PD Dr. Reinhard Kreissl

Wissenschaftlicher Mitarbeiter


Museumstrasse 5/12
AT-1070 Wien

Tel: +43.1.526 15 16 22
E-Mail-Adresse: reinhard.kreissl@irks.at


* 1952. Diplom in Soziologie an der Universität München, Promotion an der Universität Frankfurt, Habilitation an der Universität Wuppertal. Forschung und Lehre an verschiedenen Universitäten in Deutschland, USA und Australien. Fellow des Hanse-Wissenschaftskollegs (1999/2000; 2005/2006). Mitherausgeber des Kriminologischen Journals, Vorstandsmitglied der Gesellschaft für interdisziplinäre wissenschaftliche Kriminologie (1996-2000). Leiter des Department Recht und Gesellschaft (2008-2010). Seit 2012 Wissenschaftlicher Leiter des IRKS.


Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

Rechtssoziologie, Soziologie abweichenden Verhaltens und sozialer Kontrolle, Wissen(schafts)soziologie, sozialwissenschaftliche Aspekte der Kognitions- und Neurowissenschaften


Veröffentlichungen


Projekte

  • CriPA

    Für die kriminalpolizeiliche Führung Österreichs im Bundeskriminalamt sind zuverlässige Prognosen und Risikoabschätzungen über die kurz- bis mittelfristige Kriminalitätsentwicklung ein wertvolles Instrument zur effizienten Gestaltung der strategischen…

  • DigID

    Digitale Identitäten sind eine Erweiterung unserer physischen Identitäten im Cyberspace. Die rasante Technologieentwicklung und der allgegenwärtige Gebrauch digitaler Identitäten in Zukunft werfen viele unbeantwortete Fragen auf, wie Entscheidungsträger,…

  • TOPOS

    Das Erleben von Sicherheit ist ein affektiv-kognitiver Zustand, der sich interaktions- und raumabhängig bildet und meist latent bleibt, wiewohl er in öffentlichen Debatten thematisiert werden kann. Das Hauptziel von TOPOS ist die zeitnahe Erfassung des…

  • ASSERT

    The need for considering societal impacts of EU security research has been acknowledged on many occasions by different actors. The problem though is that in traditional thinking, societal impacts are reduced to side effects of instrumental (technological…

  • Rechtsfürsorge in Österreich

    Eine Darstellung und Rechenschaft der Justiz in Form systematischer Justizberichterstattung gegenüber der Öffentlichkeit existiert in Österreich nur im Ansatz. Am längsten eingeführt und bekannt ist die Erstellung des jährlichen Sicherheitsberichts der…

  • Neurophysiologische Defizite als Risikofaktor?

    Aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Neurowissenschaften erwecken den Eindruck, dass es auf der Basis bildgebender Verfahren und mittels DNA- oder Hormonanalysen erstmalig möglich sei, die Disposition einer „kriminellen Persönlichkeit“ zu erkennen:…

  • LATe

    Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels knüpfen sich zwei Hoffnungen an den Einsatz unterstützender Technologien in der Altenpflege: Zum einen sollen technische Lösungen helfen, die Kosten von Pflegedienstleistungen zu dämpfen. Zum anderen wird…

  • Sichere Gerichtsgebäude

    Gerichtsgebäude sind Orte hoher Emotionalität und daher immer wieder Schauplatz von Auseinandersetzungen. Diese reichen von allgemeinen verbalen Drohungen bis hin zu massiven Attacken auf Mitarbeiterinnen und Besucher. Das Projekt setzt mit einer Bestandsaufnahme…

  • IRISS

    IRISS will investigate societal effects of different surveillance practices from a multi-disciplinary social science and legal perspective. It will focus on the effects that surveillance practices introduced to combat crime and terrorism can have on citizens…

  • SURPRISE

    SURPRISE re-examines the relationship between security and privacy, which is commonly positioned as a ‘trade-off’. Where security solutions involve the collection of information about citizens, questions arise as to whether their privacy has been infringed.…

  • PARSIFAL

    Die Studie „Partizipative Sicherheitsforschung in Ausbildung und Lehre in Österreich" (PARSIFAL) verbindet empirische Erhebungen im Bereich der subjektiven Sicherheit mit der gleichzeitigen Implementierung der Ergebnisse in die polizeiliche Lehre. Dies…