Offener Brief an das Café Reichard

Sehr geehrte Damen und Herren des Café Reichard,

unterstützen Sie tatsächlich die Botschaft des Hasses? In einem Artikel von Walter Herrmann wird folgendes behauptet:

Im Einvernehmen mit dem Café konnten dort Standfüße der Klagemauer deponiert werden.

20130421-220606.jpg

Was von Walter Herrmann Klagemauer genannt wird, nennt Oberbürgermeister Jürgen Roters in einer Resolution Botschaft des Hasses. Diese Resolution wurde von den Ratsfraktionen der CDU, FDP, SPD und Grünen unterschrieben. Ebenfalls unterschrieben haben das Katholische Stadtdekanat, der Evangelischen Kirchenverband Köln und Region und die Synagogengemeinde Köln.

Der Betreiber dieser Botschaft des Hasses ist übrigens Walter Herrmann selbst. Er bedient sich teilweise so konsequent einer antisemitischen Sprache, dass sogar die NPD von der Installation verzückt ist. Die NPD lobt besonders die deutliche Sprache gegen Juden mit diesen Worten:

“Dank der „Klagemauer“ kann jeder Vorbeigehende, ob nun einheimischer Kölner oder Tourist, einmal die Gelegenheit bekommen, solche von der Systempresse ganz bewusst unter den Teppich gekehrte Wahrheiten in ihrer ganzen Grausamkeit zu betrachten.”

Walter Herrmann benötigt für diese von der NPD gelobten Botschaft des Hasses Standfüße. Diese sollen laut Walter Herrmann im Einverständnis des Café Reichards auf dem Gelände des Café gelagert werden.

Stimmt das?

Es tut mir leid, dass ich Sie bitte, öffentlich Stellung zu nehmen, aber wenn öffentlich behauptet wird, das Café Reichard vor dem Kölner Dom unterstütze eine Botschaft des Hasses, die von der NPD gelobt wird, so denke ich, dass sich das Café Reichard zu dieser Behauptung positionieren muss.

Unterstützt das Café Reichard tatsächlich eine Installation, die von der CDU, SPD, FDP und den Grünen stark kritisiert, von der NPD aber gelobt wird?

Ich werde Ihre Stellungnahme gerne in meinem Blog Tapfer im Nirgendwo veröffentlichen.

Alles Liebe,
Gerd Buurmann

***

Ich habe die Anfrage über das Kontaktformular des Café Reichards versendet.

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58 Antworten zu Offener Brief an das Café Reichard

  1. anti3anti schreibt:

    Es geht doch nicht um das Caféhaus, welches aus Unwissenheit oder Nachlässigkeit den Antisemiten unterstützt. Es geht um die Neue Rheinische Zeitung, die sich offen und gefahrlos zum Antisemitismus bekennt, da die Redakteure sich der Unterstützung der meisten Bewohner Kölns sicher sind.

    • Aristobulus schreibt:

      Diese verdammte Schmier- und Hetz-Postille, die vorgibt, eine Zeitung zu sein, die aber nicht anders kann als Gosse, Würg und Bäh.
      Die müsste jemand wegen Beleidigung, Nötigung, Copyrightverletzungen usf. oder gleich wegen notorischer Lügerei und wegen Aufstachelung zum Has auf Juden anzeigen.
      Wer machts?
      Voraussetzung sind fleißiges Mitlesen (pfuibäh) und geistig ein wahnsinnig dickes Fell. Also eine Art stillen Heldentums

      • Wahlheini schreibt:

        @Aristobulus Sorry, ot
        Habe anderenorts auf Ihre Bemühungen, die sie trotz Sabbat auf sich genommen haben, gedankt und geantwortet. Leider ist der Kommentar nicht freigestellt worden (??) Habe vielleicht einen Virus, kann es mir anders nicht erklären.
        Habe Ihre und Eithans Kommentare auf dem Thread Ein Stern, der meinen Namen trägt gelesen und muß Ihnen beiden hier meine Hochachtung aussprechen, da Sie sich sehr ehrenvoll verhalten haben. Keine Spur von Revanchismus und äußerst gerecht in der Sache.
        Wirklich vorbildlich!
        Liebe Gruße.

