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ÖBB Affäre - Die Raucherabteile sollen bleiben! Drucken E-Mail

21. Mai. 2007 : ÖBB will einseitig die Raucherabteile abschaffen!

PETITION "Raucherrechte"

Bitte schauen Sie regelmäßig in diesen Menüpunkt,

wir werden Sie am laufenden halten. (Blog unten)

Wir werden nicht nachgeben: entweder

"Raucherabteile oder Geld für Nachteilscard zurück"

25.05.2007 - Und bis dahin rauchen wir einfach in den Zügen weiter: gibt es keine Raucherabteile, dann eben in Nichtraucherabteilen. Die ÖBB hat bereits angekündigt, sie will "prüfen", wie es bei den Fahrgästen ankommt: schlecht!

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Die FPÖ und das BZÖ haben sich zwar enorm um die Stimmen der Antiprohibitionnisten, der Kleinwirte, der Trafikanten, der rauchenden ArbeiterInnen und ArbeitnehmerInnen und all ihrer Kunden und Gäste mit großem Erfolg bemüht,   leider verbergen sie etwas, das ausschlaggebend für unser Unglück ist : DER ANFÜHRER DER RAUCHERHATZ ist Dr. Franz Pietsch FPÖ (seit Schwarz-Blau) im Bundesministerium für Gesundheit: er hat das Pharmagesetz verfaßt und massiv ins negative beeinflußt. Die Grünen wissen das längst (Ausgerechnet Christoph Chorherr hatte diese Postenschacherei entlarvt: und? Nein, sie spionieren die FPÖ wegen Sprüche, nicht aber wegen ihrer Taten: des versuchten, teils erfolgten Massenmord mittels Champix und Zyban an die gesamte Bevölkerung. (Pietsch ist auch Vize der AGES, und somit einer Haupttäter in der Vertuschung der Gefahren der Antirauchergifte Champix und Zyban).

Und das BZÖ war der Initiator des Antrages für die Senkung der Nicorette und Champixsteuern; Ferner hat sich Scheibner siet 2004 und sogra NACH Verabschiedung der Kriminalisierungsnovelle wiederholt für Totalprohibition ausgeprochen: Mit welchem Phramakontern steckt er da unter einer Decke?

2 Jahre Galgenfrist für die Gastronomie schön und gut: doch was nutzt das, wenn die gesamte Bevölkerung der Pharmaindustrie als Schlachtvieh ausgeliefert wird?

*************************************************************

02.11.2007 - Abg. Martin Graf fordert Raucherabteile : "Wir verlangen auch menschengerechte Rauchereinrichtungen in öffentlichen Gebäuden, auf Flughäfen und in den Zügen der ÖBB", so Graf weiter. Gegen das Rauchverbot in ÖBB-Zügen habe man bereits eine Petition im Hohen Haus
eingebracht. Der Standard

02.10. 2007: Die ÖBB bezahlt endlich seit 1. September zurück. Doch können einige Fahrgäste (Manche Pendler, ältere Personen, Nichtautofahrer, usw...) nicht umsteigen. Wir kämpfen weiter für die Kunden, die zu Toilettenrauchern degradiert wurden. Sollte man versuchen, Ihnen eine Strafe zu verhängen, bitte melden Sie dies umgehend bei uns.

Falls Sie keine andere Möglichkeit haben, als Ihre Card noch zu benützen, melden Sie der ÖBB nicht gesondert, dass sie sie behalten - dass könnte die ÖBB noch als stillschweigende Zustimmung zu den neuen aufgezwungenen Bedingungen umdrehen. Senden Sie nur Ihre Beschwerde, falls sie dies noch nicht getan hatten). Falls sie Ihre Card bereits zurückgesendet haben, und noch keine Rückerstattung erhalten haben, senden Sie eine Erinnerung.

2.10.2007

ÖBB zahlt Vorteilscards endlich zurück. Fordern Sie den Aliquoten Anteil seit dem 1. September. (Auch wenn Ihr Vertrag zwischen 01.09 und 11.11 abgelaufen ist).

Mustertext:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

Bezugnehmend auf [mein Schreiben vom ....] Ihr Schreiben vom 30. Oktober an Frau Côte, Sprecherin der Österreichischen Raucherbewegung, sende ich Ihnen meine Vorteilscard (Familycard) zurück zum Zwecke der Rückerstattung meiner Aliquoten Vorteilscardgebühr ab 1. September (Datum an dem Sie einseitig ein totales Rauchverbot auf allen Zügen erklärten). Diese Einigung erfolgt meinerseits unpräjudiziell allenfalls darüber hinausgehender Ansprüche."

