Kölle bei Nacht

Es ist 2 Uhr morgens. Ich stehe vor dem Kölner Dom. Noch vor ein paar Stunden war ich bei einer Gesprächsrunde mit Tuvia Tenenbom in Bonn. Er hat mich gebeten, doch mal nachzuschauen, wo Walter Herrmann heute Nacht die “Botschaft des Hasses” lagert. Unglaublich, aber wahr. Sie steht vor dem Kölner Dom, einsam, verlassen, traurig und unbewacht.

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Dafür, dass der Oberbürgermeister der Stadt Köln gemeinsam mit der SPD, CDU, FDP und den Grünen von einer “Botschaft des Hasses” sprechen, sind sie erschreckend tolerant im Umgang mit dem Hass. Dabei sind die Worte der Kölner Politik so deutlich. Tapfer im Nirgendwo präsentiert eine Auswahl:

***

DIE GRÜNEN:

Vielen Dank für Ihre Mail mit dem Hinweis auf die Besorgnis erregenden Aktivitäten Walter Herrmanns.

Die “Klagemauer” von Walter Herrmann, die vor rund 20 Jahren als “Klagemauer für Frieden” entstand, war damals eine wichtige Ausdrucksform gegen Obdachlosigkeit und Krieg und wurde zu Recht dafür mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet. Wir Grüne haben uns damals für den Erhalt der “Klagemauer” eingesetzt.

Mittlerweile ist die „Klagemauer“ aber zu einem Instrument einseitiger und verbohrter Kritik an Israel verkommen. Deshalb nimmt in der Politszene auch kaum noch jemand Walter Herrmann ernst. Doch das gilt leider nicht für PassantInnen aus der ganzen Welt, die Köln besuchen. Hier tut Aufklärung dringend not!

Wir Grüne müssen uns ebenso wie die anderen demokratischen Kräfte in Köln eingestehen, dass wir die “Klagemauer” von Walter Herrmann nicht mit der nötigen Aufmerksamkeit bedacht und entsprechend kritisiert haben! Insofern sind wir dankbar für Ihre Wachsamkeit und sehen Ihre Anzeige wegen Volksverhetzung als berechtigt an.

Wir sind erschrocken und entsetzt darüber, dass Herrmann zur Illustration seiner Kritik an der Politik Israels unter anderem eine Karikatur aufgehängt hat, die einen Juden zeigt, der mit Messer und Gabel ein palästinensisches Kind zerstückelt. Das ist widerwärtig. Das ist ganz klar antisemitisch. Egal, was man von der Politik Israels hält – Antisemitismus und Rassismus dürfen und wollen wir nicht dulden.

Solange diese “Dauerdemonstration” aber durch das Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt ist, müssen wir sie leider dulden.

Wir schlagen daher vor, dass eine Gegenaktion durchgeführt wird, in der auf Flugblättern über den Antisemitismus Walter Herrmanns informiert wird. Vielleicht können wir auch das Dom-Forum dafür gewinnen, solch ein Flugblatt auszulegen.

Mit freundlichen Grüßen
Ciler Firtina
Beisitzerin im Kreisvorstand

***

CDU:

vielen Dank für Ihre Information und Wachsamkeit hinsichtlich der Entwicklung der sog. “Klagemauer” von Walter Herrmann!

Im Namen der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln darf ich Ihnen versichern, dass wir die von Ihnen beschriebene Darstellung nicht akzeptieren können. Nach unserer Ansicht hat Herr Herrmann hier nicht nur die Grenzen des in einer politischen Auseinandersetzung Gebotenen weit überschritten. Vielmehr stellt sich durch die Darstellung eines Juden, der mit Messer und Gabel ein palästinensisches Kind zerschneidet, in der Tat die Frage nach der strafrechtlichen Verantwortlichkeit. Die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft war der einzig gebotene und daher richtige Schritt.

Gerade unsere Geschichte hat gelehrt, wie bedeutsam die persönliche Integrität und das Recht auf freie Meinungsäußerung für eine offene Gesellschaft sind. Es handelt sich hier um Grundpfeiler der Demokratie, die auch im Kollisionsfall nicht aufgegeben sondern zur bestmöglichen Entfaltung gebracht werden müssen.

