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NSA-Chef Alexander ist auch ein Bilderberger

von Freeman am Montag, 29. Juli 2013 , unter , | Kommentare (4)



Seit dem 1. August 2005 ist General Keith Brian Alexander der Direktor der National Security Agency (NSA), die amerikanische Geheimorganisation die alle Bürger der Welt ausspioniert und alle Daten speichert. Dazu ernannt hat ihn der Oberkriminelle und Kriegsverbrecher Donald Rumsfeld, Verteidigungsminister und hauptverantwortliche Mitverschwörer des selbstinszenierten 9/11-Angriffs und den daraus begründeten Angriffskriege gegen Afghanistan und Irak. Im Mai 2010 wurde Alexander zum Viersternegeneral befördert und er übernahm gleichzeitig die Führung des United States Cyber Command. Was viele Biographien über ihn geflissentlich weglassen, Alexander nahm 2009 an der Bilderberg-Konferenz in Athen teil und gehört somit auch zu dieser kriminellen Bande. Siehe "Liste der Teilnehmer Bilderberg 2009".

Der NSA-Chef und Bilderberger Keith Alexander hat vor dem US-Kongress gelogen

Aber Alexander ist nicht nur Mitglied der Bilderberger und Chef des grössten Abhör- und Spionageapparat der Welt, er ist auch ein Lügner. Im März 2012 hat er auf Fragen bei einer Kongressanhörung, die sich auf die Informationen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters James Bamford beriefen, die NSA würde Stimm- und Digitalaufzeichnungen von US-Staatsbürgern vornehmen, die NSA speichert nicht solche Daten, geantwortet.

Hier ein Auszug der Fragen des Abgeordneten Hank Johnson:

Hört die NSA amerikanische Handy-Gespräche ab?

Alexander: Nein.

Johnson: Google Suchanfragen?

Alexander: Nein.

Johnson: Textnachrichten?

Alexander: Nein.

Johnson: Amazon.com Bestellungen?

Alexander: Nein.

Johnson: Banktransaktionen?

Alexander: Nein.

General Alexander antworte 14 Mal mit Nein zu Fragen ob die NSA irgendwelche inländische Telefon- oder Internetdaten speichert, so wie der Whistleblower Bamford es behauptet hat. Dabei stand der NSA-Chef unter Eid.

Hier das Video der Lügen und des Meineid:



Am 9. Juli 2012 wurde er von der Presse gefragt, wird die riesige Datenzentrale in Utah dazu benutzt, um Informationen über amerikanische Bürger zu speichern? Alexander antworte: "Nein. Ich kann nicht in die Details der Datenzentrale von Utah eingehen, aber wir speichern keine Daten von US-Staatsbürgern."

An der DEFCON 2012 Konferenz war Alexander der Hauptredner. Während der Frage und Antwort Session wurde er gefragt: "Speichert die NSA Daten über jeden und wenn ja, wie kann ich meine sehen?" Alexander antwortete: "Unsere Arbeit ist die Sammlung von ausländischen Informationen." Er fügte hinzu: "Diejenigen welche das Märchen spinnen, wir haben Millionen oder hunderte Millionen an Dossiers über die Bürger, liegen völlig falsch. Aus meiner Sicht ist das totaler Blödsinn."

Dann passierte folgendes. Am 6. Juni 2013, nachdem die Washington Post und der Guardian Teile der übermittelten Dokumente über das PRISM-Programm veröffentlichten, ohne Edward Snowdens Identität preiszugeben, veröffentlichte der Direktor des National Intelligence, James Clapper, folgendes Eingeständnis: Ja, die NSA sammelt Metadaten, einschliesslich ausgehende und eingehende Telefonnummern, sowie Uhrzeit und Dauer aller Telefongespräche der amerikanischen Bürger.

Mittlerweile sind mehr Insiderinformationen durch Snowden über das gigantische Ausmass der weltweiten Abschöpfung und Speicherung von Daten veröffentlicht worden. Auch die Sammlung der Kommunikationsdaten aller US-Staatsbürger. Weder die NSA noch die US-Regierung bestreiten es mehr. Obama macht auch keinen Hehl daraus und verteidigt die Abhöraktion mit dem üblichen "Kampf gegen den Terror" Märchen. Wie kann dann aber der NSA-Chef Alexander es wagen im Amt zu bleiben, wenn er der mehrmaligen Lüge und des Meineid überführt wurde?

Nur, was ist von einem Bilderberger anders zu erwarten. Diese Weltverbrecher haben weder ein Gewissen noch Skrupel. Sie sind auch noch Landesverräter, spionieren die eigenen Staatsbürger aus, obwohl laut US-Verfassung verboten. Dafür wird der Whistleblower Snowden wegen Diebstahl von Regierungseigentum, widerrechtliche Weitergabe geheimer Informationen sowie Spionage angeklagt und könnte die Todesstrafe dafür bekommen.

Es ist immer das gleiche. Die Straftäter gehen frei und die welche die Straftaten aufdecken werden gejagt.

Oskar Freysinger stellt Fragen zu Bilderberg

von Freeman am Dienstag, 2. Juli 2013 , unter , | Kommentare (5)



Einer der wenigen Schweizer Politiker mit Rückgrat hat eine Interpellation im Nationalrat betreffend der Teilnahme von Nationalbankpräsident Thomas Jordan bei der diesjährigen Bilderberg-Konferenz eingereicht. Oskar Freysinger, Regierungsrat des Kanton Wallis und Nationalrat im Parlament, will wissen, was hatte Jordan bei Bilderberg zu suchen?