(Bitte vergessen sie nicht die juristische Formel: da das Gesetz vom Tisch ist, könnte es wohl so sein, dass das Verbot , v.a. die beabsichtigten Strafen überhaupt nichtig sind: wie könnte die ÖBB vom 21. Mai bis zum 1. 1. privat, und dann ab 1.1. öffentlich sein? . Da wir bezüglich der Transportmittel keine Kenntnis der geplanten Gesetze haben, ist es vorsichtiger neue Überraschungen vorzubeugen). Siehe Pressemitteilung unten).

----- Original Message ----- From: Anregungen und Kritik To: Sent: Tuesday, October 30, 2007 1:54 PM Subject: PV-ZS-07/09-0357

Sehr geehrte Frau Cote ,

gerne informieren wir Sie, dass Sie Ihre VorteilsCard wegen des Rauchverbotes entweder behalten oder wie nach Rücksprache mit dem Fachbereich, diese an die ÖBB Personenverkehr AG, Postfach 76, 1020 Wien im Original zu zusenden um Ihnen den Aliquoten Anteil erstatten zu können.

Bitte um Übersendung oder einer Rückmeldung, wenn diese behalten wird, per e-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst

Mit freundlichen Grüßen Für die ÖBB Personenverkehr AG

Helmut Schmied

_

Pressemitteilung: ÖBB vergütet Rauchern ihre Vorteilscardsgebühren

Nach langer Debatte willigt die ÖBB endlich ein, einer Raucherin den Aliquoten Anteil ihrer nach dem 1. September noch gültigen Vorteilscards rückzuerstatten.

Als die ÖBB am 21. Mai per Pressemitteilung verlauten ließe, sie werde ein generelles Rauchverbot auf allen ihren Zügen verhängen, bekam sie unzählige Beschwerden von verärgerten Fahrgästen. Als Begründung führten die ÖBB eine Umfrage bei den Fahrgästen an, wonach 93% der Gäste dieses Verbot gefordert hätten. In der Tat ließen die ÖBB von vorneherein 71% Nichtraucher befragen und selbst auf diese Weise bekamen sie nur 41% Befürworter eines Rauchverbots auf Fernzügen (angeblich 51% im Nahverkehr). In der Pressemitteilung addierten die Bundesbahnen die Antworten dieser ein und selben Befragten und kamen so auf 93% !

"Diese Entscheidung muß längst vor dieser vorgetäuschten Umfrage in Absprache mit der DB und vermutlich auch mit der österreichischen Regierung gefällt worden sein" so Christine Côte, Sprecherin der "Österreichischen Raucherbewegung", einer unabhängigen Plattform für RaucherInnen- und BürgerInnenrechte. "Diese Aktion wird zum Zweck gehabt haben, die 3 Monate Unterschied zwischen deutschem (01. 09. 2007) und österreichischem (01.1.2008) Antirauchergesetz zu überbrücken : 3 Monate Vorbereitung, 2 Monate Probezeit, 1 Monat unter Strafandrohung von 40 Euro, wie es auf der ÖBB Homepage steht. Wir bezweifeln, dass die ÖBB unter den gegebenen Umständen tatsächlich berechtigt ist, Strafen an Kunden im Besitz einer gültigen Fahrkarte, geschweige denn einer vor diesem willkürlichen Akt gekauften Vorteilscard zu verhängen.

Ab 1. September, nachdem Verhandlungen nicht möglich gewesen waren, nachdem es Robert Koller (Privatinitiative "Raucherrechte") verboten wurde, weiter Unterschriften im Bereich der Bahnhöfe zu sammeln, kündigten dann eine Unzahl von Stammkunden ihre noch laufenden Verträge mit den ÖBB (Vorteilscards, Familycards, usw).

Die ÖBB weigerte sich dann, die zusammengelegten Unterschriftenlisten von "Raucherrechte" und "Smokepride" anzunehmen: Es sei schon beschlossene Sache, so die ÖBB.

In der Tat gibt es Züge, in denen sehr viele Fahrgäste weiter rauchen und da kann die ÖBB gar nichts machen. Andere Kunden, nach einer Fernreise mit der Bahn als Toilettenraucher degradiert, stellten fest, die Bahn sei unter diesen Umständen für sie als Transportmittel uninteressant geworden. (Zumal auch die nunmehr Nichtraucher-Speisewägen in Deutschland und Österreich wegen Einbusse um die 30% nach und nach verschwinden).

