NRW-Kabinett: Volkserziehung vor Selbstbestimmung

Die WHO-Lobbyisten haben die Politik fest im Griff

Die Lobbyarbeit der WHO/Tabakkontrolle hat in NRW funktioniert. Die Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens (Grüne), die auch schon mal Gerichtsentscheide ignoriert (Rauchernews berichtete), hat es geschafft. Sie konnte mit Hannelore Kraft (SPD) im NRW-Kabinett ein totales Rauchverbot in der Nordrhein-Westfälischen Gastronomie durchsetzen. Obwohl an Rhein und Ruhr laut DEHOGA mehr als 80 Prozent aller Lokale rauchfrei sind, obwohl die allermeisten Menschen mit dem bisherigen relativ liberalen Rauchverbot gut leben konnten, obwohl bekannt ist, dass die Passivrauchhysterie nur eine Erfindung der WHO/Tabakkontrolle ist (Rauchernews berichtete), obwohl man weiß, dass totale Rauchverbote in der Gastronomie nichts mit Nichtraucherschutz zu tun haben, sondern ausschließlich mit Volkserziehung, Gängelung und Verbotsfetischismus, ziehen Grüne und SPD den Auftrag der WHO durch und beschließen ein totales Rauchverbot in der Gastronomie.

Stolz trompetete die Grüne Volkserzieherin Barbara Steffens in die Mikrofone der Medien, sie habe “von Bayern gelernt”. Was kann man von Bayern lernen? Dass die Umsätze in den Kneipen um durchschnittlich 30 Prozent eingebrochen sind, kann man von Bayern lernen (Rauchernews berichtete). Dass viele Wirte in die Insolvenz getrieben wurden, kann man von Bayern lernen. Dass Anwohner durch die erhöhte Lärmbelästigung der Menschen vor den Kneipen massive Gesundheitsbelastungen durch Lärm hinnehmen müssen, kann man von Bayern lernen. Dass eine massive Ungleichbehandlung entstanden ist, kann man von Bayern lernen, denn Lokale mit Außenbereich werden nach wie vor frequentiert, während viele Lokale ohne diesen Luxus pleite gehen.

Sowohl in der SPD als auch in CDU und FDP gibt es massive Kritik an der Volkserziehung des NRW-Kabinetts. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, kritisierte die Pläne als “staatliche Reglementierung und Bevormundung”. Er wolle “dem Menschen, der nach einer harten Arbeitswoche am Freitagabend in einer Eckkneipe sein Bier trinkt, nicht die Zigarette verbieten” und auch einem Opa, “der seinen runden Geburtstag in einer gemieteten Gaststätte feiert, die Entscheidung selbst überlassen, ob auf seinem Fest geraucht werden soll oder nicht”. FDP-Fraktionschef Christian Lindner bezeichnete die geplante Neuregelung als unverhältnismäßig. Es gebe einen “Unterschied zwischen Nichtraucherschutz und Raucherdiskriminierung, weil Gesundheitsvorsorge nicht in Bevormundung umschlagen darf”.

Auch außerhalb der Politik hagelt es Kritik. “Die bisherige Regelung in NRW hat wunderbar funktioniert”, sagte Dirk Heisterkamp, Leiter Verkauf & Marketing der Kölner Früh Brauerei. “Viele Wirte haben über Jahre hinweg in eine Lösung investiert, die jetzt wegen politischer Willkür zunichte gemacht wird.” Mathias Johnen, stellvertretender Geschäftsführer des DEHOGA, bemängelte, dass den Bürgern “ihre Mündigkeit abgesprochen” werde. Er forderte eine Kennzeichnungspflicht wie in Tschechien, dann könne jeder selbst entscheiden, ob er ein Raucherlokal aufsuchen wolle oder nicht. Außerdem wies er auf die steigende Lärmbelästigung hin.

In Diskussionsforen wie zum Beispiel auf Facebook machen die Menschen ihrem Unmut Luft. Von “faschistoiden Zuständen” wird dort geschrieben, es wird zu “zivilem Ungehorsam” aufgerufen und vor allem überwiegt das Unverständnis über diese “völlig unnötige und überzogene Gängelung, die nichts mehr mit Nichtraucherschutz zu tun hat”.

Die Volkserzieherin Steffens will den Auftrag der Antiraucherlobby möglichst schnell in ein Gesetz gießen und per Fraktionszwang durch den Landtag peitschen. Sie plant, dass das Existenzvernichtungs-Gesetz spätestens ab 1. Januar 2013 gelten soll.

 


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148 Kommentare

  1. nmg

    noch was warum kommen neue an die regierung die nichts anderes zu tun haben oder meinen nichts anderes tun zu müssen als anderen menschen alleszu verbieten oder bevormunden zu müssen den nichtraucherschutz kann man auch ser hochschaukeln der hunder prozentige nichtraucher schutz währe ja dann alle raucher raus aus deutschland alle lokale und kioske schliesese alkoholverbot das kommt als nächstes denn alle müssen vor alles geschützt werden lieber sollte man sich um arbeitsplätze bemühen man wird gewählt zum wohle des volkes zu sorgen und nicht um die bürger zu entmündigen nach dem sie gewählt haben ich weis warum menschen in ihrem kurzen leben ewig probleme machen müssen manche haben wol spass deann denken wol an nichts anderes wie kann ich mich behaupten aber die bundestags wahl steht vor der tür und ich denke jeder raucher wis was er nicht wählt ich weis es gruss

  2. nmg

    hallo ich bin selber raucher finde es unmöglich wie sich die spd und die grünen verhalten da wir doch angeblich eine demokratie haben da müste doch der wirt und auch der gast entscheiden künnen raucher oder nicht raucher habe mich mermals mit der spd gemailt aber die stehen nur zu ihrem standpunkt es muss verboten werden schreiben sie müssen das tun um den nichtraucxher zu schützen wollen aber gleichzeitig die geldstrafen über das doppelte erhühen dabei ist es doch so einfach selbstbestimmung ich war mermals in polen dort ist es so und es funktioniert daoet wol gut die raucher lokale waren voll und die nichtraucher lokale na es ging so also als bürger des deutschen staates ist jedem bürger laut grundgesetz die freiheit sich selbst zu verwirklichen garantiert aber in diesem fall wird man ja wol entmündigt kommische demokratie gruss n.m.g ich finde alle raucher sollten mal 4 wochen nicht mer rauchen dann bleiben mehrere millionen steuern aus die beste demo die der raucher machen kann

  3. B.S.

    Hier haben wir ein Paradebeispiel fuer diese endlosen “Diskussionen”. Man fragt sich, weshalb diese Rauch-und Raucherhasser unbedingt in Raucherforen “diskutieren” muessen. Aber dann, es ist bekannt, dass das “Denormalisationsprogramm” es vorschreibt, in Raucherforen aktiv zu sein; man fuerchtet ja, dass sich eine grosse Gruppe von Rauchern bildet, die zu viele unbequeme Fragen beantwortet haben will.
    Solange die in Raucherforen weiterposten, wissen wir, dass die auch weiterhin grosse Angst haben.

    • Nun, es ist eine bekannte Taktik der fanatischen Antiraucher, statt sachliche Argumente auszutauschen Andersdenkende auf der persönlichen Schiene zu diskreditieren. Anstatt sich sachlich über den Versuch eines Menschen, dieses unsägliche totale Rauchverbot etwas zu lockern, zu unterhalten, wird über irgendwelche Sammelaktionen lustig gemacht. Die übrigens auf der aktuellen Webseite gar nicht mehr vorhanden sind und somit auch nichts mit der aktuellen Unterschriftenaktion zu tun haben. Aber so agieren halt Leute, die keine Argumente haben.

      • UweM

        Was ist daran diskreditierend, festzustellen, dass der Herr, der schon einmal einen VE-Versuch in den Sand gesetzt hat, es nun nochmals versucht, nun mit einem zweifellos besser formulierten Gesetzesvorschlag, jedoch trotz vollmundiger Ankündigung, es habe sich bereits “ein gewaltiges Netzwerk an Gastronomen und Verbänden zusammengeschlossen” selbst auf einer Raucherseite wie hier anscheinend niemand einen Wirt oder außer der Bayernpartei eine Organisation kennt, die das ganze unterstützt?

      • B.S.

        Eigentlich muessten sich hier die Rauch-und Raucherhasser ueber “gescheiterte” VE freuen – es sei denn, die machen sich Sorgen und wollen mehr darueber wissen.

        Wenn die sich keine Sorgen machen, muss auch nicht darueber geredet werden.

      • UweM

        Bedeutet das, dass Sie sich sehr wohl Sorgen um den VE machen, da sie ja darüber reden, ja sogar zu den eifrigsten Schreibern gehören?

        Genau genommen ist in Bayern ja noch gar kein Gegen-VE gescheitert, da noch keiner wirklich aus den Startlöchern gekommen ist.

      • B.S.

        Herr Uwe, sie koennen denken, was sie wollen.

        Ja, natuerlich schreibe ich hier.

      • B.S.

        Hier haben wir ein Paradebeispiel fuer diese endlosen “Diskussionen”. Man fragt sich, weshalb diese Rauch-und Raucherhasser unbedingt in Raucherforen “diskutieren” muessen. Aber dann, es ist bekannt, dass das “Denormalisationsprogramm” es vorschreibt, in Raucherforen aktiv zu sein; man fuerchtet ja, dass sich eine grosse Gruppe von Rauchern bildet, die zu viele unbequeme Fragen beantwortet haben will.
        Solange die in Raucherforen weiterposten, wissen wir, dass die auch weiterhin grosse Angst haben.

      • UweM

        Wo sehen sie denn hier Rauch- und Raucherhasser?

    • B.S.

      Wo sehen sie denn hier Rauch- und Raucherhasser?

      Rauch-und Raucherhasser sind die Menschen, die dem Zwang in Raucherforen diskutieren zu muessen, einfach nicht widerstehen koennen.

      Rauch-und Raucherhasser erzaehlen den, im Denormalisationsprogramm vorgeschriebenen, Unsinn; sei es nur damit sie es oft genug gesagt haben, um es selbst zu glauben.

      Rauch-und Raucherhasser wollen partout nicht, dass die Gastwirte selbst entscheiden, ob Raucherfreundlich oder Nichtraucher, oder gar beides. Das Endziel soll eine Rauch(er)freie Welt sein.

      Rauch-und Raucherhasser haben kein Problem mit dem Diskriminieren von Rauchern; Eugenik is die bevorzugte Methode derer.

      Man kann noch vieles dazu schreiben.

      Ob sie ein Rauch-und Raucherhasser sind, weiss ich nicht und es ist mir auch egal.

  4. Peter Hartmann

    Ist es verboten Tschechien zu erwähnen. Sie wollen doch das auf seriöse Quellen zurückgreift, Mit der Wahrheit nehmen es ja ihr Feinbild(Antiraucher) scheinbar nicht so genau.

  5. Wenzel Cervenys Volksentscheid für das Jahr 2013 ist für UweM und juso 92, wie ich ihren Kommentaren entnehmen kann zum Scheitern verurteilt, bevor dieser seine Arbeit überhaupt aufgenommen hat. Ob sie sich da mal nicht irren?

    Von mir jedenfalls erhält der Wenzel jede Unterschrift und jedes Kreuzchen, die er für seinen Volksentscheid benötigt und ich denke, daß ich mit meiner Einstellung nicht allein bin,. Ich als “eingeborener Urbayer” kann schon erkennen und behaupten, daß es mit der Akzeptanz des “totalen Rauchverbotes” in der bayerischen Bevölkerung nicht so weit her ist, wie immer behauptet und uns eingeimpft wird.

    Natürlich wird der Wenzel mehr Unterstützer und Mobilisierung gebrauchen, als dies derzeit der Fall ist. Er hat aber bis zum Jahre 2013 Zeit. 2013 finden übrigens in Bayern Landtagswahlen statt und somit ist der Termin gut gewählt und ein geschickter Schachzug vom Wenzel. Ich jedenfalls wünsche Herrn Cerveny viel Erfolg, den nur so kann die Bevormundung und das an den Prangerstellen eines großen Teil der bayerischen Bevölkerung, welche am 1. Aug. 2010 eingeführt wurden, rückgängig gemacht werden und die Befriedung des bayerischen Volkes eingeleitet werden.

    • juso92

      Lustig finde ich, dass Vaclav Wenzel Cerveny auf facebook mit Sebastian Frankenberger befreundet ist, wo er doch damals wie fast kein anderer gegen Frankenbergers Volksbegehren war. Mal ganz ehrlich, diesen Mann solltet selbst ihr nicht so ernst nehmen, ganz abgesehen von dem inhaltlichen Quatsch den Cerveny fordert.

    • B.S.

      Von mir jedenfalls erhält der Wenzel jede Unterschrift und jedes Kreuzchen, die er für seinen Volksentscheid benötigt und ich denke, daß ich mit meiner Einstellung nicht allein bin,. Ich als “eingeborener Urbayer” kann schon erkennen und behaupten, daß es mit der Akzeptanz des “totalen Rauchverbotes” in der bayerischen Bevölkerung nicht so weit her ist, wie immer behauptet und uns eingeimpft wird.

      Simmerl, Du bist nicht alleine mit Deiner Einstellung. Und ich glaube Dir gerne, dass die Bayern das Rauchverbot ebensowenig akzeptieren, wie die Briten, auch wenn Euch immer was Anderes erzaehlt wird.

      Waere ich Bayer, wuerde auch ich Wenzel jede Unterschrift und jedes Kreuzchen, das er benoetigt, geben.

      Wie man sieht, ist Wenzel fuer die Rauch-und Raucherhasser ein Problem.
      Lustig finde ich, dass keiner mehr auf die Tricks der Rauch-und Raucherhasser reinfaellt.

  6. Peter Hartmann

    Ob dann die von Herrn Cerveny vorgebrachte Lösung ,ein neuer Volksentscheid,zu Befriedung beitragen würde ?.

    • UweM

      Es wäre eine Lösung mit demokratischen Mitteln, die dann zu akzeptieren wäre wie der jetzige VE auch.
      Allerdings denke ich dass der Gegen-VE in falschen Händen ist und alleine deshalb zum Scheitern verurteilt.

  7. B.S.

    Ist es nicht interessant, dass Herr Hartmann Tschechien nun erwaehnt? Wir alle wissen, dass dort, nach langem Muerben, dieses FCTC im Mai auch unterschrieben wurde.

    Wie die Tschechien ein totales Rauchverbot hinnehmen, wird sich herrausstellen. Wenns denen nicht gefaellt, steigen die einfach aus dem FCTC wieder aus.

  8. Peter Hartmann

    Juso wer nicht Passivrauchen will,kann dem ausweichen.

  9. juso92

    Auch ein sehr interessanter Text der Linksjugend solid (Jugendorganisation der Linkspartei). Ihr wollt es ja nach wie vor leugnen, dass Passivrauchen schädlich ist. Dieser Text der Linksjugend solid sagt genau das Gegenteil !
    http://solidschwalmstadt.blogsport.de/?p=29

    • Nansy

      juso, die Linksjugend verbreitet hier den alten Schrott, den wir eigentlich schon längst abgekaspert haben.

