Initiative zur Abschaffung des Rauchverbots gestartet

Es wird spannend werden, wie die Schweizer abstimmen

In der Schweiz ist eine Initiative gestattet, die das Ziel hat, das Rauchverbot abzuschaffen. Jedem Wirt soll es freigestellt werden, ob er rauchen lässt oder nicht und er muss sein Lokal entsprechend kennzeichnen. Weitergehende Einschränkungen werden abgelehnt.

Die Initiative “Für ein liberales Rauchergesetz” hat nun bis zum 23. August 2011 Zeit, die notwendigen Unterschriften zu sammeln. Hinter der Initiative stehen der Musiker und Politiker Jimy Hofer sowie Roland Terrier, Präsident einer Vereinigung für den Schutz gefährdeter Cafés.

Die Initiative will nicht nur das Rauchverbot in der Gastronomie aufheben, sondern auch in allen öffentlich zugänglichen Räumen. Dazu zählen zusätzlich Gebäude und Fahrzeuge des öffentlichen Verkehrs sowie Gebäude, die der Ausbildung, dem Sport, der Kultur oder der Freizeit dienen.

Ein genauer Zeitplan für die Initiative steht noch nicht fest. Die Befürworter totaler Rauchverbote und Antitabaklobbyisten der “Lungenliga” sammeln ihrerseits Unterschriften für ein Volksbegehren, welches ein totales Rauchverbot in allen öffentlichen Räumen fordert.


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24 Kommentare

  1. Genußraucher

    Man hört ja munkeln, dass der VEBWK eine große Aktion planen soll. Wenn die so groß ist wie seine Aktion beim Volksbegehren oder so umfangreich wie die paar Hanseln im Gästebuch, fürchte ich das Schlimmste. Aber ich bin ja mal gespannt auf die Aktion. Wir wahrscheinlich eine Werbeveranstaltung für die Bayernpartei. Sprechen wird dann wahrscheinlich Tusnelda Wadlbeisser im Dirndl. 

  2. Evi

    Von nichts kommt nichts und von nichts geht nichts, also bewegt Euch!
    Die fanatischen und militanten Nichtraucher benutzen überall und zu jeder Gelegenheit die Presse zur Stimmungsmache für das zukünftig gesetzlich verordnete Rauchverbot an allen öffentlich zugänglichen Orten.
    http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-OeDP-Kampagne-fuer-das-Rauchverbot-_arid,2089914_regid,2_puid,2_pageid,4289.html
    Die Raucher und Raucherinnen sind viel zu bequem und desinteressiert sich mit einer Gegenwehr zu beschäftigen.
    Es bringt in der Bevölkerung schon vermehrt ein Verständnis für die Raucher und Raucherinnen wenn man mit guten Gegenargumenten sich gegen die Bevormundungs- und Entmündigungspolitik wehrt:
    http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/register.php
    Oder ist der Dornröschenschlaf noch nicht bendet?

  3. Simerl

    Die EU wird sich auf Zeit gesehen noch mit einem totalen Rauchverbot durchsetzen.
    Ein Spitzelsystem gegen Raucher „erarbeitet“ die EU!
    Die EU-Regulierungswut nimmt immer stärkere Formen an!
    Raucherpolizei, Schauprozesse, Denunziantenhotlines beabsichtigt die EU!
    Die EU-Empfehlungen zur Verschärfung der Rauchverbote erinnern Kritiker eher an einen Überwachungsstaat. Sinnvoller Nichtraucherschutz oder unsinnige Regulierungswut?
    REPORT MÜNCHEN ARD berichtete am 08.03.10 21.45 Uhr über Bürokraten in Brüssel und Berlin.
    So könnte es aussehen, sollten die EU-Empfehlungen Wirklichkeit werden:
    Eine Art Raucherpolizei, die verschärfte Verbote überwacht – womöglich sogar an öffentlichen Orten im Freien. Und die Überwachung soll noch viel weiter gehen:
    Auch die Bevölkerung soll überwachen, wo immer es geht. Ein Aufruf zum Denunzieren?
    Die EU empfiehlt wörtlich eine… “…kostenlose Telefonhotline für Beschwerden … um die Öffentlichkeit zur Meldung von Verstößen zu ermutigen.”
    Jeder Bürger soll sich an dieser Operation in sofern beteiligen, als er diese Leute denunziert.
    Als zunächst “Empfehlungen“ von Seiten der EU bezeichnet werden von der EU dann zu Gesetzen und Verordnungen umgewandelt.
    80 Prozent unserer Gesetze werden heute schon in Brüssel gemacht und nicht mehr in unserem Parlament.
    Tatsächlich ist in den EU-Empfehlungen auch die Rede von einer Art Schauprozess für prominente Raucher.
    Es geht es längst nicht mehr um Nichtraucherschutz, es geht längst nicht mehr um den Schutz von Passivrauchern, sondern das ist militanter Regulierungseifer.

  4. Aranita

    Raucherfraktion
    Mit Fairness für Raucher (http://www.fairness-fuer-raucher-de) hat sich bereits eine Gegenbewegung organisiert, die sehr aktiv ist. Eine weitere Gegenbewegung, die mit Fairness zusammenarbeitet, wird in Kürze vorgestellt werden.