Daher werden wir die weitere Entwicklung der Klagemauer kritisch begleiten und uns dafür einsetzen, dass die dort gezeigten Karikaturen intensiv durch Polizei und Strafverfolgungsbehörden geprüft werden.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Winrich Granitzka
Vorsitzender der
CDU – Fraktion im Rat der Stadt Köln

***

FDP:

Die FDP-Fration hat die von Ihnen gesandten Fotos, die bei der sog. Klagemauer auf der Domplatte gezeigt werden, wie Sie als unerträglich angesehen. Wir haben daraufhin dieses Thema im Polizeibeirat der Stadt Köln angesprochen. Wir haben von der Polizei soweit Informationen danach erhalten, dass diese Darstellungen abgehangen werden musste. Dennoch bleibt die gesamte “Veranstaltung” mehr als problematisch. Wir ermahnen darum weiterhin die Polizei wie auch die Strafverfolgungsbehörden weiterhin penibel zu kontrollieren und ggf. dagegen einzuschreiten.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Breite
Fraktionsgeschäftsführer
FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln
Rathaus (Spanischer Bau)
50667 Köln
fdp-fraktion@stadt-koeln.de

http://www.fdp-koeln.de

***

Jusos Köln:

Die Jusos Köln waren und sind entsetzt über die “Klagemauer” Walter Herrmanns. Wir stellen uns gegen jede Form von Antisemitismus und Volksverhetzung und kritisieren diese Aktion aufs Schärfste.

Mit besten Grüßen

Tine Hördum

für den Vorstand der Jusos Köln

***

Man sollte meinen, solchen Worten müssten eigentlich Taten folgen, aber stattdessen kapituliert die Stadt Köln vor dem Antisemitismus Walter Herrmanns und seiner “Botschaft des Hasses”.

Gute Nacht Köln!

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90 Antworten zu Kölle bei Nacht

  1. Aristobulus schreibt:

    Das steht nur der Titel “Kölle bei Nacht” und sonst gar gar nix , aber mir gefällt’s trotzdem oder grad deswegen ;), weil so schön existenzialistisch, karg und raumlassend für viele, viele Träume

  2. anti3anti schreibt:

    Hessel ist tot, Chavez ist tot und die Kölner Schandmauer mit ihrem Erbauer geht bald den Weg alles Irdischen.

  3. Röm. Pöm! schreibt:

    In den Bildern ist eine seltsame, urbane Melancholie. Eigentlich – trotz völlig fragwürdigen und darüber hinaus reichlich deplaziert wirkenden Beschwerungssteinen, Holzlatten und Hetzschildchen – irgendwie schön. Auch Dumme wollen “Kunst” machen, auch Dumme wollen Spuren in der Welt hinterlassen. Auch große Leere kann schön sein. Dennoch beschleicht mich das Gefühl, daß außer vielleicht in der Juso-Antwort die Email-Zurückschreibenden zwar irgendwie ganz furchtbar lieb und brav sein wollten, und auch irgendwie ganz doll “helfen” wollten, aber im Grunde überhaupt nichts wirklich verstanden haben. Gar nichts.

    Von mir daher vermutetes Motto der G’schicht:
    #Tagesordnungspunkt
    #erledigt
    #sosinnsehalt

  4. bergstein schreibt:

    Den Spruch free Palestine könnte ich wahrscheinlich nach einer Flasche Vodka begreifen (vorausgesetzt ich könnte so viel vertragen), den Spruch free Gaza nach zwei Flaschen (vorausgesetzt ich würde nicht vorher an Alkoholvergiftung sterben), aber welche Drogen muss man nehmen um die beiden Sprüche zusammen zubringen. Ist Gaza (sei es die Stadt Gaza sei es der Gazastreifen) kein Teil Palistinas (sein es geographisch sei es politisch)? Ich habe zumindest noch nie gehört, free Tibet und free Lhasa oder Freiheit für Benjamin Blümchen und Freiheit für sein Rüssel. Kann mir das jemand erklären.

    • Interessent schreibt:

      @bergstein

      “Ich habe zumindest noch nie gehört, free Tibet und free Lhasa oder Freiheit für Benjamin Blümchen und Freiheit für sein Rüssel. Kann mir das jemand erklären.”

      Dann gib mal “free tibet” in google ein.
      Über 30 Millionen Ergebnisse.

      • Bergstein schreibt:

        FFree Tibet ergibt schon Sinn. Free Lhasa wohl kaum. Zumindest gibt es dazu nichts im Internet. Dafür gibt es die Seite freegaza. Offenbar gehört Gaza nicht zu Palästina. Ist schon lustig, wenn man bedenkt, dass die Namensgeber, nämlich die Philister, ihren Staat gerade in Gazastreifen hatten.

        • Aristobulus schreibt:

          Gehörte dann der tote Hessel mehr zu Free Gaza oder mehr zu Free Palestine?, oder geht’s dorten in nächtlicher Melancholie mehr darum, dass das Eine starb, und vielleicht dann die zwei Anderen?

  5. besucher schreibt:

    Free North Cyprus! Free Kurdistan!

  6. heplev schreibt:

    Was kümmert den Kölner Stadtrat sein Geschwätzu von 2010?
    War doch eh’ nur, um in Tel Aviv nicht gar so schlecht dazustehen.
    Wie wär’s, wenn die Dinger nachts mal einfach abgräumt würden? Könnte man nicht ein paar Rocker oder sowas bitten, sich der Dinger anzunehmen?

