Kraftbrühe durch Freude

Wenn Sie sich schon immer mal gefragt haben, was ich eigentlich so den ganzen lieben langen Tag über mache, wenn ich nicht gerade Artikel für meinen Blog Tapfer im Nirgendwo oder Theaterstücke schreibe, oder auf der Bühne stehe, Stadtführungen organisiere oder die Kunst gegen Bares moderiere, dann haben Klaus Franke und der Betreiber des Palästina Portals eine Vorstellung von dem, was ich mache: Laut Klaus Franke und dem Rentner vom Palästina Portal bezahle ich verwirrte Frauen und drogenabhängige Männer dafür, meine ganz private SS zu sein. Lesen Sie selbst:

“Nachdem die Messerstecherin (Tapfer im Nirgendwo hat darüber berichtet, Anm. d. Red.) abgeführt wurde, wurden wir noch öfters von der Polizei bzw. Kripo vernommen. Insgesamt drei mal. Die Polizei war auffallend nervös! U.A. wurde von der Polizei behauptet, das Messer von der Täterin sei nicht zu finden. (…) Es läßt daraus schließen, das die Frau die geistig verwirrt war, von gewissen Leuten benutzt wird, um hier im Auftrag Unruhe zu stiften. Das erinnert mich an der Verbalattacke auf mich im letzten Sommer, von Drei jungen Männern bei mir im Innenhof der Maybachstraße in Köln. Auch hier war einer der Täter ein Drogenabhängiger. Diese Klientel werden gezielt von der rechten Szene mißbraucht um solche Taten aus zu führen. Diese Leute denken nicht darüber nach wo für Sie mißbraucht werden. Die Hauptsache ist Ihnen dabei das Geld das Sie von Ihren Auftraggebern erhalten. Die eigentlichen Drahtzieher agieren im Hintergrund. Das sind die eigentlichen” Verbrecher !!!” Sind Diese wirklich so schwer dingfest zu machen, oder was steckt wirklich dahinter??? (…) Gerd Buurmann ist sicherlich, auch wenn er sich nun von einer geschehenen Gewalttat distanziert, einer der Brandstifter.”

So. Jetzt ist es raus! Ich bin ein rechter Strippenzieher mit Privat-SS. Ein Mann von Welt hat heutzutage sowas. Der Trend geht ja zur Zweit-SS.

Die Hassmails von Rechtsradikalen, die ich regelmäßig erhalte, meine feministischen Überzeugungen, meine Solidarität mit der Homosexuellenbewegung, meine Belobigung durch das Simon-Wiesenthal-Center, meine Arbeit im exil-iranischen Ali-Jalaly-Ensemble, meine Unterstützung des Kabaretts am Minarett, all das ist nur eine ganz perfide Verdunkelungstaktik. In Wirklichkeit bin ich ein verkleideter Nazi. Das suggeriert jedenfalls Klaus Franke und der muss es wissen.

Klaus Franke ist ein Mitstreiter von Walter Herrmann, der für dieBotschaft des Hasses vor dem Kölner Dom mitverantwortlich ist. Zu der “Botschaft des Hasses” gehört seit 1997 ebenfalls “Juttas Suppenküche”, bei der bedürftige Menschen etwas zu essen bekommen, während sie an der Hasswand die Propaganda zu sehen bekommen, Juden seien seit Jahrhunderten die Erpresser der Welt, die auch schon mal kleine Kinder essen. Franke, Herrmann und Jutta machen mit dieser Suppenküche in meinen Augen somit nichts anderes als antisemitische Kraftbrühe durch Freude. Kein Wunder also, dass Franke glaubt, seine politischen Gegner würden zu den selben schmutzigen Tricks greifen wie er. Er wirft mir vor, was er selber tut.

Ich kann nur sagen, was ich schon mal gesagt habe: Auf das Niveau eines Walter Herrmann lasse ich mich nicht herab!

Dieser Beitrag wurde unter Kölner "Klagemauer" veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

39 Antworten zu Kraftbrühe durch Freude

  1. anti3anti schreibt:

    Lieber Gerd,
    es ist zwecklos, ja kontraproduktiv, sich vor einem Hasserfüllten zu stellen, wenn ihm ein Unrecht zugefügt wurde. Er und Seinesgleichen akzeptieren keine Hilfe von falscher Seite:
    Der Feind immer schuldig.
    Die Frau, die Herrn Walter H. verletzt hat, mag geistig verwirrt oder politisch fehlgeleitet sein. Sie hat mehr Mut und politisches Verstehen gezeigt als alle Schreiber im Nirgendwo.
    Um politisch korrekt zu argumentieren:
    Die Hasswand hat die verwirrte Frau gezwungen zu agieren.
    Von Salafisten lernen, heißt siegen lernen!

