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Österreichische und Internationale. Presseartikel zum Thema Rauchverbot, Schwerpunkt EU Drucken E-Mail

Weltweit: Drastische weltweite Einbuße in der Gastronomie,

im Tourismus, im Weinbau und am Arbeitsmarkt nach dem Rauchverbot [Siehe insb. Irland] (Deutsch/English)
Zusammengestellt vom Wirteverband Basel-Stad

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29.09.2007
US- Brooklyn - Raucher im Heim mit dem Messer attackiert.
70 Jähriger schimpfte mit 35 Jährigem Raucher wegen seines Rauchs im Hof vom Wohnheim, wo beide wohnten. Der Raucher wies ihn scharf ab. Der 70 Jährige griff zum Messer und stach ihm mehrmals in den Bauch. Das Opfer wurde nicht ernsthaft verletzt. Der Täter wurde verhaftet. Mehr...
New-York post

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28.09.2007
 Bgld - Stechuhr am Klo: "Fehlminuten" kosten Urlaubstage - "Ich wollte ihnen das Rauchen abgewöhnen"
Penibel genau dokumentierte ein burgenländischer Konditor die WC-Pausen seiner Mitarbeiter. Das kostete den Angestellten Urlaubstage - die Arbeiterkammer klagt. "Ich wollte ihnen das Rauchen abgewöhnen". Mehr...
Die Presse

28.09.2007
 US - Stadtschulrat Red Hook, (New-York State) verbietet Kleidung und Acessoiren, die Zeichen tragen, die an Tabak, Zigaretten- oder Raucherinnern (könnten)
und zwar im Schulgelände, Schulveranstaltungen und Schulfahrzegen.  Die Meinungen waren über Besucher geteilt; "Sollen wir ihnen sagen, sie haben einen Camel(haar) Hut, sie müssen ihn draussen lassen" Die Frage der Durchsetzung wurde nicht gelöst. Mehr...
Dailyfreeman
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24.09.2007
 Wirtetochter Glawischnig will CO2 Emissionen durch Hybridautos reduzieren, verursacht sie aber mit ihrer Hetze gegen Gastronomen und Raucher: Heizstrahler in Biergärten (S. Irland) und Verlagerung des Bahnverkehrs (Raucher) auf PKW und Flugverkehr verursacht viel mehr Umweltverschmutzung, als sie je mit - umstrittenen - Hybridautos wird sparen können ! Mehr...
DerStandard - Van der Bellen raucht gemütlich bei Interview Foto ;
Glawischnig will Kdolskys Gesetz kippen: es sei ihr noch immer nicht "streng" genug!
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24.09.2007
Zollfahnder fangen immer mehr gefälschte Zigaretten ab. 100 Millionen Zigaretten über Deutschland geschmuggelt
Der Zigarettenschmuggel im Ruhrgebiet hat eine "ganz neue Dimension" angenommen. 37 Millionen Kippen hat das Essener Zollfahndungsamt im ersten Halbjahr sicher- gestellt, mehr als ein Drittel waren Fälschungen. Und die können ganz schön giftig sein.[...] "Wir sind auch Transitland geworden", sagt Schulze - weil die Zigaretten im Königreich dank der Tabaksteuer mehr als sieben Euro kosten. [...] Deutschland und Großbritannien sind die bevorzugten Abnehmer-Märkte für Schmuggelzigaretten. Die Zollfahnder registrieren aber auch Warenströme nach Belgien, die Niederlande und Österreich. Mehr...
Westdeutsche Allgemeine

 
Deshalb haben Dänemark und Kanada die Tabaksteuern wieder gesunken. Tabaksteuererhöhungen bringen Steuereinbusse, Kriminalität und Gesundheitsschäden.
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20.09.2007
Hamburg - Leere Tische -  Vor allem kleine Wirte  laufen Sturm - DEHOGA geht vor Gericht!
In Niedersachsen und Baden-Württemberg fürchten viele Gastronomen um ihre Existenz. Seit Einführung des Rauchverbotes in Gaststätten, Restaurants und Discotheken am 1. August laufen vor allem Inhaber kleinerer Betriebe Sturm. Die Dehoga-Landesverbände wollen sogar vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Befürworter des Gastro-Rauchverbotes halten dagegen: In keinem europäischen Land habe es bisher negative wirtschaftliche Auswirkungen durch die Rauchfreiheit von Bars und Restaurants gegeben, sagt die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing. Das Marktforschungsinstitut CHD Expert führt dazu eine telefonische Befragung von Betreibern von Bars, Kneipen und Restaurants in den beiden Bundesländern durch. Die Studie ?Auswirkungen des Nichtraucherschutzes auf den Alkoholkonsum in der Gastronomie? wird Ende Oktober verfügbar sein. Mehr

Frau Bätzing scheint - wie immer - sehr fundiert zuargumentieren: senden Sie ihr die Berichte der unzähligen Konkurse und Einbusse in Irland, UK, US, Italien und Belgien.
Protestmail und Informationen an Sabine Bätzing

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17.09.2007
Rauchverbot in Deutschland: Verfassungsgericht greift ein
Hotel- und Gaststättenverband unterstützt Verfassungsbeschwerde.
Berlin - Mit dem Rauchverbot in Gaststätten in Niedersachsen und Baden-Württemberg wird sich voraussichtlich das deutsche Bundesverfassungsgericht beschäftigen. "Wir haben mit unseren Landesverbänden einstimmig beschlossen, Rechtsmittel gegen diese Gesetze einzulegen", sagte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Ingrid Hartges. Mehr
Aufruf auf Sammelklage von Wirten aus Baden-Württemberg

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12.09.2007
Keine Jobs für Raucher - Lohnabzüge - Pausen nachsitzen - Absolutes Rauchverbot  
Arbeitgeber können sich künftig aussuchen, ob sie Raucher in ihrer Firma beschäftigen wollen oder nicht. Denn laut EU-Sozialkommissar Vladimir Spidla verstößt es nicht gegen das gültige EU-Antidiskriminierungsgesetz, Bewerber aufgrund ihrer Rauchgewohnheiten im Einstellungsgespräch abzulehnen.
[...] "Raucher brauchen sich nicht bewerben" ; [...] ; "Rauchen [...] wird nicht in einem Anti-Diskriminierungsgesetz erwähnt." 
Mehr
t-online-business
Kommentar: auch husten nicht; Dicke, Magere, Kleine, Große nicht; Fleischesser, singles, Abendausgeher, Langhaarige auch nicht. Aber bald werden/könnten auch all diese "Ungesunden" und "Auffälligen" auch willkürlich aus dem Anti-Diskriminierungsgesetz ausgenommen werden.

Die Bedrohung der Lohnabzüge für Raucher hält schon seit mindestens 2004 an und wird immer lauter. Also kann man sie als so gut wie beschlossen betrachten: noch können wir daran erinnern, dass diese Leute von unseren Steuern leben, und von unseren Stimmen abhängig sind:

Unsere liebe "Sozialdemokratin" Burgstaller (SPÖ)  und der BR "Personalvertreter" BernhardTreschnitzer    unterstützen in dieser Hinsicht die Firma Svarowsky! In ihrer Standardantwort auf die zahlreichen Beschwerden v. (u.a.) SPÖ-Währlerinn, die es sich nun anders überlegt haben, betonte Burgstaller "Dies beträfe die "sonstigen" Pausen nicht"! (Als ob Raucher andere Pausen hätten als Rauchpausen, nachdem sie am Arbeitsplatz stundenlang nicht mehr rauchen dürfen !).

Proteste an :Vladimir Spidla ,  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ;  Ulla Schmidt (SPD), Horst Seehofer (CSU),  Gabi Bursgtaller (SPÖ), Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst SPÖDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst Klubchef  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst   ,
Kopie an : Müntefering (SPD), Pöttering (CDU), Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ;   Wulff (CDU), Strache (FPÖ) , Westenthaler (BZÖ),  Obernosterer (ÖVP)   als Kontrolle, weil sie gegen Raucherhetze sind).

(Schreiben Sie gleich allen gleichzeitig: es spart Ihnen Arbeit und wirkt besser.
Es landet nicht so leicht in den Spamordner)

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11.09.2007
Deutschland - Landratswahl Marburg : Raucher verweigern Ihre Stimmen "allen Verbotsparteien und Volksverhetzern". Mehr...
Forum von Netzwerk-Rauchen.de - Forces Germany e.V.
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10.9.2007  
Nichtraucher-Schutz oder Raucher-Hatz? - Erziehung ist nicht Aufgabe von Gastronomie und ÖBB
Worum geht es eigentlich? Sollen die Einschränkungen
für Raucher, die in ganz Europa immer mehr Mode werden, bloss die
Nichtraucher schützen, oder geht es, wie Sozialmediziner Michael
Kunze es formuliert, darum, "dass man die Raucher sozial
diskri?minieren muss, um eine Änderung herbeizuführen"? Mehr...
Wirtschaftsblatt

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06.09.2007

Kdolsky reicht Novelle zum Tabakgesetz am Freitag zur Begutachtung ein. Übergangsfristen für Wirte bis 2012 und 2015 wegen Denkmalschutz. Ab Juli 2008 Strafen bis 1000 Euro für eine Zigarette! "Mit der Novelle des Tabakgesetzes sei "ein weiterer Schritt in Richtung rauchfreies Österreich" gegeben, so Kdolsky, die einen flächendeckenden Nichtraucherschutz gewährleisten möchte."
Mehr...

Die Presse

Kommentar : wir wollen kein rauchfreies, gaststätten- , genuß- und freiheitsloses Österreich.

Entwurf Tabakgesetznovelle Stand 06.09.2007

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06.09.2007
Glawischnig, selbst Tochter von Kleinwirten, erklärt Gastronomen den Krieg! "Grüne: Inakzeptabel - Unzufrieden ist aber nicht nur der Koalitionspartner, sondern auch die Opposition, insbesondere die Grünen. Völlig inakzeptabel sei dieser Entwurf, meint deren Vizechefin Eva Glawischnig: "Vom bestmöglichen Nichtraucherschutz sind wir meilenwert entfernt. Eine Lösung wird auf den Sanktnimmerleinstag verschoben. Rauchen ist nach wie vor die Todesursache Nummer Eins in Österreich, die Lösung bis 2012 hinauszuschieben ist nicht akzeptabel." Vielmehr fordern die Grünen, dass Nichtraucher-Lokale künftig die Norm in Österreich sein müssen." Mehr...
oe1.orf.at (mit Audio-Radiosendung)
Österreich.at

CAP fällt dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband in den Rücken
Keine Rede von Belüftung -Erster Kritikpunkt aus SPÖ-Sicht: Von speziellen Belüftungsanlagen, die eine räumliche Trennung in eine Raucher- und Nichtraucher-Zone ersetzen, sei im Regierungsprogramm keine Rede, so Cap. Außerdem sei das auch aus medizinischer Sicht umstritten.

Spezielle Belüftungsanlagen sind die Rettung für Lokale, die nicht trennen können. Abgesehen davon, dass Umgebungsrauch unbedenklich ist, und privat geführte Lokale keineswegs "öffentliche Orte" sind.  CAP will die Kleingastronomie ruinieren. (Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband (SPÖ) ist durch seine unermüdliche Arbeit für die Kleingastronomen von 6% auf 20% Mitglieder in der WKÖ gestiegen: Aber die SPÖ braucht ja nicht so viele Wähler! Lieber läßt sie sich von einem Kripobeamten (Hirt) und einer fabatische Antiraucherin (Bursgtaller) an der Nase herumführen!

Proteste an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ;
(Gesundheitssprecher) ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
Kopie an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ;
und eventuell an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; (die einzigen 2 Parteien, die ungeteilt gegen Rauchverbote sind) (www.ohneverbotgehtsauch.at)
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04.09.2007
EU - Deutschland - EU-Abgeordneter Karl Heinz Florenz schlägt wieder zu: er will die Tabaksteuer der EU Mitgliedsstaaten auf die Pharmaindustrie umleiten. "Meinetwegen könnte man in Deutschland die Tabaksteuer zugunsten einer Umlage ersetzen, die direkt ins Gesundheitssystem fließt." Mehr...
TAZ

Kommentar: sein "meinetwegen" en passant ist reine Heuchelei: bereits am 27. Mai setzte er sich intensiv dafür ein. (und zwar vor einem "Nichtraucherschutzsymposium" anläßlich des Weltantirauchertags am 31. Mai). All diese Veranstaltungen werden von der Pharmafia finanziert und haben nur für Zweck mit allen Mitteln, ihre produkte abzusetzen - z.B Nicorette (Pfizer) , Nikotinnell (Novartis), Zyban (Glaxo) -. Nun geht die Gesundheitsmafia auch die Übergewichtigen an: Bayer steht wegen des tödlichen Cholesterinmittel Baycol vor Gericht. (Siehe auch Korruption" und "Die dunkle Geschichte der Pharmaindustrie- Nürnberger Prozess" in unserem Menüpunkt "Dokumentation".

Proteste an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst

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03.09.2007
Kdolsky geht jetzt jetzt gegen die Autofahrer los ! "Katschickist' an" ! Beamte sollen Fahrer in ihr Privat-PKW  angehen und ihnen CO2 Messgeräte und Pickerl andrehen.  mehr ...
Die Presse

Kommentar: Hier geht es zwar (noch) um kein Verbot, doch wird das unweigerlich zu weiterer Abfälligkeit gegenüber Menschen in ihrem Privatauto, wahrscheinlich auch Beschimpfungen und Handgreiflichkeiten gegenüber Rauchern wie in UK führen. Nein zu weiteren Eingriffen in die Privatspäre: interessant ist zu bmerken: Seit Samstag laufen die Kündigungen der Nachteils- und Familycards bei der ÖBB sturm: ausgerechnet am Dienstag schlägt die Ministerin Kdolsky eine Diskriminierung der Raucher im Auto vor.

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31.08.2007 14:00
Kdolsky will Raucher-Trennung in Lokalen ab 2008
Gastronomiebetriebe mit weniger als einer Fläche von 75 Quadratmetern sollen sich dann entscheiden müssen, ob sie zur Gänze Raucherlokal oder qualmfreie Zone sein wollen. Größere Lokale müssen Raucher und Nichtraucher verpflichtend räumlich trennen, erklärte Kdolsky. Die Einhaltung des Gesetzes soll nach einer Übergangsfrist auch entsprechend kontrolliert und sanktioniert werden. [...] Ein gänzliches Rauchverbot in Lokalen gesetzlich durchzusetzen, sei ein zu "gravierender Schritt" gewesen, sagte Kdolsky. Immerhin sei der Anteil an Rauchern in Österreich vergleichsweise hoch: Rund 50 Prozent greifen zum Glimmstängel. Ausschließen wollte die Gesundheitsministerin die Umsetzung eines totalen Qualmverbots in Lokalen - auch noch während ihrer Amtszeit - nicht. Mehr... Kleine Zeitung Kärnten - Wirte revoltieren : der Standard;
Der Kurier;

Unterstützung an Ministerin Kdolsky für ihr jetziges Projekt und Proteste gegen jegliches generelles Rauchverbot an : 
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst  ;  Gesundheitsministerin  franz.pietsch@bmjfj.gv.at
Leiter des Rauchverbotsprojektes (Antiraucher) Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
Pressesprecher . Notfalls adressen händisch eintippen)
Kopie an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst z.H. Helmut Hinterleitner, Obmann des Fachverbands Gastronomie, WKÖ

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31.08.2007 - Rauscher hetzt wieder gegen Raucher - Anders als mit Hetze weiß er sich nicht ausdrücken. Er schimpft gegen Kdolsky , fordert Strafen für Raucher und meint, Kinder im Wirtshaus seien "gefährdet". Vermutlich will er leiber die Stammtische in die Haushalte zu den Kindern verlagern - was bei generellem Rauchverbot auch natürlich die Folge ist. Mehr...
Der Standard

Proteste an
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31.08.2007
NEU - Van der Bellen : Kinderasthma kommt vom Autoverkehr. (Foto Van der Bellen rauchend)
Clerici: Gefühlsmäßig ist es aber schon der absolute Wahnsinn, dort auf der dreispurigen Autobahn nur 100 zu fahren. Da kann man sich ja nebenbei fast die Zehennägel schneiden.
Van der Bellen: Dann frag ich Sie polemisch: Das Asthma der Kinder ist Ihnen wurscht? [...]
Clerici: Ich würde Herrn Van der Bellen eher mit einem Cappuccino assoziieren. Der steht für Gemütlichkeit, Intellektualität, Nachdenklichkeit. Trink ich auch gern. Aber: Das Komische bei den Grünen ist, dass man sie eher weniger wegen ihres Parteiprogrammes wählt, sondern mehr wegen Ihnen als Integrationsfigur an der Spitze. Sie sind ja ein bisschen so wie Steve Jobs bei Apple. Und oft fragt man sich: Was wird eigentlich aus der schönen Firma, wenn es den einmal nicht mehr gibt? Mehr...
Der Standard

Wir würden eher Van der Bellen mit einem gemütlichen Tschick vergleichen ! Klar: die GrünwählerInnen wählen gemütlichen, intellektuellen  Van der Bellen und nicht  fanatische AntiraucherInnen  ? la Glawischning?   Wo ist denn die einstige Grüne Toleranz geblieben? Hoffentlich bremst bald Van der Bellen Glawischnig in ihrer fanatischen, unrecherchierten Antiraucherhaltung.  Ja: Kindern wird auf der Straße und nicht in cocktail bars geschadet!
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30.08.2007
Hirt, (SPÖ), ex-Kripo-Beamter, hetzt wieder gegen Raucher und Gastronomen.
Für die SPÖ erklärte der steirische Gesundheitslandesrat Helmut Hirt, ohne generelles Rauchverbot in allen öffentlichen Lokalen sei die vorgeschlagene Regelung lediglich eine Alibiaktion der Ministerin. Mehr...