    Vom VEBWK hört man Gerüchte. Solange die aber so eng an der Bayernpartei kleben, sind sie für mich keine Alternative. Im Gegenteil, ich denke, dass das der Sache schadet. Es geht bei dieser Sache nicht um Parteipolitik, sondern darum, den Verbotswahn der ÖDP und ihrer Mitläufer zu stoppen. Wir müssen die Raucher und toleranten Nichtraucher dafür gewinnen, beim Volksentscheid “NEIN!” zu sagen. Das funktioniert nicht, wenn man sich an eine Partei hängt.

    Ein weiteres Problem beim VEBWK sind die persönlichen Befindlichkeiten, die dort gepflegt werden. Zwar nur von wenigen, es ist für mich aber nicht akzeptabel, dass man eine Zusammenarbeit an Bedingungen knüpft, die mit einzelnen Personen zu tun haben. Damit überschätzt sich der VEBWK in meinen Augen massiv. Das ist zwar schade, aber scheinbar nicht zu ändern.

  5. simmerl

    ÖDP rüstet sich für Volksbegehren
    Lindau (dpa) Die ÖDP will die bayerischen Wähler für den in vier Monaten anstehenden Volksentscheid zum Nichtraucherschutz mobilisieren. “Nur eine große Wahlbeteiligung bringt eine glasklare Entscheidung”, sagte der Landeschef der Ökopartei, Bernhard Suttner. In Lindau diskutierten beim Parteitag der ÖDP am Wochenende rund 200 Delegierte über die Kampagne zu dem auch von der ÖDP angestoßenen Volksentscheid. Landesgeschäftsführer
    Urban Mangold sagte: “Eine Beteiligung von 70 Prozent wäre sensationell”.

    Genau dieser Artikel war am 8. März 2010 wortwörtlich im DONAU KURIER zu lesen.

    Was hat die Raucherfraktion dieser Kampfansage entgegen zu setzen? Wollen die Interessenvertreter der Wirte und Raucher bis zum 4. Juli überhaupt etwas unternehmen? Sollen die Wirte, Raucher
    tolerante Nichtraucher und andere, tatenlos wie die Lämmlinge über die Klippe getrieben werden?

    Ich habe den Eindruck, daß sich die Raucherfraktion, lieber untereinander streitet, statt sich den Gegner vorzunehmen.

  6. Simerl

    Gott, warum bestrafst Du das deutsche Volks so sehr mit seinen Politikern?
    Die bayerische Sozialministerin Christine Hadertauer schürt schon wieder Zwietracht unter den Bürgern und produziert gegeneinander Haß.
    http://www.tz-online.de/nachrichten/politik/mehr-rente-eltern-lasten-kinderlosen-zr-661893.html
    Zuerst waren es die Nichtraucher gegen die Raucher, dann die Arbeitnehmer gegen die Harz IV – Bürger und jetzt die Eltern gegen die Kinderlosen.
    Wo führt das noch alles hin hier in Deutschland?
    Was wollen die Politiker mit den Unzufriedenheiten der Bürger untereinander bezwecken?
    Es gibt kein größeres Übel für das deutsche Volk als seine Politiker!

  7. Kurt

    Gegen das Rauchen von allen Seiten!
    Die Gegnerschaft des Tabaks zieht sich wie ein roter Faden durch das Land.
    http://www.stern.de/wirtschaft/news/tabakwerbung-im-internet-wird-verboten-1548501.html

  8. Robert

    Der VEBWK ruht schon seit einiger Zeit im Frieden
    @ Snoopy der VEBWK ist doch schon tot, er muß nur noch umfallen! Ich habe mir schon lange abgewohnt einen Blick auf die Seite dieses Vereins zu werfen.

  9. snoopy

    Ist das ALLES was der VEBWK „bewegt“?
    Sind die im Gästebuch des VEBWKs abgebildete selbst gestrickte „Werbeplakate“ mit dem Logo der Bayernpartei die ganze Werbekampagne des WEBWK gegen das beim Volksentscheid abzustimmende Rauchverbot?
    Ist die „nachträgliche“ Bestätigung des Termins 04. Juli von Seiten des bayerischen Parlaments die „akzeptable“ Begründung für die Untätigkeit des VEBWKs in Sachen Volksentscheid der ÖDP und deren Rauchverbotsbestrebungen?

    02.03.10
    Thusnelda Wadlbeisser schreibt:
    [ …………….. ]
    Um weiteren Einträgen in dieser Form zu begegnen, gebe ich folgendes Info heraus:
    1. Der Volksentscheidtermin zum Nichtraucherschutz in Bayern wird erst Mitte April vom bayrischen Landtag in zweiter Lesung bestimmt.
    [ …………….. ]

