Beschlüsse zur GAP: Alle Bauern in Niedersachsen verlieren viel Geld
8. November 2013

L P D - „Ob groß oder klein, ökologisch oder konventionell, jeder niedersächsische Landwirt wir [ ... ]

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5. Berliner Milchforum: Milcherzeuger und Molkereien im internationalen Wettbewe...
8. November 2013

DBV - Das als Branchentreff etablierte Berliner Milchforum findet am 13./14. März 2014 zum fünften [ ... ]

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Beschlüsse zur GAP: Alle Bauern in Niedersachsen verlieren viel Geld

L P D - „Ob groß oder klein, ökologisch oder konventionell, jeder niedersächsische Landwirt wird durch die Reform der EU-Agrarpolitik weniger Geld erhalten. Daran ändert leider auch der von der Agrarministerkonferenz (AMK) in München ausgehandelte Kompromiss nichts.“ Mit dieser Einschätzung reagiert Landvolkpräsident Werner Hilse auf die „Schönfärberei“ des Ergebnisses durch Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer.

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5. Berliner Milchforum: Milcherzeuger und Molkereien im internationalen Wettbewerb

DBV - Das als Branchentreff etablierte Berliner Milchforum findet am 13./14. März 2014 zum fünften Mal statt. Unter dem Motto "Milcherzeuger und Molkereien im internationalen Wettbewerb - Wie geht es weiter?" beschäftigt sich das Milchforum mit allen Fragen rund um das Thema internationale Markterschließung, teilt der Deutsche Bauernverband (DBV) mit. Schon bisher ging rund die Hälfte der deutschen Milch als verarbeitete Ware in den Export. Mit dem Wohlstandswachstum in den Schwellenländern könne der Exportanteil jedoch noch weiter steigen. Von dem weltweiten Nachfrageboom profitierten Molkereien und Milcherzeuger gleichermaßen.

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Die LVN, ein perfektes Netzwerk für die Milch

L P D - Als die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen (LVN) vor 40 Jahren aus der Taufe gehoben wurde, standen Kapazitätserweiterungen auf den Höfen und in den Molkereien sowie die Verbreiterung der Produktpalette im Mittelpunkt. Heute richten Landwirte und Molkereien den Blick mehr auf Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit. Damals wie heute aber bezieht die LVN als bundesweit einzige Vereinigung dieser Art aller Akteure entlang der Wertschöpfungskette Milch in ihre Arbeit ein. „Vom Landwirt, über die Molkereien bis hin zu Handel und Verbraucher sind bei uns alle mit dabei“, schildert Vorsitzender Jan Heusmann.

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Landvolk setzt bei der Milch auf Mechanismen des Marktes

L P D - Zu teuer, zu bürokratisch und zu uneffektiv – dieses Urteil fällen Agrarökonomen über eine Entschädigung an Milchviehhalter, die im Krisenfall einen freiwilligen Produktionsverzicht ausgleichen würde. Landvolk-Vizepräsident Heinz Korte, selbst Milcherzeuger, sieht sich damit in der politischen Einschätzung des Milchmarktes bestätigt: „Wir setzen auf die Mechanismen des Marktes, benötigen aber im Krisenfall durchaus Sicherheitsnetze“. Dazu zählt Korte in erster Linie neue Formen der Preisabsicherung und im Notfall auch eine flexiblere Anwendung der Intervention.

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Keine Konkurrenz von Teller und Tank

L P D - Biokraftstoffe und Spekulation haben nicht den in der Öffentlichkeit behaupteten Einfluss auf die Preise am Weltmarkt. Nur zu kleinen Anteilen werden die Preisentwicklungen am Weltmarkt auf die Binnenmärkte armer Länder übertragen. Hunger und Armut in Entwicklungsländern sind der abgekoppelten Preissituation in diesen Staaten selbst geschuldet. Zu diesen drei Ergebnissen kommt nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes eine Studie des Gießener Instituts für Agribusiness.

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Landvolk: Düngerlager statt Bürokratie fördern!

(Landvolk/Land & Forst) Düngekataster Für das Landvolk Niedersachsen lassen sich Probleme mit Nährstoffüberschüssen aus Tierhaltung und Biogasgewinnung nicht durch neue Bürokratie lösen. Stattdessen sollte die Politik Investitionen in ein nachhaltiges Nährstoffmanagement fördern. Praktiker diskutierten die Voraussetzungen dafür.
Die umweltgerechte Verwertung von Wirtschaftsdüngern aus Tierhaltung und Biogaserzeugung gehört zu den vorrangigen Zielen des Berufsstandes. Wie dieses Ziel sicher erreicht werden kann und welche Grundsätze bei der überregionalen Verwertung einzuhalten sind, haben Landwirte aus allen Landesteilen und Produktionsrichtungen diskutiert.

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