Burgstaller (SPÖ), juristin,  hetzte am 14.08.2007 in der Kornenzeitung, auch wieder mal, (zusammen mit Hirt und Antiraucher Norbert Vetter) gegen Kdolksy (Ärtztin)Raucher und Gastronomen, und betonte mit großem wirtschaftlichen Durchblick: die einzige NR Pizzeria in Salzburg mache gute Geschäfte und sogar 2 Schichten, weil die Raucher (no na!) gleich das Feld räumten!

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25.08.2007 - Deutschland - Raucheraufstand - Wirte und Gäste rauchen vor Wut und rauchen weiter.Im Tipizeltmitten im Lokal, in aufgelassenen Gondolen oder im neu entstandenen Raucher-Klub oder einfach mit einem Schild: die Menschen wehren sich erfinderisch. Mehr...

Bild.de

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25.08.2007 - US - Atlanta - Moralfaschismus enttarnt sich immer deutlicher: Atlanta will Baggie-Hosen verbieten! Vermutlich bekommt man vom Anblick eines Unterhosengürtels Augenkrebs! Mehr...

News.ch/sackgeld.info

Kommentar: Interessant ist zu beobachten, dass Al Qaida (Irak) derzeit sowohl Kleidervorschriften macht als auch das Rauchen - den extrem starken irakischen Rauchern verbietet : erwischten Rauchern werden die Finger abgehackt: dort wird nicht ein mal den geringsten Gesundheitsvorwand vorgeschoben. Italien    hat vor ein paar monaten pornographie im öffentlich rechtlichen Fernsehen verboten und... pro-rauchlos.de (Deutschland) fordert totales Alkoholverbot! UK: PM Brown will demnächst den Verkauf von Alkohol durch strenge Vorschriften einschränken: wer immer noch nicht sieht,  dass es nur um Moral und Bürgerkontrolle geht, und nicht ums Rauchen, schon gar nicht um "Volksgesundheit" geht, ist eben blind.

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24.08.2007
Schweden - Durchgeknallter Anwalt rennt mit Gasmaske herum, weil seine Nachbarin im eigenen Garten raucht!

Nachdem er erfolglos versucht hat, seine Nachbarin delogieren zu lassen, weil sie in ihrem eigenen Garten raucht (und sich nackt sonnt) - eindeutiger Moralkranker - setzt er nun eine "Raucherzone" in ihrem Garten durch! Mehr...
Badische Zeitung ; 25.08.2007 Netscape Newssticker ; Vorgeschichte (folgt.. wenn wir den Aprilartikel wieder findem :-)


Kommentar: Al Qaida macht derzeit Kleidungsvorschriften *und* verbietet das Rauchen: Erwischten Rauchern weder die Finger abgehackt. Dieser schwedische Anwalt vermengt Rauchen und Nacktsonnen. Diese Unterdrükungen geschehen aus reinen Absichten der moralischen Umerziehung der Bürger: Es ist wichtig, die richtigen Informationen möglichst zu verbreiten und bei allen Gerichtsverhandlungen gelten zu lassen.  (Gefälschte Studien über Umgebungsrauch, Korruption im Gesundheitswesen, verheerende wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen, u.s.w.) Lesen Sie unsere Rubrik "Dokumentation"  und  leiten Sie den Link weiter.

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15.07.2007
Dänemark - Die dänische Presse titelt "Rauchverbot wird ignoriert" ; "Passivrauchen, ein Narrenunfug"

berlingske.dk ; politiken.dk ; fpn.dk ; bt.dk ;
Herold Tribune (english)

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15.08.2007
Deutschland - Karlsruhe - Zweiter Wirt baute Raucherzelt in seinem Lokal. Nun droht die Behörde mit 2000 Euro Strafe. Mehr...

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14-15.08.2007

Dänemark : Kopenhagen: Demonstrationim Rathaushof
Anläßlich des Inkrafttretens des tw. rauchverbots in Dänemark, veranstaltete unter großem Medienaufsehen Dary (Danish Smokers Rights Organization) eine Mitternachtsdemonstration im Rathaushof. Da die Demo im Rathaus stattfand waren polizeilich nur 50 Demonstranten zugelassen. Video

Artus: Heute, den 15. August veranstaltet die Rygervalg eine Demo in Artus.

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14.08.2007
Warnhinweise sind ungesund -
Zur Schädlichkeit der Warnhinweise -

Video  (ab Minute 5) Sendung auf PULS-TV. Michael Winter NLP Trainer

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10.08.2007
Deutschland - BW - Überlingen -Wirt und CDU Stadrat Michael Jeckel baut ein Raucherzelt in seiner Kneipe auf
"Das Gesetz ist der Oberschwachsinn schlechthin", entfährt es ihm.
Jeckel, der auch CDU-Stadtrat in Überlingen und Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbandes im Bodenseekreis ist, belässt es aber nicht bei Worten. Er hat seinem Widerstand nun auch sichtbar Ausdruck verliehen. Denn Jeckel hat mitten in seiner Kneipe "Galgenhölzle" ein Zelt aufgestellt, in dem seine Gäste rauchen dürfen. Hintergrund: In dem seit dem 1.August geltenden Landesnichtraucherschutzgesetz sind Bier-, Wein- und Festzelte vom Rauchverbot ausgenommen. Nun hat das Ordnungsamt reagiert und Jeckel in einem Schreiben dazu aufgefordert, das Zelt wieder abzubauen. In letzter Konsequenz könne die Konzession des Gastwirts widerrufen werden, sagt die Leiterin der Überlinger Behörde, Michaela Hauke. Mehr... Südkurier
Proteste an : Michaela Hauke, Leiterin der Abteilung Öffentliche Ordnung , 88662 Überlingen Per e-mail an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst  
Unterstützungskopie an : Michael Hecke, Gastronomie Krone & Galgenhölzle : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst  ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst  ;
Telefon Hauke: Telefon 0049 (0) 07551/99-1051 Telefax 0049 (0) 7551/99-1054
Telefon Michael Jecke,  Gasthaus "Galgenhölzle": Tel.: + 49 (0) 75 51 / 91 99 - 33, Fax: + 49 (0) 75 51 / 91 99 - 44
Sie können hier Ihre Kommentare auf Webnews.de einstellen
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10.08.2007
Die Wirte Baden-Württenbergs rufen auf eine Sammelklage auf um zu überleben: die Grünen machen sie noch fertiger: Erboste Adressaten eines frechen Schreibens der Grünen Baden Württenberg
Netzwerk-Raucher.de - Forces Germany e.V Massen-Protestmail an die Grünen-Taliban  : Bitte machen sie mit. Hier zum Schreiben der Grünen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst und zu den Mail adressen der verantwortlichen Grünen:
Hier zur Protestmail
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07.08.2007
Deutschland - Raucherkrieg (Printausgabe titelt : Raucherhaß)

Deutschland Saarlouis - Am Wochenende warf ein Kellner einer Raucherin die brennende Zigarette ins Dekollete
Die Frau hatte sich in einem Biergarten im Saarland eine Zigarette angesteckt. Weil sie dies im Nichtraucherbereich tat, bat sie der Kellner, das Quarzen dort zu unterlassen. Der Bitte kam die Dame auch nach - sie warf ihre Kippe wutentbrannt auf den Boden, von wo sie der Kellner aufhob und ihr die noch brennende Zigarette ins Dekollet? steckte. Für diese hirnverbrannte Aktion droht ihm nun eine Anzeige wegen Körperverletzung.
In Berlin stach ein Nichtraucher (25) an der U-Bahn-Haltestelle "Gesundbrunnen" zweimal auf einen Raucher (24) ein. Zuvor hatte der Nikotingegner dem Quarzer in der U-Bahn die Zigarette abgenommen, fühlte sich nach dem Aussteigen von dem 24-Jährigen bedroht. [die 2 weiteren in Artikel erwähnten  Fälle, die schon bekannt waren, jedoch noch schlimmer] Mehr...
Express.de
 
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07.08.2007
Deutschland - Gastättenbetreiber Baden-Württenberg reichen Sammelklage gegen die Regierung wegen Rauchverbot ein. Sie werden vom Bundes- Hotel- und Gastättenverband DEHOGA unterstützt.
Aufruf zur
Sammelklage.

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06.08.2007
Deutschland - Schramberg - Unvermeidbare Anrainerbelästigung hat begonnen - Wirt wird wegen Lärm und Kippen von Polizei belästigt
Mit den Auswirkungen des Nichtraucherschutzgesetzes wurden Anwohner einer Gaststätte in Schramberg in der Nacht auf Samstag gleich zweimal konfrontiert. Da sich alle Raucher vor dem Lokal aufhielten, kam es zu einer Lärmbelästigung. Die genervten Anwohner verständigten die Polizei. Bei der Überprüfung befanden sich alle 30 Gäste vor dem Lokal. Neben einer Ermahnung zur Wahrung der Nachtruhe wurde der Wirt auch auf seine Verantwortung hinsichtlich der Verunreinigung durch Kippen hingewiesen. Mehr...
Schwarzwälder Bote
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03.08.2007
Dänemark - Malermeister arbeitet nur noch für Raucher.
Maler-firma wirbt für als Raucherfreundliche Firma 
Ein Malermeister aus Dänemark will nur noch für Raucher arbeiten: ein Ehepaar wollte seine Arbeit unterbrechen, weil sie eine Zigarettenkippe im Haus gefunden hatten.  Der Maler antwortete: "Dann malen sie Ihr Haus selbst aus!" und ging.
 
Quelle: Dänische Raucher Partei, www.rygerpartiet.dk  Im öffentlich-rechtichen TV www.dr.dk um 18:30 gehört.

Kommentar: Am 1. August ist eine Frau wegen Rauchverbots im 5 Stern Hotel gestorben : Hotellketten sind übereifrig mit dem Rauchverbot: es ist an der Zeit, dass wir zeigen, dass wir nicht unsere Kaufkraft gegen Diskriminierung tauschen: Fragen Sie vor jeder Veranstaltung, ob sie sich auch für rauchende Besucher eignet. Nehmen Sie nur raucher(freundliche) Handwerker, bieten Sie ihnen einen Aschenbecher an,  besuchen Sie nur Hotels, die ein Raucherzimmer anbieten: Hotelketten pflegen zu melden, dass sie wohl in manchen Hotels Raucherzimmer anbieten, sagen aber nicht in welchen Hotels: lassen Sie sich schriftlich bestätigen, dass Sie ein raucherzimmer reserviert haben, sodass Sie bei Täuschung, Ihre Anzahlung rückerstattet bekommen und ausziehen können.

02.08.2007 
US- Übergewichtige Arbeitnehmer müssen Strafen bezahlen.
Ein Unternehmer nimmt 8000 von 13000  Mitarbeiter in sein "Gesundheitsprogramm" auf.
Es wird für schlechte Blutwerte oder hohes BMI   doppelt so viel vom Gehalt abgezogen wie fürs Rauchen. Es gehen hiermit Zwangs-ärztliche Kontrollen, Zwangsdiäten, Zwangssport und Zwangs-Raucherentwöhnungen auf eigene Kosten einher. Nun greift die "Tendenz" auch in der EU über. Mehr...
Business week
01.08.2007
Dänemark - Kopenhagen - Rauchverbot tötet schon wieder - Eine 49. Jährige schwedische Frau fällt vom 5. Stock eines Hotels, als sie eine Zigarette beim Fenster raucht.
Weil im Hotelzimmer Total Rauchverbot herrschte, lehnte sich eine 49 Jährige schwedische Frau vom Fenster hinaus und fiel vom 5. Stock hinunter vor den Augen ihres Mannes und ihrer Kinder. Sie starb sofort an den Folgen ihrer Verletzungen. Ihre Familie verständigte Hotelmanagement und Polizei.
the local.se (englisch) ; Berlinske.dk (Dänisch)

Teilen Sie der Redaktion Ihre Meinung mit: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
28.07.2007
Dänemark - 700 Wirte klagen Regierung wegen Rauchverbots
Die Rygervalg, Initiative von Wirten aus ganz Dänemark haben während ihrer Sitzung am 18. Juni beschlossen die Regierung zu klagen und rufen all ihre 700 Mitglieder auf sich anzuschließen.
Am 18. April hatte die Rygervalg eine Demonstration in Kopenhagen organisert, der sich am nächsten Tag 10.000 BürgerInnen spontan angeschalossen hatten. Trotz einer Petition mit 61.000 Unterschriften hat die Regierung am 25. Mai ein zwingendes totales  Rauchverbot für Lokale ab 40m?  beschlossen.  lesen
Interne Übersetzung von Rygerpartiet + Kompletter Rückblick (english, dänisch)
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25.07.2007 (12.07.2007)
Italien - Bologna - Forschung von Pharmaindustrie manipuliert - Korrupter Artzt vor Gericht

Der Professor Corinaldesi, einer des Korrupten  Ärtze in Italien hat gestanden, dass die Forschung ohne das Geld der Pharmaindustrie keine Möglichkeiten hat, daher müssen die Forscher viele Studien manipulieren (insb. über das Rauchen und das sog. "Passiv-Rauchen", um überhaupt zu Geld zu kommen. Nun steht der Skandal vor Gericht: hoffen wir, der Betrug der Antiraucherhetze wird endlich aufgedeckt. Mehr
Bologna Repubblica
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24.07.2007
Deutschland - München - Antiraucher Rechtsanwalt schlägt jugendliche Raucherin: 600 Euro Buße
München (dpa/lby) Ein nichtrauchender Rechtsanwalt muss für seine Attacke auf eine jugendliche Raucherin in einem Münchner U- Bahnhof 600 Euro Buße zahlen.
Unter dieser Auflage stellte das Amtsgericht München am Dienstag das Verfahren gegen den 41-jährigen Juristen wegen Nötigung und Körperverletzung ein. Der Angeklagte hatte im Oktober 2006 auf der Treppe zum U-Bahngeschoss einer 16- Jährigen die Zigarette entrissen und ihr ins Gesicht geworfen. Der Angreifer war laut Gericht im Irrtum: Auf der Treppe durfte das Mädchen rauchen. Mehr...
Donaukurier.de



22.07.2007 (10.07.2007)
Deutschland - Bayern - Deutsche Grüne wollen Rauchverbot in Bierzelten und schon wieder in Biergärten *g*!

Pressemitteilung: Nichtraucherschutz kommt zu kurz und zu spät
Landtagsgrüne fordern umfassenderen Nichtraucher-schutz ? Rauchverbot auch in Bierzelten
München (bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren den heute beschlossenen Gesetzentwurf der Staatsregierung zum Nichtrauchergesetz als inkonsequentes Flickwerk. "Der Nichtraucherschutz wird von der Staatsregierung nur halbherzig vorangetrieben", so die Sprecherin der grünen Fraktion für Verbraucherschutz Barbara Rütting. [...]. Völlig missachtet werde auch das Schutzbedürfnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie, die weiterhin in Festzelten oder Raucherräumen bedienen sollen. Außerdem komme das Gesetz viel zu spät auf den Weg. "Die Staatsregierung hatte vollmundig angekündigt, dass Bayern als erstes Bundesland einen konsequenten Nichtraucherschutz einführt", so die Abgeordnete. [...]Die Landtagsgrünen haben daher einen eigenen Gesetzentwurf vorgelegt, der ein umfassendes Rauchverbot auch für Gastbetriebe einschließlich Biergärten oder Bierzelte vorsieht: "Mehr als 3000 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen des Passivrauchens", verdeutlicht Barbara Rüttingdie Dringlichkeit einer gesetzlichen Regelung. "Vor diesem Hintergrund ist es ein Armutszeugnis für die Gesundheitspolitik der CSU, wenn die Staatsregierung sich nur zu einer halbherzigen Lösung durchringen kann." Der Gesetzentwurf müsse daher im parlamentarischen Beratungsverfahren unbedingt nachgebessert werden.
München (bea).