Hier seine Fragen an den Bundesrat:

Wie der Bilderberger-Teilnehmerliste 2013 zu entnehmen ist, war Thomas Jordan als offizieller Vertreter der Schweizerischen Nationalbank dort aufgeführt. Er besuchte die Bilderberger also in seiner Funktion als "oberster Währungshüter" der Schweiz. Im Vergleich zu anderen bedeutenden Konferenzen, an denen SNB-Vertreter teilnehmen, ist bezüglich Bilderberg keine Spur von Transparenz zu sehen. Gerade aufgrund drohender Interessenkonflikte ist diese Strategie des Aussitzens fatal: Die SNB hat den verfassungsmässigen Auftrag, die Interessen des neutralen Kleinstaates Schweiz zu vertreten und auf eine stabile Zukunft der Landeswährung in Franken hin zu arbeiten. Die Bilderberger dagegen stehen für Machtzentralisierung und Globalismus. Etienne Davignon, ein führendes und langjähriges Mitglied der Bilderberg-Gruppe, verkündete einst stolz, dass die Schaffung der EU und des Euro zu einem Grossteil auf die Netzwerke der Bilderbeger zurückzuführen ist. Der oberste SNB-Repräsentant aber ist dem Schweizer Volk verpflichtet, das von ihm eine eigenständige Währungspolitik erwartet, ohne sich der Krisenwährung Euro anzuhängen.

1. Ist der Bundesrat gewillt, die Umstände der Teilnahme von Thomas Jordan an der Bilderberger-Konferenz abzuklären und in dieser Hinsicht Transparenz zu schaffen?

2. Teilt er die Auffassung, dass der "oberste Währungshüter" der Schweiz an einer solchen Konferenz nichts zu suchen hat?

3. Falls dies nicht der Fall ist, wie rechtfertigt der Bundesrat die Teilnahme Herrn Jordans an dieser Konferenz?

Als langjähriger Bilderberg-Kritiker bin ich sehr froh, dass Herr Freysinger diese wichtigen Fragen gestellt hat und die Schweizer Regierung dazu zwingt darauf zu antworten. Damit ist die Teilnahme von SNB-Chef Thomas Jordan offiziell dem gesamten Parlament bekannt und muss behandelt werden. Schliesslich wird er vom Bundesrat ins Amt gewählt und seine Handlungen sind von öffentlichen Interesse. Wie es weitergeht und welche Antworten wir bekommen werde ich dann bringen.

Neben der Berichterstattung über Bilderberg in der Tagesschau des Schweizer Fernsehens mit meinem Interview darin, plus dieser Interpellation im Nationalrat, haben wir einen grossen Erfolg erzielt, um Transparenz und Öffentlichkeit in diese geheime Konferenz zu bringen.

Link zur Interpellation "Schweizerische Nationalbank und Bilderberg".

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Es gibt aber noch weitere Fragen, welche die sogenannte Hildebrand-Affäre und die Untersuchung der Finanztransaktionen von sechs Mitgliedern der erweiterten SNB-Direktion sowie ihrer Angehörigen betrifft.

Zur Erläuterung, im Dezember 2011 bzw. Januar 2012 kam der Vorgänger von Thomas Jordan, Philipp Hildebrand, wegen Insiderhandelsvorwürfen, insbesondere wegen eines Devisenkaufs von 504'000 US-Dollar gegen Schweizer Franken seiner Frau Kashya Hildebrand im August 2011 über sein Konto – nach seinen Angaben ohne sein vorgängiges Wissen – im Vorfeld der Festlegung des Euro-Mindestkurses von 1.20 Schweizer Franken pro Euro durch die Schweizerische Nationalbank im September 2011, stark unter Druck. Am 9. Januar 2012 gab die Schweizerische Nationalbank bekannt, dass Hildebrand sein Amt mit sofortiger Wirkung zur Verfügung stellt.

Im Januar 2012 beauftragte der Bankrat der SNB die Revisionsgesellschaft KPMG Schweiz mit der Durchsicht und Analyse aller noch nicht in der Öffentlichkeit bekannten und bereits geprüften Finanztransaktionen von Philipp Hildebrand und aller Mitglieder des Erweiterten Direktoriums sowie deren Angehörigen (ausgenommen von Kashya Hildebrand) der SNB für den Zeitraum von 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2011. KPMG Schweiz publizierte ihren Prüfungsbericht am 7. März 2012. KPMG fand keine Reglementsverletzungen. Mitte März 2012 weitete die Nationalbank den Prüfungsauftrag auf die Konten von Ehefrau Kashya Hildebrand aus. Auch da wurden keine Ungereimtheiten festgestellt.

Aber warum musste Hildebrand zurücktreten, wenn die KPMG keine Probleme fand? Wird der Öffentlichkeit etwas vorenthalten?

Das Resultat dieser Untersuchung mag den Laien die von Devisenhandel keine Ahnung haben befriedigen, aber sicher nicht mich und andere die aus dem Fach kommen. Es gibt den Verdacht, Kashya Hildebrand-Mahmood wurde durch die KPMG und den SNB Bankrat reingewaschen. Denn wichtig ist nicht was untersucht wurde, sondern was NICHT geprüft und was weggelassen wurde. Darauf kommt es an.

Im Bericht vom 7. März 2012, siehe PDF-Dokument, in welchem nur die Finanztransaktionen von zwei Direktoriumsmitgliedern und drei Mitgliedern der erweiterten Direktion sowie deren Angehörigen untersucht wurden, verzichtete man auf die Untersuchung der Transaktionen von Frau Kashya Hildebrand-Mahmood. In dieser Presse-Mitteilung wurde der KPMG-Bericht nicht als Anhang veröffentlicht, obwohl es im Text heisst, er befinde sich im Anhang. Am Schluss dieses Berichts vom 7. März 2012 heisst es dann, der KPMG Bericht befinde sich im Anhang zur Medienmitteilung vom 25. April 2012, obwohl es erst 7. März war. Wurde der Bericht nachträglich geändert?