"Am 30.10., am dem Tag, an dem das österreichische Antirauchergesetz vom Tisch gefallen ist, und 2 Tage bevor das Strafen beginnen sollte, erhielt ich endlich eine e-mail der ÖBB, sie willige endlich ein, mir den Aliquoten Anteil der noch gültigen Vorteilscards rückzuerstatten", berichtet Côte.

Unser massives Boykott der ÖBB und der DB ist auch ein politischer Akt: Wir sind nicht mehr gewillt als KonsumentInnen und WählerInnen 2. Klasse behandelt zu werden.

Die Österreichische Raucherbewegung wird sich weiterhin für die rauchenden Fahrgäste engagieren, die weder auf PKW noch auf Flugverkehr umsteigen können, wie sehr viele es schon getan haben. Eine gute Möglichkeit ist die Unterstützung zur Organisation von Raucher-Fahrgemeinschaften und in Kooperation mit mit Netzwerk-Rauchen - Forces Germany e.V., die Forderung nach Raucherwaggons auf der DB und der ÖBB, wie z.B. in Finnland
02.10.2007

14.10.2007

Raucherrechte- Eine neue Site ist entstanden!

ÖBB/DB Raucherabteile Sollen Bleiben: Petition !

29.09.2007

Oktober und November: durch Europa um 0,01 Euro + Airporttaxen herumfliegen.

ÖBB nein danke! www.skyeurope.com

20.09.2007

Zum halben Preis bis Ende September fahren: wahrscheinlich weil die ÖBB nun sich vor den Kundenscharen nicht retten kann, bietet sie eine "Gratis ProbeVorteils-Card bis Ende September: also falls Sie unbedingt fahren *müssen* und keine Vorteilscars haben, dann nutzen Sie dies noch aus: bis November straft die ÖBB ihre Kunden nicht: Sie können also weiter rauchen. Hoffentlich haben wir bis dahin unsere Klage einrecihen können. Bite achten Sie darauf, dass Sie sich auf keinen Fall, in irgendeiner Weise verpflichten, oder oder extra kündigen müssen, wenn Sie (selbstverständlich) nicht verlängern).

An die Nicht-Stammkunden: haben Sie der ÖBB ihre Absicht bekannt gegeben, künftig *nicht mehr* mit der Bahn zu fahren, bis es wieder Raucherabteile, bzw. Raucherwaggons gibt? Falls Ihre Vorteilscard nicht automatisch verlängert wird, haben Sie bereits angekündigt, dass Sie sie *nicht* verlängern werden?

__

11.09.2007

Antwort der Deutschen Bahn (Gen. Dir. Mehdorn) an Netzwerk-Rauchen.de - Forces Germany.e.V.

Wir immer sehr einsichtig! *g*

__

01.09.2007
NEU - Offener Brief von Netzwerk-Rauchen.de an die Deutsche Bahn (Gen. Dir. Mehdorn) - Aktion!
Bitte nehmen Sie auch an der Protestaktion gegen die Deutsche Bahn teil, und informieren Sie sie, dass sie Ihre Vorteils Card gekündigt haben, bzw. dass Sie auf die Bahn, auch in Deutschland verzichten.

_

01.09.2007

Ab 1. September ÖBB Rauchverbot

Wiener Zeitung ; orf.at Kärnten ; der standard.at ;

oö nachrichten ; tagesanzeiger.ch

___

Kündigung ab 1. September und danach : Nicht vergessen: wenn Sie in der Lage sind vollkommen oder fast vollkommen auf die ÖBB zu verzichten, kündigen Sie Ihre Vorteilscard, Familycard oder Pendlerabo per "Nächstmöglichen Termin" und geben Sie unbedingt die Begründung an. Senden Sie uns eine Kopie davon für eine allfällige Sammelklage.

To: vorteilscard(@) is.oebb.at Guertler Katharina (VS)
Beschwerden an : 0810 - 100 755 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
und an:
Tel.: 01 93000 0 - E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
__

PKW Billigst: falls Sie auf PKW (und Fliegen) umsteigen wollen/können und - noch - keinen eigenen PKW haben, können Sie mit der Vorteilscard eine Ermäßigung bei der Einschreibung bei Denzel Drive (carsharing) haben. Nutzen Sie das noch während der Gültigkeit Ihre nun wertlose Vorteilscard aus. www.denzeldrive.at

Ferner starten wir demnächst (vor dem 1. September eine gemeinsame aktion Raucherrechte bei DB/ÖBB mit Netzwerk-rauchen Forces Germany e.V).