Kommentar: vielleicht sollen sie sich informieren und feststellen, dass noch niemals ein einziger Mensch an Umgebungsrauch gestorben ist. (Siehe unseren Menüpunkt "Dokumentation") Sie machen sich nur lächerlich !

Und noch tolle sachen von den Bayerischen Grünen und der Breyer:
http://www.margarete-bause.de/cms/presse/dok/161/16 1244.gruene_fordern_konsequenten_nichtraucher.htm
http://www.hiltrud-breyer.eu/hbreyer/fe/pub/de/dct/230
http://www.welt.de/print-welt/article716463/ Rauchverbot_auch_im_Bierzelt.html (alter artikel, aber forum online)


Proteste an :
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22.07.2007
EU- Parlament : GRÜNE Deutsche EU-Abgeordnete Breyer hat noch tolleres vor als Rauchverbot in Biergärten!
08.06.2007 Europäische Meilensteine Kolumne für Neues Deutschland
Es ist unverantwortlich, dass die Nichtraucher die Kosten mittragen müssen, die den Krankenkassen durch die Raucher entstehen. Auch die EU-Kommission hat eingesehen, dass beim Nichtraucherschutz mehr Druck gemacht werden muss und macht mit einem Strategiepapier Rauchern und Tabaklobby Beine. Im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments wird aktuell diskutiert, die Gesundheitskosten durch den Zigarettenmissbrauch an die Tabakindustrie zurückzugeben. Dies ist sehr zu begrüßen. Die Umsetzung dieses Vorschlages wäre ein Meilenstein für den Gesundheitsschutz. Es ist höchste Zeit sich klar für die Gesundheit und gegen den alleinigen Schutz der Profitinteressen der Tabakindustrie auszusprechen.  [...]  Ein positiver Nebeneffekt solcher Beiträge wäre zudem, dass die Industrie diese Kosten höchstwahrscheinlich an die Konsumenten weitergeben würde. Tabak und Zigaretten würden deutlich teuerer werden und der Konsum sinken. [...]  gegen den blauen Dunst nicht nachlassen. Sollte es weiterhin beim Rauchverbot in Gaststätten, öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln keine EU-weiten Fortschritte geben, muss die EU-Kommission hier mit ihren Kompetenzen im Bereich Arbeitsschutz durchgreifen und diesem politischen Trauerspiel ein Ende setzen. Jeder und jede Tote durch Passivrauchen ist eine zuviel. Die Gesundheit aller EU-Bürgerinnen und Bürger muss endlich effektiv geschützt werden.

Kommentar: Arbeitsschutz wäre einmal den Erhalt der Arbeitsplätze. Wenn Zigaretten teuerer werden steigt nur der Schmuggel (Deshalb hat Dänemark die Tabakstzeuern gesenkt. Und der politische Trauerspiel : ist erstens vom Onesta abgeschrieben , zweitens eher auef sie gemünzt. Die Dame hat keine bloße Ahnung wovon sie redet. Der Florenz hat vor, die Tabaksteurn dafür abzuschaffen - vermutlich damit später die eigentich erzielte Prohibition durchführbar ist: und bis dahin können die Pharmakonzerne Pfizer, Novartis und Glaxo fett werden. (Der Onesta, Grüner Franzose, will gleich die Parlamentarische Immmunität abschaffen, um seine nicht überzeugten Kollegen zur Abstinenz zu zwingen). Diese Leute sind uninformiert,  fanatisiert und gefährlich. Wir müssen sie aufhalten!

Proteste an
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Kopie an den (liberalen) Präsidenten des EU-Parlaments : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
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15.07.07 
Schweiz - Kanton Graubünden - Samedan - Österreichischer Wirt startet Volksbegehren gegen Rauchverbot im Schweizer Kanton Graubünden
Referendum gegen Bündner Rauchverbot kommt zustande. Der Initiant, ein in Samedan wirtender Österreicher, hat 1803 beglaubigte Unterschriften beisammen. 1500 sind für das Zustandekommen notwendig. Weitere 380 Namen sind bei den Gemeinden noch in Prüfung, wie der Initiant Theodor Wisniewski auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA zu einem Bericht der ?Südostschweiz am Sonntag? sagte. Der Wirt will die Unterschriftenbögen am 26. Juli der Standeskanzlei einreichen.
Initiant darf nicht unterschreiben. Mehr...
Basler Zeitung

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12.07.2007

NL - Amsterdam - Die Kreuzfahrt gegen Rauchverbot war ein Riesenerfolg und Wiel ist zurück ! Am Sonntag sind sie mit dem Hausboot in Amsterdam angekommen. Sie haben aus zwei Hausbooten das Lied gegen Rauchverbot ganz laut gesungen, riesen Rauchwolken in die Luft aufsteigen lassen und ein reges Interesse der Medien bekommen. Sie haben landesweit während der ganzen Kreuzfahrt eine Petitionsaktion  gestartet, von der mit 300.000 Unterschriften zu rechnen ist.

Sie wurden eingeladen auf einem der größten TV Sender einen Weblog zu starten

Fotos    TV Sendung Das Lied gegen Rauchverbot(MP3) 

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09.07.2007
EU-Kommissar für Rauchverfolgung Kyprianou enttarnt: er verfolgt die Absicht einer totalen Prohibition ! Senden sie unbedingt die Petition an alle österreichischen und deutschen EU-Abgeordnete.
Mehr...
Bild t-Online
Artikel zum Kyprianou nun mit richtigem Link hier
Kommentar : hoffentlich fliegt Kyprianou, wir der damalige Verbotsminister in Italien gleich, und nicht erst wie der Blair, wo ein anderer seinen Fanatismus ausbaden kann! In New-York in jetzt "No Dancing" angesagt! (ein altes Gesetz aus der Prohibitionszeit 1928)
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09.07.2007
Deutschland :Fanatische Antiraucherorganisation (Ernst-Günther Krause, Vizepräsident des Vereins Nichtraucher-Initiative)
fordert Rauchfreie Wohnhäuser : Hausstiegen und Wohnungen. (Immer wieder der Vorwand : das wollen immer mehrMieter - das sieht man jetzt in GB: die angebliche große Mehrheit! Anstiftung zu Denunziationen und Klagen! Mehr...
Bild t-online

08.07.2007 17:39

Posting aus dem Focus-Forum wegen des "Vorschlags" von Grüner EU-Abgeordnete Breyer für ausnahmsloses Rauchverbot in Biergärten. (S.Unten)

"Die Lösung ... dieses wohl größten Problems, das die Menschheit je hatte (naja die Pubertätsakne ist vielleicht noch schlimmer), wäre die Einrichtung von Nichtraucher- und Raucher-Biergärten. Vielleicht sollte man auch die Grünen spalten in Nichtraucher-Grüne und Raucher-Grüne. Ich würde die Raucher-Grünen wählen, obwohl ich Nichtraucher bin, soviel steht fest."


08.07.2007 
Brüssel -Grüne wollen Rauchverbot in Biergärten
Die Grünen im Europarlament wollen das Rauchen auch in Biergärten verbieten. Eine derartige "Ächtung von Rauchern" lehnt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung ab.[...]  Die Zeitung Bild am Sonntag berichtete, die deutsche Grünen-Abgeordnete Hiltrud Breyer habe dazu einen Antrag ihrer Fraktion ins Europaparlament eingebracht. Danach solle es ein ungeschränktes Rauchverbot in sämtlichen Arbeitsstätten, einschließlich der Innen- und Außenbereiche der Gastronomie geben. Breyer sagte dem Blatt: Nichtrauchen soll der Normalfall sein. Auch in Biergärten werden Gäste von Rauchern mit Qualm belästigt. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Sabine Bätzing (SPD) lehnte ein Rauchverbot in Gartenlokalen ab. Uns geht es um den Schutz von Nichtrauchern vor dem Passivrauchen und nicht um die Ächtung von Rauchern. Rauchverbote unter freiem Himmel gehen zu weit, sagte sie der Zeitung.
Der Vorsitzende der SPD Fraktion im Europaparlament, Martin Schulz, kritisierte Breyers Vorstoß. Vor dem Fanatismus dieser Leute muss man sich in Acht nehmen. Wir wollen Nichtraucherschutz in geschlossenen Räumen aber in Biergärten zieht der Rauch doch ab, sagte er dem Blatt.
Der CDU-Europaabgeordnete Karl-Heinz Florenz forderte: Lasst die Tassen im Schrank! Wenn Raucher nicht in der Kneipe rauchen dürften, sollten sie zumindest im Biergarten ihre Zigaretten genießen dürfen. Mehr...
Focus  Der Spiegel
Protestmail an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst

und gleichzeitig (selbe Mail)  an den
fanatischen französischen Grünen Abgeorneten G?rard Onesta, der gegen die Raucher sogar die parlamentarische Immunität abschaffen will, obwohl nur 45% der EU-Abg. ein Rauchverbot akzeptieren würden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst (egal i. welcher Sprache) Betreff "Stop Onesta - No Smoking Ban".  Der Betreff ist das Wichtigste: viele Antiraucher lesen nicht ein mal unsere Mails: wir zählen für Sie  als WählerInnen nicht. Wir werden uns auch bei den nächsten Wahlen daran erinnern.
 
Das haben die Grünen davon: nun verteidigen die ärgsten Antiraucher Bätzing und Klement die Raucher.
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So, 08.Jul 2007
GROSZ (BZÖ): Grünes Rauchverbot für Biergärten kompletter Schwachsinn
Als "kompletten Schwachsinn", bezeichnet BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz den Antrag der europäischen Grünen im EU-auf ein komplettes Rauchverbot in Gastgärten. "Jetzt reichts endgültig mit den idiotischen Plänen der grünen Fanatiker und Verbotsfetischisten. Hier zeigt sich wieder einmal die gefährliche Intoleranz der selbsternannten Hüter der Toleranz. Ich bin nur gespannt was Grünen Chef Van der Bellen zum Vorstoß seiner EU-Abgeordneten sagt, denn Van der Bellens Begeisterung über ein Rauchverbot im Freien dürfte sich sicherlich in Grenzen halten. Das BZÖ tritt jedenfalls klar gegen eine solche Verbotspolitik auf und wird die Freiheit des Einzelnen weiterhin massiv verteidigen", betont
Grosz abschließend
. (APA)
Wir konnten erfahren, die österreichischen Ageordneten waren, an diesem Antrag nicht beteiligt. Es sei nur die Eingeninitiave zweier EU: Abgeordnete, Breyer und einer Schwedin. Wir versuchen näheres zu erfahren... aber der Onesta wird sicherlich ein bisserl mit geholfen haben.  Wenn die EU-Abgeordneten  benatrgen können, ohne das Einverständnis ihrer Fraktion: dann hoffen wir, dass der nächste Antrag einmal für uns, und nicht gegen uns ist.

05.07.2007
Flatrate-Qualmen im TV ?
Sabine Bätzing (SPD) , die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, kritisiert das deutsche Fernsehen für seine zu hohe Raucherquote: Macht Helmut Schmidt Jugendliche zu Nikotin-Junkies?
-Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), möchte mehr Zurückhaltung bei der Darstellung des Rauchens im deutschen Fernsehen und hat erste Gespräche mit Vertretern der öffentlich-rechtlichen und privaten Sender geführt. [...] Bätzing: Es wird in deutschen Produktionen doppelt so häufig geraucht wie in ausländischen Produktionen. Daher brauchen wir mehr Sensibilisierung derjenigen, die die Filme produzieren und ausstrahlen. Da hat das Fernsehen eine Vorbildfunktion, und da gibt es bei uns noch zu viele Rauch-Ereignisse. Mehr ...
Süddeutsche Zeitung
Protestmail an Sabine Bätzing

Rauchverbot für Tom und Jerry Hier

04.07.2007
NL - Kreuzfahrt / Kreuzzug gegen Rauchverbot.
Wiel Meissen, Vorsitzender von Forces Netherlands auf Kreuzzug gegen Rauchverbot mit dem Hausboot druch die Flüße der Niederlande. Die Kreuzfahrt verläuft wunderbar.

Fernsehsendung mit Video. Die Kreuzfahrt hat am 16. Juni angefangen und wird voraussichtlich am 8. Juli in Amsterdam für ein großes Event ankommen. (Gesprochen wird Niederländisch, aber das Video spricht für sich). Sie gehen dann mit Petitionen in Kaffees, Pubs, und werden sehr positiv aufgenommen. Am 20.06.2007 berichtete "De Telegraaf" über die Kreuzfahrt gegen Rauchverbot  auf 2 Seiten. Zum Video

Wir stellen morgen auch eine Radiosendung online. Bitte verschicken sie das an alle Flamen und Niederländer, die sie kennen. Siehe auch Termine.

02.07.2007
Helmut Schmidt ganz privat Montag, ARD
Helmut Schmidt überraschend emotional
Vier Jahre lang hat Sandra Maischberger den Ex-Kanzler Helmut Schmidt begleitet. Das Porträt "Helmut Schmidt außer Dienst" ist am Montag in der ARD zu sehen.


Kommentar: In dieser Sendung erzählte Helmut Schmidt, rauchend natürlich, wie er in  New York eine Zigarre anzündete. Als der Wirt ihm sagte, es sei überall verboten, rauchte er weiter: niemand sagte ihm etwas. Dies dürfte Frau Bätzing nicht gefallen haben :-) . Vor 2 Wochen hat Helmut Schmidt schon eine Fersehsendung gegeben: auch da hat er kette-geraucht.
Am 12. Juni nahm Helmut Schmidt ebenfalls an einer Sendung mit Weiszäcker bei Maischberger teil:
"Ich wäre wahrscheinlich längst tot, wenn ich noch im Amt wäre", stellte er klar. Und zog an seiner Zigarette".

29.06.2007

1. Juli - WELTTAG DES AUFSTANDS - WORLD DEFIANCE DAY.

Die  Opfer der faschistoiden Anti-Raucher Maßnahmen auf der ganzen Welt, vor allem da wo nur noch Denunziationen, Konkurse und Diskriminierung herrschen,  solidarisieren sich mit den mutigen  Britischen BürgerInnen und  den aufständischen Wirten Großbritaniens.

Machen Sie mit!  Plakatieren Sie diese Solidaritätserklärung auf Ihrer Auslage, in ihrem Geschäft, über der Theke ! Auch als Gast können Sie Ihren Stammwirten informieren, ihm/ihr das Plakat bringen. Machen Sie auch zwischen 14:00 und 17:00 (und danach) in Ihrem Lokal den Tag des Aufstands sichtbar. (Transparente oder zumindest Gruppenfotos mit der Zigarette, rauchen auf dem Gehsteig, als ob solche von den Antis geforderten Zustände bei uns herrschten, usw...).

Kommen sie auf die site mehrmals  im Laufe des Tages : die Nachrichten häufen sich und treffen aus der ganzen Welt ein.

Material & Infos

Hier finden Sie alles über den World Defiance Day

- Flyers

- Folder (Infos über Umgebungsrauch, auch in der bar mit wenig Licht lesbar)

- Artikel, die im Laufe des Monats über dieses Ereignis erschienen sind

- Einseitiges Flugblatt

- bbc-action network (UK) Alle Details ind Artikel

u.m. (alles leider in englisch... aber die meisten Gäste können ja english).

Bitte downloaden und am Sonntag möglichst breit verteilen.

