserer Stammkneipe in Berlin-Reinickendorf. Also, sagt doch euren Wirten, dass die das auch so machen sollten !

    • Anonymer Raucher

      Sehr gut Herr Frankenberg, so muss das sein ! Dass dem Antiraucher seiner Freundin sein Verhalten peinlich ist, kann ich mir gut vorstellen. Die hat bestimmt gedacht, wie peinlich dass ihr Freund sich so dermaßen wie ein Kurintenkacker verhalten muss.

    • B.S.

      Allerdings ist der Wirt so freundlich und lässt uns meistens so ab halb zwölf oder zwölf, wenn also definitiv kein Essen mehr ausgegeben wird und kein oder kaum noch Gäste anwesend sind, dann drinnen am Stammtisch rauchen.

      Ja, natuerlich. Vielleicht sollte man in diese nette Runde auch ein paar belgische “Hell’s Angels” einladen fuer den Fall, dass ein Kontrolleur auftaucht.

  38. Sturer Allgäuer

    Der Antiraucherwahlkampf in Bayern war ehrlich und seriös??? Na dann sind die von den Amis abgeworfenen Atombomben auch „ehrlich und seriös“ Ich weiß nicht was ehrlich und seriös sein soll einen Antiraucherwahlkampf zu führen in dem zum Großteil Alte und Kindsfamilien an die Wahlurne gelockt wurden. Erstere gegen selten täglich in die Kneipe und zweitere sollten schon wegen ihren Ablegern Kneipen meiden.
    Die Zeiten, in denen die Medien neutral und nach ihrem selbst auferlegten Kodex berichten ist schon längst vorbei.
    Bereits im Jahre 2006

    „Darmbakterien können Übergewicht begünstigen“
    Donnerstag, 21. Dezember 2006
    gab es im Ärzteblatt einen kurzen Bericht das Bakterien schuld am Übergewicht sein könnten.
    Jetzt erst nahm sich der SPIEGEL und T-online, dieses Themas an. Der wahrscheinliche Grund ist die Einleitung des Kampfes gegen den Zucker, weil die Deutschen zuviel Zucker essen.
    Ähnlich hat auch der Kampf gegen die Raucher begonnen. Mit Berichten über die (fragwürdige) Schädlichkeit des Passivrauches, des dritt-viert-und fünftrauches usw.
    Auf jeden Fall sind die Bayern mit ihrer Mentalität –zuerst schlagen, dann fragen- zu einem abschreckenden Beispiel für andere geworden, weil es nicht immer gut ist zuerst zu handeln und danach zu denken.

    • barniko

      Wir leben halt in einer Demokratie, da darf halt jeder zur Wahl gehen, auch alte Menschen und Eltern! Wenn sich diejenigen, die es eigentlich betrifft, für eine Abstimmung nicht interessieren und ihr fernbleiben, dann können sie sich nicht hinterher über das Ergebnis beschweren. Da kann ich nur sagen: “Pech gehabt!”

      Die Medien sind so viel oder so wenig neutral wie sie schon immer waren. Sie berichten über das, was sich in der Wissenschaft tut. Und das zuviel Zucker ungesund ist, das ist ja wirklich schon längst bekannt und das bestreitet auch niemand. Also wieso sollte nicht darüber berichtet werden? Und wenn in wissenschaftlichen Studien behauptet wird, dass Passivrauch (angeblich) schädlich ist, dann dürfen sie das doch auch…

      • B.S.

        Wir leben halt in einer Demokratie, da darf halt jeder zur Wahl gehen, auch alte Menschen und Eltern!

        Meint ihr damit die jungen Erstlingseltern, und die gelangweiten Alten, die mit Kaffeefahrten in Bayern ueerrumpelt wurden?

      • barniko

        Sie werden überrascht sein, aber auch Erstlingseltern und ältere Menschen, ja sogar Raucher dürfen zur Wahl gehen! Man wird frühzeitig darüber informiert und wer keine Zeit am Wahltag hat, kann Briefwahl beantragen. Es gibt also keine Ausrede, nicht zur Wahl zu gehen und wer es trotzdem nicht tut, braucht sich hinterher auch nicht über das Ergebnis zu beschweren, weil es nicht so ausgefallen ist, wie man es gerne gehabt hätte!

      • B.S.

        Sie werden überrascht sein, aber auch Erstlingseltern und ältere Menschen, ja sogar Raucher dürfen zur Wahl gehen!

        Aber sicher!

        Die Erstlingseltern sind sehr anfaellig fuer “die armen Kiiiiiiinder – sie sind unsere Zukunft…

        Fuer die aelteren Menschen gab es sogar Kaffeenachmittage mit Stimmzettel zum Unterschreiben.

        Macht ihr das wieder?

      • barniko

        “Kaffeenachmittage mit Stimmzettel zum Unterschreiben” gibt es in Deutschland nicht! Und sie können schlecht jemanden verbieten, von seinem Wahlrecht gebrauch zu machen. Das einzigste, was hilft, ist, seine eigene Wähler mobil zu machen. Und das ist den Gegnern der Volksabstimmung damals nicht gelungen…

      • B.S.

        “Kaffeenachmittage mit Stimmzettel zum Unterschreiben” gibt es in Deutschland nicht!

        Siehe weiter unten.

    • G-H-L

      Nein der Antiraucherwahlkampf war nicht seriös. In manchen Berichten war zu lesen, dass die Menschen, gelegentlich auch mehrmals zur Unterschrift geradezu genötigt wurden. Während die Antiraucherlobby ihre Plakate nach Lust und Laune postionieren durfte, wurde dies den Rauchbeführwortern oft genug verweigert. Begründung: “Lediglich Parteien ist es gestattet Plakate aufzuhängen. Da sich aber keine Partei für die Raucher einsetzte durften die auch keine Plakate aufhängen. Sogar die Inhaberin der Habana Lounge in Nürnberg, wurde unter Bußgeldandrohung aufgefordert ihr Transparent – Nein, zum totalen Rauchverbot – wieder abzuhängen.
      Nein der Wahlkampf zum Bürgerentscheid war nicht seriös.

    • barniko

      Also, dass jemand zur Unterschrift genötigt wurde kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen… Wo war/ist das denn zu lesen? Die Zulassung von Plakaten war Sache der Gemeinden. Nur Parteien haben einen verfassungsgemäßes Recht auf Plakatwerbung. In Müchen waren Plakate von beiden Lagern zu sehen, aber das Abstimmungsergebnis war nicht anders als im Rest von Bayern…

      • B.S.

        Also, dass jemand zur Unterschrift genötigt wurde kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen…

        Wie war das nochmal mit: ‘WENN IHR NICHT MIT “JA” STIMMT WIRD BALD WIEDER UEBERALL GERAUCHT. ?????????????

        WO ist ueberall?