    • Dante schreibt:

      Es geht um die Neue Rheinische Zeitung, die sich offen und gefahrlos zum Antisemitismus bekennt,

      Von Leuten wie Walter Herrmann, der dort schreibt, ist zweifellos nichts Anderes zu erwarten. Allerdings würde ich nicht alle Artikel als judenfeindlich einstufen (ich spreche natürlich von Artikeln, die überhaupt etwas mit Jüdischem zu tun haben); z.B. kritisiert nrhz-Autor Werner Rügemer den Sturmlauf von ihm so genannter Brodel-Bürger gegen das geplante Jüdisches Museum in der Archäologischen Zone Kölns:

      http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18652

      • Aristobulus schreibt:

        Nu, vielleicht setzen die sich auch für Dackel und den deutschen Regenwald ein, dann und wann.

        À propos, indem der Herr Mann dorten schreibt, ähmm, was ist er dann? Ein *hüstel* Journalist?! Darf er sich gar Publizist nennen? Kann man den nicht wegen widernatürlich entsetzlichen Geschmacks und kosmischer Impertinenz bei der schreibenden Innung verklagen, weil er Bäumchen hinzuschreiben wagt?
        [sarc/off]

      • Aristobulus schreibt:

        Er schreibt über sich selbst in der dritten Person, na, allein das ist schon schwachsinnig genug.
        Und er schreibt vom Agieren der zionistischen Israel-Lobby, OB Roters als Unterdrücker, Cafe ohne accent aigu!, na welch ein Tölpel.
        Und er liebt das Wort hetzerisch, eine alte DDR-Floskel, die immer dann angewandt wurde, wenn es gegen Oppositionelle, zufällige Zionisten, imperialistische Nachbarn und das allgemeine Böse ging.
        Die berühmte staatsfeindliche Hetze war ein DDR-Paragraph, woraufhin der Beschuldigte in Bautzen eingesperrt wurde. Hetze. Man hört Honeckern reden es heißt Hetzerei, sofern.

      • anti3anti schreibt:

        Dante, Antisemiten lieben tote Juden.

        • Dante schreibt:

          Ich sag Judenhasser oder Judenfeinde. Das Wort Antisemit ist ein von Ebendiesen erfundener Euphemismus, sollte wohl wissenschaftlicher klingen.

          • Aristobulus schreibt:

            Ach à propos, das Wort Judenhasser oder Judenhass bewirkt hier, dass man in die Moderationsschleife gesteckt wird. Nicht, weil die Schleife denkt, dass der Euphemismus Antisemitismus besser wäre, sondern weil wir einst einem Bösen das just so beibrachten, wie Du eben schriebst, Dante. Er wandte ihn prompt gegen uns.

          • Aristobulus schreibt:

            genau, Mordernationsschleife. Das ist das kleine Bitterschöne im Großen Mies-Schlechten :D, fast also wie einen kleinen Braunen im Café Reichard zu trinken an einem schmutziggrauen Tag, Aug in Aug mit der Domplatte.

  2. Roger schreibt:

    @anti die Neue Rheinische Zeitung ist eh total verkommen die sind schon Jahrelang das Propagandablatt für Kranke und den Penner von der Platte

    @Gerd Ist es nicht das Cafe, welches damals gegenüber Tuvia gesagt hat, dass sie keinesfalls diese NPD-geliebte HaSS-Mauer unterstützen würden?

    • Aristobulus schreibt:

      Das isser, der Kölner Filz, in der Welt bekannt wie der Dom und Willi Ostermann. Da gibt es einen offiziellen Ausruf Wir tolerieren Walter Herr*mann!, ebenso wie eine offizielle ähm Resolution (ist die ein Ausruf?) von circa den selben Leuten, die im Filz und wegen des Filzes mit dem Filz und filzig sich dafür und/oder dagegen äußern, während alles so bleibt, wie et ess.
      Und es gibt ein Café, das Bäumchen und Kästchen hat und vielleicht Standfüße unterstellt, vielleicht auch nicht, aber da stehen sie. Und es gibt eine entsetzliche Internet-Postille mit knirschendem Namen aus dem neunzehnten Jahrhundert (gleiche Epoche wie der kölsche Filz des einundzwanzigsten Jahrtausends!), die Hetzerei betreibt und vielleicht Reichards Kaffee trinkt und sichs wohlsein lässt, während keiner weiß, ob der Bürgermeister eine seit bald zehn Jahren mitten vor dem Dom pragende Inszenierung aus Hasspappen verbieten kann, darf, muss oder wird. Und eine Anneliese Fikentscher, die so heißt, wie sie ist, schrieb in dieser Postille über das verfickt-verfilzt gloriose Kaffeetrinken mit iranischen Obermullahs.
      Währenddessen wird gebaut, getrunken, geschwiegen, und vor dem Dom steht einer wie rausgewachsen, ein großes pissgelbes Schild haltend, auf dem steht: Hässliches ISRAEL: Landraub Massaker Vertreibung. Mit Filzstift.

  3. anti3anti schreibt:

    Das Caféhaus ist ein unwichtiges Mosaiksteinchen. Es geht nicht um den Aufenthaltsraum der Standfüße, die Beschaffenheit der Hasspappe, die Farbe der Filzstifte, sondern um Verbreitung von Hass, der in Mord enden kann, wenn keine wirksame Gegenwehr erfolgt.
    Geschichte ist nicht determiniert. Hätte ein Jude rechtzeitig Hitler erschossen, so hätte der Jude länger gelebt. Dieser Satz ist nicht nur geschichtlich à posteriori, sonder auch à priori richtig. Der Revolutionär wird nur dann nicht bestraft, wenn er erfolgreich war. Ansonsten ist er ein Gesetzesbrecher.
    Da wir keine Revolution anstreben, sondern im Gegenteil den friedlichen status quo, ist der Hassparolenschreiber mit seinen Unterstützern aus Zeitung, Justiz und Politik der Umstürzler. Warum lässt die Gesellschaft diese Gesetzesverstöße zu? Desinteresse? Sympathie?

  4. Malte S. Sembten schreibt:

    Ich finde diese Anfrage von GB sehr berechtigt und bin auf die Antwort (oder ihr Ausbleiben) gespannt.

  5. BTW schreibt:

    Huch Nun schreibt W.H. plötzlich Als Spürhund bedient sich das Ordnungsamt des Israel-Lobbyisten Gerd Buurmann.
    Herr Buurmann, Sie sind also auf einmal nicht mehr kriminell ! :mrgreen:

  6. Roger schreibt:

    Darf ich mal auf ein neues, meisterliches Hass-Werk der Stoffbeutelrentner verweisen?

    Um Blut zum trinken zu haben, muss man sich ja auch welches besorgen stimmts?

    • Dante schreibt:

      Hat die Geschichte irgendeinen Hintergrund, oder ist sie frei erfunden?

    • Aristobulus schreibt:

      aha, er verbreitet Gerüchte über Zionistenbestien, die in einem Kölner Vorort arme Moslemkinder verhauen. Die Nazzjonahlzeitung titelte einst analogerweise: Masseneinwanderung von Juden! Wird Deutschland zweites Israel?
      So sieht die Welt des Allergutaussehendsten unter den Stoffbeutel-Jünglingen aus

      Die Antwort des Café Reichard ist überfällig. Hat das Café wirklich etwas mit Leuten zu tun, die solche Blutgeschichten verbreiten?

    • Aristobulus schreibt:

      Dante, spricht die Geschichte nicht für sich selbst? Der hier leider bekannte, stoffbeutelliebende Antisemit Fr*anke, der nicht schreiben und nicht denken kann, gibt vor, einen Palästinenser zu kennen, den er als armes Opfer ausbeutet, indem er ihm Gerüchte über eine nahe Synagoge und Juden in den Mund legt, die sich dort an moslemischen Kindern vergreifen.

      Brauner geht es nicht mehr

      • Roger schreibt:

        Eine echte Geschichte brauchts nicht nicht für die stoffbeutelschen Antisemiten.
        KF wollte den Artikel eigentlich mit Judas Greueltaten überschriften, was EA in einem hellen Moment doch noch zu verhindern wusste.
        Sie freuen sich aber beide schon auf die Zeit, wenn man wieder ungehindert Treitschke zitieren kann

        • Aristobulus schreibt:

          Der Beutelfran*ke richtet sich an radikale Moslems, nicht?, damit sie für irgend Sandkastenraufereien zwischen ihren Kindern irgend welche Juden von nebenan verantwortlich machen. Sowas geht ganz schnell er ruft in seinem Elaborat also offen zu Pogromen auf.
          Vielleicht tut er das auch in Köln-Chorweiler mündlich, mitten auf der Straße?

