Antiraucherlobby geht auf Deutschland los

Die WHO betreibt übelsten Lobbyismus

Die Tabakkontrolle hat am 9. Juni 2011 ein Papier veröffentlicht, in dem sie behauptet, die Tabakindustrie beeinflusse die Bundesregierung dahingehend, das Rahmenübereinkommen der Weltgesundheitsorganisation zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (Framework Convention on Tobacco Control, FCTC), welches demokratisch gewählte Regierungen zu Marionetten der Lobbyorganisation WHO macht, zu “untergraben”. Die deutsche Übersetzung des FCTC finden Sie bei den Dokumentationen von Rauchernews im Bereich WHO.

Die Tabakkontrolle versucht, den Plan der WHO, eine tabakfreie Welt zu errichten, durchzuführen und führt den “Krieg gegen den Tabak” mit allen Mitteln, bis hin zu Studienfälschungen, durch. Sie bedient sich dabei des künstlich erzeugten Feindbildes “Tabaklobby”, die allerdings im Vergleich zu anderen Lobbyisten wie der Pharmalobby, der Energielobby, der Antiraucherlobby oder anderer Lobbyisten mittlerweile ein zahnloser Tiger ist. Grund dafür sind unter anderem interne Streitereien unter den Tabakkonzernen, die im Jahre 2007 sogar zur Auflösung des Verbandes der Cigarettenindustrie (VdC) geführt hatte, weil Philip Morris aus dem Verband ausgetreten war. Fünf der ehemals sieben Mitglieder des VdC haben im März 2008 dann den Deutschen Zigarettenverband (DZV) gegründet.

Auf der Webseite der Tabakkontrolle sind, wie das dort üblich ist, nur Auszüge des Papiers einsehbar. Will man den kompletten Artikel lesen, muss man 32,40 Euro an die Lobbyisten bezahlen. Autoren des Papiers sind die Antiraucherlobbyisten Thilo Grüning und Anna B. Gilmore von der Tabacco Control Research Group, School for Health der Universität von Bath, UK, Heide Weishaar von der Division of Community Health Sciences, University of Edinburgh, UK, sowie Jeff Collin vom Centre for International Public Health Policy, School of Health in Social Science, ebenfalls von der University of Edinburgh, UK.

Als Methode dieser “Untersuchung” wurden die “geheimen Dokumente der Tabakindustrie” angegeben, die die Tabakindustrie im Rahmen eines Vergleichs Ende der 90er-Jahre veröffentlichen musste. Diese Dokumente belegten unter anderem, dass die Zigarettenindustrie damals, wie fast alle anderen Lobbyisten auch, versuchten, ihre Interessen in der Politik einzubringen. Dass diese Papiere nicht mehr mit der heutigen Lobbyarbeit der Tabakkonzerne vergleichbar sind, verschweigen die Autoren, und zwar mit gutem Grund. Denn dann wäre es wohl zu offensichtlich, dass der ständige Versuch der Antiraucherlobby, von ihrer Einflussnahme der Politik abzulenken und mit der “Tabaklobby” ein Feindbild aufzubauen, nichts weiter als Propaganda ist.

Als Resultat des Papiers wird die Behauptung aufgestellt, dass Deutschland eine Hauptzielgruppe der Tabaklobby sein soll, um gegen das Rahmenübereinkommen der WHO vorzugehen. Man behauptet, die Tabakindustrie habe es geschafft, dass Deutschland gegen das FCTC argumentiere und das FCTC aufweichen wolle.

Schön wäre es, wenn die Bundesregierung gegen dieses Lobby-Rahmenabkommen der WHO vorgehen würde, welches in Teilen sogar dem Grundgesetz widerspricht. Es ist aber Tatsache, dass die deutsche Bundesregierung es nach wie vor zulässt, dass eine umstrittene Lobbyorganisation wie die WHO undemokratische Politik betreibt und die Regierungen für ihre Machenschaften benutzt.

 


Ähnliche Beiträge:

34 Kommentare

  1. Liberaler

    Nicht nur auf Deutschland gehen die Genuss- und Toleranzfeinde los. Neuseeland hat offenbar beschlossen, bis spätestens 2025 den Verkauf (!) von Tabakwaren ganz zu verbieten:
    http://www.stern.de/politik/ausland/anti-raucher-gesetze-in-neuseeland-haetten-wir-doch-solche-politiker-1706624.html
    Sind die irre?

