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24 Kommentare

  1. B.S.

    Ach Herr Hartmann, sie sind wieder hier? Man koennte schon fast sagen, dass sie ein “Rauchernews-suechtler” sind……

    Warum ist es ein Problem wenn eine Mutter/ein Vater bei den Kindern zu Hause bleiben?
    In der heutigen Wirtschaftslage haben leider die wenigsten Eltern die Wahl. Es waere besser, wenn das Geld, das an Rauchverbote und Rauchentwoehnung aus dem Fenster geschmissen wird, fuer Eltern, die gerne fuer weitere Erziehungsjahre zu Hause bleiben wollen, bereitgestellt wird.
    Allerdings darf man nicht vergessen, dass sich die weltweite Wirtschaftskrise durchaus verschlimmern kann.

    • Peter Hartmann

      Ich finde das Betreuungsgeld  gut. Die SPD will es abschaffen um das geht es. Ich bleibe meinen konservativen Ansichten treu.  Zum Thema Rauchen sage ich nichts, betrifft mich nicht.

    • Qualmfrei

      Herr B.S., ich bin zwar auch wie Sie gegen das Betreuungsgeld, aber wie kommen Sie bitte darauf, dass das Geld für Rauchverbote verschwendet wird? Rauchverbote in Gaststätten sind Gesetze, die kosten kein Geld!

      • B.S.

        Es waere besser, wenn das Geld, das an Rauchverbote und Rauchentwoehnung aus dem Fenster geschmissen wird, fuer Eltern, die gerne fuer weitere Erziehungsjahre zu Hause bleiben wollen, bereitgestellt wird.

        Damit spreche ich mich nicht gegen Betreuungsgeld aus.

        Was kostet nochmals die Einfuehrung neuer, in Falle von Rauchverbot nutzlose und ueberfluessige, Gesetze?

  2. Peter Hartmann

    Hallo  warum sind sie gegen das Betreuungsgeld für Leute wo für ihre Kinder daheim bleiben. Wissen sie nicht das bereits Frauen die für ihre Kinder zuhause bleiben von der SPD und den Grünen niedergemacht werden. Es geht um nichts anders um Wiedereinführung  der DDR , sie schreiben über China wo immer noch von einer Partei den Kommunisten regiert wird. Es darf keine Diskriminierung von Eltern geben die  für ihre Kinder daheim bleiben. 

  3. 56-er

    @ Qualmfrei: Ihre Freundin wird nach Einführung des Rauchverbots Ihre Stellung eh los sein. Oder glauben Sie immer noch, daß dann das Lokal von Nichtrauchern gestürmt wird ?

    • Wolfgang

      Die Grundannahme: In “einigen Jahren in der Zukunft” ist Deutschland eine Ökodiktatur. Nicht weil ein Tyrann die Macht übernommen hätte, sondern weil die Deutschen ihre Freiheitsrechte freiwillig aufgegeben haben. Das oberste Gesetz heißt Gesundheit, denn “nur als gesunde Deutsche können wir einem Land nützlich sein, das so viel für seine Menschen tut”, wie die Eltern Alex und Gwen ihrem chinesischen Gast, Herrn Ting, erklären. Er ist als Gesandter seiner Regierung gekommen, um vom Glück der Deutschen zu lernen. Eine seltene Chance, denn in “einigen Jahren in der Zukunft” hat Deutschland sich eigentlich von der Welt abgeschottet.

      “Früher, als noch alle Menschen zu uns nach Deutschland kommen durften”, so erklärt es Gwen ihren Kindern Niclas und Maria-Lara, “war das manchmal sehr schwierig mit den Besuchern”. Weil diese Menschen “von uns gar nichts lernen wollten”, erklärt sie weiter. Niclas, der ältere der beiden, versteht das sofort: Es soll sogar Deutsche gegeben haben, sagt er naseweis, die gar kein Deutsch konnten. “Hab ich in der Schule gelernt.”

      Dieser Niclas, keine zehn Jahre alt, sagt auch Sätze wie: “Bio-Sushi ist mein Lieblingsessen.” Und bedankt sich, gemeinsam mit den anderen Familienmitgliedern, artig vor dem Essen – nicht etwa bei Gott, sondern beim Essen: “Danke Aal. Danke Makrele. Danke Krebse. Danke Gurke. Danke Ingwer. Danke Algenblatt. Danke Sojabohnensaft.”