  2. heplev schreibt:

    Das ist das Muster, das ich seit Jahren beschreibe: Die können nicht anders, als von sich auf anderer schließen und denen damit vorwerfen, was sie selbst tun, aber natürlich abstreiten. Das bekomme ich von gewissen Vollhonks und dem einen oder anderen Herrn Dummbatz auf meinem Blog auch immer zu lesen. Also nicht wundern, am besten noch nicht mal ignorieren.

    • A.mOr schreibt:

      „Die können nicht anders, als von sich auf anderer schließen und denen damit vorwerfen, was sie selbst tun,…“
      Die können nicht anders? Die wollen nicht anders.
      Jep, heplev, volle Zustimmung und bittere Erfahrung.

  3. Dante schreibt:

    Schießen Sie zurück! Toleranz ist keine Tugend, wenn sie Hasspredigern gilt.
    Schreiberlinge, die jemanden, der wie Sie gegen Hass redet, als geistigen Brandstifter und Hintermann einer Gewalttat bezeichnen, sind wohl dieselbe Spezies, die Hendrik M. Broder mit den Morden eines Anders Breivik in Verbindung bringen. Das sind selbst geistige Brandstifter, die durch ihren “Toleranzismus” Leuten wie Mohammed Merah die Hindernisse aus dem Weg räumen.
    Franke hat ja sogar gefordert, Sie “dingfest” zu machen, Sie also beschuldigt, ein Krimineller zu sein. Ist das nicht schon justiziabel (üble Nachrede oder mehr)?

    • Aristobulus schreibt:

      …er scheint bloß ein ganz armes, kaum denkendes und furchtbar schlecht schreibendes (wau, diese ganzen Deppenfehler in Serie, die der macht!) Schwein zu sein, zumal er ja so raunend und wissend glaubt:
      “Die eigentlichen Drahtzieher agieren im Hintergrund.”
      Toller Satz, der. So äußert sich nur einer, der nicht denken kann. Ober besteht ein Unterschied zwischen einem Drahtzieher und einem eigentlichen Drahtzieher? Agiert ein Drahtzieher je anders als im Hintergrund? Na so ein gequirltes Zeug. Und was soll überhaupt dieses verschwörungsgeile Gejaul?, nu ja, der hat sie halt nicht mehr alle.

      • Dante schreibt:

        Vorsicht! Der Erfolg der schrecklichsten Tyrannen und Demagogen ist nicht selten der Tatsache geschuldet, dass sie unterschätzt werden. Das gilt auch dann, wenn derjenige vielleicht den Eindruck macht, dumm zu sein, und sogar, wenn das stimmt. Der organisierte Ungeist ist ohnehin alles andere als harmlos.

        • Aristobulus schreibt:

          …wenn Du doch bloß nicht Recht hättest, leider hast Du’s. Den furchtbar schlecht schreibenden Adolf Böse hat man damals außer in eingeschworenen Kreisen auch nicht Ernst genommen, “ä!, is nur’n Jefreita!”, insgleichen seinen Trupp – lauter Galgengesichter, Gestörte, Adipöse, Schreier, Kneipenschläger. Papen und Hjalmar Schacht (und Andere) wähnten dann, sie könnten mit ihnen jonglieren und ihnen etwas vom Kuchen geben, aber das ging nicht, organisiert war der Ungeist, und plötzlich waren’s alle.

  4. Paul schreibt:

    Gerd, meine Oma hat in solchen Situationen immer zu mir gesagt: “Junge, was tut es einer Eiche, wenn sich ein Schwein an ihr schubbert?”

    Mache bitte weiter in dem Sinne, wie Du es für richtig hältst.

  5. K.Voss schreibt:

    Wer sich für so wichtig hält, dass er organisierten “Mißbrauch von Drogensüchtigen” gegen ihn wähnt, und dabei noch von “Rechten”, die sich doch mit seiner Botschaft und ihrer Form wohl mit stehenden Ovationen einverstanden erklären, der ist nicht nur paranoid sondern auch für jegliche Vernunft nicht zugänglich.
    Nicht, dass seine beklagenswerte Mauer einen anderen Eindruck vermittelt hätte.