  2. Frigorist

    Die grundlegend falsche Bezeichnung Forum.raucherwahnsinn.de, allseits bekannt unter dem Begriff Scheißeforum, müsste richtigerweise in „Forum.antiraucherwahnsinn.de“ von seinem Betreiber und Administrator Deppdiver umbenannt werden, um die Leser von vorne herein auf den lebensgefährlichen Wahnsinn dieser Antis darauf aufmerksam zu machen.
    Schliesslich sollte erwartungsgemäss alles seine Richtigkeit haben und soviel Anstand sollte schon sein!
    An und für sich ist die Welt ein grosses Narrenhaus und das Scheißeforum ist die Zentrale!
    Auf der Seite vom Scheißeforum unter „Re: Cerveny ist umgestiegen“ ist zu lesen:
    von Frischluft » Sonntag 17. Juli 2011, 12:09
    [ ……………………….. ]
    Zum Glück verkürzt das Rauchen das Leben ganz deutlich, sodass man einige von diesen Stinkdeppen nur zeitlich begrenzt ertragen muss. Manche Nichtraucher sagen ja auch, dass es ruhig noch ein wenig schneller gehen könnte mit dem vorgezogenen Rauchertod. Bei Typen wie dem Frigoristen wünscht man sich ja, dass ihm seine vergilbten Wurstfinger zusammenwachsen, dass er seinen widerlichen Müll nicht mehr einhacken kann.
    [ ……………………….. ]

    Darauf ist nur festzustellen und somit folgendes zu antworten:
    Die Lebenserwartung dieser Antis ist auf Grund ihrer überdimensionalen Blödheit, verursacht durch deren grossteils fehlenden Gehirnfunktionen, dies durch den Fehlbestand der notwendigen Gehirnzellen bewirkt wird, dementsprechend verkürzt.
    Noch dazu haben sie in ihrem eigenen armseligen Leben noch nie eine gewisse Lebensqualität für sich erfahren, welche eben für diese Volldeppen einen Sinn gäbe, zu leben.
    Ich selbst schätze mich überglücklich mit diesen Kreaturen niemals auch nur eine Sekunde in einem Raum zusammen sein zu müssen, denn dies gäbe ja zwangsläufig einen indirekten Berührungspunkt, nämlich mit ihrer ausgestossenen Atemluft, diese mit der übrigen Raumluft vermischt, in Kontakt zu kommen.
    Diese ihre ausgeatmete Luft erweckt bei mir die starken Befürchtungen, bakteriologisch (Gehirnzellen zersetzende Bakterien) verseucht zu werden.
    Da ist Passivrauch zum Vergleich genommen ja wie Weihrauch für die Götter.
    Die Wissenschaft gibt alle möglichen Gründe für eine qualitativ belastete Atemluft die Schuld, die Antis natürlich dem Passivrauch. Aber die ausgeatmete Luft eben dieser Antis, deren Atem mal genauer zu untersuchen, darauf ist anscheinend noch niemand gekommen.
    Es ist nun mal so, wenn Luft auch nur zeitweise (die kurze Aufenthaltsdauer in deren Körper) mit Scheisse in Berührung kommt, ist sie halt dementsprechend belastet.
    Diese Antis wären demnach ein interessanter Fall für das DKFZ in Heidelberg dahingehend Forschungsarbeit zu betreiben, um in einer aufklärenden Versuchsreihe festzustellen, wie viele Opfer die Berührung mit deren ausgeatmeter Luft schon zu beklagen sind.
    Bei einer ehrlichen Ergebniskundgebung würde dabei die Zahl 3 301 bei Weitem überschritten werden.
    @ Sturer Allgäuer, wie siehst Du die Situation als Allgäuer?

    • B.S.

      Frigorist,
      Zum Glück verkürzt das Rauchen das Leben ganz deutlich, so dass man einige von diesen Stinkdeppen nur zeitlich begrenzt ertragen muss. Manche Nichtraucher sagen ja auch, dass es ruhig noch ein wenig schneller gehen könnte mit dem vorgezogenen Rauchertod.

      Tja… Hat sich der “Frischluft” aber schoen ins eigene Knie geschossen; wenn das Rauchen wirklich das Leben von uns “Stinkdeppen” derartig verkuerzen wuerde, wuerde der – hmmmmmm… aeh…… ?Mensch nur sitzen und abwarten…. und abwarten….. und abwarten…… und abwarten…. und abwarten…… und abwarten…. und abwarten…… und abwarten…. und abwarten…… und abwarten…. und abwarten…… und abwarten…. und abwarten…… und abwarten….
      Nun-ja, vielleicht hat er das getan und dabei festgestellt, dass wir immer noch gut leben; sogar bis ins hohe Alter. Und wenn wir dann sterben ist nur das Rauchen dran schuld!

      Ah, bevor ichs vergesse; dieses Raucherwahnsinn Forum ist wirklich gefragt; der Besucherrekord lag bei der astronomischen Zahl von 15.

  3. Blaudunst

    Es ist eigentlich eine krasse Unverschämtheit, was die WHO da schreibt.
    Erstens sitzen die größten und gefährlichsten Lobyisten nicht in der Tabak-Industrie sondern hinter dem Mäntelchen der WHO!
    Zweitens würde ich sehr begrüssen, wenn die deutsche Regierung, wo auch Liberale sitzen (manchmal frage ich mich schon warum..) für die Freiheit ihrer Bürger wäre und die Schikanierung und Ausgrenzung eines Teils der Bevölkerung NICHT akzeptieren würde. Das würde ganz sicher der “Weltgesundheit” nicht schaden, dafür aber einigen Gesundheitslobyisten, was auch sehr gut wäre!