      • barniko

        Niemand hat so etwas behauptet, warum denn auch? Jeder kannte die Ist-Situation damals in Bayern und jeder konnte lesen, was dieses Gesetz, dass zur Abstimmung stand, will! Stand sogar nochmal auf dem Wahlzettel!

      • G-H-L

        Das war in einigen Foren zu lesen. Allerdings soll dies nicht beim Bürgerentscheid selbst, sondern bei den Unterschriftensammlungen für die Zulassung des Bürgerentscheids passiert sein.
        Um die nötigen Unterschriften zusammen zu bekommen hat man die Öffnungszeiten im Rathaus verlängert und Mitarbeiter angewiesen den Bürgern bei der Unterschriftensammlung behilflich zu sein. Dies wurde sogar in der Tageszeitung publiziert. Eine Praxis, die bei früheren Volksentscheiden nicht üblich war.

        Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Unterschriftslisten penibel auf doppelte oder mehrfache Eintragungen überprüft werden.

      • barniko

        Naja, das sind dann mehr Geschichten, die auf das “Hören-Sagen” beruhen… die Öffnungszeiten in den Ämtern wurde meines Wissens deshalb verlängert, weil der Andrang so groß war! Und beim tatsächlichen Volksentscheid wäre doch die Möglichkeit gewesen, dagegen zu stimmen und ihn somit abzuschmettern…

      • B.S.

        Naja, das sind dann mehr Geschichten, die auf das “Hören-Sagen” beruhen…

        Na-ja, das mit den Kaffeefahrten wurde mir von einer Grosstante geschrieben.

        die Öffnungszeiten in den Ämtern wurde meines Wissens deshalb verlängert, weil der Andrang so groß war!

        Kann man hier annehmen, dass das Rauch(er)hassergeruechte sind?

        Und beim tatsächlichen Volksentscheid wäre doch die Möglichkeit gewesen, dagegen zu stimmen und ihn somit abzuschmettern…

        Na-ja, inzwischen glauben die Bayern den englischen, irischen und schottischen Gastwirten. Die Hollaender haben ja letztes Jahr schon ab 2013 die finanzielle Unterstuetzung fuer Rauchverbote etc. gestrichen. Anscheinend ist das kein Geruecht, denn unsere ASH Vorsitzende Deborah Arnott hat auch gleich oeffentlich die vielen “Passivrauchtoten” bejammert.

      • barniko

        Das war eine offizielle Volksabstimmung! Da sind die Listen für die Eintragung nur in Amtsräumen ausgelegt und die Wahl selber geht nur in den Wahllokalen… und sonst nirgens! Wenn es anders gewesen wäre, wäre diese Abstimmung schon längst von einem Gericht einkassiert geworden… Jetzt zu spekulieren, dass sich das Wahlverhalten geändert hat, bringt nichts mehr… nur wenn eine neue Volksabstimmung iniziert wird, aber danach sieht es nicht aus!

      • SH

        @barniko,
        am Sonntag habe ich in Google über süddeutsche.de, die Nachricht gelesen. Dann am Montag in google. Such mal bei Google unter: totales Rauchverbot in der Schweiz gescheitert.Ich muß dazu sagen, das viele deutsche Medien, sich ein paar Tage Zeit gelassen haben, es zu veröffentlichen.

        Nachrichten.de, saarbrückener-Allgemeine, Focus-online, Nachrichten.at , Zeit-online, augsburger-allgemeine, züricher.ch, Süddeutsche.de, Thüringer und stell Dich vor, von die deutsche Chef-Verlag (BILD Dir deine M…) usw. etc. PP
        Die Information kommen aber von den Verlagshäusern. Von ARD, ZDF, RTL, Sat 1 und Co. habe ich allerdings bisher auch nichts gelesen.

      • B.S.

        nur wenn eine neue Volksabstimmung iniziert wird,aber danach sieht es nicht aus!

        Ah, das ist, was euch -berechtigterweise- Kopfweh bereitet!!!!

      • barniko

        Eigentlich nicht so sehr… zudem bei dem Versuch von Herrn Cerveny und der Bayernpartei! Ihre Homepage zu diesem geplanten Volksbegehren haben sie zumindest schon abgeschaltet. Und das, obwohl sie auf ihrem Auftritt auf Facebook noch darauf verlinken… Profesionalität sieht anders aus!

      • Anonymer Raucher

        Herr barniko, ich glaube nicht, dass Herr Cerveny seine Seite selbst abgeschaltet hat. Woran das Problem mit seiner Homepage liegt weiß ich nicht, aber es ist auch nicht auszuschließen dass fiese Hacker aus Antiraucher-Hetzforen an seiner Seite etwas manipuliert haben.

      • B.S.

        dass fiese Hacker aus Antiraucher-Hetzforen an seiner Seite etwas manipuliert haben.

        Ja, von solchen Angriffen habe ich auch schon gehoert. Ein umso groesserer Grund, weiterhin Leute zu informieren.

      • Liberaler

        Zum erneuten Volksbegehren in Bayern und den Gerüchten: Erst heute setzte Vaci einen Link auf seine Facebook-Volksbegehren-Seite. Er würde das niemals tun, hätte er aufgegeben. Ich glaube eher, dass militante Nichtraucher die Seite gekapert haben. Die Seite verschwand etwa zu dem Zeitpunkt, als Umfragen veröffentlicht wurden, die für die militanten Nichtraucher eine verheerende Niederlage bei der Schweizer Volksinitiative voraussagten. Das kann kein Zufall sein. Die Schweiz zeigt, wie brisant Vacis Volksbegehren ist und dass wir es mit ihm gewinnen können und werden. Ich denke, dass die Seite bald zurückkehrt. Warum schweigt aber Vaci?
        Ich kann mir gut vorstellen, dass dies taktische Gründe sind. Ich hoffe, wir erfahren bald, was dahintersteckt.

      • juso92

        @ Anonymer Raucher, B.S. und Liberaler, es ist schon sehr armselig, wenn man für die Fehler an Vacis Seite sofort anderen Leuten die Schuld für Vacis Fehler geben muss. Außerdem habe ich schonmal erwähnt, dass man Vacis Volksbegehren nicht mit dem Schweizer Ergebnis vergleichen kann. Ich finde das Schweizer Ergebnis zwar auch nicht gut, aber im Gegensatz zu euren Forderungen darf in der Schweiz nicht in jedem Lokal wieder geraucht werden. Und wie schon gesagt, wenn ihr wann auch immer wirklich mal genug Unterschriften zusammenbekommt, dann werden wir eben auch mal eine “Bayern sagt Nein-Kampagne” gründen, aber das wird dann eine Kampagne “Bayern sagt Nein zur Abschaffung des Nichtraucherschutzes” und damit werden wir dann auch von möglichst vielen Politikerinnen und Politikern aus SPD, Grüne, CSU, Linke und ödp offene und große Unterstützung bekommen.