    • kleines Südlicht schreibt:

      [Sie steht vor dem Kölner Dom, einsam, verlassen, traurig und unbewacht.]
      Dazu sage ich nur: Epic Fail. Sie wartet ja direkt drauf, daß sich jemand ihrer annimmt…
      Schade, daß sie so schwer ist / das Fundbüro um die Zeit nicht offen hat. Daselbst würde ich auch gern Mäuschen spielen, wenn/falls sie wieder abgeholt würde: “Wir, äh, haben unsere Hassbotschaft verloren…” :D
      Doch, schon verlockend.

    • Röm. Pöm! schreibt:

      Die Rockermethode wäre m.E. nicht subversiv genug. Klar, man kann sich auf das gleiche Niveau (Haß vs. Gegenhaß usw.) begeben, aber was wird dadurch letztlich verstärkt? Woooovon haben wir schon viel zu viel auf der Welt? Genau…!

      Aber ich würde, falls ich in Köln lebte und mir der Installation bewußt wäre, möglicherweise an was richtig Lustiges denken wollen. Mit Farben, kleinen bunten Geschenken, Spruchbändern, Zusatzinstallationen – also alles, was sich über Nacht non-destruktiv an den Latten befestigen läßt, so daß am Morgen, wenn die selbsterklärten Palästinagazaretten erscheinen, alles ganz bunt und lustig aussieht.

      So eine Hagbard Celine-mäßige Komplement-Aktion also. Das brächte natürlich etwas Mühe mit sich. Aber genau in dem Moment, in dem den Betreibern nebst Aufpaßtruppe der “Weltrettungsinstallation” das erste mal so richtig aufgeht, daß sie sich über bunte Dinge auch freuen können, da sie sonst noch peinlicher wären, wäre zumindest ein Teil des Zweckes der “–Mauer” erfüllt. Allerdings völlig anders, als deren Initiatoren es wohl ursprünglich mal vor hatten… ;-)

      *occupy palestinegazarettes*

  7. Klaus Franke schreibt:

    miserable Fotos.
    Übrigens in der gleichen Nacht wurde Walter Herrmann beklaut.
    Hat Buurmann die Aufforderung seines Freundes Aristobulus zu wörtlich genommen?
    Die Anzeige liegt bei der Staatsanwalschaft Köln vor.
    Sie wird sich besonders wegen der Auufforderung des Diebstahls von H. Cohn interessieren!

  8. Klaus Franke schreibt:

    Nochmal zur Erinnerung.
    Aristobulus schreibt am: März, 2013 um 2,35 Uhr vorm.

    P.S.
    Was steckte denn Schönes in dem braunen Stoffsupermarktbeutel ?
    Haste nachgeschaut ?

    ( ER hat wohl nicht, nur hachgeschaut ! )

    • Aristobulus schreibt:

      Nanu?, Flasche wollt’ ich doch gar nicht hinschreiben, obschon es gar nicht unzutreffend ist.
      Falsch zitiert, wollte ich hinschreiben, und tue es hiermit, denn es ist falsch zitiert ;)

      – Falls man nichts Besseres zu tun hätte, könnte man dermaleinst den Anteil der Klaus Krankeschen Blockwart-Drohungen mit irgend Gerichten, Verklagungen, Strafanzeigen usf. nachzählen. Ein Viertel seines Outouts isses mindestens. Schon doll, dieses 25% “iesch-verklaach-disch”-Gedröhn bei ganzen 100% Hanebücherei & Hirnverbranntsein :mrgreen:

      • AllwissendeMüllhalde schreibt:

        …Na dann sind Sie mal froh, daß Sie nicht so ein Leben führen Ari. Das kann schnell gehen heutzutage. Braucht nur kein Mensch mehr Ihre Bücher oder Gedichte hören wollen. Und schon sind Sie ganz unten. Darf ich dann auch spotten? Wäre mir ein Vegnügen bei Ihnen. Aber nur bei Ihnen. ;)

        • Danny Wilde schreibt:

          Ist ja schon peinlich, wie deutlich der ejakulierte Worterguss auf des Ergießers Lebensnot hinweist. Si tacuisses….

          • Danny Wilde schreibt:

            Hoppla? Mein “11:26 vormittags” bezog sich auf den sog. Beitrag von “März 7, 2013 um 7:57 vormittags”

          • AllwissendeMüllhalde schreibt:

            Meinen Sie mich? Dann sagen Sie es doch. :P
            Übrigens geht Sie meine Lebensnot einen feuchten Kehrricht an. Ich habe nur etwas dagegen, wenn solch Spott auf ganze Gesellschaftsgruppen verallgemeinert werden, so wie es Aristobulus getan hat. Dem ist nur zu wünschen, daß er nie in so eine Bredouille gerät. Aber das war ja schon immer schick im sogenannten Bildungsbürgertum auf ‘Die da unten’ herunterzublicken, gell?

            Gottlob macht das Internet noch keine Klassenunterschiede auf Blogs. NOCH nicht.