    Das die WHO jetzt sich anmaßt, die demokratisch gewählte deutsche Regierung zu kritisieren und ihr zu unterstellen, sie würde von irgendwelchen, angeblich existierenden Tabak-Lobyisten beeinfußt und ausgenutzt ist eine Lüge und eine Unverschämtheit.
    Wir haben die WHO weder gewählt noch gewollt und wollen definitiv nicht von der WHO regiert werden!

  4. UweM

    Es gibt keine Tabaklobby und die Konzerne versuchen nicht, Einfluss auf die Politik zu nehmen?

    Philip Morris etwa veranstaltet keine Lobbyparties zu denen gezielt Politiker und Medienvertreter eingeladen werden wie etwa Ende Mai im Hotel Adlon in Berlin?

    Und Philip Morris verklagt auch nicht derzeit den Staat Uruguay auf 2 Milliarden Dollar Schadensersatz wegen der dortigen Nichtraucherschutzgesetze?

    Wenn das keine politische Einflussnahme ist, was dann?

    • Ich habe nirgends geschrieben, dass es keine Tabaklobby gibt. Bitte versuchen Sie doch wenigstens das Geschriebene zu verstehen, und nicht Ihre Vorurteile zu projizieren. Selbstverständlich gibt es Lobbyarbeit, und zwar von allen Lobbyisten. Was ich allerdings anprangere, ist das Geheuchle von wegen “böser Tabaklobby”, während viele andere Lobbyisten weit mehr Einfluss haben und das scheinbar niemanden stört. Lesen Sie sich das FCTC einmal durch und stellen Sie sich vor, die Tabaklobby hätte einen derartigen Rahmenvertrag durchbekommen. Dann möchte ich aber das Geschrei der Antis nicht hören.

      Versuchen Sie einfach – ich weiß, es fällt Ihnen als bekennender Antiraucher schwer, aber versuchen Sie es einfach einmal – objektiv an die Dinge heranzugehen. Wobei – im Prinzip ist es mir ziemlich egal ob es Ihnen um Wahrheiten oder Propaganda geht. Mir allerdings geht es um Wahrheiten und dazu gehört, dass Deutschland (wie auch die EU und andere Staaten) Lobbystaaten sind. Und da gibt es für mich keine “guten” und “bösen” Lobbyisten, sondern ich sehe das Ganze wertfrei. Und jeder Lobbyist versucht, seine ureigensten Interessen politisch durchzubringen.

      Ob das Philipp Morris ist, die die Verschärfung der Rauchverbote einschließlich komplettem Werbeverbot etc. gut finden weil sie damit als Marktführer die Mitbewerber platt machen können oder ob das die Bio-Lobbyisten sind, die ihre überteuerten Waren an den Mann bringen wollen oder sonst wer – es ist Lobbyarbeit. Und ich empfinde es als scheinheilig, wenn jemand Lobbypartys deshalb verteufelt, weil sie von Tabakfirmen veranstaltet werden aber gleichzeitig nichts gegen die anderen Lobbyisten sagt, die genau das selbe tun, nur in weit größerem Umfang.

      Aber ich verstehe Sie natürlich: Wenn Sie die ganze Rauchverbotsproblematik objektiv beurteilen könnten, hätten Sie keine Argumente mehr für diesen Irrsinn.

      • UweM

        Danke für die Klarstellung zur Existenz der Raucherlobby.

        Keine Einwände von meiner Seite zur Kritik an z.B. der Pharmaindustrie – das ist auch kein Pfandfinderverein!

        Nur gibt es zur Kritik an denen geeignetere Seiten denke ich. Hier geht es doch ums Rauchen?

      • Sie brauchen sich nicht für irgendwelche “Klarstellungen” zu bedanken, ich habe niemals behauptet, dass die Tabakkonzerne keine Lobbyarbeit machen.

        In obigem Artikel geht es nicht “ums Rauchen”, sondern um die Behauptungen der Tabakkontrolle, die für diese Behauptungen Papiere aus dem letzten Jahrtausend, den 90er Jahren, anführt. Und es geht darum, dass die Tabaklobby 2011 in Sachen Wertigkeit schon lange nicht mehr mit der Tabaklobby des letzten Jahrtausends verglichen werden kann. Ist das wirklich so schwer zu verstehen? Wenn sich Ihr Welt- und Feindbild nur ums Rauchen dreht, in Ordnung. Jeder wie er mag. Erwarten Sie aber nicht von denkenden Menschen, dass diese genauso verbohrt agieren. Wenn Sie Tunnelblick-Polemik suchen, sind Sie hier definitiv falsch.

        Ich kann Ihnen nur erneut – wie in meiner vorigen Antwort an Sie bereits geschehen – den Rat geben, zu lesen was in diesem Artikel steht und nicht Ihre Vorurteile hinein zu interpretieren.

      • UweM

        Na ja, wenn sich jetzt ein Tabakkonzern sogar traut, einen ganzen Staat zu verklagen, dann hat das eine Qualität, die frühere Maßnahmen bei weitem übertrifft. Eine reduzierte Wertigkeit kann ich da nicht erkennen.