Interessant ist auch noch, dass im 2. Abschnitt berichtet wird, dass Frau Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf über die Befunde im Detail in Kenntnis gesetzt wurde.

Laut diesem 2. Bericht vom 25. April 2012 heisst es, dass der Bankrat am 13. März 2012 die KPMG beauftragte, auch die Privat- und Geschäftskonti von Frau Kashya Hildebrand-Mahmood zu überprüfen und zwar Devisentransaktionen ab 20'000.- Franken und alle übrigen Transkationen ab 100'000.- Franken. So die Pressemitteilung. In dieser Mitteilung ist der Bericht, der am 7. März 2012 hätte veröffentlicht werden sollen, angehängt. Er umfasst total 13 Seiten. In diesem Bericht wurde auf Seite 8 unten die Untersuchung zu den Konti der Frau des zurückgetretenen Präsidenten Philipp Hildebrand, Frau Kashya Hildebrand-Mahmood, in nur sieben Zeilen (7) und drei Sätzen hineingewürgt und abgehandelt. Siehe PDF-Dokument.

Trotz der Kürze liegt da sehr viel Würze.

1. Für die Analyse der Privat- und Geschäftskonti von Kashya Hildebrand-Mahmood hat man die Materialitätsgrenzen (was wird untersucht und implizit was wird nicht untersucht) mit dem Auftrageber, dem Bankrat, abgestimmt. Die KPMG und ihr leitender Revisor Daniel Senn wenden die „Cover Your Ass Methode“ an: sollte da was rauskommen, was nicht stimmt, dann ist der Bankrat ja einverstanden. Bei den Direktionsmitgliedern wurde diese „Methode“ nicht angewendet, bei ihnen gab es keine Absprache mit dem Bankrat. Ja aber was sollte denn da rauskommen?

Hier ist noch kein Rauch, aber ihr müsst es trotzdem lesen:

2. „Wir haben sämtliche Devisentransaktionen im Betrag (bzw. Gegenwert) von CHF 20'000 oder mehr geprüft.“ Das ist ja gut so.

Und hier kommt es, bitte genau lesen, genauer wie die Mainstreamjournalisten:

3. „Zusätzlich haben wir sämtliche Finanztransaktionen (ohne Devisenkomponente) im Betrag (bzw. Gegenwert) von CHF 100'000 oder mehr geprüft.“

Was heisst das genau? Im ersten Teil sagt Herr Daniel Senn, alle Devisentransaktionen ab CHF 20'000.- wurden geprüft. Er sagt nicht, ob da Termingeschäfte und Derivate eingeschlossen sind. Liest man aber weiter oben nach, wie die Direktionsmitglieder untersucht wurden, dann heisst es zumindest bei Edelmetallen, dass diese Transaktionen und in Derivaten auf solchen untersucht wurden.

Bei den Finanzinstrumenten heisst es aber nie: „ohne Devisenkomponente“ wie bei den sieben Zeilen zu Frau Kashya Hildebrand-Mahmood. Auch auf dem Deckblatt des Berichtes, der Pressemitteilung durch die SNB auf Seite 1 Mitte, wird diese Einschränkung „ohne Devisenkomponente“ fein säuberlich weggelassen.

Was sind Finanzinstrumente mit Devisenkomponenten?

Z. B. Devisentermingeschäfte: Auf Termin kann man problemlos bis zu 20 (zwanzig) mal mehr Devisen kaufen als man auf dem Konto oder als Belehnungswert im Depot hat. Und an die Grenze der Belehnung kann man besonders dann gehen, wenn man vermutlich Insider wie Kashya Hildebrand-Mahmood ist.

Oder z.B. Devisenoptionen: Devisenoptionen sind Rechte, eine bestimmte Menge Devisen zu einem fixierten Preis während einer bestimmten Zeitperiode zu kaufen. Mit diesem Finanzinstrument kann man noch einen viel grösseren Hebel erzielen wie mit Termingeschäften, besonders dann, wenn man weiss, wann der Preis sich bewegt, denn dann kann man kurze Optionslaufzeiten wählen. Schon mit CHF 80’0000.- , die in diesem Falle wegen der Obergrenze von CHF 100'000.- , kann man dank Insiderwissen leicht CHF 5 Millionen hebeln. Ein Gewinn von 10% ist dann CHF 500'000.-, das 6-fache des Einsatzes.

Obiger Bericht der KPMG unter Leitung von Daniel Senn – in Absprache mit dem Bankrat, der obersten politischen Aufsichtsbehörde der SNB – sagt, dass man genau die für eine ehemalige Angestellte in der Devisenabteilung eines US Hedgefonds versierten Frau des SNB Präsidenten Hildebrand finanziell interessanten Transaktionen NICHT untersucht hat. Dabei wäre genau das der Gegenstand der Untersuchung gewesen.

Cover Evelin’s ass: Es heisst auch nicht mehr, dass Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf über die Befunde im Detail in Kenntnis gesetzt wurde. Sie hätte es ja merken können und es hätte das Risiko bestanden, dass sie sich für einen saubere Untersuchung stark bemacht hätte. Verantwortlich ist sie trotzdem.

Wie konnte ein erfahrener Revisor wie Daniel Senn von der KPMG so etwas nur "übersehen?"

Er arbeitet nach 16 jähriger Tätigkeit bei der KPMG seit diesem Winter nicht mehr dort. Die Eidgenössische Revisionsaufsicht (BAK) hat ein Gewährsverfahren gegen ihn eröffnet. Der Tagesanzeiger berichtet am 2. Juni 2013, dass es weder der Fall Holenweger (Tempus Bank) noch der Fall Hildebrand sei. Im Fall Holenweger liegen keine Dokumente vor, nur die Aussage über die Presse von Herrn Oskar Holenweger, dass Daniel Senn im KPMG Bericht über die Tempus Bank im Auftrage der FINMA Beweise habe, dass er (Holenweger) die Bank Gelder für den Drogenbaron Pablo Escobar, der auf der Lohnliste der Schweizerischen Bundesanwaltschaft unter Leitung von Herrn Roschacher stand, entgegengenommen habe. Herr Holenweger hat ein Begehren auf Schadenersatz gegen die Eidgenossenschaft, die FINMA und die KPMG gestellt.