      Vorwurf: “Die Tabaklobby versucht durch eigens erstellte Studien immer wieder die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass Passivrauchen nur wenig schädlich ist.”
      Die Tabbaklobby hat solche Sudien gemacht, das ist richtig aber ein alter Hut (das war vor ca. 15 Jahren!). Die Tabakindustrie darf spätestens seit MSA (Master Settlement Agreement 1998) und RICO unter Androhung schwerer Geldstrafen keine Meinungen zu Gesundheitsaspekten mehr äussern, ausser dass Rauchen und Passivrauch schädlich sind. Die Folge davon ist, dass der Tabakindustrie seitdem das „Mikrofon” abgestellt worden ist. Solltest du mal nachlesen. Hier wird mit ollen Kamellen Stimmung gemacht.

      Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg, dass hier mal wieder als Referenz angegeben wird, ist die Lobbyorganisation der WHO-Tabakkontrolle in Deutschland (nennt sich: Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ). Mehr muß man dazu wohl nicht sagen.

      Behauptung: “3.300 Menschen in Deutschland sterben jährlich an den folgen des Passivrauchens.”
      Das sind die Zahlen des DKFZ, und um genau zu sein, die Tabelle des DKFZ legt sich auf genau 3301 Tote fest (und nicht 3300 oder 3302), die “jedes” Jahr in Deutschland angeblich an den Folgen des Passivrauches sterben sollen. Ein beeindruckendes Beispiel “wissenschaftlicher” Genauigkeit. Mehr muß man dazu wohl nicht sagen!

      Ich hoffe, damit haben wir jetzt das Thema durch….

      • juso92

        Das ist übrigens der komplette Antrag der Linksjugend solid. Sehr guter Antrag indem noch mal deutlich die Lügen der Tabaklobby beschrieben werden. Es kann eben nur ein ausnahmsloses Rauchverbot in der Gastronomie geben, seht es ein. Es sollte auf Bundesebene ein absolutes Rauchverbot in allen Restaurants, Gaststätten, Kneipen, Discotheken, Bierzelten und Spielhallen geben, das ist ein konsequenter Nichtraucherschutz. Nur in Biergärten bzw. in der Außengastronomie soll weiter geraucht werden dürfen.

        http://solidschwalmstadt.blogsport.de/images/AntragNichtraucherschutzfinal.pdf

      • Petra van Dyck

        Trotz Rauchverbot: Es wird wieder mehr gequalmt.. Nachzulesen hier http://www.wochenblatt.de/nachrichten/traunstein/ueberregionales/Trotz-Rauchverbot-Es-wird-wieder-mehr-gequalmt;art5568,125954 Da kann man ja nur hoffen, dass die Antis im Freien nicht beim Einatmen von Rauch Hustenanfälle bekommen, und noch ersticken. Man stelle sich nur mal vor, dass anstatt Müll überall Antis rumliegen, und wir beim Rauchen über die fallen..Obwohl, irgendwann wäre das Problem ja auch gelöst..

      • Petra van Dyck

        Rauchverbot in Griechenland scheitert Griechenlands Kampf gegen seinen Ruf als Europas Raucher-Nation Nummer eins scheint abermals zu scheitern: Mehr als einen Monat nach der Einführung eines angeblich strikten Rauchverbots an allen öffentlichen Plätzen wird in den Lokalen weiterhin gequalmt. weiter gehts hier http://www.blick.ch/news/rauchverbot-in-griechenland-scheitert-id1524964.html

      • Nansy

        juso, interessant wie elegant (oder eben auch nicht) du über die Tricks und schlicht aus der Luft gegriffenen Behauptungen in dem Schmierblättchen der Linksjugend hinweggehst.

        Du bist und bleibst einfach ein Ideologe, dem man noch nicht einmal die Zuordnung “links” zusprechen kann.

        Du beharrst einfach stur auf der uralten Strategieanweisung der Tabak-Kontrolle, die schon auf dritten „Weltkonferenz Rauchen und Gesundheit“ die Parole ausgegeben hat: die Tabakindustrie solle verteufelt werden (Demonize the tobacco industry)!

        Warum versuchst du es nicht mal mit Argumenten, statt vorgegebenen Parolen?

  10. B.S.

    Herr Hartmann, bitte lesen sie den Beitrag nochmals…. 

  11. Peter Hartmann

    Herr BS haben sie was gegen Renter. Die Rentenkasse wurde seit langem schon zweckentfremdet,hat mit Adenauer schon angefangen, Die Leute sollen das Geld bekommen,die dafür gearbeitet und eingezahlt haben.Übrigends mich freut es wenn Menschen ein hohes Alter erreichen,man sollte nicht immer alles nach den Kosten vergleichen.Weil sonst es kommt wer ist mehr oder weniger wert. Freundlichen Gruss

  12. Peter Hartmann

    Rauchverbot im Freien, soweit darf es nicht kommen, sage ich als Nichtraucher. Damit wäre die Bevormundung zu weit. Ja es gibt Rauchverbote bei Tankstellen oder bei akuter Waldbrandgefahr aber das hat mit Nichtrauchern nichts zu tun.

    • B.S.

      Da haben sie Recht!  Nichtraucher wollen gar kein Rauchverbot; die sind ebenfalls fuer getrennte Raeume und/oder Belueftungsanlagen.  Ein Nichtraucher hat uebrigens sehr interessantes ueber Belueftungsanlagen zu erzaehlen.  

      Ja es gibt Rauchverbote bei Tankstellen oder bei akuter Waldbrandgefahr aber das hat mit Nichtrauchern nichts zu tun.
      Gewiss hat das nichts mit Nichtrauchern zu tun, weder Raucher noch Nichtraucher haben jemals eine Tankstelle wegen einer Zigarette brennen sehen, auch nicht zu den Zeiten, als man mit einer Zigarette im Mund den Tank fuellte.
      Waldbraende haben viele Ursachen; brennende Zigaretten als Ursache sind so haeufig wie Eis und Schnee in der Hoelle.

    • UweM

      Rauchverboote im Freien gibt es auch an vielen Bahnhöfen, Bushaltestellen oder Spielplätzen. Aber auch hier weniger aus Gründen des Nichtraucherschutzes sondern wegen der Verunreinigung durch Kippen.

      Waldbrände durch weggeworfene Kippen sind allerdings durchaus nicht so selten wie B.S. meint.

      Leider.

      • Nansy

        Zitat: “Rauchverboote im Freien gibt es auch an vielen Bahnhöfen, Bushaltestellen oder Spielplätzen.”

        Interessant: Der Sinn eines Rauchverbotes im Freien legitimiert sich inzwischen schon allein durch die Existenz anderer Rauchverbote im Freien.

        Abgesehen davon werden Rauchverbote an Bahnhöfen und Bushaltestellen ständig als Schutz der Nichtraucher vor Passivrauch kommuniziert, und weniger als Schutz vor Verunreinigung (auch das ist grober Unfug, wie wir alle wissen). Es wäre wohl auch der Gipfel der Heuchelei, wenn hier eine Gruppe von gedankenlosen Menschen (einige Raucher) exemplarisch für Verunreinigungen im öffentlichen Raum haftbar gemacht werden, wo es doch ebenso viele andere “Schmutzfinken” gibt, die auf die gleiche Art ihre Fastfood-Verpackungen, Kaugummis, Getränkedosen und Papierchen entsorgen. Wie schon gesagt: Heuchelei im Dienste der Tabak-Kontrolle…

      • B.S.

        Waldbrände durch weggeworfene Kippen sind allerdings durchaus nicht so selten wie B.S. meint.

        Waldbraende werden  gerne den Rauchern in die Schuhe geschoben.  Aber man hoert ja auch, dass die Hoelle gelegentlich einfriert…

        Rauchverboote im Freien gibt es auch an vielen Bahnhöfen, Bushaltestellen oder Spielplätzen. Aber auch hier weniger aus Gründen des Nichtraucherschutzes sondern wegen der Verunreinigung durch Kippen.

        Rauchverbote in Freien ……  Ah, und uns wurde von den Antirauchern immer erzaehlt, es ginge “nur” um Rauchverbote in der Gastronomie…. 

        Nansy hat ja schon den Rest gesagt.

        Aber mal eine kurze Zwischenfrage; wie siehts in Deutschland mit den Rentnern aus? England scheint zu viele davon zu haben, also wird man die zur Kasse bitten, da Mutter Staat hier etwas blank ist.  

        Nun-ja, bevor man das tut,  koennte man eigentlich diese Geldverschwendung an die Antiraucher einsparen.  Dieses “smoking cessation programme” ist ein einziger Schwindel; fuer £45/Nase liste ich auch alle Nichtraucher, die ich kenne.  Dann,  ASH will eine “Charity” sein – na, dann soll der Verein auch von FREIWILLIGEN Spenden (die Antiraucer sind herzlich willkommen, denen regelmaessig zu spenden) leben und nicht aus der Staatskasse.  USW.

        Oder?

      • UweM

        @Nansy,
        dann sieh dir doch mal die Gleise vor einem Bahnsteig an. Den mit Abstand größten Müllanteil stellen dort Kippen und dies trotz (!) Rauchverbot immer noch. Wie sähe es dort aus, wenn rauchen weiterhin erlaubt wäre?
        Die von dir erwähnte Gedankenlosigkeit scheint unter Rauchern besonders groß zu sein. Warum das so sein muss, kann mir keiner erklären.

        Getränkedosen findet man seit Einführung des Pfands ja kaum noch. Ganz, ganz schlechtes Beispiel!

      • UweM

        B.S. welche konkrete Frage haben sie zu den Rentnern in Deutschland?

      • Nansy

        Uwe,
        schon mal in letzter Zeit an der Autobahn an Parkbuchten gehalten? Man sieht dort keine Getränkedosen? Nun, ja…..
        Und, ja natürlich kann ich dir erklären warum die Gedankenlosigkeit einigen Leuten nur bei Rauchern auffällt: wenn man nur noch auf das Thema Raucherausgrenzung konzentriert ist, dann nimmt man andere Verschmutzungen wie Fastfood-Verpackungen, Kaugummis, Getränkedosen und Papierchen selbstverständlich nicht mehr wahr. Frag doch mal die Stadtverwaltungen was sie alles unternehmen müssen oder aus Kostengründen auch unterlassen müssen, um Kaugummiflecken auf dem Pflaster zu entfernen…
        Ich glaube das nennt man einseitiges Wahrnehmungsvermögen…. ;-)

      • Petra van Dyck

        Rainald Grebe – Nichtraucher. Hier macht sich Rainer Grebe Gedanken über die Gesundheitsdiktatur..Einfach sehenswert http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=aosfl-sBD5o&NR=1

      • Nansy

        Petra,
        Rainald Grebe kann bei seinen in Songs verpackten Botschaften so schön “unbedarft” gucken.
        Aber hör dir mal die Gruppe Rauchwehr an, die bringen es auch im Refrain auf den Punkt:
        http://drivebyshooting.bandcamp.com/track/rauchwehr

      • UweM

        Und wenn du länger beobachtest, werden dir sogar Leute auffallen, die gezielt Parkplätze, und Abfalleimer nach Pfand absuchen. da bleibt wenig übrig.

        Dass – ausser vielleicht in unmittelbarer Nähe von McDonalds – kein Abfallprodukt so stark Abseits von Müllbehältern zu finden ist wie Zigarettenkippen, ist eine Tatsache.

        Eine ähnliche Diskussion hatten wir hier schon einmal. Damals wurde sogar das Recht verteidigt, Kippen auf den Boden zu werfen, weil es zu wenig Abfalleimer gäbe oder man sich nicht (wie z.B. am Bahnsteig) dazu “zwingen” lassen wolte, an einem festgelegten Ort mit Aschenbecher zu rauchen.
        Schade dass dir diese teils Recht bizarren Argumentationen deiner Mitstreiter nicht mehr geläufig sind.

      • Petra van Dyck

        UweM: hier jannst du sehen, was noch anmüll übrig bleibt..es wäre wirklich schön, wenn du nicht immer versuchen würdest, etwas blödes zu schreiben, sondernerst mal recherchieren http://www.google.com/search?q=m%C3%BCll+auf+rastplatz&hl=de&safe=off&rlz=1T4GGNI_deDE485DE485&prmd=imvns&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=0KX9T_rqG8T5sgbDsZSRBQ&ved=0CEEQ_AUoAQ&biw=1264&bih=517

      • B.S.

        B.S. welche konkrete Frage haben sie zu den Rentnern in Deutschland?

        Ganz konkret gesagt:
        WIE VIELE Rentner gibt es in Deutschland?  Wenn man den Rauch-und Raucherhasser glauben koennte, muessten die Rentner doch alle tot sein.  Waren die nicht in den Jahren, in denen fast ueberall geraucht wurde, jung?  Auch die Nichtraucher unter den Rentnern haben den “ultragefaehrlichen” Passivrauch unbeschadet ueberlebt.

        Und diese Rentner, die ihre 40 Jahre Arbeitszeit abgeleistet haben, werden nun zur Kasse gebeten, da der Staat die wachsende Zahl der Rentner nicht mehr finanzieren kann, aber Unsummen an Dinge, die so nuetzlich sind wie ein Stinktier in einem Raumschiff., z.Bsp. erfundene “Passivrauch” Schaeden, aus dem Fenster wirft.

        Bevor eine Regierung alte Menschen zur Kasse bittet, soll die erstmal diesen nutzlosen Antiraucherkram loswerden.  
        Wer Rauch und Raucher hasst, kann derartige Vereine freiwillig finanzieren.   Angeblich sind ja so viele Menschen fuer Rauchverbote, also spenden die freiwillig bestimmt Unsummen an Euch, damit ihr weitere Rauchverbote aufgrund der fiktiven “Passivrauchschaeden” fordern koennt.

        Es tut mir leid, wenn ich mich in meinem vorhergehenden Post nicht konkret genug ausgedreuckt habe.  Ich bin sicher, dass ihnen dieses auch passiert ist, als sie sagten, dass nur ein Rauchverbot in der Gastronomie gefordert wird..

        Nansy,  Kippen findet man hier so gut wie ueberall; ich selbst habe einen Reiseaschenbecher, den einige Raucher neulich recht lustig fanden.  Als ich der Runde dann noch sagt: “Mensch, mein Aschenbecher ist schon wieder voll, ich muss den ausleeren gehen”, nahm mir ein junger Typ den Aschenbecher aus der Hand, leerte den auf den Boden aus und meinte: “DIE haben uns rausgeschmissen – jetzt putzen se!!!”

      • Stephan

        Zitat Uwe: 2 Und wenn du länger beobachtest, werden dir sogar Leute auffallen, die gezielt Parkplätze, und Abfalleimer nach Pfand absuchen. da bleibt wenig übrig.