        Woher stammt eigentlich der Eindruck, ich sei bekennender Antiraucher? Kann es sein, dass meine Beiträge auch nicht hinreichend genau gelesen werden?

      • UweM, merken Sie eigentlich selbst noch, wie Sie sich in irgendwelchen Unsinn verrennen? Es werden tagtäglich Staaten verklagt. geben Sie bei Google einmal Klage gegen Bundesrepublik Deutschland ein, so erhalten Sie 1,4 Millionen Treffer. Was die Klage von Philip Morris betrifft: Uruguay hat eines der übelsten Rauchverbote weltweit und wird dafür von der WHO massiv finanziell unterstützt.

        Philip Morris mit seiner geballten Finanzkraft hätte viel früher gegen die Enteignungen und überzogenen Rauchverbote klagen sollen, dann hätte man die WHO vielleicht noch bremsen können. Aber Philip Morris gehts wie fast allen Großkonzernen ausschließlich um Profit. Und da durch die Rauchverbote nicht weniger geraucht wird, meinte Philip Morris, sie bräuchten nichts zu tun. Jetzt, wo es ans Eingemachte geht, wachen sie endlich auf.

        Wissen Sie, wie viel Wert die Marke “Marlboro” hat? Laut “Millward Brown Marken-Rangliste 2011″ 67,5 Milliarden Dollar. Und diese Marke soll enteignet werden, soll nicht mehr angezeigt werden dürfen. Sie würden als Markeninhaber das natürlich klaglos über sich ergehen lassen, oder? Achso, ich habs schon fast wieder vergessen: Wenns gegen die Tabakkonzerne geht, darf man ja in Ihren Augen scheinbar alles tun.

        Wenn Sie keine reduzierte Wertigkeit bei der Tabaklobby erkennen, so zeigt das nur, dass Sie entweder nicht oder einseitig informiert sind. Und wenn Sie sagen, Sie seien kein bekennender Antiraucher, auch gut – es spielt in der Diskussion für mich allerdings keine Rolle ob Sie sich dazu bekennen oder nicht. Aber nett, wie Sie wieder Fragen aufwerfen anstatt Fragen zu beantworten. Das macht man häufig wenn man nicht gewillt ist, sachlich zu diskutieren.

      • UweM

        Gegenfragen sind etwas ganz normales wenn man sich bezüglich eines Sachverhaltes oder einer Behauptung vergewissern will. Mit mangelnder Sachlichkeit hat das nichts zu tun, ganz im Gegenteil. Ich verstehe jedoch, dass es unangenehm ist, wenn man diese Fragen nicht beantworten kann oder will.
        Im vorliegenden Fall hast du eine Behauptung aufgestellt, die du auf Rückfrage nicht begründen kannst oder willst. Stattdessen lese ich nun, dass der Wahrheitsgehalt der Behauptung für die Diskussion ohnehin keine Rolle spiele – was sollte das also?

        Ist wahrscheinlich auch egal – Schwamm drüber.

        Als Prozeßgegner ausgerechnet ein armes Land auszusuchen, dessen BIP deutlich kleiner ist als der Konzernumsatz, ist für mich eine fragwürdige Sache. Uruguay ist ein vergleichsweise kleines Land. Da geht es nicht um Riesenumsätze, das gefährdet den Konzernumsatz nicht. Wenn es alleine darum ginge, wären Klagen gegen andere Gegner sinnvoller. Diese Gegner sind aber vermutlich wehrhafter.

        Gerade gestern erst z.B. wurde bekannt, dass eine Studie zum Thema Handystrahlung vermutlich gefälscht war. Das überraschende dabei ist, dass diese Studie teilweise von der Zigarettenindustrie finanziert war. Wie Bitte? Die Zigarettenhersteller finanzieren Handystudien? Das ist ja eine ganz neue Masche, von der eigenen Gefährlichkeit abzulenken: http://www.sueddeutsche.de/wissen/umstrittene-forschungsergebnisse-daten-zur-handystrahlung-gefaelscht-1.1119068

        Das ist so raffiniert, dass man davor schon wieder den Hut ziehen muss.

      • Schön, dass Sie den Bericht der Süddeutschen hier anführen, den – da gehe ich jede Wette ein – die diversen Antis sicherlich bald in ihren Blogs und Foren freudestrahlend veröffentlichen.

        Aber fangen wir einmal von vorne an. Der Bericht wurde geschrieben von Christina Berndt. Frau Berndt ist schön öfter damit aufgefallen, dass sie in der Süddeutschen Lobbyarbeit für die Tabakkontrolle macht. Von ihr stammen Artikel wie “Verqualmter Blick”, “Tabakfirmen sind Banditen”, “Starker Tobak”, “Sieg der Tabakindustrie”, “Philip Morris betrieb Geheimforschung”, “Klare Luft, reine Herzen”, “Viel Gift in der Kippe” und einiges andere mehr. In fast allen diesen Artikeln lässt sich deutlich eine Zielrichtung erkennen: Polemik gegen Tabakkonzerne und Werbung für die Tabakkontrolle. Dass sie die Forderungen, die sie ständig gegen die Tabakkonzerne aufführt, bei sich selbst vernachlässigt, kennt man von den Lobbyisten (nicht nur) der Tabakkontrolle zur Genüge.

