Glückwunsch Erhard Arendt

Tapfer im Nirgendwo gratuliert Erhard Arendt vom Palästina Portal zum 50. Artikel, den er heute über Gerd Buurmann verfasst hat! Zum Jubiläum schenke ich ihm folgendes Bild:

20130410-190726.jpg

Weitere Infos über Erhard Arendt finden sie hier: “In Dortmund geht es ab.” Wenn Sie es nicht ertragen, seine Schriften im Original zu lesen, und wer kann es Ihnen verübeln, so kann ich die folgende Verballhornung des Schriftstellers Robert Cohn vom 10. April 2013 empfehlen. Er hat es tatsächlich einmal gewagt, sich in die Denke des Rentners hineinzuversetzen. Es muss nicht leicht für ihn gewesen sein und war sicher sehr anstrengend. Aber das Ergebnis ist ihm geglückt. Viel Vergnügen daran:

“1.
Das Palestina Portal, ein Bohtschafter der besonderen Art gegen die geleugenten Texte von Gert Buurmann, kämpft, was er in diesem Text, mit Diffamationen “anklagt” schreibt und belegt.
Gerb Buurmann sugeriert Bilder auch antisemitisch. Er nennt antisemitisch weil sich dran hochzieht, wie antisemietisch zu Thema Legastenie auch es heute “einmal” kurzgefasst klar zu stellen. Da macht er sein Heufchen hinn. Es geht meinerseits um dieses Treiben um in der Dokumentation über Gerd Buurmann, nicht, als er jeden, ein Antisemit nennt! der nur Karamelen im Kanevall als eigentlicher Antisemit pöbelnd unterstellen um ihn zu belasten aber nicht! Das ist doch wieder in die Ecke gepist. Man lese nur was er über Israel die Völkermörder am palästinesischen Folk als Antisemitissmus nennt was dass, eine aber das andere nicht, weil auch Mittäter und der weniger oder mehr bösartig jedes Verbrechen der Zionisten däckt und antisemitise Relativierungen macht oder Rentner isst. Da wo das passiert pssiert das. Wie Personen für einen gerechten Frieden und zusamenarbeitet, mit psyschiche Störungen des “Juden” als Antisemit diffamiert beweist, das er aus dem “dritten” Reich gelernt hat, auch. Mehr ist ja mir und anderen auch nicht. Ich vergleiche nicht und habe nichts verglichen was unterschlagen wird, da. Welches Leid ist größer? Die “verhetzenden” Artikeln von Gert Buurmann und seine sugerierende demagogische Relativation sind delegitimierend unterstellt und beruft sich darauf der Demagoge aber nur. Gerd Burmann sollte vielleicht einmal lesen was ich Wahrheits gehalt. Bemerken sollte man auch noch das meine Collagen nur Volksverhetzende, Verrläumderischer ist wie er mich im lezten Jahr 22mal mit diffamierende Texte “bedacht” hat. Im vorletzten Jahr alleine hat er mit eindeutig falschen Vorurteilsverfälschungsbrillen gebracht das der Turban von Mohammed keiner ist aber, wegen Zionismusses mir ein krankes Hirn unterstellen entlarvt sich! Gerichtsverwertbare Beweisse behalte ich Mir vor und die These das nirgendwoh Breivik mein geistiger Enckel ist oder Regime der Nazies. Tausende Belege gibt es dafür auch jeden Tag. Wohlan.

2.
Legasthenie
Legasthenie ist eine Schrei Schwäche, Antisemitismus ist eine Denkschwächte (siehe Gerd Buurmann der das anderst)
Pöbeler wie Robert Cohn, Roger und der andere Serebrje-, Serberej-, Serejebre-, ach wass!, zeigen eine Sozialisation Schwäche. Lieber ein Ein Stein als ein Masernmörder…..”

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29 Antworten zu Glückwunsch Erhard Arendt

  1. Rob MacCallum schreibt:

    Köstlich :D
    Die Essenz des so genannten Palästina-Portals in kompakter Form. Empfehle ich weiter.

  2. Monika Winter schreibt:

    Armer Gerd, der antisemitische Künstler hasst dich lieb!

  3. Aristobulus schreibt:

    Mechthilde Buurherr, I luv ya tuh :D

  4. zweitesselbst schreibt:

    Ja, ziemlich verstörend das alles. Müsst man sich jetzt auch wieder einfühlen oder denken können. hmhm

  5. Roger schreibt:

    Vielleicht ist das des Pudels Kern: Eine mehr oder weniger unterdrückte homoerotische Liebe des Ess-Ess-Gestörten.
    Eddy, lassen sie ihren Spargel sprießen! (Aber bitte in Dortmund.)

  6. Reiner Schleicher schreibt:

    50 Artikel? So ein Glück, Ich habe von ihm nur 1 Mail erhalten und die war weinerlich …

    • Roger schreibt:

      Sie armer! – Worum ging es?

      • Aristobulus schreibt:

        Er wollte Geld, Liebe und Spargel.

        • Roger schreibt:

          Sein Spargel sprießt bei Mechthilde Buurherr, Liebe wird er nicht erfahren (er wird nur benutzt, aber das bemerkt er nicht), sein Geld, seine kärgliche Rente, vernichtet er in diversen Gerichtsverfahren. (Muss er sich nicht gerade wieder vor Gericht verantworten?)

          - Da kann ich die weinerliche Stimmung schon verstehen :P

          • Aristobulus schreibt:

            Jaha, wir sollten ihn nehmen, wie er nun mal ist und bleibt, ach möge er milde Richter finden, und sofort müsste seinetwegen Israel abgeschafft werden!, denn das ist einfach zuviel für ihn!, er hält’s im Kopf nicht aus (von Spargeln ganz zu schweigen) ;)

          • Roger schreibt:

            Wenn er an die Buurfrauen denkt, sprießt sein Spargel unweigerlich, der alte Lustgreis :P
            Sein Kopf platz schon bei dem Gedanken, dass ein Graumann in ‘unserer’ Gesellschaft leben darf. Hatte er ihn nicht schon ausgeschlossen? Ihn zum Volkszersetzer erklärt?
            Und Israel! – hatte er es nicht auch aus ‘der’ Weltgemeinschaft ausgeschlossen? Warum hört denn keiner auf den Rentner, der sich so viele Gedanken in seiner Wohnküche macht?

          • Aristobulus schreibt:

            Wenn der eine hätte. Er hat aber nur die hintere Ecke der Abseits eines Wohnkellerklos. Jedenfalls geistig ;)

  7. Klaus Franke schreibt:

    Ein scheußliches Foto.

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