Wo sind die Steine jetzt?

In Anbetracht von Tuvia Tenenboms bei Suhrkamp erschienen Buchs “Allein unter Deutschen”, wo er beschreibt, dass vor dem WDR jene Befestigungssteine lagern, die der Aktivist Walter Herrmann braucht, um regelmäßig vor dem Kölner Dom eine Installation zu errichten, die in einer Resolution, die vom Oberbürgermeister Kölns und allen Parteien im Kölner Stadtrat bis auf die LINKE unterzeichnet wurde, als “Botschaft des Hasses” bezeichnet wird, habe ich mich im Dezember auf den Herrmanns-Weg begeben.

Eine Reaktion des WDR und der Stadt Köln folgte prompt. Sie finden Sie hier: “WDR konnte nichts abschieben – ihn trifft keine Schuld”

Die Steine vor dem WDR sind mittlerweile verschwunden. Aber sie liegen jetzt woanders:

Ich habe die Stadt Köln informiert. Mal schauen, wie lange es dauert, bis etwas geschieht. Auch Sie können selbstverständlich bei der Stadt Köln nachfragen, ob sie mit Walter Herrmann jetzt zusammenarbeitet oder die Lagerung der Steine eine “unerlaubte Sondernutzung” darstellt.

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42 Antworten zu Wo sind die Steine jetzt?

  1. Monika Winter schreibt:

    Wir sollten Walter Hermann endlich aus der Stadt verjagen.

  2. Aristobulus schreibt:

    Gerd!, schön Dich zu sehen :)

    Nun muss geklärt werden, ob oder wie weit das Grundstück des Museums für An- und Abgewandte Kunst der Stadt Köln oder nur zum Filz der Stadt Köln gehört, ob das ein öffentliches Grundstück oder einfach nur ein Grundstück ist, ob der Hausmeister zum Filz oder zur Stadt Köln oder nur zu sich selbst gehört oder nicht, und vor Allem geklärt werden könnte, sollte und dürfte, ob das Ganze wegen Filz & Aeternitas nie zu klären ist, damit alles wieder von vorne losgehen kann, weil es noch nie von vorne losging, ebenso wenig wie Filz schlechthin, der nicht losgeht, weder vorn noch seitlich, sondern der in sich haftet.

  3. AllwissendeMüllhalde schreibt:

    Naja. Arsch hu un Zäh auseinander… Mit Allem Respekt Gerd, in der Zeit in der Du das Video drehen konntest hättest Du auch ein paar Kumpels und ein Transporte organisieren können und die Steine wegschaffen können. Sie lagern ja offensichtlich herrenlos auf öffentlichem Gelände. So hätte ich es jedenfalls gemacht. ;) Ich hätte die Steine an das andere Ende der Stadt gebracht und im Fundbüro aufgegeben :)

    Ist doch kein Diebstahl oder?

  4. toyotapur schreibt:

    Danke Gerd, dass Du uns über das feige Verhalten der kölner Stadtverwaltung aufgeklärt hast!

    Angesichts der rückgradlosen Taten, muss man das deutliche Statement des Oberbürgermeisters, als hohle Phrasen einordnen.

  5. kleines Südlicht schreibt:

    Bitte gib mir jemand eine Tischkante zum reinbeißen!
    Nur mal sicherheitshalber nachgefragt: wieviele Gebäude gibt es circa in der kölner Innenstadt? (und MUSS dieser Akt jetzt vor jedem derselben wieder neu durchgespielt werden oder sieht jemand Chancen das Un-Ding vor 2023 irgendwie anders loszubringen?)

  6. gogo schreibt:

    Wo sind die Steine jetzt? – Keiner wills wissen, niemand wills gewesen sein!
    Ach …, was willste von solch einer Stadt?!
    Die hat Nachbarn verraten, mit deren Eßbesteck gegessen, in ihren Bettchen geschlafen … suchst Du deutsche HaSSsteine? Die sind wo sie waren, niemand hat sie dort hingestellt, niemand gesehen!

    zum verzweifeln

    • Aristobulus schreibt:

      Zwei widerliche Skandale sind dieser Stadt Köln zu verdanken, beide weltweit (“am deutschen Wesen soll die Welt genesen”), ein Skandal neu und andauernd, der andere seit Jahren schwelend und pestend:

      – Der neue Skandal ist die Entscheidung des Kölner Landgerichts von 2012, dass Jungenbeschneidung eine Straftat sei. Es ging um einen moslemischen Jungen, der schlecht und viel zu spät beschnitten worden war. Jedoch über wen spritzte fortan allein der Hass in Zeitungen, bei Versammlungen und in der Öffentlichkeit: Gegen die Juden.
      Die Entscheidung des Bundestages, die dem Kölner Landericht widersprach, kam spät. Noch immer gibt es Initiativen, die ausschließlich Juden wegen der Beschneidung anzielen und nach Verboten schreien. Danke, Köln…

      – Der alte Skandal ist die notorische Kölner Hasspappenwand mitten auf dem Domplatz. Angefangen hatte sie als Sammlung von Zetteln von Passanten, die sich gegen verschiedene Missstände und gegen Unrecht in der Welt äußern wollten. Seit mindestens 2004 ist dieses Ding jedoch nahezu ein einziger, ununterbrochener, irrsinniger Ausbruch von Hass auf Israel, den jüdischen Staat. Danke, Köln…

      • Monika Winter schreibt:

        2004 habe ich den Stand zum ersten Mal gesehen und zufälliger Weise zeitgleich mit der Synagogengemeinde die Staatsanwaltschaft und Polizei angeschrieben. Die Staatsanwaltschaft verwies sofort auf die Polizeibehörden. Die erteilten dann jeweils 2 unterschiedliche Antworten und es passierte nichts.

  7. besucher schreibt:

    Warum fährt da nicht mal jemand nachts mit einem Kleinbus vorbei? 3 Leute und die Steine sind in 5 min verladen und können dann im Rhein versenkt werden.

  8. Pingback: Stoff für’s Hirn « abseits vom mainstream – heplev

  9. Mac Baed schreibt:

    Möglicherweise hat die israelische Luftwaffe diese Steine neulich über einem syrischem “Forschungszentrum für Bio- und Chemiewaffen” abgeworfen? Kann jemand eine zeitliche Korrelation zwischen diesem Vorfall zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus und dem Verschwinden der Steine vor dem WDR Gebäude belegen?
    Dann hätten wir wenigstens einen Verdachtsmoment was den Verbleib der Steine anbelangt?

  10. Klaus Franke schreibt:

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.phpp?id=18628

    Gerd Buurmann, bitte nehmen sie sich oberen Artikel zu Herzen.
    Oder ist Frau Hecht- Galynski eine jüdische Friedensaktivistin auch eine Antisemitin,
    nur weil sie den Finger in der offenen Wunde legt?
    Ich hätte darüber von ihnen gerne eine Antwort!

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Klaus Franke,

      Ich kann Sie beruhigen, ich finde, Evelyn Hecht-Galisnki ist so wenig eine Antisemitin wie sie eine Friedensaktivistin ist.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Lieber Klaus Franke,

      Wenn Sie schon die NRhZ zitieren, dann doch wenigstens diesen tollen Artikel:

      http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=12984

      Da steht nämlich, wie toll ich bin. Ich zitiere mal:

      “„Kunst gegen Bares“: Die ultimative Bühnenshow für junge Künstler, Profis und bisher Unentdeckte. Jeder kann sein Können hier zum Besten geben: Ob Akrobatik, Schauspiel, Musik oder Literatur. Das Besondere ist, dass das Publikum selbst entscheiden kann, wie viel Bares ihnen die jeweilige Darbietung wert war. Moderiert wird die Offene Bühnenshow von Gerd Buurmann (bekannt von der „Literatur um 8“ im Café Duddel). Unterstützt wird er von der unerschrockenen Frau Scholten alias Maria Luise Winkendick, die mit ihrer prüden und leicht verstaubten Art das Publikum immer wieder zum Lachen bringt.
      Mein Fazit: Witzig, abwechslungsreich und immer eine Reise wert.”

      Hervorragend!

    • Aristobulus schreibt:

      Welch ein wirrer, hasserfüllter Meinungsaufsatz – kein Artikel!, so was kann diese hyper-Antisemitin nicht. Die kann nur hassen.
      “Da sich das sechste Gebot “Du sollst nicht töten” nur auf Juden bezieht, ist es Juden erlaubt Nichtjuden mit dem Tod zu bestrafen.”
      Sie liebäugelt mit der Technik gefälschter Talmudzitate. Ihr ist jede Lüge Recht, um Juden seit biblischen Zeiten als Terroristen und als Nazis darzustellen.
      Und Klaus Kranke, der hasserfüllte Delinquent, der voller seelischer Probleme steckt, beschäftigt sich mit dem Gift solcher “Artikel”. Er kann einem leidtun

    • Aristobulus schreibt:

      … noch ein Wort über Samson, den Ex-Richter aus der Bibel, den Frau Hecht-Galinski in ihrem Pamphlet als jüdischen Selbstmordattentäter bezeichnet, der dreitausend Philister mit in den Tod genommen habe.

      Warum tut sie das?

      Nicht, um sich mit der Gestalt Samsons zu beschäftigen, denn ihr fehlen offensichtlich die Kenntnisse. Auch nicht, um dem Phänomen der Selbstmordattentäter auf den Grund zu gehen, denn auch da fehlen ihr die Kenntnisse und die Unvoreingenommenheit.

      1) Es gibt ja laut Frau Hecht-Galinskis vieler anderer Auslassungen gar keine Selbstmordattentäter im Sinne des Begriffs!, sondern die seien verzweifelte arabische Freiheitskämpfer, die sich gegen eine israelische Übermacht auflehnten.
      Falls sie logisch und Trotz aller antizionistischer Ideologie einigermaßen folgerichtig dächte, müsste sie bei der Gestalt Samson zu folgendem Schluss kommen:
      a) Die Philister als Übermacht unterdrückten vor 3000 Jahren die Israeliten.
      b) Der Israelit Samson hat sich gewehrt, indem er ein Gebäude der Philister zusammenstürzen ließ und viele der Unterdrücker mit in den Tod riss.
      c) Es war eine legitime Tat – denn Unterdrückte dürften sich nun mal auf diese Art wehren.

      So lautet jedoch nicht der Schluss der Frau Hecht-Galinski: Sie stürzt sich wie eine Selbstmordattentäterin blind aufs Ziel und suggeriert, dass die Israeliten, also die heutigen Israelis, die wahren Selbstmordattentäter seien.
      Es ist völlig absurd, wie herum man es auch drehen mag – aber keine Insinuation ist dieser Frau bekanntlich absurd genug, um nicht nur das heutige Israel, sondern zugleich das ganze Judentum mit in den Schmutz zu ziehen.

      2) Bei seiner Tat war Samson völlig gebrochen, geschoren und geblendet. Er war ein verhöhnter Gefangener der Philister, ein Sklave. Georg Friedrich Händel lässt in seinem Oratorium “Samson” (London 1742) dieses Leiden von Dritten erzählen, weil es zu groß ist, um voyeuristisch auf die Bühne gebracht zu werden: Ein zerstörter Mensch, dem alles genommen wurde, tut etwas Entsetzliches, von dem Andere berichten.

      An dieser Handlung hat Frau Hecht-Galinski kein anderes Interesse, als einen antiken Israeliten in Stellvertretung für die heutigen Israelis als Monster anzuschwärzen. Ihr Hass auf Juden ist dreitausend Jahre rückwirkend.
      So viel Hass…

      3) Heutige Selbstmordattentäter sind selbstredend keine Sklaven!, nicht einmal Gefangene. Es sind ungebrochene junge Leute meist aus dem arabischen Bürgertum, gut ausgebildet, pseudoreligiös aufgehetzt, und mit einem von oben verordneten Todes- und Herrenmenschenkult und Judenhass infiziert.
      So gehen sie zugrunde – für nichts als für den Status Quo des Hasses.

    • Schula schreibt:

      Jetzt kommt der auch noch mit der an. :roll:

      • Aristobulus schreibt:

        Amalekiter sind besessen vom Schlussmachen mit den Juden, überall und immer.
        Ho’Schejm hat uns mal befohlen, sie auszurotten. Das haben wir nicht getan – sind ja auch Menschen.
        Und das ham’ wir nu davon.

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