      Das Wort Kita kennen die Kinder nicht

      ANZEIGEDie Figuren in “Der Chinese” sind lachhaft, natürlich sind sie das, aber sie sind so weit nicht weg von der Realität: vom deutschen Hang zu Gutmenschentum und Missionseifer (Stichwort nachhaltiger Konsum), zu Regelhaftigkeit und Obrigkeitsgehorsam (Stichwort Rauch- und Trinkverbote). Und vom zeitgenössischen Hang zum Konservatismus (Stichwort Betreuungsgeld) natürlich. Niclas und Maria-Lara jedenfalls haben das Wort Kindertagesstätte noch nie gehört, und so müssen ihre Eltern ihnen das Konzept erklären wie eine Technik aus der Steinzeit: “Die Kinder in China werden morgens in große Häuser gebracht. Zusammen mit vielen anderen Kindern. Sie bleiben dort am Tag, wenn ihre Eltern arbeiten. Chinesische Frauen passen auf die Kinder auf, sie arbeiten für die Kinder.

  4. Petra van Dyck

    @Schwarzer: warum geben sie keine URL an? ich mache es für sie: https://www.openpetition.de

  5. Schwarzer

    Ich wollte bekanntgeben, dass ich auf der Internetseite Open Petition eine Sammelpetition mit dem Titel: “Petition gegen Nichtraucherterror und soziale Ausgrenzung von Raucher” ins Netz gestellt habe. Ich brauche möglichst viele Unterschriften, damit ich diese Petition beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages einreichen kann. Die Zeichnungsfrist beträgt noch 175 Tage. Bitte veröffentlichen Sie das. Vielen Dank!

    • Qualmfrei

      Herr Schwarzer, mal abgesehen davon, dass der Hitler-Vergleich in Ihrer Petition natürlich das Allerletzte ist, ist auch Ihre gesamte Petition Unsinn. Sie kommen mal wieder mit dem typischen Spruch, dass man Gaststätte nicht besuchen muss, aber was für eine Wahl hat man als Nichtraucher denn, wenn in der Gastronomie überall geraucht wird, weil es ohne gesetzliche Rauchverbote nicht klappt? Bei mir in Mecklenburg-Vorpommern gab es vor 2008 fast überhaupt kein rauchfreies Lokal, und auch heute sieht es in der getränkegeprägten Gastronomie ja noch schlecht aus, weil es leider noch kein absolutes Rauchverbot in Gaststätten gibt. Und was ist bitte mit den Angestellten in der Gastronomie, die haben Sie wohl völlig vergessen! Meine Freundin arbeitet in der Gastronomie, ohne ein gesetzliches Rauchverbot müsste sie täglich den ganzen Tag in einer verrauchten Kneipe arbeiten, das kann es doch nun wirklich nicht sein!

      • Nansy

        Herr Qualm, möchten Sie uns denn mal erklären, was an dem ” Hitler-Vergleich” nun das Allerletzte sein soll, oder sind Sie in Geschichte nicht so ganz sattelfest?
        Ich helfe ihnen gerne auf die Sprünge….

      • Petra van Dyck

        @Qualmfrei: lassen sie es einfach sein. Ihre freundin MUSS NICHT im qualm arbeiten, wenn sie es nicht möchte. Aber ihnen, dem auf den Beamtenstatus im FA wartenden Typen, scheint ja das denken sehr schwer zu fallen. wenn dem Bäcker sein Beruf zu gefährlich ist, ( Mehlstaublunge) dann macht er auch was anderes. Wenn dem Steinmetz die Arbeit mit Grabsteinen zu schwer ist, sucht er sich was anderes. Aber sie als Sesselfurzer haben ja keine Ahnung vom Leben.

      • B.S.

        Herr Schwarzer, mal abgesehen davon, dass der Hitler-Vergleich in Ihrer Petition natürlich das Allerletzte ist

        Mal abgesehen davon, dass die Rauch(er)hasser Hitler’s Propaganda so gut wie unabgeaendert uebernommen hat, ist es natuerlich das Allerletzte, dass einer sogar auf die Idee kam, Jugendlichen, die beim Rauchen erwischt wurden, einen Button “Raucher” zu verpassen.