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03.09.2007

Deutschland - Lokführer dürfen weiter rauchen. [wie auch in der Schweiz]

Raucher empört ! Mehr...

Bild-online.de

Wir nicht: wir sind mit jedem Raucher und jedem Arbeitnehmer, der nicht unterdrückt wird, und dem das leben nicht vermiest wird, solidarisch. Ferner werden wir weiterhin den Mythos des Umgebungsrauchs und die Machenschaften der Pharmafia bekämpfen.

__

24.08.2007

ÖBB will uns einreden, dass *wir* in den Zügen totales Rauchverbot wollen! Siehe aus der ÖBB Homepage. (Wenigstens haben die eingesehen, dass es mit Totalrauchverbot auch an allen Bahnhöfen nicht gehen wird!). Aber auch zu Toilettenrauchern wie in der Schweiz lassen wir uns auf keinen Fall degradieren.

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21.07.2007

ACHTUNG !
ÖBB PetitionsStandl
Vom 26.07.2007 bis zum 23.08.2007
Von 10h - 20h
Meidlinger Plateau am Meidlingerplatzl
Herr Koller würde 2 Menschen zur Hilfe benötigen (auch stundenweise)
U6 -U4
Bitte melden bei ihm: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ;
oder bei uns: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst

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08.07.2007 17:39

Posting aus dem Focus-Forum wegen eines "Vorschlags" von Grüner EU-Abgeordnete Breyer für ausnahmsloses Rauchverbot in Biergärten.

"Die Lösung ... dieses wohl größten Problems, das die Menschheit je hatte (naja die Pubertätsakne ist vielleicht noch schlimmer), wäre die Einrichtung von Nichtraucher- und Raucher-Biergärten.

Vielleicht sollte man auch die Grünen spalten in Nichtraucher-Grüne und Raucher-Grüne. Ich würde die Raucher-Grünen wählen, obwohl ich Nichtraucher bin, soviel steht fest."

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07.07.2007

Antwort der Wiener Grünen an Herrn Koller:

Sehr geehrter Herr Koller,
Danke für die Information zu Ihrer Petition.
So wie sämtliche Fluglinien mittlerweile nur noch Nicht-RaucherInnen-Flüge anbieten, erscheint es den Grünen - im Sinne von mehr Gesundheit und Prävention - wichtig, dass auch die ÖBB sämtliche Züge in Nicht-RaucherInnen-Züge umwandeln.
Es gibt keinen Zweifel daran, dass auch Passiv-Rauchen zu gesundheitlichen Schäden führt und dass es daher niemandem zugemutet werden kann, sich einer derartigen gesundheitlichen Belastung auf Zugsreisen aussetzen zu müssen. Nikotinabhängigkeit ist eine Sucht, deren Therapie von der gesetzlichen Krankenversicherung, für alle die dies wünschen, finanziert werden soll. Im öffentlichen Bereich steht für die Grünen allerdings
Nicht-RaucherInnenschutz vor den Interessen von RaucherInnen.
Mit freundlichen Grüßen Ihr Dialog-Team der Wiener Grünen

Kommentar: Begründung: wenn die flüge gleich auch die züge! Und warum fuhren die Raucher bahn? (obwohl es 4mal teurer und 10mal langsamer ist?) Gut dann eben zurück zum PKW und Flug = CO?). Die Grünen waren ein mal für Ökologie. "Keine Zweifel, dass Passiv-Rauchen krank macht?" Gegenstudien nicht angeschaut? Im Raucherabteil saßen Raucher. Ferner ist das mit dem Umgebungsrauch alles als Bewiesen (S. Gegegenstudien unter Dokumentation... ) und was hat das mit angehängten Waggons zu tun? Therapien? Also ist die Antwort "lassen Sie sich behandeln!". (Die ÖBB wohl gemerkt hat nur mit wirtschaflichem begründet.. und der angeblichen "Umfrage" mit 93% Antirauchern! Und : "Raucherrechte interessieren uns nicht!"

Herr Koller schrieb nicht als raucher sondern als konsument.

Da uns eine solche Haltung der Wr Grünen nicht bekannt war, und auch auf ihrer homepage nicht zu finden ist, haben wir versucht ausfindig zu machen wer diese Antwort verfasst oder veranslasst hatte.

