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Stimme der Betroffenen - Wirte, Gäste, Fahrgäste berichten Drucken E-Mail

 

 

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Bert Steingötter
Sent: Monday, October 29, 2007
Betreibe ein Abendbeisl - Schlupfwinkel, 1040 Wien, Kleine Neugasse 10 - und sehe meine wirtschaftliche Existenz durch ein Anti-Raucher-Gesetz massiv gefährdet. Mit meinem Nichtraucher-Zimmer, das rund ein Viertel der Sitzplätze beherbergt, kann ich gerade noch leben, obwohl dieser einst besonders beliebter Raum jetzt meist gähnend leer ist. Doch schon der Kdolsky-Plan wäre das Ende meines Beisls, ganz zu schweigen von den irrwitzigen Vorstellungen der SPÖ.

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21. Oktober 2007 - richard joseph huber , Raucher
bei den 10 geboten gottes heisst es wenigsten "du sollst nicht" und verbleibt die möglichkeit einer freien entscheidung etwas zu - oder nicht zu tun.
zwang, vorschriften und verbote haben noch nie zu dem erwünschten ergebnis geführt. (ein beispiel= die prohibition) wenn mediziner, politiker, medien von einem rückgang des zigarettenkonsums (auf grund der nichtraucherkampagnen) sprechen, meinen sie den rückgang des umsatzes bei den österreichischen trafikanten und wird dabei in keinster weise auf den erwerb ausländischer tabaksorten, weil wesentlich günstiger, bezug genommen. lieber militanter nichtraucher: wenn ich meinem laster fröne, beanspruche bitte nicht den sitz im wirtshaus neben mir und wenn du meinen qualm nicht ertragen kannst, mache bitte einen bogen um mich denn ich habe diese meine zigarette aus eigener tasche bezahlt.
in diesem sinne, ich rauche solange es spass macht und wird rauchen generell verboten (wir werden es verhindern) züchte ich im stillen kämmerlein meine eigene tabaksorte.
liebe grüße und "gut rauch"
richard joseph huber

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Juni 2007
Die meinung einiger deutscher Wirte

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25.06.2007

ÖBB - Bericht eines empörten (bisherigen Stamm-)Fahrgastes (ununterbrochen melden sich wütende Fahrhäste der ÖBB bei uns, die ihr Geld zurückverlangen: daraus können wir schließen, wie viele sich bei der ÖBB beschweren!)

"Habe vor ca. 4 Wochen eine Zugreise von Innsbruck nach Hamburg und retour in einem BB-Reisebro gebucht, und fragte nach Reservierung im Raucherabteil! Lt. Auskunft vom Schalterpersonal gibt es generell im ICE in Deutschland keine Raucherabteile mehr! Jetzt habe ich die Reise schon hinter mir, und sieh an, in allen ICE Zügen ist der erste Waggon hinter der Lok ein Raucherwaggon! Natürlich waren diese schwach besucht und ohne Reservierung, füllten sich jedoch während der Reise total, weil es sich schnell herumgesprochen hatte, wo man rauchen kann! So bekomme man natürlich die Raucherwaggons leer, bzw. kann ich die mangelnden Reservierungen provozieren!! Das ist eine Sauerei! Ich werde natürlich meine Family-card zurückgeben, sollte das Rauchverbot eingeführt werden! Die Reise dauerte nämlich 8,5 Stunden von Innbsruck nach Hamburg mit Standzeiten in den Bahnhöfen von ca. 3 Minuten! Und Rauchverbot in allen Bahnhöfen!"
(Name der Redaktion bekannt)

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Angela Sager, Südtirol und Schweiz, Wirtin :

Ich hatte 6 Jahre lang in Südtirol, in Mölten am Tschöggelberg 2 Lokale, das PUB ALIBI und die Dorfbar dort. Beide gingen wahnsinnig gut. Ich habe in beiden Lokalen alle Altersgruppen vertreten gehabt, von 20j bis über 60j, dadurch dass ich viele Events veranstaltet habe.

Dann ist das Anti-Rauchergesetz gekommen und knapp 2 Monate habe ich dieses auch eingehalten. Aschenbecher durfte man sowieso nicht aufstellen, ganz klar. Als die Leute auch bei mir, wie in den anderen drei Lokalen [des Dorfes] weggeblieben sind, habe ich eigene Initiative ergriffen. Ganz klar habe ich -  wie die Vorschrift es verlangte- die Nichtraucher Tafeln aufgestellt. Das war ja Gesetz. Und wenn jemand gefragt hat, habe ich geantwortet: �du weißt ja, dass wir nicht rauchen dürfen�.