          • Danny Wilde schreibt:

            Gähn. Ja, ich meinte Sie. Leider hat WordPress das aber anders einsortiert. Ist jedenfalls ein äußerst interessanter Standpunkt, dass, wenn Aristobulus überhaupt solch Spott auf ganze Gesellschaftsgruppen verallgemeinert hat, bei ihm im inkriminierten Post ja wohl die Gesellschaftsgruppe der unattraktiven, ungepflegten, müffelnden, männlichen Stoffbeutelträger gemeint war. Eine offenbar überschaubare Gruppe, 3 Mann.

            Interessant scheint mir Ihre Interpretation zu sein; und, ja, in solch’ Bredouille wünscht man seinen ärgsten Feind nicht: sich Kohle von reichen Gönnern zustecken zu lassen (mal abgesehen von des Großen Bruders Stütze), irgendeinen Papp-Dreck auf zugigen Steinplatten über die Jahre stehen zu lassen (dessen künstlerische Qualität mein Sohn bereits im Kindergartenalter getoppt hat) (das sei nur erwähnt, weil der Dreck ja unter dem Label “Kunst” firmiert) (statt “allpappige Müllhalde”), aus der Ferne bewacht und beschützt von muskulösen rechtgläubigen Jungmännern, spackige Witwen zur Unterschriftenliste hinzuschleimen und sie ins Klimper- oder Knistergeld-Abdrücken hineinzureden, ja, da braucht’s schon ne gerüttelt Portion Fanatismus für. Also nix für schwache Nerven.

            Ach, Sie meinten, diese Stoffbeutelträger seien irgendwie benachteiligt? Zweifelsohne (man sehe sich nur an, wie sie aussehen!!). Not my fault, nor Aristobulus’.

            Unschick, ungebildet, unbürgertummäßig drauf – das neue Cool? So kann man sich seine eigene Dummheit natürlich geil reden.

            Aber die Zeiten haben sich geändert. Der schicke Bildungsbürger findet stoffbeutelige Mutbeweise natürlich toll – das tägliche Trotzen gegen Mossad-Drohnen – ; hingegen gibt’s ja auch noch die Gesellschaftsgruppe der Steuer- und Abgabenzahler, gebildet oder nicht, bürgerlich oder nicht, meist jedoch fleißig und wertschöpfend, die zum Dank von Big Brother nicht zuletzt auch für Stoffbeutelträger mit summa 60% zur Kasse gebeten werden.

            Ihnen bleibt zu gratulieren, dass Sie in SOLCH’ Bredouille offenbar doch nicht geraten sind.

          • AllwissendeMüllhalde schreibt:

            Woher wollen Sie denn das wissen? Glauben Sie vielleicht ich habe noch nie unter 52% Abgabenlast gelitten? Woher nehmen Sie eigentlich Ihre Unverfrorenheit mich in eine Schublade stecken zu wollen? Ich war mal Ingenieur von Beruf und habe mich 3 Jahre lang von Zeitarbeitsfirmen ausbeuten lassen, habe in einem Altenheim gearbeitet, meine Alte Mutter gepflegt, die jetzt in einem Altenheim vor sich hindämmert und nun stehe ich vor der Wahl mich weiter als Rentenmuli für die Besserverdienenden abzurackern, damit ich später mal einen Witz von Rente kriege. Und SIE meinen ALLES über mich zu wissen. Was haben Sie geleistet, Sie Arzt-Praxen-Manager? Von Ärzten habe ich übrigens eine besonders hohe Meinung. Die meisten sind wahre Kurpfuscher, die das Tragen ihres Titels nicht im geringsten verdienen. Apropos verdienen. Sie verdienen im Gegenwert Ihrer Leistung viel zu viel. Aber das wissen Sie bereits. Bevor mein Blutdruck aber gar zu sehr steigt, lasse ich es dabei bewenden. *blickt verächtlich auf die Arzt-Villa in der Nachbarschaft und schnauft*

          • Aristobulus schreibt:

            Mülli, Ihre ähm Situation interessiert nicht.
            Danny hat ja schon geradegerückt, was hier interessiert – die öde, vernagelte, selbstverschuldete Stoffbeuteligkeit der fanatisch antisemitischen Pappwandhasser von der Kölner Domplatte.
            Ach nein, die interessiert auch nicht ;), die belustigt ja nur.

          • AllwissendeMüllhalde schreibt:

            Nun, die Pappwandhasser interessieren mich auch nicht. Nicht im Geringsten. Soweit haben wir was gemeinsam. Wenn es auch nicht viel ist. Ob diese Stoffbeuteligkeit selbstverschuldet ist, wage ich hingegen nicht mir anzumaßen. Ich kenne die Leute nicht.
            Ihre (der Pappwandhasser) politische Meinung hingegen ist sehr wohl interessant. Solange diese nicht in Volksverhetzung mündet, sollte diese nicht beschnitten werden. Aber ich nicht derjenige, zu entscheiden was Volksverhetzung ist und was nicht. Für sowas gibt es Richter.