Zusammengestellt von Smokers Club.com (US)


- Internationales Plakat von "Smokers Rights Illinois" - (Solidaritätsplakat w.o) (Format A4) kann überall verwendet werden
)

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29.06.2007
UK - 70% Britische BürgerInnen gegen das Rauchverbot:
Over this week (commencing 25.06.07), North West Tonight has been looking at how the smoking ban will affect life in the region. Our reporters and correspondents have been travelling around the North West to see how the population of the area are preparing for a smoke-free life.
We also wanted to know how you felt about the ban on smoking in enclosed public places. In response to the question 'Are you in favour of the ban?' this is how more than 5600 of you voted:
Yes - 30%
No - 70%
bbc northwest

 

27.06.2007
UK - Pub Besitzer bereitet sich auf Defiance Day vor. Er ist einer der führenden Figuren des Ausftands gegen Rauchverbot am 1. Juli in UK. (Video vertont)

Bbc.co.uk 

27.06.2007

morningadvertiser.co.uk

25.06.2007

Freiheitskampf für Raucher

Deutschland - Hessens FDP präsentiert sich zur Landtagswahl 2008 als Antiverbotspartei und will mit der CDU wieder regieren / Von Bernd Heptner
FRIEDBERG, 24. Juni. Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Rainer Brüderle scheute als Gastredner auf der Landesvertreterversammlung der  hessichen FDP  scheut nicht vor dem Vergleich mit dem "Fest der Freiheit". Hahn, mit 86,9% gewählter Spitzenkandidat der Hessen-FDP  will sich gegen die "um sich greifende Unkultur der Verbote" stemmen, besonders gegen das drohende Rauchverbot in Gastätten. Er unterstützt damit den die Forderung des Hotel- und Gaststättenverbands, dass ein absolutes Rauchverbot nicht gesetzlich geregelt werden dürfe. zum Archiv
Frankfurter Allgemeine
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21.06.2007
Deutschland - Geplantes  Gesetz beruht hauptsächlich auf Denunziationen. Prof. Dr. Ropohl, Professor für Philosophie und Soziologie der Technik, fordert die Regierung auf, eine Studie über die wissenschaftlich höchst umstrittene Gefahr des Umgebungsrauchs durch unabhängiges Forschungsgremium zu veranlassen. Mehr...
Extrablatt/DEHOGA

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20.06.2007
Niederlande: Kreuzfahrt gegen Rauchverbot. Am 16. Juni ist ist die "Kruisvaart tegen Rookverbod" gestartet. Forces Netherlands fährt mit dem Hausboot durch die Flüsse Nederlands mit Transparenten, Petitionen, Medienaktionen. Am 20. Juni wurde über die "Kruisvaart tegen rookverbod" ausführlich in den großen TV-Sendern Nederlands und der Zeitung "De Telegraaf" berichtet. 
Überall, insb. in Gaststätten, auch auf dem Wasser werden sie mit Jubel und Begeisterung aufgenommen. Mehr... (Niederländisch).
De Telegraaf

19.06.2007
Frankreich: Nicolas Sarkozy raucht öffentlich - Der neue Präsident der republik Frankreich empfängt die Journalisten Zigarre rauchend.  Dies wurde am 19.06. auf  dem TV Sender FR2 und am 20.06. auf dem TV Sender M6.  Dies ist ein deutliches Zeichen , dass er vorhat seine Verprechungen an die Gastronomie und die Raucher zu halten. Auch Premier Minister Fillon und Staatssekretär Santini haben sich mehrmalig sehr deutlich gegen die Diskriminierung von Rauchern ausgeprochen; Francois Bayrou hatte in seiner Antwort an die "Bar-Tabacs" (Bistrots-Tabakausgabe") für das Spanische Modell schriftlich ausgesprochen. (Siehe unsere französische "Abteilung".

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17.06.2007
Umgebungsrauch ist für die Gesundheit unbedeutend. Neue wissentschaftliche Untersuchung durch Wissenschafter von "Netzwerk-Rauchen - Forces Germany e.V.
Siehe Dokumentation / Umgebungsrauch
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16.06.2007
"Der letzte Zug": Schriftstelleraktion gegen Rauchverbot
Weimar - Thüringens Literarische Gesellschaft nimmt das Rauchverbot wörtlich: Unter dem Motto ?Der letzte Zug? plant sie am 31. August eine Art Prozession durch klassische Gaststätten in Weimar, um vom öffentlichen Tabakkonsum Abschied zu nehmen.[...]Literatur und Tabak sei seit Jahrhunderten eine Erfolgsgeschichte, die am 1. September durch Bundesgesetz zumindest nachhaltig gehemmt werde. Mit dem musikalisch-literarischen Umzug durch Gaststätten solle der 'letzte Zug' öffentlich genossen werden. Mehr...
Westfälische Nachrichten

Kommentar: Die Thüringer Literarische Gesellschaft hat Drohungen von den Antis erhalten. Die Söldner der Pharmaindustrie machen auch vor Kunst keinen Halt. Sendet den Literaten Eure Unterstützungserklärung. (Kontaktformular)
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15.06.2007
UK - Klage gegen Rauchverbot beim Obersten Gerichtshof - Ultimatum von Raucherorganisation "Freedom to Choose" an die UK- Regierung:
Die Anwälte, die "Freedom To Choose" vertreten haben Geusdheitsministerin Patricia Hewitt und der General Staatsanwaltschaft geschrieben, in dem sie eine Änderung des geplanten Rauchverbots einfordern. Bekommen sie binnen 14 Tagen keine zufriedenstellende Antwort, werden sie vor dem OGH klagen. "Menschenrechte sind etwas, das jedem Mensch sehr nahe geht.  Wir werden nicht nachgeben." So der Rechtsanwalt Jaswinder Gill Mehr ...
Morning Advertiser.co.uk
Siehe auch: UK- 1. Juli "Tag des Aufstands"

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13.06.2007
US- Maine - Bar Harbor - Gemeinderat lehnt Rauchverbot im Auto , wenn Kinder mitfahren ab. Dafür stimmt die Gemeinde einem Darlehen von 1 Million $ für Sozialwohnungen zu. Mehr
BAR HARBOR ? Local voters rejected a proposal Tuesday to ban smoking in cars when children are present... (english) read  more...
Bangor daily news

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13.06.2007"Helmut Schmidt, Raucher seit über 70 Jahren". Gestern - rauchend - zu Gast beim Maischberger-Talk Das unbeirrbare Kettenrauchen des 88-jährigen Altbundeskanzlers : "Ich wäre wahrscheinlich längst tot, wenn ich noch im Amt wäre", erklärte Schmidt qualmend zur Eröffnung. [...] Alte Aufnahmen präsentierten Weizsäcker beim Sprinten, Schwimmen und Skilaufen, während die einzigen von Schmidt auftreibbaren "Sport-Bilder" ihn beim Rasenmähen zeigten. Dazwischen: Zigarette, Schnupftabak. Einmal musste man sich sorgen, als Schmidt sich einen Glimmstängel falschrum in den Mund steckte, doch er merkte es rechtzeitig. :-). Weizsäcker erzählte, nur im Krieg geraucht zu haben - dann habe er aufgehört, um zu verhindern, dass seine Kinder ihn dabei sehen. Mit dem Rauchverbot werde es kommen wie mit der Prohibition, prophezeite Schmidt, irgendwann werde es wieder aufgehoben. Mehr...
Der Spiegel online

Kommentar: Bei uns hätten die Antis beinahe durchgesetzt, dass bei der Rauchersendung "Extrazimmer" Mittwochs um 23:00 das Rauchen verboten worden wäre. (wegen Kinderschutzes! Als ob Kinder, die heimlich aufbleiben, sich ausgerechnet eine Talkshow aussuchen würden!). Am 23. Mai wurde die Sendung mit Mineralwasser und spürbarer Verkrampfung ausgesendet. Am 30. Mai wurde wieder normal geraucht. Wir haben unser protestmailaktion eingestellt.



13.06.2007
15% der Österreicher sind oder werden alkoholkrank. Anonyme Alkoholiker rauchen viel aber trinken Wasser
Jeder zwanzigste Erwachsene ist Alkoholiker, jeder Zehnte erkrankt im Lauf seines Lebens an Alkoholismus. [...] Anonyme Alkoholiker: Im Kreis sitzen junge Männer Anfang zwanzig genauso wie Über-Achtzigjährige. Es wird viel geraucht, zu trinken gibt es aber nur Wasser und Kaffee. [...] Generell sei das Suchtpotenzial im Steigen, meint der Soziologe Manfred Prisching: Er sieht uns in Richtung einer Gesellschaft gehen, ?die sich selbst betäubt?. mehr...
Falter

Kommentar: ob eine Regierung "Suchtpotential" mit Verboten "heilen" will?
Man sieht, wie es in anderen Ländern gut funktioniert. (Italien Kokain; In Skandinavien Komatrinken; In Irland steigerung der Zahlen der Raucher und des Schmuggels). Zumindest haben die meisten Länder psychosoziale Einrichtungen vom Rauchverbotswahn ausgenommen. Die Gehirwäsche beginnt nun eindeutig auch mit dem Alkohol. Zuerst nur die Alkoholkranken an den Pranger, dann jeder Weintrinker. "Alkohol kann töten und gefährdet ihre Umgebung".


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11.06.2007
Tabakmulti beklagt Schmuggelfolgen -Steuererhöhungen lassen Schmuggel blühen
Auslöser dieser Lage seien die dramatischen Steuererhöhungen seit 2001 gewesen, klagte Halacz. "Sehr viele Menschen werden auf ausländische Märkte oder auf den Schwarzmarkt getrieben." [Der Staat verliert Milliarden, Tabak-Multis können ihre Umsätze nicht wesentlich steigern, es werden trotzdem gleich viele Zigaretten offiziell verkauft, jede 4. Zigarette ist geschmuggelt oder gefälscht und es rauchen immer mehr Menschen]. mehr...
Stern.de
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08.06.2007
UK- 1. Juli - Day of Defiance - Tag des Aufstands - Es geht weiter
Hamish Howitt, Betreiber des Pubs "Happy Scots" auf der  Rigby Road, hat heute alle Raucher der Stadt eingeladen, am 1. Juli in seine Bar zu kommen, an dem Tag an dem Rauchen illegal wird. Howitt, der dabei ist, seine eigene Partei zu gründen -
UK Fags - um Widerstand gegen das Rauchverbot zu leisten betont, er wird keine Strafen bezahlen, und beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen.  Er  verurteilt ein Rauchverbot in Pubs als "Hass-Verbrechen". Er wird das nicht einhalten. "Für mich ist dieses Gesetz nicht legal. Raucher werden erniedrigt, wenn man sie zwingt draussen zu stehen". "Ich werde dieses Haß-Verbrechen nicht widerstandslos hinnehmen. [...] Sie können mich Strafen, Klagen, ich werde nicht bezahlen. Meine Anwälte sind optimisch, was den Ausgang unserer Klage angeht." Mehr (english)
Blackpool Gazette

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06/o8.06.2007Fanatischer Anti-Raucher EU-Abgeordneter G?rard Onesta, 4 Tage vor Parlamentswahlen in Frankreich, will parlamentarische Immunität aufheben lassen, und dies nur für Raucher! mehr (english)

Khaleej Times (AFP)

(Siehe auch Aktionen gegen EU-Anti-Raucher Florenz und "Kyprianou go home"!) hier

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07.06.2007

US- Ohio "Leser"brief : "Raucher sind gefählicher als Saddam's  Massenvernichtungswaffen und  Atombomben"

"Sagen Sie einfach, eine Bevolkerungsgruppe, der oft unsere eigenen Familien angehört, sind gefährliche Umweltverschmutzer, die schlimmere Gifte verbreiten als die Massenvernichtungswaffen von Saddam. Kein Feind der USA würde je so eine Terroristenbande erfinden, die töten dürfte und weiterhin eine  machtvolle und öffentliche Lobby hätte, die endlose, künftige Attacken legalisiert.

Mit Millionen Toten und weiteren künftigen Millionen Toten, mit Milliardenkosten um die Opfer zu behandeln, ist Rauchen die aller größte Gefahr in diesem Land neben nuklearer Vernichtung." Mehr... (english)
Toledoblade.com

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06.06.2007Deutsche Bahn - In den deutschen Zügen rauchen die Fahrgäste trotz Rauchverbots weiter. Mehr...Märkische Oderzeitung

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05.06.2007Deutschland: Deutscher Bundestagsabgeordneter Michael Leutert (Linkspartei) tritt der Raucherorganisation Netzwerk-Rauchen Forces Germany e.V bei,
um die Raucher in Ihrem Kampf um "eine Debatte ohne pseudo-wissenschaftliche Verteufelung des Tabakkonsums" zu unterstützen.
mehr...

04.06.2007
UK - Wales - Die Raucher werden gezwungen Leuchtarmbänder in Klubs und Discos zu tragen, um sie zu brandmarken und um sie im Dunkeln besser orten zu können. mehr (english)
ic.wales  

Kommentar : Im Herbst 2006 mußten legal rauchende Schüler in Ostende in einem Käfig stehen und  Kaputte-Lunge-Stickers tragen: langsam bekommen Raucher ihren "Stern".

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03.06.2007Großbritanien: 1. Juli "Tag des Aufstands" - Hunderte von Pubs, 3 Millionen Raucher boykottieren das Rauchverbot. RESTAPO soll Raucher heimlich filmen!
UK : Aufruf zum Zivilungehorsam. 200 Pubs haben bereits geplant das Rauchverbotsgesetz am 1. Juli zu boykottieren. Sie wollen auch danach ihre Gäste nach Wunsch rauchen lassen. Täglich schließen sich weitere an. 3 Millionen britische Raucher haben vor, das rauchverbot auf öffentlichen Plätzen nicht zu beachten. Zigarrenklubs veranstalten feierliche Zeremonien: andächtig um mitternacht ihre Zigarren ausdämpfen, und sie gleich danach im Hof wieder anzünden. 650 Schisha und wasser-pfeifenbars haben schon beim Obersten Gerichtshof ihre Klage um Ausnahme eingereicht, und "Freedom to Choose", größte Raucherorganisation Großbritaniens  neben "Forest"  geht ebenfalls zu Gericht, nicht als Pro-Raucher sondern auf der Basis der Menschenrechte.  Die Regierung will 12.000 [RESTAPO] Kontrollöre ausbilden, die dann unerkannt in die Bars gehen und  die Raucher heimlich filmen sollten um die "Beweise" zu sichern. Mehr... (english)
Sunday Telegraph

Kommentar: und wie machen sie das um *nur* rauchende Raucher zu filmen? Wer daneben steht hat eben Pech gehabt. Vor allem EhebrecheInnen, Flugblattverteiler, oppositionnelle Gruppen,  Langhaarige udgl. Jedenfalls sehr gemütlich.



03.06.2007
Bernhard Treschnitzer - ein ?toller? Betriebsrat
Was Burgstaller "in enger Abstimmung mit der Personalvertretung" nennt, ist in Wirklichkeit der Vorschlag vom Zentralbetriebstrat der SALK selbst!".  Mancher wird bitterlich bereuen für  diesen Dienstnehmervertreter und LH-Stiefelschlecker gewählt zu haben. lesen
Kritikus.at
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1. JuniKanada : Arnie pofelt, und zwar eine Sorte, die in den US nicht legal ist, auch nicht weit weg from home.
Am Wag nach Ottawa passeirte etwas lustiges: er stieg aus dem Auto aus, und ging ins Westin Hotel um eine Zigarre zu kaufen, und zwar eine Cubanische um $ 15,99 , die in den US wegen des Embargos für US Bürger verboten sind.[...] Herr Schwarzenegger rauchte sie und ging dann wieder, sagte der Rezeptionnist. Mehr.. (english)
canada.com
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[ob das ausgerechnet am Weltantirauchertag passierte?]
01-02.06.2007
Bursgtaller (SPÖ) geht wieder auf Raucherhetze.
Wer während der Arbeit eine Zigarettenpause macht, soll die versäumte Arbeitszeit nachholen, so der Vorschlag von Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ). Mehr...
vorarlberg.orf.at

01. 06.2007
SPÖ - Antiraucherin Burgstaller schließt sich Kdolsky bei Rauchverbot in Gastronomie endlich an, will aber jetzt 50% der Arbeitnehmern (allen Rauchern) ihre Pausen verrechnen.
Als beispiel gibt sie die Firma Svarowsky an. Sie will dadurch Rauchern zwingen aufzuhören zu rauchen. Damit fördert sie nur den Konsum von Pfizer und Novartis-Produkte (Pflaster u.a.), beide nicht EU-Konzerne.
zum Artikel (Standard / APA)

SPÖ - Auch Hirt, Stmk, Ex-Kripobeamter, läßt Rauchern keine Ruhe, (und dies trotz 60.000 steierischer Unterschriften gegen seine Aktionen. Protestmail auf dem Menü "News") lesen

Protestmail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
Betreff: SPÖ will 50% der Arbeitnehmern ihre Pausen verrechnen
Sg. Frau LR Burgstaller, Sie schlagen vor, Raucher sollen ihre Pausen einarbeiten. Falls anderen Mitarbeitern die Pausen nicht verrechnet werden sollen, würde es dem elemenstarsten Gleichbehandlungsprinzip widersprechen und es wäre ein klarer Fall von übler Diskriminierung.  Das Streichen oder Bestrafen der Erholungspausen in der Erwerbsarbeit wäre eine Rückkehr in das Mittelalter: damit erklärt die SPÖ ihre Verleugnung der jahrzehntelang von den Gewerkschaften mühsam errungenen sozialen Mindestrechte der Arbeitnehmer. Wo bleibt das Sozialdemokratische in der SPÖ? Viel einfacher wäre es, die Mitarbeiter im eigenen Büro (v.a. wenn sie alleine oder mit einem anderen Raucher sind) rauchen zu lassen: da hätten sie auch die beste Leistungsfähigkeit und vor allem weniger Demotivation.  Jd für seine Pausen zu bestrafen kann nicht im Ernst mit Nichtraucherschutz zu tun haben. Da überall auf der Welt die Zahl der Raucher in Proportion zur Härte der Rauchverbote steigt (Italien, Irland, Schottland, Australien, New-York), kann Ihr Vorschlag nur für Effekt haben, die Arbeitnehmer zu zwingen während der Arbeitzeit Pfizer o. Novartis Produkte zu konsumieren (Nikotinpflaster u.ä.). Dies nimmt nur dem Staat Steuern weg zu Gunsten von Nicht EU-Konzernen, und genau das ist wohl das Ziel dieser Konzerne. Ferner würde Ihre Maßnahme zu verstärktem mobbing von Rauchern führen (Abfälligkeit, Denunziationen, usw..) Am 14. Mai wurde in den UK ein Raucher blutig geschlagen. In den US wurden schon zahlreiche Raucher ermordert. Die Anstiftung zur Ausgrenzung der Hälfte der Arbeitnehmer kann nicht politisches Ziel der SPÖ sein. Bitte sehen Sie von Ihrem Vorschlag ab.
Kopien an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst Bundeskanzler SPÖ
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01.06.2007
63% der Österreicher für generelles Rauchverbot ???
45 Prozent zufrieden
Dabei gaben 35 Prozent an, stark für ein generelles Rauchverbot zu sein. 28 Prozent sind eher dafür. 47 Prozent sind für striktere Verbote am Arbeitsplatz, 45 Prozent sind mit den derzeitigen Regelungen zufrieden. 27 Prozent der Befragten sind Raucher. mehr...
ooe.orf.at