        Dass – ausser vielleicht in unmittelbarer Nähe von McDonalds – kein Abfallprodukt so stark Abseits von Müllbehältern zu finden ist wie Zigarettenkippen, ist eine Tatsache”

        Mein Lieber Uwe, wie dumm ist diese Aussage denn? Der “Restliche Müll” nicht bestehend aus Kippen, ist nicht so häufig, weil verarmte Menschen sich die Pfanddosen suchen?! neben Mülleimer sind Kippen eine TATSACHE?? Du bist langsam in deiner verbissenen eindimensionalen Weltbetrachtung ganz schön seltsam. Wenn du die aktuelle Generation darstellt – dann bin ich froh, dass ich schon ein gnädiges Alter erreicht habe und ich meinen Kindern noch was beibringen konnte, was dir anscheinend nicht zuteil wurde.

      • UweM

        Vielleicht würde ein “Zigarettenkippenpfand” auch dazu führen, dass viele Raucher es nicht als Selbstverständlichkeit betrachten, ihre Kippen überall fallen zu lassen wo sie gehen und stehen ;-)
        Bei Getränkedosen und -flaschen war ein Pfand schließlich außerordentlich wirksam.
        Wer beim Müllentladen im Wald oder auf Parkplätzen erwischt wird, muss völlig zu recht mit empfindlichen Geldstrafen rechnen. Da muss man teilweise schon kriminelle Energie unterstellen, was aber nicht der Maßstab für Massen ist.

      • UweM

        @B.S. Die These, dass „Antis“ zufolge Rentner wegen Rauch oder Passivrauch alle tot sein müssten habe ich bisher ausschließlich polemisierend von Rauchern wie ihnen lesen können. Das brauchen sie sogenannten Antis nicht in die Schuhe zu schieben, aus der Ecke kommt der Schmarrn nicht.

        Wenn überhaupt dann wird von ihren Feindbildern argumentiert, dass die Lebenserwartung durch rauchen erheblich sinkt, was statistisch leicht nachweisbar ist. Allerdings wissen wir aus vorangegangen Diskussionen ja auch, auf welchem Kriegsfuß sie mit jeglicher Form von Statistik stehen. Die heutigen Rentner sind in einer Zeit geboren, in welchem der Anteil von Rauchern in der Bevölkerung deutlich größer war als heute und dennoch ist unter eben diesen Rentnern der Raucheranteil am niedrigsten von allen Bevölkerungsgruppen (nur 9% der über 65-jährigen rauchen).
        Man kann es auch anders formulieren: je rechtzeitiger jemand mit dem Rauchen aufhört, desto wahrscheinlicher ist es, dass er überhaupt das Rentenalter erreicht.

        Inwiefern sollen die Rentner denn nun „zur Kasse gebeten“ werden. Welche Kosten kommen denn auf Rentner zu, die jüngere Generationen nicht ebenfalls treffen?

        Wo habe ich denn geschrieben, dass Rauchverbote nur in der Gastronomie gefordert werden?

        Ach ja zu dem Reiseaschenbecher: Ich kann sie ja auch mal loben, das ist eine gute Sache. Bedauerlich ist aber, dass sie dessen Auskippen auf den Boden noch amüsant zu finden scheinen.
        Den Bürgersteig vor der Kneipe muss höchstwahrscheinlich der Anwohner bzw. Wirt sauber halten. Es ist eher unwahrscheinlich dass den Dreck dann jemand beseitigen muss, der für die Einführung eines Rauchverbotes verantwortlich ist. Aus dem Satz: „DIE haben uns rausgeschmissen – jetzt putzen se!!!“ spricht nicht ein einziger Funken Intelligenz.

    • B.S.

      @B.S. Die These, dass „Antis“ zufolge Rentner wegen Rauch oder Passivrauch alle tot sein müssten habe ich bisher ausschließlich polemisierend von Rauchern wie ihnen lesen können. Das brauchen sie sogenannten Antis nicht in die Schuhe zu schieben, aus der Ecke kommt der Schmarrn nicht.

      Was ist denn nun mit “Passivrauch”?  Wollt ihr uns nicht immer weissmachen, dass der “toedlich” sein soll?   

       Wer hat die Bezeichnung “Passivrauch”  erfunden? 

      Allerdings wissen wir aus vorangegangen Diskussionen ja auch, auf welchem Kriegsfuß sie mit jeglicher Form von Statistik stehen.

      Das koennen sie halten wie sie es wollen und, um ganz ehrlich zu sein, ihre Meinung darueber interessiert mich nicht.

      Es ist uebrigens sehr leicht, eine Statistik “zu massieren”.  Aber darueber muss ich ihnen ja nichts erklaeren.

      Inwiefern sollen die Rentner denn nun „zur Kasse gebeten“ werden. Welche Kosten kommen denn auf Rentner zu, die jüngere Generationen nicht ebenfalls treffen?

      Die juengeren Generationen haben noch nicht ihren Beitrag zur Gesellschaft abgeleistet.  Die Alten in Gegensatz zu denen sollten eigentlich ihren wohlverdienten Ruhestand geniessen koennen.  
      Nun muessen auch die fuer Rezepte zuzahlen (bei Altersgebrechen ist das nicht eine unregelmaessige Ausgbe); fuer Busfahrten zuzahlen, weniger Rente erhalten und davon wird dann auch noch ein Teil versteuert usw.
      Jeden Winter erfrieren alte Menschen, weil sie vor der Wahl stehen, entweder zu essen, oder zu heizen.  Fuer Beides reicht die Rente nicht.
      Da nun die geburtenstarken Jahrgaenge das Rentenalter erreichen, gibt es ein ganz grosses Problem: DIE LEBEN, TROTZ “PASSIVRAUCH”, NOCH, also muss auch fuer die Rente irgendwo gefunden werden.

      Und fuer die  Antiraucherbesessenheit mit dem Gefasel von “Gesundheit” werden Unsummen aus dem Fenster geschmissen.  Wie schon gesagt, ihr koennt euch gerne von Gleichgesinnten privat finanzieren lassen, ihr behauptet doch immer, dass auch die Raucher Rauchverbote begruessen, also sind die bestimmt bereit, jeden Monat an euch zu spenden.

      Aus dem Satz: „DIE haben uns rausgeschmissen – jetzt putzen se!!!“ spricht nicht ein einziger Funken Intelligenz.

      Aus dem Satz spricht der Zorn.

      Sind sie in der Lage, die Intelligenz Andrer zu beurteilen, oder halten sie sich an die Definierung dessen was im “Denormalisationsprogramm” steht?

      Wo habe ich denn geschrieben, dass Rauchverbote nur in der Gastronomie gefordert werden?

      Hier letztes Jahr.

      Aber dann, sie geben also zu, dass es durchaus nicht beim Rauchverbot in der Gastronomie bleiben soll?

      • UweM

        Einatmen von Tabakrauch kann tödlich sein, korrekt aber er ist nicht zwangsläufig und unmittelbar tödlich, sondern erhöht die Wahrscheinlichkeit, zu erkranken und verkürzt die durchschnittliche Lebenserwartung.
        Dazu, was andere ihnen weismachen wollen oder dazu, wie sie andere (mit Absicht?) missverstehen, kann ich nichts sagen.

        Zu Statistiken hatten wir ja schon einige Diskussionen. Wer wie Sie regelmäßig versucht, statistische Aussagen durch anekdotische Einzelfallbeispiele zu widerlegen, wird in Diskussionen um Statistiken immer unterliegen.

        Auch die jüngeren Generationen leisten ihren Beitrag, indem sie die Renten der aktuellen Rentner bezahlen und dies trotz der Aussicht, länger arbeiten zu müssen als diese, höhere Beiträge einzahlen zu müssen als diese und dennoch deutlich geringere Rentenansprüche zu haben als diese.
        Ich gönne selbstverständlich jedem seinen Ruhestand aber man darf dabei nicht übersehen, dass die aktuelle Rentnergeneration die wohlhabendste ist, die es je gegeben hat und auch die wohlhabendste, die es je gegeben haben wird. Mein Mitleid ist also begrenzt.
        In Deutschland lebt ein höherer Prozentsatz von Kindern als Rentner an der Armutsgrenze. Aber Kinder haben keine Lobby und sind nicht wahlberechtigt.

        Rentner in Deutschland erhalten nicht „weniger“ Rente sondern die Entwicklung der Rente ist an die Lohnentwicklung gekoppelt, d.h. steigen die Löhne, so steigen die Renten auch, mit der Sonderregelung, dass bei fallenden Durchschnittslöhnen die Rente NICHT ebenso gekürzt wird sondern stagniert.
        Verhungern oder erfrieren muss bei uns auch keiner,

        Es ist nicht intelligent, fremden Leuten, die für den eigenen Zorn nichts können, Müll vor die Tür zu werfen.
        Interessant finde ich es aber dennoch. Kaum weist Nansy darauf hin, dass es sich um Gedankenlosigkeit handele, wenn Kippen auf dem Boden landen da belegen Sie, dass dies bisweilen mit voller Absicht so gemacht wird. Sehr aufschlussreich – und auch beschämend!

        Das mit meiner Aussage zum Rauchverbot in der Gastronomie haben sie vermutlich falsch in Erinnerung

      • B.S.

        Zu Statistiken hatten wir ja schon einige Diskussionen. Wer wie Sie regelmäßig versucht, statistische Aussagen durch anekdotische Einzelfallbeispiele zu widerlegen, wird in Diskussionen um Statistiken immer unterliegen.

        Wir hatten Diskussionen zum Thema Statistik? Sie geben sich diesbezueglich nur die Muehe, mir erzaehlen zu wollen, dass ich von Statistik angeblich keine Ahnung habe.

        Ueber “Einzelfallbeispiele” koennen sie gerne hier
        http://tctactics.org/index.php/Scientific_Claims

        und hier

        http://tctactics.org/index.php/Science

        und hier

        http://tctactics.org/index.php/Scientific_Figures

        und

        Passivrauchen-Goetterdaemmerung der Wissenschaft; (Grieshaber, 2012, S.133-156)

        nachlesen. Die haben genau das, was mir aufgefallen ist, bestaetigt.

        Das mit meiner Aussage zum Rauchverbot in der Gastronomie haben sie vermutlich falsch in Erinnerung

        Sie geben also zu, dass es durchaus nicht beim Rauchverbot in der Gastronomie bleiben soll?

        Die Tatsache, dass sie hier unbedingt schreiben muessen, beweist auch sehr vieles, was nachgelesen werden kann.

      • UweM

        Ja, wir hatten Diskussionen zu Statistiken. Aber sie sind jedes Mal sang- und klanglos ausgestiegen wenn ich auf ihren Wunsch hin was zum Thema Risiken oder Signifikanz geschrieben habe und dabei Konfidenzlevel etc. einbezog. Danach war immer Sendepause.

        Was soll die Frage zu Rauchverboten außerhalb der Gastronomie? Die gibt es doch schon längst (z.B. in Flugzeugen oder der Bahn). Und dies schon lange vor meiner angeblichen Behauptung.

      • B.S.

        Ja, wir hatten Diskussionen zu Statistiken. Aber sie sind jedes Mal sang- und klanglos ausgestiegen wenn ich auf ihren Wunsch hin was zum Thema Risiken oder Signifikanz geschrieben habe und dabei Konfidenzlevel etc. einbezog. Danach war immer Sendepause.

        Ganz ehrlich gesagt, bitte folgen sie den ,in meinem vorherigen Post angegebenen Links.

        Der hier ist diesbezueglich der Interessanteste.
        http://tctactics.org/index.php/Scientific_Figures

        Sie geben also zu, dass es durchaus nicht beim Rauchverbot in der Gastronomie bleiben soll?

        Was soll die Frage zu Rauchverboten außerhalb der Gastronomie? Die gibt es doch schon längst (z.B. in Flugzeugen oder der Bahn). Und dies schon lange vor meiner angeblichen Behauptung.

        Es geht diesbezueglich um weitere Rauchverbotsforderungen; sagten Sie nicht, dass Raucher “mal kurz vor die Tuer” gehen koennten?

        Ueber Flugplaetze und Fluege kann man viel erzaehlen.

        Und man muss in Raucherforen, laut “Denormalisationsprogramm” (auch darueber haben wir uns schon hier ein wenig unterhalten) vom Thema abweichende “Diskussionen” fuehren.

        Wie schon gesagt, Die Tatsache, dass sie hier unbedingt schreiben muessen, beweist auch sehr vieles, was nachgelesen werden kann.

      • UweM

        Sie haben mich zwei mal nach Erklärungen zu statistischen Zusammenhängen befragt und als ich diese dann geliefert habe, sind sie jeweils aus der Diskussion ausgestiegen. Dass sie jetzt einen link zu dem Thema posten, bedeutet ja nicht, dass sie dessen Inhalt verstanden haben…

        Jetzt haben sie hier eine Diskussion zu Renten angestoßen und auch da bei der ersten ausführlichen Antwort das Thema wieder fallen lassen…

      • Liberaler

        @juso92

        Na weil Herr Cerveny wahrscheinlich so wenig Unterschriften bekommen hat, dass es fast schon peinlich ist, dies zu veröffentlichen.

        Noch eine Ergänzung zu meinem Beitrag: Im Gegenzug könnte eine kommunizierte hohe Zahl die Sammler motivieren, nicht aufzugeben, da signalisiert werden würde, dass man auf dem richtigen Weg ist. Wie auch immer: Information ist immer gut, und es ist durchaus üblich, Zwischenstände zu melden. In den letzten Monaten hatte ich fast das Gefühl, dass das Volksbegehren etwas eingeschlafen ist, da man wenig darüber hörte. Erst jetzt durch die Meldung mit dem Unterschriften sammelnden Freiheitsmobil wissen viele, dass man noch dran ist. :)

    • B.S.

      Dass sie jetzt einen link zu dem Thema posten, bedeutet ja nicht, dass sie dessen Inhalt verstanden haben…

      Da machen sie sich am Besten mal gar keine Sorgen drum.

      Wieso muessen sie eigentlich laufend hier “diskutieren”?

      • Nansy

        B.S., gute Frage, uns Uwe geht es meines Erachtens darum, hier die Seiten vollzuschreiben, sodass für kritische Kommentare gegen die Zwangsumerzieher weniger Raum bleibt.

        Davon abgesehen zeigen seine Äußerungen zu dem angeblichen Müllproblemen mit Kippen eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit der Strategie der Anti-Raucher zum Beispiel auch im Blog der Piratenpartei. Auch dort versuchte man aus auf der Straße liegenden Kippen ein einmaliges nur auf Raucher beschränktes Müllproblem zu konstruieren.
        Natürlich geht es dabei auch um den Versuch, die Verbote und Ausgrenzungen von Rauchern im öffentlichen Raum voranzutreiben. Und man will die jetzt schon künstlich gezüchtete Abneigung der Menschen gegen die Raucher weiter anheizen.

        Diese Diskussion um Kippen ist lächerlich und durchsichtig, wird aber aus taktischen Gründen vorangetrieben.