        Dass sie ihre Doktorarbeit am DKFZ gemacht hat, trägt für mich nicht unbedingt zu ihrer Objektivität bei.

        Aber nun zu ihrem Artikel: Ich kenne diese angesprochene Doktorarbeit nicht, und mit dem Thema “Handystrahlung” habe ich mich bisher kaum beschäftigt. Ich habe mir also noch keine Meinung darüber gebildet, ob Handystrahlungen nun in irgend einer Form gefährlich sind oder nicht. Insofern kann ich nicht darauf eingehen, ob diese Doktorarbeit Unsinn ist oder nicht. Ich kann aber darauf eingehen, was Frau Berndt dazu schreibt. Zuerst bemängelt sie, dass die Ergebnisse dieser Doktorarbeit nicht in einem Fachjournal publiziert wurden. Sind Frau Pötschke-Langners fehlerhafte Schätzungen, nach denen sie auf 3.301 Passivrauchtote in Deutschland kommt, in einem Fachjournal veröffentlicht worden?

        Weiter beruft sie sich auf Professor Alexander Lerchl. Lerchl selbst ist äußerst umstritten. Wie in einem Leserkommentar zu dem verlinkten Artikel geschrieben wird, soll Lerchl an einer Universität forschen, die aus Mitteln der Mobilfunkindustrie gefördert wird. Das wird von Frau Berndt selbstverständlich verschwiegen. Ihr ist es viel wichtiger, angebliche oder tatsächliche Zahlungen des VdC, den es seit 2007 nicht mehr gibt, in den Vordergrund zu stellen. Selbstverständlich nicht ohne wieder einmal auf die “internen Dokumente der Tabakindustrie” zu verweisen, die aus dem letzten Jahrtausend stammen, also für diese Doktorarbeit kaum Relevanz haben dürften.

        Dass Konzerne Stiftungen unterhalten, die Doktorarbeiten und Forschungen finanzieren, ist weder neu noch sonderlich spannend. Das ist Alltag. Und dass die Konzerne sich dafür etwas erwarten, sollte jedem, der auch nur halbwegs in der Lage ist nachzudenken, auch klar sein. Positiv interpretiert geht es den Konzernen darum, guten Nachwuchs für ihre Firmen zu bekommen, negativ interpretiert geht es um Meinungsmache.

        Auch der letzte Absatz ist typisch für Frau Berndt: Es wird auf irgend etwas hingewiesen, was vor über 10 Jahren stattgefunden hat und angeblich von der Tabaklobby gesponsert wurde. Dass genaue Zahlen und Daten zu dieser Behauptung fehlen, ist man von Frau Berndts anderen Artikeln auch schon gewohnt.

        UweM, Sie ereifern sich, dass die Zigarettenindustrie Handyforschungen subventioniert haben soll. Sie ereifern sich aber nicht darüber, dass der Jacobs-Konzern sogar eine Universität in Bremen mit 200 Millionen Euro finanziert, die dann sogar in “Jacobs University Bremen” umbenannt wurde. Nocheinmal für Sie: Konzerne finanzieren diverse Dinge. Warum finden Sie nichts dabei, wenn dies alle großen Konzerne tun, regen sich aber auf, wenn die Tabakfirmen das auch machen? Warum regen Sie sich nicht darüber auf, dass Bill Gates die Tabakkontrolle mitfinanziert? Was hat der ehemalige Boss einer Softwarefirma mit der Tabakkontrolle am Hut? Er tuts. Wie viele andere viele andere Firmen und Privatpersonen irgendwelche Organisationen und/oder Personen finanziell unterstützen.

        Ich kann mich übrigens auch nicht daran erinnern, dass Sie sich ereifert haben, wenn die Dieter-Menneckes-Stiftung den Antiraucherlobbyisten Dietmar Jazbinsek finanziell unterstützt und der dann massiv (sogar mit einem extra dafür aus dem Boden gestampften Webauftritt) Stimmung für Frankenbergers Verbotsbegehren gemacht hat.

        Und jetzt habe ich andere Prioritäten, wenn Sie nach “Links” krähen, suchen Sie sich diese einfach raus. So habs ich nämlich auch gemacht.

      • Nansy

        UweM – Die Empörung über das “arme” kleine Land Uruguay, das sich gegen die Interessen der Tabakkonzerne wehren muß, erscheint mir scheinheilig. Betrachten wir es doch einmal andersherum. Was glauben Sie wohl, wie manche absurden Rauchverbote in afrikanischen Ländern zustande gekommen sind (z.B. Rauchverbot auf öffentlichen Plätzen in Kenya)? Glauben sie ernsthaft, dass der sogn. Nichtraucherschutz zu den ernsthaften Anliegen eines Politikers in Afrika gehört? Was glauben Sie wohl, wie solche Entscheidungen zustande kommen? Korruption ist dort ja wohl unbekannt, oder? Und würde es Sie nicht auch interessieren wieviel Geld und von wem da geflossen ist. Und wer könnte da wohl entsprechenden politischen Druck auf die Regierungen ausgeübt haben, um solche absurden Verbote durchzusetzen? Es darf geraten werden. :-)

      • UweM

        Du hast 100%ig Recht, dass die Afrikaner gewiss andere Probleme haben. Dabei glaube ich nicht mal, dass dort das “schmieren” von Seiten der Nichtraucherlobby maßgeblich ist, sondern vielmehr Profilierungssucht einzelner Politiker und der Versuch, von dringenderen Problemen abzulenken, was aber dann auf das gleiche rausläuft.