      • B.S.

        aber im Gegensatz zu euren Forderungen darf in der Schweiz nicht in jedem Lokal wieder geraucht werden.

        So, wir fordern also, dass in jedem Lokal wieder geraucht werden darf????

        Wir fordern also dass dem/den Gastwirt/en, der/die ein Nichtraucherlokal betreiben will/wollen, vorgeschrieben wird, dass er/sie Aschenbecher auf die Tische stellen soll/en??

        Solche Sprueche kann man nur von euch erwarten.

        Und wie schon gesagt, wenn ihr wann auch immer wirklich mal genug Unterschriften zusammenbekommt,

        Das scheint ihnen maechtige Magenschmerzen zu verursachen.

        dann werden wir eben auch mal eine “Bayern sagt Nein-Kampagne” gründen, aber das wird dann eine Kampagne “Bayern sagt Nein zur Abschaffung des Nichtraucherschutzes”

        Habt ihr nicht schon den Verein “Tabakkontrolle”?

        und damit werden wir dann auch von möglichst vielen Politikerinnen und Politikern aus SPD, Grüne, CSU, Linke und ödp offene und große Unterstützung bekommen.

        Ich hoffe, ausser bei den Gruenen und der OEDP natuerlich, dass der Rest der genannten Parteien es weiss, dass sie euch zu unterstuetzen haben. Schliesslich sagen SIE das ja!

    • B.S.

      Die Medien sind so viel oder so wenig neutral wie sie schon immer waren. Sie berichten über das, was sich in der Wissenschaft tut.

      *Laut-lach*

      Hier etwas fuer die Medien zum Veroeffentlichen:
      http://www.tobaccocontrolintegrity.com/

      • Petra van Dyck

        @B.S: in Deutschland gibt es Pressefreiheit, was wir jetzt noch brauchen, ist eine Freie Presse. Das kann aber noch dauern.. Eigentlich schade, dass unsere Presse so gleichgeschaltet ist, wenigstens die meisten

      • Matthias Frankenberg

        Wir haben keine demokratischen Medien, das ist alles Lügenpresse die sich zur Marionette des Staat und der EU gemacht hat. Damals als 2008 unsere Initiative “Genuss für Berlin” gegründet wurde, wurde sie erstmal von fast allen Berliner Zeitungen ganz schön durch den Dreck gezogen und die Stadt Berlin hat es sogar gebracht, Plakate von unserer Initiative entsorgen zu lassen, dafür war natürlich selbstverständlich auch Geld vorhanden, wo Berlin doch sonst hoch verschuldet ist.

      • barniko

        Wo bitte ist denn die Presse gleichgeschaltet? Nur, weil sie nicht das berichten bzw. schreiben, was man gerne hätte?

      • B.S.

        Wo bitte ist denn die Presse gleichgeschaltet?

        Nun, die BBC hat auch in England stolz von dem Versuch der Lungenliga in der Schweiz – “ein wahres Beispiel fuer Europa” – ein totales Rauchverbot zu erzwingen, berichtet.

        Wir warten immer noch darauf, dass die BBC, ODER gar andere Medien, das Ergebnis veroeffentlichen.

        Nur, weil sie nicht das berichten bzw. schreiben, was man gerne hätte?

        Ja. Wir haetten naemlich gerne die WAHRHEIT. Zumindestens waer das ein guter Anfang!!!

      • barniko

        Ich schaue viel Nachrichten im TV bzw. lese sie im Internet… von der Lungenliga bzw. der Abstimmung in der Schweiz hab ich nur hier was gelesen! Die ganze Rauchverbotsgeschichte ist halt nicht mehr im Fokus des öffentlichen Interesse, deswegen wird auch nicht oder kaum mehr darüber berichtet.

      • Matthias Frankenberg

        Herr barniko, was für ein TV schauen Sie denn ? Denn egal ob ARD, ZDF, RTL, Sat1 NDR, WDR usw ist eigentlich total egal, das ist eh alles Lügen-TV ! Die werden alle weiterhin nur Positives über Antirauchergesetze und Volkserziehung erzählen.

      • Petra van Dyck

        @Barniko: Die ganze Rauchverbotsgeschichte ist halt nicht mehr im Fokus des öffentlichen Interesse, deswegen wird auch nicht oder kaum mehr darüber berichtet.

        Wenn dem so wäre, bräuchten die ja kein neues Verbotsgesetz zu machen, wird ja dann auch nicht veröffentlicht, von der Presse. Und wie wollen sie dann davon erfahren?

      • B.S.

        Die ganze Rauchverbotsgeschichte ist halt nicht mehr im Fokus des öffentlichen Interesse

        Ganz im Gegenteil! Nicht nur die Raucher interessiert das sehr!!!
        Es war also nix mit “die haben sich ruck-zuck an das Rauchverbot gewoehnt”.

        Es gibt auch eine immerwachsende Anzahl von Nichtrauchern, die, fuer euch unbequeme, Fragen haben

    • B.S.

      Die Medien sind so viel oder so wenig neutral wie sie schon immer waren. Sie berichten über das, was sich in der Wissenschaft tut.

      Offensichtlich tut sich genug in der Wissenschaft, um diese als unzuverlassig zu bezeichnen. Wie lange koennt ihr eure Luegen noch weiter finanzieren um die Wissenschaft noch mehr laecherlich zu machen?

      Und das zuviel Zucker ungesund ist, das ist ja wirklich schon längst bekannt und das bestreitet auch niemand.

      Was genau ist zuviel Zucker?

      • barniko

        Einfach mal nachgoogeln! Es gibt tausende Seiten mit Nährwerttabellen und Mengenangaben, wieviel Zucker bzw. Kalorien man pro Tag zu sich nehmen sollte…

      • Nansy

        @barniko

        Zitat: ” Es gibt tausende Seiten mit Nährwerttabellen und Mengenangaben, wieviel Zucker bzw. Kalorien man pro Tag zu sich nehmen sollte…”

        Und es gibt ebensoviele Meldungen in Zeitungen, in denen mit Zahlen (Schätzungen..) über Übergewicht, Todesfällen durch Übergewicht nur so um sich geworfen wird. Die WHO ist bei diesem Spiel an vorderster Front mit dabei und alle Zeitungen drucken es ungeprüft ab. Dabei spielt es dann auch kaum eine Rolle, dass sich die Zahlen eklatant widersprechen und dass mal eben Unterschiede von 500 Millionen Betroffenen weltweit (Adipositas) verbreitet werden. Bei der WHO ersetzen immer öfter “Schätzungen” die Wissenschaft.

        Der “normale” max. BMI (Body-Mass-Index) wurde im Jahr 2000 von 30 auf 24,9 gesenkt… Nun gelten die Menschen mit dem vormals “normalen BMI von 25 bis 29,9 als “Viel höher krebsgefährdet” und alle über 30 als “Fettsüchtige”. (und alle gehören natürlich umerzogen!).
        Wissenschaft ist korrumpierbar, vor allem wenn sie der “guten Sache” dienen will !