Hat da jemand Bananenrepublik gesagt?

Ich bin ja kein Revisionsfachmann aber muss man das wirklich sein um obigen Bericht zu verstehen?

Also ihr lieben Schweizer, wollt ihr endgültig zur Bananenrepublik verkommen wie das der Ständerat will? Schreibt doch Protest-Mails in dieser Sache an Parlamentarier, sie sollen eine PUK verlangen oder zumindest Anfragen starten.

Hier ein paar Namen mit Mailadresse:

Philipp.Mueller, FDP Präsident philipp.mueller@parl.ch
Gabi Huber, FDP Fraktionschefin gabi.huber@parl.ch

Christian Levrat, SP Präsident chrsitian.levrat@parl.ch
Susanne Leutenegger-Oberholzer slo@parl.ch

Toni Brunner, SVP Präsident bruner@svp.ch oder toni.brunner@parl.ch
Luzi Stamm luzi.stamm@parl.ch

Christop Darbellay Präsident CVP christoph.darbellay@parl.ch
Gerhard Pfister gpfister@gmx.ch

Hier noch Medien:

Insideparadeplatz.ch mail@insideparadeplatz.ch
Finews.ch: info@finews.ch

Weltwoche: roger.koeppel@weltwoche.ch


Seid so nett und mailt mir eine Kopie, damit ich einen Überblick bekomme. Ich werde dann darüber berichten. Blog.me@hotmail.de

































Es gibt keine Verschwörungen

von Freeman am Samstag, 15. Juni 2013 , unter , | Kommentare (15)



Für alle die meinen, die Bilderberger oder die Trilateralen oder die sonstigen von David Rockefeller beeinflussten geheimen Gruppen sind keine Verschwörungen, hier ein Originalzitat aus seinem Munde:

"Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen die besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als "Internationalisten" und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integrierte globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen - die einheitliche Welt, wenn sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf."

Aus den Memoiren von David Rockefeller erschienen 2002 auf Seite 405.


Auf der offiziellen Webseite der Bilderberger wird Rockefeller als "Member Advisory Group" über dem Steuerungskomitee geführt und bei den Trilateralen als "Gründer und Ehrenvorsitzender". Er gibt also zu, sie sind eine geheime Kabale, sie sind Verschwörer, sie wollen eine einheitliche Weltregierung und sie sind stolz darauf.

Anlässlich des Bilderberg-Treffens 1991 in Baden-Baden vom 6. bis 9. Juni sagte Rockefeller zu den teilnehmenden Medienchefs:

"Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen grossen Medien dankbar, deren Direktoren unseren Treffen beiwohnten und sich an ihr Versprechen Diskretion zu wahren, beinahe vierzig Jahre lang gehalten haben. Es wäre uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, hätten wir all diese Jahre im hellen Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gestanden. Aber die Welt ist jetzt ausgeklügelter und vorbereitet in Richtung auf eine Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist der in den vergangenen Jahrhunderten praktizierten nationalen Selbstbestimmung sicherlich vorzuziehen."

Rockefeller bestätigt damit, die grossen Medienhäuser sind durch ihr Schweigen ein wichtiger Teil der Verschwörung, ohne dem es nicht möglich ist den Plan für die Weltregierung umzusetzen. Deswegen berichteten 60 Jahre lang die Medien nicht über Bilderberg und die Allgemeinheit wusste nichts von diesem geheimen Treffen der Weltelite.

In Baden-Baden 1991 wurde der damals unbekannte junge Gouverneur von Arkansas, Bill Clinton, von Vernon Jordan, einer der einflussreichsten politischen Figuren der USA, der Weltelite vorgestellt. Zwei Jahre später, 1993, wurde Clinton Präsident der Vereinigten Staaten und hatte zwei Amtszeiten bis 2001. Die Bilderberger sind demnach "Königsmacher" und bestimmen wer Staatsführer wird.

Die Aufgabe der Medien ist dafür zu sorgen, dass der von ihnen erlesene Kandidat entsprechend viel Publizität und positive Berichterstattung bekommt, um so die Meinung der Wähler und ihr Abstimmungsverhalten in die gewünschte Richtung zu lenken. Wenn es eng wird, wie bei Georg W. Bush, dann wird mit Wahlfälschung nachgeholfen.

Neben vielen Verbrechen, wie die Tötung von 500'000 Kindern im Irak durch Sanktionen und den Balkankrieg, ist Bill Clinton auch für die Banken- und Schuldenkrise verantwortlich, die uns seit 2007 plagt. Denn 1999 hob er das Glass-Steagall-Gesetz auf, welches nach der Weltwirtschaftskrise und den Börsen- und Bankencrash das Trennbankensystem 1933 als Lehre daraus einführte.

Durch Clinton war es den Banken ab 1999 wieder erlaubt das Kundengeschäft mit dem Investmentgeschäft zu vereinigen. Dadurch konnten die Banken in den Topf der Kundengelder greifen und damit wie wild spekulieren. Daraus entstanden die gigantischen Blasen, wie die Dot-Com-Blase 2000 und die Hypothekenblase 2007, die dann platzten und zur ganzen Finanzkrise führte. Die "too big to fail" Banken "mussten" mit Steuergeldern gerettet werden.