      • Nansy

        Profilierungssucht spielt in der Politik immer eine Rolle, besonders auch in Afrika. Aber solche Rauchverbote kommen nicht aus Profilierungssucht zustande, sondern meine Erfahrungen in Afrika legen nahe, dass dort Gelder geflossen sind oder Verknüpfungen mit anderen Zusagen (politischer Einfluß in internationalen Gremien, Handelsabkommen, Kooperationen auf dem Gesundheitssektor) eine Rolle gespielt haben, oder alles zusammen. Man kann auf vielfältige Art Druck aufbauen. Und wie schon ausländische Unternehmen wissen, ohne Geld geht da garnichts.

    • franz schnabl

      Hallo UweM,

      die derzeit aktivsten Lobbyisten zum Thema sind doch wohl eigentlich die Antiraucher.
      Dein Kommentar geht an den Tatsachen wohl eigentlich komplett vorbei. Ich frage mich nur: Was wollt Ihr eigentlich?

      Ihr seid nie in sog. getränkeorientierten Lokalitäten gewesen / seid es jetzt nicht /
      und werdet es auch nie sein. Never ever!

      Warum ist Euch eigentlich das Thema “Rauchen” so wichtig???

      Nix für unguat: Warum kümmert Ihr Euch um Themata, die Euch eigentlich NIx / aber
      auch GAR NIX angehen??

      Ich kümmere mich schließlich doch auch nicht um Eure Sushis / Euren Psycho-Sit-In /
      Euren wöchentlichen Öko-Abend / Euren Gesprächskreis / Euren Privat-Kram, der mir volkommen wurscht ist / Euren “Sonstwas”.

      Macht doch Ihr Antiraucher, was Ihr wollt. Ist mir scheißegal: Jeder soll doch nach seiner Fason leben und selig werden. Lasst aber auch uns Raucher so leben, wie wir unser Leben eingerichtet haben!!!

      Dieses unser Raucher-Leben geht Euch (mit höflichem Verlaub) einen Drecksscheißendreck an!! Und vorletztes Wort bitte mit Nachdruck!°!

      Wir haben nun mal einen sog. Generationen- / Sozialvertrag. Jeder steht diesbezüglich irgendwie für “Nachlässigkeiten” des Anderen ein. Ich kann das “Geseiere” wegen der Raucherkosten in Bezug auf Krankenhauskosten zu Lasten der sog. “Allgemeinheit” nicht mehr hören.

      Kümmere ich mich um Sportunfälle zu Sportfanatikern, die ich zu bezahlen habe / zu Hartzlern / zu Autorasern, die auf der Fahrt zur Disco 5 Menschen in den Tod karren / zu Urlaubern, die 2 x pro Jahr wegen Mallorca Kerosin in die Luft blasen / zu Autofahrern, die wegen 100 Metern zu faul sind zu Fuß zu gehen / etc. / etc. .

      Habe Deine bisherigen Kommentare immer irgendwie als sachlich aufgefasst.
      Bleibe auch weiterhin sachlich. Pardon, wenn ich heute durch obengenannte Zeilen etwas unsachlich sein sollte. Ich habe einfach den Hals so was von voll!

      ICH RAUCHE WEITER / AUCH AUF DEM BAHNSTEIG/ UND AUCH SONSTWO / ICH LASSE MIR MEIN PRIVATLEBEN NICHT KUJONIEREN !!!!

      Franz Schnabl aus USH

      • UweM

        “Ich kümmere mich schließlich doch auch nicht um Eure Sushis / Euren Psycho-Sit-In /
        Euren wöchentlichen Öko-Abend / Euren Gesprächskreis / Euren Privat-Kram, der mir volkommen wurscht ist / Euren “Sonstwas”.”

        Und was hat das mit mir zu tun?

  5. Genauer Beobachter

    Es wird Zeit, die Menschen über das FCTC Rahmenabkommen aufzuklären. Es muss viel mehr Widerstand gegen die Machenschaften der WHO geben. Nur absolute Schwachköpfe können nicht begreifen, was die WHO hier abzieht. Danke übrigens für die Verlinkung der deutschen Übersetzung, ich hatte die kürzlich gesucht aber nicht gefunden.

  6. smoki

    lauter hochgradige experten…einer gescheiter als der andere…fehlt nur noch das sie für ihre überirdischen ideen ein patent anmelden

  7. landbewohner

    solange diese vollhirnis keine anderen probleme in der welt sehen, sollte man sie einfach ignorieren.