      • Petra van Dyck

        Hier ein eigentlich ziemlich gut gemachter Fernsehbericht, bei dem alle Seiten zu Wort kommen. Selbst NR sind gegen das, was die Lungenliga in der Schweiz fordert. http://www.videoportal.sf.tv/video?id=8b53a3c9-2d4c-48cd-919d-f9dd0af01693

      • juso92

        @ Petra van Dyck, nur weil ein Nichtraucher der befragt wurde gesagt hat, dass er gegen Rauchverbot in kleinen Beizen ist, heißt das noch lange nicht, dass es alle so sehen, repräsentativ ist das jedenfalls nicht. Außerdem haben bei der damaligen Abstimmung in Basel die Mehrheit klar für ein striktes Rauchverbot auch für kleine Beizen gestimmt. Ok, die Forderungen von Bach, das Rauchen auch im Freien zu verbieten, finde ich auch etwas zu radikal, die Forderung der Lungenliga nach einem totalen Rauchverbot in der Gastronomie finde ich gut und ich hoffe, dass dies in der Schweiz zustande kommt. Ich weiß allerdings nicht, ob das Rauchverbot in der Schweiz überhaupt eingehalten wird, in Österreich versucht man es jedenfalls leider ziemlich zu umgehen. Oft wird in Österreich bei Mehrraumgaststätten im Hauptraum geraucht und der Nichtraucherbereich ist im Nebenraum oder es gibt noch nicht einmal eine wirkliche Trennung zwischen Raucher und Nichtraucherbereich. In Einraumgaststätten bis 80qm^2 darf in Österreich generell geraucht werden, selbst wenn man dort essen kann. Wenigstens das Speiseverbot für Raucherkneipen wie es das fast überall in Deutschland gibt hätten sie in Österreich einführen sollen.

      • Nansy

        juso, in Österreich gibt es also angeblich noch nicht einmal eine wirkliche Trennung zwischen Raucher und Nichtraucherbereich. Und was schließen wir daraus? Das dies nur ein Ordnungsproblem ist! Staatliche Volkserziehung ist doch das Spezialgebiet von rot/grün in Deutschland, dann wird man das doch wohl auch in Österreich in den Griff bekommen können, oder?

        Was nun das Speiseverbot für Raucherkneipen für einen tieferen Sinn machen soll, muß du uns erst einmal erklären. Oder sind Verbote jetzt schon nicht mehr begründungsbedürftig?
        Wie hieß es im Urteil des Verfassungsgerichtes?: “..So gebe es zum Beispiel keine Beweise dafür, dass Passivrauchen beim Essen besonders gesundheitsschädlich sei” Damit erklärte das Verfassungsgericht das in dem Stadtstaat Hamburg geltende ausnahmslose Rauchverbot in Speisegaststätten für verfassungswidrig.
        Was soll also der Unsinn?

      • B.S.

        Die Oesterreicher scheinen – mit der Ausnahme eines Tischlermeisters, noch genug gesunden Menschenverstand zu besitzen, hoffen wir, dass es so bleibt. Der Tischlermeister hat wohl jahrzehnte lang Moebel zusammengezimmert und gebeizt, aber er gibt “Passivrauch” die Schuld an seinem Blasenkrebs. Das erste, was dem Antiraucherwahnsinn zum Opfer faellt, ist der gesunde Menschenverstand.

        @Nansy:
        B.S., gute Frage, uns Uwe geht es meines Erachtens darum, hier die Seiten vollzuschreiben, sodass für kritische Kommentare gegen die Zwangsumerzieher weniger Raum bleibt.

        Ja, das auch. Und bei sinnlosen Diskussionen verlieren die Leute die Lust zu lesen oder gar zu schreiben. So versuchen die Antiraucher zu verhindern, dass sich eine grosse Gruppe von zornigen Rauchern bildet.

        Und man will die jetzt schon künstlich gezüchtete Abneigung der Menschen gegen die Raucher weiter anheizen.

        Natuerlich! Laut “Denormalisationsprogramm” muss man Raucher ins Abseits zwingen, egal mit welchen Mitteln.

        Hier
        http://tctactics.org/index.php/Main_Page

        kann man vieles nachlesen.

        Und dieses
        http://www.tobaccocontrolintegrity.com/

        ist von einem ANTIRAUCHER, der Luegen mehr hasst als Rauch.

        @Petra:
        Selbst NR sind gegen das, was die Lungenliga in der Schweiz fordert.

        Das ist nicht nur in Der Schweiz der Fall. Auch hier distanzieren sich immer mehr Nichtraucher von den Rauch-und Raucherhassern, weil die Antiraucher es einfach uebertrieben haben.
        Die Nichtraucher (unter Anderen hat auch Prof. Grieshaber darueber geschrieben) wissen durchaus, dass Belueftungstechnik – im Gegensatz zu den Antiraucherbehauptungen – durchaus die Loesung ist fuer Menschen, die Rauch nicht moegen. Angst vor “Passsivrauch” haben die Nichtraucher nicht, das ist ein Privileg der Antiraucher.

        Wenn die sich selbst finanzieren wollen, bitte gerne. Aber Haende weg von meinen Steuergeldern! Da klebt der “ultragefaehrliche” dritt;-viert;-usw hand Rauch dran!!!!!

        Man kann denen das nicht oft genug sagen.

      • Petra van Dyck

        @Juso92: ich habe mich die Tage mal mit einem NR unterhalten, der auch deiner Meinung ist, dass man in Raucherkneipen nicht Essen dürfe. Auf meine Frage, was ihn daran stört, dass Raucher in einer R-Kneipe rauchen und Essen, die er ja als Nichtraucher nicht betritt, bekam ich zur Antwort: Eigentlich stört mich das nicht, ist ja deine Gesundheit..Du siehst an diesem Beispiel, dass es noch mehr so Bekloppte von deiner Sorte gibt..Einfach drauf los reden, ohne Hirn einzuschalten..Ich habe ihm noch mehr Fragen gestellt, was das Thema betrifft, und siehe da, er hat es begriffen, und meint: Eigentlich reicht es ja, wenn man an Gasttätten ein Schild hat, ob R oder NR, und jeder kann entscheiden, wo er rein geht..Bei unserem Gespräch kam auch heraus, dass er eigentlich nur ganz wenig Kneipen oder Restaurants aufsucht, und wenn, dann geht er immer nur in die selben Lokalitäten, weil ihm die anderen drumherum nicht gefallen..So ist das Leben, und nicht, was Du und Deinesgleichen rumpostet..Übrigens: Alles was man übertreibt, geht nach hinten los..Macht nur so weiter, und ihr steht bei jedem Wetter vor der Tür, und wenn dann in der Kneipe zuviel Rauch ist, wird ordentlich gelüftet, damt ihr vor der Tür auch was vo mitbekommt.

      • juso92

        @ Petra, in Raucherkneipen sollten meiner Meinung nach keine Speisen serviert werden, weil sie dann als Restaurant zählen und dann wird wieder selbst in viel zu vielen Speisegaststätten geraucht, das muss nun wirklich nicht auch noch sein. Und Nansy, das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes für Hamburg ist etwas anderes, es ging um die Ungleichbehandlung zwischen Restaurants und der Getränkegastronomie, weil reine getränkegeprägte Gaststätten einen Nebenraum für Raucher anbieten durften, Restaurants aber nicht. Jetzt dürfen halt in Hamburg auch Restaurants Rauchernebenräume anbieten, in kleinen Kneipen bis 75 qm^2 darf geraucht werden, aber weiterhin nur wenn es dort kein Essen gibt, das ist nämlich sehr wohl verfassungskonform ! Ein Absolutes Rauchverbot ohne Ausnahmen wäre viel einfacher und auch angenehmer für die Nichtraucher. Und Petra, deine Kennzeichnungspflicht von Raucher- und Nichtraucherlokal, die du so hoch anpriest, ist die schlechteste Lösung überhaupt ! Dann wird nämlich wieder überall geraucht, weil gerade die älteren Raucher darauf bestehen, dass sie überall drinnen rauchen dürfen, dann kann man nirgendwo mehr rauchfrei sitzen. Denn dass das nicht funktioniert, hat es doch wohl zu Zeiten vor 2008 gezeigt, überall wurde gequalmt und den meisten Leuten hat es gestört. Und auch mit den Raucherclubs in NRW hat gezeigt, dass eine Kennzeichnungspflicht Unsinn ist, nun hat man durch die Gründung von Raucherclubs versucht das Rauchverbot zu umgehen und selbst Eiscafes wurden zu Raucherclubs. Da kann man nur froh sein, dass Raucherclubs seit 2011 in NRW verboten sind, wenigstens Kneipen in denen gegessen wird, sind jetzt rauchfrei. Und ich gehe jedenfalls NICHT nur in ein und die selbe Gaststätte, ich gehe schon in mehrere Kneipen öfter mit Freunden zum Essen und Trinken, ich würde auch gern mal öfter in Eckkneipen ein Bier trinken oder dort mit Freunden Dart oder ähnliches spielen, das geht aber zur Zeit nur in Bayern und dem Saarland. Ich hoffe, dass es in NRW jetzt zu einem Absoluten Rauchverbot in Kneipen kommt, und das sollte auch bundesweit eingeführt werden.

      • UweM

        @Nansy: wieso? Zigarettenkippen sind ein tatsächliches Müllproblem und dank überraschender Ehrlichkeit unseres Forenkollegen B.S. wissen wir mittlerweile ja auch, dass Kippen nicht nur aus Unachtsamkeit sondern bisweilen auch mit voller Absicht (und unter Beifall anderer Raucher?) auf dem Gehweg entsorgt werden.

      • Nansy

        Uwe: da hast du recht, ständig stolpert man über Zigarettenkippen und fällt fast auf die Nase ;-)

        In welcher Welt lebst du eigentlich? Ich kann mich ebensowenig daran erinnern, wie Zigarettenkippen mit voller Absicht (und unter Beifall anderer Raucher) auf dem Gehweg entsorgt wurden, wie daran, dass Kaugummis mit voller Absicht (und unter Beifall anderer Kaugummikauer) auf dem Gehweg entsorgt wurden, oder etwa dass Fast-Food-Verpackungen mit voller Absicht (und unter Beifall anderer Fast-Food-Esser) auf dem Gehweg entsorgt wurden. Blödsinn!

        Du bekommst langsam den Tunnelblick…
        Die Diskussion über diese Art von Fata Morgana ist für meinen Geschmack sinnlos und dient nur der künstlichen Erzeugung von Abneigung gegen die Raucher.
        Und was besonders auffällt, sie wird nur von militanten Antirauchern geführt. Alle anderen sehen darin kein tiefgreifendes Problem. Deshalb auch die Bemühungen der Antiraucher durch ständige Wiederholung solcher Vorwürfe endlich ein künstliches Problembewußtsein zu schaffen.

      • Petra van Dyck

        Juso92: ich möchte mal wissen, woher du deine Infos hast, was das Saarland angeht..Du solltest dich lieber nicht ausschliesslich auf die Presse verlassen, sondern mal herkommen..ich zeige dir dann mal, wo es früher richtig schöne Kneipen gab ( ohne Essen ) die es aber heute nicht mehr gibt, seit das Rauchverbot eingeführt wurde..Wir wohnen in einem sogen. Arbeiterviertel, da geht man zum trinken raus, nicht um zu Essen. Und beim trinken wird geraucht.Wenn es dir nicht passt, geh einfach woanders hin, Malocher können mit deinesgleichen sowieso nix anfangen..Und ich bleibe dabei: Ihr werdet uns nicht klein bekommen, es wird einen Aufstand geben, vor dem ihr Weltverbesserer euch noch fürchten werdet..Ihr werdet sehen, dass die NR und die R zusammenhalten, und wir gemeinsam euch Antis in die Versenkung verschwinden lassen..Was die Kennzeichnungspflicht angeht, so fahr malnach Berlin..Da klappt das wunderbar..Fahre aber hin, und sie es dir an, und erzähle keine Märchen und stelle keine unwahren Behauptungen auf..

      • juso92

        @ Petra, in Berlin war ich schon öfter und in der Speisegastronomie ist in Berlin Rauchverbot, auch in Szenenkneipen in denen gegessen wird darf in Berlin nicht geraucht werden, nur in Eckkneipen und in der reinen Getränkegastronomie wird in Berlin leider geraucht, schade. In Tschechien klappt es mit der Kennzeichnungspflicht jedenfalls nicht, da habe ich schon öfter von anderen gehört, dass z.B. in Prag überall geraucht wird, ich selber war in Tschechien nur einmal im Riesengebirge. Ich war aber Ende 2009 in Polen, zu dieser Zeit gab es in Polen noch kein Rauchverbot und es wurde auch wirklich überall, in jeder Kneipe, in jedem Restaurant und in jeder Bar geraucht. Deswegen, ohne gesetzliche Rauchverbote wird es nie funktionieren !

      • B.S.

        @Nansy: wieso? Zigarettenkippen sind ein tatsächliches Müllproblem und dank überraschender Ehrlichkeit unseres Forenkollegen B.S. wissen wir mittlerweile ja auch, dass Kippen nicht nur aus Unachtsamkeit sondern bisweilen auch mit voller Absicht (und unter Beifall anderer Raucher?) auf dem Gehweg entsorgt werden.

        Auch hier wissen wir von Aschenbechern, die an Frankenberger’s Tuer “entsorgt” wurden und es wurde applaudiert. Ja, das gefaellt den Rauch-und Raucherhassern aber gar nicht; die Raucher sollen sich ja schaemen und in Ecken verziehen. Auf gar keinen Fall sollen die Raucher keine grosse Gruppe bilden koennen. So steht es ja im “Denormalisationsprogramm”.

        Ah, Speissegaststaetten. Auch darueber schreibt Prof. Grieshaber sehr Interessantes.

      • Nansy

        @ B.S.
        Ach so kommt dieser unsinnige Vorwurf zustande! Herr Frankenberger hat bekanntermaßen ein Problem mit seinen Mitmenschen und deshalb haben wohl einige sich ausgegrenzt fühlende Raucher im Übereifer ihre Aschenbecher an Frankenberger’s Tuer entsorgt. Ist nicht schön, geht aber über eine bedauerliche Einzelaktion nicht hinaus.
        Und daran macht uns Uwe jetzt seine ganze Argumentation fest.
        Au weia…..

      • B.S.

        Herr Frankenberger hat bekanntermaßen ein Problem mit seinen Mitmenschen und deshalb haben wohl einige sich ausgegrenzt fühlende Raucher im Übereifer ihre Aschenbecher an Frankenberger’s Tuer entsorgt. Ist nicht schön, geht aber über eine bedauerliche Einzelaktion nicht hinaus.

        Wie auch bei Herrn Frankenberger’s, sowie bei der in Belgien kuerzlich vorgefallenen Erfahrung, die ein Rauchkontrolleur machen musste, haelt sich das Bedauern der Briten nach 5 Jahren Rauchverbot, in Grenzen.

        Ich selbst bin gegen solche Aktionen, verstehe aber Menschen, die genug von diesem Antiraucherunfug haben. Die “Hell’s Angels” haetten diesem Kontrolleur durchaus grosse Schmerzen hinzufuegen koennen. Stattdessen hat man den Mannn ausgezogen (die Unterhose wurde ihm sogar gelassen!) und im Wald ausgesetzt.
        Die Rauch-und Raucherhasser sind schockiert; die haben sich doch so oft selbst erzaehlt, dass Raucher sich beschaemt in Ecken zurueckziehen muessen. Das “Denormalisationsprogramm” besagt das doch…..