    Ist dieser „Thusnelda Wadlbeisser“ nicht der Gästebuchbetreuer vom VEBWK?
    Wenn ja, dann ist er sehr schlecht informiert und gibt demzufolge vollkommen überholte und unbrauchbare Meldungen im Gästebuch des VEBWK bekannt. Denn es ist schon lange bekannt, daß der 04. Juli 2010 als der Tag der Volksabstimmung festgelegt ist.
    Ist denn der GANZE Verein so dessinformiert oder nur ein nicht auf dem Laufenden sich befindender Gästebuchbetreuer?
    Diese Annahme ist gar nicht so abwegig in Anbetracht dessen, daß der VEBWK in Sachen Werbemaßnahmen GEGEN das angestrebte allgemeine Rauchverbot nichts, soviel wie NICHTS, unternimmt.
    Kann man da nicht zwangsläufig auf den Gedanken kommen, daß der VEBWK für die nächste bayerische Landtagswahl sparen muß um wieder die Wahlkampfkosten für gewisse Herren in der VEBWK – Führung finanzieren zu können?
    Schließlich will man ja das nächste Mal zu den bayerischen Landtagsabgeordneten dazu gehören, um sich für die Raucher in Bayern im bayerischen Parlament stark machen zu können. Irgendwann muß es ja doch einmal klappen! Und bis dahin muß anscheinend die Unzufriedenheit der Raucher und der Gastwirte mit der bayerischen Regierung noch konserviert werden! Daraus ist demnach die Halbherzigkeit des VEBWK in Sachen Aktivitäten gegen das absolute Rauchverbot zu verstehen? Es muß ja schließlich ein Türchen offen gehalten bleiben für einen weiteren Anlauf zur richtigen Zeit, das Rauchen wieder zu einem Thema der Unzufriedenheit in der bayerischen Bevölkerung hoch zu stilisieren.
    Wahrlich ein Schelm der so denkt?

  10. snoopy

    Das Gästebuch vom VEBWK zu lesen ist irgendwie lebensgefährlich, man lacht sich tot über soviel Blöd

    Man läuft in Gefahr sich tot zu lachen wenn man das Gästebuch vom VEBWK liest. Inwieweit dieser hochgradig „verstrahlte“ Blödsinn jedoch etwas mit Humor zu tun hat, möchte ich dahin gestellt lassen. Zur Zeit wird die Werbung für die Bayernpartei von dem Thema Hundescheiße in den Hintergrund verdrängt. Wobei dies eigentlich ja egal sein dürfte, denn beides ist sich irgendwie gleich.
    Die Antis schieben natürlich solche geschilderten geistreichen Episodenberichte als VEBWK – Gästebucheinträge einem Gehirnmassenschwund durch Nikotinkonsum in die Schuhe. Für einen militanten Nichtraucher sind Zigarettenkippen auf den Gehwegen genauso ekelerregend wie Hundescheiße für einen rauchenden Beppi Sturber, der sich als hochbegabter VEBWK – Gästebuchautor darüber in den höchsten Tönen armeringend aufregt.
    Es wird immer wieder vorkommen daß Zigarettenkippen von rücksichtslosen Rauchern wie auch Hundescheiße von rücksichtslosen Hundebesitzern auf den Gehwegen vorzufinden ist.
    Einen so geistreichen Beppi Sturber wäre anzuraten nicht nur sein Kreuzchen gegen die Einführung eines Rauchverbotes zu setzen sondern auch andere Personen zu überzeugen, ihm dies gleich zu tun. Nebenbei kann er ja auch darauf achten, nicht in Hundescheiße zu treten.
    Ein absolutes Rauchverbot am 4. Juli beim Volksentscheid zu verhindern ist momentan wichtiger als sich gegen Hundescheiße aufzuregen.
    Also Reihenfolge beachten:
    Erst einmal gegen das drohende Rauchverbot am 4. Juli gezielt vorgehen,
    Aufklärungsmaßnahmen den Mitbürgern gegenüber tätigen.
    Dann beim nächsten Volksentscheid für Hundescheißeverbot auf den Gehwegen stimmen,
    Gästebucheintrag vom Beppi Sturber zur Auffrischung nochmals durchlesen und intensiv studieren.
    Sich auf einen weiteren Volksentscheid vorbereiten für die Ächtung von Taubendreck von den und auf die Dächern fallend, für das absolute Verbot desselben an allen öffentlichen Orten stimmen.
    Einen Volksentscheid für das Verbot von orkanartigen Stürmen über Deutschland ins Auge fassen,
    usw. …….. usw. ……. usw.
    Es gibt noch soviel zu tun ….. packens wir an!
    Und wenn dann noch Zeit übrig bleibt setzt man sich einige Minuten hin und denkt intensiv nach wie ein Beppi Sturber, und wenn dann auch noch „die zwangsgeführte Erkenntnis“ kommt „es gibt nämlich viel brisantere und wichtigere Themen, wie zum Beispiel das verblödete absolute Rauchverbot, dann weiß man ganz sicher, man ist auf dem richtigen Weg.
    Denn wer hätte jetzt tatsächlich an Hundescheiße gedacht, wenn nicht ein Beppi Sturber!
    Da kann man nur noch beten: „Herrgott sieh auf Dein Volk, es bedarf Deiner Fürsorge mit geistiger Erleuchtung. Beglücke vor allem „weiterhin“ einen Beppi Sturber, er hat sich durch seine Bemühungen um seine Mitmenschen in Sachen Hundescheiße verdient gemacht! Und Herr segne das Gästebuch vom VEBWK um ihrer Autoren Willen. Denn was wäre die Menschheit ohne die Erleuchtungen (natürlich neben Deinen um die nicht zu vergessen) entnommen aus dem Gästebuch des VEBWKs. Die Bibel ist mit der Offenbarung abgeschlossen und war das Werk von vor 2 000 Jahren. Das Gästebuch des VEBWKs ist die heutige Fortsetzung der Bibel mit Deinen Worten (und die der Bayernparteifuzzis im Gästebuch auftretend) zur Menschheit gesprochen!“