Wir haben inzwischen die offizielle Antwort der Wiener Grünen: sie stehen offiziell zur obiger Stellungnahme. Wie bei jeder Partei aber, sind beide Meinungen und Neutralität vertreten

Beschwerden an stadtbekannte Wiener Grüne AntiraucherInnen

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Anfrage an Klubchefin der Wr Grünen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst

(Sie können natürlich alle anfragen, schicken sie uns ihre Antwort)
http://wien.gruene.at/team/gemeinderaetinnen/

Wir prüfen nun die Haltung der Bundesgrünen. Wir haben noch keine definitive Stellungnahme erhalten. Ausserdem ist eine einheitliche Stellungnahme nicht notwendig: das haben die anderen Parteien auch nicht. Wir fordern nur *namentliche, individuelle Antworten*.
_________
07.07.2007

Auszug aus FAQ - Website des Gesundheitsministeriums der Republik Deutschland

Bundesministerium für Gesundheit der Bundesrepublik Deutschland
Welche Regelungen sind für Züge vorgesehen?
Das grundsätzliche Rauchverbot gilt auch in Zügen der öffentlichen Eisenbahnen. Es können aber ? wie auch in anderen Bereichen ? gesonderte und entsprechend gekennzeichnete Räume vorgehalten werden, in denen das Rauchen gestattet ist, wenn insgesamt eine ausreichende Anzahl von Räumen zur Verfügung steht. Damit wird das bisherige Regel-Ausnahmeverhältnis umgekehrt: Bisher waren Eisenbahnen, die dem öffentlichen Verkehr dienen, verpflichtet, eine angemessene Zahl von Wagen und Abteilen für Nichtraucher vorzuhalten. Die gesetzliche Neuregelung bewirkt damit, dass es gemischte Bereiche für Raucher und Nichtraucher in Eisenbahnzügen nicht mehr geben darf.
Zu den FAQ.

Dies würde mit den Sparbemühungen der ÖBB und der DB korrelieren: ganz getrennte Abteile zu schaffen würde Investitionen kosten: daher. Einfach Raucher vergessen. Sie werden schon trotzdem fahren. In der toilette rauchen? Egal. Kostet nix. Nein, wir werden nicht trotzdem fahren. Was von Kleinunternehmern wie Wirten aufgezwungen wird, können wir auch von "Holdings" verlangen, die mit unseren Fahrkarten und unseren Steuern finanziert werden.
Wir fordern wie in Finnland angehängte Waggons. Verteilen Sie die Petition.
Senden Sie weiterhin Protestmails an Pro-Bahn Österreich und DEutschland, die ÖBB und die DB.. (e-mail adressen unten)

__

03.07.2007

Pro-Bahn Österreich sendet uns eine klare Abweisung: Pro-Bahn Österreich will nicht nur sich unseres Anliegens nicht annehmen, sondern möchte auch noch, dass wir "sensibel mit diesem Thema umgehen" Bla-bla mit "absolutem Nichtraucherschutz" (beim angehängten Raucherwaggons!) und den Problemen der ÖBB bei der Sitzplaneinteilung [Gewinne?] Abgesehen davon, "sei es sinnvoll, weil es eben der Trend ist". Der Fahrgastverband vertritt die ÖBB gegen die Fahrgäste.

Proteste an : Sprecher Pro-bahn Österreich, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst

___

03.07.2007
Die ÖBB verbietet Herrn Koller weiterhin innerhalb des Bahnhofes Unterschriften zu sammeln! Vorläufig sammelt er ausserhalb des Bahnhofs: demnächst richten wir Standln ein. Mithelfer gesucht. Bitte melden Sie sich bei ihm. Laden Sie die Petition herunter und nehmen Sie auf jeder Zugreise mit. Jedenfalls scheint nun die ÖBB verstanden zu haben, dass es so leicht doch nicht gehen wird.

Anwort vom Service Center an sein Ansuchen um Genehmigung an Herrn Ruhaltiger, Vorstandsmitglied, nachdem er im Bahnhof aufgehalten wurde:
"Werter Herr Ruhaltinger !
Mache am Westbahnhof eine Unterschriftenaktion für die Erhaltung
der Raucherabteile in den Fernzügen und ich bitte sie mir dies
Schriftlich zu erlauben.
Mfg:Robert Koller"

"Sehr geehrter Herr Koller,
da dies nicht im Sinne der ÖBB ist, können wir Ihnen hierfür keine Genehmigung erteilen.
Mit freundlichen Grüßen
Unterschrift v. einer Mitarbeiterin des Service center
___
xxx , ÖBB-Holding AG, Konzernkommunikation, Vienna Twin Tower"