Ich habe aber dann mit Wasser aufgefüllten Tassen aufgestellt , damit nicht alle Kippen immer am Boden waren. Jeder wusste: wenn eine Kontrolle kam muss er 30. Euro Busse bezahlen. Ja, ich hatte auch Kontrollen, doch kein einziger Gast ist je beim Rauchen erwischt worden. Da war so eine Solidarität unter den Leuten, dass sofort alles im Wasser verschwand.

Von dem Moment an sind meine Lokale wieder super gelaufen. Alle um mich herum aber wie vorher nicht mehr. Das sind die Fakten

Nun werde ich in der Schweiz in Juli wieder ein Lokal aufmachen und hier auch wird auch alles so verharmlost. Und genau auch hier wird sich der Gast auch nicht daran gewöhnen und weg bleiben. Denn wenn man das ganze Verhalten in der Schweiz verfolgt, ist immer noch der größere Teil Raucher und akzeptiert das nicht.

Hier in der Schweiz werden immer mehr sogenannte Besenbeizen aufgemacht. Das sind Lokale, die Privatbetriebe werden und ganz andere, geringere Auflagen erfüllen müssen.

Ich werde jetzt aufgrund des kommenden Gesetzes im Kanton Solothurn Anfang 08, da die anderen Kantone noch nicht ganz durch sind, außer Tessin - und auch da unten klagen viele, dass die Leute weg bleiben. Ich werde also einen Musik-Club, mit Vereinsstatuten, wie sich das gehört, aufmachen. Das ist der weitaus kleinere aufwand, als wenn dann die Leute Anfang nächsten Jahres wieder weg bleiben. Jetzt klagen die Wirte- und Hotelvereinigung und auch Wirte, dass immer mehr solche Lokale aufkommen. Doch man zwingt uns leider dazu. Und ich bin mit Sicherheit kein Anfänger in dem Bereich. Doch ich habe es satt mir immer wieder alles auf meine kosten vorschreiben zu lassen.

Wo ein Wille da auch ein Weg.

Selbstverständlich dürfen sie das abdrucken, vielleicht sieht man dann die Realität auch einmal von der richtigen Seite. Ich bin sogar jetzt hier in der Schweiz offen, auch dagegen anzukämpfen.  01. Mai 2007

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Werner Rotter, Bibliothekar, Menschenrechtsaktivist, 1080 Wien
Wesentliche Dinge, die mit Rauchverboten nichts zu tun haben sollten sind:

 

  • Diskriminierungsverbot allgemein gegen RaucherInnen. Im speziellen:
    Tabakkonsum soll nicht als Kriterium für Anstellungsverhältnisse herangezogen werden dürfen.
  • In Spitälern darf es keine Schlechterstellung von RaucherInnen geben.

Anekdote am Rande: Sultan Murad IV bekämpfte das Rauchen mit Todesstrafe und Rauchverboten auch im Privatbereich. Im Geheimen trug aber gerade im 17.
Jahrhundert das Rauchen im Orient zu einer der größten kulturellen Fortschritte bei. 27.03.2007

 

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Fritz Fendrich, Bernardstüberl ( 40m�), Bernardgasse 12, 1070 Wien, Wirt.
Wir wollen weiter rauchen. Wenn wir Nichtrauchertische einrichten, geht keiner hin. Wir haben 95% Stammgäste. Das Gros unserer Gäste, ca. 80%, sind Raucher, Ich halte nichts von einem Rauchverbot. Ich rechne nicht mit dem Konkurs, aber es würde mir 30% bis 40% Einbuße verursachen. Unsere Nichtrauchergäste haben nichts dagegen. Sie meinen, sie bräuchten nicht zu kommen, wenn es ihnen nicht gefallen würde. 27.03.2007

 

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Helga Oberbermayer, 1070 Wien, Gast (Bernardstüberl), Nichtraucherin
Ich gehe rein. Es ist mein Stammlokal. Ich gehe rein, Es ist mir völlig egal, ob geraucht wird oder nicht. Mit meinen 80 Jahren, werde ich nicht wechseln. Man soll Raucher- und Nichtraucherlokale machen. 27.03.2007

 

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Helga Hana, 1080 Wien, Gast, (Bernardstüberl)
In Luxemburg ist in Speiselokalen das Rauchen von 12:00 bis 14:00 verboten. Das finde ich in Ordnung. Die Leute haben ohnehin nur ca. 30� Pause. Sie gehen halt nach dem Essen ihre Zigarette rauchen. Im Flughafen, ist überall Rauchverbot, sogar im Espresso. Ich muß leider beruflich öfters hin. Sonst würde ich nicht hinfahren. 27.03.2007

 

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