            Gibt es nicht in der Bibel einen Spruch, der dies verdeutlicht?

            Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Und ich bin überzeugt davon, daß es keine Volksgruppe auf dieser Welt gibt ohne Schuld. Denn wir sind alle Menschen (mit den ewig gleichen Problemen). Und ich glaube sehr wohl auch Israel hat ziemlich viel Dreck mittlerweile am Stecken. Nicht soviel (Dreck) wie Deutschland damals. Aber eine gute Figur macht es sich mit dem Dreck auch nicht.

            Was ist also so schlimmes daran, auf diesen Dreck zu zeigen?

            Tja, aber wenn so mancher Israeli Kritik äussert, am Vorgehen der israelischen Regierung, so gelten diese als Nestbeschmutzer und jüdische Selbsthasser. Für mich unverständlich. Will Israel keine moderne pluralistische Gesellschaft sein?
            Kann man Kritik nicht aushalten und Lehren daraus ziehen? Ich für meinen Teil habe Kritik oft so verstanden, um aus Fehlern zu lernen. Naja, ich schweife ab.

            Mit einem bin ich hingegen bei Ihnen. Ich denke auch, das es so langsam gut ist mit dem ewig gleichen Thema dieser ‘Hasswand’. Es gibt noch weit genug andere Missstände auf dieser Welt.

          • Aristobulus schreibt:

            Ah, nun kommen Sie wieder mit der Kritik an Israel, und dass man als Antisemit oder als Nestbeschmutzer dargestellt werde, wenn man ihr fröne.
            Thema verfehlt.

            Sie hatten schon mal wesentlich Hasserfüllteres und Krankeres über Juden geschrieben, nicht? Sie kommen immer wieder auf das Thema. Unglücksbolzen.
            Woanders zu onanieren, ohne Andere dauernd damit zu nerven, wäre mal ‘ne reelle Idee.

          • Aristobulus schreibt:

            Allerliebst, und gar diese genuin erfundene Grammatik immer, die alles versucht, nur nicht das, was müsste – und der Satzbau, ach, welch Drahtverhau.

          • AllwissendeMüllhalde schreibt:

            Naja. Wenn man sonst keine Probleme hat. Wenn Ihr mich fragt: So langsam kommt mir das wie eine Obsession von mehreren Beteiligten vor. (Auch von Ihnen Hr. Buurmann)
            Aber mich fragt ja keiner ;)

            Traurig ist, dass sich um so einen Mist schon Gerichte bemühen müssen und es sogar in Messerstechereien endet (s. geschilderter Vorfall auf E.Arendt’s Seite)

            Ach. Nach einigem Überlegen amüsiert es mich . Immerhin unterhalten Sie hier recht Viele Besucher auf Ihrem Blog mit diesem Thema. Auch mich ;)

            *stellt sich gerade einen imaginären Domplatz im Internet vor: mit diversen Hasspappen und -predigern, die an gegenseitigen Enden des virtuellen Platzes sich mit verbalen (oder auch imaginären, da virtuellen) Steinen bewerfen. Schon mal an 2nd Life gedacht, Gerd? Da können Sie sich dann mit dem Arendt und/oder Herrmann und seinen Getreuen treffen und virtuell bekriegen. Aber Ach: Das tun Sie ja schon in gewisser Weise; 2nd Life ist das Internet, und dies Hasspappenwände sind Blogs. ;) *feixt*

          • Danny Wilde schreibt:

            Wenn je eine Maske davor war, jetzt isse runter. Geh dich drüben bei den Grammatik-Verächtern ausheulen.

            Nur obacht vor pers. Kontakt: diese armen Schweine haben ihre gesamte Kohle in Stoffbeutel investiert. Für Seife hat’s dann nicht mehr gereicht.

            Übrigens ein interessanter Aspekt chemisch-biologischer Kriegsführung. Man hält sich aufmüpfige Diskutanten vom Leib.

          • Yael schreibt:

            Danny, Schade, dass du mir bei der Diskussion mit dem Ami in den Rücken gefallen bist. Danke dafür und Tschüss allerseits.

          • Roger schreibt:

            Netter Link!
            Die Beschreibung “Terrorfreund, antisemitische Dreckschleuder, Dortmunder Kleinbürger” trifft jedenfalls genau zu :P ;) :D

          • Roger schreibt:

            Der Kommentar war an Otto gerichtet :mrgreen:

          • Aristobulus schreibt:

            “Antisemitische Dreckschleuder” ist zwar von Broder versus Augstein geklaut, ist aber in diesem Zusammenhang nur allzu wahrer :D

            Und willkommen zurück, Roger!, Du fehltest bei allerlei Lästerung, und auch sonst

          • Roger schreibt:

            Danke, Ari ;)
            Betreibt Klaus Franke eigentlich schon Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener?