      • barniko

        Haben Sie mal nachgerechnet, wieviel man mit einem BMI von 30 wiegen muss? Damit hat man eindeutig Übergewicht! Klar, jeder kann sich zu Tote fressen, wenn er will, aber ich glaube einfach Ärzten und Ernährungsexperten mehr als irgendwelchen Verschwörungstheoretikern! Zu behaupten, dass Übergewicht keinen negativen Einfluss auf die Gesundheit hat und alles nur eine Verschwörung der WHO wäre um die Menschheit zu unterdrücken, sowas grenzt schon an Verfolgungswahn…

      • Petra van Dyck

        @Barniko: nach dem aktuellen BMI hatte unser früherer Nationaltorwart Oliver Kahn Übergewicht, wärend seiner aktiven Zeit. Aber sie glauben ja lieber irgendwelchen Fachleuten.Weiter so, lassen sie sich das Denken witerhin abnehmen.

      • barniko

        Aber bei den wenigsten kommt des Gewicht durch Muskelmasse wie bei z.B. Oliver Kahn, sondern ganz einfach durch Fett! Und das ist gefährlich! Punkt! Sie werden keinen Arzt finden, der sagt, dass Übergewicht keinen negativen Einfluss auf die Gesundheit hat!

      • Nansy

        @barniko

        seit Anfang der 1980er Jahre wird der BMI von der Weltgesundheitsorganisation WHO verwendet. Der BMI ist lediglich ein grober Richtwert, da er weder die Statur noch das Geschlecht sowie die individuelle Zusammensetzung der Körpermasse aus Fett- und Muskelgewebe des Menschen berücksichtigt. Forscher haben in einem Lancet-Beitrag festgestellt, dass der BMI ein unzuverlässiger Indikator für Fettleibigkeit ist. Wesentlich aussagekräftiger für Gesundheitsgefahren ist das WHtR (Waist-to-Height Ratio). Nur das Fett am Bauch beeinflusst das WHtR und schadet der Gesundheit. Dagegen misst der BMI alles Fett (auch das gesunde) und dazu noch die Muskelmasse. Immer mehr Studien kommen zum Schluss, dass der BMI für die Gesundheit unerheblich ist.

        Trotzdem verwendet die WHO immer noch den BMI, wahrscheinlich weil man damit die Gesundheitsgefahren mit höheren Fallzahlen aufbauschen kann.

        Das hat also überhaupt nichts mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern mit seriöser Wissenschaft. Vielleicht sollten Sie sich mal mit der Sache intensiver befassen, bevor Sie hier Verfogungswahn ausmachen…..

      • barniko

        Nun, ich wage die These, dass bei 90% derjenigen, die einen BMI von 30 oder höher aufweisen, eben dieses ungünstige Fett am Bauch haben. Und das ist nicht unerheblich… Ist jetzt Übergewicht völlig ungefährlich, weil ein BMI angeblich keine Aussagekraft hat?

      • Nansy

        @barniko
        ich verstehe Ihr Problem nicht! Niemand hat hier behauptet, dass Übergewicht nicht auch ein Gesundheitsrisiko darstellen kann. Hier geht es nur um die Methoden, mit denen hier die Gefahr bewiesen werden soll, und zwar mit Schätzungen statt seriöser Wissenschaft, mit falschen oder nicht aussagekräftigen Methoden wie dem BMI.

        Natürlich kann Übergewicht gesundheitsgefährdent sein und man kann es mit dem WHtR (Waist-to-Height Ratio) auch ganz gut beschreiben, nur kommen damit nicht so “schöne” Angst-machende Statistiken zustande wie beim BMI. Und das ist wohl nicht zielführend im Sinne der WHO.

        http://www.welt.de/wissenschaft/article918671/WHO-gibt-zweifelhafte-Gesundheitstipps.html

      • Petra van Dyck

        @Barniko: Nun, ich wage die These, dass bei 90% derjenigen, die einen BMI von 30 oder höher aufweisen

        Wie wäre es denn, wenn sie zur Abwechslung mal keine Thesen aufstellen, keine Gerüchte in die welt setzen, sondern mal wirklich Hieb und Stichfeste wissenschaftliche Belege beibringen würden?

        Ehrlich, ich kann euch junge Leute nicht verstehen. Glauben alles, die Hauptsache ein Experte hat was gesagt, hinterfragen nix mehr, fühlen sich nur wohl, wenn sie in einer Verbotswelt leben können, und wollen den Mist auch noch anderen aufzwingen.. Schauen sie sich mal in deutschland in den 50er bis 70er Jahre um, da hatten wir Verbote schon mal, ( Frauen durften auf der Strasse nicht rauchen, das taten nur Nutten) und meine Generation hat dafür gesorgt, dass es besser wurde. Nun wollen sie wieder in die Zeit zurück gehen. Wie krank ist das denn?

      • barniko

        Nunja, ich brauch nur mal in der Fussgängerzone… du sind die wenigsten, die einen duchtrainierten Körper wie Oliver Kahn oder die Klitschkos haben, was einen höheren BMI rechtfertigigen würde. Sondern der weitaus größere Teil hat einen zu hohen BMI wegen Übergewicht! Der BMI ist dafür ein guter Indikator… jemand mit Übergewicht hat notwendigerweisse einen hohen BMI-Wert! Übergewicht ist ein Problem unserer Überflußgesellschaft und wenn man dagegen angeht, hat das nichts mit Weltverschwörung durch die WHO zu tun…

      • 56-er

        @ barniko
        Was Sie hier schreiben in ist weiteres Indiz dafür, daß es nicht nur bei den Rauchern bleibt; demnächst sind die Dicken dran, dann die Biertrinker usw. Es wird dann auch die Zeit kommen, wo man genau vorgeschrieben kriegt, was man wann zu essen hat, wann man ist Bett zu gehen hat usw. Es wird natürlich immer wieder Leute geben, die mit einer solchen Entwicklung keine Probleme haben, weil sie glauben, ihr Lebensstil sei der einzig ware und richtige.
        Ich habe auch immer mehr den Eindruck, daß sich unsere Verbotsfreunde nicht vorstellen können, daß sie selber vielleicht auch eine liebgewonnene Angewohnheit haben, die andere stören könnte.

      • barniko

        Niemand will und wird irgendjemanden vorschreiben, was und wieviel er essen darf, was und wieviel er trinken darf, ob und wieviel er rauchen darf usw.

      • Petra van Dyck

        @Barniko: für sie muss es ja ein fürchterlicher Anblick sein, in der Fussgängerzone jemanden zu sehen, der einen zu grosen BMI hat, und dazu noch raucht..

      • barniko

        Nö, ehrlich gesagt nicht! Mir ist es völlig egal, wer welchen BMI hat! Ob zu viel oder zu wenig hat, was interessiert mich das? Genauso interessiert mich nicht, ob jemand in der Fussgängerzone raucht oder nicht! Das muss jeder für sich entscheiden….

      • B.S.

        Einfach mal nachgoogeln! Es gibt tausende Seiten mit Nährwerttabellen und Mengenangaben, wieviel Zucker bzw. Kalorien man pro Tag zu sich nehmen sollte…

        Nun, ich wage die These, dass bei 90% derjenigen, die einen BMI von 30 oder höher aufweisen, eben dieses ungünstige Fett am Bauch haben. Und das ist nicht unerheblich… Ist jetzt Übergewicht völlig ungefährlich, weil ein BMI angeblich keine Aussagekraft hat?…

        …Nö, ehrlich gesagt nicht! Mir ist es völlig egal, wer welchen BMI hat! Ob zu viel oder zu wenig hat, was interessiert mich das?
        Genauso interessiert mich nicht, ob jemand in der Fussgängerzone raucht oder nicht!

        Das muss jeder für sich entscheiden.

        Nachdem sie ihr Leben nun nach Naehrwerttabellen und dem Errechnen ihres BMI’s richten (was ihnen durchaus zusteht) leben sie nicht unbedingt laenger. Es kommt ihnen allerdings so vor.

      • barniko

        Den BMI auszurechnen ist keine komplexe Rechnung, interessieren tut mir nur der eigene und der ist ok. Ich muss nicht auf mein Gewicht achten und was andere machen, ist mir egal. Das Übergewicht der Gesundheit schadet und übermäßige Kalorienzunahme zu Übergewicht führt, das ist halt so und dafür kann ich auch nichts. Sie werden wohl keinen Arzt finden, der das Gegenteil behauptet.. das ist halt ein Konstruktionsfehler des menschlichen Organismus, da müssen Sie sich dann bei Gott, Allah, Jahwe oder wem auch immer (je nach Glaubensrichtung) beschweren. Ich bin da echt der falsche!

      • B.S.

        Den BMI auszurechnen ist keine komplexe Rechnung, interessieren tut mir nur der eigene und der ist ok. Ich muss nicht auf mein Gewicht achten und was andere machen, ist mir egal.

        Sehen sie, es gibt auch Menschen, die OHNE BMI und Naehrwertstabellen hervorragend leben koennen. Die ersparen sich jede Menge an Stress, der bekannterweise ja zu schweren Gesundheitsschaeden fuehrt.

  39. Petra van Dyck

    Eine Nichtraucherin aus der Schweiz meint:

    Ich rege mich auf, dass man so viel Zeit aufgewendet hat, um sich um ein bisschen Rauch zu kümmern. Das ist eine lächerliche Initiative», sagt Nichtraucherin Stella Palino von der Unvermeidbar in der Rathausgasse. Seit 4 Jahren führt sie die von Anfang an rauchfreie Bar und Kulturstätte.

    Jede Wirtin und jeder Wirt soll selber über ein Verbot entscheiden können, meint die Künstlerin. «Wir haben keine Umsatzprobleme, obwohl wir ein Nichtraucherlokal sind.» Enerviert fügt Stella an: «Aber was kommt als Nächstes? Gasmasken für Velofahrer? Und was ist mit den Autofahrern? Die verpesten die Luft auch und das ist nach wie vor erlaubt

    http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/die-beizer-in-baden-freuen-sich-ueber-das-nein-zum-rauchverbot-125267517

  40. Blaudunst

    HUT AB FÜR DIE SCHWEIZ!
    Und herzliches Beileid den Bayern…

    “Man kann ein ganzes Volk eine Zeit lang belügen, Teile eines Volkes dauernd betrügen, aber nicht das ganze Volk dauernd belügen und betrügen.” Abraham Lincoln

    Diesen Satz sollten sich die WHO-Tabakkontrolle, die Lungenliga, die Pseudo-Passivrauch-Wissenschaftler, die Gesundheitslobby, die BigPharma und alle, die sonst noch an diese Misere beteiligt sind, gut merken!
    Es wird die Zeit kommen, wo sie sagen werden “ich war nicht dabei, ich habe über Passivrauch und gegen die Raucher nichts gesagt, nein, wirklich nicht!”. Und wir werden viele Anderen kennenlernen, die “nichts gewusst haben” und sich entsprechend sehr wundern, dass so was passieren konnte…

    Es ist nur eine Frage der Zeit, aber diese Zeit wird kommen.

    • B.S.

      Heute hatte ich Gelegenheit 4 weiteren Nichtrauchern die Wahrheit einzuschenken.

      Die waren mal echt sauer und wollten Dampf ablassen. Ich hab denen nur gesagt, dass sie das am Besten tun koennen, wenn sie das anderen Nichtrauchern weiterreichen!!!

      In kuerze – WIR alle wollen wieder VERNUFT und gesunden Menschenverstand!

  41. Jochen

    Es fällt auf, dass die deutschen Leitmedien, Mainstream-Medien, beim Thema “Rauchverbote” sehr unausgewogen , – ja , fast wie gleichgeschaltet agieren. Es wird meist pro Rauchverbote berichtet. Meldungen die pro vernünftige Regelungen sind werden ingnoriert oder kaum veröffentlicht. So wie jetzt beim Schweizer Volksentscheid.
    Noch vor kurzem hat der ARD-Wochenspiegel über die Vereinheitlichung der Zigarettenschachteln berichtet in AUSTRALIEN. Der Ausgang des Volksentscheides im Nachbarland Schweiz wird ingnoriert. Ebenso wie das Gerichtsurteil in den USA über das Verbot die Tabakfirmen zu zwingen Schockbilder auf ihre Schachteln zu drucken…. Beachtlich, – denn es wird bei uns doch ansonsten weitaus mehr aus USA als aus Australien berichtet.
    Meines Erachtens verspielt die Tagesschau , und die Info-Schiene der ARD ihren Ruf als verlässlich ausgewogene Nachrichtensendung..

    • B.S.

      Meines Erachtens verspielt die Tagesschau , und die Info-Schiene der ARD ihren Ruf als verlässlich ausgewogene Nachrichtensendung..

      Das Gleiche gilt fuer die BBC. Bevor die Tabakkontrollelobby sich dort einschleimte, wars auch mal eine verlaesslich ausgewogene Nachrichtensendung. Heutzutage kann man die BBC vergessen.

    • SH

      @Jochen
      Wenn HSV :BVB 3:2 gespielt haben, denn hat der HSV gewonnen oder?
      Komisch, Sportergebnisse oder Sportnachrichten stimmen am ehesten.
      Wenn der HSV gewonnen hat, hat er auch 3:2 gespielt und nicht 2:3 oder 2,9:1,8.
      Die Medien sind unmöglich. Dafür soll man auch noch GEZ bezahlen?
      Wenn der ARD oder ZDF, wenigstens darüber berichten würden, habe ich für die Gebühr Verständniß.
      Schade, das die 4. Gewalt (Mediengewalt), vor zig Jahren (60 Jahren?) abgeschafft wurde. Damit wär das nicht passiert! Oder aber, Angie oder Gauck würden eine Videobotschaft veranlassen. Wie damals,(2009) als man die Zigarettenautomaten in Deutschland bzw. EU abschaffen wollte. Da hat Angi mal die Notbremse gezogen. Und da waren alle Medien (auch RTL, Sat und Co.) ganz still.
      Traurig, traurig!

    • Tegel

      Ernsthaft , wer von uns hat z.B vom Stern, Locus oder den Nachrichtensendern noch eine unabhängige Berichterstattung erwartet ? N24 hat sich heute in absolutes Stillschweigen gehüllt…..die Verpackungsreform in Australien war vor wenigen Tagen pausenlos auf dem Kanal. Mit einem solchen Verhalten wird der Rest an Vertrauen in die Medien verspielt. Aber, kein Ansatz von Selbskritik.

  42. B.S.

    Hier moechte ich mich Simmerl anschliessen:

    Gratulation an die Schweizer Rauch/innen und Nichtraucher/innen (ohne diese wäre das Ganze nicht möglich gewesen), die mit ihrem Votum von 66 % den Antis endlich die “wohlverdiente Watschn” gegeben haben.

    Auch die Nichtraucher sehen in Rauchverboten keine Loesung, sondern nur Gaengelei.

    EIN FREUNDLICHES “DANKE” an die Schweizer!!!!

    Der Regierung in NRW sei geraten, einen Blick in die Schweiz zu werfen und nicht den Umfragelügen der Tabakkontrolle zu glauben, die den Menschen weismachen will, es gäbe Mehrheiten für übertriebenen Verbotswahn und die Ideologie der Grünen Volkserzieher.

    Es sind nicht nur die Umfrageluegen der Tabakkontrolle, die man nicht glauben sollte.

  43. Sturer Allgäuer

    folgendes Urteil habe ich auf Beck-online Gewerbearchiv gefunden. Es handelt sich vermutlich um diese Hamburger Truckerwirtin. Ich stelle den Text nur teilweise rein, da er sehr umfangreich ist.

    Speisewirtschaft, Schankwirtschaft, Raucher-raum-Ausnahme, Ungleichbehandlung nach HmbPschG
    HmbPSchG § HBGPSCHG § 2 Abs. HBGPSCHG § 2 Absatz 4; GG Artt. GG Artikel 3 Abs. GG Artikel 3 Absatz 1, GG Artikel 12 Abs. GG Artikel 12 Absatz 1
    Es stellt einen gleichheitswidrigen Begünstigungsausschluss dar, wenn als Ausnahme von einem gesetzlichen Rauchverbot in Gaststätten abgeschlossene Raucherräume für Schankwirtschaften zugelassen, für Speisewirtschaften jedoch untersagt sind.
    BVerfG, Beschluss vom 24.01.2012 – 1 BvL 21/11
    Tenor:
    § HBGPSCHG § 2 Abs. HBGPSCHG § 2 Absatz 4 des Hamburgischen Gesetzes zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens in der Öffentlichkeit (Hamburgisches Passivraucherschutzgesetz – HmbPSchG) v. 11.07.2007 (Hamburgisches Gesetz- und Verordnungsblatt Seite 211), zuletzt geändert am 15.12. 2009 (Hamburgisches Gesetz- und Verordnungsblatt Seite 506), ist mit Art. 12 Abs. 1 i. V. m. Art. GG Artikel 3 Abs. GG Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes unvereinbar, soweit die Vorschrift Gaststätten, die zubereitete Speisen anbieten oder über eine entsprechende Erlaubnis nach § GASTG § 3 des Gaststättengesetzes i. d. F. v. 20.11.1998 (BGBl I Seite 3418), zuletzt geändert am 07.09.2007 (BGBl I Seite 2246, 2257), verfügen, von der Möglichkeit ausnimmt, abgeschlossene Räume einzurichten, in denen das Rauchen gestattet ist.
    Bis zu einer Neuregelung gilt die Vorschrift mit der Maßgabe fort, dass sie auch auf Gaststätten anzuwenden ist, die zubereitete Speisen anbieten oder über eine entsprechende Erlaubnis nach § GASTG § 3 des Gaststättengesetzes i. d. F. v. 20.11.1998 (BGBl I Seite 3418), zuletzt geändert am 07.09.2007 (BGBl I Seite 2246, 2257), verfügen.
    Nach dem Hamburgischen Passivraucherschutzgesetz (HmbPSchG) ist das Rauchen in Gaststätten grds. verboten. Vom Rauchverbot ausgenommen sind Einraumgaststätten mit einer Gastfläche von weniger als 75 m², die als reine Schankwirtschaften betrieben werden, d. h. in denen keine zubereiteten Speisen angeboten werden und die nicht über eine entspr. gaststättenrechtl. Erlaubnis verfügen.
    Des Weiteren erlaubt die im Vorlageverfahren maßgebl. Vorschrift des § HBGPSCHG § 2 Abs. HBGPSCHG § 2 Absatz 4 HmbPSchG für alle übrigen (reinen) Schankgaststätten, nicht aber für Speisegaststätten die Einrichtung von abgetrennten Raucherräumen. Eine vergleichbare Regelung zur Zulassung von Raucherräumen in Gaststätten findet sich auch in anderen Ländern nicht. Entweder gilt dort ein striktes Rauchverbot oder die Einrichtung von abgeschlossenen Raucherräumen wird unabhängig davon zugelassen, ob in den jeweiligen Gaststätten zubereitete Speisen angeboten werden oder nicht.
    Die Kl’in des Ausgangsverfahrens betreibt eine an einer Autobahn gelegene Gaststätte, die neben einer Gaststube einen „Clubraum“ umfasst. Für diese Gaststätte ist die Kl’in im Besitz einer gaststättenrechtl. Erlaubnis zum Betrieb einer Schank- und Speisewirtschaft. Ihr Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung vom Rauchverbot, um den Clubraum als Raucherraum auszuweisen, lehnte die zuständige Verwaltungsbehörde mit der Begründung ab, dass die gesetzl. Regelung für Speisewirtschaften keine Ausnahme vom Rauchverbot vorsehe. Die hiergegen erhobene Klage führte zur Vorlage durch das VG, das die Ausnahmeregelung des § HBGPSCHG § 2 Abs. HBGPSCHG § 2 Absatz 4 HmbPSchG für verfassungswidrig hält. Sie verstoße gegen die Berufsausübungsfreiheit in Verbindung mit dem allgemeinen Gleichheitssatz, weil danach ohne rechtfertigenden Grund Speisewirtschaften anders als Schankwirtschaften die Möglichkeit versagt bleibe, abgeschlossene Raucherräume einzurichten.

  44. Gratulation an die Schweizer Rauch/innen und Nichtraucher/innen (ohne diese wäre das Ganze nicht möglich gewesen), die mit ihrem Votum von 66 % den Antis endlich die “wohlverdiente Watschn” gegeben haben.

    Leider ist diese Sensation bis jetzt in den bayerischen Zeitungen wenig bis kaum zu lesen, aber ich denke mal, das wird sich nicht unter denTeppich kehren lassen. Es wird mir eine Genugtuung sein, das Schweizer Abstimmungsergebnis den Leuten in meinem Bekanntenkreis, die immer der Ansicht sind, es ändert sich nichts mehr und man müßte das Ganze akzeptieren, unter die Nase zu reiben. Wenzels Volksbegehren, das von vielen als chancenlos gesehen wurde bekommt nach dem Schweizer Volksentscheid garantiert gehörig Aufwind.

    • juso92

      @ simmerl,Vacis Volksbegehren kann man damit aber nicht vergleichen, denn Vaci will, dass wieder überall geraucht werden darf, in der Schweiz betrifft das jetzt aber nur die kleinen Eck-Beizen, in Speiselokalen ist in der Schweiz nach wie vor Rauchverbot. Trotzdem ist es eine Schande, dass sich die Mehrheit der Schweizer gegen einen konsequenten Nichtraucherschutz gestellt hat, aber das war leider auch zu erwarten, denn die Tabaklobby und die in der Schweiz dominierenden rechtspopulistischen Parteien und Medien haben ja einen kräftigen Lügenwahlkampf gegen den Nichtraucherschutz betrieben.

      • B.S.

        @ simmerl,Vacis Volksbegehren kann man damit aber nicht vergleichen, denn Vaci will, dass wieder überall geraucht werden darf,

        Wo ist denn UEBERALL?

        So langsam macht ihr euch mit euren Wiederholungen laecherlich!

      • B.S.

        denn die Tabaklobby und die in der Schweiz dominierenden rechtspopulistischen Parteien und Medien haben ja einen kräftigen Lügenwahlkampf gegen den Nichtraucherschutz betrieben.

        Meinen sie die Tabaklobby, von der auch die Nichtraucher wissen, dass sie schon mindestens 20 Jahre nicht mehr existiert?

        Wie war das doch in Bayern mit dem “Wahlkampf” gleich? ‘Wenn ihr nicht mit “JA” waehlt, wird bald wieder UEBERALL geraucht”?

        Faellt euch nichts Neues ein?

      • B.S.

        gegen den Nichtraucherschutz

        Fast haette ich es vergessen…

        WOVOR MUESSEN Nichtraucher doch gleich nochmal geschuetzt werden? Wollen die das ueberhaupt?

      • Petra van Dyck

        @Juso92: sind Nichtraucher sowas wie Pandabären, die vom aussterben betrot sind? seit ihr also eine aussterbende Spezies, die geschützt werden muss?

      • Blaudunst

        @juso92
        Man sieht klar, was Sie von der Demokratie halten: Wenn es Ihnen ins Kram passt, ist ja prima, aber sonst:
        “Trotzdem ist es eine Schande, dass sich die Mehrheit der Schweizer gegen…”
        Nein, juso92, nicht die Mehrheit der Schweizer und ihre Entscheidung, sondern SIE sind eine Schande… Sie beleidigen andauernd die Wahrheit mit Ihren blöden, verlogenen und unendlich wiederholten Antiraucher-Parolen.

        “Nichtraucherschutz” braucht eigentlich kein Mensch:
        1) Passivrauch ist nicht gesundheitsschädigend
        2) Wer doch Angst hat, kann sich selber schützen: Der Rauch ist sichtbar und riecht!
        Dioxin in den Eiern, Keime in Krankenhäusern, Radioaktivität in der Umgebung, schlimme Nebenwirkungen von Medikamenten dagegen nicht.
        Tausende Gifte, mit denen wir täglich in Kontakt kommen und die unvergleichbar gefährlicher als ein wenig “Passivrauch” sind, kann man nicht sehen, riechen oder sonst wie wahrnehmen. Als “Normalo” hat man keine Chance dagegen. Hier könnte man “Schutz” vom Staat verlangen.
        Aber ein Staat, der sich als Kindergarten-Verwaltung und “Erziehungsberechtigter” für seine Bürger versteht, das ist ein absoluter Unfug und gleitet zwangsweise in einer Diktatur. Aber vielleicht ist das auch, was Sie eigentlich wollen…

        “Demokratie ist nur gut, wenn alle wollen, was ich will… sonst ist die (nicht mehr existente) Tabaklobby schuld…”
        Meine Güte, juso92, Sie brauchen wirklich einen Kindergarten – für Ihre persönliche geistige Weiterentwicklung!

      • Vincent Nieswandt

        Herr Blaudunst, Ihnen und den meisten anderen hier im Forum passen Volksabstimmungen doch auch nur in den Kram, wenn deren Ergebnisse für das Rauchen in Gaststätten sind.

      • barniko

        Keine Angst, “Juso92″, zu diesem Volksentscheid wird es in Bayern nie kommen! Spätestens nach der Eintragung, wenn sich 10% der Wahlberechtigten innerhalb 14 Tagen dafür in Listen in Amtsräumen eintragen müssen, ist Schluss damit!

      • B.S.

        Keine Angst, “Juso92″, zu diesem Volksentscheid wird es in Bayern nie kommen!

        *lach*

        Confidence trick am versagen?

      • B.S.

        Herr Blaudunst, Ihnen und den meisten anderen hier im Forum passen Volksabstimmungen doch auch nur in den Kram, wenn deren Ergebnisse für das Rauchen in Gaststätten sind.

        Nein! Die Ergebnisse, die den Gastwirten das Recht der Entscheidung Raucherfreundlich/rauch(er)frei geben, passen vollkommen.

        Hier eine Frage: erzaehlt ihr den Politikern (und uns allen) nicht immer, dass die Bevoelkerung nach rauch(er)freier Gastronomie geradezu wimmert? Wozu also ein Gesetz?

    • Ich weiß nicht wie der Wahlkampf zwischen der Lungenliga und den Wirten in der Schweiz geführt wurde, dafür kann ich mich an den Volksentscheid in Bayern noch sehr gut erinnern.

      Experten in Sachen Lügenwahlkampf waren damals eindeutig Sebastian Frankenberger, die ÖDP, die Grünen und einige Hardliner in der SPD. Noch schlimmer trieben es Siggi Ermer von Pro Rauchffrei und die Herren Ernst-Günther Krause, sowie der alte Prof. Dr. med. Friedrich Wilhelm Wiebel von der Nichtraucherinitiative München. Das Sahnehäubchen im Spiel, war damals zweifelsfrei die Fangfrage auf dem Wahlzettel “Sind Sie für echten Nichtraucherschutz”, bei der viele Wähler hereingelegt wurden.