  11. Simerl

    Nicht mehr viel Interesse in der Öffentlichkeit an dem Thema Rauchen!
    @ simmerl …… die Wut einiger Raucher richtet sich hauptsächlich gegen die Situation wie gegen ein drohendes allgemeines Rauchverbot von der Großzahl der Raucher vorgegangen wird, nämlich mit zuviel Gleichgültigkeit. Das ist meine Erfahrung, wenn man an den Stammtischen auf das Thema Rauchverbot zu sprechen kommt. Und wenn, dann richtet sich die Wut auf Organisationen welche sich angeblich für die Raucher einsetzen und die im Grunde genommen soviel wie nichts unternehmen. Zufriedene Raucher benötigen auch keine Vereine welche sich für die Raucher einsetzen sollten.
    Viele der Leute, ob Raucher oder Nichtraucher, finden auch mittlerweile das Thema Rauchen schon nervig und winken nur noch ab mit der Bemerkung: „Na ja, was ist denn dann schon passiert wenn die fanatischen Nichtraucher erfolgreich sind, dann gehen wir eben ab und zu mal vor die Türe zum Rauchen oder wir rauchen dann halt weniger! Früher oder später kommt ja sowieso das totale Rauchverbot an allen öffentlichen Plätzen auf Grund der zu erwartenden EU – Verordnungen!“ Wie vielfach zu lesen ist wird zwischenzeitlich in den USA das Rauchen in der Öffentlichkeit als allgemein verpönt angesehen und was heute in den Staaten drüben Sache ist, wird sich morgen auch bei uns durchsetzen. Und das Rauchen an öffentlichen Orten ist in den USA ist seit gestern schon nicht mehr als allgemein gegeben zu sehen.

  12. simmerl

    Die verschwiegene Wut der Raucher
    Was waren das noch für Zeiten, als Ende 2007 und Anfang 2008 über die Wut der Raucher in allen Zeitungen berichtet wurde. Ein Leserbrief jagte den anderen in den Tagesblättern. Die FDP, die Freien Wähler und andere standen auf der Seite der Raucher und Wirte.

    Die Wut der Raucher ist auch seit dem Volksbegehren wieder enorm gestiegen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass in meinen Freundeskreis, bei den Arbeitskollegen/innen, sowie in der Stammkneipe weit über die Hälfte bei der Volksabstimmung gegen das absolute Rauchverbot stimmen möchten.

    Was ist aber mit den Zeitungen und anderen Medien los? Fakt ist, dass fast die gesamte Presse das Thema Rauchverbot (Leserbriefe werden nicht veröffentlicht) totschweigt. Ich habe den Eindruck, dass die “Zeitungsfritzen” dafür sorgen wollen, dass das absolute Rauchverbot siegt. Da in nächster Zeit in Bayern keine Wahlen mehr anstehen, hört man auch von den Parteien nichts mehr. Es scheint fast so, als ob es damals nur darum ging, die Raucherstimmen zur Brechung der absoluten CSU-Mehrheit zu missbrauchen. Dies gelang auch, und somit hat der Mohr seine Schuldigkeit getan.

    Die Taktik der Nichtraucherfraktion scheint die selbe, wie beim Volksbegehren zu sein. So soll das Thema bis kurz vor dem Volksentscheid vermieden werden. Einen Monat vor der Abstimmung, wird dann aber mit vollen Rohren auf die Raucherfraktion eingeschossen und die Raucher, sowie ihre Synphatisanten stehen wiederum, wie das Kaninchen vor der Riesenschlange, mit dem Ergebnis, dass das Volksbegehren haushoch verloren wird.

    Es muß aber nicht dazu kommen. Wie ich oben schon erwähnte, ist die Wut der Raucher noch immer riesengroß. Ich möchte gar nicht erwähnen wie sehr,
    viele Leute die ÖDP, Sebastian Frankenberger, den Schüttelschorsch und viele andere mehr, hassen. Außerdem würden am liebsten viele Wirte und Raucher der ÖDP und den Grünen in den Arsch treten. Es gibt auch sehr viele Nichtraucher, die auf unserer Seite stehen.

    Wenn sich Sponsoren, Parteien, Verbände, sowie eine vernünftige Führung des Widerstandes für die Sache der Raucher finden und annehmen würden, könnte der Volksentscheid durchaus gewonnen werden. Was aber zur Zeit läuft (ausgenommen die 12 Bayern, sowie Werner Niedermeier und andere) ist in Sachen Volksentscheid “zum Kotzen”. Wenn sich der VEBWK und andere nicht besser zusammenreißen, werden viele Stimmen, wegen Untätigkeit verloren gehen.

  13. snoopy

    Quo vadis“ VEBWK?