Sprechen Sie sich für ein generelles Rauchverbot in Gasthäusern und öffentlichen Gebäuden aus?
16,53 %Ja, natürlich!
83,47 %Nein, auf keinen Fall!
[Stand 02.05.2007 um 03:10]
orf.at

Kommentar: Es ist sehr "einfallsreich" gewesen, zum Antirauchertag, "öffentliche Gebäude" (Magistrat, Finanzamt) und bars und pubs in der Frage gekoppelt zu haben. Man kann nicht ewig eine ganze Bevölkerung für völlig verdummt halten. Selbst der fanatische Anti- und ex-raucher Kyprianou hat für Bars und Pubs nicht mehr als 45% für Österreich zusammengebracht, obwohl er Österreicher ab 15 Jähren hat befragen lassen. 70% der Österreicher über 18j. sind gegen generelles Rauchverbot. Einfach 73% Nichtraucher befragen, Amtsgebäude und kleine Beisl in einen Topf werfen: so kommt man auf das erwünschte Ergebnis. In Lökalen sind aber 80% der Gäste gegen generelles Rauchverbot. In manchen Lokalen 95%.
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UK - Strafen indoors - Strafen outdoors. 120 ? pro weggeworfene Ziggie-Stummel auf der Straße. Mehr
Der Standard
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01.06.2007
UK - Raucher nur wegen seiner after-dinner Zigarette blutig geschlagen. 
Raucher in Restaurant geschüttelt, gestoßen und blutig geschlagen. (english)
UK - Smoker victim of violence In the past 12 months I have been physically assaulted three times while smoking in perfectly legitimate places - twice at street tables outside cafes, and most recently in a restaurant when there was only one other table occupied. The first two occasions involved no more than a glass of water thrown in my face. But the third and most recent assault was closer to the old-fashioned word 'battery'. I was shaken and punched and beaten around the head by a bug-eyed lunatic and my favourite
jumper was ripped. Oh, and there was blood and a fat lip. Mehr...
Freedom2choose/ The New Post 

01.06.2007
Aktion "Kyprianou go home"
Am 31. Mai, obwohl die Aktion über Nacht organisiert wurde, haben 6 EU Raucherorganisationen daran teilgenommen:
- Forces Netherlands (NL)
- Parteij tegen betutteling - Partei gegen Bevormundung (vormals niederländische Raucherpartei) (NL)
- Netzwerk-rauchen.de - Forces Germany e.V (D)
- Fumeurs en col?re (FR) (ehemalige und aktuelle, weil die Bewegung derzeit neu aufgebaut wird)
- Freedom to choose (UK)
- Österreichische Raucherbewegung (A)
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31. Mai Welt Nichtraucher Tag

Kyprianou go home!
31. Mai
KYPRIANOU NO THANK YOU ! Zum Weltnichtrauchertag fordern verschiedene Raucherorganisationen und Raucherparteien der EU den sofortigen Rücktritt des EU-Kommissars Kyprianou, den sie (zusammen mit Pfizer) für verantwortlich machen für die Raucherhetze, die Antiraucherhysterie, die Diskriminierung und die Propaganda mit dem aufgeblasenen Umgebungsrauch.
Machen Sie mit !
Protestmail senden (Kopieren/einfügen) :  
Betreff - Kyprianou no thank you -
"Sehr geehrter Herr Präsident Pöttering
, Ich, EU-Bürger/in aus ...., bin strikt dagegen, dass EU-Kommissar Kyprianou weiterhin seine Antiraucher-Kampagnen betreibt. Damit überschreitet er seine Kompetenz und verschwendet unsere Steuern. Österreich, selbst bei seiner EU-Barometer Umfrage, weist keine Mehrheit für seine Pläne auf, wir (und Tschechien, Dänemark, Deutschland, Griechenland, Zypern, usw) wollen als souveräne Mitgliedsländer selbst entscheiden, wie wir  den Nichtraucherschutz handhaben. Radikale Verbote verursachen in Italien, Irland, Schottland, New York,  usw...) nur drastische Steigerungen der Raucherquoten und die Tabaksteuer-Erhöhungen fördern nur den Schmuggel.  Der italienische Gesundheitsminister, der die radikalen Rauchverbote in Italien erzwungen hat, mußte sofort zurücktreten. Nun wird im italienischen Gesundheitsministerium wieder ganz frei geraucht, sowie im EU-Parlament. Auch in New-York ist der Rauch schon zurück. Ich fordere hiermit den sofortigen Rücktritt von Herrn Kyprianou. "
an :

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst   Präsident des EU-Parlaments
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst Präsident der EU-Kommission
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst EU-Kommissar für Raucherverfolgung  

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31.05.2007
"Kyprianou, go home!"
Raucher gegen den antiraucher EU-Kommissar Kyprianou
Rokers in actie tegen anti-rook beleid EU-commissaris Kyprianou
Rokers willen dat EU-commissaris Marcos Kyprianou opstapt
Die Raucher wollen  den Abgang von Kyprianou
Anläßlich des Welt Nichtrauchertages, organisieren diverse Raucherorganisationen Europas eine Mail-Aktion um den Zypriotischen Eu-Kommissar für Gesundheit Kyprianou nach Hause zu schicken. Kyprianou plädiert seit langem für ein Rauchfreies Europa. [...] Auf der Homepage von Forces Netherlands haben Sie die Möglichkeit dieses Mail zu unterschreiben und abzuschicken. mehr... (Niederländisch)
Nieuwsbank.nl

30.05.2007
DENMARK - Parliament has passed its much-discussed smoking law, though the battle over the right to light up rages on (english)
DÄNEMARK - Dänisches Parlament beschließt Raucherverbot trotz kriegs um die Zigarette
 Schon wieder ein Antirauchergesetz, das ab 15. August in Kraft treten wird wurde am Dienstag beschlossen. Rauchen wird in fast allen öffentlichen und privaten Arbeitsplätzen und Schulen verboten sein. Zusätzlich noch in den öffentlichen Transportmitteln und taxis (!?) bars und restaurants.
Rauchen bleibt in Lokalen bis 40m? ohne Speiseausgaben erlaubt. 
Rauchen bleibt auch in Pflegeheimen, und anderen Institutionen, die sozial Benachteiligte und psychisch Kranke betreuen erlaubt.  Zusätzlich wird Rauchen in  Gebäuden mit eigenen Raucherräumen und in Privatbüros erlaubt bleiben. [...] Dies trotz 61.000 Unterschriften gegen Rauchverbot, [die am 18. April bei der Demo überreicht wurden ]. Mehr... (english)
Copenhagen Post


Kommentar: Taxis und Lokale über 40m? sind eine Frechheit. In New-York ist das Rauchen zurück. In der EU hat man das noch nicht verstanden. Manchen ist sogar das noch nicht radikal genug! In Mailand hat man sich mit Limousinen arrangiert, in der Schweiz blühen jetzt "Besenbeizn" und Musik-Klubs. Aber "sie" wollen das nicht verstehen. Die große Lüge der Rechtfertigung mit dem Umgebungsrauch gehört endlich aufgedeckt. Höchstens belästigt der Rauch manche: Es genügt vollkommen separate Räume zu schaffen. Dies Maßnahmen fördern überall nur die Steigerung der Raucherquoten. Ja zum Kd

30.05.2007

SPÖ Raucher - Prammer kämpft für Beachtung des Rauchverbots im Parlament
Tabakgesetz und Hausordnung verbieten das Rauchen im Parlamentsgebäude ? außer in den dafür vorgesehenen Bereichen. Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hat jetzt eine Initiative zur Beachtung dieser Regelungen gestartet. Sie hat einen eindringlichen Appell an die Klubobmänner der Fraktionen gerichtet, Abgeordnete und MitarbeiterInnen an das Rauchverbot zu erinnern. Abgeordnete, die ja die entsprechenden Gesetze beschlossen haben, seien besonders zu vorbildlichem Verhalten verpflichtet. Zum anderen wandte sich Prammer an die Vereinigung der ParlamentsredakteurInnen und hat die Einhaltung des Rauchverbots eingemahnt.
Parlamentskorrespondenz Nr. 416/2007

Parlinkom.gv.at

Kommentar: es ist logisch, dass Abgeordnete, die wegen des Klubszwangs mitabstimmen mußten, sich nun nicht durch infantilisierende Maßnahmen bevormunden lasse. Dass schaffen die Regierungen nur mit Strafen (so ungefähr ? 3000 pro zigarette... mit demokratischen Mitteln ist so etwas nicht durchführen, *weil* die Bevölkerung das nicht will. Und helfen all die gefälschten "Umfragen" nicht. Auch bei den Talibans leben reiche und mächtige freizügig. Nur das Volk hat Genußmittelverbot. Wirklich beunruhigend ist, dass "einzelne MandatarInnen" bei der "Lehrerin" petzen waren!

25.05.2007

Deutschland: Rauchverbot auf der Reeperbahn? "Das Rauchen auf dem Kiez zu verbieten, ist, wie die Berge in Bayern abzutragen."
"Rauchverbot ist Utopie". Frederike, 55 Jahre alt arbeitet seit 20 Jahren in der Gastronomie, seit vier im "Reitclub". Sie selber raucht nicht, aber stören tut sie der Qualm nicht. Frederike kennt ihre Gäste, 95 Prozent von ihnen rauchen, schätzt sie. "Die Leute, auch die Nichtraucher, wollen doch eine ordentliche Spelunke, wo Mucke läuft und ordentlich Rauch in der Luft ist. Wer das nicht will, soll doch in eine Saftbar gehen." Mehr...
Stern.de


17.05.2007
Antis demand smoking ban for TV talk show at 11:00 PM!
Dicke Luft rund ums "Extrazimmer", [die "Raucher"TV-Sendung um 23:00!]
"Schlechte Vorbild?wirkung und Tabubruch" - Jugendschützer fordern Rauchverbot in ORF-Sendung ? Roscic: "Teil des Konzepts". "Fernseher abschalten, sonst bekommt man noch Augenkrebs." [...] Teenager werden durch das hedonistische Treiben zur Nachahmung animiert, so der Grundtenor der Kritiker. [...]. ORF-Generaldirektor Wrabetz erwägt jetzt, den blauen Dunst aus dem "Extrazimmer" mit einer Weisung zu verbannen. Mehr...
Der Standard  Umfrage und Forumpostings
Kommentar: Tatsächlich haben es die Antiraucher geschafft, den ORF wegen dieser Lächerlichkeit zu Zensieren. Unsere Zahlreichen Stimmen hingegen wurden nicht erhört. Wir haben auch nicht das Geld der EU (unsere Steuern) oder von Pfizer zur Verfügung.

Am Mittwoch den 30. Mai wurde wieder ganz normal in "Extrazimmer" geraucht und getrunken. Daher stellen wir die Protestmail Aktion ein. Offensichtlich wurde wir und andere diesmal erhört.

16.05.2007
Wien - 33.000 Unterschriften für Rauchverbot in Lokalen
Vienna - 33.000 Signatures for total smoking bans [3 organizations collected 102.000 signatures AGAINST smoking bans]
Bürgerinitiative und Ärztekammer übergaben Liste an Nationalratspräsidentin Prammer
Wien - 33.000 Unterschriften für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie und in öffentlichen geschlossen Räumen hat eine Bürgerinitiative mit Unterstützung der Österreichischen Ärztekammer (ÖAK) gesammelt. Die Liste wurde am Mittwoch Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) übergeben. Rund 26.000 Unterschriften stammen von Listen, die in Arzt-Ordinationen aufgelegt wurden. Mehr...
Der Standard (APA)

Protestmail senden: "In Ihrem Artikel "33.000 Unterschriften für Rauchverbot" v. 16.05.07, wird nicht erwähnt, dass die Petitionen GEGEN Rauchverbot 102.000 Unterschriften ausmachen: Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Wien, Fachgruppe Gastronomie: 23.000 Unterschriften; WKÖ Steiermark : 60.000 Unterschriften; BZÖ 19.034 Unterschriften. Bitte könnten sie die Information entsprechend ergänzen? Vielen dank."
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13.05.2007 Wien - ORF "Extrazimmer": Wrabetz erste Weisung
Rauchen und Trinken könnten in der Talksendung "Extrazimmer" [Mittwochs um 23:00]"vielleicht" untersagt werden. Mehr...
Der Standard
 
10.05.2007
US - Oralsex macht Krebs - Wie Oralsex zur Todesgefahr aufgebauscht wird. Von Markus Becker
Oral Sex causes cancer!  New "discovery" of US  "scientists".
Oralsex macht Krebs: Diese Schreckensmeldung über eine US-Studie macht derzeit global die Runde. Fellatio und Cunnilingus erhöhen das Risiko für Mund- und Rachenkrebs um ein Vielfaches, wird berichtet - mit den Tatsachen hat das kaum etwas zu tun. Mehr...
Der Spiegel   Kommentar: na dann ist das Sexverbot nicht mehr weit. Wetten, dass die Pharmaindustrie sich bald neue Bromprodukte, chimische Keuchsheitsgürtel und kombi-Sex-Antirauchmasken einfallen läßt? Zukunfstberufe: Sittenpolizist und RESTAPO-beamte.
 07.05.2007
Critics to WHO's methods from Medical Magazine Lancet: Noone knows how they come to their results. (english)
Scharfe kritiken an WHO von medizinischer Zeitschift "Lancet": Niemand weiß, wie die WHO zu ihren Ergebnissen kommt.
The medical journal's criticism of WHO will shock many in the global health community, as one of WHO's main jobs is to produce guidelines on everything from fighting the spread of bird flu and malaria control to enacting anti-tobacco legislation. [...]"It's difficult to judge how much confidence you can have in WHO guidelines if you're not told how they were developed," Oxman said. "In that case, you're left with blind trust." Mehr...
CBC Canada
 
03.05.2007
Anonyme Morddrohungen an Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky!
Anonymous murder threat-mails from fanatic Antis-Organizations to Austrian Health Minister Andrea Kdolsky
Seit Bekanntgabe des neuen Raucher-Gesetzes bekommt die Politikerin von [u.a] ?irren Nichtraucher Organisationen? Briefe und E-Mails mit eindeutigen Morddrohungen. Alle Drohbriefe wurden an das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung weitergeleitet und werden dort kriminalpsychologisch untersucht. Mehr...
Kronenzeitung
 
03.05.2007  
Deutschland: Im gesamten Ressort des Arbeitsministers herrscht seit gestern totales Rauchverbot.
Der Vizekanzler hat Ernst gemacht. Das Ministerium von Zigarillo-Freund Franz Müntefering ist nun komplett rauchfrei. Es gibt auch keine Raucherinsel. Nach dem Gesundheitsministerium von Ulla Schmidt, in dem seit September 2006 das Qualmen untersagt ist, ist Münteferings Ressort das zweite vollständig rauchfreie Haus der Bundesregierung.
Noch vor ein paar Wochen hatte Müntefering in Interviews gescherzt: ?Also wenn ich nicht mehr im Büro rauchen darf, muss ich wohl öfter mal daheim sein.? Jetzt gibt es keine Ausnahme, auch nicht im Ministerbüro. Mehr...