        Sie kommen mal wieder mit dem typischen Spruch, dass man Gaststätte nicht besuchen muss, aber was für eine Wahl hat man als Nichtraucher denn, wenn in der Gastronomie überall geraucht wird, weil es ohne gesetzliche Rauchverbote nicht klappt?

        Ich wiederhole es auch gerne IMMER UND IMMER WIEDER.

        Ihr erzaehlt uns doch laufend, dass die Bevoelkerung die rauch(er)freie Gastronomie geradezu liebt. Da wird sich sicherlich doch kein Gastwirt seine Gaeste mit Aschenbechern auf den Tischen vergraulen wollen, oder?

        Rauchverbote sind teuer und ueberfluessig.

        Meine Freundin arbeitet in der Gastronomie, ohne ein gesetzliches Rauchverbot müsste sie täglich den ganzen Tag in einer verrauchten Kneipe arbeiten, das kann es doch nun wirklich nicht sein!

        Dieses abgelutschte Argument kann es nun wirklich nicht sein!

        Na, wenn sie in der Kueche arbeitet, hat sie weitaus groessere Probleme als mit “verrauchter” Kneipe.
        Man kann ja wohl erwarten, dass Menschen sich genauestens informieren bevor sie sich fuer einen Job bewerben, oder?

        Diese ewigen Wiederholungen machen sogar Spass!

      • Keule

        Ja Herr Nansy (Horst F. Bilkenroth), mich wundert es kaum, dass Sie Nazi-Vergleiche gut finden. Sie sind schließlich bei facebook in Gruppen, dort schreiben größtenteils eingeschweißte Nichtraucherhasser oder so Leute, die uns Bayern als Faschisten bezeichnen!

      • B.S.

        Was kann man zu dem Hitlervergleich nur sagen:

        Mal abgesehen davon, dass die Rauch(er)hasser Hitler’s Propaganda so gut wie unabgeaendert uebernommen hat, ist es natuerlich das Allerletzte, dass einer sogar auf die Idee kam, Jugendlichen, die beim Rauchen erwischt wurden, einen Button “Raucher” zu verpassen.

        Das erinnert sehr stark an etwas. Nur ein Zufall?

        dort schreiben größtenteils eingeschweißte Nichtraucherhasser oder so Leute, die uns Bayern als Faschisten bezeichnen!

        Hier muss ich korrigieren. Mit “Nichtraucherhasser” meinen sie bestimmt Antiraucherhasser; das sind naemlich zwei total verschiedene Bezeichnungen.

        Auch mit der uebelsten Propaganda haben es die Antiraucher nicht geschafft, NICHTRAUCHER gegen ihre RAUCHENDEN Freunde aufzuwiegeln.

        Ich lasse sehr oft meine NICHTRAUCHENDEN FREUNDE hier mitlesen, bevor wir uns an den Tisch (mit Aschenbecher fuer mich darauf!) setzen und Karten spielen. Das haben wir vor 2007 im Pub gemacht, nun treffen wir uns privat.

        Ein Frage haette ich aber:
        Soll das Nennen eines Namens eines Beitragenden hier die betreffende Person etwa einschuechtern??

      • Keule

        @B.S., nein ich meine wirklich Nichtraucherhasser, schauen Sie sich doch in diversen Facebook-Gruppen zum Thema Rauchen bitte mal Beiträge von Leuten wie Iris Weber oder Christine Cote an, das sind wirklich Leute die Nichtraucher und Bayern verachten. Und falls jetzt wieder diese Frage kommen sollte, ja ich wohne in Bayern (Ingolstadt) und ja ich habe Frankenbergers Volksbegehren bei erster und zweiter Hürde unterschrieben und habe beim VE auch mit “Ja” gestimmt. Deshalb bin ich aber keineswegs ein Faschist, unsere Bayernhasser und Nichtraucherhasser in den Facebook-Gruppen teilen aber solch ein krankes Weltbild.

      • B.S.

        @B.S., nein ich meine wirklich Nichtraucherhasser, schauen Sie sich doch in diversen Facebook-Gruppen zum Thema Rauchen bitte mal Beiträge von Leuten wie Iris Weber oder Christine Cote an, das sind wirklich Leute die Nichtraucher und Bayern verachten.

        Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich keine “NICHTRAUCHERHASSER” kenne.
        Der Versuch, die Nichtraucher gegen ihre rauchenden Freunde aufzuhetzen zu wollen, war keine gute Idee.
        Es sind nun mal die Antiraucher, die im Internet unterwegs sind; Nichtraucher haben gar keine Lust dazu, auf Raucherseiten abzuhaengen.