    In einem gewissen Gästebuch werden (berechtigt) besorgte Leute als Elefanten im Porzellanladen bezeichnet.
    @ Tom ….. wer jetzt noch nicht erkennen kann und kapiert hat wie abgehoben da einige Leute vom VEBWK sind, vor allem ein so genannter Gästebuchbetreuer welcher sich Thusnelda Wadlbeisser nennt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
    Tagelang keinen einzigen Eintrag im Gästebuch zu verzeichnen und wenn dann tatsächlich einmal einer einen Eintrag rein setzt wie von dir getätigt, in welchem du zu Recht dich über den Fäulniszustand des VEBWK beschwerst, hat da ein gewisser Herr „etwas nicht gern“. Er liebt es nicht besonders, wenn nämlich jemand die Wahrheit schreibt. Wenn Anderen die Augen geöffnet und auf den Missbrauch des Gästebuches durch zwei so ausgeflippten Heinis der Bayernpartei hingewiesen wird, ist dies gleich wie ein Elefant im Porzellanladen rumgetrampelt.
    Wie schon erwähnt ist seit einiger Zeit permanent festzustellen, das VEBWK – Bayernpartei – Gästebuch „Rauchen erlaubt“ ist so ziemlich tot.
    Man braucht sich auch darüber nicht zu wundern, nachdem das Thema RAUCHEN in diesem Gästebuch soviel wie gänzlich verloren gegangen ist. Ein Wattturnier der Bayernpartei und Werbeplakate der Bayernpartei mit so ganz nebenbei Hinweise zum Kampf gegen das Rauchverbot der ÖDP, das wars dann.
    Wie in dem Beitrag dieses Thusnelda Wadlbeissers, übrigens eine völlig größenwahnsinnig gewordene Person ohne jegliche Bedeutung, ist in seinen Eintrag als Antwort an dich gerichtet von 9 aufgeführten Punkten die Sprache, in den Punkten 6 und 8 die meisten Erwähnungen aufgezeigt sind und um was handelt es sich da? ……. ja richtig gesehen …… um die Bayernpartei!
    Was ist aus dem VEBWK nur geworden?
    Einige Bayernparteiheinis missbrauchen den VEBWK vollkommen für ihre Zwecke und die Vorstandschaft des VEBWKs bemerkt dies nicht einmal.
    Und genau aus diesem Grund wenden sich die ehemals am VEBWK – Gästebuch ursprünglich Interessierten immer mehr gänzlich von demselben ab. So zerbröckelt, zerbricht die Raucherfront im Zusammenhang mit dem VEBWK immer mehr und man kann sich nur noch fragen: „Quo vadis“ VEBWK? …… „Quo vadis“ rauchende Mitglieder des VEBWK?
    Aber wie es sich zeigt, ist dem Anschein nach der VEBWK vollkommen unbeweglich geworden und sitzt im Rollstuhl der Rauchergeschichte, gesponsert von der Bayernpartei und zu ihrem Missbrauch benutzt, jedoch ansonsten gerade noch dazu fähig, möglichst viele Mitgliedsbeiträge zu horten.
    Dies hatte sich schon zu der Zeit gezeigt, als die ÖDP mit dem Volksbegehren an die bayerische Bevölkerung heran getreten ist und der VEBWK soviel wie keinerlei Aufklärungsarbeiten gegenüber den unwissenden Unterschriftswilligen tätigte.
    Ein damaliges tatkräftiges Entgegenwirken hätte den Erfolg der ÖDP unbedingt verhindert und den kommenden Volksentscheid erst gar nicht möglich gemacht.
    Aber es dauert bestimmt noch einige Zeit bis auch der Letzte von den ewig Gestrigen kapiert hat, was die Uhr beim VEBWK geschlagen hat.
    Es bringt eventuell noch den einen Vorteil für die Raucher und Raucherinnen: „Die Antis lachen sich zu Tode mit diesen D…..!“
    Alle Welt, zumindest die bayerische spricht vom 4. Juli 2010, dem Abstimmungstag des Volksentscheides von Seiten der ÖDP durch das erfolgreiche Volksbegehren erwirkt, nur der VEBWK wartet ab „was bestimmt wird“, nämlich auf das was schon lange bestimmt ist.
    Zitat:
    1. Der Volksentscheidtermin zum Nichtraucherschutz in Bayern wird erst Mitte April vom bayrischen Landtag in zweiter Lesung bestimmt.

    Das ist aber eine reine Gewohnheitssache in Anbetracht der Wirkungs– und Handlungsweise einer so genannten Bayernpartei, ein kleiner Haufen von ewig Gestrigen. Da schläft eine Partei in Bayern schon die letzten Jahrzehnte lang in ihrer Ansichtsweise und der VEBWK tut es denen anscheinend gleich.

  14. Streiter für freies Rauchen

    Rauchverbote verbreiten sich weltweit!