Sächsische Zeitung
 
02. 05.2007
Austria: 71% Austrians for the spanish solution - Bar and restaurant owners may chose whether they are smokers or non smokers bars. 65% statisfied with the decision of minister Kdolsky (Separation of smokers and non smokers). 54% against total ban.
Mehrheit der Österreicher laut Umfrage gegen generelles Rauchverbot
Wien - 54 Prozent der Österreicher sagen Nein zu einem generellen Rauchverbot. 65% für Kdolskys Gesetzesentwurf, 71% für die spanische Lösung :[..] Auf der iberischen Halbinsel dürfen Wirte nämlich selbst wählen, ob sie ein Raucher- oder Nichtraucherlokal betreiben wollen und müssen dies klar kennzeichnen. Mehr...
Der Standard (APA)
 
30. 04.2007
Pubs in ganz Irland jetzt rauchfrei
Verbot nun auch in Nordirland - Empfindliche Strafen
Jetzt herrscht in allen Pubs auf der irischen Insel Rauchverbot. Drei Jahre nach der Republik Irland hat am Montag auch Nordirland das Rauchen in Restaurants, Bars und an Arbeitsplätzen unter Strafe gestellt. [...] Viele Raucher aus der Republik Irland hatten nach der Verhängung des Rauchverbots die Pubs in Nordirland besucht und den Betreibern der Bars dort steigende Umsätze beschert. Doch mit diesem kleinen Grenz- und Pubverkehr dürfte es nun vorbei sein. Mehr...
Der Standard   April 2007
Der fanatische Nichtraucher Hitler wollte Tabak-EndlösungGroße Änsgte vor ?Verschmutzung? und ?Kontaminierung?. In der neuesten Geschichte des Nichtraucherkrieges erscheint heute Hitler moderner als vielen lieb sein kann. Von Oliver Pohl. Mehr...
Wirtschaft im Alpenland
 
27.04.2007
Wiener Polizeipräsident gegen Raucher-Bestrafung durch Exekutive
Stiedl: "Ich denke, dass das Schwergewicht der Polizeiarbeit woanders liegen sollte als in der Verfolgung von Rauchern"
Der Standard (APA)  
27.04.2007
Austria: No total smoking ban for Bars and Restaurants in Austria !
Kein generelles Rauchverbot für Lokale über 75 Quadratmeter
Die Regelung, die verpflichtende Nichtraucherzonen vorsieht, soll im Herbst den Nationalrat passieren und am 1. Jänner 2008 in Kraft treten. Für alle Gastronomiebetriebe über 75 Quadratmeter [sieht die Ministerin als geeignestes Modell] eine Separierung durch räumliche Trennung oder "raumlufttechnische Einrichtungen". Spanisches Modell - Kleinere Lokale werden sich nach dem spanischen Modell aussuchen können, ob sie ein Raucher- oder ein Nichtraucherlokal sein wollen. Kdolsky machte damit klar, dass es kein generelles Rauchverbot in Lokalen geben wird. Mehr...
Orf.at  

Wir begrüßen die Entscheidung der Ministerin Kdolsky, die für Nichtraucher den optimalen Nichtraucherschutz, und für die Raucher ein weiteres, normales soziales Leben, die Erhaltung der traditionnellen Beisl und Kaffehäuser gewährt, die bei Totalraucherverbot nicht lange weiter bestünden (Siehe Irland, Italien und Belgien).
 27.04.2007Kontra Rauchverbot: Manfred Ainedter - Der Wiener Rechtsanwalt im STANDARD-interview: Die Wirtshauszigarette soll per Gesetz ausgedämpft werden. Was sagen sie dazu?
Ainedter: Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es kein Gesetz braucht, sondern dass es der Markt selber regeln soll. Vor allem ärgere ich mich über Falschmeldungen, dass eine Mehrheit ein Gesetz will. Mehr...
Der Standard  25.04.2007
Rauchverbot - Vier von zehn Österreichern wollen Gesetz
Knapp 40 Prozent der Österreicher sprechen sich für eine gesetzliche Regelung der Rauchverbote in Lokalen aus. Das ergab eine Online-Befragung der Wiener Wirtschaftskammer unter rund 2.660 Österreichern. [...] Jeder fünfte Österreicher wünscht sich demnach ein totales Rauchverbot in der Gastronomie - unter den Nichtrauchern jeder Dritte. Eine gesetzliche räumliche Trennung ist für ein Viertel aller Befragten sinnvoll, die Mehrheit (42 Prozent) möchte, dass der Lokalbesitzer frei über Rauchverbote und qualmfreie Zonen entscheiden kann. Mehr...
Orf.at

24.04.2007
Rauchverbot - Kdolsky mit Gesetz gegen Wirte
Wien: Die wenigsten Wirte führten bisher freiwillig Nichtraucherzonen ein. Jetzt muss die Gesundheitsministerin handeln und Gesetze einführen. Auf Österreichs zwei Millionen Raucher kommen harte Zeiten zu, denn Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky wird vermutlich schon am Freitag ein neues Anti-Rauchgesetz vorstellen. Der Grund: Die Einrichtung von Nichtraucherzonen auf freiwilliger Basis funktioniert nicht. Deshalb wird die Regierung nun per Gesetz die Wirte zur Raison bringen. Die Maßnahmen: Schaffung von räumlich getrennten Bereichen für Raucher und Nichtraucher - und zwar in allen Lokalen über 75 Quadratmeter Fläche. Doch die Wirte laufen nun gegen diese drohende Einschränkung Sturm und versuchen mit allen Mitteln, die Regelung zu verwässern. Mehr...
Oe.24.at (c) dp
 22. 04. 2007
Deutschland : Das Rauchverbot in den BordBistros der Fernzüge hat der Deutschen Bahn offenbar Millionenverluste gebracht
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Wie die ?Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung? (Montagausgabe) berichtet, ging der Umsatz nach Angaben des Unternehmens um rund 15 Prozent zurück. Der Gesamt-Umsatz der Bord-Gastronomie lag 2006 bei rund 94 Millionen Euro. Seit 1. Oktober 2006 sind nach den Speisewagen auch die BordBistros der ICE-, IC- und EC-Züge rauchfrei. Mehr...
Trading House Net
 
20.04.2007
Schweiz - Rauchfreies Lokal für Raucher
Das ursprünglich komplett rauchfreie Caf? in der Steinenvorstadt hat sich bereits den Rauchern gefügt. Weshalb man bereits nach kurzer Zeit vom äusserst nichtraucherfreundlichen Konzept abkam, sei einfach:?Viele Raucher machten auf dem Absatz wieder kehrt, als sie das Verbotsschild sahen.? Mehr...
Baslerstab
 
19.04.2007Denmark: 10.000 Raucher und Wirte demonstrieren am 2. Tag vor dem Parlament in Kopenhagen (english)
A mass demonstration at Christiansborg Palace continued Thursday as smokers protested against the new anti-smoking laws
 Smokers from across the country puffed away outside the house of parliament Thursday in protest of new anti-smoking legislation. In a second day of demonstrations nearly 10,000 smokers and restaurateurs handed politicians a petition signed by 61,000 people demanding a revision of legislation that will ban smoking in the vast majority of indoor public spaces. Mehr...
The Copenhagen Post
   
 
18.04.2007
Gesundheit: Kdolsky plant mit Wirten Gesetz zum Nichtraucherschutz
Ministerin will statt Selbstbeschränkung doch Pflicht zu getrennten Zimmern.
WIEN(pö). Bisher lobte Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky die freiwillige Selbstbeschränkung von Gastronomen mit Lokalen ab 75 Quadratmetern, diese in eigene Bereiche für Raucher und Nichtraucher zu trennen. Nun, nachdem sie die Trennung in 1300 Lokalen überprüft hat, drängt sie auf ein Gesetz darüber. Denn die Untersuchung ergab, dass längst nicht die angepeilten 90 Prozent aller Lokale eigene Zimmer geschaffen haben. Nur diese würden aber die Gesundheit von Nichtrauchern schützen.
Mit den Wirten will Kdolsky deshalb ?umgehend in Dialog treten? ? etwa darüber, ob die Trennung in Lokalen ?ab 75 oder 50 oder 100 Quadratmetern? Pflicht sein soll. Außerdem müsse ?ein Modus für Betriebe gefunden werden, die baulich nicht gleich eigene Bereiche schaffen? könnten. Ärzte befürworten Kdolskys Plan. Wirte kritisieren, die Nachfrage der Gäste solle das Angebot regeln. Mehr...
("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.04.2007)
 
17.04.2007
Rauchverbot in Lokalen bleibt freiwillig
REGINA PÖLL (Die Presse)
Regierung setzt weiter auf Selbst-beschränkung, Ärzte drängen auf Verbot. WIEN.?Ich hab' ja müssen.? Andrea Kdolsky erinnert sich nicht gern daran, dass sie gerade mit dem Rauchen ihrer ?Genusszigaretten? aufgehört hat. Doch als Gesundheitsministerin will sie Vorbild sein. 49 Prozent der erwachsenen Österreicher rauchen nicht. Was sie für diese Gruppe tun möchte? An ein generelles Rauchverbot wie in Irland oder Italien denkt sie vorerst nicht. Die freiwillige Selbstbeschränkung, die seit 2005 in Lokalen ab 75 Quadratmetern gilt, sei gut, meinte Kdolsky bei der Diskussion ?Nichtraucherschutz ? was nutzt's?? von ?Presse? und ?Pfizer? in Wien. Zumindest in Niederösterreich, Salzburg und Vorarlberg funktioniert das. Ein ?großes Problem? sind hingegen die ?Randzonen? in Wien. Mehr...
Die Presse
 
Kommentar: Diese Veranstaltung wurde von der Pharmaindustrie (Pfizer, Nikotinproduktehersteller) initiiert und finanziert. Pfizer hat 2006 27% Mehrprofit gehabt, und erwartet [mittels Rauchverbot] 50% mehr in 2007! (Quelle: ?Capital?, April 2007)

15. April 2007
Deutschland - Niedersachsen - Raucherpolizei soll Gaststätten kontrollieren
Einem Pressebericht zufolge soll eine Raucherpolizei Kontrollen in Gaststätten vornehmen und Bußgelder bis zu 1000 Euro kassieren.
Hamburg - Die Kontrollaufgabe soll wie bei Parksündern den Ordnungsämtern
der Kommunen übertragen werden, berichtet die "Bild am Sonntag" unter
Berufung auf Informationen aus der CDU-Landtagsfraktion. Verstöße sollen mit
Zahlungen zwischen fünf und 1000 Euro geahndet werden.
 AP   [...] Das Blatt zitiert einen CDU-Insider mit den Worten: "Es wird auf ein
generelles Rauchverbot hinauslaufen, weil alle Ausnahmeregelungen, etwa für
Eckkneipen, vor den Gerichten nur schwer bestehen würden."
Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) war in die Kritik geraten, weil er
sich mehrere Veranstaltungen der Landesregierung von der Tabakindustrie
sponsern ließ. Niedersachsens Oppositionsführer Wolfgang Jüttner (SPD) hatte
in diesem Zusammenhang von "Käuflichkeit" gesprochen. Mehr...
Spiegel Online - wal/dpa/AFP

Kommentar: Gerichte? und wie funktioniert das in Spanien, In Belgien, in Luxemburg, in Italien? Und "Käuflichkeit"? Es stört offenbar den SPD Jüttner nicht, dass sonst die Pharma (Pflaster u.ä) fast alle Veranstaltungen finanziert... und alle Antiraucherseiten, Antiraucher "Posiumsdiskussionen" "antiraucherblogs" usw...!

06.04.2007
Großbritanien. London: 80% der Gefängnisinsassen sind starke Raucher. 10.000er werden nun Nikotinpflaster am Weg zum und vom Gericht sowie in der Zelle des Gerichtsgebäudes bekommen; damit hofft man, ihren Streß und ihre Reaktionen in den Griff zu bekommen. (? 1.- /Stück) (english)
Tens of thousands of prisoners will be given free nicotine patches to help them through the stress of trips to court without smoking.
The smoking ban comes into on July 1. Prison service chiefs fear inmates could become violent if they are denied cigarettes when a national ban on lighting up in public places starts on July 1.
Patches costing at least ?1 each will be provided to try to calm prisoners who will not be able to smoke in the vans taking them to court. They will also not be allowed to use tobacco in the cells where they are held before and after trials and sentencing. These areas will be covered by the ban on smoking in places of work, public enclosed spaces and public vehicles. Those prisoners who smoke - around four out of five - will still be able to do so in their cells as these are classed as their homes.
Daily Mail

Kommentar: Wir gratulieren Pfizer und Novartis (beide nicht EU-Konzerne) für dieses Geschäft. Millionen wandern von den britischen Staatskassen in die Taschen ihrer Aktionären (Pflasterkosten und Tabaksteuern) auf kosten wehrloser Gefangener. Bravo. 

04.04.2007
Raucherzone ORF - Montagskultur will Künstler reden lassen
Rauchen und Trinken im "Extrazimmer" - "lebens.art" feuilletonistischer
Guter Übergang zu "Extrazimmer", dem neuen ORF-Stammtisch. Eine Männerrunde sucht erst vor laufender Kamera Themen, die sie dem weiblichen Gast im Hauptteil der Sendung stellen. Die letzten zehn Minuten wird ohne den Gast nachbesprochen. Gleiches Prinzip gilt für Frauenrunden mit männlichem Gast. In beiden Varianten wird geraucht und getrunken. In Europa 2007 eine Provokation.
derStandard.at

02.04.2007
WALES: Raucher richtet sich "Pub" im eigenen Garten ein, um Rauchverbot zu entgehen. (english)
Smoker builds 'pub' to avoid ban
A smoker opposed to new laws banning lighting up in public places in Wales has built his own "pub" in his garden. Kerry Morgan, from Briton Ferry, near Neath, has constructed a 90-seat bar complete with jukebox, big screen TV, beer on draught and no ban on smoking. Because all the pub-goers are "invited" by Mr Morgan they do not constitute the public, and avoid being subject to the new law. [...] He added: "Anti-smokers are going over the top as far as I am concerned. "I work hard all week and when I go to the pub on a weekend I want to relax in the way I want to. "That happens to be holding a pint in one hand and a ciggie in the other."
bbc news

02.04.2007

Steiermark: LR Hirt gegen Ausnahme für Raucher
Landesrat fordert generelles Verbot ? Evaluierung noch offen Graz/Wien ? ?Aus Sicht der Gesundheit gibt es kein Argument, kleinere Lokale vom Rauchverbot auszunehmen. Nichtrauchende Gäste und Mitarbeiter sind dort mindestens ebenso stark belastet wie in großen Lokalen?, sagt der steirische Gesundheitslandesrat Helmut Hirt (SPÖ) hinsichtlich des von Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky (ÖVP) am Wochenende angekündigten Anti-Raucher-Gesetzes. [...] ?Ziel ist es, die räumliche Trennung einzuführen?, sagte der Sprecher von Kdolsky. Ob das mit einer gesetzlichen oder einer anderen Regelung gewährleistet werden könne, sei noch nicht beschlossen.
DerStandard, Panorama, Chronik

31.03.2007
Gesundheitsministerin Kdolsky (ÖVP) kündigt im ÖSTERREICH-Interview noch für 2007 den Beschluss eines Anti-Raucher-Gesetzes an.
Das österreichische Gesetz dürfte dem mit heißen Diskussionen begleiteten deutschen sehr ähnlich sein. Alle Gastronomie-Betriebe mit mehr als 75 Quadratmetern müssen in Zukunft einen räumlich getrennten Raucher- und Nichtraucher-Bereich vorweisen. Das heißt auch in Österreich werden die Raucherbereiche in Zukunft "räumlich getrennt" von den Nichtraucherzonen zu führen. Ist das nicht möglich, muss das Lokal als Nichtraucherlokal geführt werden. Lokale unter 75 Quadratmetern werden künftig frei wählen können, ob sie ein Raucher- oder Nichtraucherlokal sind, müssen das aber an der Eingangstür kennzeichnen. [...]oe24.at
 29.03.07
Irland: Zigarettenverkauf und -schmuggel boomen in Irland (english)
Irish Cigarette Sales and Smuggling Boom
They said the smoking ban would lead to a drop in cigarette consumption in Ireland, but recent figures show the exact opposite is happening. Cigarette manufacturers and smugglers have seen a huge boom in business since the smoking ban was introduced.