Zusammengefasst: Es gibt Verschwörungen, die Elite will eine Weltregierung, die Medien spielen bei der Umsetzung mit und die Kabale bestimmt wer Präsident oder sonst ein Staatsführer wird. Dazu haben sie die Gesetze so geändert, dass dadurch die Finanz- und Schuldenkrise entsteht, die Länder zerstört und die Menschen in die totale Verarmung stürzt. Die Krise ist geplant und kein Unfall.

Die grösste Verschwörung seitens der Elite ist ihre Behauptung, es gebe keine Verschwörung der Elite.

Was haben sie jetzt in Watford beschlossen? Es ist kein Zufall, dass nur wenige Tage nach dem Bilderberg-Treffen plötzlich Washington und London behaupten, Syrien hat Chemiewaffen eingesetzt, was eine Lüge ist, und deshalb will Obama den Terroristen Waffen liefern und eine Flugverbotszone über Syrien durchsetzen. Wie die britische Zeitung „The Times“ berichtet, sind mehrere Hundert US-Marineinfanteristen diese Woche im Norden von Jordanien direkt an der syrischen Grenze stationiert worden. Die Bilderberger haben entschieden, sie wollen einen grossen Krieg, denn Amerika und Russland könnten demnächst aufeinander treffen.

Aber wie im Titel gesagt, es gibt keine Verschwörungen und wer daran glaubt ist ein Spinner. Kein Grund sich deshalb Sorgen zu machen oder sogar sich vorzubereiten.

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Ergänzung: Der österreichische Staatssekretär Andreas Schieder (SPÖ) hat an der Bilderberg-Konferenz in Watford teilgenommen. Auf der offiziellen Teilnehmerliste wird er als "State Secretary of Finance" geführt. Kaum zurück aus London berichtet die Zeitung "Kurier", Schieder ist der "Topfavorit" für den Posten des EU-Kommissars. Gratuliere!

Wir werden die Karriere anderer Teilnehmer beobachten, wie sie nach Bilderberg einen steilen Aufstieg erleben und in hohen Positionen landen. Ist alles rein zufällig natürlich.

Bilderberg in Watford - Resume

von Freeman am Dienstag, 11. Juni 2013 , unter | Kommentare (26)



Der harte Kern der Bilderberg-Beobachter und Kritiker trafen sich am Sonntag nach der Abreise der Bilderberger und tauschten die gesammelten Informationen und Meinungen aus. Ausserdem fand im Kings Lodge ein lustiger Abend mit einer Truppe von Standup-Komödianten statt, die mit ihren satirischen Sprüchen zu den politischen Themen uns zum Lachen brachten. Ein netter Ausklang der Woche unter gleichgesinnten Kollegen und wir verabredeten uns für das nächste Jahr wo immer die Bilderberger sich treffen werden.

Josef Ackermann jetzt Vorstandsvorsitzender der Zürich-Versicherung

Mehrmals wurde ich von den Einheimischen gefragt, ob es eine Bedeutung hätte warum die Bilderberger sich in England getroffen haben. Ich sagte zu ihnen, ganz sicher, denn wie die Erfahrung zeigt, passiert mit dem Land danach etwas schlimmes und sie können sich darauf gefasst machen. 2009 war das Treffen in der Nähe von Athen und wir haben erlebt was sie mit Griechenland gemacht haben. Das Land ist völlig am Boden. 2010 war Spanien dran und ich habe damals die Leute gewarnt. So ist es auch gekommen, Rekordarbeitslosigkeit! 2011 Trafen sich die Bilderberger in St. Moritz und siehe da, seit dem läuft ein Krieg gegen die Schweiz und der Finanzplatz wird systematisch zerstört, der Franken wurde an den Euro fixiert und das Bankgeheimnis ist praktisch aufgehoben.


Peter Mandelson, Spin-Doctor der Labour und "Fürst der Finsternis" genannt. Er gehörte nach einer Umfrage in Grossbritannien 2005 zu den einflussreichsten homosexuellen Männern in Europa.

Nach dem der Schattenkanzler Ed Balls das Bilderberg-Treffen in Watford verlassen hatte verkündete er am Sonntagmorgen während eines Interview mit der BBC, Labour will die staatliche Rente kürzen. Er musste sofort seinen Auftrag den die Bilderberger ihm gegeben hatten ausführen. Die britischen Zeitungen waren danach voll mit der Schlagzeile: "Outrage as Ed Balls reveals Labour plan to 'cap state pensions'" oder auf Deutsch, "Empörung als Ed Balls den Labour-Plan verkündet, die staatliche Pension zu kappen."

Luftaufnahme des Schafskäfig wo die Aktivisten sich aufhalten durften 

Ich sagte zu meinen britischen Kollegen, wow es geht schon los mit den Austeritätsmassnahmen und es wird euch nicht nur die Rente gekürzt, sondern eure NHS (Nationale Gesundheitssystem) wird man privatisieren und es wird in Zukunft nicht mehr gratis sein. Die Pharmaindustrie und die privaten Spitalbetreiber aus dem Ausland, speziell aus Amerika, stehen in den Startlöchern und verlangen von den Politiker die Aushändigung des Gesundheitssystem, um es zu übernehmen. Wie überall in den westlichen Industrieländern sind bezahlbare oder sogar kostenlose Arzt- und Spitalbesuche vorbei. Aus Sicht der Elite muss es profitabel und damit teuer werden. Die Konzerne verlangen das.

Kenneth Clarke musste David Camerons Teilnahme bei Bilderberg erklären, nach Fragen des Labour-Abgeordneten Michael Meacher. Er sagte, es war eine Privatveranstaltung und geht uns nichts an.