    Nicht nur in Bayern, Deutschland und Europa ist das Rauchen bzw. das absolute Rauchverbot ein Thema, sondern auch Japan gewöhnt sich, ihren Bürgern das Rauchen ab.
    http://www.newsbento.ch/2009/11/japan-gewohnt-sich-das-rauchen-ab/
    http://www.newsbento.ch/2010/02/das-ende-des-raucherparadieses-japan/
    http://www.newsbento.ch/2010/02/rauchverbot-bald-auch-in-japan/

  15. Simerl

    Rauchen in Vereinsheimen!
    @ Herr Humphrey,
    Vereinsheime sind allgemein Zusammenkunftsorte überwiegend für Vereinsmitglieder.
    Gehen wir einmal von einem Beispiel eines Feuerwehr – Vereinsheims aus, welches wie eine Gaststätte als eine Bewirtungseinrichtung für Mitglieder dient. Dies geschieht im Zusammenhang mit Versammlungen, Seminare bzw. Lehrgangsveranstaltungen sowie auch Vereinsfeiern. Im letzt genannten Fall kann man davon ausgehen, daß Angehörige wie Lebenspartnerinnen und Ehefrauen wie auch Freunde sowie Freundinnen in diesen Vereinsheimen dann zugegen sind. Es handelt sich dabei zwar um so genannte geschlossene Gesellschaften da ausser geladene Gäste der Vereinsmitglieder keine sonstigen Personen in diesem Vereinsheimen anwesend sind.
    Darf man in dieser Hinsicht, wenn ein Rauchverbot an öffentlichen Orten gesetzlich festgelegt ist, auch zukünftig weiterhin in diesen Vereinsheimen rauchen?
    Selbstverständlich ist damit zu rechnen, daß Raucher und Raucherinnen sowie Nichtraucher und Nichtraucherinnen in diesen Vereinsheimen als Gäste, Mitglieder sowie deren Gäste anwesend sind.

  16. Humphrey

    @ Simerl
    Ich bin zwar nicht Herr Niedermeier, aber ich kann Ihnen sagen, dass im ÖDP-Gesetz Vereinsräume nur dann betroffen sind, soweit sie öffentlich zugänglich sind. Hier klappt also die Club-Regelung wieder. Das haben die vom alten CSU-Entwurf nach georg Schmid so übernommen.
    Diese dürfen dann meines Erachtens aber keine Gaststätten sein.

  17. Simerl

    Der Raucher Zukunft!
    Snoopy, Ihr Beitrag vom 26.02.2010 ist sehr interessant und ziemlich identisch mit meinen gemachten Erfahrungen, mit dem großteils gewandelten Meinungsbild von vielen der Gastwirte und auch dessen, von der überwiegenden Zahl der Raucher.
    Nachdem in den Gaststätten mit der Zweiraumregelung, Raucher- und Nichtrauchergastraum, lt. gesetzlicher Vorschrift der größere Gastraum mit der Theke als Nichtrauchergastraum vorbehalten ist, der Rauchergastraum oftmals ein kleiner, bei weitem nicht den Ansprüchen gerecht werdender Nebenraum ist, sitzen die Raucher mit den Nichtrauchern im Nichtrauchergastraum zusammen und begeben sich zum Rauchen notwendigerweise entweder für kurze Zeit (einen Zigarettenlänge – Zeitraum) in den Raucherraum oder bei schönem Wetter ins Freie vor die Türe.
    Bis zum 4. Juli, dem Tag des Volksentscheides, ist dieser Zustand mit Sicherheit immer mehr zur Gewohnheit geworden, zudem sitzt man als Gast um diesen Zeitpunkt ja sowieso vorwiegend im Freien.
    Bei Befragungen des meist weiblichen Personals, Bedienungen die selbst oftmals Raucherinnen sind bestätigen, daß bei ihrem stundenlangen Aufenthalt in Rauchergasträumen schon Nichtrauchergasträume mit den bedeutend besseren Luftverhältnissen vorzuziehen sind.
    Nachdem Be- und Entlüftungsanlagen in Rauchergasträumen gesetzlich nicht vorgeschrieben sind, werden selbst mir als starker Raucher die Luftverhältnisse in den kleinen Raucherräumen zu einem Problem. Ich kann aber als Gast dann gehen und somit meinen Aufenthalt unter diesen gegebenen Umständen beenden, die Bedienung jedoch muß bleiben, bis ihre Arbeitszeit beendet ist.
    Diesen Standpunkt sollte man sich als rauchender Gast gerechterweise auch einmal vor Augen führen.
    Zudem ist fest damit zu rechnen daß die fanatischen Tabakrauchgegner alle ihre Kräfte mobilisieren werden, um ein absolutes Rauchverbot in den Gaststätten zu erreichen.
    Nichtraucher, wenn auch möglichst tolerant gegenüber den Rauchern eingestellt, werden die Wenigsten sich auf die Rathäuser bemühen und ihr Einverständnis mit dem derzeitigen Nichtraucherschutzgesetz bekunden. Man hat als toleranter Nichtraucher zwar nicht unbedingt etwas einzuwenden wenn am Stammtisch in seiner unmittelbaren Umgebung geraucht wird, jedoch sich dafür extra auf die Rathäuser zu begeben und für eine Sache sich einzusetzen die einem Nichtraucher selbst nicht berührt, werden die nur ganz, ganz wenige davon bereit sein.
    Und wenn man die Raucher selbst in Hinsicht ihrer zukünftigen Erwartungen mit dem Rauchverbot in Gaststätten befragt, gehen viele davon aus, daß es beim Volksentscheid zu diesem Rauchverbot kommt. In einem oftmals getätigten Zusatz heißt es dann: „Wenn es jetzt beim kommenden Volksentscheid tatsächlich nicht zu einem allgemeinen gesetzlichen Rauchverbot in Gaststätten kommt, dann wird dies in spätestens einem Jahr die EU zum Nachteil für uns Raucher regeln.“ Eine Raucherlaubnis konnte bei einem europäischen Arbeitsstättenschutzgesetz nicht verhindert werden und kann auch bei einem zukünftigen Rauchverbotsgesetz in Gaststätten ebenso wenig abgewendet werden.
    Dies muß man sich für die Zukunft als Raucher vor Augen führen und somit vor dem was in dieser Hinsicht kommt, nicht die Augen verschließen.
    Selbstverständlich spricht diese Ansicht so manchen Raucherverein, wie vor allem z.B. dem VEBWK entgegen, welche ihre Daseinsberechtigung durch die Bekämpfung der unausweichlichen zukünftigen zu erwartenden Gegebenheiten möglichst lange aufrecht erhalten wollen und können.