      • Anonymer Raucher

        Ganz genau simmerl, Lügen können nur die Antiraucher. Die Wahlkampfhelfer der Antiraucher sind meist so junge radikale Aktivisten wie der Juso oder der Herr Nieswandt und diese erzählen beim Wahlkampf dann einem alten Rentner, der vielleicht einmal im Monat in eine Gaststätte essen geht, dass wenn er nicht mit “JA” stimmt, dass es ihm dann passieren wird, dass nachher in jedem Restaurant am Nachbartisch wieder geraucht werden würde. Und dann entscheidet sich dieser Rentner dann für “JA”, so ist halt die Taktik der militanten Antiraucher.

      • Vincent Nieswandt

        Der Wahlkampf von Herrn Frankenberger in Bayern war ehrlich und seriös. Das auf dem Wahlzettel stand “Sind Sie für echten Nichtraucherschutz” ist natürlich schon eine Fangfrage, aber es stimmt ja auch, ein echter Nichtraucherschutz ist eben nur mit einem absoluten Rauchverbot in Gaststätten gewährleistet. Und außerdem hat der Herr Frankenberger in seinem Volksbegehren ja wohl von Anfang an klar ausgedrückt, dass er ein absolutes Rauchverbot in allen Kneipen und Festzelten haben will und er hat auch gesagt, dass sich dann auch kein Lokal mehr als Raucherclub deklarieren kann, es kann also niemand behaupten, dass das vorher nicht angekündigt war ! Und die Initiatoren für den Nichtraucherschutz in Bayern haben nicht behauptet, dass bei einer verlorenen Wahl wieder überall geraucht würde, sie haben lediglich gesagt, dass wenn die Leute mit “Nein” stimmen, dass dann in der getränkegeprägten Gastronomie wieder überall geraucht wird, und daran ist ja wohl durchaus was Wahres dran, denn in Eckkneipen, Bars oder Szenecafes würde dann wieder überall gequalmt werden. Würde ich in Bayern wohnen hätte ich bei dem VE 2010 auch mit “Ja” zu einem echten Nichtraucherschutz gestimmt.

      • juso92

        @ Vincent Nieswandt, damals als das Volksbegehren von der ödp in Bayern zugelassen wurde, hatten deren Gegner doch diese “Bayern sagt Nein-Kampagne” gegründet. Wie wärs, wenn Vacis Volksbegehren genug Unterschriften bekommt (was ich allerdings nicht glaube), dass wir dann auch eine “Bayern sagt Nein-Kampagne” gründen ! Nämlich Bayern sagt Nein dazu, dass bald in jedem Lokal wieder Aschenbecher auf den Tischen stehen und Bayern sagt Nein zur Abschaffung des Nichtraucherschutzes und Nein zu Zuständen wie in Tschechien oder Österreich oder Deutschland vor 2008. Mit dieser Kampagne müsste man dann gerade in Sportvereinen Werbung machen und es wäre natürlich schön, wenn möglichst viele Politiker von SPD, Grüne, CSU, Linke oder ödp diese überparteilische Kampagne gegen die Abschaffung des Nichtraucherschutzes unterstützen würden.

      • G-H-L

        Na, wenn die Bayern so mit sich selbst beschäftigt sind (“Mir san mir!”), dann entgeht ihnen schon mal die grammatikalische Entgleisung bezüglich “echten” Nichtraucherschutz. Vermutlich sind die alle zu Hause gesessen und haben fieberhaft auf die Veröffentlichung des Bierpreises auf dem bevorstehenden Oktoberfest gewartet, dass sie rundweg den Bürgerentscheid verschlafen haben.
        Es scheint, dass die Schweizer aus den Fehlern der Bayern gelernt haben. Vielleicht sitzen die auch viel lieber mit den Rauchern in der Kneipe als immer wieder für Raucherpausen vor die Tür zu gehen, oder zu warten bis die Raucher wieder von der Pause zurück sind.

      • Vincent Nieswandt

        @ G-H-L, der Volksentscheid war in Bayern am 4. Juli, also noch sehr lange vor dem Oktoberfest, das Oktoberfest kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht so das große Thema gewesen zu sein.
        @ juso92, gute Idee mit der Kampagne “Bayern sagt Nein zur Abschaffung des Nichtraucherschutzes” , aber ich denke mal, dass das in Bayern niemals nötig sein wird.

      • B.S.

        Der Wahlkampf von Herrn Frankenberger in Bayern war ehrlich und seriös. Das auf dem Wahlzettel stand “Sind Sie für echten Nichtraucherschutz” ist natürlich schon eine Fangfrage, aber es stimmt ja auch, ein echter Nichtraucherschutz ist eben nur mit einem absoluten Rauchverbot in Gaststätten gewährleistet.

        Erste Frage: Vor WAS muessen Nichtraucher gegen ihren Willen geschuetzt werden?

        Herr Blaudunst, Ihnen und den meisten anderen hier im Forum passen Volksabstimmungen doch auch nur in den Kram, wenn deren Ergebnisse für das Rauchen in Gaststätten sind.

        Warum sind sie dann hier?

        Diese Frage kann ich selbst beantworten – es steht ja in dem zu Nazi Zeit entworfenem “Denormalisationsprogramm”.

        Waehrend ihr hier im Internet stoert, reden wir mit den Leuten und verweisen die auf “Fritz Lickint” und “Rauchverbote in der Nazizeit”. Auch lasse ich die interessierten Lete hier mitlesen.

        Heute alleine habe ich schon weitere 4 Nichtraucher ueberzeugen koennen.

  45. Tegel

    …..um so bemerkenswerter, wir Raucher sind eine Minderheit. Es muss also auch bei vielen Nichtrauchern in der Schweiz angekommen sein, dass solch eine von Propaganda und Scheinheiligkeit ( es geht ja nur um die Gesundheit ) geführte Initiative nur Gift für die Gesellschaft sein kann. Meinen Respekt !

  46. Liberaler

    Dass das Ergebnis so klar ausfällt, hätte ich nicht gedacht. Da haben ja nahezu doppelt so viele Leute für die Beibehaltung des Status quo gestimmt als dagegen. Bei einem so klaren Ergebnis (66 %:34 %!) kann mir keiner erzählen, dass in Bayern ein neuer Volksentscheid nicht auch von den Rauchern und toleranten Nichtrauchern gewonnen werden würde. Also, sammelt mal fleißig Unterschriften: http://www.facebook.com/pages/Volksbegehren-2013-Wahlfreiheit-f%C3%BCr-G%C3%A4ste-und-Wirte-in-Bayern/351879034823842

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