Aber es werden noch ganz andere schlimme Sachen mit Grossbritannien passieren. Es hat nicht umsonst der britische Premierminister David Cameron am Bilderberg-Treffen teilgenommen. Wahrscheinlich hat die Elite ihm die Befehle erteilt, die er demnächst umsetzen muss. Zum Beispiel, die Rolle die Grossbritannien in Bezug auf die EU und den Euro spielen soll. Schliesslich haben die Bilderberger dieses Konstrukt der Union aller europäischen Staaten und der Gemeinschaftswährung in den 50-Jahren beschlossen und es darf dem Vollzug nichts im Wege stehen. Ein Referendum über den Verbleib der Briten in der EU können sie sich abschminken.

Cameron hat bereits in einer Rede am Montag darauf hingewiesen, dass England nur im Verbund mit der EU bestehen kann. Er beschimpfte auch die Gegner von Reformen des "aufgeblasenen Wohlfahrtstaates" und des schlechten staatlichen Schulsystems. Damit verkündet er das Bilderberg-Programm des EU-Verbleibs, der Sparmassnahmen und der Privatisierung der staatlichen Aufgaben.

Was Kenneth Clarke zugeben musste, er ist einer der drei Vorstandsmitglieder der Bilderberg Association, dem Wohltätigkeitsverein der die Konferenz finanziert. Er ist schon seit 10 Jahren im Steuerungskomitee der Bilderberger und über den Verein werden die Spenden von den Sponsoren gesammelt und die Kosten der Veranstaltung abgerechnet. Sieht so aus wie wenn in jedem Land wo ein Treffen stattfand oder stattfinden wird es einen Bilderberg-Verein gibt. Über die Stiftung "American Friends of Bilderberg" habe ich 2012 berichtet. Was daran wohltätig und zu Gunsten der Allgemeinheit sein soll ist ein Rätsel. Die britischen Aktivisten versuchen deshalb die Aberkennung des Verein und der damit verbundenen Steuerbefreiung zu erreichen.

Valérie Pécresse, Mitglied des französischen Parlaments

Ein Thema bei der Bilderberg-Konferenz war "Big Data" und damit ist die grosse Datenmenge gemeint, welche die Internet-Konzerne über uns alle haben. Die wichtigsten Teilnehmer dieses Jahr zu diesem Thema waren Craig Mundie (Chefberater von Microsoft), Eric Schmidt (Chef von Google), Peter Thiel (Gründer von Paypal und Facebook-Aktionär), und David Petreaus, der ehemalige Chef der CIA. Wie passend, dass ausgerechnet jetzt ein ex CIA-Mann an die Öffentlichkeit gegangen ist, um uns über die Sammelwut der US-Regierung und der Geheimdienste über Internet-Daten zu informieren.

Seit Jahren warne ich vor dem Schnüffelstaat und der Absicht der Elite uns Bürger völlig gläsern zu machen. Das Internet ist in diesem Sinne nicht sicher und ist das ideale Mittel zur Datensammlung. Was wurde ich beschimpft und als Schwarzmaler hingestellt. Siehe da, was ist aber das grosse Thema in den Medien rund um den Globus? Der ehemalige CIA-Techniker Edward Snowden hat als Whistleblower brisante Dokumente des grössten Abhördienst der USA an die Öffentlichkeit gebracht. Die National Security Agency (NSA) würde Daten über alle Privatpersonen auf der ganzen Welt mit dem PRISM-Programm sammeln.

Das Programm würde den US-Behörden den Zugriff auf alle Daten ermöglichen, welche die neun grössten Internet-Konzerne verwalten, wie Google, Facebook, Microsoft und Skype. Ausserdem kann die NSA alle Telefongespräche die über die drei grössten US-Telekomfirmen laufen abhören. Snowdon begründete seine Preisgabe über die NSA und der US-Regierung mit den Worten, es wäre "eine Bedrohung der Demokratie". Er sagte weiter: "Mein einziges Motiv ist die Öffentlichkeit zu informieren, was in ihrem Namen gemacht wird und was gegen sie läuft."

Snowdon sagte, er hätte ein gutes Leben in Wohlstand aufgegeben und fügte hinzu: "Ich bin breit das alles zu opfern weil ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann, dass die US-Regierung die Privatsphäre zerstört, die Freiheit des Internet und die Grundrechte der Menschen auf der ganzen Welt mit dieser massiven Überwachungsmaschinerie die sie im Geheimen aufgebaut haben. Die Spionagechefs wollen jede Konversation und jedes Verhalten aller Menschen aufzeichnen damit sie es wissen."

Die britische Abhörzentrale GCHQ in Cheltanham kooperiert mit der NSA

Was jetzt durch die Preisgabe von Snowdon klar ist, die Schnüffeldienste in Europa haben auch über die NSA Zugriff auf die Daten der Bevölkerung in den jeweiligen Ländern. In den britischen Medien wurde berichtet, die Spione der GCHQ (Britische Nachrichtendienst der sich mit Kryptographie, Verfahren zur Datenübertragung und mit der Fernmeldeaufklärung befasst), haben den Internet-Verkehr, Mails, Bilder, Videos, Chats und generell die Kommunikation von britischen Staatangehörigen durchforstet, Daten die ihnen das amerikanische Überwachungsprogramm lieferte. Die gleiche Kooperation und Durchleuchtung der Bevölkerung trifft auf Deutschland und andere EU-Staaten zu.

Es ist sogar so, in der EU ist Deutschland das Land welches am meisten von den USA ausspioniert wird, wie die Karte der NSA zeigt. Mehrheitlich geht es wahrscheinlich um Industrie-Spionage. Wann kapieren die Deutschen endlich, die Amerikaner sind keine Freunde? Es ist unglaublich wie falsch die Meinung in der Bevölkerung ist und was tatsächlich passiert. Hallo, wer die Amis als Freunde hat braucht keine Feinde mehr. Dazu noch, die Besatzer nutzen Deutschland als logistische Drehscheibe für die Kriege und als Horchposten zur Spionage.