  18. snoopy

    Wegen dem Werbeverbot für Tabakwaren benimmt sich die Presse so einseitig!
    Die allgemeine Presse läßt keine Gelegenheit aus sich über uns Raucher negativ zu äußern.
    Und wir die Raucher stecken es widerspruchslos weg, als würde uns das nicht berühren.
    Aber anscheinend berührt es uns auch nicht, zumindest nicht besonderlich.

    http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2010/02/25/iq-raucher/rauchen-macht-dumm-raucher-haben-niedrigeren-iq-als-nichtraucher.html

    http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2009/12/04/rauchen-krebs/tabakkonsum-verursacht-17-verschiedene-krebsarten.html

    http://www.welt.de/wirtschaft/article6542086/Rauchen-wird-noch-staerker-reglementiert.html

    BILD – online fordert dazu auf:
    „Sind Sie auch der Meinung, dass Rauchen dumm macht? Oder ist das alles Quatsch? Schreiben Sie uns!“

    Raucher und Raucherinnen sowie Gastwirte, gebt Euere Meinung über die Presseaktionen bekannt!

  19. simmerl

    Die Zukunft für Raucher und Wirte
    snoopy ich gratuliere Ihnen für Ihre fehlerfreien und gut geschriebenen
    Kommentare. Wenn ich welche schreibe, bekomme ich sie nie so schön hin. Bei Ihrem Artikel “Die Zukunft für die Raucher” stimme ich Ihnen aber nur zum Teil zu.

    Punkt 1: Warum muß man man zum Rauchen unbedingt (es gäbe auch Nebenräume) vor die Tür? Der lange Winter heuer, hat den Vorteil, wenn ein Raucher es für “cool” findet, zum Qualmen vor die Tür zu gehen, geht ihm vielleicht ein Licht auf, daß es draußen auch ziemlich
    “cool” oder “cold” ist.

    Punkt 2: Für Raucher gibt es kein Gesetz in eine Gaststätte zu gehen. Sie können es machen oder bleiben lassen. Die Zeiten in der ein Wirt einen frechen Gast zur Tür hinaus schmiß, und der selbige gleich wieder zur Hintertür
    herein kam, sind seit mindestens 35
    Jahren vorbei. Viele Leute sind sehr
    erfinderisch, wie man ein Verbot (Rauchverbot) umgeht.

    Punkt 3: Für die Gastronomie (außer Speiselokale, Cafes und ähnlichen) wäre ein absolutes Rauchverbot ein schwerer Schlag für ihren Umsatz. In den fünfziger Jahren hatte jedes 500-Einwohner-Dorf in Bayern 2, 3 oder 4
    Wirtschaften. Heute dagegen, haben
    diese Dörfer meist nur eine oder gar
    keine Wirtschaft. Die Gründe hierfür sind bei der Einführung des Fernsehens, später Vidio, SAT-Fernsehen, Computer und vielem mehr zu suchen. Auch spielten die vielen Herabsetzungen der Promillegrenze auf heute bei 0,5 Promille eine sehr große Rolle. Genauso wird ein absolutes Rauchverbot die heutigen Kneipenwirte schwer treffen.

    Punkt 4: Ich stimme Ihnen zu, daß jede “Scheiße” aus Amerika übernommen
    wird. Aber, wenn man sich die Geschichte der Vereinigten Staaten (Indianerausrottung, Sklavenhandel usw.) ansieht, sind diese nicht unbedingt ein Vorbild. Das die USA in vielen Teilen der Welt sehr verhaßt sind, wird auch seine Gründe haben.

    Punkt: 5 Die Erkenntnis, daß Raucher und Raucherinnen, bei Weitem nicht so fanatisch, wie militante Nichtraucher sind, teile ich mit Ihnen voll und ganz.Mir ist nur rätselhaft, was die Antis davon haben, wenn man das Rauchen koplett verbannt wird, da sie bei der derzeitigen Gesetzeslage ohnehin keinen Rauch einatmen müssen. Das einzige einleuchtende Argument des Gesundheitsschutzes (juckt momentan kaum einen) ist es garantiert nicht. Alle anderen Gründe (verrauchte Luft, stinkende Kleidung usw.) sind
    “larifari”.

    snoopy ich hoffe, daß Sie mir für meine kleine Kritik nicht böse sind. Des weiteren freue ich mich auf Ihre nächsten Kommentare. Bis bald simmerl!