      • Petra van Dyck

        Juso82: nix anderes habe ich von berlin behauptet: In der Speisegastronomie wird nicht geraucht, in Kneipen ohne Essen schon..Und ds ist genau richtig so..wenn du nur Trinken möchtest, ohne Rauch, gehe in dein Szenelokal oder dein Restaurant..Lass un aber in Ruhe mit deinem Scheiss..Im übrigen hast du seltsamer weise nix mehr über Saarland geschrieben..Also setzt du doch nur Behauptungen in die Welt, einfach weil es so passt..Ihr werdet NIE gewinnen, ihr werdet euch im Keller verkriechen, um euch vor dem sooo gefährlichen eben draussen zu schützen..Ich kann dr auch beweisen, was hier los ist, auch wenn das nicht in der Presse berichtet wird..Ihr seit auf der Verliererstrasse, ohne es zu merken…Ihr seit blind vor Wut und Besserwisserei, hbt keine Ahnung vom Leben, seit verbohrt, und wollt das anderen auch aufdrücken..Das schafft ihr nicht, nie und nimmer..Glaube es mir, ihr erstickt an eurer eugenen Blödheit..So, nun genug, ich gehe in die nächste Kneipe eine Rauchen..Gehst du mit, kannst ja dann mal deine Lehre verbreiten, und wir haben dann gemeinsam richtig spass.

      • juso92

        @ Petra
        ” .wenn du nur Trinken möchtest, ohne Rauch, gehe in dein Szenelokal oder dein Restaurant ”
        Naja, gerade wenn man mit Freunden unterwegs ist ist es doch immer schön, nach dem Essen in einer Kneipe noch in eine kleine Eckkneipe einen Absacker zu trinken, wenn die Kneipe aber vollgeraucht ist überlegt man sich das lieber nochmal.

        “ihr werdet euch im Keller verkriechen, um euch vor dem sooo gefährlichen eben draussen zu schützen.”
        Mich im Keller zu verkriechen habe ich ganz bestimmt nicht nötig, und Bier trinken geht auch ohne Zigarette.

        “Ihr seit auf der Verliererstrasse, ohne es zu merken”
        ach ja ? In Bayern haben 61% der Bürger FÜR das Absolute Rauchverbot gestimmt, laut repräsentativen (!) Umfragen (nicht die von der Tabaklobby manipulierten) sind fast 70% der Deutschen für ein Absolutes Rauchverbot in Gaststätten. Und in Ländern mit totalen Rauchverboten wie z.B. Irland gibt es laut Umfragen sogar fast 80% Zustimmung. In Tschechien dagegen ist man mit deiner ach so tollen Kennzeichnungspflicht total unzufrieden, laut Umfragen wünscht sich die Mehrheit der Tschechen ein Nichtraucherschutzgesetz in Gaststätten wie in en anderen europäischen Ländern.

      • 1) In Bayern haben nicht 61% der Bürger für das totale Rauchverbot gestimmt, sondern 61% derer, die zur Abstimmung gegangen sind. Diesen Unterschied sollte sogar ein Juso begreifen.
        2) Ihre Behauptung, eine “Tabaklobby” würde “Umfragen manipulieren” ist nichts weiter als Propaganda. Für diese Behauptung gibt es keine sachlichen Beweise, schon allein deshalb nicht, weil die “Tabaklobby” in letzter Zeit keinerlei Umfragen durchgeführt hat mit der Fragestellung, wie die Bevölkerung zu einem “absoluten Rauchverbot in Gaststätten” steht. Dass dagegen die Zahlen der Tabakkontrolle manipulativ sind, ist hier http://www.rauchernews.de/news/2012/07/04/die-umfragen-tricks-der-whotabakkontrolle/ dargelegt.
        3) Es gibt keinerlei seriöse Umfragen, weder in Irland noch sonst wo, die eine 80-prozentige Zustimmung der Menschen zu totalen Rauchverboten ergeben. Im Gegenteil: Die Mehrheit lehnt totale Rauchverbote ab, wie in verlinktem Artikel nachzulesen ist.
        4) In Tschechien funktioniert die Kennzeichnungspflicht bestens, es gibt keinerlei Mehrheit in der Bevölkerung gegen diese Praxis. Ich selbst bin häufig in Tschechien und ich kann keinerlei Belege für Ihre Behauptung finden. Weder in der Bevölkerung noch in den Medien.

        Also: Wo bleiben seriöse, nachprüfbare Daten und Fakten zu Ihrer Propaganda?

      • UweM

        Nansy. Es handelt sich nicht nur um die fragwürdige Frankenberger-Aktion. Erst vor wenigen Tagen hat B.S. hier geschrieben:
        „…Als ich der Runde dann noch sagt: “Mensch, mein Aschenbecher ist schon wieder voll, ich muss den ausleeren gehen”, nahm mir ein junger Typ den Aschenbecher aus der Hand, leerte den auf den Boden aus und meinte: “DIE haben uns rausgeschmissen – jetzt putzen se!!!”

        Manche Leute betrachten so was also als ihr Grundrecht.

        Wie kannst du mir Tunnelblick vorwerfen, wenn ich EUCH zitiere?

      • UweM

        @B.S. Müll einfach auf der Straße zu entsorgen ist tatsächlich etwas, wofür man sich schämen sollte. Das hat mit dem Rauchen an sich nichts zu tun.

        Was hat die „Bildung großer Gruppen“ denn mit weggeworfenem Abfall zu tun?
        Versuche zu Großdemos hat es ja zumindest in Bayern mehrere gegeben, allerdings hat man das mittlerweile aufgegeben, nachdem es nie gelungen ist, wirklich auffällige Massen zu mobilisieren.
        Und das wird vermutlich auch so bleiben. Auf facebook-Seiten wie „Netzwerk Rauchen“ versucht eine Adelheid Rippe derzeit eine Demo in NRW aufzuziehen und muss sich von den rauchenden Genossen sagen lassen, die Wirte wären „Dumpfbacken“, mit denen man „Null Mitleid“ habe oder „Hofschranzen die nur an ihren Einnahmen interessiert sind“.

        So wird das nie was…

      • UweM

        @Petra: Mal eine Frage zu dem angekündigten Aufstand: bezieht sich diese Prognose nur auf das Saarland? Denn in Bayern ist davon zwei Jahre nach Inkrafttreten des Rauchverbotes nicht das geringste zu spüren. Zu wenig „Malocher“ hier?

        Und was ist mit dem x-ten Versuch, in Bayern, einen Gegen-Volksentscheid zu starten, der gerade wieder sang- und klanglos versandet, weil keiner mitmacht?

      • UweM

        @Niedermeier: In Bayern haben 39% der Wähler gegen das absolute Rauchverbot gestimmt bzw. 15% der Wahlberechtigten. Wie auch immer man es betrachtet, es wird keine Mehrheit daraus.

      • Wer hat behauptet, dass die Vernunft bei Frankenbergers Verbotsentscheid eine Mehrheit bekommen hätte? Die Bayern haben die Lügen der Antiraucherlobby geglaubt, also hat die Mehrheit derer, die zur Wahl gegangen sind, so abgestimmt wie sie abgestimmt haben. Es ist nur sachlich falsch zu behaupten, “61 Prozent der Bürger” hätten sich für dieses Existenz- und Arbeitsplatzvernichtungsgesetz ausgesprochen.

        Die meisten würden heute nicht mehr so abstimmen und die nachfolgenden Versuche, totale Rauchverbote in der Gastronomie durch Volksentscheide zu installieren sind allesamt jämmerlichst gescheitert. Die Menschen sind nicht mehr so dumm wie viele Bayern das noch im Jahre 2010 waren. Abgesehen von ein paar unermüdlichen Propagandatrollen natürlich, die nicht müde werden, die Lügen der Tabakkontrolle zu verbreiten.

      • Nansy

        Zitat: “Es handelt sich nicht nur um die fragwürdige Frankenberger-Aktion” (Anm. Kippen-Attentat!)

        Mensch Uwe, jetzt gibt es sogar schon einen zweiten Fall eines Kippenattentates? Unglaublich, das nimmt ja langsam Formen an… ;-)

        Aber mal was anderes: Wie weit man Studien überhaupt noch trauen kann, darüber kann man ja sehr gut streiten. Was für erstaunliche Auswirkungen und Zusammenhänge es gibt (oder geben soll) zeigt diese Meldung:
        Die Erhöhung der Zigarettenpreise führt zu einem Anstieg des Komasaufens unter Jugendlichen!
        http://www.drugfree.org/join-together/alcohol/increase-in-cigarette-prices-leads-to-rise-in-binge-drinking-among-young-adults?utm_source=Join+Together+Daily&utm_campaign=ff9cd51fd5-JT_Daily_News_Steps_to_Curb_Prescription&utm_medium=email

      • B.S.

        @B.S. Müll einfach auf der Straße zu entsorgen ist tatsächlich etwas, wofür man sich schämen sollte. Das hat mit dem Rauchen an sich nichts zu tun.

        Manche Leute betrachten so was also als ihr Grundrecht.

        Man kann nun mal, so veraergernd es manchmal sein moege, das Grundrecht, eine Meinung auszudruecken, nicht absprechen. Menschen, die in Wut geraten, tun manchmal Dinge wie “Kippenattentat”.
        Man kann darueber lange und sinnlose Diskussionen fuehren.

        Versuche zu Großdemos hat es ja zumindest in Bayern mehrere gegeben, allerdings hat man das mittlerweile aufgegeben, nachdem es nie gelungen ist, wirklich auffällige Massen zu mobilisieren.

        Dann koennt ihr ja zufrieden sein, oder?
        Aber dann, ist das
        http://tctactics.org/index.php/Main_Page
        eine unbedeutend kleine Gruppe?

      • UweM

        @B.S. ja, das ist eine der Öffentlichkeit völlig unbekannte Gruppe ohne Einfluss.

      • UweM

        Dafür, dass die Mehrheit in Bayern heute anders abstimmen würde, gibt es keinen glaubwürdigen Hinweis. Zudem sind die Versuche, in Bayern Gegenvolksentscheide zu starten (rauchernews berichtete), schon in sehr frühem Stadium gescheitert.

      • Liberaler

        Zitat von UweM:
        “Zudem sind die Versuche, in Bayern Gegenvolksentscheide zu starten (rauchernews berichtete), schon in sehr frühem Stadium gescheitert.”
        UweM, wie kommst Du darauf? Das Volksbegehren von Wenzel Cerveny, das von der Bayernpartei unterstützt wird, ist doch erst für nächstes Jahr geplant. Jetzt im Sommer ist das Freiheitsmobil unterwegs, mit dem die noch fehlenden Unterschriften gesammelt werden:
        http://www.facebook.com/media/set/?set=a.475887422423002.111063.351879034823842&type=1
        Da ist nichts gescheitert, der neue Gesetzestext erscheint mir auch sehr ausgereift und durchdacht zu sein. Nur eine Sache bereitet mir etwas Kopfschmerzen: Zwar dürfen die Wirte in Zukunft selbst wieder entscheiden, ob sie das Rauchen zulassen. Ausnahme sind aber die Festzelte: Hier gilt eine Quote von 50 % für rauchfreie Zelte. Hier wird es sicherlich noch Konfliktstoff für die Wiesn geben. Das sollte und muss man lösen, denn einen erneut überarbeiteten Gesetzestext verträgt das Volksbegehren nun nicht mehr. Ich kann mir vorstellen, dass die Zelte sich jährlich abwechseln, wer zuerst rauchfrei sein muss, könnte man ja per Los entscheiden.

      • B.S.

        @B.S. ja, das ist eine der Öffentlichkeit völlig unbekannte Gruppe ohne Einfluss.

        In einigen Bundeslaendern, wie der Pfalz z.Bsp., vielleicht. Aber das macht nichts. Ich finde bei http://tctactics.org/index.php/Main_Page fast taeglich Neues.

        Zudem sind die Versuche, in Bayern Gegenvolksentscheide zu starten (rauchernews berichtete), schon in sehr frühem Stadium gescheitert.

        Herr Uwe, manchmal koennte man denken, dass sie sich auch vor Gegenentscheiden fuerchten….

      • juso92

        @ Liberaler, bisher sind alle Versuche von diesem Wenzel Cerveny gescheitert, und auch die Versuche von Günter Groß von der “Raucherpartei” sind immer nur gescheitert. Der Gesetzentwurf von diesem Cerveny ist außerdem völlig lächerlich, er fordert, dass sich alle Gaststätten wieder in Raucherclubs umnennen dürfen, gleichzeitig will er aber versprechen, dass trotzdem 80% der Gaststätten rauchfrei bleiben, wie will er das bitte versprechen können. Und eine Gaststätte in Raucherclubs umzunennen ist eh bescheuert, das ist einfach nur eine Umgehung des Rauchverbots. Und dann diese total dämliche Forderung, dass 50% der Oktoberfestzelt rauchfrei sind, und die anderen 50% sind Raucherzelte. Dieser Gesetzentwurf würde bei einer Prüfung nach Verfassungsrechtlichkeit (so etwas ist bei Volksbegehren schließlich notwendig) auf jeden Fall durchfallen.

      • Liberaler

        @juso92
        gleichzeitig will er aber versprechen, dass trotzdem 80% der Gaststätten rauchfrei bleiben, wie will er das bitte versprechen können.
        Wo verspricht er das denn? Davon hat er doch längst Abstand genommen. Der neue Gesetzentwurf besagt, dass die Wirte selbst entscheiden dürfen und ihr Lokal auf Wunsch als Raucherlokal ausweisen können.

        Und eine Gaststätte in Raucherclubs umzunennen ist eh bescheuert, das ist einfach nur eine Umgehung des Rauchverbots.
        Na ja, dann gibt es ja kein gesetzlich vorgeschriebenes Rauchverbot mehr. Das mit den Raucherclubs fand ich damals auch grenzwertig, da es der Gesetzgeber so kaum vorgesehen hatte und selbst die Behörden das verschieden interpretierten. So wurden z.B. in Freising gegen Raucherclubs vorgegangen. Mit dem neuen Gesetz gibt es dann aber mehr Rechtssicherheit.

        Und dann diese total dämliche Forderung, dass 50% der Oktoberfestzelt rauchfrei sind, und die anderen 50% sind Raucherzelte. Dieser Gesetzentwurf würde bei einer Prüfung nach Verfassungsrechtlichkeit (so etwas ist bei Volksbegehren schließlich notwendig) auf jeden Fall durchfallen.
        Das halte ich auch für ungeschickt, ob es aber verfassungswidrig ist, vermag ich nicht zu sagen. Warum soll man gesetzlich keine Quoten vorschreiben dürfen? Problematisch ist es m.E. dann, wenn es Benachteiligungen von Wirten gibt. Wechselt man sich aber z.B. jährlich bei den Zelten ab, kommt es ja eigentlich nicht zu Benachteiligungen, da dann jeder im 2-Jahres-Rhythmus dran ist.

        Warum in aller Welt Wenzel seine Idee einer Anzeigepflicht für Raucherbetriebe nicht auf Festzelte ausgedehnt hat, ist mir schleierhaft. Hier hat er sich vielleicht ohne Not ein Problem ins Haus geholt.