Jetzt tun die Medien total überrascht und die Politiker sind schockiert. Guten Morgen, sind ihr auch schon aufgewacht? Wieder stellt sich etwas von dem wir seit Jahren gewarnt haben als Tatsache heraus. Aber wir sind ja Verschwörungsspinner und werden als Idioten hingestellt. Genau wie unsere Kritik der Bilderberger. Bis vor einigen Jahren haben die Medien abgestritten, es gebe überhaupt diese geheime Gruppe. Durch unsere Aufdeckung sind sie jetzt gezwungen auch darüber zu berichten, stellen es aber als harmloses Kaffeekränzchen hin. Obwohl zwei deutsche Politiker teilgenommen haben, Christian Lindner (FDP) und Kurt Lauk (CDU), glänzten die deutschen Medien wieder mit Abwesenheit und Todschweigen. Das Hochwasser ist ja auch so eine tolle Ablenkung.

Prinzessin Beatrix der Niederlande nahm als "Mutter der Bilderberger" teil

Eine interessante Beobachtung die wir beim Studium der Teilnehmerlisten der Vergangenheit gemacht haben hat mit Syrien zu tun. 2012 in Chantilly bei Washington nahm Bassma Kodmani teil. Sie wurde als Mitglied des Exekutivbüros und als Aussenministerin der Syrian National Council geführt, also des Oppositionsbündnis gegen die Baath-Regierung von Baschar al-Assad. 2008 nahm aber Kodmani unter einem anderen Titel bei Bilderberg teil, als Direktorin der Arabischen Reforminitiative. Dabei handelt es sich um eine Denkfabrik die den Arabischen Frühling steuert. An Hand ihrer Biografie und ihrer mehrmaligen Teilnahme bei Bilderberg können wir daraus schliessen, die Bilderberger haben bereits 2008 die Umstürze in der arabischen Welt geplant und weil in Syrien geboren als Mitglied einer neuen Regierung auserkoren.

Welche Person nimmt denn dieses Jahr von einer Denkfabrik teil, was uns etwas über die Kriegspläne der Bilderberger Auskunft geben könnte? Es handelt sich im Emanuele Ottolenghi, hochrangiges Mitglied der "Foundation for Defense of Democracies (FDD)". Er ist auch seit 2006 geschäftsführender Direktor des "Transatlantic Institute" in Brüssel. Nach dem Studium der Politikwissenschaften promovierte Ottolenghi 1998 an der Hebräischen Universität Jerusalem. Die FDD ist spezialisiert über den Iran, Syrien und Hizbollah Lügen zu verbreiten wie gefährlich diese sind. Der Direktor Mark Dubowitz arbeitet intensiv für Sanktionen und fordert einen Krieg gegen den Iran.

Wir sehen, die Bilderberger mischen überall mit und planen weit im Voraus was auf der Welt passiert. Ob es sich um Kriege handelt, um Regimewechsel, oder um unsere Nahrung, Gesundheit, Finanzen, Information oder Privatsphäre, sie wollen die totale Kontrolle und uns in allen Aspekten beherrschen. Für sie sind wir nur abhängige Sklaven denen man eine Illusion vorgaukelt, ein Theater genannt "Demokratie" vorführt, mit ausgesuchten Schauspielern die den Präsidenten, Premierminister und Kanzler spielen dürfen. Die Politiker haben nichts zu sagen und egal welche Parteien es gibt, sie verfolgen alle das gleiche Programm. Genau wie im Kommunismus gibt es faktisch eine Einheitspartei die das System stützt und die Medien sind das Propagandaorgan welches die Meinung der Menschen wie von ihnen gewünscht formt.

Aus schweizer Sicht ist es ein Skandal, dass der amtierende Präsident der Schweizer Nationalbank (SNB), Thomas Jordan, bei der Bilderberg-Konferenz teilgenommen hat. Was hatte er dort zu suchen und welche währungspolitischen Instruktionen hat er von dort bekommen? Auch die Teilnahme von Felix Gutzwiller, FDP-Ständerat aus dem Kanton Zürich, Präventivmediziner, AXA-Lobbyist und x-facher Verwaltungsrat, ist sehr bedenklich. Gutzwiller wurde übrigens von meinem Kollegen am Sonntag auf dem Flug von Heathrow nach Zürich gesehen. Dass die anderen Schweizer dabei waren ist eh klar, Daniel Vasella (Ehrenvorsitzender Novartis), Josef Ackermann (ex Chef der Deutschen Bank und jetzt Vorsitzender der Zürich Versicherung) und André Kudelski (Vorsitzender der Kudelski Gruppe).

Meiner Einschätzung nach werden die Bilderberger sich 2014 entweder in Portugal oder in Skandinavien treffen. Mal sehen ob wir wieder an Hand von guter Recherche den Tagungsort rechtzeitig herausfinden. An Hand der Informationen die ich sammeln konnte haben die Bilderberger die Aufgaben verteilt, um ihre Welt AG in die Realität umzusetzen. Die Vereinigten Staaten konzentrieren sich hauptsächlich um den pazifischen Raum, was China einschliesst. Henry Kissinger und James Baker, beides ehemalige US-Aussenminister, haben im März bei der Asia Society diese Priorität geäussert und im Mai wieder. Die Südeuropäer kümmern sich um Afrika, was ja Frankreich mit Libyen, Mali und anderen bereits macht. Grossbritannien hält die atlantische Verbindung und Deutschland soll Osteuropa und Russland an Land ziehen.