29.03.2007
Island : Barbesitzer gegen Rauchverbot ? Klage angedacht (english)
Bar owners against smoking ban
The owners of Ölstofa Korm?ks og Skjaldar ("Korm?kur's and Skjöldur's Alehouse"), commonly known as Ölstofan, are considering a lawsuit against the government for banning smoking in clubs and bars. Korm?kur Geirhardsson and Skjöldur Sigurj?nsson believe the ban, which will take effect on June 1 this year, will harm their business, Fr?ttabladid reports.
Iceland review

Fr?ttabladid (?slenzka)

25.03.2007
Die Dänische Raucherpartei wurde am 24. März gegründet (english)
Denmark: Smokers party on 24th of march founded
On Saturday March 24, 2007 the Smokers Party of Denmark was founded. In the village of Krogsb?lle, just 25 miles from Hans Christian Andersens birthplace, a group of dedicated smokers made history by creating what must be the worlds first smokers party. Its first goal is to get parliament representation, in order to combat smoking laws. Let us start by congratulating the president of the party, Ole Gilberg for his initiative.To pave the way to succes, a five man strong board has been elected. The task before it is monumental.
Netzwerk Rauchen - Forces Germany e.V. / S?ren H?jbjerg

23.03.2007
Sultan Murad IV. lässt 1633 alle Istanbuler Kaffeehäuser schließen und verbietet das Rauchen, ertappte Sünder lässt er hinrichten. Bis ins 18.Jahrhundert ist der Rauch in fast alle Ritzen der osmanischen Gesellschaft gedrungen
[...] da Tabak nicht im Koran steht, argumentierten sie, dass er ähnlich wirke wie Wein, manche witterten hinter dem Tabak sogar eine christliche Verschwörung gegen den Islam. Er bringe Nichtstun und Lasterhaftigkeit und untergrabe die moralische Ordnung. [...] es fällt aber nicht schwer, sie ins Heute weiterzuspinnen und ob der Ähnlichkeit der Argumentationsmuster ins Grübeln zu kommen. Zum Beispiel darüber, ob nicht die Raucherdebatte ein deutlicher Indikator dafür ist, wie es im Match zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Gängelung (im Namen wechselnder ?Moral?) gerade steht. Mehr...
("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.03.2007)
23.03.2007
Deutschland : Immer mehr Missionare für Totalverbot

Mit Details (Bundesländer und einzelnen besonders fanatischen Politikern) Mehr...

22.03.2007Deutschland: Rauchverbot in deutscher Gastronomie - Kompromiss
Mühsame Einigung - Die Gesundheitsminister hatten sich im Februar für einen umfassenden Nichtraucherschutz in öffentlichen Gebäuden, Bildungs-, Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie in Diskotheken und Gaststätten ausgesprochen. Nach und nach erklärten jedoch immer mehr Ministerpräsidenten, Ausnahmen für Kneipen zulassen zu wollen. Die Ministerpräsidenten übernahmen nun die Einigung der Gesundheitsminister.[...]Weiters soll es Ausnahmeregeln für Wirte geben, die spezielle Nichtraucherräume anbieten können.
Folgen für Österreich ?
Oe24.at

22.03.2007   
Kommt mit dem Rauchverbot der Heizstrahler-Boom?
Raucher müssen sich allmählich darauf einstellen, dass sie in Zukunft vor dem Restaurant qualmen müssen - egal bei welchem Wetter. Ein wärmender Heizstrahler kann da bestimmt nicht schaden. Mehr...
Süddeutsche Zeitung

Kommentar: und die Antis behaupten, sie seien Umweltschützer?

21.03.2007
Irland - Die irische Regierung versucht die Gäste mit Gratis[nichtraucher]bussen in die [Nichtraucher]Pubs zurück zu bringen! (english)
Irish Government To Drive People To Drink (21/03/07)
After driving customers out of bars with the smoking ban, the Irish government has announced a scheme which will subsidise rural 'booze buses' to literally drive people to drink and back into the bars.. [...]
The root cause for the closure of almost a thousand bars in Ireland is the smoking ban. If people have chosen to turn their backs on non smoking pubs then they are unlikely to avail of a non smoking bus to take them to a non smoking bar even if they were paid never mind have provided for them free of charge.
sadireland.com

19.03.2007
Rauchen nur noch im Hinterzimmer
In Berlin wird es wohl kein generelles Rauchverbot in Gaststätten geben. Der Senat will am Dienstag als erstes Bundesland den Entwurf für ein Nichtraucherschutz-Gesetz beschließen, das eine Ausnahme enthält. In "abgeschlossenen Hinterzimmern" von Kneipen soll weiter geraucht werden dürfen?
tagesspiegel

18.03.2007
Deutschland: Rauchverbot - Lizenz zum Qualmen
Kurz vor der Entscheidung der Ministerpräsidenten bröckelt die Unterstützung für ein weitgehendes Rauchverbot in Gaststätten. Mehrere Länder wollen die Wirte entscheiden lassen.
ZEIT online

17.03.2007
Rauchverbot wohl kein EU-Thema
Berlin - Der Präsident des Europaparlaments, Hans-Gert Pöttering, hat sich strikt dagegen gewandt, die Frage des Nichtraucherschutzes auf europäischer Ebene zu lösen. ?Ich bin gegen jede Form der Diktatur, auch der Erziehungsdiktatur?, sagte der CDU-Politiker dem Berliner ?Tagesspiegel am Sonntag?. Er bezog sich damit auf die Forderung von EU-Gesundheitskommissar Markos Kyprianou, auch in Deutschland ein restriktives Rauchverbot zu erlassen. Kyprianou solle den Erfolg seiner Amtszeit nicht daran messen, ?ob er immer neue Vorschriften erlässt, sondern auch daran, ob er Vorschriften zurücknimmt?, sagte Pöttering.
Net-tribune (AP)
16.03.2007
Dann verbietet doch das Leben - Verboten, verboten, verboten: Die Rote Liste der bedrohten Dinge wird immer länger - Die Rote Liste von Dingen, die es bald nicht mehr geben soll, wird täglich länger. Dabei sind diejenigen, die immer am lautesten nach Verboten rufen, diejenigen, denen am ehesten geholfen werden muss. Mehr... stern.de


13.03.2007
COPENHAGEN - Denmark will delay introducing a ban on smoking in public places by four months to give lawmakers more time to consider the legislation, a senior Danish MP said Tuesday. the ban would now come into effect on August 15 rather than April 1 as planned (english)
(AFP)

13.03.2007
WIEN. Die [ ...] britische Gallaher hat 2006 mit ihrer Austria Tabak in Österreich trotz Schmuggel, Billigpreis-Attacken und Rauchverbot den Marktanteil fast gehalten.
[...]?Der Schmuggel tat ein Übriges. In Summe seien 2006 2,6 Milliarden Zigaretten nicht versteuert worden, so Finz.? Insgesamt werden in Österreich jährlich rund 17 Milliarden Zigaretten geraucht. Dies ziemlich konstant über die Jahre. Laut Fitz dürften auch die immer umfassenderen Rauchverbote nicht viel daran ändern. Das hätten die Beispiele Italien und Irland gezeigt, wo der blaue Dunst schon länger geächtet ist. Dort hätte sich der Zigarettenkonsum nach einem leichten Abfall auf das alte Niveau oder darüber bewegt. In Italien wird laut Fitz sogar um zwei Prozent mehr geraucht.OÖ-Nachrichten10. 03.2007
Nichtraucherindustrie - Wie die freie Gastronomie zerschlagen wird.
Es geht um den Krieg der Systemgastronomie [Ketten] in Allianz mit dem Herrschafts- und Kontrollanspruch des bürgerlichen Staates gegen die traditionelle, freie Gastronomie.
"Der in der Auseinandersetzung mit der Nichtraucherindustrie, respektive der Systemgastronomie relevante und traditionell grösste Bereich ist die Kultur-Gastronomie.Die freie Kultur-Gastronomie zeichnet sich dadurch aus, dass ihre Lokale den präsenten Wirten und Wirtinnen selbst gehören".
Die Rote Fahne

08.03.2007
Neue Initiativen Pro und Kontra [WKÖ-Stmk 60.000; AKÖ Österreichweit 25.000 Unterschriften]
Seit Anfang des Jahres hat die steirische Wirtschaftskammer in Lokalen rund 60.000 Unterschriften [alleine für die Steiermark] gegen ein generelles Rauchverbot gesammelt und die Aktion soll auch noch in den kommenden Wochen fortgesetzt werden. [...] niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte zu verdanken, die aus ihren Ordinationen 20.000 Unterschriften beisteuerten. Die Bürgerinitiative für ein Generelles Rauchverbot in öffentlichen geschlossenen Räumen und der Gastronomie hat bislang 25.000 Unterschriften [Österreichweit] für einen verstärkten Nichtraucherschutz durch ein generelles Rauchverbot gesammelt. [...] Die Unterschriften sollen demnächst Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky von Vertretern der Ärztekammer gemeinsam mit der Bürgerinitiative übergeben [...] werden.
der standard
  08.03.2007
Bürgerinitiative sammelte 25.000 Unterschriften - Massive Unterstützung durch Österreichische Ärztekammer
Die Unterschriftenlisten für ein generelles Rauchverbot liegen seit Mitte Jänner 2007 in Ordinationen auf
Der Standard

08.03.2007
Westenthaler schließt auch Volksbegehren nicht aus
In der Gastronomie sprach er sich für eine klare Kennzeichnung von Raucher-, Nichtraucher- und Mischlokalen, sowie für umfassende Aufklärung über gesundheitliche Schäden aus.Der Standard

07.03.2007
Steiermark: Wirte auf Stimmenfang - 60.000 Unterschriften gegen Rauchverbot
Seit Anfang des Jahres hat die steirische Wirtschaftskammer in Lokalen rund 60.000 Unterschriften gegen ein generelles Rauchverbot gesammelt. Sie fordert eine freiwillige Selbstverpflichtung der Wirte.
orf.at

07. 03. 2007
Neue Initiative tritt gegen Rauchverbot in Lokalen auf
Die ?Plattform Rauchfrei(heit)? mag sich diesen ?Zug? nicht vermiesen lassen. Foto: apa
Neue Plattform für "Dialog statt Verbot". [Charta zum Unterschreiben:
www.rauchfreiheit.at]
Wiener Zeitung

07.03.2007
Kommentar: Nicht-dürfen-Müssen
Prävention statt Machtkampf - Aber dieser Ansatz führt viel weiter, als die simple Sorge um "verstunkene" Kleidung - von Michael Simoner
Der Standard

28.02.2007
Italien:Die Trafikanten verkaufen Kokainsets ? Die Nachfrage ist enorm (italiano)
In tabaccheria il kit per la cocaina - La scatolina ? completa: bilancino, vassoietto di metallo, dosatore, lametta inox, spatolina e cannula GIANLUCA NICOLETTI - CATANIA
?E? spaventoso, gigantesco il consumo di cocaina in Italia?. E? passato un mese dall?allarme lanciato a Napoli da Giuliano Amato. ?Non si pu? chiedere alle forze dell?ordine di contrastare il traffico di droga - aveva detto il ministro dell?Interno - se c?? una domanda che viene dalle famiglie, da giovani e adulti, se la nostra collettivit? esprime una domanda di cocaina cos? spaventosa?.
La Stampa

28.02.2007
Umfrage zeigt : Altmärker gegen ein grundsätzliches Rauchverbot in Gastsstätten
Andreas Ullrich : "Viele Kneipen gehen kaputt" Von Ina Bongartz
Gardelegen. Der Gardeleger Frank Scholz ist sauer. Der 42-Jährige ist seit 20 Jahren Raucher ? für ihn gehören der Glimmstängel und die Tasse Kaffee im Restaurant untrennbar zusammen. " Das ist genauso, als würde die Regierung jetzt sagen ? So, Herr Scholz, und ab heute gehen Sie um 22 Uhr ins Bett ?. Das geplante Rauchverbot ist ein unzumutbarer Eingriff in meine Privatsphäre ", so Frank Scholz.
Volksstimme.de

27.02.2007
Glos spricht sich indirekt gegen Rauchverbot auf EU-Ebene aus
BRÜSSEL (Dow Jones) -Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hat sich indirekt dagegen ausgesprochen, Rauchverbote auf EU-Ebene zu regeln. Mit Blick auf die Strategiepapiere der EU-Kommission für ein rauchfreies Europa und für eine gesunde Ernährung von Kindern sei zu fragen, ob dafür überhaupt neue Regelungen nötig seien und - wenn ja - ob diese Regeln von der EU festgelegt werden müssten, sagte Glos am Dienstag bei einer Veranstaltung der Hanns Seidl Stiftung in Brüssel.
manager-magazin.de

26. 02. 2007
EU-Kommissar will ein totales Rauchverbot
?Kritik gab es an den Plänen von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bayern, Ausnahmen für einzelne Gaststätten zuzulassen. Dem EU-Gesundheitskommissar Markos Kyprianou geht die geplante Regelung dagegen noch nicht weit genug: Er forderte ein totales Rauchverbot in der Öffentlichkeit.?
"Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern hatten sich am Freitag auf ein Rauchverbot in der Gastronomie und öffentlichen Gebäuden verständigt. Allerdings sollen Wirte die Möglichkeit bekommen, einen abgetrennten Raucherraum einzurichten." (AP)
Sächsische Zeitung

25. 02. 2007
Raucher strafen?
[...] Entmündigung
Bleibt die Frage, ob es wirklich wünschenswert ist, aus dem Rauchen ein Verwaltungsdelikt zu machen - und hier sei Skepsis angemeldet. Auf Zigaretten zu verzichten ist vernünftig und erhält die Gesundheit. Jemanden strafen, der mündig ist und dennoch raucht, trägt jedoch Züge der Entmündigung: eine Art Prohibition mit mittelfristigen Negativfolgen. (Irene Brickner)
DER STANDARD Printausgabe 26.2.2007

23.02.2007
GASTRONOMIE 50.000 Unterschriften gegen Rauchverbot
Die steirischen Wirte wehren sich gegen ein generelles Rauchverbot in Lokalen. Die Gastronomen starteten im Jänner eine Unterschriftenaktion gegen ein solches Verbot. Es gibt bereits 50.000 Unterschriften. [alleine für die Steiermark]
orf.at

23.02.2007
Deutschland: Aus für blauen Dunst
Deutschlands Rauchern geht es an den Kragen: Die Gesundheitsminister wollen per Gesetz glühende Glimmstängel aus Gaststätten verbannen. Es sollten aber Ausnahmeregelungen für komplett abgetrennte Raucherzimmer möglich sein. Zudem hätten sich Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen Ausnahmeregelungen vorbehalten, hieß es. Diese Länder wollten prüfen, ob Gastwirte ihre Gaststätten auch zu Raucherlokalen erklären können, sagte Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU).
Ausnahmen sollen Ross-Luttmann zufolge nur möglich sein, "wenn zwingende konzeptionelle oder therapeutische Gründe dies rechtfertigen oder wenn die Privatsphäre gewahrt werden muss".
Der Kurier

21.02.2007
Niederösterreich: Unternehmen führt Gehaltserhöhung fürs Nichtrauchen ein
?Wer das Rauchen aufgibt erhält monatlich 100 Euro Prämie?
?Die Prämie erhält allerdings nur, wer auch privat auf Zigaretten verzichtet.
(APA) Der Standard

18.02.2007
Auch Juristen wollen rauchen

Generell geriet der Juristenball längst nicht so steif, wie mancher befürchten hätte können
"Prinzipiell herrscht Rauchverbot", sagte ein Barkeeper zu einer schönen Frau im schwarzen Kleid. "Aber wenn Sie sich eine anzünden, dann stell ich Ihnen einen Aschenbecher hin." Und auch generell geriet der Juristenball längst nicht so steif, wie mancher befürchten hätte können.
(trenk, DER STANDARD - Printausgabe, 19. Februar 2007)

14.02.2007
EU-Parlament verzichtet auf Rauchverbot: Praxis hat nicht funktioniert
?die Leute haben sich nicht daran gehalten."
Der Standard

14.02.2007
NEU: Interview mit Gesundheitsministerin Kdolsky
?Der EU-Gesundheitskommissar will nun ein unionweites Rauchverbot, Justizministerin Maria Berger hat bereits klargestellt, dass sie für derartige Restriktionen \"keine Rechtsgrundlage\" sieht. Und Sie??