Kommentar: Es hieß doch, das ganze wurde gemacht aufgrund der Forderung von 93% der Fahrgäste ! Auf einmal ist es "nicht im Sinne der ÖBB". Könnte es dann sein, dass sie sich vor dem Ergebnis der Petition(en) fürchten, das sie nicht gerade mit ihrer "Umfrage" korrelieren könnte?
Proteste an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst


02.07.2007
Pro-Bahn Tirol räumt unseren Anspruch auf Rückersattung unserer bereits bezahlten Vorteils- , Familycards und Pendlerkarten ein und richtet unsere Forderung dem Direktor des Fernverkehrs ein.
Auch da bekommen wir als Antwort... dass die ÖBB uns ihre Abweisung bereits erteilt hat!!! (in unserer Antwort haben wir den Brief zur Rückerstattung des 3 anteiligen laufenden 3 Jahresabos des Vorsitzenden von Forces Switzerland als Beweis angehängt.

__

29.06.2007
Pro-Bahn - Fahrgastverband : Da wir keine Antwort vom Sprecher von Pro-Bahn Österreich erhalten haben, und dieser am Telefon meinte, es sei diesbezüglich "noch gar keine keine Beschwerde bezüglich des Rauchverbots" bei Pro-Bahn eingelangt, haben wir allen Pro-bahn Österreich Sprecher und dem Vorsitzenden Pro-bahn Deutschlands, der sich bereits öffentlich im Namen der Raucher öffentlich ausgerpochenen hat. Wir haben dann 3 Antworten erhalten. Jetzt hat Pro-bahn nachweislich eine Menge Beschwerden erhalten, und wir hoffen, dass wir nun vertreten werden. Demnächst alle Adressen hier.
Da hunderte sich bei der ÖBB beschweren, und dutzende bei uns, ist es völlig undenkbar, dass bei Pro-Bahn keine Beschwerden einlangen.
Jedenfalls unterschreiben die wütenden Fahrgäste die Petition massiv. Bitte laden sie sie herunter und verteilen sie sie in Bahnhöfen, Raucherabteilen usw...
(wir haben gestern herausgefunden, dass eine 2. ebenfalls sehr erfolgreiche Petition derzeit läuft). Wir werden natürlichgemeinsam arbeiten.

_
29.06.2007
Pendler Forum: Falls die ÖBB und die DB auf ihre einseitige Entscheidung gegen ihre Kunden beharrt und keine Raucherwaggons anhängt, werden wir natürlich auf PKW und Flugverkehr umsteigen. Manche können es nicht, insbesondere ein Teil der Pendler. Ihnen sollte zusätzlich noch zu ihren verkürzten Nächte den einzigen Genuß einer Zigarette verweht werden: daher werden wir Fahrgemeinschaften organisieren... die anderen werden leider auf der Toilette rauchen müssen, wie in der Schweiz. Das Pendler forum ist ein guter Spot für die Koordination der Pendler.
_


25.06.2007

Bericht eines empörten (bisherigen Stamm-)Fahrgastes (ununterbrochen melden sich wütende Fahrhäste der ÖBB bei uns, die Ihr Geld zurückverlangen: daraus können wir schließen, wie viele sich bei der ÖBB beschweren!)

"Habe vor ca. 4 Wochen eine Zugreise von Innsbruck nach Hamburg und retour in einem BB-Reisebüro gebucht, und fragte nach Reservierung im Raucherabteil! Lt. Auskunft vom Schalterpersonal gibt es generell im ICE in Deutschland keine Raucherabteile mehr! Jetzt habe ich die Reise schon hinter mir, und sieh an, in allen ICE Zügen ist der erste Waggon hinter der Lok ein Raucherwaggon! Natürlich waren diese schwach besucht und ohne Reservierung, füllten sich jedoch während der Reise total, weil es sich schnell herumgesprochen hatte, wo man rauchen kann! So bekomme man natürlich die Raucherwaggons leer, bzw. kann ich die mangelnden Reservierungen provozieren!! Das ist eine Sauerei! Ich werde natürlich meine Family-card zurückgeben, sollte das Rauchverbot eingeführt werden! Die Reise dauerte nämlich 8,5 Stunden von Innbsruck nach Hamburg mit Standzeiten in den Bahnhöfen von ca. 3 Minuten! Und Rauchverbot in allen Bahnhöfen!"
(Name der Redaktion bekannt)

__

21.06.2007

Fahrgastverband Pro-Bahn Österreich

Wir haben uns an den Sprecher vom Fahrgastverband Pro-Bahn Österreich, Mag. Peter Haibach gewendet mit der Bitte um Informationen über den Stand allfälliger diesbezüglicher Verhandlungen mit der ÖBB. Wir haben unser Anliegen beschrieben (Zumindest angehängte Raucherwaggons oder Refundierung der Gebühr für die angebrochene Nachteilscard). Bald werden auch Sammelklagen in Österreich möglich sein. Wir wünschen dies mithilfe des Fahrgastverbandes "Pro Bahn Österreich" auch zu nützen.

kontakt: Mag. Peter Haibach, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst

___

20.06.2007
PETITION- Robert Koller startet die Petition :
"ÖBB - Raucherabteile müssen erhalten bleiben - kämpft um Gleichberechtigung".
Zumindest müssen Raucherwaggons, wie in Finnland angehängt werden.