        Da sie wohl sehr eifrig auf Raucherseiten lesen, warum stellen sie bei der Facebookgruppe nicht einfach die Frage, ob nun Nichtraucher oder Antiraucher gemeint sind und erklaeren dort den Unterschied?

        Da ich ihre politische Einstellung nicht kenne, sehe ich keinen Grund, sie als “Faschisten” zu bezeichnen.

        Sie muessen allerdings zugeben, dass dieses
        Mal abgesehen davon, dass die Rauch(er)hasser Hitler’s Propaganda so gut wie unabgeaendert uebernommen hat, ist es natuerlich das Allerletzte, dass einer sogar auf die Idee kam, Jugendlichen, die beim Rauchen erwischt wurden, einen Button “Raucher” zu verpassen.

        schon der Wahrheit entspricht.

      • Nansy

        Hallo Keule,
        Sie haben was an der Keule –
        1. ich bin nicht auf Fazzebook – möchte ich auch nicht sein..
        2. ich bin auch nicht Horst F. Bilkenroth – der Arme kann sich ja hier nicht wehren…
        3. ich hätte nichts gegen ein gutgehendes Tabak- und Alkoholgeschäft – auch wenn es in Zukunft der Prohibition zum Opfer fallen sollte…
        4. dieser Quark (wer ich angeblich sein soll) wird von den Anti-Rauchern immer wieder aufgewärmt – das Motto dieser Leute lautet ja, verteufelt die Tabakindustrie – deshalb muss ein Gegner der Zwangsbeglücker zwangsläufig was mit Tabak und Alkohol zu tun haben – wie fantasielos.. aber auch lustig…
        5. lesen können Sie auch nicht – sonst wüssten Sie, dass ich Nazis und ihre Zwangsvorstellungen hasse – genauso wie die Zwangsvorstellungen der Prohibitionisten. Die Gemeinsamkeiten zwischen diesen beiden Gruppen sind nicht zu leugnen, das macht Sie ja so wütend….
        6. Wenn Sie in eine Diskussion über die Gesundheitszwangsvorstellungen der Nazis eintreten wollen – nur zu.. – ich glaube aber nicht dass Sie dazu in der Lage sind…

      • Petra van Dyck

        @Keule: wer ungefragt Klarnamen von Pseudos ins Netz stellt, macht sich strafbar. Sie sollten sich mit der Rechtslage befassen, bevor sie solche Fehler nochmal machen. Sind die Klarnamen auch noch einem falschen Pseudo zugeordnet, wird es ganz eng. Wäre ich davon betroffen, hätten sie ganz schnell nix mehr zu lachen. Seien sie also in Zukunft vorsichtig, mit unwahren Behauptungen.
        „Pseudonym“ bedeutet im allgemeinen Sprachgebrauch einen erfundenen Name, einen Künstlernamen oder einen Decknamen. Das verfassungsrechtlich geschützte allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst die Befugnis, gegenüber Dritten und in der Öffentlichkeit unter einem Pseudonym aufzutreten

        Ich hoffe, sie verstehen den Satz..

      • B.S.

        @Nansy: ich haette den “Keule” gar nicht korrigiert! Aber es stimmt schon, der Herr Horst F. Bilkenroth kann sich hier nicht zur Wehr setzen.

        ich hätte nichts gegen ein gutgehendes Tabak- und Alkoholgeschäft

        Auch ich haette nichts dagegen! Warum auch? Weil ein paar ueberaengstliche Antiraucher immer laut “Tabaklobby” schreien, obwohl die am Besten wissen, dass es eine solche schon lange Jahre nicht mehr gibt?

        @Petra: so aehnlich waere auch meine Antwort ausgefallen. Aber zuerst wollte ich die Frage: Soll das Nennen eines Namens eines Beitragenden hier die betreffende Person etwa einschuechtern?? beantwortet haben.

      • Petra van Dyck

        @B.S. wenn Keule ein richtiger Mann wäre, und nicht so eine Antisau ohne Hirn, würde er dem Betreffenden eine Mail senden, und sich entschuldigen. Mein Mann ist Keule aber schon auf der Spur, dauert sicher nicht mehr lange, bis er GENAU weiss, wer das ist.

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