?Berger liegt völlig richtig, die EU hat hier auf die Ländergesetzgebung keinen Einfluss. In Österreich gibt es schon klare Regeln und Verbote in Lokalen und öffentlichen Gebäuden, mit denen man zeigt, dass Rauchen schädlich ist. Aber ich werde sicher nicht zulassen, dass man Raucher diskriminiert. Vor kurzem habe ich in der \"Zeit im Bild 1\" gesehen, dass in Brüssel die Jugendlichen am Schulhof einen Sticker mit schwarzen Lungen tragen müssen, wenn sie dort rauchen wollen. Da ist mir die Ganslhaut runtergelaufen. Das erinnert mich frappant an die Stigmatisierung von Menschen mit Zeichen. Das hat es schon einmal gegeben und das möchte ich unter gar keinen Umständen mehr haben.?
Falter

14.02.2007
Wirtschaftsverband gegen Rauchverbot
"Weg der Freiwilligkeit": Der Nichtraucherschutz sei so besser in den Griff zu bekommen. 19.400 Wiener Gastwirte und Gäste [haben sich] mit ihrer Unterschrift gegen ein Rauchverbot ausgesprochen. [nur für Wien]
Der Standard

13.02.2007
Mailand für Fortgeschittene
Ein neuer Führer mit dem Titel "Qui si fuma" zeigt alle Lokale, Bars und Limousinen-Service nebst Taxis auf, wo das Rauchen noch erlaubt ist.
WELT.de

13. 02.2007
"Gesundheit"/Debatte - Zu: "Mein Recht auf Gift!" von 'Ce (akin 4/2007 2.2.07) von Ilse Grusch
"Die Argumentation mit der Volksgesundheit kanns ja wohl auch nicht sein.? ?Fuer Alkohol wird geworben, obwohl die Alko-Lenker genug Schaden anrichten und beileibe nicht nur sich selbst gefaehrden.? ?Die RaucherInnen sind aber auch WaehlerInnen, wieso wagte es die Rauch-Kallat, die zu vergraemen? Und vor allem: Die Zigarettenindustrie!? ?Wer kann mir das erklaeren, was da vorgeht? Ich versteh's nicht."
Akin Pressedienst

11.02.2007
Willkommen an Bord, Rauchen erlaubt!
Fast wie in den Sechzigern... Viel Platz, gediegene Luxusausstattung, reichlich Wodka und Kaviar. Und eben Zigaretten auf dem langen Flug nach Fernost: Im Oktober will Smintair starten - Smoker?s International Airways. Studien über die Gefahren des Passivrauchenswischt Alexander Schoppmann gleich beiseite. ?Die bauen alle auf der selben Lüge auf?, betont der Unternehmer. Deshalb seien natürlich auch Nichtraucher an Bord willkommen.
Von WELT.de/AP

09.02.2007
Tschechisches Parlament lehnt ein Totalrauchverbot in der Gastronomie ab. (English)
Czech Republic Update: Chamber of Deputies struck down a bill amendment that would have banned smoking in Czech restaurants. Prime minister quashes anti-smoking bill. ODS deputies rejected a bill designed to protect non-smokers against secondhand smoke drafted by their party colleague Boris Stastny, Lidove noviny reported Tuesday. The opposition of Prime Minister Mirek Topolanek and ODS deputies group head Petr Tluchor to the legislation quashed the bill, the daily wrote. [16% der tschechischen Arbeitsplätze gefährdet]
Prague Monitor

09.02.2007
Rauchverbot in Frankreich - Nie mehr Gauloises
In Frankreich gilt ein Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden. Von 2008 an auch in Restaurants. Von J. Willms
Aber auch hier gilt: keine Regel ohne Ausnahme, beispielsweise für Gefängnisse, Krankenhäuser, Hotels und Altersheime. In diesen Einrichtungen herrscht von nun an zwar auch ein striktes Rauchverbot, dem müssen sich aber nur die Angestellten beugen, nicht jedoch die Häftlinge, Langzeitpatienten, Gäste oder Heimbewohner.
Warum diese Ausnahme von unnachsichtig strenger Regel? Weil der Gesetzgeber Gefängniszelle oder Hotelzimmer als Orte ansieht, die umstandshalber als Ersatz für den eigenen Wohnraum gelten.
Süddeutsche Zeitung

09.02.2007
EU-weites Rauchverbot bis 2009? [In Belgien 30% Umsatzeinbuße]
?EU-Gesundheitskommissar Markos Kyprianou lässt derzeit prüfen, ob die Brüsseler Behörde mit gezielten Vorschriften der Rauchfreiheit in Lokalen nachhelfen kann.?
? In Belgien schlagen allerdings die Wirte wegen Umsatzeinbußen Alarm. Seit In-Kraft-Treten des Rauchverbots am 1. Jänner dieses Jahres seien die Einnahmen in vielen Speiselokalen um rund ein Drittel zurückgegangen, geht aus einer Umfrage der Zeitung ?Het Laatste Nieuws? in belgischen Restaurants hervor. Einige Lokalbesitzer beklagten sogar einen Umsatzrückgang um die Hälfte. Viele Stammgäste gingen nun lieber in Beisln und Bars, denn dort darf ? anders als in den Speisegaststätten ? weiter geraucht werden.?
gast.at

06.02.2007
Rauchverbote regen auf
Die Fronten verlaufen nicht zwischen Rauchern und Nichtrauchern. WKÖ und FPÖ attackieren Hirt. DER STANDARD fragte österreichische Wirte. Der steirische Landesrat Helmut Hirt (SPÖ) hat mit dem Vorstoß für ein Rauchverbot in Lokalen bundesweit Diskussionen losgetreten.
Caf? Hawelka (Wien) "Wenn ein generelles Verbot kommt, dann gibt es eine Revolution und ich stehe an der Spitze", kündigt Nichtraucher Günter Hawelka an. "Das wäre ein Einschnitt in die Kaffeehauskultur. Eine Rauchwolke gehört zur Atmosphäre."
Der Standard

05.02.2007
"Rauchen in Lokalen regelt der Markt"
Im Kampf gegen das Rauchen setzt die neue niederösterreichische Gesundheitslandesrätin Karin Kadenbach (SP) im STANDARD-Interview weniger auf Verbote als auf Aufklärung.
Der Standard

04. 02.2007
Justizministerin Maria Berger (S) sieht keine rechtliche Grundlage für ein umfassendes EU-weites Rauchverbot.
Gesundheitskommissar Markos Kyprianou hatte kürzlich bindende Anti-Raucher-Gesetze auf europäischer Ebene angedacht. Für Berger ist das aber lediglich "ein Vorschlag eines einzelnen Kommissars, bei dem man sich fragt auf welcher Rechtsgrundlage er den macht"
"Ich habe Zweifel, dass es die Rechtsgrundlage gibt für ein generelles Rauchverbot", betont Berger. Ein totales Verbot würde nämlich die Gesetzgebungskompetenzen der EU überschreiten: "Die Union hat keine Kompetenz in der Gesundheitspolitik." Die Union könne in diesem Zusammenhang lediglich im Bereich des Arbeitnehmerschutzes tätig werden - "aber mehr nicht". Auch um ein Binnenmarkt-Problem handle es sich beim Raucher-Thema nicht. Auch Rauchverbot am Arbeitsplatz fraglich.?
oe24.at

02.02.2007
Und jetzt: Tief Luft holen - Die Schädlichkeit des Passivrauchens ist keineswegs "eindeutig" erwiesen 

Kommentar der anderen von Beda M. Stadler
?[...]Risiko für Passivraucher, an Lungenkrebs zu sterben, gar ein Viertel geringer als für Nichtraucher.?
Trotz all dieser Studien: Die Anti-Raucher-Lobby wird weiterhin die Rosinen aus der wissenschaftlichen Literatur picken, um auf uns Rauchern herumzuhacken. (Beda M. Stadler).
[Im Artikel auch: Rauchen hilft gegen Parkinson, Depressionen und schwarzen Hautkrebs]
DER STANDARD Printausgabe, 31.01.2007)

01.02.2007
Rauchverbot in Frankreich - Adieu, fum?e! Von Michaela Wiegel, Paris
Aufmüpfige bekommen Nikotin-Pflaster geschenkt. Wie so oft in Frankreich ist von oben verfügt worden, was für den Bürger gut ist. Deshalb führt Frankreich von diesem Donnerstag an eines der strengsten Rauchverbote in Europa ein. Das hat Premierminister Dominique de Villepin so entschieden, ganz allein, ohne parlamentarische Konsultation oder ?partizipative? Debatten, wie sie die sozialistische Präsidentschaftskandidatin S?gol?ne Royal so schätzt. Der Regierungschef setzte sich mit dem Gesetzesdekret über mögliche Widerstände der Tabaklobby und der Verbraucher hinweg.
F.A.Z 01.02.07

31.01.2007
Italiener rauchen wieder mehr
Rom - Die Italiener greifen wieder verstärkt zur Zigarette. Nachdem die Zahl der Raucher seit 2002 kontinuierlich gesunken war, kam es 2006 [seit dem Rauchverbot!] zu einer Trendwende.
Der Standard (APA)

31.01.2007
Leitartikel: Die Kommission hat zu viele Kommissare von Herbert Geyer
Die 27 EU-Kommissare sind offenbar unausgelastet ? und das ist nicht gut für Europa, meint Herbert Geyer.
"Wenn also Gesundheitskommissar Markos Kyprianou jetzt europaweit dem Rauchen in Lokalen den Kampf ansagen will, dann überschreitet er seine Kompetenzen und sollte von den nationalen Gesundheits?ministern schleunigst zurück gepfiffen werden."
Wirtschaftsblatt.at 

 28.01.2007
 Weniger Kindergeld für Raucherinnen  -  Ärzte üben Kritik an ÖVP-Vorschlag
Nach dem Vorschlag der steirischen ÖVP, wonach rauchende Mütter weniger Kindergeld bekommen sollen, kommt nun Kritik von SPÖ und Grünen; auch führende steirische Ärzte reagieren verwundert. "Inhaltlich ein Unsinn". Mehr...
steiermark.ORF.at


03.01.2007
Obernosterer (OVK): Keine scheinheilige Raucher-Diskussion
"Der Vorschlag der SPÖ-Gesundheitslandesräte, in Lokalen das Rauchen zu verbieten, ist scheinheilig."
"Er selbst halte vom Rauchverbot in Lokalen nichts. "Ich werde mich als Abgeordneter und Mitglied in den Ausschüssen Tourismus und Wirtschaft für die freiwillige Beschränkung der Wirtschaft einsetzen."
"In Beiseln, Pubs, Discos oder Veranstaltungsbereichen sei es nicht denkbar, das Rauchen zu verbieten."
Messe.at (APA)

03.01.2007
Nichtraucherzonen - Lokalaugenschein in Cafes und Beisln
"Gertrude Dinjer vom Cafe Eiles. 80 Prozent ihrer Gäste seien Raucher. "Für die Kaffeehauskultur gehört die Zigarette dazu", sagt sie. Eine Nichtraucherzone gebe es in ihrem Lokal seit eineinhalb Jahren. Sie stünde aber meistens leer. Ein generelles Rauchverbot wäre eine "finanzielle Katastrophe".
orf.at

07.12.2006
Umfrage: Getrennte Bereiche, aber kein Rauchverbot
Ein Großteil für getrennte Bereiche, aber gegen ein generelles Verbot.
Stefanie Werger will "Bevormundung und Raucherhatz" ankämpfen - das hat sich die Sängerin, starke Raucherin und Kaffeehausbesitzerin zum Ziel genommen.
Gesundheitsstadträtin Renate Brauner : [...] Wichtig sei aber, nicht nur Verbote auszusprechen, sondern vor allem auf Sucht-Prävention zu setzen.
orf.at

12.2006
?Hirtl (SPÖ Stmk) hält sich and er Vereinbarung nicht? ?Verbote erzeugen Widerstand?
Trafikantenzeitung 12/06

11.10.2006
Stefanie Werger: "Rauchen muss freie Entscheidung bleiben"
Mit ihrem neuen Buch "Ich rauche" (AVERBO-Verlag), ein "Plädoyer zur Selbstbestimmung" wie die Autorin titelt. Raucherhatz. "Mir gehen die Kampagnen, die zur Zeit laufen, so wie sie gemacht sind und wie sie Raucher diskriminieren auf den Keks", so Werger.[...] Kritisch äußerte sich Werger auch der EU gegenüber. Wieso gibt es von der EU Subventionen in der Höhe von einer Milliarde Euro? Sollen wir uns die Tabakblätter aufs Hirn picken, wenn wir sie nicht rauchen dürfen?"
Foto: www.stefaniewerger.at
Die Kleine Zeitung

22.08.2006
Rauchverbot für Tom und Jerry
Sie dürfen in Programmen für Kinder nicht mehr rauchen. Mit der Aufforderung, entsprechende Szenen aus allen Tom-und-Jerry-Filmen zu entfernen, die im Kinderprogramm laufen, hat die Regulierungsbehörde der britischen Unterhaltungsindustrie (Ofcom) jetzt selbst manche Nikotin-Gegner überrascht.
Focus.de

22.06.06
NEU : Les fumeurs fulminent ? Die Raucher schäumen vor Wut (fran?ais)
Ils ne veulent plus ? ?tre trait?s en criminels ?. Un collectif baptis? Fumeurs en col?re, emmen? par St?phane Dubois, un Lyonnais de 45 ans, a adress? en d?but de semaine aux parlementaires et au pr?sident de la R?publique une p?tition pour obtenir ? le r?tablissement des espaces fumeurs dans les trains et les avions ?.
20 minutes
  

14.06.2006

France : Le Premier ministre fait une pause-tabac  (fran?ais)
Der Premier Minister Villepin macht eine Tabak-Pause
Apr?s les manifestations contre le CPE, le Premier ministre fait une pause-tabac
par Fabien ABITBOL, dit "Andr? L?ger".
Le Premier ministre, ?chaud? par la crise du CPE, d?cide de laisser le temps au temps dans le cadre d?une possible loi interdisant la consommation de tabac dans les lieux publics. Tout en profitant des rentr?es fiscales engendr?es par la vente du tabac, il ?vite de se mettre ? dos les professionnels du tabac, quitte ? se brouiller avec les professionnels de la sant?... en lire plus
info impartiale et pluraliste
12.04.2006
France : Tabac dans les lieux publics: interdiction ? Par Fran?ois Legendre
Rauchen an öffentlichen Orten? Ob dafür oder dagegen, fordern cafehausbesitzer Ausnahmen und flexibilität.
Qu'ils soient pour ou contre, les cafetiers r?clament flexibilit? et d?rogations.?Si tout le monde se plie ? la r?gle, alors je vois ?a plut?t d'un bon oeil?, lance Xavier Laporte, le patron du Poisson rouge, un bar ? vins install? le long du canal Saint-Martin, dans le Xe arrondissement parisien. Pour les cafetiers parisiens, pas question que les seuls bars-tabacs b?n?ficient d'une ?ventuelle d?rogation ? l'interdiction de fumer dans les lieux ? usage collectif. ?La seule question est de conna?tre l'incidence d'une telle mesure sur la consommation. Si j'en crois l'exemple ?tranger, l'adaptation s'est faite?, poursuit Xavier Laporte, qui pr?f?rerait que son ?tablissement reste fumeur. Et si on lui accorde un peu de flexibilit?, il aimerait permettre aux clients du soir de fumer et laisser ceux du midi dans de l'air pur.
Liberation
 

12.09.2005
WHO: Arbeitslosigkeit schädlicher für Herz als Rauchen
Lebenserwartung erniedrigt
Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind "psychische Probleme und durch Stress ausgelöste Störungen in Europa der wichtigste Grund für frühzeitigen Tod".
[science.ORF.at/dpa]

17.11.2004
Raucher machen mobil: Unterschriften-listen gegen das "Feindbild" Rauch-Kallat!
NEWS hat die passionierten Raucher besucht - MITSTIMMEN: Rauchverbot auch in den Büros?
"Uns reicht es! Wir lassen uns nicht länger an den Rand drängen und wie Aussätzige behandeln", wettert Luis Larch, Betreuer der Internet-Raucherplattform "raucherbewegung.at". Larch sammelt Unterschriften gegen Rauch-Kallats Anti Rauch-Aktionen. Ebenso wie die wütenden Trafikanten. In den 3.000 Tabak-Fachgeschäften liegen seit dieser Woche Unterschriftenlisten auf, die die Ministerin ganz persönlich ins Visier nehmen.
News (Um den Artikel zu lesen, etwas herunterscrollen)

11.12.2003
Frankreich: Die aufgebrachten Tabakhändler gehen wegen 3. Zigarettenpreiserhöhung auf die Straße
[20000 von 30000 in Paris versammelt] (Fran?ais)
Les buralistes en col?re font un tabac ! La profession mise en danger par le gouvernement descend dans la rue.
20 000 buralistes en col?re ont battu le pav? parisien ? l?occasion du plus grand rassemblement de protestation de la conf?d?ration des d?bitants de tabac le 24 novembre dernier. Les manifestants entendaient protester contre la politique de la majorit? et du gouvernement relativement ? la prochaine hausse du tabac pr?vue au d?but de l?ann?e prochaine.

13.03.2002
Die Lungen des "erwählten Volkes" sind rein
Doch dann wurde das Rauchen zum Laster "minderer Rassen" erklärt. So mobilisierte Hitler die Forschung gegen das Rauchen und spendete 1941 sogar 100.000 Reichsmark aus der Kasse der Reichskanzlei zur Gründung des Instituts zur Erforschung der Tabakgefahren in Jena.
freitag.de

02.1998
"WELTKLASSEFORSCHUNG" heureka!
INTERVIEW Der US-amerikanische Wissenschaftshistoriker Robert N. Proctor im Gespräch mit STEFAN LÖFFLER
" Während seiner Wiener Jahre rauchte Hitler selbst zwei Päckchen am Tag ...
... und sagte später, hätte er nicht damit aufgehört, dann wäre "das Dritte Reich nie erstanden". Hitler wurde fanatischer Nichtraucher. Er veranlaßte persönlich die Zahlung von 100.000 Reichsmark aus der Kasse der Reichskanzlei an das Institut in Jena. Damit wurde auch die Studie von Schairer und Schöniger finanziert."
Falter.at Archiv

 
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