            :mrgreen:

          • Aristobulus schreibt:

            Tja. Der Erlebnissatte betreibt vielleicht die Gnomenhaftigkeit des Daseins.
            Und warum hat er sich das nicht auf die Klamaotte drucken lassen, die er da trägt?, also irgendwas boykottiert der Gnom da doch wieder ;)

          • Danny Wilde schreibt:

            Yael, komm zurück! Hab drüben das Missverständnis kommentiert, OK?

          • Aristobulus schreibt:

            *nickt und ruft auch*

          • AllwissendeMüllhalde schreibt:

            Bah. American Viewer und Paul und diverser andere (Möbel, besucher, der interessierte wenn ich mich nicht irre) haben schon Recht. Mit Ihnen, Aristobulus kann man nicht diskutieren. Sie haben eine vorgefertigte Meinung und auf dieser beharren Sie. Also was solls? …Übrigens komme ich nicht wieder auf ‘das Thema’. ‘Dieses Thema’ geht mir nämlich mittlerweile auch am ‘Ars*h’ vorbei. Im Gegenteil: Soll sich doch der halbe mittlerweile ganze mittlere Osten in die Luft sprengen. Ach noch besser: Nordkorea mit China gleich mit. Es wird sowieso höchste Zeit dass die Spezies Mensch endlich das macht was ‘Sie’ am Besten kann. Sich und andere(s) zerstören. Also warum nicht endlich konsequent sein und die Tat vollenden?

            Also Sie sehen: Mich juckts nicht. Und mein “Onanieren” hier ist nix im Vergleich mit Ihrem Geschwurbel, was Sie so ab und zu vom Stapel lassen. Und mit dieser Meinung bin ich hier nicht der Einzige. Also Ball flach halten ;)

          • Danny Wilde schreibt:

            Sie sind leider nicht allwissend. Sie haben einen Agitprop im Hirn, der mal cool war, als Sie noch jung waren und auf Demos zum F*tzen-Kennenlernen gedackelt sind.

            Damals haben (niedergelassene) Ärzte auch noch villenmäßig verdient. Interessanterweise mit WENIGER Patienten, wo die Kassenbeiträge auch WENIGER als die Hälfte heutiger Summen kosteten. Im Gegenzug dazu hatten die bösen Ärzte aber auch mehr Zeit für ihre Patienten. Dies aber ist zu sehr off-Topic. Geschenkt. Kucken Sie auf Arzt-Villen und ärgern Sie sich. Vielleicht auch darüber, dass Sie, obschon als Akademiker, grad als Ingenieur (ja nicht das leichteste Studium), es nicht geschafft haben, oben anzukommen. Die Ingenieure, die ich kenne, haben nicht “eine Villa”. Sie haben drei plus Mietshäuser plus Yachten. Und polnische Privatpflegerinnen für ihre alten Eltern.

            Ich jedenfalls schiebe die Verantwortung für MEINE verpassten Chancen nicht auf andere. Und “ausbeuten lassen” hab ich mich noch nie. Das nur zur Unterscheidung.

          • AllwissendeMüllhalde schreibt:

            “Sie sind leider nicht allwissend. Sie haben einen Agitprop im Hirn, der mal cool war, als Sie noch jung waren und auf Demos zum F*tzen-Kennenlernen gedackelt sind. ”

            Ha! Der Spruch hat mir gut gefallen. Echt. War zwar währende meines Studiums nur auf einer Demo – gegen Studiengebühren – da waren zwar auch recht viele F*tzen (wie Sie das nennen), auch recht hübsche. Aber ich war nicht deren Beuteschema. Und wenn ich Recht überlege war das auch nicht mein primäres Anliegen, an dieser Demo teilzunehmen. Aber der Gedanke amüsiert mich :)

            Mit dem Rest Ihrer Ausführungen gebe ich Ihnen sogar zum Teil Recht. Wobei die Ingenieure, die ich kennenlernen durfte nicht Alle Mietshäuser hatten (oder haben). Aber das hängt vom Einzelfall ab. Sie haben auch Recht, daß die Schuld meines Versagens? (o.a. Defizite) nicht bei anderen zu suchen sind. Keine Angst, so behämmert bin ich auch nicht. Ich kann da sehr wohl differenzieren.

            Seien Sie froh, dass Sie einen Beruf gewählt haben, bei dem Sie sich nicht ausbeuten lassen müssen. Ich werde das in Zukunft auch berücksichtigen. Für mich war die Zeitarbeitsfirma eigentlich als Karrieresprungbrett gedacht. Ich hab es halt nicht gebracht, oder war zu aufmüpfig. Ist nicht das Thema. Nebenbei: Ich habe ein Ingenieurstudium gemacht, weil ich technisch interessiert bin, nicht um oben anzukommen. Vielleicht ist das auch die Crux?