        • Dante schreibt:

          Sie freuen sich aber beide schon auf die Zeit, wenn man wieder ungehindert Treitschke zitieren kann…

          Kann man doch, Wikipedia tut es:

          Von ihm stammt der Satz: „Die Juden sind unser Unglück“.

          Ich habe mich aus gegebenem Anlass einmal kurz mit Treitschkes Ansichten befasst. Mir scheint er eine ziemlich ungewöhnliche und den Ansichten des NS völlig fremde Art von Judenfeind gewesen zu sein, da er bereit gewesen sein soll, Beiträge für Josef Schrattenholz Antisemiten-Hammer zu liefern.
          Ich denke, dass nicht nur die Nazis weit über Treitschke hinausgehen, sondern dass dies auch für die wackeren Antizionisten von der Domplatte gilt.

      • Dante schreibt:

        Hintergrund heißt nicht, dass sich die Geschichte so ereignet hat wie dargestellt. Ich glaube eher an einen mit Rentierschlitten durch die Luft fliegenden Weihnachtsmann als an gewalttätige jüdische Gangs in Deutschland.
        Was ich allerdings nicht ausschließe, ist ein Angriff eines Russlanddeutschen auf einen Moslem, da gibt es mit dem Mord eines gewissen Alex Wiens an der in Alexandria geborenen Marwa El-Sherbini einen Präzedenzfall.
        Und wenn es Leute wie Wiens auch in Köln gibt, kann ich mir schon ein ähnliches Ereignis vorstellen, wobei dann aus rechtsradikalen Russlanddeutschen kurzerhand Juden gemacht werden. Oder Jugendliche aus dem Westjordanland haben aus Wut auf die israelische Armee einen jüdischen Jungen attackiert, und die Geschichte wird einfach umgedreht. Ich kann mir viele reale Hintergründe dieser und ähnlicher Art vorstellen.

    • SilverSurfer schreibt:

      Ich finde, GIs aus einer nahen Kaserne, deren Kinder auch noch dreinprügeln, würden die Geschichte noch perfekt abrunden.

  7. Aristobulus schreibt:

    Leute, in Frankreich werden ganz ähnliche Gerüchte lanciert, mal hier mal da. Mit dem Ergebnis, dass immer mal wieder wirkliche (also wirklich wirkliche) Juden plötzlich von moslemischen Jugendlichen angegriffen werden.
    Pogromstimmung

    • Roger schreibt:

      Womit wir auch schon beim Ziel dieser HaSS-Rentner wären :(

      • anti3anti schreibt:

        Fakt ist, dass im Nahen Osten derzeit Araber in Syrien und anderswo und kaum Juden umgebracht werden.
        Fakt ist, dass in D Nazis und solche, die die veröffentlichte Meinung für Nazis hält, argwöhnisch beäugt werden, nicht Juden.
        Fakt ist, das derzeit in D Zigeuner und Türken benachteiligt werden.
        Fakt ist, dass die Hasspappe das Gegenteil dessen bewirkt, was der Domplatz-Idiot und seine feigen Helfer bezwecken.
        Wir sollten dieses auszunutzen!

  8. Roger schreibt:

    Ich habe eine weitere Stilblüte aus der Jauchegrube gefischt, diesmal geht es um Rolf Verleger, den kritische Berichterstattung sehr anwidert:

    http://rogerspricht.wordpress.com/2013/04/23/rolf-verleger-duldet-keine-gegenmeinung/

    • Aristobulus schreibt:

      Israels Apartheids- und Verdrängungspolitik.
      Oh wehe, wenn eine Zeitung das zum Teil nicht so sieht, sondern zum Teil annimmmt, dass die Israelis keine Apartheid betreiben und nicht so viel Sexuelles verdrängen wie die Schleswig-Holsteiner. Dann kommt sofort die jüdische Verlegerlobby und zieht das Geld und den Verstand zurück.
      Jaja, die Juden und die Gängelung der deutschen Presse.
      Jetzt muss die TAZ pleite gehen, nur weil sie ein einziges Mal nicht behauptet hat, dass die Israelis die Neger dort auf extra Parkbänken sitzen lassen, und dass die Lübecker SPD Pennerdörfer verdrängt. Was war das doch gleich? Gleich neben Lübeck liegt ja dieses Israelsdorf. Genau. Na siehste woll

      Herr Ahrend*t!, Herr Herr*mann!, wo stecken Sie?, werden Sie aktiv!, stopfen Sie diesen frechen Jiddn doch mal das Maul!, die greifen jetzt auch noch die TAZ an und drohen mit jüdischem Geld! Wo kommen wir denn da hin?!
      Und wo stecken Sie nur, wenn Sie denn mal einer braucht?

      (Nur lassen Sie bitte nicht grad den Herrn Fr*anke darüber schreiben. Sagen Sie ihm bitte auch, er soll nichts auf der Straße darüber brüllen. Weil der immer so einen verheerenden Eindruck macht, ob er nun brüllt oder nur wie eine Statue mim Schild dasteht. Noch einen viel fürchterlicheren Eindruck als Sie beide. Ach, das will was heißen, wissen Sie? Und ach!, das nützt ja den Zionisten!, oh, DAS nützt und nützt ihnen! Ach, ach.)

  9. kleines Südlicht schreibt:

    Hat sich das Café eigentlich inzwischen geäußert?
    Wenigstens sowas wie Paul im Dezember vom WDR bekommen hat hätte ja drin sein können:

    [Das habe ich bekommen.

    “Dies ist eine automatisch generierte Antwort!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihre Mail wird im Auftrag der Internetredaktion an die entsprechende Stelle im Hause weitergeleitet und so schnell wie möglich bearbeitet.

    Mit freundlichen Grüssen”]

    • Aristobulus schreibt:

      Tja man kann da auch anrufen und fragen, ob sie antworten.
      Den Vorwurf, vielleicht etwas mit den grässlichen Klumniks von der Domplatte zu tun zu haben!, können sie ja nicht auf sich sitzen lassen.

  10. Roger schreibt:

    Habt ihr schon gehört? Samer El Issawi tritt wieder in Hungerstreik, und zwar so lange, bis es Felicia Langer endlich unterlässt, ihm offene Briefe zu schreiben.

    • Aristobulus schreibt:

      Ah ja, wollte sie mit ihm in der Westbank Kaffee trinken? Oder nen Schnappes auf Frieden und Völkerverständigung ;), heimlich.

      El-Issawi hat immer großes Pech. Erst verfehlt er so viele Israelis mit seinen Anschlagsversuchen, obwohl er sich so große Mühe gab, um sie umzubringen. Er war zu doof. Dann wird er verhaftet, der Pechvogel, kommt aber auf freien Fuß!, ach, dabei wollte er doch weiter in israelischen Gefängnissen den Märtyrer spielen, aber die Juden habens ihm nicht gegönnt. Verletzt er halt die Auflagen und will in die Westbank verduften, aber wieder Pech gehabt, Felicia Langer ist nur ne alte Schrulle und nicht verschleiert!, das hatte er beides nicht erwartet. Er wollte endlich seine zweiundsiebzig Jungfrauen, aber was sitzt da und hält ihm ein koscheres Bier hin?!, Felicia, die Schrulle. Da hört sich doch alles auf :mrgreen:
      Pech für ihn, wieder Knast. Und das hat ihm jetzt alles ganz den Appetit verdorben.

      Mondoweiss sieht es freilich auf die ganz, ganz Tragische ;), das kann passieren, wenn einer solche Halbmärtyrer liebt, die zu doof für alles sind: http://mondoweiss.net/2012/12/issawi-palestinian-strikers.html
      Könnte eine Parodie sein, der El-Issawi ohnehin, Mondoweiss schon lange. Ist aber keine. Die meinen es Ernst, tödlich Ernst.

  11. Aristobulus schreibt:

    Gerd, hast Du schon eine Antwort von diesem Café bekommen?

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