  20. Simerl

    Frage an Herrn Niedermeier!
    Sollten die Antis mit ihrem Volksentscheid am 4. Juli tatsächlich einen Erfolg verbuchen können und ein gesetzliches Rauchverbot an allen öffentlichen Orten erreichen, wie sieht dann die Situation in den Vereinsheimen aus?

  21. Werner Niedermeier

    Anzahl Unterschriften
    @Fleks: Was die Frage nach der Anzahl der Unterschriften betrifft: Ich habe das bei Artikelerstellung nicht herausfinden können. Da ich momentan privat etwas eingespannt bin, wird es etwas dauern, aber ich werde weiter danach recherchieren und es dann mitteilen.

  22. snoopy

    Die Zukunft für die Raucher!
    Vielen der Wirte, selbstverständlich nicht allen, ist es zwischenzeitlich ziemlich egal inwieweit ein totales Rauchverbot in den Gaststätten die Zukunft ist.
    Ein Rauchverbot in allen Gaststätten bewirkt eine Chancengleichheit für alle Wirte und schliesst eine Wettbewerbsverzerrung in dieser Hinsicht, was das Rauchen und Nichtrauchen anbelangt, gänzlich aus.
    Wenn die Raucher bei jeder Gaststätte in der sie Gast sind zum Rauchen in Zukunft vor die Türe gehen müssen, hat kein Lokal ob derzeitig noch als Raucher- oder Nichtraucherlokal ausgewiesen, einen Vorteil gegenüber den anderen Lokalen.
    Es zählen dann wieder die anderen Faktoren die bedeutende Rolle, inwiefern die Qualität und Vielzahl der Speisen, der Service an Getränken und die Gastlichkeit der Betreiber und des Personals eine Zufriedenheit darstellen.
    Und die teilweisen Androhungen der Raucher und Raucherinnen bei einem eintretenden totalen Rauchverbot die Gaststätten dann zu meiden ist nicht zu erwarten in die Tat umgesetzt zu werden, wird doch auf die Gesellschaft in Freundes- und Bekanntenkreis an den Stammtischen nach wie vor ein grosser Wert darauf gelegt.
    Und dies wissen auch die Gastronomiebetreiber und rechnen damit, dass sich an der Frequentierung ihrer Lokale durch ihre bisherigen Gäste weiterhin nichts ändern wird.
    Denn sollten sich die oftmals gezeigten Ängste und Befürchtungen eines Gästeschwundes von Seiten so mancher Wirte tatsächlich bestätigen, würden diese Wirte heute schon ganz anders gegen ein zukünftiges Rauchverbot ankämpfen. Und dies ist eben nicht der Fall, wie es sich immer wieder zeigt und bestätigt.
    Den Wirten ist vollkommen bewusst, sollte das absolute Rauchverbot in allen bayerischen Gastronomiebetrieben auf Grund des Ergebnisses eines Volksentscheides gesetzlich verankert werden, gehen die Raucher und Raucherinnen zukünftig zum Rauchen schön brav vor die Gaststättentüre und gewöhnen sich wunderbar daran, eben draussen zu rauchen. Ebenso wie mit einem Gesetz schon vor der längerer Vergangenheit festgelegt wurde, dass in den Autos die Personen angegurtet sein müssen und auch während der Fahrt vom Fahrer mit keinem Handy telefoniert werden darf, genauso fügen sich die Raucher und Raucherinnen an das zukünftige Gesetz, zum Rauchen vor die Gasthaustüre ins Freie zu gehen.
    Was heute in den Vereinigten Staaten von Amerika an Lebensgewohnheiten zur Sache gemacht wird, ist auch morgen in Europa und vor allem in Deutschland in die Praxis umgesetzt.
    Und wie uns allen bekannt ist, wird in der USA schon seit längerer Zeit das absolute Rauchverbot an allen öffentlichen Orten als Selbstverständlichkeit gesehen und akzeptiert. Somit ist nun bei uns der Zeitpunkt gekommen, dass alles was in den Staaten eine Gegebenheit ist, nun auch zu uns nach Europa und vor allem nach Deutschland überschwappt und somit ist nun jetzt das Rauchverbot dran.
    Und vor allem das Eine darf nicht vergessen werden: Die Raucher und Raucherinnen sind bei Weitem nicht so fanatisch wie die militanten Nichtraucher, welche mit allen Mitteln und Kräften ihr Vorhaben, ein totales Rauchverbot an allen öffentlich zugänglichen Orten gesetzlich durchzusetzen, auch verwirklichen werden.

  23. Fleks

    Frage
    “Die Initiative “Für ein liberales Rauchergesetz” hat nun bis zum 23. August 2011 Zeit, die notwendigen Unterschriften zu sammeln”!

    Wie viele, Herr Niedermeier?

  24. Claudia

    So eine Initiative sollte man auch in den deutschen Bundesländern starten!

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