        Aber ansonsten liegen Welten zwischen dem neuen Gesetzestext und dem alten. Der neue ist sehr ordentlich und hat bis auf die Festzelte m.E. keine Haken. Es scheint so, dass den sich wirklich Juristen ausgiebig angeschaut haben.

      • UweM

        @Liberaler: Cerveny hat bereits 2011 einen VE starten wollen, der dann im Sande Verlief. Auffällig war schon damals dass Vereinigungen wie vebwk oder dehoga die Mitarbeit verweigerten. Gesetzesvorlage bzw. Unterschriftslisten gab es und erste facebook-Freunde hatten auch schon mit dem Sammeln begonnen.. Diese Aktion ist aber tot.

        Dies hier ist nun der zweite Versuch. Anfänglich war angekündigt, dass man die ersten 25.000 Stimme schon diesen Sommer zusammen haben wollte, das hat anscheinend nicht annähernd geklappt und nun steht als neues Ziel das Jahr 2013 da.

        Ob ihm klar ist, dass die Mobilisierung der Verbotsgegner umso schwerer ist, je länger die Menschen Zeit haben, sich mit den Verbote zu arrangieren?

        Dass sich auf der Wiesen was ändert ist nicht zu erwarten. Die Zelte waren heuer so voll wie jedes Jahr. Die Rauchverbote haben sich weder bei Besuch noch Umsatz bemerkbar gemacht. Warum sollte man da wieder was ändern wollen?

      • UweM

        B.S. das Vorhandensein einer homepage die Neuigkeiten veröffentlicht bedeutet nicht dass davon irgendein wesentlicher Einfluss ausgeht. Dazu muss man aktiv und mit guten Argumenten an Entscheidungsträger herantreten, woran es m.E. eklatant mangelt.

        Einen Gegen-VE werde ich selbstverständlich akzeptieren. Das ist ein demokratisch legitimes Instrument. Wer glaubt aber wirklich, dass der VE ausgerechnet bei Cerveny in guten Händen ist?

      • Liberaler

        @UweM:

        @Liberaler: Cerveny hat bereits 2011 einen VE starten wollen, der dann im Sande Verlief. Auffällig war schon damals dass Vereinigungen wie vebwk oder dehoga die Mitarbeit verweigerten. Gesetzesvorlage bzw. Unterschriftslisten gab es und erste facebook-Freunde hatten auch schon mit dem Sammeln begonnen.. Diese Aktion ist aber tot.

        Dass die alte Aktion tot ist, bestreitet niemand. Es hat sicherlich der Sache stark geschadet, den fleißigen Sammlern zu sagen, unser Gesetzestext war so problematisch, dass wir ihn noch einmal völlig neu schreiben mussten, werft die Unterschriften weg, ihr müsst leider noch einmal von vorne anfangen.

        Dies hier ist nun der zweite Versuch. Anfänglich war angekündigt, dass man die ersten 25.000 Stimme schon diesen Sommer zusammen haben wollte, das hat anscheinend nicht annähernd geklappt und nun steht als neues Ziel das Jahr 2013 da.

        Die 25.000 Unterschriften zu sammeln, sollte eigentlich das kleinste Problem sein. Alleine vor den Kneipen dürfte man bayernweit ein paar Zehntausend Leute antreffen, die eben vor der Kneipe stehen und sofort unterschreiben würden. Ich würde mir aber wünschen, wenn jetzt nicht nur ein Mobil unterwegs wäre, sondern die Unterschriftslisten auch in Kneipen ausliegen würden. Da habe ich nämlich bis jetzt nichts gesehen. Richtig schwer wird aber der nächste Schritt, wenn die Leute in die Rathäuser kommen müssen. Ohne mediale Unterstützung geht da gar nichts. Cerveny ist sicherlich umstritten, aber er hat die Bayernpartei hinter sich. Man sollte auch nie jemanden unterschätzen! Cerveny hat zumindest einen sehr langen Atem, andere hätten schon längst aufgegeben. Man kann nur hoffen, dass sich viele Vereine und auch die CSU und die FDP dem Volksbegehren anschließen!

        Ob ihm klar ist, dass die Mobilisierung der Verbotsgegner umso schwerer ist, je länger die Menschen Zeit haben, sich mit den Verbote zu arrangieren?

        Na ja, wer frierend vor der Kneipe steht, wird sie nie damit arrangieren, weil er ständig darauf hingewiesen wird.

        Dass sich auf der Wiesen was ändert ist nicht zu erwarten. Die Zelte waren heuer so voll wie jedes Jahr. Die Rauchverbote haben sich weder bei Besuch noch Umsatz bemerkbar gemacht. Warum sollte man da wieder was ändern wollen?

        Das geplante neue Gesetz schreibt ja nicht vor, dass in den Zelten geraucht werden muss. Nur ermöglicht es, dass in bis zu 50 % der Zelte geraucht werden darf. Wenn die Wiesn-Wirte sich hier zusammensetzen und beschließen, dass man bei rauchfreien Zelten bleiben wolle, ist das völlig in Ordnung und eine freie Entscheidung. Ich glaube aber eher, dass man den Gästen wieder das Rauchen erlaubt, da die Proteste nie verstummt sind. Alleine aus Umsatzgründen wird man das Rauchen sicherlich nicht zulassen, da gebe ich Dir Recht. Aber die Wiesn ist Tradition und Gemütlichkeit und wird nicht nur von der Frage des Umsatzes bestimmt.

      • juso92

        @ Liberaler
        “Die 25.000 Unterschriften zu sammeln, sollte eigentlich das kleinste Problem sein. Alleine vor den Kneipen dürfte man bayernweit ein paar Zehntausend Leute antreffen, die eben vor der Kneipe stehen und sofort unterschreiben würden.”

        Das würde ich nicht so sagen. Mittlerweile denken auch viele Raucher anders als über Rauchverbote nach als nach vor einigen Jahren. Ich kenne jedenfalls viele Raucher, die auch im Winter kein Problem mehr haben, draußen zu rauchen. Man kann jedenfalls nicht davon ausgehen, dass jetzt alle Raucher bei Cerveny Schlange stehen, um zu unterschreiben.

        “Ich würde mir aber wünschen, wenn jetzt nicht nur ein Mobil unterwegs wäre, sondern die Unterschriftslisten auch in Kneipen ausliegen würden. Da habe ich nämlich bis jetzt nichts gesehen.”

        Wieso soll sowas in den Kneipen liegen, dann werden auch wieder Gäste, die das gar nicht unterschreiben wollen, dazu manipuliert es doch zu tun und wenn sie sich nach wie vor weigern, werden sie von den anderen böse angeguckt. Dass du das bisher in noch keiner Kneipe gesehen hast, liegt vielleicht auch daran, dass entweder der Wirt selber diesen Quatsch nicht will oder aber der Wirt will seine Gäste, die eine andere Meinung haben, nicht verärgern.

        “Man kann nur hoffen, dass sich viele Vereine und auch die CSU und die FDP dem Volksbegehren anschließen!”

        Cerveny wird mit seinem Schwachsinn wenn überhaupt von der FDP Unterstützung bekommen, die hat aber auch genug damit zu kämpfen überhaupt wieder in den Landtag gewählt zu werden und hat damit ganz andere Probleme. Von den Parteien CSU, SPD, Grüne und Linke wird er bestimmt keine Unterstützung bekommen, ganz im Gegenteil ! Wahrscheinlich würde es wieder so sein, dass die CSU sich wieder mal nicht traut zu entscheiden auf welcher Seite sie steht und sich deshalb bei diesem Thema raushält, während sich die Parteien SPD, Grüne und Linke ganz offen den Gegnern von Cerveny anschließen.

      • B.S.

        woran es m.E. eklatant mangelt.

        Gott-sei-Dank!

      • UweM

        mehr. Ich habe bisher nirgends eine entsprechende Unterschriftenliste gesehen trotz der vollmundigen Ankündigung, man habe ein „gewaltiges Netzwerk an Gastronomen und Verbänden“ geschaffen. Ja wo denn?
        Prinzipiell halte ich die 25000 für schaffbar wenn man professionell vorgeht, aber davon ist momentan noch nichts zu erkennen.

        Was ich dagegen häufiger gesehen habe, sind Listen gegen Rauchverbote in Biergärten (wenn es beruhigt: Da habe ich unterschrieben!)

        Die Bayernpartei ist in Bayern politisch ähnlich bedeutend wie die ÖDP, das sollte man nicht als Erfolgsrezept deuten. Die CSU wird sich todsicher Raushalten. Dort fährt man momentan sehr komfortabel mit der Situation sich hinter einem VE verstecken zu können.
        Den langen Atem von Cerveny habe ich auch schon bewundert aber auch sein regelmäßiges Scheitern mit all seinen Unternehmungen registriert

      • Liberaler

        @UweM

        Ich habe bisher nirgends eine entsprechende Unterschriftenliste gesehen trotz der vollmundigen Ankündigung, man habe ein „gewaltiges Netzwerk an Gastronomen und Verbänden“ geschaffen. Ja wo denn?
        Prinzipiell halte ich die 25000 für schaffbar wenn man professionell vorgeht, aber davon ist momentan noch nichts zu erkennen.
        Was ich dagegen häufiger gesehen habe, sind Listen gegen Rauchverbote in Biergärten (wenn es beruhigt: Da habe ich unterschrieben!)
        Die Bayernpartei ist in Bayern politisch ähnlich bedeutend wie die ÖDP, das sollte man nicht als Erfolgsrezept deuten. Die CSU wird sich todsicher Raushalten. Dort fährt man momentan sehr komfortabel mit der Situation sich hinter einem VE verstecken zu können.
        Den langen Atem von Cerveny habe ich auch schon bewundert aber auch sein regelmäßiges Scheitern mit all seinen Unternehmungen registriert

        Ich sehe es nicht ganz so negativ. Es ist noch so viel Zeit, und der Gesetzentwurf ist bis auf die Festzelte gut und wahrscheinlich auch verfassungskonform. Letzte Sicherheit werden erst die Klagen nach Inkrafttreten bringen, die ja wohl kommen werden (ohne die geht es offenbar nicht).

        Dennoch würde ich mir punktuell mehr Transparenz und Professionalität wünschen. Warum gibt es z.B. auf http://www.volksbegehren-raucherclubs.de/ keinen Zähler mit „noch xxx Unterschriften, dann haben wir es geschafft“? Das wäre doch Motivation für uns Sammler!

      • juso92

        @ Liberaler
        ” Warum gibt es z.B. auf http://www.volksbegehren-raucherclubs.de/ keinen Zähler mit „noch xxx Unterschriften, dann haben wir es geschafft“? Das wäre doch Motivation für uns Sammler! ”

        Na weil Herr Cerveny wahrscheinlich so wenig Unterschriften bekommen hat, dass es fast schon peinlich ist, dies zu veröffentlichen.

      • Liberaler

        @juso92

        Na weil Herr Cerveny wahrscheinlich so wenig Unterschriften bekommen hat, dass es fast schon peinlich ist, dies zu veröffentlichen.

        Eine geringe Zahl wäre aber auch ein Ansporn. Viele würden vielleicht ihren inneren Schweinehund überwinden und mit der Liste losziehen, weil sie sehen, dass es die anderen nicht richten.

      • UweM

        Vielleicht hat er auch dazu gelernt. Beim letzten Versuch hatte er ja eine Seite mit einer Online-Geldsammelaktion gestartet. Dort wurde pro Anrufer einige Groschen gespendet. Wenn ich mich recht erinnere, waren es am Ende weniger als 100 Teilnehmer

        Auch die neue facebook-Seite “gefällt” nur einigen Hundert. Erdrutsche sehen anders aus…

      • Liberaler

        @UweM:

        Vielleicht hat er auch dazu gelernt. Beim letzten Versuch hatte er ja eine Seite mit einer Online-Geldsammelaktion gestartet. Dort wurde pro Anrufer einige Groschen gespendet. Wenn ich mich recht erinnere, waren es am Ende weniger als 100 Teilnehmer

        Auch die neue facebook-Seite “gefällt” nur einigen Hundert. Erdrutsche sehen anders aus…

        Man muss nicht immer in der Vergangenheit wühlen. Es gibt Leute, die lernen aus ihren Fehlern. Die Sammelaktion ist übrigens nicht (nur) an den geringen Anrufzahlen gescheitert, sondern (auch) an einer vorübergehenden Facebook-Sperre, die man Berichten zufolge Wenzel auferlegte, da die Bedingungen von Facebook Werbung für kostenpflichtige Telefonnummern verbieten. Ohne diese einschränkende Bedingung wäre es vielleicht ein größerer Erfolg geworden. Klar hätte man sich vorher informieren müssen/können. Aber jetzt heißt es Nach-vorne-Schauen!

      • juso92

        @ Liberaler, auch die Facebook-Seite ” Kein Rauchverbot in NRW ” hat gerade einmal 113 Gefällt-Mir-Klicks bekommen. Ich glaube das wird wohl nichts mit der geplanten Großdemo zum Landtag im August, denn der Gründer der Seite hat ja geschrieben, bei 100.000 Unterstützern will er eine Großdemo zum Landtag organisieren, davon sind sie aber zum Glück sehr weit entfernt. Mit gerade einmal 100 Leuten machen sie sich jedenfalls nur lächerlich.

      • Nansy

        Die Facebook-Seite ” Kein Rauchverbot in NRW ” hat also gerade einmal 113 Gefällt-Mir-Klicks bekommen?

        Vielleicht einfach mal woanders nachschauen: Die Petition “Kein neues Nichtraucherschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen” hat 51176 Unterschriften bekommen.
        Darüber ist aber in den Medien (außer Ruhrbarone) nicht berichtet worden. So funktioniert Pressefreiheit im Land der rot/grünen Volkserzieher!

      • UweM

        Vielleicht war die Meldung “0,21% der Bevölkerúng NRWs haben eine Petition gegen Rauchverbote unterschrieben” einfach nicht spektakulär genug…

        War denn sicher gestellt, dass die Medien überhaupt darüber informiert werden?

      • Nansy

        Uwe, über 50000 Unterschriften für eine Petition, die in keinem Presseorgan, außer den Ruhrbaronen, zur Kenntnis genommen wurde (weder beim Start noch nach Beendigung der Petition) sind ein gutes Ergebnis.

        Wie heißt es beim Veranstalter der Petition: “Im Ranking von mehr als 3.300 Online Petitionen konnte sich unser aller Anliegen in der Top-Ten platzieren. Bei Petitionen mit regionalem Belang gilt diese Petition mit großem Abstand als Nummer eins.

        openPetition dürftge wohl genügend Erfahrung mit der Benachrichtigung von Zeitungen und Presse haben.

      • UweM

        Vielleicht ist so eine Online-Petition ein weniger populäres Instrument als man glauben möchte. Ich hab mir mal versucht einen Überblick zu verschaffen, was es an Petionen gibt die mich u.U. betreffen würden. Von keiner davon hatte ich zuvor was gehört.