Abschliessend möchte ich sagen, die Politiker und Sicherheitsexperten halten uns immer vor, die staatliche Überwachung und Bespitzelung dient nur zu unserer Sicherheit. Nur Leute die etwas zu verbergen haben und kriminelle Absichten hegen wehren sich gegen die völlige Transparenz und bestehen auf den Schutz ihrer Privatsphäre. ACH JA? Wieso trefft ihr euch dann zu einer geheimen Konferenz, schottet euch komplett von der Öffentlichkeit ab und haltet alles verschlossen? Was habt ihr denn zu verbergen und welche kriminellen Pläne heckt ihr denn aus? Die Antwort will ich hören!

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Der Hammer war, die BBC versuchte am Sonntag mit eingeschleusten Statisten unsere Versammlung zu stören und Aufnahmen zu machen, welche die Aktivisten verleumden sollte. Das ganze lief unter dem Motto "Illuminati After Party". Der uns zugeteilte Verbindungsmann der Polizei hat aber die Aktivisten darüber informiert und so konnten diese den Verleumdungsversuch beenden und die BBC-Mitarbeiter hinaus komplimentieren. Im folgenden Video sieht man die Szenen ab Minute 10:45 mit BBC-Kamerateam und verkleideten Statisten.



Damit ist bewiesen, die BBC als grösster britischer TV-Sender arbeitet auch für die Weltverbrecher. Diesmal wurden sie bei ihrer Drecksarbeit und Desinformation ertappt.

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Kissinger sagte bei seiner Rede am 21. Mai: "Die Vereinigten Staaten und China müssen für die Neue Globale Ordnung zusammenarbeiten!"



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Heute Abend bin ich ab 19:00 Uhr auf Radio RedeMit.net und berichte live über meine Eindrücke des Bilderberg-Treffens und beantworte gerne Fragen. Hier die Aufzeichnung der Sendung.

Bilderberg in Watford - Tag6

von Freeman am Samstag, 8. Juni 2013 , unter | Kommentare (14)



Heute war der grosse Tag der Versammlung der Aktivisten und der Reden. Bei schönstem Wetter kamen ca. 2'000 Leute, von denen aber nur 1'200 in den Schafpferch reingelassen wurden. Die Schlange vor der Kontrolle war hunderte Meter lang, da nur zwei Personen gleichzeitig von Sicherheitsleuten abtastet wurden. Das hat es noch nie gegeben, dass mehr Aktivisten dabei sein wollten als durften.

Das andere besondere am heutigen Tag aus unserer Sicht war, zwei von uns sind mit einem Flugzeug am Rande des Gelände entlang geflogen, so nahe wie möglich an die Flugverbotszone, und haben Aufnahmen aus der Luft gemacht. Die Bilder müssen noch ausgewertet werden.




Die Fahrten durch den Kanal mit Booten wurden am Nachmittag von der Polizei beendet, da einige der Bilderbeger Golf spielten und ein Teil des Golfkurs am Kanal entlang verläuft. Das heisst, nicht nur wurden teilweise Strassen und Gehwege gesperrt, sondern auch der öffentliche Verkehr mit Schiffen.

Es gibt scheinbar Leser die nicht wissen was die Bilderberger sind, ihre 60-jährige Geschichte nicht kennen und auch nicht welchen Einfluss sie auf die Staaten, Politik und Gesellschaft hatten und haben. Diese Neulinge möchte ich bitten meine 168 Artikel über die Bilderberger zu lesen. Ich kann nicht immer bei Adam und Eva anfangen, sondern erwarte, dass man sich selber auf den Wissenstand bringt, um mitreden zu können.

Der Tag fing schon mit Schlangestehen an:





























Hier noch etwas lustiges. Eine einzelne Aktivistin springt über den Zaun, läuft in Richtung Tagungshotel und entwischt zunächst den Sicherheitsleuten.



Fortsetzung folgt ...

Bilderberg in Watford - Tag5

von Freeman am Freitag, 7. Juni 2013 , unter | Kommentare (16)



Heute haben wir uns entschieden einen Bootsausflug zu unternehmen. In der Gegend gibt es ein Kanalsystem und einer der Kanäle führt durch das Hotelgelände wo die Bilderberger tagen. Den Schiffverkehr kann die Polizei nicht verhindern, also fuhren wir ganz langsam dem Kanal entlang und schossen einige schöne Fotos. Alex Jones wollte sich uns anschliessen als er von unserem Plan erfuhr. Wir haben ihm aber gesagt, nein danke, du kannst nach uns das Boot mieten, denn wir wollen unsere Ohren schonen ;-)

Bei herrlichem Sonnenschein war es ein Genuss gemütlich der Wasserstrasse entlang zu gleiten. Wir winkten den Polizisten zu die links und rechts Wache standen. Ein Schlauchboot der Polizei begleitete uns an der "kritischen Stelle" vor dem Hotel. Wir befanden uns genau zwischen dem Schafskäfig der für die Aktivisten eingerichtet wurde und dem Hotel. Lustig war es auch die Schleusen zu öffnen und zu schliessen und den Wasserstand rauf und runter zu fahren. Insgesamt ein schöner Vormittagsausflug der Spass machte.

































Am Nachmittag gingen wir zur eingezäunten Wiese wo die Aktivisten sich versammeln und trafen viele ASR-Leser die in Watford wohnen oder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz angereist sind. Hat mich sehr gefreut so engagierte Leute zu treffen mit denen ich gute Diskussionen führte.


Hier noch einige bekannte Gesichter die sich auch unter die Aktivisten mischten und von "Fans" umringt wurden.

Dany Shine mit seinem "Everything is ok"

Mark Anderson von American Free Press

AJ war etwas frustriert weil die Polizei seine Bootstour auf dem Retourweg verhinderte

David Icke sprach zur Menge

Für alle die in Watford sind, heute Abend findet in der "Harrys Bar" an der "Old Mill Lane" eine After-Party statt.

Die Tagesschau des Schweizer Fernsehens brachte einen Bericht über das Bilderberg-Treffen und zeigte auch einen kurzen Ausschnitt meiner Aussage: