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Steirischer Webspace mit Ökostrom

2  06.01.2013

Pro:
umweltfreundlich, hilfsbereiter E - Mail - Support

Kontra:
häufige Ausfälle bzw .  lange Antwortzeiten des Webservers

Empfehlenswert: Nein 

Details:

Häufigkeit der Nutzung

Ladezeit der Website:

Bedienung

Design

Nutzwert


mariosedlak

Über sich: Das ganze Leben ist ein Erfahrungsbericht: www.sedl.at

Mitglied seit:13.05.2005

Erfahrungsberichte:16

Vertrauende:7

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 59 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Für meine private Website www.sedl.at habe ich 2 Monate lang (von 30.10.2012 bis 19.12.2012) das Hosting-Angebot von Serverland genutzt. Weil die garantierte Verfügbarkeit von 99,8% nach meinen Beobachtungen deutlich unterschritten wurde, blieb ich dort nicht länger Kunde.

"Serverland" ist ein Produkt der Firma "Tip-Informatik Service GmbH", die ihren Sitz in Graz hat.

Auswahlkriterien

Nachdem mein bisheriger Webspace-Anbieter Netroom.de den Geschäftsbetrieb einstellte, musste ich mir einen neuen suchen. Er sollte seine Server ebenfalls mit umweltfreundlichem Strom betreiben und – wenn möglich – den Standort in Österreich haben, damit meine Website möglichst wenig Verkehr im internationalen Datennetz hervorruft. Mir ist nämlich bei meinen Kaufentscheidungen wichtig, dass die Umwelt möglichst wenig belastet wird.

Das Internet mit seinen unzähligen Serverzentren verursacht ungefähr so viel Kohlendioxid wie der Flugverkehr. Als verantwortungsvoller Konsument sollte man daher unnötigen Datenverkehr vermeiden.

Mit Ökostrom betriebene Webserver sind zumindest ein Symbol dafür, dass es wichtig ist, wie der Strom erzeugt wird. Ich kann auf meiner Website ein Bild mit der Aufschrift "Atomstromfreie Website" anbringen, das meine Besucher zum Nachdenken anregen soll. Außerdem wird die Firma, die den Ökostrom verkauft, unterstützt. Im Fall von Serverland ist es die Firma "Oekostrom Vertriebs-GmbH", die auch mein Stromanbieter ist und über die ich einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben habe:

http://www.ciao.de/Oekostrom_AG_Wien__Test_3135949

Tip-Informatik ist eine alte Firma. Das sieht man gleich, wenn man auf die Website www.serverland.at geht. Nicht nur, weil dort steht (bzw. stand), dass sie ihr 25-Jahr-Jubiläum feiern, sondern weil die Website so handgestrickt aussieht, wie es vor 10 Jahren üblich war. Ich finde das jedoch sogar sympathisch, denn neuere Web-Auftritte sind oft überladen, langsam und funktionieren nur mit Javascript richtig. Bei Serverland scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Sogar die Rechtschreibfehler dürften unter Denkmalschutz stehen. :-)

Leistungsumfang und Preis

Das von mir gewählte Produkt heißt "medium". Es umfasst 5 GB Speicherkapazität auf der Festplatte des Webservers. So viel brauche ich, weil ich viele Fotos auf meiner Website veröffentliche.

Preis: 7,43 EUR/Monat (inkl. einer eigenen Domain, bei mir: sedl.at)
In dem Preis ist eine derzeit laufende Rabattaktion "–25%" berücksichtigt. Der Normalpreis wäre 9,90 EUR/Monat.

Neben dem Webspace sind in dem Preis Datenbanken sowie Mail-Adressen inkludiert. Transferlimit gibt es keines, d. h. es spielt keine Rolle, wie viel Daten vom Webserver abgerufen werden – der Preis bleibt immer gleich.

Der Webserver ist ein Apache. Wie bei meinem früheren Webspace-Anbieter konnte ich mittels .htaccess-Dateien individuelle Fehlerseiten, Browser-Caching und spezielle Adressen (ohne .html- oder .php-Endung) realisieren. Ich musste meinen Code jedoch ergänzen, weil bei Serverland die Protokolldateien und deren Auswertungen standardmäßig im gleichen Verzeichnis wie die Webdateien abgelegt sind, d. h. sie sind ungeschützt und für jeden aufrufbar (wenn er die Adresse kennt oder errät). Diesen Zugriff habe ich durch Regeln in der .htaccess-Datei unterdrückt. Außerdem konnte ich den Ordner /tmp nicht verwenden, weil dieser bei Serverland für PHP reserviert ist (bei Netroom befand er sich außerhalb des Ordners für die Webdateien und störte somit nicht). Die Dateien lädt man wie üblich mit einem FTP-Programm hoch.

Der Webserver kann PHP, aber auf Wunsch auch JSP und ASP.net. Diese Programmiersprachen brauche ich nicht und habe ich daher nicht getestet.

Für die Konfiguration

Bilder von serverland.at
  • serverland.at 1 - sedl.at timeout - serverland.at
  • serverland.at 2 - serverland.at timeout - serverland.at
  • serverland.at 3 - Logo links oben fehlt auf sedl.at - serverland
  • serverland.at 4 - sedl.at down laut siteuptime.com - serverland.
serverland.at 1 - sedl.at timeout - serverland.at
So macht sich der Ausfall des Serverland-Webservers im Browser z. B. bemerkbar.
des Webservers gibt es eine Web-Oberfläche. Für gewisse Dinge muss man sich jedoch an den Support wenden.

Mails kann man im Web verwalten und schreiben. Über das Mailprogramm sollte man auch mittels einer gesicherten Verbindung Mails verschicken oder empfangen können, aber das klappte bei mir (mit dem Mailprogramm "Thunderbird") nicht. Es kam immer zu einer Zertifikatswarnung und ich fand keine Möglichkeit, das Zertifikat zu den vertrauenswürdigen hinzuzufügen.

Serverland bietet eine Bestpreisgarantie. Wer das gleiche oder ein besseres Angebot von einer Firma anderen findet, braucht nur den Preis, den diese Firma verlangt, bezahlen. Diese Garantie erstaunt, denn 7,43 EUR/Monat ist deutlich mehr, als ich bei Netroom zahlte. Bei Easyserver, wo meine Website jetzt liegt, zahle ich nicht einmal die Hälfte. Dafür habe ich keine 250 E-Mail-Adressen mit je 50 MB Speicherplatz (die ich aber gar nicht brauche). Also von der Bestpreisgarantie sollte man sich nicht blenden lassen.

Ein Webspace bei Serverland ist sogar völlig gratis zu haben, wenn man sich mit 100 MB Speicherplatz begnügt. Das eignet sich auch gut, um den Webspace zu testen, bevor man die eigene Domain zu Serverland transferiert. Man kann die Seiten per FTP hochladen und über eine spezielle Adresse (xxx.serverland.at) im Browser aufrufen. Es wird keine Werbung eingeblendet oder dgl.

Bestellung und Support

Die Bestellung erfolgt über ein simples Formular auf der Website. Nachdem ich es im Browser ausgefüllt und abgeschickt habe, erhielt ich innerhalb 1 Stunde eine E-Mail mit den Zugangsdaten und konnte loslegen.

Bei Rückfragen erhielt ich meist schnell und kompetent eine Auskunft per E-Mail. Ich musste nie bei Serverland anrufen. Ich habe auch nichts faxen oder mit der Post hinschicken müssen.

Serverland ist anscheinend noch kleiner als die Firma Netroom, denn es antwortete immer dieselbe Person auf E-Mail-Anfragen, und sie antwortete mit ihrer persönlichen Adresse. Ob wer anderer ihre Mails liest, wenn diese eine Person krank oder sonstwie verhindert ist, weiß ich nicht. Erst zu Weihnachten bekam ich einen Newsletter, wo eine allgemeine Mailadresse für Support-Anfragen mitgeteilt wurde.

Pannen und Ausfälle

Die Übersiedlung meiner Domain klappte nicht auf Anhieb, weil offenbar beim Domainverwalter (nic.at) eine alte E-Mail-Adresse von mir hinterlegt war und ich daher die Aufforderung zur Bestätigung des Serverwechsels nicht bekam. Ich habe mich zwar bei nic.at informiert, aber keine Möglichkeit gefunden, diese Mailadresse zu sehen oder zu ändern. Serverland hat das dann für mich erledigt.

Auf der 1. Rechnung von Serverland war fälschlicherweise nicht meine Domain sedl.at sondern eine andere angegeben. Der Preis und alles Weitere stimmte jedoch.

Am 5.11.2012 konnte ich von 15:00 bis 15:35 keine Mails empfangen und meine Website war nicht erreichbar. Danach ging die Uhr auf dem Webserver um 30 Minuten vor. Anscheinend wurde auf einen anderen Server umgeschaltet. Auf Nachfrage bestätigte Serverland das Problem, konnte es sich aber nicht erklären.

Am 13.11.2012 war der Webserver von ca. 20:50 bis 21:30 tw. nicht erreichbar. Er antwortete einfach nicht. (Bild 1) Das konnte ich sowohl auf meinem Computer als auch mit Websites, die eigentlich zur Validierung von HTML oder zum Betrachten von HTTP-Kopfzeilen gedacht sind, bestätigen. Außerdem sah ich im Apache-Logfile, dass auch Besucher meiner Websites Verbindungsprobleme gehabt haben dürften, denn sie haben zwar die HTML-Seite, aber nicht die eingebetteten Bilder erfolgreich abgerufen und tw. mehrmals zu aktualisieren versucht. Auch www.serverland.at war von dem Problem betroffen. (Bild 2) Aber laut Serverland war "an sich kein Problem" sichtbar.

Am 14.11.2012 meldete Serverland von sich aus einen Ausfall zwischen 8:00 und 8:45, weil es ein Problem mit dem Datenbank-Server gab.

Am 19.11.2012 21:22 wendete ich mich wieder an den Support, weil meine Website gar nicht oder nur teilweise geladen wurde. (Bild 3) Mittels der Commandozeilen-Tools ping und tracert sah ich, dass die Server von Serverland langsam antworteten: Sie brauchten tw. über 1 Sekunde anstatt normal 25 Millisekunden. Andere Websites wie z. B. Netroom.de waren für mich mit normaler Geschwindigkeit aufrufbar. Daher schließe ich ein Problem mit meinem Internet-Anschluss aus.

Außerdem habe ich meine Website von drei verschiedenen (kostenlosen) Serverüberwachungsdiensten laufend prüfen lassen. Diese haben folgende Ausfälle bestätigt:
  • von 05.11.12 15:00 bis 05.11.12 15:35 (35 min)
  • von 06.11.12 15:20 bis 06.11.12 15:36 (16 min)
  • von 08.11.12 12:01 bis 08.11.12 12:22 (21 min)
  • von 08.11.12 13:30 bis 08.11.12 13:40 (10 min)
  • von 10.11.12 21:30 bis 10.11.12 22:12 (42 min)
  • von 13.11.12 21:06 bis 13.11.12 21:22 (16 min)
  • von 14.11.12 08:10 bis 14.11.12 08:42 (32 min)
  • von 17.11.12 21:07 bis 17.11.12 21:38 (31 min)
    Summe = 203 min = 0,47% des Monats und folglich wurde die garantierte Verfügbarkeit von 99,8% deutlich unterschritten (obwohl der Monat noch nicht einmal um war). Serverland verspricht für diesen Fall eine Gutschrift über eine Monatsgebühr (siehe http://www.serverland.at/faq.php ). Ich bekam jedoch trotz zweimaliger Urgenz keine! Ich zahlte genau 2 Monate.

Neben den Totalausfällen habe ich vom 30.10. bis 17.11.2012 in den Apache-Logfiles 53 Fälle gefunden, wo Besucher meiner Website zwar eine HTML-Seite, aber nicht die dazugehörigen Elemente (Bilder etc.) abgerufen haben. Das deutet darauf hin, dass der Webserver diese Dateien sehr langsam oder gar nicht ausgeliefert hat. Bei meinem bisherigen Webspace-Provider Netroom.de waren derartige Logfile-Einträge vergleichsweise selten (6 statt 53 in einem gleich langen Zeitraum). Das ist ein schlechtes Ergebnis für Serverland, zumal davon auszugehen ist, dass es sich hier nur um die Spitze eines Eisberges handelt, denn Besucher, die nicht einmal die HTML-Seite abrufen konnten, scheinen gar nicht in den Logfiles auf.

Aufgrund meiner Beschwerden hat Serverland den Webserver mit einem Benchmarking-Tool getestet, aber ohne Ergebnis. Aus ihrer Sicht liege "alles im normalen Bereich" und die Ausfälle seien "nicht klar". Andere Kunden, die tw. viel größere Websites haben, hätten sich nicht beschwert.

Am 20./21.11.2012 ließ Serverland meine Website mit dem Benchmarking-Tool auf meinen Vorschlag hin permanent überwachen, um auf die Ursache der gelegentlichen Einbrüche in der Serverleistung zu kommen. Ein solcher Einbruch war am 21.11.2012 zwischen 15:08 und 15:15 zu beobachten:
  • Die Aufrufe des Benchmarking-Tools wurden ab 15:08:09 plötzlich weniger und hörten nach 15:08:18 ganz auf (bis 15:33:50).
  • Um 15:08:44 gibt es einen Eintrag eines Monitoringskripts, das auf meinem Computer 109 Sekunden auf die Antwort vom Serverland-Webserver wartete (von 15:09:00 bis 15:10:49 laut meiner Uhr).
  • Um 15:08:47 gibt es einen Fall eines Besuchers von Google, der keine Subdateien erfolgreich abrief.
  • Um 15:10:41 meldete der Überwachungsdienst basicstate.com, dass http://sedl.at nicht antwortet. (Im Apache-Logfile Eintrag vom 15:09:21)
  • Um 15:11:41 konnte er meine Website wieder abrufen. (Im Apache-Logfile Eintrag von 15:09:46. => Da die Aufrufe von Basicstate.com im Abstand von 1 min erfolgten, im Apache-Log aber einen Abstand von nur 25 s haben, scheint der 1. Aufruf erst nach 35 s von Apache ausgeliefert worden zu sein.)
  • Um 15:13:58 gibt es in der gleichen Sekunde drei Aufrufe des Überwachungsdienstes "UptimeRobot", was unter normalen Umständen nicht vorkommt.
    Aus all dem geht meines Erachtens zweifelsfrei hervor, dass der/die Apache-Webserver von Serverland zwischen 15:08 und 15:11 gestört war(en).

Am 22.11.2012 teilte mir Serverland mit, dass sie um 9:00 eine Unterbrechung verursacht haben und dass sie eine bestimmte Funktion im Apache-Webserver als Übeltäter für eine Beeinträgung zwischen 8:00 und 8:10 vermuten.
Um 16:48 desselben Tages war meine Website wieder nicht aufrufbar, bestätigt mit www.siteuptime.com (Bild 4)

Am 23.11.2012 wurde der Webserver gegen 8:50 offenbar heruntergefahren und neu gestartet. (Bild 5) Das macht man bei schwerwiegenden Problemen, wenn sich der Webserver anders nicht mehr zum Laufen bringen lässt. (Ich habe früher auch selbst im Webhosting-Bereich gearbeitet.)

Am 4. und 14.12.2012 war der Webserver anscheinend die ganze Nacht (von 1 bis 7 Uhr) nicht erreichbar. Das lässt vermuten, dass es in dieser Zeit bei Serverland keine Überwachung der Server gibt.

Ein Tag ganz ohne Ausfälle war bei Serverland selten. (Bild 6 zeigt die Statistik eines Serverüberwachungsdienstes.) Das Versenden oder Empfangen von Mails klappte jedoch relativ zuverlässig (nur der erwähnte Totalausfall am 5.11.2012 von 15:00 bis 15:35 ist mir aufgefallen).

Qualität

Meistens funktioniert der Webserver von Serverland zufriedenstellend. Die Geschwindigkeit ist schwer zu messen, erscheint beim Durchklicken aber als normal. Seiten mit vielen Bildern scheinen etwas langsamer als bei Netroom.de zu laden. Die Geschwindigkeit laut Google-Webmaster-Tools ist deutlich schlechter als bei Netroom.de (im Sekundenbereich statt im Bereich einer Zehntelsekunde, siehe Bild 7). Das liegt wohl daran, dass es sich hierbei um Durchschnittswerte handelt und der Server zuweilen extrem langsam werden kann.

Ursachen dafür, dass der Server langsamer oder gar nicht mehr antwortet, kann es viele geben, z. B. schlecht programmierte Websites oder Datenbankprobleme, die dazu führen, dass immer mehr Anfragen auf dem Webserver hängenbleiben, bis die maximale Länge der Warteschlage erreicht ist. An meiner eigenen Website kann es nicht liegen, weil ich selbst gar keine Datenbank verwende und meine Seiten fast alle statische HTML-Dateien sind, die den Webserver kaum belasten. PHP verwende ich nur auf wenigen Seiten für einfache Berechnungen oder um Tippfehler in der Adresse (z. B. falsche Groß-/Kleinschreibung) auszubügeln.

Anscheinend besitzt Serverland keinen Webserver-Cluster, wo bei etwaigen Problemen automatisch auf einen anderen Webserver umgeschaltet ist. So machen es andere Webhoster. Anders wäre eine gute Verfügbarkeit gar nicht erreichbar. Es gibt bei Serverland aber definitiv mehr als einen Webserver, zwischen denen umgeschaltet wird. Das sehe ich im Apache-Logfile, denn die Uhren der Webserver sind nicht synchronisiert (manche gehen genau, andere einige Sekunden nach oder um eine halbe Stunde vor). Ich habe erfolglos das Richtigstellen der Uhren reklamiert.Die PHP-Konfiguration unterscheidet sich nur in folgenden Punkten nennenswert von der bei Netroom:
  • memory_limit: 256 MB bei Serverland (34 MB bei Netroom)
  • weniger disable_functions
  • Max Requests Per Connection: 1000 (statt 100 bei Netroom)
  • Keep-Alive: 1 (15 bei Netroom)

Mein Fazit

Das Webhosting-Produkt der "Tip-Informatik Service GmbH" ist leider nicht tip-top in Ordnung. Gerade von einer Firma, die eine Verfügbarkeit von 99,8% "garantiert", hätte ich so einen instabilen Webserver nicht erwartet. In einer Woche hatte ich mehr Ausfälle als in 5 Jahren bei Netroom.de.

Mein Tipp: Bevor du zu einem Webspace-Provider wechselst, mach mehrmals einen Dauer-Ping (unter Windows in der Eingabeaufforderung mit dem Befehl ping <servername> -t). Wenn es bei den Antwortzeiten Ausreißer gibt, dann deutet das auf eine Überlastung deren Systeme hin. Lass parallel einen 2. Ping auf einen anderen Server laufen, der konstant schnell ist (ich verwende netroom.de), damit du ein Problem mit deiner eigenen Verbindung ausschließen kannst. Wiederhol den Test zu unterschiedlichen Tageszeiten möglichst oft. Damit kannst du zwar nicht alle möglichen Probleme vorab entdecken, aber zumindest im Fall von Serverland hätte es mir viel Aufwand erspart.

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Sammelsurium

Sammelsurium

20.03.2014 22:41

BH

tommynews

tommynews

18.03.2014 20:30

Öko muss also nicht immer und für alles gut sein. Schade eigentlich.

Die_Buchhaendlerin

Die_Buchhaendlerin

26.02.2014 18:42

b.h.

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