    Nebenbei: warum konsumieren Sie, tapferimnirgendwo, diesen Dreck überhaupt? Sie lesen doch auch nicht die Parteizeitung der NPD, oder?

  6. Ze'el schreibt:

    Ach, Sie verstehen das alle nicht.

    Klaus Frankes Weltsicht ist eben so fundamentalkritisch-antiimperialistisch, und er selbst eben so der Top-Checker (ganz ohne Drogen, ehrlich!), daß es gar nix ausmacht, wenn man halt mal ein bißchen den Überblick verliert — mit der richtigen Grundeinstellung trifft man immer den Richtigen!

    So ist es eben bei Leuten wie Klaus, Walter und Anneliese, die den ganzen Tag gegen die übermächtigen Unterdrückungsmechanismen in Washington, Tel Aviv und Pullach kämpfen; die werden durch das viele Training so treffsicher, daß sie gar nicht mehr hinschauen müssen, wo sie hinkeilen. Das ist wie mit Zen und so, da trifft der Pfeil auch immer ins Schwarze. Deswegen können die sich auch nicht irren. Und überhaupt: Denkverbote der Springer-Presse wie z.B. orthographische Regeln akzeptieren wir schon mal gar nicht.

    Denn das lenkt nur ab von dem, was wirklich zählt: dem international-solidarischen Kampf gegen die jüdisch-jesuitisch-bolschewistisch-zionistisch-freimaurerische Weltverschwörung des Großkapitals („ … oder was steckt wirklich dahinter???“) — wenn nötig, auch von der Maybach-Str. aus.

    (… Moment mal: „Maybach“ … Edelkarosse … Großkapital? …. hmmm …. wer steckt wohl hinter Klaus Franke???)

  7. mfis schreibt:

    Köln muss ja ein hartes Pflaster sein. Ich rege jetzt mal die Rheinland-Pfälzische Staatsführung an, eine Mauer zwischen uns und Euch (Nordrhein-Westfalen) zu ziehen. Sicher ist sicher…

    http://mfis.wordpress.com/2012/05/03/des-saufers-kleines-worterbuch-i/

  8. Danny Wilde schreibt:

    @Ze’el:

    “So ist es eben bei Leuten wie Klaus, Walter und Anneliese, die den ganzen Tag gegen die übermächtigen Unterdrückungsmechanismen in Washington, Tel Aviv und Pullach kämpfen; (…)”

    Yep. Und dann die Exekutive des Schweinesystems zu Kronzeugen der eigenen (und lediglich kommunizierten; am ehesten wohl nicht wirklich empfundenen) Paranoia zu erklären.

    Die oben von Gerd zitierten Abschnitte (wie: “…wurden wir noch öfters von der Polizei bzw. Kripo vernommen. Insgesamt drei mal. Die Polizei war auffallend nervös…”) klingen geradso, als sei den mit “wir”/”uns” Bezeichneten mehrfach einer abgegangen beim Aufschreiben dieser geilen Phantasie, mehrfach von der Polizei bzw. Kripo ge- äh nein vernommen worden zu sein. Bissl wie die Berichte der Verstrahlten, die von Aliens entführt und dann intim untersucht wurden.

    Im Forum zu Gerds vorangegangenen Artikel hatte ich einen Link zur kölschen Ordnungsmacht gesetzt. Hier isser nochmal:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2255009/pol-k-120518-2-k-domkletterer-greift-an-vatertag-passanten-an

    Und diese Pressemeldung der Polizei ist der Grund dafür, dass ich den Vorfall, um den es hier gehen soll, solange als Hoax bezeichne, bis Butter bei die Fische kommt.

    @Gerd:

    Sich von was zu distanzieren, was möglicherweise gar überhaupt nicht stattgefunden hat, ist vorschnell. Diese Leute wissen doch ganz genau, dass anständige Leute reflexhaft den worst case glauben, ganz einfach, weil er tatsächlich und theoretisch, wie alles, denkbar ist. Aber nu mal andere Butter zu nem anderen Fisch: wieviele Meldungen, Tatsachenberichte, etc., aus jener rot-braunen Ecke, waren denn je wahr? Also. Warum dann diese? Siehe oben. Die Quellenlage jedenfalls scheint mir zu dünn bzw. ausschließlich einseitig zu sein für eine Objektivierbarkeit der Räuberpistole.

    Nebenbei: geile Überschrift. Erinnert mich an den weiblichen MP mit Herz (und herzig jagendem Innenminister). Ja, genau, unseren.