            Aber ist Alles zu off-topic. Was war das Thema? Ach ja, HaSSPappenwände… Ich hab’ auf jedenfalls keine in meinem Keller stehen. ;)

      • Roger schreibt:

        Hallo zusammen,
        ja, ich habe mich etwas rar-gemacht in letzter Zeit, mir ging diese F*ranke-A*rendt-Herrmann-Sache langsam etwas auf die Nerven.

        Können die nicht einfach und zufrieden ihr Leben mit Stoffbeutelsammlung leben? Warum sind es eingentlich Stoffbeutel von PLUS, und keine korrekten Beutel aus Jute?? Am Besten noch aus dem Toten Meer, handgeschöpft, von Palis, die damit neue Raketen finanzieren…

        Ich musste gerade wieder über einen Beitrag des Deutschlandradios lachen, der die ganze Geschichte gut darstellt: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ausderjuedischenwelt/1339527/
        Mein Lieblingssatz daraus:
        Denn auf diesem Platz vor dem Kölner Dom steht üblicherweise ein schmuddeliger Mann mit einem milden Dauerlächeln. Zusammen mit einigen ähnlich gewandeten Getreuen hält er handbeschriebene Pappschilder hoch; überdies hat er die gesamte Umgebung mit Stellwänden und Plakaten, die an Wäscheleinen baumeln zugepflastert.
        :mrgreen:

        Ich denke, Herrmann wird wohl keinen Erfolg damit haben, dass kritische Stimmen aus ‘dem Internet’ gelöscht werden, wie er in einem offenen Brief fordert… :P

    • AllwissendeMüllhalde schreibt:

      Naja… Wenn man das Zeug auch Nachts unbeausichtigt liegen lässt, in einer Großstadt wie Köln auf einem öffentlichen Platz. Da braucht man sich nicht wundern, daß dann Dinge fehlen. Also mein Mitleid ist da begrenzt, das grenzt an Dummheit. Warum schliessen Sie das Zeugs nicht weg??

      Wenn ein Fahrrad unverschlossen geklaut wird, da zuckt die Polizei auch nur mit den Schultern. Hab es erlebt.

    • besucher schreibt:

      Ach nachschauen ist schon klauen? In ihrer Rübe geht es ja echt lustig zu.

      • AllwissendeMüllhalde schreibt:

        Ich bezog mich auf das Zitat von Klaus Franke:

        “…Übrigens in der gleichen Nacht wurde Walter Herrmann beklaut.
        Hat Buurmann die Aufforderung seines Freundes Aristobulus zu wörtlich genommen?
        Die Anzeige liegt bei der Staatsanwalschaft Köln vor.
        Sie wird sich besonders wegen der Auufforderung des Diebstahls von H. Cohn interessieren!”

        Ob dies den Tatsachen entspricht, entzieht sich meiner Kenntnis. Woher wissen Sie, ob jemand ‘nur’ nachgeschaut hat. Waren Sie dabei?

        • Aristobulus schreibt:

          Was machenSe sich wieder so wichtighuberig, Mülli? Die Sache interessiert Sie doch nicht die halbe Bohne, das hat sie noch nie.

          • AllwissendeMüllhalde schreibt:

            Stimmt. Da haben Sie Recht, interessiert mich wirklich nicht die Bohne, nicht mal ‘ne halbe. Wollte mich nur gegenüber ‘besucher’ rechtfertigen. Aber dies ist nun ja geschehen. Vergessen Sie meine “Wichtighuberei”. *macht eine Jedi-Geste* Wir haben nichts gesehen. Es ist nix passiert. Bitte weitergehen….

  9. kleines Südlicht schreibt:

    Blöde Frage: das Gerüst steht nachts auf der Domplatte. Es ist dunkel. Die Hassrahmen sind unbeleuchtet. Man sieht sie kaum ohne Blitz, und sie sind voller schicker Spannschnüre a.k.a. Stolperdrähte. Und nun bin ich nicht alt genug, daß ich wirklich schlecht sehe – gebrechlichere Leute als ich haben unter Umständen ein echtes Problem dort. Das ist doch fast schon “an accident waiting to happen”. Wenn jetzt jemand drüberfällt über die Drähte oder die Rahmen oder was auch sonst man von diesen Hass-Resten eben so gut wie nicht sieht und sich die Haxn oder das Genick bricht – wer ist dann verantwortlich für diese Stolperfalle in spe? Die Stadt Köln, weil sie auf der Domplatte steht? Die Hasskünstler? Zahlt das deren Haftpflicht-Versicherung, wenn das derart fahrlässig da rumsteht?

    • kleines Südlicht schreibt:

      witziger Typo meinerseits: auf der Domplatte steht nicht die gesamte Stadt Köln, sondern “nur” die Stolperfalle. :D

      • Aristobulus schreibt:

        Dochdoch, Südlicht, die gesamte Stadt Köln steht auf der Domplatte (oder die?, im Sinne von Gutfinden), aber darauf steht definément ein Sicherheitsrisiko. Auf das nur Antisemiten stehen.