    • Adrian Berger

      Da gebe ich Dir recht, leider wollen diese Leute unsere Ignoranz nicht. Deshalb müssen Sie ja auch immer Ihren Senf auf Seiten dazugeben, die nicht Ihre Meinung vertreten. Nicht deshalb, weil Sie etwas zu sagen hätten oder diskutieren wollen, nein, nur um Ihre wirren Ansichten kundzutun und rumzutrollen. Großteils einfach nur Fanatiker, kleine Menschen ohne Selbstbewusstsein oder sonstige Spasten. Nicht der Rede wert :-)
      Achja, und wenn Sie nicht mehr weiter können, dann werden halt Seiten oder Server lahm gelegt. Drauf gschissn ;-)

      • smoki

        anti ist anti und bleibt anti.er ist in der lage alles in grund und boden zu reden und schreiben was es gibt.das kann nicht jeder…..darauf kann man stolz sein.?! ich bin es nicht.ich weis das mir die welt nicht allein gehört.ich bin für ordnung im leben und bin gegen verbote,gängelung usw.eigentlich hat er hier das verkehrte forum erwischt er wäre besser beraten vielleicht bei frankensebi als assistent zu fungieren.leider ist es nun mal so das man sich mit solchen weltverbesseren herumschlagen muss

    • Blaudunst

      Ich würde sie sehr gerne ignorieren, wenn sie uns nicht die Freiheit, die Gemütlichkeit, die Räumlichkeiten und die Lebensfreude stehlen würden. Ich würde sie auch gerne ignorieren, wenn sie das wollten, aber kein Geld und keine Macht hätten, um das auch durchzusetzen.
      So wie die Lage jetzt ist, kann man sie nicht ignorieren, nur mit aller Kraft bekämpfen. Das, was sie anstellen, ist einfach zu gefährlich, gemein und menschenverachtend, um ignoriert zu werden. Leider.

      • UweM

        Um es zum x-ten mal zu wiederholen: Ich habe nichts gegen ausgewiesene Raucherkneipen aber ich verstehe auch nicht, wie man in so eine Abhängigkeit geraten kann, dass man die Lebensfreude verliert, wenn man nicht mehr ununterbrochen überall rauchen darf. Mann bin ich froh, dass mein Leben massenhaft wichtigere Inhalte hat.

      • Wenn Sie nichts gegen ausgewiesene Raucherkneipen haben, warum haben Sie dann (nach eigenen Aussagen) beim Verbotsentscheid mit “Ja” gestimmt? Und wer “verliert die Lebensfreude, wenn man nicht mehr ununterbrochen überall rauchen darf”? Ich kenne niemanden. Denn noch nie konnte man “ununterbrochen überall rauchen” und seit vielen Jahren haben es die Raucher hingenommen, immer weiter eingeschränkt zu werden. Fast alle rauchenden Menschen wollen einfach nur in ihren Kneipen, von denen es eh kaum mehr welche gibt, und wo sich militante Antiraucher eh nicht hinein verirren, von den Tabakhassern in Ruhe gelassen werden. Und das haben unter anderem Sie mit Ihrem “Ja” beim Verbotsentscheid aktiv verhindert.

        Es scheint Ihnen schwer zu fallen, auf Inhalte einzugehen, statt dessen bemühen Sie Plattitüden, Verallgemeinerungen und Polemik. Bleiben Sie doch einfach einmal bei Realitäten, auch wenn Ihnen das augenscheinlich schwer fällt.

      • Roodee

        “Mann bin ich froh, dass mein Leben massenhaft wichtigere Inhalte hat.”

        Einer dieser massenhaft wichtigen Inhalte ist z.B. das mantraartige Wiederholen deiner versuchten Meinungsmache, hier in diesem Forum.
        Ein anderer ist das plumpe Provozieren anderer Forenteilnehmer.
        Ein wieder anderer ist das permanente Ignorieren der schon öffer geäußerten Ablehnung deiner Meinungsäußerungen hier.

        Jetzt will ich nicht über deine weiteren massenhaft wichtigen Lebensinhalte nachdenken, weil es mich ehrlich gesagt auch garnicht interessiert. Du solltest aber endlich anfangen zu akzeptieren, dass die hier versammelte Gruppe anders denkt, als du – du also ziemlich alleine da stehst, mit deiner Meinung. Das Einfachste wäre, du würdest irgendwo schreiben, wo deine Worte auf geneigten Boden fallen. Ich könnte dir hier das Scheisseforum wärmstens empfehlen. Nach allem was ich dort so überflogen habe, ist es zwar nicht ganz dein Niveau, aber der Grundtenor passt.

      • UweM

        Jetzt muss ich tatsächlich um eine Erinnerungshilfe bitten: Ich habe sicher mehrmals geschrieben, dass ich mit beiden Regelungen, d.h. vor und nach dem VE, persönlich gut leben kann. Ich erinnere mich aber momentan nicht daran, explizit geschrieben zu haben, ob und wie ich abgestimmt habe. Kannst du mir bitte einen link dazu schicken? Danke!