  9. jutta schulte schreibt:

    Hallo Leute, ich war gestern wieder bei meinen Obdachlosen am Dom und bekam diesen Bericht ausgedruckt zugesteckt! Was habe ICH damit zu tun???Betreue seit 15 Jahren diese Menschen, kümmere mich um KEINE politischen Angelegenheiten bringe nur Essen u.Ä. dorthin. Überlege mir nun, dagegen Schritte zu unternehmen, daß mein Name und meine Aktion dort in den Schmutz gezogen wird. Walter hilft mir, indem er Schilder aufstellt, die die Uhrzeit und mein Kommen ankündigen, er holt die Suppe und anschließend sammelt er Geld, damit die Aktion weiter existieren kann! Was soll das also nun, daß meine Aktion dort in einen politischen Konflikt mit einbezogen wird?? Bitte um Klarstellung in der nrhz sonst muß ich das klarstellen. Meine Email Adresse solltet Ihr Fragen haben zu MEINER Aktion ist jutta.schulte@yupp.de

  10. jutta schulte schreibt:

    Muß das nun los werden, was ich hier lese, habe das Gefühl von Verrückten umgeben zu sein!!!Was ich dort am Dom mache, habe ich beschrieben, mehr möchte ich dazu nicht mehr sagen!!!Ihr seid ja ALLE SO WICHTIG!!!!Da kann ich nicht mithalten (möchte ich auch ABSOLUT NICHT)!!!

    • Silke schreibt:

      Schüttelst Du Hermann die Hand?

      • jutta schulte schreibt:

        Was habt Ihr für PROBLEME !!!

        • Paul schreibt:

          Jutta, wir haben ein gemeinsames Problem.
          Ich und viele andere, Gerd gehört dazu, halten Herrmann für einen eingefleischten Antisemiten der mit seiner “Klagemauer” Hass gegen Israel, gegen die Juden, verbreitet.

          Du hältst Walter für einen guten Menschen, der die Termine für Deine Suppenverteilung ankündigt.
          “er holt die Suppe und anschließend sammelt er Geld”
          Wie sagt man so schön? “Wer mit dem Wolf tanzt”, braucht sich nicht zu wundern, wenn er Lämmer frist.
          Bist Du nun das Lamm oder das Schaf? Oder was?

          Wer verteilt denn nun die Suppe? Du oder Walter?
          Egal, nachdem was Du schreibst, arbeitest Du sehr eng mit ihm zusammen.
          Missbraucht er Dich? Oder Du ihn?
          Wer so eng mit einem Antisemiten zusammenarbeitet muss sich nicht wundern, wenn er sich mit ihm “im gleichen Topf” wiederfindet.
          Wer kocht hier mit wem das Süppchen? Was für ein Süppchen?
          Ein politisches und antisemitisches Süppchen! Pfui Deibel!

          Merke: “Der Zweck heiligt nicht die Mittel.”

          Jutta, aus dieser Sache kommst Du nur wieder raus, wenn Du Dich von Herrmann trennst!
          Verteile DEINE Suppe an die Obdachlosen und zwar alleine und nur Du. Und halte Dich in gebührender Entfernung von Herrmann, wenn Du eine unpolitische Suppe verteilen willst.
          Dann wirst Du auch kein nicht gewünschtes Merkblatt mehr bekommen.

          • anti3anti schreibt:

            Lieber Paul,
            Jutta kann sich nicht von Walter trennen. Bereits infiziert.

          • jutta schulte schreibt:

            Hallo, ich stelle hier nochmal einiges klar, dann könnt Ihr denken, was Ihr möchtet. Ich komme an den Dom, meine Bedürftigen warten auf mich und die Suppe, dann holen wir (Bedürftigen) die Lebensmittel aus meinem Auto, ich verteile mit Hilfe von einigen Bedürftigen die Sachen so gut ich es kann und habe. Die Wand u.Ä. stehen irgendwo ca 10mtr. entfernt, ich weiß gar nicht was dort steht, interessiert mich auch ÜBERHAUPT nicht und meine Leute auch nicht.Ich bringe nur die Suppe, Lebensmittel event. Kleidung bin ca 2 Std dort und verschwinde wieder für 2 Wochen. Zu mir kommen Menschen, egal welche Nationalität. Wer was bekommt entscheide nur ICH und ich lasse mir von KEINEM reinreden, ich mache mein Ding und mehr nicht.Ich kann diese Aktion nicht alleine durchführen komme aus der Eifel, habe nur ein kleines Auto, also brauche ich Hilfe. Teile keine Meinung, von wem auch immer, habe einen Eigene und die hat bei DIESER Sache nichts zu suchen. Wenn Ihr mal wissen möchtet wie es bei mir zugeht, kommt zum Dom, zu MIR und schaut Euch die Aktion an, braucht euch ja nicht zu outen, dann seht Ihr ja wie es ist. Ich wechsele mit Walter oft keine 5 Sätze, habe keine Zeit dazu, habe genug Anderes zu tun, arbeite mit KEINEM eng zusammen! Es wird nichts politisches dort gesprochen und wenn, sage ich deutlich, daß ich Suppe verteile mehr nicht. So hoffe habe mal Einiges klar gestellt (hoffentlich kapiert Ihr jetzt meine Sitation) zu haben und wie gesagt, kommt schauen, dann wißt Ihr wer ich bin und das ich mich von Keinem vor den Karren spannen lasse!!!
            anti3anti KAPIERT ????

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Liebe Frau Schulte,

            dann verteilen Sie die Suppe doch woanders. Ihr Layout lässt keine andere Deutung zu als eine Kooperation mit den “Botschaften des Hasses”. Leider.

          • Silke schreibt:

            jutta

            indem Du Herrmann die Öffentlichkeitsarbeit für Deine Aktion machen läßt, empfiehlst Du zwangsweise Herrmann den von Dir Geholfenen Herrmann als ehrbaren Menschen. Da iss nix dran zu machen.

            Aber ich denke hier sind auch die Kölner gefragt. Gibt es denn im ganzen großen Köln niemand, der Herrmann für Dich überflüssig machen kann?

            Und noch etwas jutta, Du sprichst leider mit etwas inkonsistenter Zunge. Einmal macht Herrmann die Schilder UND holt die Suppe, ein andermal macht er nur die Veröffentlichung.

            So gewinnst Du jedenfalls mein Vertrauen nicht.

          • Paul schreibt:

            Jutta, ich glaube, ich verstehe jetzt etwas besser. Deine ersten Mitteilungen waren etwas missverständlich.
            Ich finde es gut, dass Du Dich in dieser Weise engagierst.
            Leider kann ich Dich nicht besuchen, weil ich in Berlin lebe.

            Bedenke aber bitte, dass Deine innerliche Distanz nicht wahrnehmbar ist. Das hat auch dazu geführt, dass Du das unerwünschte Flugblatt bekommen hast.
            10 Meter ist einfach zu dicht dran. Lege bitte 100 Meter zwischen Dich und den Herrmann und es kann keine Verwechslungen mehr geben. Vor allem lass Dir nicht von ihm helfen. Dadurch wertest Du ihn auf. Ob Du nun willst oder nicht. Die Fakten erzeugen das zwangsläufig. Schon mal etwas von der normativen Wirkung des Faktischen gehört?
            Wenn man Hilfe leistet, muss man immer darauf achten wer einem hilft. Wenn Du wirklich unpolitisch sein willst und mit den Aussagen von Herrmann und seiner Gesinnung nicht übereinstimmst, darfst Du Dir von ihm nicht helfen lassen.
            Sonst wird es Dir immer passieren, dass Du mit ihm in “einen Topf” geworfen wirst.
            Für Deine Arbeit mit den Obdachlosen und Bedürftigen wünsche ich Dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

  11. jutta schulte schreibt:

    anti3anti
    dann ist DIR nicht zu helfen!

  12. jutta schulte schreibt:

    Silke: Wenn ich mein Auto mit Lebensmitteln voll habe holt Walter die Suppe ab, wo ist das Problem??? Außerdem möchte ich kein Vertrauen aufbauen, ich möchte nur in Ruhe gelassen werden und meine Aktion ohne politische Absichten weiter fortführen.
    Habe mir heute KURZ die Seite hier mal etwas genauer angeschaut scheinbar gehen Viele nicht arbeiten, sonst hätten sie andere Probleme und weniger Zeit für SO ETWAS.
    Ich war heute in meinem Kräutergarten, habe aber vergeblich nach einem Mittel gegen Dummheit und Verständnislosigkeit gesucht! Ich hätte es Euch mal zugesandt, damit Ihr mich vielleicht versteht! Laßt mir meine Bedürftigen und haltet mich aus diesem ganzen anderen Sch….raus.

  13. DN schreibt:

    Ihr habt sie doch alle nicht mehr!!!!!!

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