        Gesetzt den Fall, einer läuft Nachts dagegen und tut sich weh.
        Gibt dann paar tausend Euronen Schmerzensgeld vom Verursacher, der seinen Müll mitten auf einem öffentlichen Platz bescheuert ungesichert stehen ließ.

  10. AllwissendeMüllhalde schreibt:

    Äh… warum bin ich auf Moderation gestellt. Keine Lust mehr auf Gegenmeinungen bzgl. dieses Themas?

  11. Aristobulus schreibt:

    Geeeerd.
    Dieser Mülli nervt, nervt und nervt, ist langweilig, ist todöde, und zu sagen außer DingeDingeDinge über sichsichsich selbststselbstselbst hat er niemals nich’.

    MUSS der hier schreiben? Wozu?
    Wir wissen doch, wer der ist. Der schreibt hier mit seinem siebenundleipzigsten Pseudonym immer den selben DReck.

  12. Klaus Franke schreibt:

    Buurmann macht sich bei Allen lächerlich, selbst bei der Stadt-Köln.
    Das schlimme dabei ist, er merkt es selbst nicht einmal.
    Als Fremdenführer hat er halt ( noch ) Narren Freiheit.
    Mit seiner Sexualität scheint er seit zwölf Jahren nicht im Reinen.
    Das macht ihn so agressiv und unberechenbar.
    Ein klassischer Fall für die Psychiatrie.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Franke, Franke, Franke.
      Wissen Sie was noch lächerlicher ist?
      Sich mit jenen zu beschäftigen, die man selbst lächerlich findet.
      Kann es sein, dass neben dem Herumlungern auf der Domplatte, sie die meiste Zeit damit verbringen, meinen Blog zu lesen?

    • Roger schreibt:

      Dieser Hass gegen Homosexuelle ist unglaublich, Franke! Standen Sie deshalb nicht bereits vor Gericht? Sollte doch eine Läuterung bringen, meint man.
      Außerdem: Wenn ihr Vater, wie Sie gerne kolportieren, tatsächlich ein ‘Konzentrationslager erlebt’ haben sollte, hat er Ihnen nicht erzählt, dass auch Homosexuelle dort eingesperrt wurden?
      Sie stehen heute auf der Seite der Leute, die damals ihren Vater eingesperrt haben. Sollte es sich so zugetragen haben. Leider erkennen Sie das nicht, lange haben Sie dafür nicht mehr Zeit.

      • Danny Wilde schreibt:

        “Außerdem: Wenn Ihr Vater, wie Sie gerne kolportieren, tatsächlich ein ‘Konzentrationslager erlebt’ haben sollte, (…)”

        Ist womöglich derselbe Vater wie bei der Wachtel aka Meise aus Remagen.

        • Aristobulus schreibt:

          Was auch immer der Vater vielleicht erleben (erleiden) musste, der Sohn tritt drauf, indem er die vielleicht Leiden seines Vaters zum Kotzen eitel hochhält, um seinen Hass auf Juden und Schwule rauszubrüllen.
          Genau wie ein Schläger, der mit seiner schweren Kindheit kokettiert und dann gleich doppelt zuhaut.

          – Roger, allerdings… dass der Typ deswegen angeklagt und schuldig gesprochen wurde, hat er komplett ausgeblendet, nicht? Er beschäftigt sich aber laufend mit der Vorstellung, Andere vor Gericht zu zerren ;)
          Das isses mal wieder, das lächerlich Banalkomische an diesen Banalbösen.

          • Klaus Franke schreibt:

            Cohn, sie verlogener, verkapter XXX.
            Bringen sie hier Beweise für meiner angeblichen Verurteilung wegen Volksverhetzung.
            Mit jeder Ihrer Behaubtung begehen sie Verleumdung.
            Ich freue mich schon auf den 10 April in Dortmund.
            Und lassen sie bitte meinen Vater aus dem Spiel, sie elender Feigling.
            Tote können sich nich wehren.
            Für mich sind sie ein erbärmlicher Haufen XXX!!!

          • Aristobulus schreibt:

            Sie treten permanent auf Ihren Vater.
            Ihre Aggression geht ins Riesenhafte und wird gleichzeitig so hilflos, so bald irgendwo dieses Thema angeschnitten wird.
            Sie sind ein bedauernswerter Mensch, haben nichts und wieder nichts aus Ihrer Verurteilung gelernt.

            – Und leider haben Sie eine sehr lange Leitung, die ist ganze fünfzehn Tage lang. Aber das verstehen Sie jetzt nicht.

  13. Eitan Einoch schreibt:

    FREE COLOGNE (from Walter Herrmann) !!!

  14. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  15. Klaus Franke schreibt:

    (Anmerkung der Redaktion: In diesem Kommentar habe ich ein paar Teile entfernt. Die Aussage des Franke hat sich dadurch “leicht” verändert. So finde ich es aber besser. ;-) )

    Buurmann, (…) Ich danke Dir von ganzen Herzen !!!!!!!!!!!!

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