Hier (Markieren, Ausdrucken, Kopieren, Verteilen und selbst ausfüllen. Sie können sie auch mit nur wenigen Unterschriften einsenden. (Bitte nach und nach einsenden, um allfällige "Vergrabung" zu verhindern :-)

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06.06.2007
Rauchverbot in Zügen unerwünscht - "Wir sind mündige Bürger"
weitergedacht.at

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06.06.2007

Deutsche Bahn - Brandenburg - In den deutschen Zügen rauchen die Fahrgäste trotz Rauchverbots weiter. Mehr...

Märkische Oderzeitung


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04.06.2007

Weniger Bahnfahrer wegen Rauchverbot
Deutschland - DB - Das von Bahnchef Hartmut Mehdorn für September diesen Jahres angekündigte Rauchverbot in allen Zügen der Deutschen Bahn stößt bei Verbraucherschützern nicht nur auf Zustimmung.
Interessenverband Allianz pro Schiene - Verbandssprecherin Maren Herbst : Sie sehe zwar durchaus die Gefahr, dass ein paar rauchende Bahnfahrer künftig wieder Auto fahren würden.
Der Fahrgastverband Pro Bahn befürchtet, dass Raucher der Bahn nun den Rücken kehren und künftig lieber Auto fahren oder fliegen. Im Flugzeug dürfe man zwar auch nicht rauchen, aber dort sei die rauchfreie Reisezeit deutlich kürzer, betonte Naumann. Mehr...
Focus

__

25.05.2007

Wie die "Umfrage" gefälscht wurde: Posting aus dem Standard-forum

Gut- (und gerne) gläubiger Anti:
"Die von Ihnen angeführte Umfrage hat ergeben, dass nur 6,8 Prozent der Befragten
darauf beharren, in den Zügen der ÖBB rauchen zu wollen. 93,2 Prozent der Kunden
sprechen sich für rauchfreie Züge aus, für 51,4 % sind rauchfreie Züge im
Nahverkehr besonders interessant, für 41,8 Prozent rauchfreie Züge im
Fernverkehr. "
---------------
Klare Analyse der Umfrage (zusätzlich muß man auch miteinrechnen, dass sie 70% NichtraucherInnen von vorneherein "befragt" haben... vonwegen Stichproben).
Die Rechnung war also wirklich(!) wie folgt:

51,4 Rauchverbot im Nahverkehr
41,8% Rauchverbot im Fernverkehr
-------- Summe --------
92,3% wollen rauchfreie Züge(!)

Rechnen wir weiter:
100%-92,3% = 6,8%

Nur 6,8% wollen rauchen.
Phantastisch. Wen wundern noch schrähe Zahlen bei den ÖBB ???

_


OGM Umfrage: 70% der Erwachsenen in Österreich sind gegen generelles Rauchverbot. Lesen

___

22.05.2007
Weinzinger gegen absolutes Rauchverbot in allen ÖBB-Zügen
Utl.: Forderung nach mindestens zwei Raucher-Waggons in jedem Zug

Wien (OTS) - Der FPÖ-NAbg., Landesparteiobmann der FPÖ
Oberösterreich, Lutz Weinzinger bezieht heute klar Stellung zum
Rauchverbot in allen ÖBB-Zügen.
"Es handelt sich dabei um eine Bevormundung erster Ordnung", so
Weinzinger, "das Unternehmen ÖBB sollte besser an seineWirtschaftlichkeit denken." [...] Weiters kommt es durch das Rauchverbot zu enormen Einbußen in den
Speisewägen.", kritisiert Weinzinger. Mehr
ots/Apa