        Und vielleicht wäre es bei er NRW-Petition besser gewesen, die Petenten wären aktiv auf die Medien zugegangen statt dies onlinePetition zu überlassen.

  13. B.S.

    Der Stern als Paradebeispiel von Antiraucherpropaganda. (Siehe link von JUSO)
    Jetzt geht es los, der Rest der Bundeslaender ist dran. Nichtraucherschutzgesetz? Ja, was ist nun mit den “armen Kiiiindern”? Die Raucher duerfen doch zu Hause weiterrauchen, oder?
    Immer mehr Raucher befürworten qualmfreie Gaststätten. In einer veröffentlichten Umfrage im Auftrag des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg ……
    Ah, daher……….. Na, was war denn Anderes zu erwarten?  
    Hier konnte man uebrigens den gleichen Stuss einen Tag spaeter in der Presse lesen.  

    Das Deutsche Krebsforschungszentrum forderte erneut einen umfassenden Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens, den es bislang nur in den Gaststätten Bayerns und des Saarlandes gebe. In den übrigen Bundesländern gebe es nach wie vor einen “Flickenteppich” aus unterschiedlichen und schwer handhabbaren Ausnahmeregelungen. “Wir setzen uns daher nachdrücklich für eine bundesweit flächendeckende Einführung der rauchfreien Gastronomie ein”, erklärte Martina Pötschke-Langer vom DKFZ. Die Gesellschaft für Konsumforschung befragte für die Studie insgesamt 2000 Deutsche über 16 Jahren.

    Dachte ich mir es doch.
    Kann man beim Stern keine Kommentare hinzufuegen? Oder wurde darauf verzichtet, da ja so viele Raucher (angeblich) fuer ein Rauchverbot sind?

  14. Peter Hartmann

    Das komische hier das wenn was negatives über Parteien geschrieben wird,die auch Raucherintressen vertreten man schlecht bewertet. Im Gegenzug Parteien die eine harte Linie gehen, als Faschisten beschimpft werden hier Pluspunkte nach dem anderen vergeben werden.Die CSU hat ihr erstes Rauchverbot unter Einfluss von Raucherfreundlichen Vereinen und als Koaltionspartner der FDP gelockert. Nach dem Volkentscheid mit totalem Rauchverbot,sagte sie das Thema sei für sie gegessen.Am besten man geht gar nicht mehr wählen,ist natürlich nur meine Meinung. Aber ich habe Verständnis wenn sie als Raucher hier versuchen Verbesserungen und Erfolge für sich zu erreichen.

  15. Peter Hartmann

    Die Liberalen (FDP) vertreten doch hauptsächlich die Intressen der reichen Leute.Die Freiheit wo sie meinen gilt hauptsächlich das bestimmte Gruppen auf Kosten anderer sich alles erlauben dürfen ,zb die Finanzwirtschaft und Banken.

  16. Dampflok

    Was soll’s? Die letzte Demo hier in Augsburg hat doch tatsächlich 4oo Leuts hinter’m Ofen vorgelockt… Sooo wichtig ist’s wohl doch nicht… Da machste Dich in der Innenstadt zum Depp und die großartige Resonanz besteht aus ein paar wenigen Besoffkies vor den Kneipen, die Dir gönnerhaft zuwinken… (aber es nicht fertigbringen, sich spontan anzuschließen). Und jetzt geht’s in NRW genau in die gleiche Richtung: Ein paar Aufreger, ganz viele militante Gut- und Bessermenschen und am Ende hockt auch Ihr auf der Straße, bzw. (noch) im Biergarten (den die Gesundheitstaliban ja auch noch gern für sich beanspruchen möchten).

    Resignierte Grüße aus dem sog. “Freistaat”…

  17. B.S.

    Der Stern als Paradebeispiel von Antiraucherpropaganda. (Siehe link von JUSO)
    Jetzt geht es los, der Rest der Bundeslaender ist dran. Nichtraucherschutzgesetz? Ja, was ist nun mit den “armen Kiiiindern”? Die Raucher duerfen doch zu Hause weiterrauchen, oder?

    Immer mehr Raucher befürworten qualmfreie Gaststätten. In einer veröffentlichten Umfrage im Auftrag des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg ……

    Ah, daher……….. Na, was war denn Anderes zu erwarten?

    Das Deutsche Krebsforschungszentrum forderte erneut einen umfassenden Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens, den es bislang nur in den Gaststätten Bayerns und des Saarlandes gebe. In den übrigen Bundesländern gebe es nach wie vor einen “Flickenteppich” aus unterschiedlichen und schwer handhabbaren Ausnahmeregelungen. “Wir setzen uns daher nachdrücklich für eine bundesweit flächendeckende Einführung der rauchfreien Gastronomie ein”, erklärte Martina Pötschke-Langer vom DKFZ. Die Gesellschaft für Konsumforschung befragte für die Studie insgesamt 2000 Deutsche über 16 Jahren.

    Dachte ich mir es doch.

    Kann man beim Stern keine Kommentare hinzufuegen? Oder wurde darauf verzichtet, da ja so viele Raucher (angeblich) fuer ein Rauchverbot sind?

  18. juso92

    Das beweist es doch eindeutig, auch die Mehrheit der Raucher wünschen sich rauchfreie Kneipen, das sollte ein Signal an den Bundestag sein, endlich ein Absolutes Rauchverbot in der Gastronomie für ganz Deutschland einzuführen. 51 % der Raucher wollen ein Rauchverbot in Kneipen, bei Gelegenheitsrauchern sind es sogar über 60%. Insgesamt wollen fast 80% der Deutschen rauchfreie Kneipen. Sehr lesenswerter Artikel !

    http://www.stern.de/gesundheit/nichtraucherschutzgesetze-raucher-fordern-mehr-rauchfreie-gaststaetten-1850005.html

    • UweM

      nun, es ist dennoch ein Unterschied ob man rauchfreie Kneipen fordert oder ob man fordert dass alle Kneipen rauchfrei seien.

    • Nansy

      Ja, es ist schon ein langer hindernisreicher Weg von Willi Brandt´s SPD von 1969 (Wir wollen mehr Demokratie wagen..) bis hin zu dem Abklatsch einer SPD mit Frau Kraft von 2012 mit dem Hauptmotto “Wir wollen das Volk mehr gängeln…”

      Dass man es jetzt auch schon nötig hat, die Jusos als Kanonenfutter auf die Seiten der Volkserziehungsgegner zu schicken, um dort für Stimmung zu sorgen…
      Na ja, die Jusos von heute haben natürlich auch nichts mehr mit den Jusos von früher zu tun, da ist die Grüne Jugend ja noch selbstständiger… arme SPD!

  19. Peter Hartmann

    Erstens ist mir egal ob jemand raucht oder nicht ist seine Sache. Poltiker kommen und gehen.Gesetze kommen und gehen. Was gestern gut war ist morgen schlecht und umgekehrt.

  20. Nansy

    Wer gut zuhören kann und auch will, der kann die weiteren Pläne der rot/grünen Volkserzieher jetzt schon aus ihren Verlautbarungen ablesen.

    Volkserziehungministerin Steffens (Grüne) im Interview:
    “..Nur der Grundsatz, dass Rauchverbote im rein privaten Bereich nicht gelten, besteht.” (Anm.: noch)

    Frage: Bleibt das Rauchen im öffentlichen Raum unter freiem Himmel weiterhin ohne Einschränkungen erlaubt?
    Steffens: “Kinder und Jugendliche sind durch Tabakrauch besonders gefährdet. Um sie zu schützen, sind deshalb in begrenztem Umfang auch Rauchverbote im Freien vorgesehen.” (Anm.: begrenzt?)

    Interessant ist in diesem Artikel außerdem, was als Hintergrundinformationen des Ministeriums angegeben wird: Quellen hauptsächlich Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ), Bundeszentrale f. gesundheitliche Aufklärung)
    http://www.wa.de/nachrichten/nordrhein-westfalen/plant-uneingeschraenktes-rauchverbot-gaststaetten-2367337.html

    Hier gibt es ja immer noch den VorzeigeJuso, der immer noch behauptet, dass es nur um Rauchverbote in Lokalen geht. Wie peinlich….

    • B.S.

      Es sollte fuer niemanden eine Ueberraschung sein, dass die Rauch-und Raucherhasser gleich auf weitere Rauchverbote pochen, sobald die Gastronomie rauchfrei geworden ist. Schliesslich muessen ja die “armen Kiiiiiiinder” und Nichtraucher “geschuetzt” werden.

      Tja, die “armen Kiiiinder” …. die brauchen natuerlich ein Rauchverbot in der Gastronomie.  Wo sind Kiiiiiiinder am haeufigsten aufzufinden?  ZU HAUSE.  Wieso haben die Rauch-und Raucherhasser nicht ein Rauchverbot ZUERST IM EIGENEN HEIM gefordert?  Weil sie damit gleich abgeblitzt waeren. Die sind hier mit der Forderung fuer ein Rauchverbot im eigenen Auto schon abgeblitzt, aber sie geben nicht auf.  

      Nichtraucher/Kinderschutz? Wers glaubt wird selig.  Die wollen eine Tabakfreie Welt, sonst nichts.

      Diesem Rauchverbotsunsinn muss ein Ende gesetzt werden, damit eine, fuer alle zufriedenstellende, Loesung gefunden werden kann.    

  21. B.S.

    Man sollte Ergebnisse akzeptieren auch wenn sie einem nicht immer in Kram passen.

    Ein aeusserst interessanter Satz.
    Es waere wuenschenswert, wenn die Rauch-und Raucherhasser dieses taeten.
    Stattdessen blabbern die noch immer die Vorschriften des Denormalisationsprogrammes nach und versuchen die wachsende Anzahl unmutiger Buerger (sehr viele Nichtraucher darunter), die sich fuer effektiv getrennte Bereiche/Gaststaetten aussprechen, zu ignorieren. Letzters faellt Euch mit jedem Tag schwerer.

  22. Peter Hartmann

    Die Leute in NRW wählten mit Mehrheit die SPD und Grünen.Es wurde ja im Wahlkampf davon gesprochen das das Rauchverbot verschärft wird.Wieso wurde dann Frau Kraft als Ministerpräsidentin bestättigt.Die Mehrheit dort ist für die Poltik von Rot-Grün. Man sollte Ergebnisse akzeptieren auch wenn sie einem nicht immer in Kram passen. Freundlichen Gruss

  23. B.S.

    da freue ich mich schon ab Januar in rauchfreien Eckkneipen ein Bier trinken und Dart spielen zu können. Es wird auch allmählich mal Zeit, dass Raucher mehr Rücksicht auf Nichtraucher nehmen und draußen rauchen.

    Der Spruch zieht auch nicht mehr.  Wir wissen laengst, dass das Naechste was kommt, ist, dass die Rauch-und Raucherhasser dann wegen dem draussen rauchen anfangen zu meckern…..  
    Ich hoffe, Sie und ihre Freunde stuermen die rauchfreien Eck-kneipen, damit der Wirt ueberleben kann.  

    Es wird auch allmählich mal Zeit, dass Raucher mehr Rücksicht auf Nichtraucher nehmen
    Ich moechte jetzt nicht unhoeflich sein, aber Nichtraucher (und auch Rauch-und Raucherhasser) koennten eigentlich an der Tuer sehen,ob es eine Raucherfreundliche Gaststaette ist, oder eine Nichtrauchergaststaette.  Ich persoenlich waer sogar dafuer, dass man auch fuer die Rauch-und Raucherhasser Gaststaetten eroeffnet.  

  24. juso92

    Dieser Artikel ist einfach lächerlich ! Ich bin froh darüber, dass nun ein echtes NICHTRAUCHERSCHUTZGESETZ (so heißt das nämlich wirklich!) kommen wird und nun auch alle Eckkneipen in NRW rauchfrei sein werden, da freue ich mich schon ab Januar in rauchfreien Eckkneipen ein Bier trinken und Dart spielen zu können. Es wird auch allmählich mal Zeit, dass Raucher mehr Rücksicht auf Nichtraucher nehmen und draußen rauchen. Mit dem Fraktionszwang stimmt übrigens auch nicht, als SPD-Mitglied kenne ich viele SPD-Landtagsabgeordnete, und die sind auch persönlich für das Generelle Rauchverbot in Gaststätten. Und auch die Dortmunder SPD-Abgeordneten werden trotz populistischer Hetze von Frau Hetmeier dem Gesetz zustimmen, die haben nämlich eine eigene Meinung.

    • Nansy

      Mein Gott, nach diesem Triumpf der Volkserzieher muss sich natürlich sofort der Anhänger dieser Zwangsbeglückungsparteien melden um sich zu rechtfertigen. Auch wenn er wissen müßte, das seine Mitstreiter im Geiste schon längst Forderungen nach Rauchverboten in Freien aufstellen, geht er hier immer noch mit der unwahren Behauptung spazieren, es gehe nur darum, dass die Raucher endlich draußen rauchen.
      Populistische Hetze (interessant, dass dieses “Vorzeigemitglied” der SPD andere Meinungen so abqualifiziert!) betreiben nicht Frau Hetmeier oder die Dortmunder SPD-Abgeordneten, sondern schon lange die rot/grünen Volkserzieher! Sie machen sich im Namen “der guten Sache” damit gerne zum Handlanger des deutschen Ablegers der WHO beim DKFZ und fühlen sich auch noch wohl dabei.

      • @Nansy: nicht aufregen über den Juso92..wie der drauf ist, siehst du, wenn du nach ihm googelst..da kommen so fragen wie: meine lehrerin hat uns versprochen, über ein bestimmtes thema keine arbeit zu schreiben, nun macht sie es doch..kann ich sie verklagen…oder: wer kennt spitzenpolitiker die rauchen?…der ist nur doof..aber was will man von einem 20jährigen schon mehr verlangen, der noch nix selber auf die beine gestellt hat, und noch im hotel mama lebt? :-)

    • Blaudunst

      @juso92
      Gehen Sie aber ganz schnell in “alle” rauchfreie Eckkneipen in NRW, viele werden das nur kurz überleben, wie in Bayern auch! Dann habt Ihr gar keine Kneipen mehr und Leute wie Sie haben auch nichts besseres verdient.
      Es ist nur sehr schade um die Wirte, deren Existenz Ihr Fanatiker vernichtet, um die Gemütlichkeit und um die vielen normalen Menschen (Raucher und Nichtraucher), die keinen Platz mehr haben werden, wo sie gerne und gemeinsam den Feierabend verbringen können.
      Die toleranten und vernünftigen Menschen (und das sind in NRW sehr viele!) sind traurig und entsetzt über diese Hetzte gegen die Raucher und über den Fanatismus, der sich immer mehr verbreitet.
      Sie freuen sich über das alles? Na ja, manche haben sich sogar gefreut, als Hitler an die Macht kam… Heute würde keiner von ihnen das laut sagen, aber damals haben sie sich wirklich gefreut… Es waren nicht alle von ihnen wirklich Juden- und Fremdemhasser, aber sie haben sich von der damaligen Hetzpropaganda komplett verblenden und verblöden lassen. Das Ergebnis war leider grauenhaft!