        Jemand der explizit einen Verlust an Lebensfreude beklagt ist z.B. Blaudunst.

      • UweM

        @Rodee: ich finde es bemerkenswert, dass ausgerechnet in einem Forum welches für sich in Anspruch nimmt, gegen den Verlust an Demokratie, gegen Gängelung und für mehr Toleranz zu streiten sofort jedem die Tür gewiesen wird, der auch in höflicher Form es wagt, eine teilweise andere Meinung zu vertreten.

      • Nansy

        UweM – Sie verstehen nicht, wie man in so eine Abhängigkeit geraten kann, dass man die Lebensfreude verliert, wenn man nicht mehr ununterbrochen überall rauchen darf?

        Nun, man verliert Lebensfreude, wenn man im öffentlichen Raum ausgegrenzt wird. Ich würde auch Lebensfreude verlieren, wenn ich zum Essen kein Bier oder keinen Wein mehr trinken dürfte. Und darauf wird es in den kommenden Jahren hinauslaufen, wenn man die Papiere der WHO zur Alkoholprävention genauer liest. Ich kann ohne Zigarette essen und auch ohne Bier oder Wein meine Mahlzeit einnehmen, aber was hat das mit Lebensfreude zu tun? Und wenn man versucht das Salzen von Speisen in Restaurant zu verbieten, wie in New York geschehen, dann hat das schon gar nichts mehr mit Lebensfreude zu tun, sondern nur noch mit Fanatismus.

      • Blaudunst

        @UweM
        Erstens reden wir nicht von “Abhängigkeit” (das ist nur eine Erfindung der WHO, die von den Antis endlos nachgeplappert wird), wir reden von dem Genuss eines legal zu erwerbendes Genussmittel (bin über 18…).
        Die gestohlene Lebensfreude können Sie als Nichtraucher schlecht verstehen und durch die Antiraucher-Blendbrille geht das schon gar nicht.
        Wenn Sie es doch verstehen wollen (was ich bezweifle!) müssten Sie das auf sich selber projizieren:
        - Wenn Sie gerne ein Bier oder ein Glas Wein trinken – ja, aber nur vor der Tür! Second-hand-drinking (also “Passiv-Trinken”) ist in der USA schon jetzt ein Begriff und, weil die WHO dahinten steckt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis dieses Unwort in der EU auch ein Begriff sein wird…
        - Wenn Sie gerne etwas fettes und deftiges essen – ja, klar, aber nicht im Lokal, draussen, vor der Tür! Sonst sind Sie ein schlechtes Beispiel für die Kinder, die jetzt in den Kneipen in Überzahl sitzen… In dem Lokal dürfen Sie nur Bio-Obst und -Gemüse und alkoholfreie Getränke zu sich nehmen.
        - Haben Sie vielleicht einen Hund oder eine Katze? Die müssen Sie in Tierheim abgeben, in die Wohnung ist das verboten! Es gibt so viele Alergiker und die Hunden- und Katzenhaare fliegen kilometerweit und schaden erheblich die Gesundheit dieser Menschen!
        - Benutzen Sie vielleicht gerne Parfüm, Deo, Altershawe oder ähnliches? Das sind doch alles Gifte, es gibt allergische Menschen, denen Sie damit massiv schaden.
        Siehe Kanada: http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/07/21/kanada-parfum-und-duftstoff-verbot-dient-der-sicherheit-am-arbeitsplatz/
        Also verboten!
        Nichts von all das? Aber Sie machen oder mögen bestimmt etwas anderes, was in irgendeiner Weise irgendwem evtl. schaden könnte? Oder er /sie mindestens fest daran glaubt, dass es ihm /ihr schaden würde?
        Das reicht schon, verboten, überall, radikal, ohne Ausnahmen!

        DAS IST DIE RICHTUNG, IN DIE WIR UNS JETZT BEWEGEN.

        Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es Sie auch mal persönlich trifft und Ihnen die Lebensfreude vermiest.
        Auch wenn Ihre, ah so wichtige, Lebensinhalte sich so oft auf diese Seite verirren, dass man sie kaum irgendwo anders vermuten würde :-)
        Aber wer weiß wie lange die Internet-Freiheit in dieser Verbotswelt noch überleben kann? Wenn es keine Raucher-Seiten mehr gibt, wo wollen Sie dann provozieren?

      • Nansy

        Blaudunst – Schöne Aufzählung. Zeigt genau worauf das hinauslaufen wird, wenn die Toleranz unter einander dem Einzelinteresse von Fanatikern geopfert wird.
        Nur zur Ergänzung: Parfümverbot, nicht nur in Kanada sondern auch in Detroit.
        http://www.blick.ch/news/ausland/parfum-verbot-fuer-us-beamte-142669

  8. eddy reloaded

    na dann haben unsere nichtraucherverine ja mal was zu tun..nerv deinen politiker..er wird dir es wie in berlin danken..

  9. Christoph Suter

    Hier findet man alles Wissenswerte über das FCTC Rahmenabkommen

    http://www.novo-argumente.com/magazin.php/archiv/novo107_30

Antwort verfassen

x
Loading...