_

21.05.2007
Ab September herrscht in ÖBB-Zügen Rauchverbot
Vorstandsdirektor Wehinger: Maßnahme werde von den Kunden gewünscht - Raucherabteile immer unbeliebter.
Mit 1. September werden die heimischen Züge ohne Ausnahme zur Nichtraucherzone erklärt, gaben die ÖBB am Montag in einer Aussendung bekannt. Stefan Wehinger, Vorstandsdirektor der ÖBB-Personenverkehr AG, begründete den Schritt damit, dass dies vom Kunden gewünscht werde. Mehr...
der Standard

Deutschland: Rauchverbot in den Bordbistros brachte der Deutschen Bundesbahn Millionen Verluste. (Jetzt läuft eine aufwendige DB Werbekampagne im TV: auf Kosten der restlichen NR kunden?) Lesen

Protestmail senden: (Vorschlag 1, für Vorteilscard Besitzer) Betr: "Raucherabteile beibehalten" - Sehr Geehrter Herr General Direktor Wehinger, Da Sie am Montag den 21. Mai 2007 die Bedingungen meines Vertrags mit der ÖBB einseitig geändert haben, da ich dies über die Presse erfuhr aber als Kunden /-in nicht einmal verständigt wurde, betrachte ich diesen als von Ihnen beendet. Daher fordere ich Sie auf, mir die Gebühr für meine Vorteilscard rückzuerstatten, und verzichte künftig auf die Bahn. Ihre Angabe von 93% der Gäste, die sich also zur Hälfte selbst das Rauchen verbieten wollen ist absurd. Lesen Sie ihre Umfrageergebnisse aufmerksam. Jedenfalls wurde ich nicht gefragt und gehöre selsbt zu den 58% nicht dazu. Bitte senden mir das Formular zum Ansuchen um Rückerstattung der Gebühr der Vorteilscard.
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(Vorschlag 2, für Gelegenheitsfahrgäste) Betr:Raucherabteile beibehalten - Sehr Geehrter Herr General Direktor Wehinger, Ich gehöre nicht zu den Fahrgästen , die Sie bezüglich des von Ihnen aufgezwungenen Rauchverbots befragt haben, und teile Ihnen mit, dass ich künftig nach Möglichkeit das Bahnfahren vermeiden werde. Fliegen ist billiger und das Auto ist mobiler. Beide sind schlecht für die Umwelt. Schade.
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[Anm: Am 22.05. haben Herr Wehinger und Frau Goldmann bereits ihre Mail-box gesperrt, und am 23.05. auch Herr Söllinger. (wahrscheinlich weil sie sich vor den Dankschreiben der 93% prozent zufriedenen Kunden nicht retten können), Daher haben wir andere Adressen der Geschäftstleitung und des Vorstands eingefügt. Fast alle Namen sind aus der ÖBB Homepegage verschwunden.]

Antwort der ÖBB : Vertragsbedingungen und Standardbriefe. Sie weigern sich dieVorteilscards und Pendlerkarten rückzuerstatten. Wir wenden uns nun an den Konsumentenschutz, das Ministerium für Verbraucherschutz (wenn schon so viel von Schutz die rede ist) und an die AK. Demnächst unsere Standardantwort an die ÖBB online.


29.05.2007
Die ÖBB weigert sich die Daten zur Untersuchung zu geben und redet sich auf "Betriebsgeheimnis" aus. OE-Konsult veröffentlicht seine Untersuchungen auf seiner homepage: nur die ÖBB Untersuchung zufällig nicht. (Erste personalisierte Antwort, doch nur die ersten 2 Zeilen, sonst Standardbrief).

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27.05.2007

Wir haben die Fragen zur Untersuchung, die Auswertungskriterien, die Auswahl der Befragten, der Bahnhöfe, Prozente von Fahrgästen und Banhofanwesenden, Alter, usw... angefordert. Bis jetzt keine Antwort.

Es ist auf jeden Fall so, dass sie alle Antworten zu zwei verschiedenen Fragen *addiert* haben (also die selben Personen, die eben eher für Rauchverbot auf Fernzügen (41%), und eher für Raucheverbot im Nahverkehr (51%)! So kommen sie auf 93%. Wir haben gehört, von Menschen, die Befragt wurden, dass es immer nur ein Kreuzerl pro Frage gab.

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26.05.2007
Wir haben aus der Schweiz erfahren, dass die SBB sehr wohl die Abos hat zurückzahlen müssen und dass
Ein Schweizer Professor für Verfassungsrecht ein totales Rauchverbot auf Zügen für Verfassungswidrig befunden hat. Es muß eine Möglichkeit bleiben an Bord zu rauchen.


25.05.2007
Mittlerweile hat die ÖBB zugegeben, dass sie 70% Nichtraucher "befragt" hat.

 

 

 

 
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