      • juso92

        @ Blaudunst, also ich war letzten Februar in Ingolstadt und im März in Nürnberg, in beiden Städten war ich in Eckkneipen, und die waren gut besucht und rauchfrei. Und es ist doch jetzt schon zwei Jahre her, dass es in Bayern das Absolute Rauchverbot gibt, also kannst du doch nicht allen Ernstes noch an die Kneipentodlüge der Dehoga glauben. Zu den Nazi-Vergleichen sage ich nichts mehr, dass ist mir echt zu blöd. dass ihr strengere Rauchverbote immer gleich mit Nazis setzen müsst.

      • @Juso92: hast du denn auch mal nachgefragt, wie der umsatz in den eckkneipen vor dem rauchverbot war? du glaubst sicher, wenn du etwas für gut besucht hälst, dann reicht das aus, und der wirt kann schon super gut davon leben..du bist ein träumer, der nix kann, und nix weiss, von nix eine ahnung hat..

      • juso92

        @ Petra, der Umsatz in der Gastronomie war früher generell höher, dass nicht mehr so viele Leute ausgehen liegt aber eher an der Finanzkrise und weil sich in den letzten Jahren die Preise erhöht haben, das hat mit dem Rauchverbot nichts zu tun. Die Eckkneipe in Ingolstadt, in der ich mit einem Kumpel im Februar war, war jedenfalls sehr voll und die Leute haben da auch viel getrunken und die Gäste hatten kein Problem damit, für eine Zigarette kurz nach draußen zu gehen.

  25. Nansy

    Was mich jetzt mal interessieren würde ist, wo bekommt man das T-shirt mit der Aufschrift “WHO ist bad for your health” her? So etwas sollte viel häufiger in der Öffentlichkeit getragen werden, oder ist das jetzt auch schon verboten?

  26. Blaudunst

    Diese Misere kann man nur durch gemeinsamen und massiven Kampf gegen die Tabak-Kontrolle und ihre Lobyisten abschaffen, da führt kein Weg vorbei!
    So lange zu viele den Kopf in den Sand stecken und zu faul oder zu feige sind um ihre Stimme zu erheben, für ihre Freiheit zu kämpfen und auf die Straße zu gehen, werden die Gesundheitslobyisten weiter so machen.

    Leute, wacht auf und wehrt Euch!

    Sonst haben wir in ein paar Jahren nicht nur überall Rauchverbot, sondern auch Alkohol-Verbot (merkt Ihr die immer aggressivere Propaganda gegen Alkohol?), Essverbot bei Übergewicht, Vorratsdatenspeicherung, gläserne, grundsätzlich verdächtige Bürger, eine Umwelt, die nur noch aus Warnhinweise besteht und überall in den Ortschaften Zone 30…

    Leute, bitte, wacht auf!

  27. Reisender

    ich bin sprachlos, habe Bayern ca.€10.000.- entzogen in dem ich mit meinen Kunden das Oktoberfest nicht mehr besuche, jetzt kann ich NRW auch abhaken, denn wir verkehren oft und gerne in der Maritim Hotelbar in Köln und im Krümel, ich garantiere, sollte es tatsächlich so kommen, verlagere ich alles nach Stuttgart, kein Problem, ich habe die Schnautze so voll, gibt es nichts wichterges in Nrw? Ich kann nur raten sich darüber hinweg zusetzen, und diese Kraft Tussi lächerlich zu machen

  28. B.S.

    Die Lobbyarbeit der WHO/Tabakkontrolle hat in NRW funktioniert. Die Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens (Grüne), die auch schon mal Gerichtsentscheide ignoriert (Rauchernews berichtete), hat es geschafft. Sie konnte mit Hannelore Kraft (SPD) im NRW-Kabinett ein totales Rauchverbot in der Nordrhein-Westfälischen Gastronomie durchsetzen.

    Wann sind die naechsten Wahlen in NRW?

    Leider, leider wird es nun auch einen NRW Kneipenfriedhof geben.

    Ganz ehrlich gefragt: WANN WACHT IHR AUF UND SETZT DIESEM PASSIVRAUCHUNFUG EIN ENDE? Die Niederlaender haben keine 5 Jahre gebraucht um den Rauch-und Raucherhassern ein Ende zu setzen!!!

    Und in den Laendern, in denen das Rauchverbot angeblich so gut “funktioniert”, brodelt es unterm Deckel. Von “darangewoehnen” keine Spur! Ganz im Gegenteil!

    Stolz trompetete die Grüne Volkserzieherin Barbara Steffens in die Mikrofone der Medien, sie habe “von Bayern gelernt”

    Den Witz muss ich mir merken……

    Was kann man von Bayern lernen? Dass die Umsätze in den Kneipen um durchschnittlich 30 Prozent eingebrochen sind, kann man von Bayern lernen (Rauchernews berichtete). Dass viele Wirte in die Insolvenz getrieben wurden, kann man von Bayern lernen. Dass Anwohner durch die erhöhte Lärmbelästigung der Menschen vor den Kneipen massive Gesundheitsbelastungen durch Lärm hinnehmen müssen, kann man von Bayern lernen.

    Das interessiert die Rauch-und Raucherhasser aber gar nicht; die Welt soll RAUCHFREI werden!

    In Diskussionsforen wie zum Beispiel auf Facebook machen die Menschen ihrem Unmut Luft. Von “faschistoiden Zuständen” wird dort geschrieben, es wird zu “zivilem Ungehorsam” aufgerufen und vor allem überwiegt das Unverständnis über diese “völlig unnötige und überzogene Gängelung, die nichts mehr mit Nichtraucherschutz zu tun hat”.

    Das Rauchverbot hatte nie etwas mit “Nichtraucherschutz” zu tun. Die Welt soll ja Rauchfrei werden!

    Wenn dieses Passivrauch-Luegengeruest zusammenbricht, und das wird kommen! – waers zu empfehlen auf die Rueckerstattung der Gelder, die an solchen Unsinn verschwendet wurden, zu bestehen.

    So nebenbei bemerkt; in Kalifornien gewann NEIN die Proposition 29 (1$ extra Steuer auf ein Paeckchen Zigaretten fuer “cancer research”)

    Vielleicht hat die Bevoelkerung dort auch die Nase voll – Wer will Krebsforschung mit idiotischen Ergebnissen, wenn Krebsbehandlung noch im Mittelalter steckt?

    • UweM

      Die Frage nach dem nächsten Wahltermin in NRW erübrigt sich wohl, denn SPD und Grüne haben sich schon vor DIESER Wahl klar für ausnahmslose Rauchverbote ausgesprochen und trotzdem (oder vielleicht auch gerade deswegen, wer weiß?) klar gewonnen und setzen nun um, was sie angekündigt haben.
      Warum sollte das Thema bei der nächsten Wahl an bedeutung gewinnen, wenn es der Riegierung schon dieses mal nicht geschadet hat?

      • juso92

        Ob das jetzt wirklich DER Hauptgrund ist, weshalb wir in NRW so toll gewonnen haben würde ich so nicht sagen, weil es ja auch noch viele andere Themen gibt mit denen sich die WählerInnen beschäftigen. Aber Recht hast du auf jeden Fall, rot-grün hat es VOR der Wahl angekündigt und viele Menschen wollen einen besseren Nichtraucherschutz und deshalb halten sie bei diesem Punkt die SPD für kompetenter als die CDU. Die SPD hat übrigens schon seit 2008 einen echten Nichtraucherschutz gefordert, das Gesetz vom Rüttgers (von 2008 bis 2011 noch mit Raucherclub-Erlaubnis für die Speisegastronomie) hat unsere SPD-Fraktion damals auch abgelehnt, weil es einfach zu löchrig war, bis Mai 2011 gab es ja auch in Restaurants zu viele Ausnahmen und selbst einige Eiscafes waren zu dieser Raucherclubs.

    • Christoph Suter

      Zitat B.S.: «WANN WACHT IHR AUF UND SETZT DIESEM PASSIVRAUCHUNFUG EIN ENDE?»

      Wir arbeiten daran :-)

      http://tctactics.org/

      http://tctactics.org/index.php/Press_Releases

      • G-H-L

        Die Frage wurde doch schon beantwortet: “Nämlich dann, wenn es zu spät ist!”. Nur so ist zu erklären, warum beim Volksentscheid in Bayern die meisten Raucher gar nicht erst zur Abstimmung gegangen sind. Der Aufschrei nach der Einführung des totalen Rauchverbots in Bayern ist ausgeblieben, was man als Zustimmung für ein solches Rauchverbot auch in den übrigen Bundesländern wertet.

        Die in englischer Sprache gehaltenen Webseiten wird eh nur von den Leuten aufgerufen die sich für das Thema interessieren und die sich dann auch die Mühe machen den Text zu verstehen.

      • B.S.

        Die in englischer Sprache gehaltenen Webseiten wird eh nur von den Leuten aufgerufen die sich für das Thema interessieren und die sich dann auch die Mühe machen den Text zu verstehen.

        G-H-L , natuerlich muss man sich fuer das Thema interessieren; es ist natuerlich leichter, sich Angst um Gesundheit etc. einfloessen zu lassen und lieber nichts zu sagen.  
        Ich kann nur empfehlen, Prof. Grieshaber’s Buch zu lesen.  Das ist ja auf deutsch geschrieben und vor allen Dingen sich nicht muerbe machen lassen!  Je mehr Unsinnsforderungen von den Rauch- und Raucherhasser kommen, umso mehr Menschen interessieren sich dafuer.  

        Fuer tctactics einfach google translate benutzen; ist zwar nicht so prall, aber man kriegt schon mit, worum es geht.

  29. Liberaler

    Letztendlich bekommt der Wähler, das, für das er sich mehrheitlich entschieden hat. Dass zusammen mit Grün das ausnahmslose Rauchverbot kommt, war ziemlich klar. Auch Frau Kraft sagte es vor der Wahl relativ deutlich, auch wenn sie die Verantwortung ein wenig weiterdelegierte und herumdruckste, das Rauchverbot würde dann ohnehin durch die EU kommen, also würde man dem nur vorgreifen. Nun haben viele Raucher (und auch Nichtraucher) in NRW liberal gewählt (man muss hier neben der FDP inzwischen auch die Piraten nennen), speziell um das Rauchverbot zu verhindern. Doch was bringt es, wenn ausgerechnet die FDP trotz gutem Ergebnis nicht an der Regierung beteiligt ist?

    • Blaudunst

      Politische Arbeit kann man auch in der Oposition leisten und das nicht nur kurz vor den Wahlen! Die Liberalen waren in NRW überzeugend, deshalb sind sie jetzt auch in Parlament, trotz Flaute auf Bundesebene.
      Aber sie müssen überzeugend bleiben und die Menschen überzeugen! Sie müssen zur Freiheit stehen und sie auch verteidigen. Jeden Tag, nicht nur ab und zu…

    • Dampflok

      Natürlich ist es immer die einfachste Lösung, im vorauseilenden Gehorsam die EUdSSR verantwortlich zu machen. “Es kommt ja sowieso, also machen wir es halt gleich…”. Ich finde es erschreckend, wie sich gewählte “Volksvertreter” freiwillig vor den Karren dieser Verbrecher aus Brüssel spannen lassen (oder sich auch manchmal einfach hinter dem Karren verstecken…)

  30. Jochen

    Ich finde es jetzt wichtig, dass in die Öffentliclhkeit endlich ein Bewusstsein gebracht wird, was beim totalen Rauchverbot wirklich passiert. Nämlich die Streichung von bürgerlichen Freiheiten u. Erziehungsmassnahmen für Erwachsene durch gewisse Politiker., da ja der sog. Nichtraucherschutz durch Separierung schon erfüllt war.

    • Mediziner Uwe Brock sagt: Und es sei – wenn auch wissenschaftlich nicht bewiesen – davon auszugehen, dass das Passivrauchen genauso schädlich ist wie das Rauchen. „Deshalb muss man die Nichtraucher schützen”. Es geht also doch nur um verbote, um sonst nix. das gesetz ist aber noch lange nicht durch. mehr dazu hier http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/muelheimer-stimmen-zu-einem-verschaerften-rauchverbot-id6813483.html

    • petra marion

      Es ist doch Traurig!!! Wie manche Menschen miteinander Umgehen!!! Ich zwinge keinen Nichtraucher auf, zu uns Rauchern, in die kneipe zu kommen! Sind wir nicht alle für die Freiheit???? oder muss ich bald da mit rechnen, dass man mir vorschreibt,welche Partei ich zu Wählen habe!!?? Haben wir nicht genügend Probleme,die behoben werden müss???? Ich könnt Kotzen!!!!! Da haben die Antiraucher angst um ihrer Gesundheit und doch Fahren sie, mit Ihrem Auto an Kindern vorbei (was ist mit deren Gesundheit ?) !! Wie ist es denn mit unseren Politiker? Sie fahren und fligen zu einem Ort zum anderen!!!! denken sie da an unsere Kinder und deren Gesundheit??? Nein soweit denken sie nicht! Aber an das feierabend Bier mit einer Zigarette,muss verboten werden??? Der Antiraucher ist ERWACHSEN und kann selbst entscheiden gehe ich in der Raucherkneipe oder nicht !!! oder können sie nicht Lesen

      • petra marion

        Hallo Antiraucher!!! Ich muss echt lachen :-) Wie schon gesagt,jeder Nichtraucher hat die Wahl in einer Raucherkneipe rein-zu-gehen oder drausen zu-bleiben!!!!! Aber es ist wie auf meiner Arbeit, im Nicht-raucher-raum ist kein Mensch,aber der Raucher-raum ist überfüllt und nicht nur von Rauchern!!! Ich bin für die 0,0% Alkohol grenze beim Autofahren!!!! Ich bin gegen Gammel-Fleisch!!!! Ich bin für tempo 30!!!!! Alle die über Rot fahren,sollte der Führerschein abgenommen werden!!!! Ich bin gegen Auto”s allgemein, SOLLTEN WIR NICHT LIEBER ALLE KNEIPEN SCHLIEßEN!!!!!!!!???????? SO VIELE MENSCHEN MUSSTEN SCHON STERBEN,wegen dem Alkohol !!!!????

      • nmg

        ja hi richtig die nicht raucher werden von den politikern anl blöde dargestellt die können nicht lesen raucherlokal das ligr wohl daran das unsere politiker das auch nicht können sonst würden sie die grundgesetze in einer demokratie kennen oder überhaubt wissen was demokratie bedeutet es heist die kraft des volkes und nicht kraft verbietet dem volke alles gruss

    • G-H-L

      Das ist doch schon im Bewusstsein der Öffentlichkeit angekommen. Allerdings gibt es Raucher, die selbst ein solches Rauchverbot befürworten. Dann gibt es die Nichtraucher, denen es schlichtweg egal ist. Und dann gibt es die Antis die auf einem totalen Rauchverbot in der Gastronomie pochen.
      Von diesen Gruppen wird kein Einziger einen Finger rühren um ein totales Rauchverbot zu verhindern. Warum sollten sie sich darüber überhaupt den Kopf zerbrechen? Für sie ist es doch viel bequemer die Lügen zu glauben. Und bis die merken wohin die Reise geht, ist es viel zu spät.

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